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Mexiko hat den blutigsten Monat seit Jahren hinter sich – Schuld ist auch die Regierung 

Nirgends auf der Welt werden mehr Menschen entführt, Dutzende werden jeden Tag ermordet: Mexiko erlebt einen drastischen Anstieg der Gewalt. 

06.09.16, 12:12 06.09.16, 18:31

Klaus Ehringfeld, Mexiko-Stadt / Spiegel Online

Ein Artikel von

Der Präsident hatte sich einen passenden Zeitpunkt ausgesucht, um dann doch einmal Entschlossenheit zu demonstrieren. Kurz vor seinem jährlichen Rechenschaftsbericht Anfang September entliess Enrique Peña Nieto den schon lange umstrittenen Chef der Policia Federal, Enrique Galindo.

Zuvor hatte die Nationale Menschenrechtskommission CNDH der Bundespolizei von Galindo vorgeworfen, bei einem Einsatz gegen mutmassliche Mitglieder eines Drogenkartells ihre Gegner kaltblütig erschossen und hingerichtet zu haben.

Beschlagnahmte Waffen.  Bild: HENRY ROMERO/REUTERS

Bei einem Gefecht zwischen Einheiten der Bundespolizei und Pistoleros des Kartells Jalisco Nueva Generación im Mai vergangenen Jahres starben im Bundesstaat Michoacán 42 Kartellmitglieder. Aber anders als von der Polizei behauptet, kamen diese nicht in einem Feuergefecht um. 22 wurden durch «unnötigen und überzogenen Einsatz von Gewalt» getötet, einige starben durch Schüsse in den Rücken, andere wurden aus einem Hubschrauber heraus erschossen. Weitere wurden in einem Haus getötet und verbrannt, wie die CNDH in einem Bericht schrieb. Am Tatort stellten die Ermittler später 4000 Projektile sicher.

Bild: HENRY ROMERO/REUTERS

In der mexikanischen Öffentlichkeit wurden der Skandal und die folgende Entlassung des obersten Polizisten seltsam gleichmütig aufgenommen. Zu lang ist offensichtlich die Liste der Verbrechen, an denen staatliche Sicherheitskräfte beteiligt sind: Das Verschwinden der 43 Studenten von Ayotzinapa im September 2014 und die Ermordung Unschuldiger durch das Militär in Tlatlaya im selben Jahr kennzeichnen die Amtszeit von Peña Nieto. In beiden Fällen blieb der Staatschef seltsam sprachlos.

Der Präsident der Partei der Institutionalisierten Revolution (PRI), der Ende 2012 angetreten war, Mexiko zu befrieden und den Themen Gewalt, Mord und Tod in dem zweitgrössten Land Lateinamerikas Positives entgegenzusetzen, steht nach gut drei Jahren mit dem Rücken zur Wand. Nur noch 23 Prozent der Mexikaner finden, dass Peña einen guten Job macht. Noch nie seit Beginn der Umfragen Mitte der neunziger Jahre hatte ein Präsident zur Hälfte seiner Amtszeit derart niedrige Werte.

Vor allem die Befriedung des Landes ist dem Staatschef gründlich misslungen. Mehr als die Exzesse der Sicherheitskräfte beunruhigt die Bevölkerung, dass in weiten Teilen Mexikos die Gewalt der Kartelle wieder aufflammt. So war der Juli der blutigste Monat in Peña Nietos Amtszeit. Nach offiziellen Angaben starben 2073 Menschen einen gewaltsamen Tod. Das sind 67 pro Tag. Seit Jahresbeginn stieg die Zahl der Morde um 16 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf 12'376. In den ersten drei Peña-Nieto-Jahren (Dezember 2012 bis Dezember 2015) wurden laut Zahlen des mexikanischen Statistikamtes 63'598 Menschen ermordet.

Enrique Peña Nieto. Bild: Dario Lopez-Mills/AP/KEYSTONE

In keinem Land werden mehr Menschen entführt als in Mexiko, formal immerhin drittgrösste Demokratie der Welt. Hier verschwinden mehr Männer, Frauen und Kinder spurlos als in den finstersten Tagen südamerikanischer Diktaturen des vergangenen Jahrhunderts: 26'798 Menschen gelten nach offiziellen Zahlen als verschwunden. Und die Täter können sicher sein, straflos davonzukommen. Die Aufklärungsquote bei Gewaltverbrechen liegt bei zwei Prozent. 98 von 100 Mördern und Entführern kommen also ungeschoren davon.

«Strategie der Straflosigkeit»

Sicherheitsexperten haben eine Vielzahl von Gründen für die Situation ausgemacht: Zum einen sind nach der Festnahme von Chapo Guzmán verstärkt wieder Revierkämpfe ausgebrochen. Vor allem das früher verbündete Kartell Jalisco Nueva Generación attackiert das Sinaloa-Syndikat Guzmáns nun in dessen Hochburgen.

Enrique Peña Nieto

Auch hat die Regierung die Sicherheitslage bei Amtsantritt falsch eingeschätzt. «Peña Nieto hat sich zu Beginn seines Mandats von niedrigen Zahlen von Gewalttaten blenden lassen, die aber vor allem lokale Gründe hatten wie in Ciudad Juárez, wo ein Kartell die Oberhand gewann», kritisiert der unabhängige Sicherheitsberater Alejandro Hope. Zudem sei auch die Reform und Stärkung der Sicherheitskräfte nicht vorangekommen.

«In Mexiko gibt es keine Sicherheitsstrategie, sondern eine Strategie der Straflosigkeit», sagt der Korruptions- und Kriminalitätsexperte Edgardo Buscaglia. Peña wiederhole die strukturellen Fehler der Vorgängerregierung von Felipe Calderón, indem er vor allem auf eine militärische Lösung des Problems setze. Zudem begehe Peña Nieto die typischen Fehler der PRI-Regierungen. «Sie hat mit Engeln und Teufeln verhandelt – und so wurde die organisierte Kriminalität eher noch gestärkt», sagt der Präsident des Instituto de Accion Ciudadana in Mexiko-Stadt.

Wenn die Gewalttaten in diesem Tempo weiter ansteigen, wird die Amtszeit von Peña Nieto mit einem ähnlichen Saldo enden wie die seines Vorgängers Calderón, der den Krieg gegen die Kartelle angefangen hatte. Am Ende seiner Regierungszeit waren 121'923 Gewaltopfer zu beklagen.

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  • Toerpe Zwerg 06.09.2016 16:57
    Highlight Unerträglich, dass über Mexico stets nur betreffend Drogenkriminalität berichtet wird. Noch unerträglich, dass Mexicos doch gefestigte Demokratie mit "formal" relativiert wird.

    Das Land hat grosse Probleme (welche sich mit einer vernünftigen globalen Drogenpolitik weitgehend in Luft auflösen würden). Aber das Land ist an sich nicht gefährlich, kann problemlos bereist werden und hat landschaftlich und kulturell enorm viel zu bieten. Wohl mehr als jedes andere lateinamerikanische Land. Zudem ist die Infratruktur gut und es gibt eine breite Mittelschicht.

    Hingehen.
    23 6 Melden
    • Hierundjetzt 06.09.2016 19:27
      Highlight Sie können als Schweizer auch in den Kongo, nach Angola oder in den Sudan. Alle von Dir aufgezählte Atribute treffen auch dort zu.

      Nur, denkt einfach alle daran: wir als Westeuropärer haben schlicht keine Ahnung mehr, wie man sich in diesen Ländern als weisser, unvortstellbar extrem reicher Mensch bewegt. Als US-Amerikaner ja, als Westeuropärer nein
      2 12 Melden
    • Pana 06.09.2016 19:50
      Highlight Wie man sich als extrem reicher weisser Mensch in Mexico bewegen soll? Ich bin wochenlang per Bus herumgereist. Wunderschönes Land, sehr nette Leute. Habe mich zu keinem Zeitpunkt unsicher gefühlt. Obwohl ich unvorstellbar extrem reich bin.
      11 0 Melden
    • Toerpe Zwerg 06.09.2016 19:50
      Highlight Alleine der Vergleich mit diesen Ländern offenbart ihre Ahnungslosigkeit über Mexico.
      9 1 Melden
    • Toerpe Zwerg 06.09.2016 19:51
      Highlight Ansonsten stimme ich aber zu.
      2 0 Melden
    • Watson-er 06.09.2016 20:39
      Highlight Sie vergleichen Angola/Kongo/Sudan mit Mexiko?
      Da hat jemand keine Allgemeinbildung gehabt
      7 2 Melden
    • Pasionaria 06.09.2016 20:53
      Highlight Hierundjetzt
      Ich kann Toerpe Zwerg nur zustimmen. Ihre Ausführungen machen dazu wenig Sinn, leider.

      Ich lebe viele Monate im Jahr in diesem vielseitigen, interessanten Lande und muss bestätigen, dass der 'normale' Bürger, Niedergelasseneund Tourist nicht mehr und nicht weniger Gefahren ausgesetzt ist, wie in einem durchschnittlichen Westeuropäischen Lande.
      Die Narcos bleiben, teilweise mit der Polizei und dem Militär, unter sich.
      Ist man nicht zur falschen Zeit am falschen Ort, bekommt man aber sowas von NICHTS von den bedauerlichen Vorfällen innerhalb der Drogenszenen mit.
      VIVA MEXICO
      10 0 Melden
    • Hierundjetzt 06.09.2016 22:28
      Highlight Korrekte Einschränkung: ist man nicht zur falschen Zeit am falschen Ort.

      Machen wir den Umkehrschluss: würdest Du mit Deinen kleinen Kinder überall in Mexiko rumreisen. Alleine? Wenn: chapeaux! Die Versicherungsprämien gegen Entführungen gehören in Mexiko zu den höchsten weltweit, das EDA gibt Reisewahrnungen usw. Ich würde Deinen Mut echt bewundern

      PS Watson-er: ich habe geschrieben die *gleichen Atribute*: Kongo ist eine Demokratie, ähnlich korrupt wie Mexiko hat mehrer Sprachen und reiche Kulturvielfalt und ist das Herz Afrikas.

      PPS: reich aus Sicht der dortigen Bevölkerung dänk
      3 5 Melden
    • Toerpe Zwerg 06.09.2016 22:46
      Highlight Reisen mit Kindern in Mexico ist völlig problemlos und das nahezu im ganzen Land - mit Bus oder mit Mietwagen.

      Wieviele Touristen wurden in Mexico in den letzten 10 Jahren entführt?

      Mexico hat ein BIP pro Kopf von USD 12'000 (ca Niveau von Polen) Kongo von USD 500.

      Sorry, aber der Vergleich ist verunglückt.
      5 1 Melden
    • Toerpe Zwerg 06.09.2016 22:52
      Highlight Lebenserwartung: Mexico 77 Jahre, Kongo 50 Jahre.

      Alphabetisierungsrate: Mexico 94%, Kongo 66%

      Human Devolpment Index Mexico 0.75, Kongo 0.43

      Noch Fragen?
      5 1 Melden
    • Pasionaria 06.09.2016 22:58
      Highlight Hierundjetzt
      1. Welchen Kongo meinen Sie überhaupt - auch zwischen den beiden ist ein gewaltiger Unterschied. Schon daran merkt man, dass Sie es nicht so genau nehmen.

      2. Wie es Toerpe Zwerg berschreibt, kein Problem mit Kindern oder als Frau (!) zu reisen.
      Selbstverständlich nicht in allen Gegenden, v.a. im Norden. Ueberhaupt in welchem grossen Land gibt es nicht Orte, die man besser meidet?

      Ich wiederhole die Frage: Wieviele Touristen wurden in Mexico in den letzten 10 Jahren entführt oder getötet? UAwg.
      3 1 Melden
    • Hierundjetzt 07.09.2016 01:09
      Highlight DRK. War 4 Jahre dort. Das andere heisst Kongo Brazzaville.

      Dude, häsches? Sonst noch was?

      Ihr wart mal irgendwie für 2 Wochen mit dem Rucksack auf dem Planeten unterwegs und macht hier einen auf dicke Hose. Meine Lieben comme on. 😕

      3 6 Melden
    • Pana 07.09.2016 05:50
      Highlight Ernsthaft? Hast 4 Jahre in Afrika gelebt, und meinst du könntest deshalb Mexixo einschätzen? lol
      5 2 Melden
    • Toerpe Zwerg 07.09.2016 08:03
      Highlight Oder wenn man eine Fehleinschätzung nicht zugeben kann ...
      3 2 Melden
    • Fumo 07.09.2016 10:08
      Highlight Ja Mexico geht es so gut wie uns, deswegen brauchen sie dort ja auch nicht in den USA auszuwandern... Massenweise, trotz Lebensgefahr ;)

      Wenn also Menschen lieber beim Versuch auszuwandern sterben anstatt dort zu bleiben wo sie sind kann keiner behaupten die Lage dort wäre gut.
      0 2 Melden
    • Pasionaria 07.09.2016 10:29
      Highlight Hierundjetzt
      Eben deswegen muss man den Kongo präzisieren!
      Wie bitte '2 Wochen' - ich lebe 9 Monate im Jahr dort, so traue ich mir eine Beurteilung dieses tollen Landes mit seinen vorwiegend hilfsbereiten, freundlichen und geselligen Menschen zu!
      Bitte keine Vergleiche anstellen, die hinken sowieso, wenn man nur eine einseitige Ahnung hat.
      Toerpe Zwerg's erste Beurteilung vom 6.9. um 16.57h ist und bleibt zutreffend.
      0 2 Melden
    • Pasionaria 07.09.2016 11:48
      Highlight Hierundjetzt
      "War 4 Jahre dort. Das andere heisst ....."
      Umso unverständlicher, dass Sie nicht präzisieren!
      "Ihr wart mal irgendwie für 2 Wochen mit dem Rucksack auf dem Planeten unterwegs und macht auf ...." - Was soll dieser Quatsch? Ich lebe mehrheitlich in Mexico und kann nur wiederholen, Sie haben offensichtlich keine Ahnung von diesem interessanten, kultivierten Land mit seinen überwiegend liebenswerten, hilfsbereiten und gutgelaunten Menschen.
      Bitte in Zukunft nur über Dinge schreiben, über die Sie informiert sind, danke!
      Siehe v.a. Toerpe Z.'s erste Ausführungen vom 6.9. um 16.57h.
      1 1 Melden
    • Pasionaria 07.09.2016 12:25
      Highlight Fumo
      Kann man auch nur so uninformiert sein und
      dazu noch alles pauschalisieren, zudem nicht lesen, was geschrieben wird!
      Kein Mensch behauptet, dass es den Mexikanern ebenso gut gehen würde wie uns. Bitte die Kommentare nochmals lesen.......

      Bei den Menschen, die auswandern' wollen'
      und es auch illegal tun, handelt es sich nicht nur um Mexikaner. Eine grosse Anzahl davon sind bedauernswerte SüdamerikanerInnen aus andern Ländern als Mexico.
      Auch hier, bitte sich zu informieren!
      2 1 Melden
    • Toerpe Zwerg 07.09.2016 13:43
      Highlight @Fumo: Mexico geht es so gut wie uns? Wer sagt das wo? Wer ist uns? Wie gut geht es uns? Hören Sie auf rum zu trollen und tragen Sie etwas zur Diskussion bei.

      Nochmals: Mexico ist näher am entwickelten Erstweltland als am Schwellenland. Industrialisierung, Lebenserwartung, verfügbares Einkommen, Health Care, Bildung, Internationalisierung, Alphabetisierung - in sämtlichen Indices liegt Mexico vor oder glaichauf mit bsp. China (und mindestens gleichauf mit der Türkei, Polen, Serbien).

      3 1 Melden
    • Fumo 07.09.2016 14:40
      Highlight "in sämtlichen Indices..."

      Traust du Statistiken die du nicht selbst verfälscht hast? Gut, darfst du, macht sie aber nicht wahrheitsgetreuer.

      @Pasionaria Du sprichst offensichtlich als voreingenommene, also subjektiv.
      0 2 Melden
    • Pasionaria 07.09.2016 18:31
      Highlight Sie machen es sich zu einfach: wer über etwas Bescheid weiss, ist 'voreingenommen'
      Wer spekuliert, ist Fachmann.
      Woher haben denn Sie Ihr 'Wissen'?
      Wechseln Sie lieber das Thema, sonst wird es immer peinlicher für Sie.

      2 1 Melden
    • Fumo 07.09.2016 19:55
      Highlight Nein nicht wer "bescheid" weiss ist voreingenommen sondern wer dort lebt und womöglich auch die betroffene Staatsangehörigkeit besitzt ;)
      Peinlich wird es deswegen nicht, auch nicht wenn du es sugerierst.
      0 1 Melden
    • Pasionaria 07.09.2016 23:13
      Highlight Mensch Fumo,
      einigermassen (ich bin ja bescheiden!) Bescheid kann man nur wissen, wenn man an einem Ort wohnt. Schreibtischexperten sind dazu weniger geeignet.
      Merke: wenn man etwas nicht weiss, kann es unbequem sein - wenn man etwas falsches behauptet, ist es peinlich!
      1 0 Melden
  • Fumo 06.09.2016 16:07
    Highlight Das manche wirklich davon überzeugt sind dass die Legalisierung von Drogen die Kriminalität verschwinden lässt ist der Beweis dass manch Drogen das Denkvermögen vermindern.
    6 54 Melden
    • Toerpe Zwerg 06.09.2016 17:08
      Highlight Dass Andere keinen Zusammenhang zwischen Kriminalität von Drogenkartellen und der Prohibition sehen, ist der Beweis, das vermindertes Denkvermögen allgegenwärtig ist.
      39 6 Melden
    • Fumo 07.09.2016 08:10
      Highlight Leute, Kriminalität basiert darauf dass gewissen Menschen sich auf Kosten anderer, meist schwächeren Menschen, bereichern wollen.
      Ob durch Drogenhandel, Raub, Korruption, Mord, usw. Selbst wenn Drogen legal wären, würden die weiter machen.
      0 7 Melden
    • Pasionaria 07.09.2016 10:35
      Highlight Dem würde ich durchaus zustimmen.
      Die Legalisierung ist leider nicht das Zaubermittel.
      Wenn es vielen Menschen besser gehen würde, wäre es für die Narcos-Bosse auch schwieriger, Leute zu rekrutieren. Für sehr arme, v.a. junge Menschen ist das Mitmachen in diesen kriminellen Kreisen sehr verlockend. Ganz unter dem Motto: Friss (beteilige Dich) oder stirb. Oftmals werden sie auch dazu gezwungen.
      1 0 Melden
    • Malu 81 07.09.2016 12:12
      Highlight Ein Versuch ist es wert. Solange nur gross palavert wird passiert nichts. Sieht
      man sich das amerikanische Experiment an, so war das bisher nicht schlecht gelaufen. Ein paar neue Fränkli für die AHV!
      1 1 Melden
    • Toerpe Zwerg 07.09.2016 13:46
      Highlight Fumo, Gewinnmargen beruhen auf Märkten.
      0 1 Melden
    • Fumo 07.09.2016 14:40
      Highlight Zwerg und wenn der Markt erlischt sucht man sich neue, siehe Elon Musk ;)
      0 0 Melden
  • Pana 06.09.2016 14:26
    Highlight Eines Tages wird man Drogen legalisieren, und ungläubig zurückblicken.
    45 7 Melden
    • bokl 06.09.2016 17:52
      Highlight Wieder legalisieren. Ist ja nicht so, dass immer so viel Repression war. Und wie beim Alkohol seinerzeit wird trotzdem konsumiert. Und wie beim Alkohol, wird auch der legale Konsum Probleme bringen, aber viel kleiner und besser kontrollierbare.
      18 1 Melden
  • lemeforpresident 06.09.2016 14:07
    Highlight Ich sag nur: Drogen legalisieren...
    Ok, das fänden viele Lobbyisten nicht so toll, aber irgendwann muss die Vernunft siegen!
    37 6 Melden
  • Chrigi-B 06.09.2016 13:18
    Highlight Sage nur Operation "Fast and Furious" .
    10 1 Melden

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