International

Bild: EPA/KEYSTONE

Rap-Ikone Prodigy von «Mobb Deep» ist tot

21.06.17, 08:02 21.06.17, 08:13

Der amerikanische Rapper Prodigy vom Hip-Hop-Duo «Mobb Deep» ist tot. Der 42 Jahre alte Musiker sei am Dienstag überraschend gestorben, teilte sein Sprecher der US-Musikzeitschrift «Rolling Stone» mit.

Prodigy, der mit bürgerlichem Namen Albert Johnson hiess, sei vor wenigen Tagen nach einem Auftritt in Las Vegas in einem Spital behandelt worden.

Der Rapper litt seit seiner Geburt an Sichelzellenanämie. Die genauen Gründe für seinen Tod müssten aber noch ermittelt werden, erklärte der Sprecher.

Shook Ones

Video: YouTube/MobbDeepVEVO

Prodigy und sein «Mobb Deep»-Partner Havoc wuchsen in New York auf. Ihr erstes Album erschien Anfang der 1990er Jahre. Sie hatten mit Hit-Singles wie «Shook Ones», «Survival of the Fittest», «Burn» und «Got It Twisted» Erfolg. (nfr/sda/apa/dpa)

Notorious B.I.G. vs. Tupac Shakur

Das könnte dich auch interessieren:

«Wir sind die grössten Loser – wenn das BGE mit uns klappt, dann klappt es überall»

Deutscher kassiert Busse in der Schweiz – und findet das wenig witzig

Guck mal, was die Russen in einem ihrer stillgelegten Hangars verstecken

Was diese Frau treibt, ist so grossartig wie abstossend – und ich kann nicht wegsehen

Obamas geniale Antwort auf Rassisten schlägt alle Twitter-Rekorde

Wie er Nazis verteidigt und über Wein schwafelt – Trumps irre Wutrede in 7 Akten

Was ist der hohlste Traumjob der Welt? Influencer!

Zum 40. (angeblichen) Todestag: ELVIS LEBT! 20 handfeste Beweise dafür

Mit Hipsterbart und Hakenkreuz: 5 alte und neue rechtsextreme Bewegungen

Warst du besoffen, Designer? 26 Kleider-Fails, die nicht mehr gut zu machen sind

Koksen und kotzen – Barbie ist im 2017 angekommen

Frau findet Ex auf Tinder – und erlebt zunächst eine witzige, dann eine böse Überraschung

Geheimes Chat-Protokoll aufgetaucht: Wie es wirklich zur Nordkorea-Krise kam

Zwei «Irre» auf Kollisionskurs: Die Angst vor der Bombe ist zurück

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Brikne, 20.7.2017
Neutrale Infos, Gepfefferte Meinungen. Diese Mischung gefällt mir.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
6Alle Kommentare anzeigen
6
Um mit zudiskutieren oder Bilder und Youtube-Videos zu posten, musst du eingeloggt sein.
Youtube-Videos und Links einfach ins Textfeld kopieren.
600
  • Spooky 22.06.2017 02:42
    Highlight He was a creep!
    0 0 Melden
    600
  • St0llenTr0ll 21.06.2017 15:39
    Highlight Btw: Der Song heisst Shook Ones Pt. II!
    2 0 Melden
    600
  • St0llenTr0ll 21.06.2017 15:38
    Highlight Schade. Musste gestern deswegen gleich wiedereinmal The Infamous laufen lassen. Klassiker. Rest in Peace.
    6 0 Melden
    600
  • Tooto 21.06.2017 08:49
    Highlight Tolle Tupac vs. B.I.G Bildstrecke unten, mol.
    Wie dem auch sei.

    Machs gut Prodigy!
    21 0 Melden
    600
  • Domino 21.06.2017 08:45
    Highlight RIP
    16 0 Melden
    600
  • Die verwirrte Dame 21.06.2017 08:41
    Highlight Rest in Peace, legend :'(
    20 0 Melden
    600

Ivanka Trump nach Rassisten-Aufmarsch: «Kein Platz für weisse Vorherrschaft und Neonazis» 

Während US-Präsident Donald Trump den Aufmarsch der Rechtsextremen in Charlottesville wenn überhaupt, nur indirekt kritisiert, nimmt seine Tochter Ivanka kein Blatt vor den Mund.

Bei einem Aufmarsch von Rechtsextremen in der Universitätsstadt Charlottesville im US-Bundesstaat Virginia ist eine 32-jährige Frau ums Leben gekommen. Bei Konfrontationen mit Anhängern der Gegendemonstration gab es ausserdem Dutzende Verletzte.

US-Präsident Donald Trump vermied es jedoch, die rechtsextreme Gewalt konkret zu verurteilen. Trump sprach lediglich von «Gewalt auf vielen Seiten» und kritisierte «den unerhörten Ausbruch von Hass, Fanatismus und Gewalt», obschon beim Aufmarsch …

Artikel lesen