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Rassisten-Aufstand in US-Stadt ++ Auto rast in Gegendemo ++ junge Frau tot

In der US-Stadt Charlottesville ist ein Aufmarsch ultrarechter Gruppen eskaliert, die gegen den Abbau eines Denkmals protestieren. Dann raste ein Auto in eine Gruppe von Gegendemonstranten. Ein Helikopter stürzte ab. 

12.08.17, 19:32 13.08.17, 20:33

Eine Demo von Rassisten ist völlig eskaliert. Ein Auto ist am Samstag bei einer Demonstration von Rechtsextremisten in Charlottesville im US-Bundesstaat Virginia in eine Gruppe von Gegendemonstranten gerast. Ein Mensch starb, 17 Personen sind verletzt worden. 

Videoaufnahmen dokumentieren die schrecklichen Szenen. Der Fahrer raste mit voller Wucht in die Menge und flüchtete darauf. Die Polizei konnte ihn später verhaften. Beim Opfer handelt es sich offenbar um eine junge Frau. 

Das Video der Attacke

Zuvor hatten sich in Charlottesville Anhänger des Ku Klux Klans und anderer rechtsextremer Gruppen gewalttätige Auseinandersetzungen mit Gegendemonstranten geliefert.

Der Wagen fährt mit hohem Tempo auf die versammelten Leute zu.  Bild: AP/The Daily Progress

Polizeihelikopter stürzt bei Demo ab

Ein Helikopter der Polizeit ist in Charlottesville  während einer Kundgebung von Rechtsextremisten und Neonazis in ein Waldstück abgestürzt. Zwei Menschen an Bord sind ums Leben gekommen. Es ist noch unklar, wie es zum Absturz gekommen ist. 

Bewaffnete Milizen marschieren auf

Beide Seiten gingen mit Schlagstöcken, Flaschen und Wurfgeschossen aufeinander los. Die Polizei sprach von mindestens zwei Verletzten und verhängte ein Versammlungsverbot. Die Behörden riefen den Ausnahmezustand aus.

Zu den Krawallen kam es vor Beginn eines Marsches unter dem Motto «Vereint die Rechte». Dabei standen Hunderte Rechtsextreme in paramilitärischen Uniformen ebenso vielen Anhängern antifaschistischer Gruppen gegenüber. Unter Buhrufen schwenkten die rechten Teilnehmer die Flagge der sklavenhaltenden Südstaaten aus dem Bürgerkrieg.

Was Beobachter irritierte: Mitglieder rechtsextremer Milizen marschierten mit Sturmgewehren und anderen Schusswaffen auf. Offenbar legal, wegen der laschen Waffengesetze.

Tränengas und Festnahmen

Die Polizei trieb die Menge mit Tränengas auseinander und nahm gewalttätige Teilnehmer fest. Zudem räumte sie einen Park und untersagte die geplante Kundgebung. Zuvor hatten sich hunderte Rechtsextreme mit Fackeln auf dem Universitätscampus von Charlottesville versammelt.

Bild: AP/The Indianapolis Star

Zu der Demonstration aufgerufen hatte neben dem Ku Klux Klan auch die sogenannte Alt-Right-Bewegung, die neonazistisches Gedankengut vertritt und US-Präsident Donald Trump unterstützt.

Der Protest richtete sich gegen die Stadtverwaltung von Charlottesville. Sie will ein Denkmal des Bürgerkriegs-Generals Robert Lee entfernen lassen. Lee führte Mitte des 19. Jahrhunderts die Südstaaten-Truppen.

Trump verurteilt «Gewalt von vielen Seiten»

Präsident Donald Trump verurteilte die «ungeheuerliche Gewalt, von vielen Seiten». Es gebe in Amerika «keinen Platz» für Gewaltausbrüche wie den in Charlottesville, sagte er bei einem Auftritt in Bedminster (New Jersey), wo er derzeit einen Arbeitsurlaub verbringt.Er rief seine Landsleute dazu auf, zusammenzustehen und einander - ungeachtet aller Differenzen - «zu lieben». Trump versprach eine «rasche Wiederherstellung von Recht und Ordnung» - «kein Bürger sollte sich Sorgen um seine Sicherheit machen müssen», fügte er hinz

(sda/afp)

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Brikne, 20.7.2017
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  • redeye70 14.08.2017 10:31
    Highlight Es schockiert mich diese bis an die Zähne bewaffneten Typen in kompletter Militäruniform zu sehen. Die haben diese Stadt regelrecht besetzt, und somit auch den Staat herausgefordert. Es obliegt dem Staat und alleine nur ihm für Sicherheit zu sorgen, ob mit oder ohne Bewaffnung. Das Gewaltmonopol liegt beim Staat, niemand anderem. Ich finde es geradezu abartig, wie es einem Bürger erlaubt sein kann sein Sturmgewehr nicht nur so offen zur Schau stellen zu können, sondern auch noch provokativ öffentlichen Raum unter Waffen in Beschlag zu nehmen.
    1 0 Melden
  • seventhinkingsteps 13.08.2017 10:15
    Highlight Linke: Wir möchten gerne friedlich gegendemonstrieren

    Neo-Nazis: Wir bringen euch mit dem Auto um.

    Trump: Gewalt ist von beiden Seiten zu verurteilen, wir müssen jetzt alle zusammenkommen.

    Liberals: Wir müssen mit Faschisten debattieren!
    8 5 Melden
    • R. Peter 13.08.2017 18:42
      Highlight nein 7, falsch:

      (Anti-)Faschisten: Wir organisieren eine "unbewilligte" Gegendemo zur "bewilligten" Demo der Faschisten und nehmen eine Eskalation billigend in kauf.

      Beide Seiten: "gingen mit Schlagstöcken, Flaschen und Wurfgeschossen aufeinander los" (Watson)

      Faschist: Ich fahre jetzt mit dem Auto in die Meute und verletzte und töte Menschen.

      Und die Moral von der Geschichte: Es gibt einen Grund, warum Demonstration bewilligt werden oder nicht. Hier weil gewisse Vollidioten von der links- und rechtsfaschistischen Front einfach nicht ohne gewaltsame Eskalation aneinander vorbei kommen!
      3 2 Melden
    • seventhinkingsteps 13.08.2017 18:56
      Highlight Die "Unite the Right" Demo war illegal...
      5 2 Melden
    • seventhinkingsteps 13.08.2017 18:56
      Highlight Der Bürgermeister hat sie verboten
      5 2 Melden
    • R. Peter 13.08.2017 19:10
      Highlight 7, Der Bürgermeister hat sie am Samstagmorgen verboten, als schon alle angemeldeten und bis dahin bewilligten Rechtsfaschisten anwesend waren und sich mit den unbewilligten Linksfaschisten Scharmützel und Strassenkämpfe lieferten. Da war es zu spät, ja weil die Vollidioten beider Seiten, die ursprünglich bewilligten und die nie bewilligten nicht mehr abzurücken gedachten.

      Nochmal: Es gab einen Grund für das Nicht-Bewilligen der Gegendemonstration.
      2 2 Melden
    • redeye70 14.08.2017 10:37
      Highlight "Nochmal: Es gab einen Grund für das Nicht-Bewilligen der Gegendemonstration."

      Wenn ich diese Typen sehe mit ihren Sturmgewehren (geladen?) und diese nicht etwa hintergehängt ohne Magazin, nein, auf den Armen liegend, Finger lang am Abzug, Magazin eingesetzt in voller Gefechtsbereitschaft! Ja, dann verstehe ich die Sorge des Bürgermeisters und dessen Gegendemoverbot. Nur, als Waffe kann man ja auch anderes einsetzen. Zum Beispiel … äääh … ein Auto!!! 👍🏻

      Die Gewaltbereitschaft ging von Anfang an von den Rechtsradikalen aus.
      1 0 Melden
    • R. Peter 14.08.2017 17:21
      Highlight redeye70, ich versthe die Sorge des Bürgermeisters ebenso. Er hat die Demo aber laut NZZ nicht wegen der (legalen) Waffen, sondern wegen der gewalttätigen Eskalationen zwischen Antfaschisten und Rechtsextremen am Vorabend der Demo am Samstagmorgen verboten.

      Die Gewaltbereitschaft ging sicher von den Rechtsradikalen aus, nur heisst das nicht, dass diese von den Antifaschisten nicht ebenso ausgegangen war. Aufeinander los sind nunmal beide Seiten.

      Die Tötung ist nicht entschuldbar, doch kann man sich fragen, ob die Situation gleich eskaliert wäre, wenn nur eine Seite anwesend gewesen wäre?
      0 0 Melden
  • SJ_California 13.08.2017 06:39
    Highlight "Trump versprach eine «rasche Wiederherstellung von Recht und Ordnung» - «kein Bürger sollte sich Sorgen um seine Sicherheit machen müssen», fügte er hinzu."

    Es werden sich nie ALLE gegenseitig lieben. Deshalb: strengere Waffengesetze sind nötig!
    Es kann doch nicht sein, dass sich in einem - vermeintlich - fortgeschrittenem Land wie den USA bewaffnete Milizen ohne Mühe versammeln und einen Park in Beschlag nehmen!
    21 7 Melden
  • Juliet Bravo 13.08.2017 04:23
    Highlight Der Tag wird als Schande vom Charlottesville in die Annalen der USA eingehen.

    Diese Milizen mit den Knarren. Bewaffnet und allzeit bereit. Diese Spaltung - bis hin zur Waffe. Der Terrorismus von innen zerfrisst die USA eher als jeder IS.

    Welchen Weg Teile der USA anno 2017 gehen, die Werte, die von ganz oben getwittert werden gehen - es gibt mir so zu denken!!

    Vertrauen wir auf unsere schweizerischen/europäischen Werte. Vernunft, die Freiheit, Gemeinsinn, Pragmatismus, Solidarität. Pazifismus. Im Innern wie in der Aussenpolitik.

    "Let Europe arise!"
    (Churchill in Zürich, Sept. 1946)

    22 9 Melden
    • rodolofo 13.08.2017 09:44
      Highlight Die Befreiung von Europa von den Nazis durch die Westlichen Alliierten und durch die Östliche Sowjetunion vernebelt die Tatsache, dass in den USA Nazis eine neue Supermacht aufbauten, während in der Sowjetunion Stalinistische "Links-Faschisten" die Revolution verrieten und ein gigantisches Gulag-Gefängnis mit einer totalen Überwachung und Bevormundung durch eine riesige Militärdiktatur errichteten.
      Der Nationalsozialismus wurde also nur scheinbar besiegt.
      In Wirklichkeit wurde er nur transformiert und in die neue Weltordnung des Kalten Krieges integriert...
      5 1 Melden
    • Waedliman 13.08.2017 11:29
      Highlight Da die USA keine Geschichte haben, werden sie auch diesen Vorfall ignorieren - zumal Gewalt dort an der Tagesordnung ist und niemanden mehr so wirklich interessiert. Schlimmer ist, dass man der Reaktion Trumps keine Bedeutung beimessen muss, denn sie ist halbherzig und wahrscheinlich noch nicht einmal seine Meinung.
      5 1 Melden
  • ThomasHiller 13.08.2017 02:51
    Highlight Die "Condolences" von Donald Trump sind der blanke Hohn - das brennende Streichholz ins Benzin werfen und sich dann wundern, daß es eine Explosion gubt ...
    23 11 Melden
  • roger.schmid 13.08.2017 02:25
    Highlight dieser orange ass-clown ist einfach unglaublich.. kein kritisches Wort über die Nazis und gibt im gleichen Atemzug wieder mit irgendwelchen Arbeitslosenzahlen an! man wusste, es ist schlimm, doch er hat es geschafft sich noch einmal zu unterbieten. spätestens jetzt, müssten auch bei jedem nur halbwegs vernünftigen Republikaner (ok, die sind rel. selten) die Alarmglocken leuten -
    dieser unfähige Psycho muss weg! ansonsten droht Chaos und Bürgerkrieg.
    22 12 Melden
  • derEchteElch 13.08.2017 01:40
    Highlight Unglaublich..
    Auf den Bilder sieht man Spraydosen als Flammenwerfer und div. Demonstranten mit Baseball-Helmen.. das ist ja schlimmer als in Hamburg. Offebar hat die US-Polizei dies sber besser im Griff und machen mit Kravallsuchenden kurzen Prozess.

    Ich verabscheue solche Extremisten 😠
    7 26 Melden
    • Sauäschnörrli 13.08.2017 10:52
      Highlight Da bist du wohl mit dem Fahrer einer Meinung.

      Und dass Neonazis mit Sturmgewehren an einer Demo aufmarschieren hast du sehr gut "übersehen". Mich würde interessieren wie deine Reaktion wäre wenn Stalinisten irgendwo mit Sturmgewehren demonstrieren. 🤔
      10 2 Melden
    • Echo der Zeit 13.08.2017 11:45
      Highlight Us Polizei hatte nichts im Griff - ich möchte ihr Gejammer ja nicht hören, wenn die Demonstranten in Hamburg mit Sturmgewehren aufgetaucht wären und mit Autos Menschen über den Haufen gefahren hätten - Aber es sind ja die Kollegen Gell.
      9 1 Melden
  • 262d 12.08.2017 23:27
    Highlight Natürlich, die Sache ist etwas komplexer, aber: bei aller Antipathie, die hierzulande linksradikalen Bewegungen entgegenschlägt, muss man es Gruppierungen wie der Antifa zugutehalten, das rechtsextreme Gruppierungen in der schweizer Öffentlichkeit kaum Bedeutung haben. Nichtsdestotrotz: auch hier wird Rassismus langsam wieder salonfähig, und wir haben die Möglichkeit, solch hässliche Szenen zu verhindern.
    21 15 Melden
    • rodolofo 13.08.2017 09:51
      Highlight Ich bin mit diesem Statement sehr einverstanden!
      Da die Staatlichen Behörden auf dem rechten Auge blind sind und zum Teil sogar mit der Neonazi-Szehne sympathisieren (siehe Neonazi-Rockkonzert im Toggenburg), und da es ein offenes Geheimnis ist, dass die SVP als einen Drittel der Bevölkerung repräsentierende, Staatstragende Partei wenig Berührungsängste hat mit Rechtsextremen, muss sich die Politische Linke mit Notwehr zu helfen wissen!
      Solange der Staat in den Händen der Rechtsnationalen und der Rechtsbürgerlichen ist, braucht die Linke einen militanten Arm. Und dieser Arm ist die AntiFa.
      9 3 Melden
    • Waedliman 13.08.2017 11:30
      Highlight So ein Blödsinn - niemand hat Verständnis für Linksradikale, wie kommen Sie darauf?
      3 10 Melden
  • Echo der Zeit 12.08.2017 23:01
    Highlight Die Nazis haben vom vorgehen der Polizei in Hamburg gelernt - oder ob in Hamburg, Caracas oder Charlottesville, ist es Gefährlich für eine Solidarische Gesellschaft zu Demonstrieren.
    10 8 Melden
  • Schnuderbueb 12.08.2017 22:43
    Highlight Die christlichen Faschisten haben von den muslimischen Faschisten aber schnell gelernt.
    21 8 Melden
  • seventhinkingsteps 12.08.2017 22:40
    Highlight Aber die Nazis sind clever: Um Liberale nicht zu verärgern werfen sie keine Scheiben ein! Denn dort hört der Spass auf!
    21 11 Melden
    • Hinkypunk 13.08.2017 22:16
      Highlight Das kostet schliesslich Geld. Aber der Typ der den Wagen in die Menge fährt muss man auch verurteilen. Macht der doch einfach das Auto kaputt! Oder gibt man hier den Opfer schuld weil diese einfach auf der Strasse standen? (Letzteres hab ich auf 20min gelesen)
      0 0 Melden
  • seventhinkingsteps 12.08.2017 22:38
    Highlight Terrorismus. Es ist Terrorismus. Nicht versuchter Mord, nicht gelungener Mord, Terrorismus. Und der Fahrer ist auch kein Psycho, er ist KKK-Mitglied. Die Tat war politisch motiviert. Genau so wie Breivik ein Terrorist ist, ist dieser Typ ein Terrorist.
    30 7 Melden
  • Grundi72 12.08.2017 22:36
    Highlight Hamburg, Charlottsville, Bern, Zürich uvm..

    Wenn Links etwas nicht passt wird die radikale Keule ausgepackt... fertig sozial, reinhauen aber richtig!
    12 41 Melden
    • Braunerwinzling 13.08.2017 09:44
      Highlight Krass, du findest es also nicht nötig dem kkk, neonazis, rassisten etc mit aller härte entgegenzutreten?!
      10 2 Melden
    • Sauäschnörrli 13.08.2017 11:21
      Highlight Um Antifaschist zu sein muss man nicht links-(extrem) sein.
      9 2 Melden
    • Kiril 13.08.2017 11:45
      Highlight Hast du mitbekommen, dass es sich hier um Nazis handelte? Wenn rechts etwas nicht passt, erst mal die Fakten ändern, smh
      10 2 Melden
    • Echo der Zeit 13.08.2017 11:49
      Highlight Ja die Linke stellen jeweils schwer Bewaffnete Milizen mit Sturmgewehr auf und fahren mit dem Auto in die Menschenmenge.
      9 2 Melden
  • roger.schmid 12.08.2017 21:38
    Highlight Der Todesfahrer war sehr wahrscheinlich kein Moslem, darum war es zum Glück kein Terroranschlag../sarkasm off.
    226 61 Melden
    • Hierundjetzt 12.08.2017 22:09
      Highlight Was soll das mit dem Sarkasmus?

      Wars denn in:
      UK
      Frankreich
      Spanien
      Belgien
      Deutschland
      Kein vorsätzlich bewusst geplanter Anschlag gewesen, sondern nur Verkehrsunfälle?

      Den Sachverhalt immer beim Namen nennen! Kein Wischiwaschi, das bringt nichts.

      Wir in der CH haben einfach Glück, weil wir komplett unwichtig sind. Also an den herzigen Kantonspolizeien Glarus, Wallis usw liegts jetzt sicher nicht, dass wir bisher keinen Anschlag hatten.

      44 179 Melden
    • roger.schmid 12.08.2017 22:48
      Highlight @hierundjetzt: ich nenne die Sachen schon beim Namen, keine Angst. Nein, die von dir genannten Anschläge waren keine Verkehrsunfälle - hat wohl auch niemand gesagt.. Die Unterschiede in der Berichterstattung, ob ein Anschlag von einem Islamisten oder von sonst einem Rechtsextremen/Psychopathen durchgeführt wurde ist dir aber schon aufgefallen, oder..? Bsp. München: als klar wurde, dass es "nur" ein Psycho war, erlosch das Interesse schlagartig.
      19 7 Melden
    • Raembe 12.08.2017 22:56
      Highlight Die herzigen Polizisten machen einen verdammt guten Job, genauso wie der NDB.

      Aber wenn nichts passiert, wird das gerne leider übersehen. Wenn dann mal was passiert liest man dann wieder das man total versagt habe beim NDB.

      Wie will man bitte verhindern das sich irgend Jmd, auch wenn er unter Beobachtung steht dazu entscheidet anstatt um 7 zur Arbeit zu fahren, um 7 in eine Menschen Menge zu rasen?!

      6 5 Melden
    • UnbequemeFakten 12.08.2017 23:26
      Highlight Das ist falsch, Roger. Es wird in den US Medien als Terroranschlag gewertet.
      7 6 Melden
    • Firefly 13.08.2017 06:47
      Highlight Unwichtig? Wir beherbergen wohl eher die Gelder jeglicher Verbrecher hier und wer würde schon seine eigene Bank ausrauben!
      6 8 Melden
    • roger.schmid 13.08.2017 11:14
      Highlight @RevOcelot: ich meinte vor allem Trump. der schwafelte nur etwas von "Gewalt von allen Seiten" und guten Arbeitslosenzahlen. kein Wort von Rassistischem Terror (Terror von rechts wird soll unter seiner Regierung übrigens kaum noch nachgegangen, es soll sich nur noch auf Islamisten fokussiert werden). Wieso er sich bis jetzt weigert Klartext zu sprechen ist wohl klar: durchgeknallte rechtsextreme sind seine treusten Anhänger.
      5 1 Melden
  • roger.schmid 12.08.2017 21:09
    Highlight Die Rassisten, Südstaatler und Hinterwäldler fühlen sich jetzt natürlich stark.. die Spaltung der "Vereinigten Staaten " geht unter einem so unfähigen Präsidenten natürlich schnell voran. Das kann noch böse enden..
    Trump ins höchste Amt zu wählen, war ein historischer Fehler mit weitreichenden Folgen.
    280 101 Melden
    • rodolofo 13.08.2017 09:58
      Highlight Es gibt keine Fehler.
      Darum musste es wohl so kommen.
      Aber das Grauen, das wir derzeit mit Trump und allen anderen unfähigen Machtmenschen erleben, hat auch eine gute Seite:
      Wir lernen daraus, wie man es auf keinen Fall machen sollte!
      Du kannst einem Kind hundertmal erklären, was "heiss" bedeutet.
      Wirklich begreifen wird es das erst, wenn es versucht, einen Metallkessel mit blossen Händen aus einem Feuer zu nehmen.
      Das gibt an jedem Fingerchen eine riesige, höllisch schmerzende Brandblase...
      4 1 Melden
  • who cares? 12.08.2017 21:02
    Highlight Leute, die mit Waffen herumfuchteln und mit Autos in Menschenmengen fahren? Rechtsextreme sind kein bisschen besser als ihre Gesinnungsbrüder, der IS!
    326 49 Melden
    • Saraina 12.08.2017 21:42
      Highlight Es ist ziemlich klar, dass Gruppen wie der Klu Klux Klan und die Nazis deutlich mehr Menschenleben auf dem Gewissen haben als der IS. Sobald diese Extremisten Macht gewinnen, geht das Gemetzel los. Das ist doch seit dem Holocaust offensichtlich.
      188 58 Melden
    • MaskedGaijin 12.08.2017 22:56
      Highlight Im moment wird aber kein Land von Nazis oder vom Klan regiert.
      8 11 Melden
    • Kurnugia 12.08.2017 23:58
      Highlight Naja der IS ist ja eine Form des Faschismus.
      13 3 Melden
    • Saraina 13.08.2017 09:53
      Highlight Es wird auch kein Land vom IS regiert, aber beide suchen die Macht. Die Nazis im Westen, und wie Kurnugia und who cares richtig schreiben, sind das auch primär Faschisten. Es gab in der Geschichte des Islam nie eine Zeit, wo diese in einem rein muslimischen Gebiet herrschten. Noch wurde ein religiös "reines" Gebiet je angestrebt. Das ganze Konzept des "islamischen" oder "arischen" Staates ist tief faschistisch und nur mit ethnischer Säuberung denkbar.
      7 1 Melden
    • rodolofo 13.08.2017 09:59
      Highlight @ MaskedGaijin
      Warum bist Du Dir da so sicher?
      5 2 Melden
    • redeye70 14.08.2017 10:51
      Highlight @MaskedGajin
      In den USA bin ich mir aber nicht so sicher. Bannon, ganz klar Mentor der Alt-Right mit offen zur Schau gestellter faschistischer Gesinnung. Sessions, wird verdächtigt wenigstens ideologisch dem KKK verbunden zu sein aber kein Mitglied. Trump, hin- und hergerissen zwischen seiner Tochter und Bannon. Mal gewinnt diese Seite, dann handumkehrt die andere. Trump hat seine Meinung schon x-mal geändert, er hat kein gefestigtes Weltbild, ist manipulierbar und das macht ihn so gefährlich.
      1 1 Melden
  • Radiochopf 12.08.2017 20:45
    Highlight Ironie pur.. statt über den Auto-Crash und Krawalle zu berichten kommt auf CNN ein Bericht über Golfplätze... obwohl es schon gestern Zusammenstösse kam, war kaum was zu sehen, Kriegs und Nordkorea-Experten sind da mehr gefragt .. passt halt so gar nicht zum Konflikt mit Nordkorea.. mit einem Krieg kann CNN halt vielmehr Geld verdienen als mit nationalen Krawallen...
    51 106 Melden
    • äti 12.08.2017 21:34
      Highlight Updated 1914 GMT: hat CNN berichtet. Vielleicht deckt der Sender mehrere Themen und Ereignisse ab.
      109 5 Melden
  • thompson 12.08.2017 20:31
    Highlight Südstaaten-Flagge... Ist offiziell, so wie der Baslerstab oder Fridolin
    34 99 Melden
    • Makatitom 12.08.2017 21:14
      Highlight Hakenkreuzflagge nicht, aber leider in den USA nicht verboten
      76 29 Melden
    • züristone 12.08.2017 21:43
      Highlight Ist nicht vergleichbar, die Südstaaten-Flagge war die Kriegsflagge der Konföderierten und hat eine andere Symbolik als der Baslerstab. Es hängt stark davon ab wer sie benutzt...aber wenn einer von KKK damit rumläuft dann ist das ganz eindeutig rassistisch! Manche wollen vielleicht 'nur' ihre Verbundenheit mit ihrem Heimatstaat demonstrieren, aber da die Flagge von vielen rechtsradikalen Gruppierungen benutzt wurde/wird, gehört sie im öffentlichen Raum abgeschafft.Habe selber in den Südstaaten gewohnt und leider ist die Rassentrennung in kleineren Dörfern noch erschreckend allgegenwärtig.
      93 19 Melden
    • Butzdi 12.08.2017 22:54
      Highlight Genau die Südstaatenflaggenschwenker sind die welche anderen erklären: you lost, get over it...
      Die wirkliche Flagge der Südstaaten ist ein weisser Adler auf weissem Grund.
      3 8 Melden
    • thompson 13.08.2017 00:19
      Highlight Als ob so ein Verbot irgendetwas ändert bei den Wilden...
      Auf beiden Seiten

      Unter dem Baslerstab wurden auch Kriege geführt... Also Bitte, genau die gleiche Symbolik und durchaus vergleichbar
      7 12 Melden
  • Echo der Zeit 12.08.2017 20:19
    Highlight Auf einem Live-Stream hab ich schwerbewaffnete Rednecks gesehen - mit Sturmgewehr usw... mitten in der Gegendemo drin. Total unheimlich, die Polizei liess die gewähren. Mann stelle sich vor, Schwarze würden plötzlich schwerbewaffnet in der Nazi-Demo auftauchen.
    257 30 Melden
    • 123und456 12.08.2017 23:19
      Highlight soweit ich weiss ist es in diesem Bundesstaat legal so rumzulaufwn. daher hätte die Polizei wohl wenig tun können....
      7 3 Melden
    • thompson 13.08.2017 00:20
      Highlight Black Friday videos von den Shoppingcenter anschauen... Dann bekommst du Angst
      6 6 Melden
    • Hallosager 13.08.2017 03:06
      Highlight Naja Amerika halt. Ein absurder Staat mit absurden Gesetzten. Sicher gibt es dort einiges das besser läuft als hier, aber im grossen und ganzen... Schon beinahe eine Farce, dass Leute wie Trump (und die Hintermänner!!!) solch eine Macht besitzten. Und ich möchte Trump nicht verantwoötlich für all die Innenpolitischen Probleme machen, aber eine Hilfe ist das Ganze auch nicht.
      6 4 Melden
    • Echo der Zeit 13.08.2017 11:57
      Highlight Thompson/ 123und456 - Black Friday und der Sonntagsspaziergang mit dem Colt in der Tasche ist was anderes als ne Demo von Nazis. Schwarze werden wegen nichts Erschossen - und da werden Milizen abgestellt um eine Ideologie zu verteidigen die wir die Konzentrationslager zu verdanken haben - die Rassenhass Predigt.
      4 1 Melden

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