International

Yasri Khan legt sich zur Begrüssung die Hand aufs Herz.
screenhsot: youtube/TV4Nyheterna

Schwedischer Politiker verweigert Journalistin Händedruck – nun zieht er sich zurück

Er legte seine Hand aufs Herz, doch der Interviewerin wollte er sie nicht geben: Ein Grünen-Politiker hat in Schweden für Empörung gesorgt. Nun zieht er sich zurück.

21.04.16, 00:30 21.04.16, 11:54

In Schweden hat sich ein Mitglied der Grünen nach heftiger innerparteilicher Kritik aus der Politik verabschiedet.

Der 30-jährige Yasri Khan hatte am Dienstag bei einem Interview mit dem Fernsehsender TV4 einer Journalistin den Handschlag verweigert. Stattdessen legte er seine Hand aufs Herz. Grund war offenbar sein muslimischer Glaube.

«Menschen können einander in unterschiedlicher Weise begrüssen. Die Hauptsache ist, respektvoll miteinander umzugehen», sagte Khan, der auch Generalsekretär der Organisation «Schwedische Muslime für Frieden und Gerechtigkeit» ist.

Die Grünen-Abgeordnete Stina Bergström nannte Khans Verhalten «unannehmbar». Es sei unmöglich, einen Mann in der Partei zu haben, der Frauen nicht so grüsse wie Männer.

Auszüge aus dem Interview mit Yasri Khan.
streamable

Khan wies die Kritik zurück. Für seinen Rückzug gab er keine klare Begründung ab. Er frage sich, ob im derzeitigen politischen Klima Politik das Richtige für ihn sei und ob er «dem Medienzirkus als Clown dienen» wolle, sagte er.

Zuletzt sorgte in der Schweiz der Fall von zwei muslimischen Schülern, die sich geweigert hatten, ihrer Lehrerin die Hand zu geben, für Aufruhr.

(cma/spon)

Händedruck-Debatte in der Schweiz

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.
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  • Gelöschter Benutzer 21.04.2016 12:23
    Highlight Anstatt sich über das Händeschüttlen immer mehr aufzuregen und weiter gegen den Islam zu wettern, sollten wir uns auch Gedanken darüber machen, wir andere Religionen sich hier in der Schweiz verhalten.
    Sind die Buddhisten, die Juden da besser? Ich behaupte nein. Gerade die Juden schotten sich gerne ab und leben in ihrer eigenen Welt und Religion (ja klar, nicht alle). Und warum regen wir und da nicht auf? Warum wir darüber nie berichtet?
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    • Asmodeus 21.04.2016 15:57
      Highlight Weil man es nicht darf.

      Ich sage immer wieder gerne "Die Moslems sind die neuen Juden". Was Hetze und Schuldzuweisungen anbelangt stimmt es eben leider schon.

      Wobei wir da nicht mal zu "anderen" Religionen gehen müssen.
      Zeugen Jehovas oder andere Freikirchen sind ja dasselbe Prinzip.

      Überall dort, wo sich eine Religion abschottet (sei es aus eigenem Antrieb oder weil sie in die Ecke gedrängt werden) wird automatisch fanatischeres Verhalten gefördert.
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    • Hierundjetzt 21.04.2016 16:58
      Highlight Weigern sich die Juden in den Schwimmunterricht zu gehen?
      Weigern sich die Juden Weihnachtslieder zu singen?
      Weigern sich die Juden überhaupt gegen etwas?

      Eben.

      Scrambler / Asmodeus und Konsorten: Die Orthodoxen Juden im Kreis 4 sind doch nicht DIE Juden. Das ist eine Splittergruppe innerhalb der Religionsgemeinschaft. Wetten Sie haben fast wöchentlich mit "Juden" zu tun und merken's nicht mal?


      Das man das im 2016 immer noch erklären muss, empfinde ich als extrem bemühend.
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    • Asmodeus 21.04.2016 18:42
      Highlight Weigern sich die Moslems in den Schwimmunterricht zu gehen?
      Weigern sich die Moslems Weihnachtslieder zu singen?
      Weigern sich die Moslems überhaupt gegen etwas?

      Eben.

      Die Islamisten sind doch nicht DIE Muslime. Das ist eine Splittergruppe innerhalb der Religionsgemeinschaft. Wetten Sie haben fast wöchentlich mit "Muslimen" zu tun und merken's nicht mal?


      Das man das im 2016 immer noch erklären muss, empfinde ich als extrem bemühend.
      1 5 Melden
    • Hierundjetzt 21.04.2016 21:10
      Highlight Das Bundesgericht musste gegen eine moslemischen Familie entscheiden, die die Tochter nicht ins Schwimmen schicken wollte. Ein Thurgauer Moslem zahlt lieber 2000.- Busse als das seine Tochter schwimmt. Basel: Busse wegen verweigerung Klassenfahrt. Bern: Keine Weihnachtslieder, aus Rücksicht...
      Basel: verweigerung Handschlag.

      Wo bitteschön waren den ihre pösen Juden im Medienspiegel? Hm? Einfach wieder mal zündeln. Weil aus Gründen


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    • Gelöschter Benutzer 22.04.2016 05:31
      Highlight @hierundjetzt. Drei Fälle nennst Du und berurteilst desshalb alle Moslems. Lässt wohl ganz klar deine rechte Einstellung erkennen. Befasse dich besser mit dem Thema als solchen Quatsch zu schreiben.
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  • m:k: 21.04.2016 10:07
    Highlight Das Problem an der Händedruck-Verweigerung ist einfach, dass dahinter die Annahme steht, Männer seine wilde Tiere, die sich nicht zurückhalten können, sobald sie einer Frau zu nahe sind oder zu viel von ihr sehen können. Ein absolut sexistisches und veraltetes Denkmuster. Zum Glück haben wir das zu einem grossen Teil überwunden.
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    • Asmodeus 21.04.2016 15:58
      Highlight Haben wir es wirklich überwunden?

      Bei der Diskussion über Transgender und die Toilettenbenutzung hatte ich ein anderes Gefühl.

      Oder wenn es ums Thema "gemischte Sauna", "Unisextoiletten" oder *schock* Väter auf dem Kinderspielplatz geht.
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  • Gelöschter Benutzer 21.04.2016 09:28
    Highlight das wird langsam so peinlich.. BREAKING NEWS: HYPOCHONDER VERWEIGERT HANDSCHLAG. man will einfach nicht das wesen verstehen. arme menschen.
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  • dodo62 21.04.2016 09:07
    Highlight Sorry hat jetzt zwar nicht direkt mit dem Handschlag zu tun aber überlegt mal ob nicht mehr hinter der "diskriminierung" der Frau steckt. Vielleicht ihr Schutz? Der Hijab ist etwas aus vorislamischer zeit. In unserer Bibel steht du sollst dein Haupt verhüllen vor Gott. Mohamed hat viel getan für Frauen vor seiner Zeit wurden neugeborene Mädchen einfach verscharrt. Und überlegt mal wo unsere christliche Religion vor 600 Jahren war. Soviel jünger ist der Islam.
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    • atomschlaf 21.04.2016 10:11
      Highlight @dodo62: Und wir sollen jetzt 600 Jahre tolerant und geduldig warten, bis sich auch der Islam endlich modernisiert hat?
      Nicht Dein Ernst, oder?
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    • Asmodeus 21.04.2016 15:59
      Highlight Nicht warten aber aktiv eine Integration und Verständnis fördern anstatt nur zu schreien und sie in die Radikalisierung zu drängen.
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  • dodo62 21.04.2016 08:55
    Highlight Ist das schön, das wir in der heutigen Zeit nicht mehr zu tun haben als sich über solche Kleinigkeiten aufzuregen. Wir haben in der Schule den Lehrer nie mit Handschlag begrüßt. Auch heute gibt es nicht viele Leute denen ich die Hand gebe. Ich kannte sogar Schweizer denen es graut dem Anderen die Hand zu geben. Sorry bin auch eine waschechte Schweizerin
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  • Asmodeus 21.04.2016 08:32
    Highlight Hachja.

    Männern geb ich die Hand. Frauen drei Küsschen. Ist das nun auch sexistisch?

    Der Grund, dass den Frauen nicht die Hand gegeben wird, ist ja ein zugrundeliegender Respekt um die Versuchung zu schwächen.

    In meinen Augen absolut bescheuert, da es impliziert, dass wir Menschen so willensschwach sind, dass bereits die Berührung der Hände uns zu sabbernden Vollidioten macht, aber wenn er dies glaubt, dann tut er das.

    Das Thema wird übertrieben dramatisiert und teilweise auch gesucht. Hilft gegen die Islamophobie nicht wirklich.
    Handkehrum müsste ein Politiker auch damit rechnen.
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    • Asmodeus 21.04.2016 16:01
      Highlight Ok jetzt ernsthaft.

      Wieso hab ich soviele Herzchen gekriegt? Mein Post war pro Religionsfreiheit und das Recht einen Handschlag zu verweigern, auch wenn ich persönlich die Gründe dahinter eher nicht nachvollziehen kann.
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  • Gelöschter Benutzer 21.04.2016 07:48
    Highlight neues gesetz in westeuropa. der händedruck ist bei jedem zusammentreffen zwingend auszuführen. widerhandlung wird mit busse oder ausweisung bestraft. alter das wird immer wie lächerlicher...
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  • Starman 21.04.2016 07:26
    Highlight Wieso kommen immer alle mit diesem Anpassen?! Warum kann sich nicht einfach jeder um seine Dinge kümmern und die Anderen so leben lassen, wie sie es für richtig halten? Was fehlt mir denn, wenn mir jemand die Hand nicht gibt? Ich hab weder weniger Lebenszeit, noch weniger Geld auf dem Konto, noch sonstige Nachteile!! Die ganze Hysterie macht das "Problem" doch nur unnötig grösser. Sollten erwachsene Menschen nicht etwas mehr Weitblick haben? Ständig dieser "wenn ich X mache, muss der andere auch"-Kindergarten..
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    • Taeb Neged 21.04.2016 07:54
      Highlight Denken sie doch noch eine Minute darüber nach. Subkulturen die sich nicht an die Gepflogenheiten der Gesellschaft halten und ihre eigenen Regeln über das geltende Grundgesetz stellen?
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    • elmono 21.04.2016 08:02
      Highlight Ja dann erlauben wir dem IZRS doch gleich die Scharia in der Schweiz einzuführen oder? Was hat es uns zu kümmern, wie die muslimische Bevölkerung in der CH lebt? Man muss sich doch nicht den hiesigen Gepflogenheiten anpassen, wo käme wir da auch hin. Der Weitblick manifestiert sich dahingehend, dass man diese so kleine Sache Handschlag nicht diskussionslos hin nimmt. Man will in der CH keine Parallelgesellschaften analog Belgien, Frankreich oder Deutschland - darum dieser absolut nötige Kindergarten.
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    • poga 21.04.2016 08:03
      Highlight Eventuell weil wir auch keine Wahl haben. Wir müssen sie aufnehmen wenn sie ein Asylgesuch stellen oder als EU Arbeiter hier in die Schweiz kommen.
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    • stiberium 21.04.2016 08:38
      Highlight Jaja, wollen noch sehen wer hier für Parallelgesellschaften und Subkulturen verantwortlich sein wird. Würde mich nicht wundern, wenn dieser Mann nun eine muslimische Partei in Schweden gründet.
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    • atomschlaf 21.04.2016 10:12
      Highlight @poga: Die Asylgesetzgebung ist nicht gottgegeben. Die kann man ändern oder gänzlich abschaffen.
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    • elmono 21.04.2016 10:17
      Highlight @Stiberium: und was soll diese Partei vertreten? Die Einführung der Scharia in Schweden oder was? Mit einer solchen Parteigründung würde er ja genau das bestätigen, was ihm durch den fehlenden Händedruck unterschwellig vorgeworfen wird oder nicht?
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    • stiberium 21.04.2016 11:33
      Highlight Diese Partei würde dann die Muslime in Schweden vertreten, politik für Muslime machen. Alternativ hätte man ihm einfach seinen Händedruckfirlefanz lassen und ihn in die bestehende schwedische Politik integrieren können, die Chance, dass er selbst einsieht, dass dies mit dem Händedruck so nicht geht wäre intakt gewesen. Nun wurde er aber (aus seiner sicht) gemobbt und ist zurückgetreten, wähnt sich als Clown der Medien und signalisiert dass er bereit ist seinen Glauben über alles zu stellen wenn man ihm mit Ablehnung begegnet. Evt. wurde dies auch inszeniert von Khan. Who knows.
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    • poga 21.04.2016 11:55
      Highlight @atomschlaf mein Kommentar sollte jetzt weniger eine Kritik an unseren Gesetzen sein, als viel mehr eine Antwort auf die Frage, warum immer alle nach Anpassung schreiben. Siehe den Grundkommentar. Ich wollte nebst dem hier viel kommentierten politischen Aspekt, auch auf den sozialen Aspekt hinweisen.
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  • Grundi72 21.04.2016 05:54
    Highlight Danke Stina Bergström für die klare Ansage in ihrer Partei! Der Kollege kann gerne nach Syrien und dort Handschläge nach belieben verweigern.

    Als Politiker die Stimmung gegen Muslime so mitanzuheizen ist von ihm sehr dumm! Vor allem in Schweden, wo sehr viele Flüchtlinge aufgenommen werden! Als Dank verweigert man dann den Händedruck - ich schnalls nicht...
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    • stiberium 21.04.2016 08:41
      Highlight Er wird aber ziemlich sicher nicht nach Syrien gehen. Er ist ja Schwede. Vielmehr wird er weitere Gleichgesinnte um sich scharen und vielleicht eine Muslimpartei in Schweden gründen? Die einzige die hier die Stimmung anheizt ist die gute Stina.
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  • Jonasn 21.04.2016 02:11
    Highlight Wenn Buddhisten die Hände Falten und sich leicht verbeugen, akzeptieren wir das als ihre Kultur. Wenn Japaner sich verbeugen und Visitenkarten so übergeben, dass die Hände sich nicht berühren, akzeptieren wir das als ihre Kultur. Wenn Muslime sich ans Herz greifen statt einem Händedruck, ist das terrorismus und mangelnde Integration. Man sollte manchmal kurz innehalten und mit etwas Distanz nachdenken bevor man verteufelt...
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    • JayG 21.04.2016 05:58
      Highlight Ja, wir akzeptieren das, wenn sie das unter sich in ihrer eigenen Kultur tun. Aber nicht wenn sie hier mit uns leben wollen. Dann sollen sie sich ein wenig anpassen und ein Mindestmass an Respekt unserer Kultur gegenüber zeigen. Ich erwarte ja auch nicht, wenn mich in einem anderen Land mit einer fremden Kultur niederlasse, dass die dortigen Menschen sich nun mir anpassen müssen. Da muss ich mich doch anpassen oder sehe ich das falsch?
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    • Bowell 21.04.2016 06:38
      Highlight Nun, ist schon lange her als ich das letzte Mal einen Buddhisten gesehen habe, aber wenn schon verneigen die sich vor allen gleich, egal ob Männlein oder Weiblein. Dasselbe gilt für die Japaner. Die Selektivität empört, nicht die Händedruckverweigerung an sich.
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    • Gsnosn. 21.04.2016 07:18
      Highlight Ich kenne viele Buddhisten hier in der Schweiz und jeder gibt die Hand zum begrüssen oder zum Abschied. Was sie untereinander machen ist doch egal aber sie halten an die Westliche Gepflogenheiten. Bitte such dir ein bessere Beispiele!
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    • SeKu 21.04.2016 07:23
      Highlight Das mit der Frauendiskriminierung kapieren Sie schon, oder?

      Falls nicht: Diese Sexisten geben nur Frauen die Hand nicht.
      69 4 Melden
    • Arutha 21.04.2016 07:23
      Highlight Der Unterschied liegt darin, dass Buddhisten alle Personen gleich begrüssen und keine Unterscheidung zwischen Mann und Frau machen.
      49 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 21.04.2016 07:41
      Highlight @ JayG dss machen sie auch uns gegenüber und nicht nur untereinander.
      3 14 Melden
    • Taeb Neged 21.04.2016 07:42
      Highlight Mit dem Unterschied, dass bei Muslime ein Unterschied zwischen Mann und Frau gemacht wird!
      50 0 Melden
    • Stefan von Siegenthal 21.04.2016 07:48
      Highlight Dazu kommt dass die beschriebenen Gesten der Buddhisten und Japaner, welche übrigens auch den Kopf leicht senken, viel Würdigung des Gegenübers ausdrücken und allgemein so gehalten werden. Dies trifft für das Hand aufs Herz halten nicht so sehr zu, denn man sieht sehr viele Muslime, die sich selbst anders Begrüßen. Da braucht es eine gewisse Konsistenz und spürbare Gutmütigkeit, wenn das von der breiten Bevölkerung akzeptiert werden soll.
      32 2 Melden
    • MaskedGaijin 21.04.2016 08:01
      Highlight Wenn ich in Japan bin verbeuge ich mich, wenn ein Japaner hier ist gibt er einem die Hand. Ist schon ein bisschen ein Unterschied zu einem Moslem der nur Männern die Hand gibt.
      49 0 Melden
    • H1o 21.04.2016 08:02
      Highlight @Jonasn:
      Dein Beispiel hinkt aber sehr gewaltig, und zwar weil:
      -Buddhisten bei Frauen und Männern die gleiche Begrüßung praktizieren (kein Unterschied zwischen Mann und Frau)
      -Japaner sich vor Frauen und Männern verbeugen (kein Unterschied zwischen Mann und Frau)

      -Muslime Männer die Hand geben, Frauen aber nicht (DEUTLICHER Unterschied zwischen Mann und Frau)


      Es geht hier nicht um die Begrüßung als solches, sondern um die ungleiche und abwertende Behandlung der Frauen in einer aufgeklärten und gleichgestellten Gesellschaft.

      Aber Religionsfreiheit ist halt so eine einfache Begründung, gä?
      43 0 Melden
    • dodo62 21.04.2016 08:59
      Highlight Hm mein Ex Mann ist Muslim egal ob Mann oder Frau bei der Begrüßung immer die Hand aufs Herz. Bei Schweizern hat er danach die Hand gegeben bei muslimischen Männern nicht.
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