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Noch bis zum 20. September trainieren Tausende russische und weissrussische Soldaten, wie es der Name «Sapad», zu Deutsch «Westen», nahelegt, in den westlichen Regionen Russlands, in Weissrussland und in der russischen Exklave Kaliningrad. Bild: EPA/VAYAR MILITARY NEWS AGENCY

Das grosse Knallen: Russland spielt Krieg nahe der Nato-Grenze

Russland spielt Krieg in Weissrussland, nahe der Nato-Grenze: eine Machtdemonstration für den Westen. Für die Regierung in Minsk aber ist die Aktion mit dem Bruderstaat heikel.

18.09.17, 21:08 18.09.17, 22:23

christina hebel aus Minsk und Ruschany 

Ein Artikel von

Es ist diesig an diesem Tag, draussen in der weissrussischen Provinz. Im Grau des Himmels lassen sich die Silhouetten von drei heranfliegenden Hubschraubern nur erahnen.

Flugübungsplatz 210, in der Nähe von Ruschany, 250 Kilometer südwestlich der weissrussischen Hauptstadt Minsk. Ruschany liegt keine 70 Kilometer Luftlinie von der polnischen Grenze entfernt.

Plötzlich blitzt es hinten im Gelände, Rauch steigt auf - zwölf Sekunden später bebt die Erde. Laut Szenario wurden eine Brücke und Lastwagen getroffen. Russische und weissrussische Militärs spielen Krieg – und überwachen die Übung gemeinsam vom Kontrollturm aus.

Noch bis zum 20. September trainieren Tausende russische und weissrussische Soldaten, wie es der Name «Sapad», zu Deutsch «Westen», nahelegt, in den westlichen Regionen Russlands, in Weissrussland und in der russischen Exklave Kaliningrad.

Es ist eine Machtdemonstration Russlands: nach innen wie nach aussen.

Russische Soldaten üben den Nahkampf. Bild: EPA/VAYAR MILITARY NEWS AGENCY

Ausführlich berichtet Russlands Staatsfernsehen in diesen Tagen über das «Sapad»-Manöver. Stündlich flimmern Bilder kämpfender Soldaten, Kampfjets und Panzer über die Bildschirme.

«Russland veranstaltet das Grossmanöver, um Druck auf den Westen und die Nato auszuüben, und benutzt dazu unseren Boden», sagt der Oppositionelle Mikalaj Statkewitsch. Ihn treffen wir am Montag in der Hauptstadt Minsk in seinem Haus. Er bittet darum, dass wir zu ihm kommen, wenn er allein unterwegs sei, sei die Gefahr, dass er wieder festgenommen werde, zu gross. Der Sozialdemokrat kritisiert Lukaschenkos Regime scharf, auch nach fünf Jahren Lagerhaft will er Weissrussland nicht verlassen.

Für den weissrussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko bleibe bei dieser Kriegspropaganda allenfalls die Rolle eines Statisten, sagt Statkewitsch, Oberstleutnant ausser Dienst. Die Armee hat ihn entlassen.

Abstand gewinnen

Dabei präsentiert sich Lukaschenko doch eigentlich nur zu gern in Uniform und Schirmmütze. Manch einer fühlt sich an Bilder von Diktatoren Lateinamerikas der Sechzigerjahre erinnert.

Helikopter kreisen am Himmel über Weissrussland. Bild: EPA/RUSSUIAN DEFENSE MINISTRY

Weissrusslands Präsident hat sein wirtschaftlich angeschlagenes Land inzwischen so abhängig gemacht von Moskau, dass es ohne niedrige Öl- und Gaspreise Russlands kaum klarkommen würde. Beide Länder, Russland und Weissrussland, bilden offiziell einen Unionsstaat, sind Brüderländer.

Doch so ganz will sich Lukaschenko nicht mit der Statistenrolle abfinden. Der weissrussische Präsident versucht, irgendwie Abstand zu gewinnen zum grossen Bruder.

Als Russland 2014 die Krim besetzte und den Krieg im Osten der Ukraine begann, musste auch er erkennen, wie gross das Risiko sein kann, die Kontrolle über das eigene Land zu verlieren.

Das Misstrauen ist seitdem auch in Weissrussland gewachsen. So sehr, dass die Opposition um Statkewitsch auf Demonstrationen öffentlich forderte, die russischen Soldaten - etwa 3100 sollen laut Moskau während des Manövers im Land sein - müssten nach der Übung mit ihren Waffen wieder abziehen. Das weissrussische Verteidigungsministerium sah sich daraufhin genötigt, zu versichern, bis zum 30. September würden alle russischen Truppen das Land wieder verlassen.

Eine Machtdemonstration von Russland. Bild: EPA/RUSSUIAN DEFENSE MINISTRY

Die Beziehungen der Militärs sind traditionell eng: Viele hochrangige weissrussische Offiziere wurden in Russland ausgebildet. Doch russische Kampftruppen sind in Weissrussland, anders als in Zentralasien oder im Kaukasus, nicht stationiert - auch wenn Präsident Wladimir Putin wiederholt versuchte, dies durchzusetzen.

Eigenständigkeit demonstrieren

Das «Sapad»-Manöver bietet Lukaschenko die Gelegenheit, sich als verlässlichen Ansprechpartner für den Westen zu zeigen, er profitiert dabei von der Angst der Nachbarn. Das Baltikum, die Ukraine, Polen und Nato trauen den Angaben Moskaus nicht, die Grossübung sei rein defensiv ausgerichtet.

Für Besorgnis sorgt auch die Zahl der gemeldeten 12'700 Militärs, die am Manöver teilnehmen sollen. Sie ist erkennbar so gewählt, dass die Grenze von 13'000 unterschritten wird. Ab dieser müssen nach dem «Wiener Dokument» der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) Beobachter anderer Länder zugelassen werden.

Doch was gehört zu «Sapad»? Nach Moskauer Zählweise jedenfalls nicht die Manöver auf der Halbinsel Kola im Norden Russlands und entlang der Grenze bis runter in den Süden. 100'000 Soldaten seien insgesamt im Einsatz, sagt auch die deutsche Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen.

Putin überwacht das Geschehen aus der Ferne. Bild: AP/POOL SPUTNIK KREMLIN

Es ist ausgerechnet das autoritäre Weissrussland, das demonstrative Transparenz übt. Minsk hat frühzeitig und freiwillig Militärbeobachter aus den Nachbarländern eingeladen: Je zwei Vertreter aus Litauen, Lettland, Estland, Polen, Norwegen, Schweden und der Ukraine sind anwesend. «Sie versuchen hier, den Regeln zu folgen», sagt der lettische Militärbeobachter Janis Dreimanis. Russland dagegen habe alle zusätzlichen Massnahmen für mehr Transparenz abgelehnt. Er antwortet nur kurz, später will er gar nichts mehr sagen. Seine polnischen Kollegen lehnen Kommentare gänzlich ab, zu heikel scheint das Manöver zu sein.

Phase zwei hat begonnen, die Truppen trainieren im Feld. Das Szenario liest ein stellvertretender Kommandeur vom Blatt ab: Die Luftwaffen sollen Separatisten abwehren, die in das Gelände eingedrungen sind.

60 Journalisten, darunter auch Medienvertreter aus Polen, Grossbritannien und Deutschland, stehen auf der Observierungsplattform. «So viele Journalisten auf einem Quadratmeter habe ich noch nie gesehen», sagt ein weissrussischer Soldat. Auch Thomas Möller, Militärbeobachter aus Schweden, ist erstaunt über die Anzahl der Journalisten. In Schweden, bisher nicht Nato-Mitglied, läuft derzeit eine Übung mit 19'000 Soldaten auch aus Mitgliedstaaten des westlichen Militärbündnisses. Es hat in Russland für viel Kritik gesorgt, allerdings hat Schweden - anders als Russland - Moskauer Beobachter eingeladen.

Möller lobt die Transparenz der Weissrussen. Doch auch die hat ihre Grenzen, Fragen sind nach dem Briefing nicht zugelassen.

Gemeinsame Bilder von Wladimir Putin und Lukaschenko - ob in Uniform oder nicht - wird es von diesem «Sapad»-Manöver indes nach Medienberichten nicht geben. Das war bei der letzten Auflage vor vier Jahren noch anders. Der russische Präsident ist am Montag im Leningrader Gebiet unterwegs. Lukaschenko werde seine Truppen allein inspizieren, heisst es.

Zusammengefasst: Fast 13'000 Soldaten aus Russland und Weissrussland machen beim «Sapad»-Manöver mit. Die Aktion ist für den Kreml eine Demonstration der Stärke - nach innen und aussen. Weissrussland dagegen hat ein Problem: Das Land ist vom mächtigen Nachbarn abhängig, doch in Minsk geht auch die Angst vor zu viel russischem Einfluss um. Auch deshalb hat das Land demonstrativ internationale Beobachter eingeladen.

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Yanik Freudiger, 23.2.2017
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  • Pirat der dritte 19.09.2017 12:16
    Highlight Den Kommentaren nach läuft Putins Propaganda wie geschmiert. Es würde viele jubeln und Verständnis haben, wenn er mit den Balten wie mit der Ukraine verfahren würde... einfach nur noch schräg!
    7 11 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 19.09.2017 15:09
      Highlight Und auf was stützt du deine Verschwörungstheorie? Keine Putin Propaganda, sondern Unzufriedene, welche die einseitige Berichterstattung durchschaut haben.
      13 6 Melden
    • Datsyuk 20.09.2017 10:00
      Highlight Pirat, hast du denn Argumente?
      7 4 Melden
    • Echo der Zeit 20.09.2017 20:24
      Highlight Die Angst der Balten ist verständlich - verständlicher als die Angst von Russland vor der Nato - Die Nato wird sicher nicht Russland Angreifen (völlig unlogisch) - Doch die Angst der kleinen Länder, das Russland Land besetzt ist nach der Krim und der Ostukraine Real.
      http://www.srf.ch/play/radio/echo-der-zeit/audio/die-angst-der-balten?id=b99c255b-f7fe-478b-a935-cc5fd84c886d&station=ee1fb348-2b6a-4958-9aac-ec6c87e190da

      3 2 Melden
    • Pirat der dritte 20.09.2017 22:32
      Highlight Ganz einfach- geh nach Riga und sprich mit den Leuten. Die Angst ist real zumal eine starke Minderheit im Land russischstämmig ist. Aehnlich wie in der Ukraine....
      3 3 Melden
  • Sebastian Wendelspiess 19.09.2017 08:19
    Highlight Selberschuld, Putin wäre gern Europas Freund, Europa will aber anscheinend Krieg, und Medien wie Spiegel oder watson unterstützen es noch mit ihren Feindbildern. Echt nett.
    15 9 Melden
    • Juliet Bravo 19.09.2017 10:55
      Highlight Also Ru führt das Säbelrasseln durch. Krieg will ja wohl keiner.
      8 9 Melden
    • Makatitom 19.09.2017 11:22
      Highlight Nicht Europa will Krieg, die Imperialisten aus den USA wollen Krieg, und die europäischen Dorftrottel unterstützen diese noch
      14 6 Melden
    • Clayton 19.09.2017 13:20
      Highlight Putin suchte mit Eurooa und USA eine richtige Freundschaft und was haben diese Heuchler gemacht?
      7 6 Melden
    • Juliet Bravo 19.09.2017 15:57
      Highlight Indem man fremde Gebiete annektiert beweist man nun halt nicht gerade seine friedlichen Absichten.
      6 5 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 19.09.2017 21:09
      Highlight @Juliet, was wurde annektiert? Auf der Krim konnte man abstimmen, im Gegensatz zu Katalonien zum Beispiel.
      6 8 Melden
    • SemperFi 20.09.2017 11:16
      Highlight Putin, der Freund Europas? Wer Putin zum Freund hat, braucht keine Feinde mehr. Eure wohlstandsverweichlichte Naivität kennt offensichtlich keine Grenzen.
      6 5 Melden
  • Radiochopf 19.09.2017 06:42
    Highlight Man merke, irgendwelche undefinierten NATO-Grenzen sind wichtiger als die Grenzen eines Landes... NATO-Propaganda vom Spiegel.. welche Medien sind eigentlich noch nicht NATO-feundlich gestimmt?
    24 9 Melden
    • Clayton 19.09.2017 13:19
      Highlight Viele unabhängige im Netz.
      3 2 Melden
  • walsi 19.09.2017 06:07
    Highlight An alle die immer noch bezweifeln, dass die NATO versprochen hatte sich nicht nach Osten zu erweitern sollten mal dieses Video kurz anschauen. Hier erklärt der Deutsche Aussenminister Genscher, dass sich die NATO nicht nach Osten ausweiten will.
    26 5 Melden
    • Clayton 19.09.2017 13:18
      Highlight Aber es gibt immer noch verdrehte USA-Fanboys die indoktriniert kaum die Augen öffnen können.
      12 5 Melden
  • Russian Lady 19.09.2017 06:04
    Highlight Ich finde, die Formulierung stimmt so nicht. Nicht Russland führt solche Übungen an der Nato Grenze durch, sondern die Nato steht an Russlands Grenzen!
    24 7 Melden
    • Toerpe Zwerg 19.09.2017 13:20
      Highlight Steht der links von dem, der rechts von dem steht, der links steht, nicht einfach neben dem, der rechts steht?
      5 9 Melden
  • Flint 19.09.2017 06:02
    Highlight Die NATO beginnt am Sonntag auch mit einem grossen Militärmanöver im Atlantik (Formidable Shield 17). Jetzt machen alle Mächte ihre Manöver, nachher sind wieder alle zufrieden und die Lage beruhigt sich wieder. Sorgen würde ich mir daher keine machen.
    16 2 Melden
  • nikolas 19.09.2017 04:00
    Highlight Als ob die Nato NIE an der Grenze zu Russland übungen abhält. Aber dies wäre ja dann eine objektive Berichterstattung zum Thema West - Ost, was natürlich nicht geht. Schade Watson.

    Btw. Die (Weiss)russen haben wenigstens die Nachbarstaaten als Beobachter eingeladen.
    18 4 Melden
  • Der kleine Finger 19.09.2017 02:35
    Highlight Wenn wir früher ein neues Gameboy Spiel hatten, haben mein Bruder und ich auch immer demonstrativ Beobachter aus den Nachbarsbezirken eingeladen. Diese durften dann aber jeweils auch mitspielen.
    4 1 Melden
  • pondering 19.09.2017 00:35
    Highlight Nicht Sapad, sondern Zapad, genau diese übungplätze werden bereits seit 50 Jahren dazu benutzt. Opposition in Poland, Rumänien, Tschechoslowakei , baltischen Staaten waren ALLE GEGEN Beitritt zu NATO, denn NATO ist nichts anderes als verlängertes POLITISCHE Werkzeug der USA.
    Was NATO so kann im ihren "Kampf" gegen den Terror haben wir alle gesehen, und was NATO tut um Aussengrenzen der EU zu schützen - genau NICHTS.
    Back to reality: Europa muss sich bemühen eine freundliche Beziehung zu Russland aufzubauen. Sonst kommt es wieder zu Krieg von dem Amerika jetzt so oft und offen spricht.

    16 6 Melden
    • Toerpe Zwerg 19.09.2017 13:18
      Highlight Opposition in Poland, Rumänien, Tschechoslowakei , baltischen Staaten waren ALLE GEGEN Beitritt zu NATO, 

      Das hat Opposition so an sich, dass sie was anderes anstreben als die Machthaber.

      Das ist in Russland ja nicht anders, dort will die Opposition ... Oh ... wait ...
      7 5 Melden
  • UnbequemeFakten 19.09.2017 00:26
    Highlight @Putin fans, versucht es doch einmal ohne: https://de.wikipedia.org/wiki/Whataboutism
    9 19 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 19.09.2017 10:30
      Highlight Naja, nur werden die Natoübungen nie so reisserisch berichtet oder auch ganz ignoriert. Daher ist es nachvollziehbar oder sogar wichtig, dass man die auch beachtet, alles andere ist nicht objektiv. Ergo, kein whataboutism.
      9 5 Melden
  • blaubar 19.09.2017 00:16
    Highlight Der Spiegel ist nun mal konsequent US-freundlich. Sie sind via Atlantikbrücke (siehe Wikipedia) fest mit den USA verbunden. Deshalb ist auch klar, dass alles aus Russland verteufelt und alles aus den USA gutgeheissen wird.
    Die Frage ist nur, für wie blöd die LeserInnen hier gehalten werden.
    23 9 Melden
    • pondering 19.09.2017 16:26
      Highlight Spiegel US freundlich ? Hat Spiegel eine Wahl? Wer besitzt Spiegel, wer zahlt für "Werbeverträge" ?
      3 3 Melden
    • blaubar 20.09.2017 16:41
      Highlight Hat Watson eine Wahl, oder warum muss ständig der Spiegel zitiert werden?
      0 1 Melden
  • Radiochopf 19.09.2017 00:11
    Highlight Den Inhalt dieses Spiegel-Artikels tue ich mir nicht an.. oder kann mit jemand sagen wo die NATO-Grenze ist? Die wird doch ständig erweitert rund um Russland! Es gibt aber seit Jahren die gleiche russische Grenze und wenn Russland in seinem Gebiet seit Jahren die gleichen Übungen macht, dann soll das plötzlich eine Bedrohung sein? Wer diese Nato-PR glaubt der will Krieg haben.. und NATO braucht Krieg für seine Existenz, Russland braucht keinen Krieg und sie werden nie aktiv Europa angreifen, vergesst es... das die NATO mehr Übungen als nie zuvor macht um Russland, wird sicher nicht erwähnt...
    19 9 Melden
    • Toerpe Zwerg 19.09.2017 13:14
      Highlight "Es gibt aber seit Jahren die gleiche russische Grenze"

      Ach ja?
      6 5 Melden
    • Toerpe Zwerg 19.09.2017 13:15
      Highlight und sie werden nie aktiv Europa angreifen,

      Ach nein?
      7 6 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 19.09.2017 15:10
      Highlight Nei werden sie nicht, wo?
      2 4 Melden
    • Toerpe Zwerg 19.09.2017 15:44
      Highlight Was hat sich denn geändert in den letzten 3 Jahren?
      5 3 Melden
    • pondering 19.09.2017 18:04
      Highlight Ah wir haben Krim vergessen, und die Anhänger von Stepan Bandera? Nein diese Nazis wollten 2014 nach Krim um bloss ein paar Russen dort zu verprügeln. Ah ihr wisst nicht worum es dort ging? Und warum musste Russland eingreifen und warum wollten alle Krim Bewohner den militärischen Machtwechsel in Kiev nicht akzeptieren.
      Ja ukrainische Oligarchen wollten endlich den EU Abschluss und dazu müssten 30Millionen Russisch sprechende Bevölkerung irgendwie nicht berücksichtigen, aber das ist ja für USA kein Problem.
      3 4 Melden
    • Toerpe Zwerg 19.09.2017 23:24
      Highlight Die meisten hier sind Überzeugungstäter. Pondering ist nun seit längerer Zeit der Erste hier, den man ignorieren muss.
      6 3 Melden
  • René Raci Achermann 19.09.2017 00:09
    Highlight Und wo ist die Nato-Grenze in 10 Jahren? Oder wer dehnt sich immer weiter nach Osten aus? Ich kann Russland schon irgendwie verstehen.
    15 5 Melden
  • blaubar 19.09.2017 00:09
    Highlight Spiegel Online wirft also Russland vor, Manöver durchzuführen. Wir erinnern daran, dass die USA nicht nur Manöver durchführt, wo es ihr passt, sondern vorallem auch Menschen abschlachtet, wo es ihr beliebt. Heute, jetzt, an sehr vielen Orten auf dieser Welt.

    Soll ich mich jetzt über die russische Übung tatsächlich empören, oder was...
    17 6 Melden
  • Silent Speaker サイレントスピーカー 18.09.2017 23:44
    Highlight Nichts, was die USA nicht schon lange tun.
    64 14 Melden
  • Posersalami 18.09.2017 23:26
    Highlight Ja und, Russland macht das gleiche wie die NATO. Zum Beispiel:

    https://www.nzz.ch/international/europa/nato-uebung-mit-politischer-botschaft-1.18420930

    https://www.welt.de/politik/ausland/article142741758/Leitung-der-Speerspitze-ist-Kraftakt-fuer-Deutschland.html

    http://diepresse.com/home/ausland/aussenpolitik/4757455/NatoManoever-in-Polen_10000-Soldaten-aus-18-Laendern

    Wieso gibts eigentlich von NATO Übungen nicht auch solche tollen martialischen Bilder von Deutschen Grenadieren mit dem G36 im Anschlag? Der primäre Grund für diesen Artikel scheint Angstmacherei zu sein. Schämt euch
    76 16 Melden
    • äti 19.09.2017 04:52
      Highlight Sieht doch aus wie Tontauben-Schiessen.
      6 3 Melden
    • Toerpe Zwerg 19.09.2017 07:55
      Highlight Sie haben nicht unrecht, aber es gibt einige nicht ganz so kleine Unterschiede:

      - Das Verschweigen der wahren Grösse der Manöver

      - Die nicht ganz unberechtigten Befürchtungen, es könnten russische Truppen ohne Einladung in Weissrussland bleiben.

      - Die einschlägigen Erfahrungen mit Russland in der letzten Zeit in Georgien und der Ukraine.

      - Die ständigen und offensichtlichen Lügen Putins betreffend seiner Truppen und deren Einsätze.

      Weiter muss man die Verlegung der kleinen NATO Kontingente selber als Reaktion und nicht als Aktion einstufen.



      8 20 Melden
    • Posersalami 19.09.2017 09:21
      Highlight @Toerpe Zwerg:

      Die NATO lügt auch permanent was seine Truppen angeht. Dafür gab es mal ein Abkommen.. es gab mal einen NATO - Russland Rat, und jetzt rate mal, wer den kaputt gemacht hat. Richtig, die NATO! Es gab von Russland auch mal den Vorschlag in den 90ger Jahren zur Demilitarisierung von Eurasien, jetzt rate mal wer das nicht wollte.. richtig, die NATO!

      Der Aggressor ist glasklar die USA: https://de.wikipedia.org/wiki/Joint_Vision_2020
      Das Russland keinen Bock hat sich zu bücken ist jetzt nicht wirklich verwunderlich.
      11 5 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 19.09.2017 10:37
      Highlight @zwerg, was genau war in georgien?
      4 5 Melden
    • Posersalami 19.09.2017 11:04
      Highlight @ Sebastian: In Georgien wollte in durchgeknallter Diktator sein winziges, unbedeutendes Land auf Kosten Russlands vergrössern. Russland hat sich dann blöderweise verteidigt..
      6 4 Melden
    • Makatitom 19.09.2017 11:43
      Highlight Grins, weil vor dem G36 niemand mehr Angst hat. Die funktionieren ja nur zwischen 21,5 und 22 Grad Celsius
      2 4 Melden
    • Soli Dar 19.09.2017 12:49
      Highlight @Toerpe kleine ideologisch gefärbt schwarz-weisse, gut-böse transatlanische Weltsicht kennen wir ja bereits...

      Er will wohl gar nicht wissen, dass sich in Ukraine und Georgien abgespielt hat.

      Hauptsache sein rosarote Brille erleidet keine Kratzr. USA/NATO=>Engel / Russland=>Teufel!
      10 4 Melden
    • Toerpe Zwerg 19.09.2017 13:07
      Highlight Welches Abkommen @ Posersalami?

      Fragen Sie nicht so naiv @ Wendelspiess.

      4 10 Melden
    • Clayton 19.09.2017 13:12
      Highlight Meine Rede posersalami. Wer da noch anders denkt ist faktisch ein Faschist.
      5 4 Melden
    • Posersalami 19.09.2017 14:39
      Highlight @Toerpe Zwerg: Sie scheinen ein sehr schlechtes Gedächtnis zu haben, lassen sie es mich auffrischen: Am Anfang der aktuellen Eskalation mit Russland stand, dass die USA 2002 einseitig den ABM Vertrag aufgekündigt haben. Übrigens damals gegen den Protest der EU, Polen, usw.

      https://de.wikipedia.org/wiki/ABM-Vertrag

      Dies übrigens nicht mal 12 Monate, nach der herausragenden Rede Putins in München 2001..

      Das ist aber nicht das einzige Abkommen, von welchem die USA zurück getreten sind. Die dürfen sie aber selbst zusammenklauben, die Links lesen sie ja doch nicht.
      5 3 Melden
    • Posersalami 19.09.2017 14:40
      Highlight @Soli Dar: Georgien hat den Krieg begonnen. Das hat sogar die EU 2009 einwandfrei festgestellt.

      http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/untersuchungskommission-georgien-hat-den-krieg-begonnen-1854145.html

      Wie kann man das nicht wissen, unfassbar.
      5 3 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 19.09.2017 15:12
      Highlight Danke posersalami.

      @ zwerg, sorry ich weiss, das ist ihr Job.
      6 4 Melden
    • Toerpe Zwerg 19.09.2017 15:43
      Highlight Postfaktisch ein Putinist und alternativfaktisch ein Schlumpf.
      3 4 Melden
    • Toerpe Zwerg 19.09.2017 20:10
      Highlight Vielen Dank für diese Antworten @ posersalami, aufschlussreich, zeigen sie doch deutlich das Denken auch von Putin auf, der die gesamte Ex Sowjetunion als sozusagen natürliche Einflussphäre Russlands sieht, in welcher auch Besatzung jederzeit ein legitimes Mittel ist.

      Btw: Ob schwarz weiss oder weiss schwarz, der Kontrast bleibt gleich. Oder fallt ihr Antiamerikaner neuerdings durch Differenzierung auf?

      @Wendelspiess, einen persönlichen Vorwurf mit einer zynischen Entschuldigung zu verbinden ist Kindergartenrhetorik. Daran dürfen Sie noch arbeiten.
      3 5 Melden
    • Posersalami 19.09.2017 22:34
      Highlight @Toerpe Zwerg: Und wieder einmal haben sie einen Link entweder nicht gelesen oder, noch schlimmer, weigern sich ihn zur Kenntniss zu nehmen.

      Putin hat Georgien nicht besetzt. Die Armee hat sich zurück gezogen, nachdem die Aggression von Georgien beendet wurde. Putin hat den Krieg beendet, nicht begonnen. Auch wenn die Medien das gerne verdrehen.

      "Es war Georgien, das den Krieg auslöste"

      https://www.google.ch/amp/www.spiegel.de/politik/ausland/kaukasus-konflikt-eu-ermittler-entlarven-saakaschwilis-kriegsluege-a-652441-amp.html
      3 2 Melden
    • Toerpe Zwerg 19.09.2017 23:44
      Highlight "Putin hat Georgien nicht besetzt. Die Armee hat sich zurück gezogen, nachdem die Aggression von Georgien beendet wurde."

      Klar. Südossetien und Abchasien sind selbstverwaltet. Genau wie Luhansk und Donezk. Da stehen auch keine Russischen Truppen und es werden auch keine russischen Pässe verteilt.

      3 3 Melden
  • Filzstift 18.09.2017 23:06
    Highlight Macht Weissrussland nicht bloss deswegen bei den Festspielen mit, weil sie dafür etwas von Russland bekommen? Denn der (Vasalle) Lukaschenko scheint mir – im Gegensatz zu Putin – nicht unbedingt einer zu sein, der mit dem "Westen" grossen Ärger haben will.
    20 18 Melden
  • AJACIED 18.09.2017 22:55
    Highlight Was hat den die NATO vor den grenzen Russlands gemacht z.b. in Polen. Das waren natürlich keiiiiiine provokativen.
    Das würde der Westen ja nieeeeee tun!
    74 24 Melden
    • Flexon 18.09.2017 23:48
      Highlight Russland muss aufpassen. DER WESTEN plant schon lange eine Annektion von Sibirien. Sobald in allen Ländern das Volk abgestimmt hat, das EU-Parlament übereinstimmt und Donald Trump eine F-16 fliegen kann gehts los!
      11 36 Melden
    • Pirat der dritte 19.09.2017 12:10
      Highlight Es war der Entscheid Polens der Nato beizutreten. Da spielen gewisse Erfahrungen eine Rolle..:.
      3 2 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 19.09.2017 15:12
      Highlight @Pirat eher gewisse Geldflüsse ;)
      2 4 Melden
  • Pirat der dritte 18.09.2017 22:50
    Highlight Da gibt es ja tolle Strategen und Putinfreunde!
    1. Lettland & co sind freie europäische Staaten.
    2. jedes dieser Länder ist freiwillig der Nato beigetreten, wohl aus gutem Grund.
    3. Russland ist nachwievor ein totalitärer Staat in dem nicht nur Minderheiten unterdrückt werden.
    39 66 Melden
    • Hussain Bolt 18.09.2017 23:02
      Highlight Stimmt so definitiv nicht. In Russland haben viele Völker eigene Verwaltungsgebiete wo sie ihre Sprache in der Schule ebenfalls erlernen können nebst Russisch. Beispiel die Tschuwaschen, Komi, Mordwinen etc. Die Minderheiten werden dort nicht unterdrückt. Das da aber nicht alles Gold ist was glänzt ist klar. Aber totalitär ist Russland definitiv nicht. Dort kann man seine Meinung durchaus frei äussern. Deren Opposition kassiert ständig Wahlschlappen nach der anderen, deswegen ist Einiges Russland so lange an der Macht.
      45 19 Melden
    • PaLve! 18.09.2017 23:34
      Highlight Welche Minderheiten denn?
      20 4 Melden
    • Silent Speaker サイレントスピーカー 18.09.2017 23:46
      Highlight Huch! In der Schweiz werden Minderheiten auch unterdrückt. Selbst Albanien und Montenegro sind da noch besser.

      https://www.nzz.ch/schweiz/lgbt-reche-rechte-fuer-homosexuelle-und-transgender-wie-weit-ist-die-schweiz-ld.1303304
      10 24 Melden
  • John Smith (2) 18.09.2017 21:56
    Highlight Die Nato «macht ein Manöver», Russland «spielt Krieg». Klar, der Spiegel wird ja auch in einem Nato-Land produziert. Weniger klar ist, warum eine Schweizer Publikation das völlig unkritisch einfach so übernimmt.
    136 31 Melden
    • Wasmeinschdenndu? 18.09.2017 22:45
      Highlight Verstehe ich auch nicht! Jaja Putin ist immer der Böse und der Westen eine Truppe Heiliger, blablabla.
      60 18 Melden
    • AJACIED 18.09.2017 22:56
      Highlight Amen spielen Krieg machen Manöver.
      Jäjä macht nur weiter so mit diesen Berichten!
      30 10 Melden
    • äti 19.09.2017 05:05
      Highlight Im Militärdienst hatten wir auch "Kriegerlis gespielt", keiner hat sich über die Formulierung entsetzt. Das tun vermutlich auch nur ganz wenige und nur im Falle von RU.
      6 5 Melden
  • K3tsch 18.09.2017 21:56
    Highlight Die NATO-Osterweiterung & Operation "Saber Strike" (und die daraus folgenden Truppenumstatiionierungen in die baltischen Länder) legitimieren die Handlungen von Russland ohne dies aus einem neutralen Standpunkt heraus gross kritisieren zu müssen.

    Dieser Bericht bestätigt eher die NATO-Konformität vom Spiegel und (durch die Übernahme des Berichts) auch die von watson.

    Geopolitisch nicht neutral.
    97 37 Melden
    • äti 19.09.2017 05:07
      Highlight Was ist Geopolitisch neutral? Wer muss wie neutral sein?
      7 7 Melden
    • K3tsch 19.09.2017 08:44
      Highlight @äti:

      Geopolitisch neutral in unserer Zeit wäre ein Ausgleich aus NATO-Kritik & Konformität.
      Dies hat Auswirkungen auf die Berichtsweise und Ansichten der Kriegshandlungen auf der Welt.
      Genauere Ausführung unten im Link:

      https://swprs.org/der-medien-navigator-2017/
      3 3 Melden
    • äti 19.09.2017 11:05
      Highlight Wordpress, na dann. Ich denke, jedes Land hat seine besondere Ansicht von Geopolitischer Netralität.
      3 1 Melden
    • K3tsch 19.09.2017 14:34
      Highlight @äti:

      Diese Feststellung ist absolut richtig. In Russland zum Beispiel agieren praktisch nur NATO-kritische Medien, was (im Gegensatz zu "westlichen" Medien) z.T. das genaue Gegenteil von Meinungsmache entstehen lässt.

      Ein Medium, welches meiner Meinung nach geopolitisch sehr neutral berichtet ist zum Beispiel der "Rubikon" (ohne jetzt Schleichwerbung zu verantstalten).

      Aber ich denke ein Mix aus den Medien in den gegenüberliegenden Lagern, gemäss Mediennavigator, ermöglicht einem, eine möglichst neutrale Sicht auf das geopolitische Weltgeschehen.

      4 2 Melden
    • Toerpe Zwerg 19.09.2017 23:46
      Highlight wer ist swprs?
      4 2 Melden
  • niklausb 18.09.2017 21:55
    Highlight Heisst das jetzt nicht St. Petersburg?
    26 4 Melden
    • Hussain Bolt 18.09.2017 22:16
      Highlight Es ist nicht die Stadt selbst gemeint sondern die Verwaltungseinheit in dem St.Petersburg liegt und die ist die Leningrad Oblast. Es ist schon richtig da vom Gebiet gesprochen wird nicht von der Stadt selbst.
      19 2 Melden
    • Stachanowist 18.09.2017 22:29
      Highlight Die Stadt heisst St. Petersburg, aber der "Kanton" (Oblast) hat den alten Namen "Leningradskaja Oblast" (=Leningrader Gebiet) behalten. Deshalb steht im Text richtigerweise auch diese Bezeichnung.
      29 1 Melden
    • niklausb 19.09.2017 04:05
      Highlight Ok wusste nicht das beim oblast der Name beibehalten wurde
      5 1 Melden
  • LYX 18.09.2017 21:47
    Highlight Inerhalb der Grenze ist innerhalb der Grenze. Oder benutzen alle Empörten ihr Grundstück auch nur bis 2 Meter an Nachbars Zaun?
    80 17 Melden
  • Hussain Bolt 18.09.2017 21:39
    Highlight Schade das nicht erzählt wird das Zapad eine Reaktion auf die NATO Übungen Saber Strike, Atlantic Resolve nahe Russlands Grenzen sind. Generell ist das meistens Palaver um Stärke zu demonstrieren, niemand wird irgendeinen Angriff auf den anderen wagen. Die Kampfbereitschaft auf Seiten der NATO Bevölkerung ist viel zu gering und einen Weltkrieg wird keiner riskieren. Und die Russen ebenfalls, keiner ist so grössenwahnsinnig. Das ist einfach Angstmacherei und Ablenkung von anderen wichtigeren Problemen.
    87 18 Melden
  • Clayton 18.09.2017 21:37
    Highlight Was für ein Propagandatex vom Spiegel. Die scheinen wohl vergessen zu haben wie die NATO entgegen den Vereinbarungen die Osterweiterung mit Versprechen und Krediten vorantrieb? Im letzten halben Jahr haben die USA dann tonnenweise Kriegsmaterial über Deutschland an die Grenzen zu Russland gebracht. Schliesslich haben sie gerade eben zuerst eine Kriegsübung abgehalten! Europa wird sich so zuletzt selbst kaputt machen. Die Amis sind ja weit weg..
    74 36 Melden
    • _kokolorix 18.09.2017 22:12
      Highlight Wenn die Russen mal mehr machen würden als 'Krieg spielen' könnten uns nur die Amis vor einer Besetzung bewahren. Die europäischen Armeen sind ja kaum in der Lage ein Manöver durchzuführen, von wirklicher Bereitschaft kann man da nicht sprechen.
      Besonders beeindruckend ist das russische Säbelrasseln auch nicht, sie sind nach 70 Jahren immer noch zu 100% bereit für einen zweiten zweiten Weltkrieg. Dörfer mit Panzern und Städte mit Bomben plattwalzen ist wohl nicht mehr zeitgemäss. In Syrien bombten sie fast zwei Jahre um ein paar verlauste Kalaschnikow Schützen aus Aleppo zu vertreiben
      30 44 Melden
    • SemperFi 18.09.2017 22:37
      Highlight @Clayton: Nur durch wiederholtes Erzählen wird das Ammenmärchen von den gebrochenen Versprechen betreffend die Osterweiterung nicht wahrer.
      23 32 Melden
    • Clayton 18.09.2017 22:40
      Highlight Es sind ausschliesslich die USA die überall auf der Welt Kriege anzetteln. Wie kommt man heutzutage bloss zu solchen verdrehten Erkenntnissen Kokolores?
      47 23 Melden
    • AJACIED 18.09.2017 23:02
      Highlight @ kokoro...
      Können uns nur noch die Amis vor der Besetzung bewahren!
      Mein Gott mach dir nicht gleich ins Hemd.🙈
      Immer müss dein Ami helfen Bravo mach dich noch abhängiger von denen. Hast du echt das Gefühl Hr. Putin wäre so dumm so was zu beginnen.
      A real Angsthase You are omg
      17 12 Melden
    • PaLve! 18.09.2017 23:38
      Highlight @Kokolores
      Haha, "ein paar verlauste Kalaschnikovschützen"
      Die wurden vom Westen mit einigen Waffen mehr versorgt, als mit ein paar Kakaschnikovs...
      25 7 Melden
    • PaLve! 18.09.2017 23:40
      Highlight Ist dir auch bewusst, dass du ohne die Russen, welche sofort für einen Weltkrieg bereit wären, immer noch "Heil Hitler" schreien würdest?
      32 10 Melden
    • Silent Speaker サイレントスピーカー 19.09.2017 02:07
      Highlight Leider sind es keine leicht vergleichbare Tabellen, die man einfach nebeneinander legen kann und es steht auch nicht, wer konkret der Aggressor war. Aber besser als nichts.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Milit%C3%A4roperationen_der_Vereinigten_Staaten

      https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Milit%C3%A4roperationen_der_Vereinigten_Staaten

      Daraus geht hervor, dass keiner von beiden ein frommes Lämmlein ist. Die USA haben definitiv viel mehr Dreck am Stecken.

      Das ist auch hier zu entnehmen:
      https://www.beobachter.ch/foren/questions/18765/usa-ueber-200-kriege-seit-ihrer-gruendung.html
      3 2 Melden
    • _kokolorix 19.09.2017 07:02
      Highlight @PaLve
      Ohne amerikanische Unterstützung hätten die Sowjets den deutschen Angriff nicht stoppen können. Ihre Verluste an Mensch und Material war in der ersten Phase absolut katastrophal. Nur das Lend and Lease Abkommen und Stalins Erkenntnis, seinen Generälen nicht dreinzureden, verhinderte die Einnahme Moskaus. Und ohne die verlustreiche Invasion der Allierten wäre ein sowjetischer Erfolg wohl auch fraglich gewesen
      4 6 Melden
    • _kokolorix 19.09.2017 07:10
      Highlight @PaLve
      Kein einziges russisches Flugzeug ging durch gegnerischen Beschuss verloren, und das obwohl die Russen hauptsächlich mit Museumsstücken geflogen sind. Hätten die Islamisten in Aleppo amerikanische Waffen gehabt sähe das anders aus. Die haben einfach ihre veralteten Bomben entsorgt, die Zivilbevölkerung massakriert und ab und zu Assads Mörderbande den Weg geebnet
      4 6 Melden
    • _kokolorix 19.09.2017 07:23
      Highlight @AJACIED
      Nein, ich glaube nicht das Putin einen Krieg mit dem Westen anfängt. Das ganze martialische Getue dient ja ausschliesslich dazu den innenpolitischen Unterdrückungsapparat zu legitimieren. Dafür braucht es Feindbilder, das ist überall so.
      Deine lächerlichen Kommentare kanst du dir sparen. Ich wollte lediglich darauf aufmerksam machen, dass die europäischen Armeen nur noch bürokratische Monster zum Ergaunern von Steuergeldern sind. Nicht das die Amis besser wären, aber mit Masse kann man auch phantasielos Kriege führen, was die Sowjets im 2.WK ja eindrücklich demonstriert haben
      4 6 Melden
    • _kokolorix 19.09.2017 07:32
      Highlight @Clayton
      Ich habe mit keinem Wort behauptet die USA wären nicht der Kriegstreiber Nr. 1. Das ist definitiv so. Nur hat Putins Russland sich in letzter Zeit mit der Krim, der Ukraine und Syrien ja auch nicht gerade vorbildlich aufgeführt, und das Säbelrasseln geht ja wohl eindeutig von Putin aus. Die Manöver der Nato als Provokation zu bezeichnen war der Anfang. Als ob 300 amerikanische Marines mit 50 Panzern vom Baltikum aus das russische Reich aufrollen könnten...
      Putin geht es nur um Ablenkung. Die ständigen Krisen lenken vom absoluten wirtschaftlichen Versagen und der Korruption ab
      5 6 Melden
    • Clayton 19.09.2017 13:02
      Highlight Kokolores was für nen Mist sonderst du denn da ab? Ukraine war ein false flag der USA. Syrien ebenfalls; Assad bat völkerrechtskonform Russland um Hilfe. Krim ist Russland. Die USA bringen ganze Brigaden an die russische Grenze. Ich weiss nicht wo du dich informierst, aber das was du behauptest musst du uns mal zeigen. Sonst bist du nur ein Ami-Fanboy.
      4 4 Melden
    • PaLve! 19.09.2017 18:34
      Highlight @kokolorix
      Die Einnahme Moskaus wurde durch den Winter 1941 und der Eifrigkeit des sowjetischen Volkes verhindert. Über denn Rest kann man sich streiten. Fakt ist, dass 3/4 aller Wehrmacht Divisionen an der Ostfront Zerstört wurden und die Russen mit 20mio Opfern Hauptleittragende des Krieges waren. Natürlich war die Rote Armee nicht so heldenhaft, wie häufig propagiert, Kriegsverbrechen gehören nie vergessen, egal auf welcher Seite.
      So ein Russisches Flugzeug mit einem einfachen Stinger herunter zuholen, ist nicht ganz so einfach, von abgeschossenen Koalition-Flugzeugen haben ich jedenfalls
      2 1 Melden
    • PaLve! 19.09.2017 18:41
      Highlight wenig gehört.
      Und wenn man schon von Bevölkerung abschlachten spricht, darf man nicht die dutzenden von der FSA abgefeuerten Raketen vergessen, die mindestens genau willkürlich töten wie Fassbomben.
      Immer wieder wurden von Nato-Staaten verdammt grosse Mengen an Waffen an die nie genau definierte "FSA" geliefert, da dass Assad-Regime und Russland als Bösewicht zu bramdmarken ist nicht objektiv. Nicht verhamlosen, aber die Verbrechen der Koalition, der verschiedenen Rebellentruppen und allen anderen auch wenigstens als Bevölkerung
      3 1 Melden
    • PaLve! 19.09.2017 18:41
      Highlight *abschlachten bezeichnen.
      1 1 Melden
    • SemperFi 19.09.2017 22:04
      Highlight @Clayton: Sorry, aber für Ihren Verschwörermüll gibt es definitiv geeignetere Portale als Watson.
      2 3 Melden
    • Clayton 19.09.2017 22:18
      Highlight Semperfi wie dein Name schon hergibt bist du ein Ami-Fanboy. Diese sind die Verschwörer und das gern die ganze Welt.
      3 3 Melden
    • Clayton 19.09.2017 22:20
      Highlight Jeder Linke deutsche Spitzenpolitiker argumentiert genau gleich. Verschwörungstheoretiker mich zu schimpfen ist einfach eine Frechheit!!
      4 3 Melden
    • _kokolorix 19.09.2017 22:23
      Highlight Alle hier vorgebrachten Anschuldigungen verneine ich nicht, weder die EU noch die USA haben in irgendeiner Weise in den letzten 70 Jahren vernünftig und besonnen agiert. Dass es im kalten Krieg zu keiner völligen Eskalation kam ist vor allem der Sowjetunion zuzuschreiben, nachdem in den USA lange Zeit nur noch Pfeifen auf dem Thron sassen...
      Aber es ändert nichts an der Tatsache, dass es jetzt Russlands Vladimir Putin ist, der ständig zündelt um die desolate wirtschaftliche Lage Russlands zu verdrängen.
      2 4 Melden
    • _kokolorix 19.09.2017 22:32
      Highlight @PaLive
      Du hast definitiv zu viel russische Propaganda gehört, von wegen Eifrigkeit des russischen Volkes. das ist ja nur noch lächerlich. Die Russen wurden zu Millionen sinnlos verheizt, und wer nicht parierte wurde auf der Stelle erschossen. Die Deutschen hatten trotz der vernichtenden Niederlage nur etwa die hälfte der Verluste und ohne die Unterstützung der Alliierten und Hitlers Dummheit hätten die Genossen nichts zu melden gehabt. Dass das russische Volk von allen am meisten gelitten hat ist nicht zuletzt Stalins Politik geschuldet. Er liess mehr Russen umbringen als die Nazis!
      1 4 Melden
    • _kokolorix 19.09.2017 22:39
      Highlight @Clayton
      Deine Beschimpfungen sind einfach nur lächerlich. Assad ist ein übelster Tyrann, der sein Land in Schutt und Asche gelegt und mehr als drei Viertel seines Volkes geopfert hat um an der Macht zu bleiben. Und Putin hat diesen Pyrrhussieg erst möglich gemacht, Schande über ihn. Mehrere Monate lang wäre es möglich gewesen eine friedliche Lösung zu realisieren, ohne USA und ohne Islamisten. Doch Assad setzte auf Gewalt, und die USA und Russland auch.
      Das die Krim russisch ist, ist ein Ammenmärchen, sie wurde von Stalin mit einem Völkermord annektiert
      3 4 Melden
    • Clayton 19.09.2017 23:02
      Highlight Kann mich dieser Ansicht null anschliessen. Du hast nicht irgendwelche Belege für diese Behauptungen, nein?
      4 3 Melden
    • SemperFi 20.09.2017 00:35
      Highlight @Clayton: Die pubertären False-Flag-Behauptung stellen ja Sie auf. Als wäre es an Ihnen oder eher an Dir, Belege zu bringen. Aber vielleicht gehst Du zuerst noch einmal gründlich über die Geschichtsbücher. Ist halt etwas komplexer als nur Youtube-Videos reinzuziehen, bildet aber ungemein.
      4 4 Melden
    • _kokolorix 20.09.2017 06:27
      Highlight Das ist Allgemeinwissen lieber Clayton, allen zugänglich die sich nicht nur auf RT verlassen...
      4 3 Melden
    • Clayton 20.09.2017 12:11
      Highlight Ich hab darüber bestimmt mehr Bücher gelesen als ihr zwei insgesamt Bpcher gelesen habt. Man muss eben nicht nur Schul-Geschichtsbücher lesen. Euere Augenscheinliche Naivität klammert sämtliche Geheimdienstaktivitäten in der Welt aus. Naja so wird es nichts mit dem Verständnis.
      3 2 Melden
    • PaLve! 20.09.2017 12:36
      Highlight *Kokolorix
      Es gint keinen Grund Assad als grösseren Abschlachter als seine Gegner zu bezeichnen, nebst dem Krieg schlachtet Assa wenigstens keine Minderheiten ab und ist der einzige Machthaber in seiner Region, welcher den Kurden eine minimale Autonomie gewährt und einen kurdischen Staat tolerieren würde, unter Umständen.
      Was denkst du, würde passieren wenn die Sunnitischen Extremisten an die Macht kommen?
      Weisst du was in Irak passiert ist?
      2 1 Melden
    • PaLve! 20.09.2017 12:38
      Highlight Zu Stalin habe ich gesagt, dass ich seine Kriegsverbrechen nicht verharmlose. Das ändert nichts daran, das die Rote Armee, Stalin mal ausgelassen, den Faschismus aus Europa vertrieben hat.
      2 1 Melden
    • PaLve! 20.09.2017 13:02
      Highlight Die Genossen hätten nichts zu melden gehabt...
      1. Bei fast jeder grösseren Schlacht im Osten gab es ähnlich viele Tote auf beiden Seiten
      2. Wie gesagt waren es 3/4 aller deutschen Soldaten, die an der Ostfront starben
      3. Es waren die Russen, die Berlin eingenommen haben.
      4. Als die Wehrmacht in den Osten einmarschierte war sie grösser als
      1 1 Melden
    • PaLve! 20.09.2017 13:10
      Highlight ...als die Rote Armee.
      Da als nichts zu Meldender angesehen zu werden ist schon eim bisschen seltsam. Und die Rote Armee als qualitativ Unterlegene zu bezeichnein ist auch eine Lüge. Die Rote Armee hatte nun mal bessere Ausrüstung und Strategen, nicht modernere, aber zuverlässigere. Was bringt einem Beispielsweisse einen technisch genialen wassergekühlter Panzer, wenn Minus-Temperaturen herschen?
      Und nochmal die Kriegsverbrechen. Das mit dem mehr Russen töten zählt nicht. 1. Hätte Hitler nach sein
      1 1 Melden
    • PaLve! 20.09.2017 13:18
      Highlight Verfluchtes Handy kackt schon zum Zehntel Mal ab.
      ...1. Hätte Hitler nach seinem Vernichtungskrieg noch einige Ethnien mehr grausam ausgelöscht und 2. Sind in den Gulags keine Menschenexperimente durchgeführt worden, Menschen wurden nicht "unnötig" gequält, sondern "nur" beseitigt, die ganzen barbarischen KZ-Methoden wie vergassen oder verbrennen wurden ebenfalls nicht verwendet und es wurden keine Kinder und Behinderte eingespert.
      2 1 Melden
    • Echo der Zeit 20.09.2017 20:28
      Highlight Wow - Clayton Lest nur Geheimdienst Bücher.
      2 1 Melden
    • _kokolorix 20.09.2017 22:27
      Highlight @PalVe
      Assad hat den Aufstieg der Islamisten erst ermöglicht. Es waren nicht die Islamisten welche sich gegen ihn erhoben, sondern Studenten und Intellektuelle welche mehr Demokratie und weniger Geheimdienst wollten.
      Das die Sowjets erheblich grössere materielle wie menschliche Verluste erlitten als die Deutschen ist statistisch klar erwiesen, auch wenn die Sowjets es zu beschönigen versuchten. Und das Hitler ohne Gegenwehr der roten Armee ein noch brutaleres Gemetzel unter den östlichen Völkern angerichtet hätte, steht wohl ausser Zweifel. Das war ja das erklärte Ziel des Ostfeldzuges
      1 1 Melden
    • _kokolorix 20.09.2017 22:35
      Highlight Die Deutschen hatten qualitativ definitiv die bessere Ausrüstung, aber nie in den benötigten Mengen. Die 'überlegene Strategie' der roten Armee bestand darin, gegen jeden deutschen Panzer etwa 30 T34 aufzustellen, diese schutzlos über offenes Feld angreifen zu lassen und am Schluss noch zwei davon zu haben...
      Auch wenn dein Hinweis zur Wintertauglichkeit durchaus richtig ist, war das eher eine Frage der verkehrten Strategie Hitlers als der Ausrüstung. Hätten die Deutschen sich eingegraben, wie es Guderian und Mahnstein wollten, statt sinnlos vorzustossen, wie Hitler es verlangte
      1 1 Melden
    • _kokolorix 20.09.2017 22:46
      Highlight hätte es kein Stalingrad Desaster gegeben. Die rote Armee wäre im Frühling überrollt worden, wenn nicht die Amis die deutsche Industrie eingestampft hätten und eine Invasion Westeuropas organisiert hätten. Der Sieg über Nazideutschland war ein gemeinsames Werk der Russen, Engländer und Amerikaner. Keiner allein hätte es geschafft, ausser die Amis hätten ihre Atombomben in Deutschland erprobt.
      Ich empfehle dir mal Martin van Creveld, ein Israeli, zu lesen.
      Ansonsten bin ich recht froh, dass 20 Jahre vor meinem Erscheinen Mio von jungen Menschen ihr Leben riskierten um die Nazis zu verhindern
      2 1 Melden
    • PaLve! 22.09.2017 06:59
      Highlight Wenn du Einsiehst, dass es keiner allein geschafft hätte, bin ich schon froh. So ein Land wie die Sowjeunion hätten die Nazis nicht einfach überrollen können.
      Dass Assad anfangs die Protests auch friedlich hätte lösen können, stimmt. Allerdings ist Assad wegem dem kein grösserer Schlachter als seine Gegner.
      0 0 Melden
  • Tschedai 18.09.2017 21:33
    Highlight Wenn die Amerikaner das gleiche machen, dann redet man von "Manöver durchführen", "Übung absolvieren" und wenn die Russen es machen "Russland spielt Krieg".
    88 21 Melden
  • derEchteElch 18.09.2017 21:29
    Highlight Ohjee.. wenn ich schon nur den Titel lese wird mir schlecht.

    Die NATO/USA machen das Selbe an der Grenze zu Nordkorea oder in Polen, Rumänien und div. Mitteleuropäischen Staaten (ja, richtig gelesen, nein, es ist nicht Osteuropa).

    Klar will Russland seine Stärke zeigen und den Westen provozieren. Der Westen tut aber genau das gleiche. Warum SPON darüber nicht auch so negativ berichtet geht mir gegen den Strich! 😡

    (Das Wut-Emoji, um dem anderem Emoji-Artikel gerecht zu werden) Etwas Spass muss sein 😜
    66 27 Melden
  • Daniel Schmid (1) 18.09.2017 21:19
    Highlight Manöver nn der Natogrenze welche sich entgegen dem Versprechen der deutschen Wiedervereinigung massiv nach Osten verschoben hat. Typischer einseitiger Spiegelbericht.
    62 30 Melden
    • Hoppla! 18.09.2017 21:42
      Highlight D.h., dass unabhängigen und souveränen Länder, z.B. auf dem Baltikum, einen Nato-Beitritt hätte verboten werden sollen?

      Wer entscheidet denn über die Mitgliedschaft dieser Länder? Du? Ich? Uno? Herr Putin? Chuck Norris? Frau Merkel? Oder die Länder selbst?

      Das Argument ist einfach lächerlich und sagt viel über den Respekt gegenüber anderen, souveränen Staaten aus.
      52 54 Melden
    • Pasch 18.09.2017 23:34
      Highlight @Hoppla! Es gibt Verträge und Abkommen. Niemand sagt etwas gegen den Beitritt weiterer Staaten aber dann muss neu verhandelt werden. Was hier geschieht ist die typische Ignoranz und Interessen vorantreiben von seiten U.S.A. unter dem Deckmantel NATO! Nicht am Anfang aber gaaaaanz am Ende steht wieder so ein manipulativer Artikel, der einem unterschwellig zu sagen versucht wie man denken soll! Obwohl die Fakten verdreht dastehen!
      13 11 Melden
    • PaLve! 18.09.2017 23:42
      Highlight Mimimi, diese armen souveränen Staaten
      11 9 Melden
    • Wilhelm Dingo 19.09.2017 07:04
      Highlight @Hoppla: Dein Punkt ist natürlich korrekt. Es erklärt trotzdem das Verhalten Russlands. Schaue Dir dazu mal genauer die Ukraine und den Einfluss der USA mit ihren Konzernen an.
      4 2 Melden
    • Firefly 19.09.2017 07:22
      Highlight Die Türkei kannst du streichen.
      4 0 Melden
    • Firefly 19.09.2017 07:25
      Highlight @Pasch Jeder Staat treibt seine Interessen vorran. Die Frage ist wie sie das tun. Ein offenes Bündniss ist sicher keine Schlechte und auch der übrigen Welt gegenüber faires weil transparentes Vorgehen.
      3 3 Melden
    • SemperFi 20.09.2017 16:59
      Highlight @Daniel Schmid: Sie können es wiederholen so Sie wollen. Es gab keine solchen Versprechen.
      http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-11/nato-osterweiterung-gorbatschow
      2 1 Melden
    • SemperFi 20.09.2017 17:01
      Highlight @Pasch: Sie erwarten ja wohl nicht ernsthaft, dass souveräne Staaten das Einverständnis von Russland brauchen, um einem ihnen passenden Bündnis beizutreten?
      2 1 Melden
    • Pasch 20.09.2017 17:42
      Highlight Semper fi = immer treu (oder auch blinder Gehorsam)
      Ist leider die falsche Einstellung um die Vorgänge auf der Welt objektiv bewerten zu können.
      Es wird schon zu lange versucht aus Russland einen Aggressor zu basteln. In der Zwischenzeit wird unser dasein immer weiter durch den scheinheiligen Aggressor U.S.A. verändert und ausgebeutet.
      Augen auf! Beim Meinungskauf!
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    • Echo der Zeit 20.09.2017 20:38
      Highlight @Pasch - Wenn die Kommunisten denn Kalten Krieg gewonnen hätten - Würde auf deiner Landkarte keine Militärbasen aufgezeichnet sein, dann wär alles einfach Rot. Wieso das viele Staaten um Russland rum Lieber sich nach Westen Orientieren liegt nicht an Militärischen Drohgebärden sondern an der Möglichkeit selbstständiger zu Funktionieren.
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    • Pasch 20.09.2017 23:27
      Highlight Mit dem Ende des 2ten Weltkriegs wurde eine Linie gezogen. Unter Stalin stimme ich auch zu war die rote Bedrohung sicherlich da. Das Wettrüsten im Folgenden war aber eine Inszenierung der U.S.A die immer den besseren Trumpf haben musste, auf sowjetischer Seite war man schon genug überfordert überhaupt mitzuhalten. Aber nach dem Fall der Mauer und Zerfall der Sowjetunion noch mit diesem alten Vorurteil zu denken ist einfach nicht richtig. Das heutige RUS wäre für Europa der naheliegenste und stabilste Partner den man sich wünschen kann. Demokratie in den neuen Ostblockstaaten ist pure Illusion.
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    • Echo der Zeit 21.09.2017 18:12
      Highlight Ich wäre ja auch für ein Starkes Russland - aber nicht für ein Nationalistisches unter Putin - wobei es gibt in Russland sicher noch Schlimmere Führungsfiguren.
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    • Pasch 23.09.2017 01:58
      Highlight Gorbatschow hat die RUS-Wirtschaft gegen die Wand gefahren indem er die staatlichen Unternehmen ohne Kontrolle der Welt geöffnet hat. Das Resultat waren Oligarchen die im Hintergrund die Macht an sich gerissen und das Volk in den Ruin getrieben haben. Putin hat hier ein Loch gestopft. Die Methoden wirken befremdlich. (Wobei hmmm Trump???)
      Nichtsdestotrotz blüht die Wirtschaft langsam auf auch wenn durch Sanktionen dies gebremst werden soll. Eigentlich wünschen sich die RUS ein Näherkommen aber die U.S.A verhalten sich wie eine eifersüchtige B*tch. Und verhindern so Wachstum von EU und Co.
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    • Echo der Zeit 23.09.2017 14:53
      Highlight Sie ignorieren die wahre Lage in Russland, es ist wohl gar einfach dem Gorbatschow und denn Amis die Schuld zu geben. Die Oligarchen waren wohl auch alle vom Westen gelenkt. Die Sanktionen sind Entwicklungshilfe für die Russische Wirtschaft - Putin hat in diesem Bereich nichts wirklich Zählbares geschaffen ausser das sich seine Gewährsleute an den Rohstoffen am Bedienen sind. Klar zeigt Putin nach aussen und seine Anhänger tun es ihm gleich.
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  • Pasch 18.09.2017 21:18
    Highlight Geht ja nicht anders nach der Nato-Osterweiterungslüge.
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    • Firefly 18.09.2017 21:39
      Highlight Ähh, die Länder sind freiwillig in die NATO eingetreten, niemand hat sie gezwungen.
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    • Clayton 18.09.2017 22:33
      Highlight Ähh und wer sagt dann dass US Kriegsmaterial an die russische Grenze gekarrt werden soll? Das ist Provokation ohne Ende! Wer hat mit Lügen Sanktionen gegen Russland beschlossen? Wer hat den Migrantenstrom für Europa bereitet?
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    • SemperFi 18.09.2017 22:40
      Highlight Einen Beleg für Ihr gern erzählten Osterweiterungslügenmärchen haben Sie natürlich nicht zur Hand, nehme ich an...
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    • rialo 18.09.2017 23:03
      Highlight wurde in diesen ländern eine demokratische volkswahl nato: ja/nein durchgeführt? ich glaube nicht..
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    • dmark 18.09.2017 23:03
      Highlight Naja, im Prinzip lief die NATO-Erweiterung über den Beitritt der jeweiligen Staaten zur EU.
      D.h. man hat die Staaten zur EU "geholt", sie finanziell und wirtschaftlich (dank günstiger Lohn- und Produktionskosten) aufgemöbelt und anschliessend in die NATO integriert.
      Die EU als "Schlepper" oder hart ausgedrückt "Anfixer" der NATO eben.
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    • TheDan 19.09.2017 07:41
      Highlight @Semper

      Das "Osterweiterungslügenmärchen" geht wohl auf eine vor laufenden Kameras gemachte Aussage vom Deutschen Aussenminister Genscher zurück:



      Eine solche Zusicherung gibt es jedoch in keinem der unterzeichneten Verträge. War die SU davon überzeugt dass sich nach Ende des Kalten Krieges auch die NATO auflösen würde?

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Russland «klaut» ganze Fabriken

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