International

Putin ruft seine Bürger zu «Einigkeit in schweren Zeiten» auf

01.12.16, 11:27 01.12.16, 11:59

Wladimir Putin wendet sich an die Russen. Bild: AP/POOL SPUTNIK KREMLIN

Der russische Präsident Wladimir Putin hat seine Landsleute zu «Einigkeit in schweren Zeiten» aufgerufen. «Russland muss viele Probleme bewältigen, (...) aber die Bürger haben sich um patriotische Werte zusammengeschlossen», sagte er in seiner Rede an die Nation.

«Wir sind ein geeintes Volk und haben nur ein Russland», betonte Putin am Donnerstag im Kreml vor rund 1000 Amts- und Würdenträgern. Er erinnerte an den bevorstehenden 100. Jahrestag der Oktoberrevolution in Russland.

«Wir wissen alle, welche Folgen grosse Erschütterungen haben», sagte der Kremlchef. Die russische Gesellschaft dürfte sich nicht «durch Verbitterung spalten» lassen. (sda/dpa)

Hol dir die App!

User-Review:
Micha-CH, 16.12.2016
Beste News App der Schweiz. News und Unterhaltung auf Konfrontationskurs.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
3 Kommentare anzeigen
3
Um mit zudiskutieren oder Bilder und Youtube-Videos zu posten, musst du eingeloggt sein.
Youtube-Videos und Links einfach ins Textfeld kopieren.
600
  • Radiochopf 01.12.2016 12:50
    Highlight Die Rede dürfte wohl mehr als nur diese 2-3 patriotischen Sätze (die es wohl in jeder Präsidenten-Rede weltweit gibt) enthalten haben. Mich würde vielmehr interessieren was er sonst noch erzählt hat..
    6 1 Melden
    • Pasch 01.12.2016 15:18
      Highlight Anderen Sender einstellen.. hier gibts nur noch Fast-Food und Mainstream...
      6 4 Melden
    600
  • Rodge 01.12.2016 11:33
    Highlight ähm ja...und jetzt?
    7 0 Melden
    600

USA bombardieren assadtreue Truppen in Syrien – Russland intervenierte erfolglos

Bei einem Angriff des US-Militärs auf eine Einheit der syrischen Armee und verbündeter Milizen sind im Süden Syriens einem Bericht von Aktivisten zufolge acht Menschen getötet worden. Der Konvoi habe sich einem von der Koalition genutzten Stützpunkt genähert.

Nach Angaben eines US-Vertreters, der anonym bleiben wollte, handelte es sich bei dem getroffenen Konvoi «wahrscheinlich» um schiitische Milizen. «Die meisten der Getöteten gehörten zu Milizen, die loyal zum syrischen Regime waren, und …

Artikel lesen