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Russlands Präsident Wladimir Putin weist 755 US-Diplomaten aus seinem Land. Bild: EPA/SPUTNIK POOL

Vergeltung für Sanktionen: Putin weist 755 US-Diplomaten aus Russland aus

30.07.17, 19:39 31.07.17, 02:30

Die USA haben die russische Entscheidung bedauert, die Zahl ihres diplomatischen Personals in Russland zu verringern. «Das ist bedauerlich und ein ungerechtfertigtes Vorgehen», sagte ein Vertreter des US-Aussenministeriums am Sonntag.

Die US-Regierung werde überprüfen, welche Auswirkungen eine solche «Beschränkung» nach sich ziehen werde und über das weitere Vorgehen beraten.

Als Vergeltung für die neuen Sanktionen der USA hatte der russische Präsident Wladimir Putin zuvor 755 diplomatische Mitarbeiter der USA aufgefordert, ihre Arbeit zu beenden. Die US-Vertreter müssten «ihre Aktivitäten in Russland einstellen», sagte Putin in einem am Sonntag ausgestrahlten Interview mit dem Sender Rossia 24.

Bereits am Freitag hatte das russische Aussenministerium verlangt, die Personalzahl an der US-Botschaft und den Konsulaten in Russland müsse bis September auf 455 sinken - dies entspreche der Zahl der russischen Diplomaten in den USA. Unklar blieb zunächst die genaue Zahl der US-Diplomaten, die Russland verlassen müssen.

Putin nannte nun erstmals die genaue Zahl der betroffenen US-Vertreter. Derzeit arbeiteten «mehr als tausend Menschen» an den diplomatischen Vertretungen der USA in Russland, sagte er.

Vergangene Woche hatte der US-Senat in Washington für neue Sanktionen gegen Russland gestimmt, um die Annexion der Krim und die mutmasslichen russischen Hackerangriffe während des US-Wahlkampfs im vergangenen Jahr zu ahnden. US-Präsident Donald Trump liess mitteilen, dass er den Beschluss in Kraft setzen wolle. (sda/afp)

Putin weist Berichte über Ausspionieren von Trump in Moskau 2013 zurück

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  • rodolofo 31.07.2017 07:37
    Highlight Die Trump-Regierung hat also wieder einige hundert Staatliche Arbeitsplätze vernichtet.
    So wird der Staat schlanker und damit billiger (abgesehen von den horrenden Kosten, welche die Königliche Familie Trump verursacht...).
    Die heimgekehrten Diplomaten können ja aus ihrer Not eine Tugend machen und eine Tellerwäscher-Karrière starten, oder in der Kohle-Industrie anheuern...
    10 6 Melden
  • Me, my shelf and I 31.07.2017 01:42
    Highlight Ich frage mich wieviele CIA "Stützpunkte" jetzt in Botschaften ganz schnell ganz unauffällig dicht gemacht werden müssen...
    46 7 Melden
  • Sauäschnörrli 30.07.2017 23:42
    Highlight Hat es danach noch Diplomaten oder nur noch Agenten die sich als Diplomaten tarnen? 🤔
    36 5 Melden
  • Amanaparts 30.07.2017 23:35
    Highlight Honeymoon zwischen Trump und Putin scheint vorbei zu sein. Das hast du davon Putin. Du wolltest ja unbedingt Trump. Ich finds fast Lustig, weil es eines immer wieder aufzeigt: Wenn irgendwelche rechte nihilistische macho Typen ander Macht sind, passiert immer irgend eine Sch****e.

    Ich gönne Trump allen, die Ihn gefeiert haben. Ihr habt nichts besseres verdient. Putin gönn ich euch auch.

    Sayonara Bi****es!
    26 47 Melden
    • walsi 31.07.2017 06:06
      Highlight @Amanaparts: Du bringst da etwas durcheinander. Die Sanktionen der USA wurden vom Kongress beschlossen und nicht von Trump. Trump kann sie auch nicht verhindern weil diese mit mehr als 2/3 angenommen wurden.
      43 4 Melden
    • crik 31.07.2017 06:25
      Highlight Ja, vielleicht geht es hier wirklich um einen Sch****vergleich zweier grosser Buben.

      Vielleicht war das aber auch alles beim G20 schon so abgemacht worden. Keine Ahnung was die genauen Gründe waren, vorstellbar wäre zB:
      - Trump holt Goodwill in Osteuropa dank Verurteilung der Krim-Annexion
      - Putin wirft Botschaftspersonal raus
      - Trump kann unauffällig Aktivitäten beenden, die ihm eh nicht passen (zB weniger Personal in Visa-Abteilung = längere Wartezeiten = weniger Konkurrenz um Jobs in USA).

      Persönlich denke ich nicht, dass Putin und Trump so dumm sind, sich hier zu streiten.
      4 5 Melden
    • PaulDerGaul 31.07.2017 07:34
      Highlight @Walsi das interessierte ihn nicht, er will nur etwas rumstänkern in den Kommentaren ;-)
      2 2 Melden
    • rodolofo 31.07.2017 07:45
      Highlight So versuchen sich die Rechtsnationalen über die nächsten Wahlen hinaus zu retten:
      Schuld sind jetzt diejenigen ehrenwerten Republikaner, die mit ihrem beherzten und standhaften Widerstand das Allerschlimmste verhindert haben!
      Und wir müssen uns hier im Klaren darüber sein, dass nur zwei bis drei Republikaner (insbesondere McCain) diesen beherzten und ehrenwerten Widerstand verkörpern!
      Wie knapp die USA und damit auch die Welt an einem Super-GAU vorbei geschrammt sind, merken diese Rechtsnationalen, häufig kahlgeschorenen Dumpfbacken natürlich nicht...
      Aber:
      Wir hatten unwahrscheinliches Glück!
      9 6 Melden
    • Domsh 31.07.2017 07:54
      Highlight Und der Kongress hat die Sanktionen selbst bestimmt, da an der Unbefangenheit von Trump beim Thema Russland gezweifelt wird.
      2 0 Melden
    • PaLve! 31.07.2017 08:59
      Highlight Anfangs waren die Russen für Bernie. Dann gabs kein Bernie mehr und man musste sich zwischen einem Volltrottel, welcher mit besseren Beziehungen zu Russland warb, und einer Politexpertin, welche Russland indirekt mit Krieg drohte, entscheiden.
      6 4 Melden
    • Amanaparts 31.07.2017 09:34
      Highlight Du scheinst die Zusammenhänge nicht zu verstehen. Der Kongress reagiert auf die fehlende Führung von Trump und seiner auffälligen bewunderung für Despoten wie Putin und Erdogan. Kurz, niemand im Kongress traut Trump und reagiert mit Massnahmen die der orangene Tölpel nicht ändern kann. Auf der anderen Seite übt Putin Druck aif Trump aus, weil sich der Vasall nicht an Kremlins Vorgaben hält. Alles vereint sich in einem offensichtlichen unfähigen Präsidenten der langsam realisieren muss, dasd ein Land nicht mit populistischen Parolen zu führen ist.
      7 5 Melden
  • Chääschueche 30.07.2017 22:13
    Highlight Wieso will sich Russland selbst Isolieren? Russland hat ja eigentlich nichts was die USA will...interessant^^
    13 68 Melden
    • Stachanowist 30.07.2017 23:42
      Highlight Naja. Der Handel zwischen den beiden Ländern ist zwar nicht intensiv, aber die USA importieren deutlich mehr Güter aus Russland als umgekehrt. In Zahlen für 2016 heisst dies, dass die USA für 14.5mia aus RU einführten, während sie für 5.8mia exportierten.

      http://tinyurl.com/ney23hu

      Zudem profitierten US-Unternehmen stark von den Russlandsanktionen, an die sich die Europäer viel genauer hielten als die Firmen des transatlantischen Partners. Firmen aus den USA konnten vielerorts Lücken in Russland füllen, die die sanktionstreuen Europäer hinterliessen.

      http://tinyurl.com/qj358gh
      35 2 Melden
    • kleiner_Schurke 30.07.2017 23:42
      Highlight Ein paar tausend Atombomben?
      6 16 Melden
    • Tilman Fliegel 31.07.2017 02:56
      Highlight Wobei ich die Zahl von "über 1000" diplomatischen Mitarbeitern der USA in Russland ziemlich hoch finde, wenn Russland nix hat, was die USA will.
      29 4 Melden
    • walsi 31.07.2017 06:11
      Highlight @Chääschueche: Russland ist reich an Bodenschätzen. Die schlimmsten Befürchtungen für die USA wären wenn die Europäer, vor allem Deutschland, mit den Russen gute Beziehungen haben. Das technische Knowhow der Europäer gepaart mit den Rohstoffen der Russen würden den Status der USA gefährden. Insbesondere wenn die Russen und Europäer sich auf eine eigene Handelswährung einigen würden. Damit würde der Dollar seine Vorrangstellung als Handelswährung verlieren und die USA hätten mit ihrem hochverschuldeten Haushalt auf einmal ein richtiges Problem.
      39 8 Melden
  • Informant 30.07.2017 22:07
    Highlight Die neusten, den Energiesektor betreffenden Sanktionen gegen Russland sind ein Angriff auf Nord Stream 2, mit welcher Europas Energiesicherheit durch Russisches Gas gewährleistet würde.
    Die US-Sanktionen sind somit direkt auch gegen Europa gerichtet, welches, wenn es nach den Amerikanern ginge, doch lieber teure Energie aus den USA importieren sollen statt aus Russland.
    Es wird nun interessant zu sehen, ob Europa sich endlich von den USA emanzipiert, oder ob man sich noch weiter knechten und bevormunden lässt.

    90 23 Melden
    • äti 30.07.2017 22:54
      Highlight .. uns Schweiz betrifft das ja kaum. Wir sind ja nicht in der EU und bekommen Gas und anderes soviel wir wollen, von wem wir wollen. Sagen zumindest rechts Gelagerte. (etwas ironisch)
      13 17 Melden
    • SemperFi 30.07.2017 23:22
      Highlight @Informant: Energiesicherheit durch russisches Erdgas? Sie sind ja rührend naiv. Oder?
      18 23 Melden
    • Hierundjetzt 31.07.2017 00:19
      Highlight Deine Aussage macht nur Sinn, wenn wir davon ausgehen würden, dass es nur diese eine Pipeline gibt.

      Dem ist nicht so. Die CH, Frankreich, Spanien, Portugal, Italien und UK wie auch die Nordländer beziehen Ihr Erdgas und Öl aus der Nordsee und von Afrika. Russland beliefert den Ostblock und Deutschland, mehr nicht.

      Daher ist "knechten" in Bezug auf den weltweit 2 grössten Wirtschaftsraum ein wenig Chabis und Wunschdenken 😉



      17 10 Melden
    • Domsh 31.07.2017 01:24
      Highlight Schöne Theorie.
      Aber gemäss Bundesamt für Energie wird in der Schweiz und anderen europäischen Ländern kein Gas aus der USA importiert.
      --
      http://www.bfe.admin.ch/themen/00486/00488/index.html?lang=de
      --
      Fake news?
      10 10 Melden
    • walsi 31.07.2017 06:14
      Highlight @SemperFi: Die Russen liefern seit Jahrzehnten Erdgas nach Europa. Die haben ihre Verträge immer eingehalten. Wenn es mal Probleme mit den Lieferungen gab lag das an den Ländern durch welche die Pipeline führen. Die Ukraine z.B.
      25 11 Melden
    • walsi 31.07.2017 06:18
      Highlight @Domsh: Noch nicht, USA wollen aber ihr überschüssiges Erdgas nach Europa exportieren. Die erste Lieferung kam auch schon in England an. https://www.heise.de/tp/features/Erste-Schiefergaslieferung-aus-den-USA-erreicht-Grossbritannien-3779553.html
      16 6 Melden
    • Chääschueche 31.07.2017 06:20
      Highlight @Domsh
      Ja wie den auch? Pipeline durch den ganzen Atlantik?
      5 11 Melden
    • Domsh 31.07.2017 07:59
      Highlight Es braucht zum Gastransport nicht zwingend eine Pipeline.
      14 1 Melden
    • Stachanowist 31.07.2017 08:43
      Highlight @ semper

      Energiesicherheit auch durch Russland ist eine Realität. Seit um 1960 mit der Družba-Pipeline das erste Erdöl vom Wolga-Ural-Gebiet nach Zentraleuropa floss, liefert Russland unabhängig von allen politischen Spannungen zuverlässig. Nach der Energiekrise 1973 entschieden sich die Europäer, intensiviert Gas aus der UdSSR zu beziehen und lieferten Röhren für Pipelines an die Sowjets. Durch die Sojuz- und die Bratstvo-Pipelines fliesst seither ununterbrochen Gas, Westeuropa erlebte in diesen vielen Jahrzehnten keinen einzigen Lieferengpass.

      Ja, so sieht Energiesicherheit aus.
      12 2 Melden
    • Stachanowist 31.07.2017 08:45
      Highlight @ chääs

      Nein. Die USA möchten LNG (verflüssigtes Gas) an die Europäer liefern, das kommt mit Schiffen.
      11 1 Melden
    • Chääschueche 31.07.2017 12:00
      Highlight Das mit den Gaslieferungen wusste ich nicht, jedoch bezweifle ich, dass dies langfristig und im grossen Stil wirklich Rentabel ist...

      Gibt's da verlässliche Zahlen (Kosten, Transportzeit usw.)?
      1 2 Melden
    • Domsh 31.07.2017 14:57
      Highlight Gibts schon seit Jahren, Jahrzehnten. Ist wie ein Tanker oder Containerschiff, einfach mit runden Tanks.
      2 0 Melden
    • Stachanowist 31.07.2017 15:50
      Highlight @ Chääschueche

      Pipelinegas ist in der Regel günstiger als LNG. Die Verflüssigung von Erdgas ist ein technisch komplexer Prozess und erfordert hohe Mengen an Energie. Zudem sind die russischen Gasfelder "klassisch", also in der Regel nicht Schiefergas oder Offshore. Bei den USA ist der Grossteil Schiefergas, das teurer in der Förderung ist.

      Aus diesem Grund überraschen die US-Sanktionen gegen RU kaum. Um den europäischen Markt mit LNG zu erobern, müssen politische Hilfsmittel russisches Pipelinegas torpedieren (Sanktionen). Rein ökonomisch spricht nichts für LNG-Importe.
      2 1 Melden
  • Bijouxly 30.07.2017 21:51
    Highlight Die USA mit ihren Provokationen reitet uns alle noch ins Elend...
    Es sollten mehr Historiker in der Politik sein. Es ist lächerlich dass keiner die Parallelen zur Zeit des Kalten Krieges sieht und sich Europa genauso passiv-amerikatreu verhält wie anno dazumal...
    81 20 Melden
    • kleiner_Schurke 30.07.2017 23:44
      Highlight Mehr Historiker, ein einziger wäre ein riesiger Fortschritt, aber Trump hat einen Stab von Witzfiguren einberufen....
      26 6 Melden
    • Hierundjetzt 31.07.2017 00:21
      Highlight Tja, wenn Du ein Kind der 60ger wärst, würdest Du nicht so fahrlässig daherreden.

      Du scheinst mir eher keine Ahnung zum Kalten Krieg und dem russischen Terror in Osteuropa zu haben
      12 26 Melden
    • walsi 31.07.2017 06:22
      Highlight @Hierundjetzt: Die meisten die den kalten Krieg miterlebt haben, haben keine Ahnung wie es im Osten wirklich war. Das was sie wussten, oder glaubten, dass sie es wissen, war das was sie von der westlichen Propaganda zu hören bekamen. Umgekehrt war es genau so.
      26 10 Melden
    • PaLve! 31.07.2017 09:02
      Highlight Hierundjetzt
      Sind die Ostblockländer deiner Meinung nach besser als vor 30 Jahren?
      1 1 Melden
    • kleiner_Schurke 31.07.2017 09:40
      Highlight Man wusste vor 30 Jahren mit den Ostblockländern woran man war. Die nationalen Regierungen waren alle auf der Linie von Moskau und hatten wenig eigenen Spielraum. Heute herrscht Chaos. Ungarn driftet in diktaturähnliche Zustände ab, Polen ist auch auf dem Weg dahin. In den ehemaligen Warschauer Pakt Ländern erhebt der Nationalismus sein Haupt. Die ganze Lage ist unübersichtlich geworden. Ob das nun für den Einzelnen besser oder schlechter ist, kann ich nicht beurteilen. Mir fällt aber auf, dass viele Leute zufriedener schienen vor 30 Jahren als Heute.
      5 0 Melden
  • Tatwort 30.07.2017 21:40
    Highlight Trump ist über die Chinesen entäuscht. So sad. Und jetzt lässt Putin sich nicht von Trump in die Suppe spucken. Totally sad.

    Wenn Trump weiter versucht, den wirtschaftlichen Niedergang der USA mit Massnahmen wie etwa Sanktionen - die auch zu Ungunsten Europas sind - zu stoppen, wird er (und hoffentlich nicht die ganze Welt) vor einem Scherbenhaufen sitzen.

    So sad.
    49 12 Melden
  • N. Y. P. 30.07.2017 21:21
    Highlight Also, wenn man den Zahlensalat richtig interpretiert, müssten demnach noch ca. 250 US-Diplomaten in Russland verbleiben. Oder wie oder was ?
    25 6 Melden
  • sowhatopinion 30.07.2017 21:01
    Highlight Recht hat er, die Provokationen der Amis sind kaum zu überbieten. Dank Merkels Haltung Europa wieder zwischen Hammer und Ambos.
    57 46 Melden
    • Juliet Bravo 30.07.2017 21:48
      Highlight Die "Provokation" war die Krimannexion. Und die überbietet ja ziemlich alles.
      53 65 Melden
    • Don Sziggy 30.07.2017 23:21
      Highlight an Juliet Bravo, das soll ja wohl ein Witz sein, wie alt bist du, 10 oder etwa schon ganze 11 Jahre alt, und hast du dich schon mal mit der Geschichte der letzten 50 Jahre befasst?
      18 20 Melden
    • SemperFi 30.07.2017 23:26
      Highlight @sowhatopinion: Haben Sie denn auch ein Beispiel für die unglaublichen Provokationen der USA?
      10 17 Melden
    • sowhatopinion 30.07.2017 23:28
      Highlight ...der Sturz des legitim gewählten Präsidenten in der Ukraine erfolgte ganz ohne Eigeninteresse der USA? OK und die Krim ist doch rein zufällig von grösstem steategischem Interesse und die Ukraine, das Mutterland Russlands, zufälligerweise reich an Boden- schätzen...und nun will man den Energielieferanten Europas abschneiden. Verständlich, nicht jedoch die EU die - zwischen Hammer und Ambos - erst langsam erwacht...das kommt sicher gut
      18 12 Melden
    • Enzasa 31.07.2017 06:20
      Highlight Der Sturz des legitimen Präsidenten? Das Volk wollte sich nicht länger ausnehmen lassen oder entspricht das Deinen Demokratieverständnis, das ein Präsident Vermögen scheffelt? Die Krim ist ganz alleine für Russland von strategischen Interesse und daher zu Unrecht annektiert. Die Bodenschätze, das schwarze Gold? Welches aus umwelttechnischeb Gründen nicht mehr gefördert wird?
      14 17 Melden
    • undduso 31.07.2017 08:42
      Highlight @ Enzasa
      Welcher ukrainische Präsident scheffelte kein Vermögen oder hat nicht für seinen Vorteil politisiert?
      Wenn die USA 2Mia in die Ukraine "investieren" um die Politik zu ihren gunsten zu Beeinflussen, Russland dasselbe tut und zugleich wichtigster Handelspartner ist, zerreisst das ein Land.
      8 5 Melden
    • ujay 31.07.2017 10:46
      Highlight In absehbarer Zeit wird Norwegen der groesste Gaslieferant von Europa sein. Diese Abhaengigkeitsdiskussion ist vom immer noch existierenden eisernen Vorhang in einigen Gehirnen hier dominiert.
      4 0 Melden
    • Juliet Bravo 31.07.2017 14:42
      Highlight sowhatopinion, genau da liegt "euer Problem": ihr könnt einfach nicht akzeptieren, dass die Ukraine ein ganz normales unabhängiges Land ist mit allen völkerrechtlichen Pflichten und Rechten. Nur weil Kiew die Wiege der russisch-orthodoxen Kultur ist, kann RU damit nicht verfahren, wie es gerade will.
      2 0 Melden
  • rolf.iller 30.07.2017 20:10
    Highlight Als Obama ende 2016, die russischen Diplomaten auswies, hat der Putin ja einen auf sportlich gemacht. Hatte sich wohl gedacht, sein Lakaie der Donald werde es schon richten. Hatte er sich wohl nicht gedacht, dass der US Präsident wie er selber einfach befehlen kann, was ihm so passt.
    41 33 Melden
    • LeCorbusier 30.07.2017 21:58
      Highlight Denkst du wirklich, dass DU besser informiert bist über das amerikanische System als Putin?
      54 9 Melden
    • Radiochopf 30.07.2017 22:18
      Highlight Putin hat damals überhaupt nicht auf Obamas Aktion reagiert.. hätte er nochmals Sanktionen hinnehmen sollen ohne zu reagieren?

      Kein Angst, in den nächsten Tagen werden wir von Löpfe oder Blunschi Artikel lesen können, dass dies von Trump/Putin sowieso nur als Täuschung inszeniert ist und sie immernoch beste Freunde sind.. du wirst also deine Bestätigung bekommen.. sehr wahrscheinlich schreiben und denken das die Leute noch, wenn sich Trump und Putin sich gegenseitig bombardieren..
      24 19 Melden
    • HerrKnill 30.07.2017 22:38
      Highlight @LeCorbusier: rolf. iller liest watson - Putin nicht
      7 4 Melden
    • Domsh 31.07.2017 01:27
      Highlight Putin hatte nicht reagiert weil mit Trumps Übergangsteam eine Entspannung bereits vereinbart war (back-channel-Geschichte).
      Nun wird aber leider Donald vom Senat bevormundet. So kanns gehen, auch Putins Pläne gehen nicht immer auf.
      8 3 Melden
  • AnnaFänger 30.07.2017 20:07
    Highlight Wie du mir so ich dir? Kindergartenspiele auf gefährlichem Niveau.
    22 20 Melden
    • Radiochopf 30.07.2017 22:19
      Highlight Putin hat auf die Diplomaten Ausweisung von Obama damals nicht reagiert.. nochmals Sanktionen hinnehmen ohne zu reagieren hätte er wohl innenpolitisch schlecht begründen können...
      43 5 Melden
  • laska 30.07.2017 19:49
    Highlight Bravo Wladimir, erstaunlich lange hat Russland gezögert, den Amis eine Antwort für die ständigen Demütigungen seitens des selbsternannten Weltpolizisten zu geben. Ich hoffe ganz fest, dass Russland noch ein paar schmerzhafte Pfeile im Köcher bereithält.
    56 58 Melden
    • DerTaran 30.07.2017 22:06
      Highlight Cool den Putintrollen bei der Arbeit zuzuschauen.
      42 48 Melden
    • Juliet Bravo 30.07.2017 23:27
      Highlight Sehr interessant, sogar "Duzis" bist du mit ihm!
      9 13 Melden
    • sowhatopinion 30.07.2017 23:30
      Highlight ...le grand simplificateur😂😂😂
      8 7 Melden
    • AJACIED 31.07.2017 02:03
      Highlight Aha deb Bush, Clinton, Obama Trollen hat es wohl nieeeeee gegeben was? Ignoranz
      11 16 Melden
  • Spooky 30.07.2017 19:48
    Highlight "Putin weist 755 US-Diplomaten aus Russland aus"

    Der Titel ist falsch.

    Es muss heissen: "Putin weist 755 überfllüssige US-Diplomaten aus Russland aus"
    55 46 Melden
    • Lukas Blatter 30.07.2017 21:35
      Highlight @Spooky: Warum sollten diese überflüssig sein?
      49 36 Melden
    • Spooky 30.07.2017 21:58
      Highlight @Lukas Blatter
      Ganz einfach, weil Putin sie andernfalls nicht ausweisen würde.
      20 43 Melden
    • Don Sziggy 30.07.2017 22:33
      Highlight Weil das ganz bestimmt keine Diplomaten sind.
      Schon mal darüber informiert, warum die US-Botschaft im Iraq tausende von "Diplomatischen-Mitarbeitern" hat? Wozu?

      21 6 Melden
    • Selbstdenker97 31.07.2017 04:24
      Highlight Weil es wahrscheinlich Spione sind. Diese sind oft als "Bitschaftsmitarbeiter" getarnt.
      11 7 Melden
    • Spooky 31.07.2017 05:59
      Highlight Für seine Verbindungen und Beziehungen zu den USA sind diese 755 Diplomaten für Putin total unwichtig. Im Gegensatz zu Trump ist Putin ein eiskalt denkender Politiker. Er weiss genau, was er macht.
      12 2 Melden
    • Chääschueche 31.07.2017 06:27
      Highlight @Lukas
      Weil das alls 007 sind. Spione die den Wladimir ausspionieren um zu sehen wie oft er seinen Bizeps trainiert und ob er seinen Nutribullet auch brav benutzt.

      Also das solle man doch wissen. 😱
      3 7 Melden
  • zombie woof 30.07.2017 19:45
    Highlight Eh komisch, und ich dachte Putin sei Trumps bester Freund tststs
    24 10 Melden
    • LupaLouu 30.07.2017 21:58
      Highlight Sie haben offensichtlich Beef und nicht Vodka...
      16 5 Melden
    • Töfflifahrer 30.07.2017 22:24
      Highlight Ja schon, aber der Trumpi kann eben nicht so wie will, das ist jetzt eben schon dumm.
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