International

Trump lobt Putin für «grossartigen Schachzug»

30.12.16, 23:46 01.01.17, 17:47

Wladimir Putin verzichtet vorerst auf die Ausweisung von US-Diplomaten als Vergeltung für die diplomatischen Strafmassnahmen der USA. Dafür erhält er nun Lob vom designierten US-Präsidenten Donald Trump.

Donald Trump gratuliert Putin zum «grossartigen Schachzug». Bild: Paul Sancya/AP/KEYSTONE

Auf Twitter rühmt Trump Putin für den «grossartigen Schachzug» und sagt weiter: «Ich habe immer gewusst, dass er sehr klug ist.»

Er werde sich in der kommenden Woche «im Interesse unseres Landes» mit Vertretern der US-Geheimdienste treffen, um sich über die «Fakten» im Fall des möglichen Hackerangriffs aufklären zu lassen, sagte Trump zudem.

Obama hatte am Donnerstag die Ausweisung von 35 russischen Diplomaten verkündet. Zudem würden zwei russische Anwesen in den USA geschlossen. Er bezeichnete diese Massnahme als Vergeltung für mutmassliche russische Cyber-Attacken zur Beeinflussung der Wahlen in den USA.

Diesem Schritt Obamas folgte Putin aber demonstrativ nicht. Stattdessen lud Putin «alle Kinder von in Russland akkreditierten US-Diplomaten» ein, «die Neujahrs- und Weihnachtsfeiern im Kreml» zu besuchen. Die aus den USA ausgewiesenen russischen Diplomaten könnten nun «die Feiertage mit Freunden und Verwandten in ihrem Vaterland verbringen», fügte Putin hinzu.

Spaltet Trump die Republikaner?

Der Streit um die Hacker-Angriffe hatte zuletzt für eisige Beziehungen zwischen Washington und Moskau gesorgt. Mit dem Amtsantritt von Trump am 20. Januar könnte allerdings eine Tauphase einsetzen. Darauf setzt auch die russische Führung.

Die US-Geheimdienste hatten schon längst deutlich gemacht, dass sie genügend Beweise für den russischen Angriff haben. In Washington fand Obamas Sanktionsankündigung auch bei Vertretern von Trumps Republikanern Beifall.

Paul Ryan und viele Republikaner unterstützen Obamas Sanktionen. Bild: Susan Walsh/AP/KEYSTONE

Der Chef des Repräsentantenhauses, Paul Ryan, bezeichnete sie als «überfällig». Die republikanischen Senatoren John McCain und Lindsay Graham kündigten an, im Kongress auf noch schärfere Sanktionen gegen Moskau zu drängen. Die von Trump anvisierte Wende im Verhältnis zu Moskau könnte ihn in Konflikt mit den russlandkritischen Aussenexperten seiner Partei bringen. (blu/sda/afp/dpa)

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User-Review:
Pulo112, 20.12.2016
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  • Rim 31.12.2016 17:32
    Highlight Gut! ;-) Ich versuchs nochmal: Trump und Putin passen sehr gut zu einander. Putin ist ein KGB-ler. Trump ein Nachfahre ausgewanderter Europäer ;-) Putin und Trump entstammen einer gemeinsamen Schicht. Beide haben weder Wurzeln noch "Interesse" in/an der Aufklärung. Im Gegenteil. Putin "verankert" sich (pro forma) in der RUorthodoxen Kirche , Trump überall (Mormonen, Evangelikale, alt-right. (neo- Nazis) Beide sind "Antieuropäer" also Antiaufklärer. Beide sind es "ungeschminkt" und damit "Helden" einer gewissen Schicht. Wirs spannend! Aber lange wird das nicht dauern;-)
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  • Firefly 31.12.2016 17:30
    Highlight Ich sags ja, Putin wird Trump um den Finger wickeln! Und dann gute Nacht liberty
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  • Stipps 31.12.2016 13:12
    Highlight Wie ihr Schwachleister grossartig von einer Feindschaft der beiden Staatsmänner und -nationen träumt - gehts noch? Ideologisch so verfahren? Was soll die Hetze bewirke? Ist das langanhaltender Frust also Ideologie? Gratuliere.
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  • R&B 31.12.2016 11:48
    Highlight Putin ist ein mordender Psycho, aber kommunikativ sehr clever. In den Medien hat er mit seinem Aktion, doch nicht 35 US-Diplomaten auszuweisen, die Aufmerksamkeit der Medien erhalten. Von den Putin-Jüngern wird er nun als "staatsmännisch" 😂😂😂 gefeiert, so dass die Diskussion um Russlands Angriffe auf Demokratien kaum geführt wird.
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    • Stipps 31.12.2016 13:02
      Highlight Markige Worte beim Schubladisieren.
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    • Informant 31.12.2016 13:06
      Highlight Als ob Putin um die Aufmerksamkeit der Medien buhlen müsste.
      Analyse mangelhaft.
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  • roger_dodger 31.12.2016 10:13
    Highlight Dumm gelaufen, die Manipulatoren werden manipuliert! Der Staat mit dem meisten Dreck am Stecken bei elektronischer Kriegsführung, Bespitzelung und Industriespionage wurde selbst Opfer seiner eigenen Strategie. So kanns gehen...
    37 28 Melden
    • rodolofo 31.12.2016 10:34
      Highlight Du hast recht.
      Trotzdem wirkt Deine Schadenfreude irgendwie irr.
      Was soll denn gut, oder in irgend einer Form lustig sein daran, dassdie Welt mit dem restaurierten KGB Neurussischer Prägung wieder zwei riesige, potente Überwachungs-Kraken haben, die mit ihren Fangarmen und Tentakeln in jeden Haushalt hineinzugreifen versuchen, um dort zu manipulieren und herum zu schnüffeln mit dem Ziel, kompromittierendes Material von Leuten sicherzustellen, die sie nicht mögen und die sie deshalb lieber weghaben wollen?
      Und bring mir dieses Mal bitte NICHT das Argument mit den gut bezahlten Arbeitsplätzen!
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    • roger_dodger 01.01.2017 11:28
      Highlight Lustig ist nichts daran, es ist eher traurig, sogar so traurig das die Schweizer sich jetzt auch freiwillig überwachen lassen im Namen der "Terrorbekämpfung". Wie viel es gebracht hat haben wir ja leider in Berlin gesehen.
      Finde es nur immer kurios wie Putin zu einem Monster stilisiert wird (ja, er ist sicher nicht der liebste Mensch der Welt) und Obama als Mutter Theresa dargestellt wird obwohl er Drohnenangriffe mit unzähligen toten Zivilisten zu verantworten hat. Keine der Grossmächte spielt sauber, so ist leider die traurige Wahrheit.
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    • rodolofo 01.01.2017 11:48
      Highlight Putin wird nicht stilisiert. Er IST ein Monster!
      Aber natürlich ist Putin nicht aus dem Nichts heraus entstanden, genauso wenig, wie Trump, der ebenfalls ein Monster ist (eines, das im US-Amerikanischen Sumpf Rechtsextremer Gesinnung gewachsen ist).
      Wäre ich an Stelle von Putin, wäre ich wohl genauso herausgekommen, wie er!
      Und abgesehen davon will auch ein Mafia-Boss letztlich nur überleben, einfach mit anderen Methoden, als "gewöhnlich Sterbliche".
      Auch wenn Putin also ein gefühlskaltes Monstrum geworden ist, hat er ganz banale Grundbedürfnisse.
      Er wird gefürchtet, aber nicht geliebt.
      1 3 Melden
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  • Calvin WatsOn 31.12.2016 10:00
    Highlight Ist eigentlich noch niemand auf die Idee gekommen, das DT Landesverrat betreibt? Verklagen, Präsidium aussetzen und den Hernn absetzen... und dann können Sie Sanders hollen. 😂😂😇
    32 31 Melden
    • Stipps 31.12.2016 13:03
      Highlight Der wäre natürlich viel besser - so quasi aus der Faktenzeit gell. Get over it!
      14 16 Melden
    • Calvin WatsOn 31.12.2016 15:30
      Highlight Ein Schelm der Böses denkt 😂😂😂
      11 2 Melden
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  • lilie 31.12.2016 09:45
    Highlight Jetzt mal angesehen davon, ob Obamas Sanktionen gerechtfertigt sind oder nicht, Putin hat mit seinen Drohungen und dem Zurückkrebsen auch nicht gerade eine gute Figur gemacht.

    Der Schlimmste aber finde ich in diesem Schmierentheater Trump: Was er da tut, empfinde ich ehrlich gesagt als nichts anderes als Arschkriecherei.
    33 33 Melden
    • Informant 31.12.2016 10:12
      Highlight Wo hat Putin "gedroht" und ist "zurückgekrebst"?
      32 21 Melden
    • lilie 31.12.2016 11:14
      Highlight @Informant: Lawrow hat angedroht, ebenfalls 35 US-Diplomaten auszuweisen. Ich wage zu bezweifeln, dass er das ohne Rücksprache mit Putin angekündigt hat.
      19 21 Melden
    • Informant 31.12.2016 13:00
      Highlight Also reine Spekulation, basierend auf persönlichen Zweifeln.
      13 6 Melden
    • Lorent Patron 31.12.2016 14:02
      Highlight Die Sache mit den "Persona non grata" ist sowieso speziell. Ein Entzug der diplomatischen Immunität.

      Es gehört zum Standardvorgehen der Diplomatie, jeweils die gleiche Anzahl Leute zu "Personae non grata" zu erklären. Oder wenn ein Staat Diplomaten zurückzieht, tut der andere in der Regel das gleiche. Insofern hat Lavrov nur die normalen Konsequenzen angeordnet/empfohlen.

      Putins Veto ist in dem Sinne aussagekräftig:

      "Ihr wollt mir die Hand reichen? Okay, ich nehme das Angebot an. Peace!"

      Ganz gemäss Obamas Kurs:
      http://www.news.de/politik/785619171/obama-will-taliban-die-hand-reichen/1/
      5 5 Melden
    • lilie 31.12.2016 14:58
      Highlight @Informant: Mein Hauptinteresse galt weder Obama noch Putin, sondern Trump. ;)
      7 7 Melden
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  • Majoras Maske 31.12.2016 08:53
    Highlight Zu seinem Gönner oder Herrchen muss man ja auch loyal sein. Vielleicht ist es aber auch wieder mal impulsive Doofheit und Selbstverherrlichung. Who knows?

    Sorry, aber durch das Trump Putin derartig anhimmelt, wird er ja immer unglaubwürdiger. Bemerken die das nicht mal, oder sind die zwei so selbstsicher, dass sie denken, dass spiele keine Rolle?
    18 20 Melden
    • Blutgrätscher 31.12.2016 11:51
      Highlight Best of Trump:

      - Man kann Frauen an die Geschlechtsteile fassen, wenn man ein Star ist
      - Äusseres Erkennungsmerkmal, mit dem Muslime herumlaufen sollten
      - John McCain ist ein Loser, weil er von den Vietnamesen gefasst und gefoltert wurde
      - Folter ist wirksam, legitim und er wird sie zurückbringen
      - Er akzeptiert das Wahlresultat nicht, wenn er verliert

      Er denkt nicht, er WEISS das es keine Rolle spielt, denn gewählt wurde er trotzdem.

      Und seinen Anhängern ist es egal, dass er sie verarscht, sonst würde ich für diesen Kommentar nicht haufenweise Blitze bekommen.

      Furchterregende Zeiten.
      19 20 Melden
    • Blutgrätscher 31.12.2016 12:27
      Highlight Um mich nochmal an die Blitzer selbst zu wenden:

      Ist Folter etwas, dass ihr auch gut findet, und dass ihr deshalb auch zurückbringen wollt?

      Oder glaubt ihr, dass er es gar nicht zurückbringen wollte?

      Macht es euch nichts aus, wenn ein Politiker euch so stark anlügt, dass ihr im vornherein wisst, dass er es nicht machen wird?

      Macht es euch nichts aus, dass jemand glaubt, dass er euch mit barbarischer Politik wie "Foltern" anlocken kann?

      Macht es euch nichts aus, dass es am Ende funktioniert hat?
      8 12 Melden
    • Stipps 31.12.2016 13:08
      Highlight Hmm Kennedy mochte halb erdrosselte Gespielinnen (unter Beihilfe der Bodyguards) ... weiss jetzt nicht, ob wir die Liste eröffnen möchten ...

      Finds jetzt noch keine Verarsche ... eher was bist jetzt an der Macht war ... seit 80 Jahren verarscht ...

      Aber ist wohl immer so: die besten sind an der Front gestorben ... die im rückwärtigen Dienst haben auf deren Schultern ihre Ideen umgesetzt vom Ponyhof. Ist immer so.

      15 10 Melden
    • Majoras Maske 31.12.2016 14:07
      Highlight Och, mit einem echten Best of Trump kann man doch schon jetzt ein Buch füllen. :(

      Und mit dem Wissen hast du Recht, immerhin hat er ja selber gesagt, dass er auf offener Strasse jemanden erschiessen könne und trotzdem würde er gewählt (aber durch das System und nicht durch die Mehrheit).

      Meine naive Hoffnung ist einfach, dass Trump sich durch seine Politik so unbeliebt macht, das er bei den Kongresswahlen in zwei Jahren die Mehrheit verlieren könnte und damit weniger freie Bahn hat.
      6 5 Melden
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  • rodolofo 31.12.2016 08:48
    Highlight Für mich zeigt diese Affaire rund um die Russischen Hacker, auf die die USA mit "gespaltener Zunge" reagieren, dass die Globalisierung auch bei den Rechtsnationalen längst eine Selbstverständlichkeit ist.
    Niemand wird doch heute noch so naiv sein, zu glauben, dass nicht auch Nationalisten heute international kooperieren und sich von Gesinnungsgenossen anderer Länder und Kulturen inspirieren liessen!
    Nur Blocher versucht noch scheinheilig, diesen Mythos aufrecht zu erhalten, weil er natürlich weiss, dass Internationale der Nationalisten ein Widerspruch ist:
    Beat Freu: "Cha nu Schwizzertütsch!"
    19 20 Melden
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  • banda69 31.12.2016 07:32
    Highlight Trump, der Wunschpräsident und feuchte Traum der SVP. Das sagt wohl alles über ihn und diese Partei.
    22 50 Melden
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  • Trekjew 31.12.2016 03:36
    Highlight Er ist einfach eine Schande für das Land.
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  • bud 31.12.2016 02:22
    Highlight Wäre es nicht klug von Trump, sich zuerst mit Vertretern der US-Geheimdienste zu treffen, um sich über die «Fakten» im Fall des möglichen Hackerangriffs aufklären zu lassen, bevor er eine Wertung über Putin abgibt?
    67 20 Melden
    • Amadeus 31.12.2016 06:01
      Highlight @Pit Martens
      Ach, wer braucht schon Fakten 🙄
      Die stören doch nur bei der gefühlsmässigen Interpretation des Weltgeschehens.
      (Ironie off)
      63 23 Melden
    • Pius C. Bünzli 31.12.2016 08:06
      Highlight Mit "Fakten" von US-Geheimdiensten würde ich vorsichtig umgehen. Die haben schon den Irakkrieg ausgelöst (angebliche Massenvernichtungswaffen)..gibt sicherlich noch andere Beispiele dafür
      27 15 Melden
    • TheCloud 31.12.2016 08:49
      Highlight Trump handelt "richtig" um sein politisches Überleben nicht zu gefährden. Die Russen haben nicht nur die Demokraten gehackt, sondern auch noch jede Menge Dreck der Republikaner gesammelt. Wenn Trump nicht spurt, bleibt er keine zwei Tage im Amt.
      17 13 Melden
    • Majoras Maske 31.12.2016 09:15
      Highlight Klüger wär's vor allem mal Distanz zu Putin zu demonstrieren, um den Vorwürfen, dass Putin sein Gönner ist, den Wind aus den Segeln zu nehmen. Aber soweit denkt doch ein Trump nicht. Immerhin twittert er wohl wirklich weiterhin herum, was er gerade denkt.
      15 10 Melden
    • rodolofo 31.12.2016 10:41
      Highlight @ Majoras Maske
      Klüger wäre es vielleicht schon, aber nicht konsequent dumm, wie sich das für einen Dummkopf gehört!
      In dieser Konsequenz, von zwei Möglichkeiten immer die Dümmere auszuwählen, liegt ja das Geheimnis von Trumps rätselhaftem Erfolg!
      Dadurch wirkt er authentisch!
      Und jeder andere Dummkopf im Land identifiziert sich mit ihm, denn ihm geht es im Leben auch so, dass er von zwei Möglichkeiten immer die Dümmere auswählt.
      War das jetzt elitär von mir, dass ich so etwas gesagt habe?
      Werde ich damit DEM Arbeiter (Mann fürs Grobe) nicht ganz gerecht?
      Oon, der Ärmste! Wieder mal abgehängt?
      10 6 Melden
    • Zarzis 31.12.2016 11:11
      Highlight Pius C. Büenzli
      Sorry, Falsch, Die Regierung Bush macht das genau wie jetzt Trump. Nur dass sehen, was sie wollen. Ander Infos werden einfach Ignoriert.
      Die US Geheimdienste bekammen den Auftrag Beweise zu Liefern, egal wie schlecht die waren. Alle Informationen, dass die Massenvernichtungswaffen nicht gibt, wurden von der Regierung Missachtet. Es gat scheinbar den Auftrag, egal was, hauptsache man kann es so deuten.
      Darum wurden dann auch Fake-News als Beweisse aufgebauscht. Colin Powell war dagegen, musste aber diese Präsentieren.
      Also wie der Trump, sehe nur was Dir gefällt!
      10 7 Melden
    • Majoras Maske 31.12.2016 14:42
      Highlight Rodolfo, nur ist es eine ziemliche Katastrophe, wenn der mächtigste Mann der Welt konsequent die dümmste und durchschaubarste Option wählt. Oder er innen- oder aussenpolitische Fehden wie mit China oder Boeing auf Twitter austrägt. Der Hintergrund des Boeing-Tweets ("Neue Air Force zu teuer, abbestellen!"), war ja der, dass Boeing es wagte Trump wegen seinen China-Äusserungen zu kritisieren, weil China ein sehr wichtiger Kunde ist. Und prompt wurde Boeing per Twitter öffentlich abgestraft mitsamt darauf folgenden Kursverlusten. Dummheit und Macht(-sucht) sind keine gute Kombination.
      4 3 Melden
    • rodolofo 31.12.2016 15:40
      Highlight @ Majoras Maske
      Noch dümmer sind seine Äusserungen vor dem Hintergrund, dass in China die wichtigsten Gläubiger der USA sitzen...
      Aber wir werden ja sehen, wie viel Chinesisches Porzellan diese "Wildsau" in seiner Amtszeit noch zerschlägt, nachdem in seinem Wahlkampf ja schon einige Errungenschaften der Zivilisation zu Bruch gegangen sind...
      Ich glaube allerdings nicht, dass die Banken dieses Mal Trump vor dem Konkurs bewahren können, indem sie ihn "als Marke" erhalten wollen, wie damals, als er mit einem Monster-Casino vor der Pleite stand.
      Denn dieses Mal werden die Banken selber crashen.
      5 4 Melden
    • malu 64 31.12.2016 18:13
      Highlight Trump hat sich noch nie an Fakten
      gehalten. Er twitterten je nach Lust, Laune und Sympathie. Er hat keine Bücher
      zu Hause und bezieht sein ganzes Wissen aus dem Fernsehen. Natürlich nur
      aus den eigenen Sender.
      2 2 Melden
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  • Pana 31.12.2016 02:01
    Highlight Absolute Real-Satire. Der president-elect schlägt sich auf die Seiten der Russen. Er distanziert sich von der aktuellen US Regierung und lobt Putin. Putin wird sich krumm lachen.
    72 23 Melden
    • Froggr 31.12.2016 07:58
      Highlight Also soll er sich lieber mit Putin verfeinden und die Situation eskalieren lassen? So wie es Clinton getan hätte? Und die Europäer mittendrin. Tolle Idee
      22 19 Melden
    • Urs457 31.12.2016 08:13
      Highlight Aber der Putin kennt doch nur einen Gesichtsausdruck 😂😂😂
      7 9 Melden
    • rodolofo 31.12.2016 08:58
      Highlight Ganz so einfach ist es nicht.
      In den USA hat es die Autoritäre Erziehung seit jeher sehr schwer!
      Während der Präsident ein Statement abgibt, zappeln im Hintergrund Mupet-Monster herum.
      Das hat sehr viel mit dem berühmten "Englischen Humor" zu tun, der einfach NICHTS ernst nehmen kann.
      Alles, was in den Verdacht gerät, heilig zu sein, wird sofort verballhornt, nach dem Muster Monty Pythons Jesus.
      Aber dieser Hintergrund mit den Muppet-Figuren blüht auch Trump!
      Im Moment kann er noch selber Grimassen schneiden.
      Nach Amtsantritt wird aber sein Karikatur-Double das Faxen machen für ihn übernehmen.
      7 15 Melden
    • Firefly 31.12.2016 17:42
      Highlight @Frogger es gibt nicht nur die zwei extreme sondern viel dazwischen. Nur scheinen die heutigen Politiker dies nicht mehr zu verstehen, seit es in der Politik zu und her geht wie auf facebook oder twitter.
      6 0 Melden
    600
  • Yallix 31.12.2016 01:44
    Highlight Zeigt da Putin etwa einen Anflug von staatsmännischem Verhalten, indem er mal nicht nach "gleich mit Gleichem"-Muster reagiert?
    Oder nimmt Putin Obama ganz einfach nicht ernst - weil er es mit seinem schwanzwedelndem, nach Moskau hechelndem Schosshündchen in Washington gar nicht muss?
    51 12 Melden
    • Froggr 31.12.2016 07:59
      Highlight Naja, Obama hat in Russland nunmal absolut nichts zu melden. Das ist nicht sein Land und das ist gut so.
      13 15 Melden
    • Yallix 31.12.2016 09:45
      Highlight "Jeder schaut bitte für sich" - ein grundsätzlich nicht schlechter Rat, den man nicht nur Kindern geben darf.
      Auf politischer und wirtschaftlicher Ebene funktioniert er aber nur in einer Welt ohne Welthandel und Tourismus.
      Wer verzichtet also bereitwillig auf wirtschaftlichen Profit und Auslandreisen?
      22 3 Melden
    • rodolofo 31.12.2016 10:44
      Highlight @ Froggr
      Na dann erzähl uns doch mal, wem -Deiner Meinung nach- Russland gehören sollte!
      7 6 Melden
    • Froggr 31.12.2016 12:48
      Highlight Rodolof: faktissch gehört es niemandem, aber einige Reiche haben extrem viel Macht. Und Putin ist der regierende Präsident.
      3 1 Melden
    • rodolofo 31.12.2016 15:12
      Highlight @Froggr
      Putin führt sich tatsächlich so auf, als gehöre ihm Russland. Und sein (scheinbarer) Erfolg beflügelt ihn offenbar, auch nach der Weltherrschaft zu greifen.
      Mit seinen zwielichtigen Winkelzügen, kombiniert mit fürchterlichen Gewaltverbrechen (eigentlich das klassische Vorgehensmuster gefürchteter
      Mafia-Bosse) verschafft er sich unter seinesgleichen Respekt.
      Sobald aber eines dieser menschlichen Raubtiere bei ihm leichte Regungen von Schwäche, oder von Müdigkeit registriert, fällt die ganze Meute über ihn her.
      Das Leben eines Leitwolfes ist anstrengend, gefährlich und zum heulen
      Huhuu!
      4 7 Melden
    600
  • Maria B. 31.12.2016 00:46
    Highlight Wie schon hier erwähnt, ein staatsmännisch und politisch intelligenter Schachzug Putins, einer der Trump offensichtlich gut einfährt und Obama gleichzeitig beschämt :

    Putin rudert zurück: Russland weist nun doch keine 35 US-Diplomaten aus http://wat.is/pdL51BAA642h1RTA

    Nach dem militärischen Sieg und der gleichzeitigen Ausrufung des Waffenstillstands in Syrien hat der russische Präsident so ziemlich alles geschafft, was Obamas "rote Linie" versäumt hat. Und während der Eine künftig nur noch den Golfplatz verteidigt, betreibt der Andere Weltpolitik mit seinem Nachfolger :-)!













    52 37 Melden
    • oliversum 31.12.2016 08:28
      Highlight Live aus der Trollfabrik in St. Petersburg?
      16 42 Melden
    • urano 31.12.2016 08:36
      Highlight fast 500'000 Tote kann man natürlich als Sieg sehen
      24 25 Melden
    600
  • Sophia 31.12.2016 00:41
    Highlight Putin spielt den überlegenen, sachlichen Staatsmann und Trump fällt erwartungsgemäss darauf herein. Zwei Narzisse bewundern sich zunächst. So etwas ging noch nie lange gut!
    Wie soll denn das gehen, beiden rüsten atomar auf, gegen wen, wenn nicht gegeneinander?
    41 30 Melden
    • Froggr 31.12.2016 08:01
      Highlight Nordkorea, Europa, Iran
      5 15 Melden
    • Blutgrätscher 31.12.2016 12:10
      Highlight Klar, um gegen ein HUNGER LEIDENDES VOLK wie Nordkorea gewappnet zu sein, reichen 1500 Atombomben kaum.
      Da müssen Russland und die USA schon noch ein bisschen aufstocken.

      Auf den Iran und Europa gehe ich gar nicht erst ein.

      "Ja, wir haben gerade historische diplomatische Annäherungen an den Iran gemacht. Am besten bauen wir ein paar Atombomben, damit die sich nicht zu sicher fühlen."

      Haben Sie geheime Informationen, die sonst keiner kennt, die bestätigen, dass die Staaten A-bomben gegen Europa bauen ?

      Oder einfach aus den Fingern gesogen?
      1 7 Melden
    • Sophia 31.12.2016 16:32
      Highlight Froggr@ Du kannst du dir ernsthaft vorstellen, dass Trumputin gegen Norkorea atomar aufrüsten, oder gegen den Iran, oder gegen Europa? Hast du da wirklich nachgedacht und bist danach zur Überzeugung gelangt, dass die beiden dafür mehr und neue A-Waffen benötigen?
      1 1 Melden
    600
  • Dä Brändon 31.12.2016 00:36
    Highlight Obama ist alles andere als ein Staatsmann. Benimmt sich wie ein Kleinkind und versucht seinem Nachfolger soviel Steine auf den Weg zu legen wie möglich. Sehr erwachsen wow! Ich glaube wir können alle froh sein das dieser Kindskopf bald weg ist.
    59 66 Melden
    • Amadeus 31.12.2016 06:11
      Highlight @Dä Brändon
      Spannend wie die politischen Ansichten unterschiedlich sind. Ich persönlich glaube, wir werden uns Obama schon bald zurückwünschen.
      62 40 Melden
    • urano 31.12.2016 08:38
      Highlight huch, Brändon,- ein lügender, menschenverachtender, pubertierender 70-Jähriger ist also besser ?
      21 22 Melden
    • Dä Brändon 31.12.2016 10:27
      Highlight Ob er besser ist kann ich jetzt nicht sagen, aber Obama's verhalten ist echt das Letzte.
      21 15 Melden
    • Fabio74 31.12.2016 14:59
      Highlight Warum ist Obamas Verhalten das Letzte?
      Hast auch paar Argumente?
      5 11 Melden
    • Sophia 31.12.2016 16:46
      Highlight Trumps infantiles Gerede: “Ich könnte jemanden mitten auf der 5th Avenue in New York erschießen und die Leute würden mich trotzdem wählen”
      “Meine Finger sind lang und schön, wie, wie gut dokumentiert wurde, auch andere Teile meines Körpers.”
      “Bio ist für mich Abfall!”
      Und den Frauen darf man einfach mal so unter den Rock greifen!
      Und das findet hier jemand als sehr erwachsen? Leute gibt's, die gibt's gar nicht.


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    • Dä Brändon 01.01.2017 13:10
      Highlight Sophia, Trump ist ein sexistischer Idiot und verhält sich oft wie ein verzogener Bengel. Das was Obama macht ist kein bisschen besser. Man legt seinem Nachfolger nicht absichtlich Steine auf dem Weg, das ist einfach nur dumm und kindisch.
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  • Andy Best 31.12.2016 00:07
    Highlight Geht mich (uns als Schweizer) ja wenig an, aber der Kerl ist wirklich nicht normal. In solch einer Krisensituation den politischen Gegner zu loben, nur um sich als designierter Präsident vom amtierenden zu differenzieren. Der denkt wirklich nicht über den eigenen Bauchnabel hinaus. Da kommt ja was schönes auf uns (die Welt) zu. Na zumindest mal die nächsten, sagen wir mal, ein bis zwei Jahre.
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    • wiisi 31.12.2016 05:41
      Highlight Wär ja auch ganz ganz schlimm wenns die Amerikaner und Russen gut hätten gell
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    • Saraina 31.12.2016 07:52
      Highlight Wieso soll ich's gut haben, mit dem Typen der ohne meine Einwilligung meinen Computer manipuliert, damit ihm besser gedient ist?
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    • Hammerschlegel 31.12.2016 08:11
      Highlight @wiisi. Nein, das wäre sehr wünschenswert und würde viele Probleme ersparen. Aber es geht ja nicht um das, sondern darum, dass ein noch-Präsident-Elect einem noch-Präsidenten so an den Karren fährt. Obama agierte und musste agieren, aufgrund von Geheimdiensterkenntnissen. Trump muss grosse intellektuelle und charakterliche Defizite haben, wenn er in einer solchen Situation dem Putin so hinten hinein kriecht. Wir werden mit diesem Herrn noch unsere Wunder erleben.
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Nach den Trump-News: Der Wiederaufbau in Schweden hat begonnen

Schweden in Not: Nachdem Donald Trump die skandalösen «Vorfälle» in dem skandinavischen Land schonungslos öffentlich gemacht hat, trauen sich andere Menschen, die Missstände klar und deutlich zu benennen.

Der US-Präsident hat auf Twitter quasi einen Tsunami ausgelöst: Unter den Hashtags #LastNightInSweden und #WhatHappenedInSwedenYesterday erreichen uns verstörenden Bilder.

Selbst die Trump-kritische System- und Lügenpresse kann sich des Themas nicht mehr erwehren, ...

... was angesichts …

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