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Ivan Fandiño hatte erst noch gejubelt, als er einem anderen Stier das Ohr abgeschnitten hatte.  Bild: JIM HOLLANDER/EPA/KEYSTONE

Zuerst hatte er noch triumphiert: Stierkampf-Drama endet für Torero tödlich

18.06.17, 00:28 18.06.17, 08:15

Drama in der Stierkampf-Arena: Der spanische Torero Ivan Fandiño ist  in einer Stierkampfarena in Südfrankreich ums Leben gekommen. Der 36-Jährige erlag am Samstagabend  im Spital von Aire-sur-l'Adour in Südwestfrankreich seinen schweren Verletzungen.

Fandiño hatte sich während eines Stierkampfes in seinem Cape verfangen und war ins Straucheln geraten. Daraufhin bohrte sich ein Horn des Stieres von hinten durch die Lunge des Toreros.

Kurz zuvor hatte Fandiño in der Arena noch triumphiert, als er einen anderen Stier besiegt und ihm ein Ohr abgeschnitten hatte. (sda/afp)

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Yanik Freudiger, 23.2.2017
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  • Gavi 18.06.2017 19:38
    Highlight Jeder Torero weiss was ihm blühen könnte. Deshalb "shit happens".
    Ein Tierquäler weniger.
    31 3 Melden
  • Max Havelaar 18.06.2017 17:15
    Highlight Selber schuld!
    24 5 Melden
  • Gelöschter Benutzer 18.06.2017 14:57
    Highlight dachte zuerst ihr promotet den neuen streifen von mc conaughey
    6 6 Melden
  • gege 18.06.2017 14:25
    Highlight Er hat den Stier herausgefordert und verloren. Selber schuld.
    97 13 Melden
  • Makatitom 18.06.2017 14:01
    Highlight Eviva El Torro!
    28 25 Melden
  • Sanchez 18.06.2017 13:36
    Highlight Das einzige "Drama in der Stierkampfarena" ist, dass nach wie vor Stiere zum Plausch- und unter dem Deckmantel der sogenannten Tradition- abgeschlachtet werden.
    133 20 Melden
  • Dagobert Duck 18.06.2017 13:34
    Highlight Was viele hier nicht wissen: in Frankreich ist der Stierkampf keinesfalls tödlich für das Tier. Es geht darum, dem Stier eine vorher befestigte Binde zwischen den Hörnern zu entfernen. Das Tier wird nicht verletzt. Dass die Stiere gefährlich sind, ist wohl klar. Nach dem Kampf werden sie wieder auf die Weide (in der Regel in der Camargue) entlassen.
    37 34 Melden
    • Butter 18.06.2017 14:16
      Highlight aha, und warum hat er dem Stier dann das Ohr abgeschnitten?
      94 14 Melden
    • gege 18.06.2017 14:17
      Highlight Und wieso lässt man die Tiere nicht einfach in Ruhe?
      57 13 Melden
    • kadric 18.06.2017 15:10
      Highlight Nach Camargue Regel vilt. Die bewerfen den Stier im Video aber mit Speer und geben im mit dem Spies den gnadenstoss. Macht ja dann riesen spass wieder auf der Weide grasen zu dürfen. Ins gras beissen der anderen Art.
      49 4 Melden
    • Rendel 18.06.2017 15:18
      Highlight Herr Duck, da sind sie falsch informiert. Es gibt in Südfrankreich auch Stierkämpfe bei denen der Stier getötet wird. Das ist in Frankreich immer noch erlaubt, weil es regionale Tradition sei.
      43 2 Melden
    • Der Rückbauer 18.06.2017 19:35
      Highlight Dagobert, das hatte ich bisher auch gedacht. Ich bin schon erstaunt, dass in (Süd-)Frankreich " corridas de toros de stilo español" stattfinden dürfen, ich hab gedacht, das sei verboten. Es war konkret ein Spanier, vielleicht, weil sich kein Franzose gefunden hat? Ich habe gedacht, Tierquälerei sei in Frankreich verboten, offenbar aber nicht überall. Ich werde meine Meinung bezüglich der Südfranzosen ändern. Die sollen mir mal was erzählen! In Spanien haben viele Regionen die corrida verboten, aber eher nicht wegen Tierquälerei, sondern weil das Publikum fehlte.
      7 0 Melden
  • Paelzer 18.06.2017 12:23
    Highlight An alle diejenigen, die hier kein Mitleid empfinden können: Seid ihr noch zu retten? Kein Mitleid beim Tod eines Menschen, weil er Tiere tötet oder das Ohr abschneidet? Das heisst, ihr findet dafür die Todesstrafe gerechtfertigt? Sind wir schon so weit gekommen?

    Mitleid ist elementar für Menschlichkeit. Ich möchte niemanden zum Freund, die/der mit anderen Menschen kein Mitleid empfinden kann.

    Wofür würdet ihr noch Leute töten oder zumindest den Tod gut finden? Und wo zieht ihr die Grenze bei der Schuld? Tierquälerei in der Fleischproduktion für billiges Fleisch. Alle umbringen?
    64 195 Melden
    • paddyh 18.06.2017 12:56
      Highlight Das ist meiner Meinung nach eine nicht ganz triviale Frage. Ich denke, da es in diesem Fall eine Situation Auge um Auge ist, wird es von den Meisten nicht als Todesstrafe angesehen.
      Zudem denke ich, dass dieses Heldentum der Stierkämpfer den meisten sauer aufstösst. Stellen Sie sich einen Metzger vor, der bei jeder Schlachtung einer Kuh so ein TamTam veranstaltet.
      68 11 Melden
    • demokrit 18.06.2017 12:59
      Highlight Der Mann hat das Tier zur reinen Schaulust gequält und die Absicht es aus reiner Schaulust zu töten. Das Tier hat ihn aufgespiesst. Ich empfinde kein Mitleid mit diesem Menschen.

      Mit der Todesstrafe hat das nichts zu tun. Die Todesstrafe wird (hier: wurde) in der Kultur unserer eigenen Spezies verhängt. Tierquälerei in der Fleischproduktion ist in der Schweiz verboten.
      106 14 Melden
    • Ingolmo 18.06.2017 13:18
      Highlight Habe ich mitleid mit einem Autofahrer der mit 100 in eine enge Kurve einer Bergstrasse fährt und dann den Hang hinunterfällt? Nein, selber Schuld. Habe ich mitleid mit seiner Familie die er hinterlässt? Ja. Denn die können nichts dafür. Warum soll ich mit jemanden mitleid haben, der ohne Not, sich solchen Situationen aussetz? Nicht mitleid ist Elementar für die Menschlichkeit, wenn dann Empathie und mit einem Torero fühle ich mich nicht Empathisch verbunden.
      84 19 Melden
    • Konzeptionist 18.06.2017 13:27
      Highlight ich bin für die Todesstrafe, ja.
      13 54 Melden
    • Steven Heeb 18.06.2017 13:43
      Highlight Keinmitleidkeinmitleidkeinmitleidkeinmitleidkeinmitleid...
      25 23 Melden
    • Buff Rogene 18.06.2017 14:13
      Highlight Danke, Paelzer.
      Der Mechanismus nennt sich in der Psychologie "moral disengagement" - Rechtfertigungsstrategien, um moralisch schiefe Einstellungen zu legitimieren.

      Beim Mobbing: Die hat nen fetten Hintern und schlechte Laune - also machen wir sie bisserl fertig.

      Das schlimmste war, als 2009 ein geistig Zurückgebliebener ins Bärengehege in Bern stieg, und der Bär ihm ins Gesicht und Bein biss. Als die Polizei zur Rettung des Mannes dem Bären in den Hintern schoss, gab es etliche Reaktionen a la: Man hätte besser auf den Behinderten geschossen. Tierlieb, aber was ist mit dem Behinderten?
      35 13 Melden
    • es isch wies isch 18.06.2017 15:23
      Highlight Der Torero hatte die freie Wahl für sich zu entscheiden, ob er in diesem miesen Spiel mitmachen will oder nicht. Der Stier nicht. Von daher: Kein Mitleid mit dem Torero.
      57 8 Melden
    • Buff Rogene 18.06.2017 15:40
      Highlight Du hast die freie Wahl für Dich zu entscheiden, ob Du dieses Hühnchen, das extra für Dich gezeugt und getötet worden ist (ziemlich mieses Spiel), in die Pfanne haust oder nicht. Solltest Du Dir dabei Salmonellen holen und dabei sterben, würde Dir mein aufrichtiges Mitgefühl und Mitleid dennoch zuteil und ich müsste gestehen, dass ich es als ziemliche Tragödie empfände.

      Ah, es ist ja nur ein Hühnchen? Pferde? Schweine? Rinder? Kälbchen?

      Bleibt menschlich, so gut wie es halt geht.
      4 12 Melden
    • Silent_Revolution 18.06.2017 16:25
      Highlight @ demokrit

      "Tierquälerei ist in der Fleischproduktion verboten"

      Es gibt sehr viele Missstände die einfach nicht als Tierquälerei geahndet werden obschon es gesetzlich möglich wäre. Seien es männliche Küken die aus rein wirtschaftlichen Gründen gleich nach der Geburt meist in engsten Kisten zu Stationen transportiert werden, wo bei Ankunft einige schon tot sind. Bei Massenandrang in Schlachthöfen ist sowieso längst nichts mehr gesetzeskonform.

      Zugunsten des Profits werden auch mal 10 Augen zugedrückt. Juristisch und politisch wird so schnell nichts geschehen, zu gross die Industrie.
      8 2 Melden
    • EvilBetty 18.06.2017 17:24
      Highlight Buff, die zwei Fälle kann man gar nicht miteinander vergleichen ... ausser sie wollen damit sagen, dass Matadore geistig zurückgeblieben sind? Dann müssen wir uns fragen, wer die Aufsichtspflicht so sträflich vernachlässigt hat und die Zurückgeblieben zu wilden Tieren steigen lässt? Oder ist das dann der Schrei nach noch mehr Staat wenn man davon ausgeht das Menschen, die so zurückgeblieben sind, dass sie zu wilden Tieren in Käfige oder Löcher klettern, beaufsichtigt werden müssen?

      5 4 Melden
    • Buff Rogene 18.06.2017 19:56
      Highlight @Evil - Es geht darum, dass Tierliebe gerne angeführt wird, um kranke Dinge von sich zu geben: oben: eher einen Behinderten anschiessen, als dem Bären in den Hintern.

      Sind Tiere ins Spiel, werden aus netten Leuten schräge Menschen, die den Tod eines Menschen fast schon zelebrieren, wie es nur bei Hitler und co. der Fall sein sollte. Die Kommentare hier und auf 20 Min wirken auf mich wie eine Arena, bloss feiern hier alle auf den Tod des Toreros ab. Ob diese Leute jedes mal nach ES/FR weinen gehen, wenn ein Stier im Kampf stirbt? Nö. es juckt sie nicht.
      4 4 Melden
  • Greet 18.06.2017 12:18
    Highlight Man kann ja über Stierkampf geteilter Meinung sein. Wie übers Jagen etc.
    Aber dann so Sprüche wie: 'Kein Verlust für die Welt', das sagt wohl mehr über den/die Sprücheklopferin aus als über etwas anderes.
    57 55 Melden
  • nikolas 18.06.2017 12:14
    Highlight karma
    40 31 Melden
    • huck 18.06.2017 13:41
      Highlight Ja, genau, zehn mal war's lustig, diesen Tod eines Menschen mit "Karma" zu kommentieren, aber so allmählich würde es doch reichen, einfach ein Herzli an all die anderen zu verteilen, es muss doch nicht jeder auch noch Karma hinschreiben.
      30 16 Melden
  • Ollowain 18.06.2017 11:53
    Highlight Es ist sehr lobenswert wie viele Leute sich hier stark machen für Tierrecht! Top! Aber dennoch ist es mehr als heuchlerisch sich dann zu Hause ein Steak zuzubereiten. Viele essen zu viel Fleisch und sind schlussendlich nicht viel anders als ein Torero: sie quälen oder töten unnötigerweise zu viele Tiere zu ihrer Unterhaltung oder zu ihrem Genuss. Ich bin sicher dies wird sich bessern. Ein erster Schritt ist bereits getan!
    41 61 Melden
    • marmuel 18.06.2017 13:04
      Highlight Bin absolut deiner Meinung. Leute sprechen hier von Bad Karma und gleichzeitig verschlingen sie einen halben Bauernhof pro Jahr (50 kg Fleisch pro Person in der Schweiz im Durchschnitt)
      28 31 Melden
    • thi 19.06.2017 04:48
      Highlight Der Unterschied liegt hier im Umgang mit dem Tier. Geht es um Ernährung und wird evtl. auch mal etwas mehr gezahlt für faire Tierhaltung und möglichst schnelle Schlachtung oder schaut man einem Tier beim qualvollen verenden zu. Der Unterschied ist am Respekt den man Erweist zu erkennen. Nichts desto Trotz muss aber natürlich jedem Fleischesser die Konsequenz seines Tuns klar sein
      8 1 Melden
  • teufelchen7 18.06.2017 11:33
    Highlight karma... alles kommt im leben zurück!
    15 36 Melden
  • Robi14 18.06.2017 11:23
    Highlight Aus Ohr! wird ohhhhh!
    8 26 Melden
  • roterriese {gender fluid; AH-64} 18.06.2017 11:02
    Highlight Ui ui ui, wenn man solche zynischen Kommentare unter Flüchtlingsbeiträge posten würde.
    34 69 Melden
    • Citation Needed 18.06.2017 11:56
      Highlight Inwiefern ähneln sich Stierkampf und Flüchtlingsdrama denn? Vorweg: ich flnde Zynismus bei beiden unangebracht.
      28 23 Melden
    • Baba 18.06.2017 12:01
      Highlight Was bitte hat ein Tierquäler, der bei der Ausübung seiner tierquälerischen Aktivitäten zu Tode kam, mit Menschen zu tun, die gezwungen wurden, ihre Heimat zu verlassen?

      Ihr Kommentar ist in meinen Augen - ausser einem polemischen Grundtenor - gänzlich sinnbefreit.
      68 16 Melden
    • pat86 18.06.2017 12:04
      Highlight qäulen denn flüchtlinge andere menschen zum spass?
      21 19 Melden
    • Amadeus 18.06.2017 12:06
      Highlight @roterriese
      Wieso "würde"? Es gibt leider jede Menge Kommentare, die sich zynisch zu ertrinkenden Flüchtlingen äussern.
      31 14 Melden
    • River 18.06.2017 12:36
      Highlight Wo du hier die Korrelation siehst erschliesst sich mir nicht annähernd. Und das ist gut so
      22 10 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 18.06.2017 13:04
      8 9 Melden
    • River 18.06.2017 13:15
      Highlight Die Leute die Roterrieses Kommentar "herzen" so im Alltag:
      Kevin, du solltest mal den Müll rausbringen.
      Kevin: Wenn das jemand über Flüchtlinge sagen würde *herausforderndes Starren*
      22 12 Melden
  • Crissie 18.06.2017 10:57
    Highlight Menschen, die Tiere quälen - egal was für eines - sind für mich charakter- und gefühllose Bastarde, die es nicht besser verdient haben! Der Einzige, der mir hier leid tut, ist einmal mehr der Stier!
    95 30 Melden
  • Waedliman 18.06.2017 10:48
    Highlight Eine gute Nachricht. Wenn ich diese gegelten Lackaffen schon sehe, die sich für Helden halten, aber niemals dem Stier die Chance zum Sieg geben, könnte ich mich übergeben. Der Stier ist ein Held und der Tote hoffentlich der letzte, bevor dieses widerliche Spektakel endlich abgeschafft wird.
    74 24 Melden
  • Rascal 18.06.2017 10:47
    Highlight
    45 29 Melden
  • Keewee 18.06.2017 10:41
    Highlight Der arme Matador... Er ist auch nur ein Instrument des Hirnlosen Volkes. Würde keiner zu diesen Veranstaltungen gehen gäbe es keine, auf diese Art getönten Stiere und die Matadore müssten einen Sinnvollen Job ausüben.
    Das Instrument des Bösen ist klar das Volk und dessen Regierung wo noch immer im Mittelalter leben und sich bewegen.
    18 55 Melden
    • Asmodeus 18.06.2017 12:11
      Highlight Es war sein Berufswunsch.
      31 19 Melden
  • dondor 18.06.2017 10:34
    Highlight Olé
    21 22 Melden
  • Asmodeus 18.06.2017 10:24
    Highlight Frei nach Nelson
    30 30 Melden
    • huck 18.06.2017 12:45
      Highlight Da stirbt ein Mensch, und man ist sich nicht zu blöde, sich darüber zu freuen, und das auch noch kund zu tun.
      19 24 Melden
  • Linus Luchs 18.06.2017 10:24
    Highlight Traurig ist, dass es noch immer so viele Leute gibt, die sich diese Tötungsshow ansehen wollen. Würde das Publikum ausbleiben, ginge diese grausame Tradition wohl unter.
    90 14 Melden
    • Juan95 18.06.2017 12:37
      Highlight Zum Glück ist nicht jede Mentalität gleich. Dass die Leute hier in der Schweiz den Stierkampf nicht mögen ist eure Sache. Auch hier gibt es Kämpfe zwischen Kühen etc und man nennt es Tradition
      12 20 Melden
    • Linus Luchs 18.06.2017 15:10
      Highlight Dass etwas Tradition ist, war noch nie eine ethische Rechtfertigung. Es war einmal Tradition, Frauen auf Scheiterhaufen zu verbrennen, weil sie dem Klerus nicht passten. Traditionen können furchtbar sein.
      34 2 Melden
    • Leider Geil 18.06.2017 16:39
      Highlight Juan95: Kuhkämpfe mit Stierkampf zu vergleichen ist schon ziemlich weit hergeholt.
      8 1 Melden
  • Gringoooo 18.06.2017 10:20
    Highlight ¯\_(ツ)_/¯

    Mitleid hält sich (stark) in Grenzen.
    57 13 Melden
  • Spötter 18.06.2017 10:17
    Highlight Interessant, selten soooviele Herzen gesehen. An was liegt das wohl?
    6 10 Melden
  • cocorumo 18.06.2017 10:03
    Highlight Abgesehen davon ob das nun Instant-Karma war oder nicht ist es interessant, wie viele plötzlich aufschreien und Matadoren den Tod wünschen. Nur weils jemand ist der Tiere tötet und nicht Menschen. Hab gemeint in der Schweiz sind wir über "Gleiches mit Gleichem vergelten" hinaus...
    (Nehmts mir nicht übel, mein Mitleid hält sich auch in Grenzen, aber einige Meinungen hier sind doch etwas gar extrem geworden)
    45 13 Melden
    • Calvinandboby 18.06.2017 12:24
      Highlight Das hat mit Auge für Auge, Zahn für Zahn nichts am Hut. Wenn sich jemand freiwillig in eine so gefährliche Situation begibt um wie in einem Coloseum, zu morden, ist es ja wohl kaum sonderlich, wenn die Mehrheit der Tierliebenden Bevölkerung eher wenig Mitleid hat. Außerdem scheint dies der, im Moment(wichtig), einzige Weg um dieses Grauenhafte Spektakel abzuschaffen.
      14 16 Melden
    • Ollowain 18.06.2017 12:44
      Highlight Isst eine "tierliebende Bevölkerung" Tiere?
      15 8 Melden
    • Domsh 19.06.2017 09:22
      Highlight Ja
      4 0 Melden
  • ostpol76 18.06.2017 09:59
    Highlight So und nicht andersrum müsste es eigentlich immer ausgehen...

    Ich kann mich noch so sehr anstrengen, aber ich kann kein Mitleid empfinden.
    37 16 Melden
  • Mikee 18.06.2017 09:58
    Highlight Das sind mal Good News.
    30 17 Melden
  • drada 18.06.2017 09:53
    Highlight Wer einem Tier Ohren abschneidet, zur Belustigung nota bene, hat nix anderes verdient. Und das ganze Publikum, wegen dessen der das ja macht, hätte das eigentlich auch verdient. Tönt hart, aber ist meine bescheidene Meinung.
    53 21 Melden
    • huck 18.06.2017 12:47
      Highlight Wirklich bescheiden, deine Meinung.
      18 22 Melden
  • Booker 18.06.2017 09:52
    Highlight Zuerst hat er einen Stier getötet und ihm das Ohr angeschnitten und dann ist er vom Stier aufgespiesst worden. Das ist ja immerhin mal ein 1:1 Unentschieden resp. Ein Sieg für die Stiere, da diese ja unbewaffnet sind.
    38 12 Melden
  • manhunt 18.06.2017 09:39
    Highlight what goes around comes around
    27 11 Melden
  • blaubar 18.06.2017 09:37
    Highlight Hätte er den Stier nicht bedrängt, wäre er nicht aufgespiesst worden. Hätte er Freundschaft mit dem Stier gesucht, würde er über lange Zeit gewinnen.
    35 13 Melden
  • Hochen 18.06.2017 09:06
    Highlight Ich sehe das Drama schon der erste Stier musste Sterben der zweite evtl. auch!
    7 15 Melden
  • Piet Eberhard 18.06.2017 08:49
    Highlight Aber jedesmau we ä Stier stirbt, wäge so Arschlöcher, chunnts nid ir Zitig.
    Trurig
    35 16 Melden
  • Don Alejandro 18.06.2017 08:30
    Highlight Berufsrisiko. Auch Tiermörder können manchmal von Tieren getötet werden.
    33 12 Melden
  • Kate Fallet 18.06.2017 08:28
    Highlight *öffnet eine Dose Mitleid für den Typen*


    Ups.... runtergefallen


    Tja, ich kann dem net mal Mitleid VORHEUCHELN!
    30 16 Melden
  • FondueCaquelon 18.06.2017 08:27
    Highlight Null Mitleid für diesen "Helden" - check
    Verachtung für diese Tierquälerei - check

    Darf ich mir eines seiner 👂 abschneiden und dem Stier als Andenken für seinen Sieg überreichen?

    23 14 Melden
  • Gummibär 18.06.2017 08:16
    Highlight 1 : 0 für den Stier.
    17 7 Melden
  • Fischra 18.06.2017 08:15
    Highlight Eine grausame Kultur welche für den Stier immer tödlich endet aber manchmal auch für den Torrero. Wenigstens ein bisschen gerechtigkeit für diesen Schwachsinn.
    36 11 Melden
  • clavi 18.06.2017 08:05
    Highlight bravo, stier! ein arschloch weniger...
    32 16 Melden
  • Caturix 18.06.2017 07:43
    Highlight Das ist kein Drama. De ist selber schuld und es geschieht im recht. So etwas ist barbarisch und gehört verboten.
    433 32 Melden
    • Buff Rogene 18.06.2017 11:08
      Highlight Man schneidet einem Stier sowenig ein Ohr ab, als man den Tod eines Menschen, um den nun Verwandte trauern, als "geschieht im recht" oder "kein Drama" bezeichnet.

      Gerade wir Westler sollten uns etwas zurückhaltender äussern, wenn es um barbarischen Umgang mit Tieren geht, oder gehören die Herzlispender hier auch zu den Menschen, welche laut protestierend gegen die Massentierhaltung zu Felde ziehen?

      Häme über den Tod eines Menschen ist selten angebracht, finde ich. Genau so wie diese birewäiche Bild vom Moment seines Aufgespiesst werdens.
      40 25 Melden
    • Steven Heeb 18.06.2017 13:49
      Highlight Ich nehme mal an, seine verwandten und Bekannten haben im zwischendurch in der Arena zugejubelt, also auch kein bisschen mitleid für diese Barbaren...
      11 13 Melden
    • Buff Rogene 18.06.2017 14:24
      Highlight Er hatte eine zweijährige Tochter. Es ist hier nicht verboten, auch in ihrem Namen etwas Zurückhatung an den Tag zu legen, auch wenn die Hauptverantwortung selbstverständlich beim Torero liegt. Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein.
      12 14 Melden
  • Der Rückbauer 18.06.2017 07:43
    Highlight La tortura no es cultura.
    284 23 Melden
  • Wake-Up 18.06.2017 07:41
    Highlight Das kann nun mal die Folge von kollektiver Tierquälerei sein.
    334 23 Melden
    • Calvinandboby 18.06.2017 12:31
      Highlight Und was ist die Folge von kollektiver Massentierhaltung?
      25 6 Melden
    • demokrit 18.06.2017 13:07
      Highlight Antibiotikaresistenz.
      24 8 Melden
  • Holla die Waldfee 18.06.2017 07:39
    Highlight Um Torrerors ist es nie schade. Wer es für Sport hält, ein Tier nur zur Unterhaltung zu töten, dem ist sowieso nicht mehr zu helfen. Kein Verlust für die Welt.
    379 31 Melden
    • Greet 18.06.2017 12:16
      Highlight Ist immerhin ein Mensch ums Leben gekommen.
      "Kein Verlust für die Welt"?
      Echt?
      10 31 Melden
    • Gelöschter Benutzer 18.06.2017 19:04
      Highlight Ja, und? Er tötet gewollt Tiere. Zur Belustigung anderer "Menschen".

      Echt kein Verlust, eher ein Gewinn. Gewinn deswegen weil immer mehr Stierkämpfer getötet werden - vielleicht wird dieser Schwachsinn irgendwann verboten.
      6 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 18.06.2017 07:27
    Highlight Tja...
    197 16 Melden
  • Sir_Nik 18.06.2017 07:08
    Highlight Instant karma? 🤷‍♂️
    230 18 Melden
  • Lars Graf 18.06.2017 07:05
    Highlight Das war kein trauriges Unglück, das war karma.
    221 22 Melden
  • who cares? 18.06.2017 06:55
    Highlight Karma
    185 21 Melden
  • Sloping 18.06.2017 06:50
    Highlight Mein Mitleid hält sich in engsten Grenzen. Solche tierqüälerischen Veranstaltungen gehören verboten. Hier von Ruhm eines Matadors zu sprechen, ist eine Pervertierung sondergleichen.
    241 17 Melden
  • Peter (1) 18.06.2017 06:44
    Highlight Und was kriegt der siegenden stier? Darf er auch ein Ohr vom erledigten Torero abschneiden?
    272 17 Melden
    • Matrixx 18.06.2017 08:17
      Highlight Der wird sicher getötet, weil er "eine Gefahr" darstellt... 🤦‍♂️
      17 14 Melden
    • UNO1 18.06.2017 08:27
      Highlight Quelle: www.welt.de
      19 16 Melden
    • Domsh 18.06.2017 10:32
      Highlight Als das gleiche letztens in Spanien passierte hiess es der Stier und all seine Verwandten umgebracht...
      Unglaublich... 😠
      27 12 Melden
    • teufelchen7 18.06.2017 11:36
      Highlight die spinnen doch 😬
      17 11 Melden
  • Skater88 18.06.2017 06:33
    Highlight Der arme Stier!
    168 10 Melden
  • sapperlord 18.06.2017 06:10
    Highlight Das Mitleid hält sich in Grenzen. So hart es auch klingt...
    124 11 Melden
  • länzu 18.06.2017 05:40
    Highlight 1:1.
    Kriegt der Stier jetzt auch ein Ohr?
    136 15 Melden
    • Gmbhh 18.06.2017 12:02
      Highlight Er wurde getötet
      7 13 Melden
  • blueberry muffin 18.06.2017 05:05
    Highlight Warum berichtet man über so eine barbarische Sportart?

    Tod und Verstümmelung ist ja genau das, an was sich das kranke Publikum von Stierkämpfen aufgeilt.
    108 20 Melden
  • Pokus 18.06.2017 04:47
    Highlight Armer Stier.
    87 13 Melden
  • Züribueb 18.06.2017 04:21
    Highlight 0% Mitleid. Sorry, aber das ist doch echt primitiv!
    106 15 Melden
  • Imfall 18.06.2017 04:15
    Highlight karma
    66 16 Melden
  • Gelöschter Benutzer 18.06.2017 03:48
    Highlight Da fällt es mir schwer Mitleid zu haben mit dem Typen. Immerhin tötet er (auf eine ziemlich feige Art) Tiere zur Belustigung der Zuschauer.

    Gut gemacht Stier - obwohl er vermutlich auch dran glauben musste -.-
    127 14 Melden
  • Darkside 18.06.2017 03:06
    Highlight Mein Mitleid hält sich stark in Grenzen. Nett ausgedrückt...
    88 13 Melden
  • PumpinPie 18.06.2017 02:59
    Highlight Meine Meinung: Pech für den Typen...hoffe das Beste für den Stier :(
    90 16 Melden
    • jellyshoot 18.06.2017 10:17
      Highlight leider wird danach nicht nur der stier getötet, sonder auch dessen ganze "familie" damit keine stiere mit den selben genen mehr existieren
      9 13 Melden
    • PumpinPie 18.06.2017 12:40
      Highlight Echt traurig......dafür hab ich kein Verständnis. Danke für die Info
      10 13 Melden
    • Spooky 18.06.2017 22:35
      Highlight @jellyshoot

      Sag mal, stimmt das oder machst du Witze?
      2 1 Melden
    • bam_bam 19.06.2017 14:27
      Highlight Spooky: Ja das stimmt. Zumindest die Mutter wird nun sicher auch geschlachtet werden.
      3 0 Melden
    • jellyshoot 19.06.2017 20:31
      Highlight @spooky:

      ja leifer stimmt das. darüber würde ich definitiv nie witze machen.

      hier ein artikel von einem anderen siegreichen stier:
      http://www.focus.de/panorama/welt/erster-toter-stierkaempfer-seit-31-jahren-das-passierte-mit-dem-stier-der-den-torero-toetete_id_5716850.html

      übrigens gibt es auch die begnadigung der stiere, welche jedoch selten bis gar nie passiert.
      1 0 Melden
  • K3tsch 18.06.2017 02:58
    Highlight Karma.
    59 14 Melden
  • evand 18.06.2017 02:53
    Highlight Karma
    54 11 Melden
  • PenPen 18.06.2017 02:46
    Highlight 16 Zeilen Boulvard.
    Bravo!
    41 59 Melden
  • Gmbhh 18.06.2017 02:11
    Highlight Karma b*tch
    57 11 Melden
  • EvilBetty 18.06.2017 02:11
    Highlight Instant Karma!
    51 14 Melden
  • corleone 18.06.2017 02:10
    Highlight Man erntet was man sät...
    88 12 Melden
  • senfmayo 18.06.2017 02:08
    Highlight Wieso Unglück?

    Ich hoffe der Stier kann mit seinen Freunden und Familie das Siegesmahl geniessen. Das muss ein besonders triumphaler Augenblick für ihn sein, war dieser Torero doch berüchtigt für bestialische Erniedrigungen seiner Gegner wie der Zerstümmelung von Sinnesorganen.
    12 17 Melden

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