International

Stier Lorenzo muss sterben – und seine Mutter Lorenza mit ihm

10.07.16, 12:42 10.07.16, 15:29

Dass an diesem Wochenende bei einem sogenannten «Stierkampf» in Spanien ein Mensch getötet wurde, ist eine Tragödie.

Im Internet hat der sinnlose Tod des 29-jährigen Torero Víctor Barrio extrem viele und heftige Reaktionen hervorgerufen – doch bei den wenigsten handelt es sich um Trauerbekundungen.

Abgesehen von den Traditionalisten, scheint die Haltung vorzuherrschen, dass Stierkämpfe eine fragwürdige Tierquälerei darstellten und der von einem Horn ins Herz getroffene Torero selber Schuld sei.

«Sippenhaft» für Lorenzos Mutter

Nicht zur Beruhigung der Gemüter beitragen wird das traurige Schicksal des siegreichen Stieres Lorenzo. Wer geglaubt hatte, er würde nun begnadigt und könnte den Lebensabend auf einer saftigen Wiese verbringen, hat sich getäuscht. Schlimmer noch: Wie die spanische Tageszeitung «El Pais» online berichtet, soll nun nicht nur der junge Bulle getötet werden, sondern auch gleich dessen Mutter Lorenza.

Die Tradition schreibe es vor, dass der Viehzüchter die beiden Tiere ins Schlachthaus schicke, die «Linie» werde hier enden.

Leblos in die Krankenstation

Vor den entsetzten Augen der Zuschauer in der Stierkampf-Arena in Teruel im Osten des Landes war Victor Barrio am Samstag von dem mehr als 500 Kilogramm schweren Stier aufgespiesst und zu Boden geworfen worden, bevor Kollegen das Tier ablenken und weglocken konnten.

Der Stierkämpfer sei praktisch leblos in die Krankenstation der Arena gebracht worden, heisst es. Wiederbelebungsversuche blieben ohne Erfolg. Nach Angaben spanischer Medien handelt es sich um den ersten Tod eines Toreros in der Arena seit 1985.

Barrio galt als grosses Talent. Sein Stierkampf-Debüt gab er 2008, seitdem trat er in allen Arenen des Landes auf.

(dsc)

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Yanik Freudiger, 23.2.2017
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  • Gelöschter Benutzer 11.07.2016 07:01
    Highlight Ich bin gegen Stierkampf.
    Aber: Ich freue mich nicht, wenn ein Mensch stirbt. Diesen Artikel unter der Rubrik "Gerechtigkeit siegt" zu führen, geht von einem Gerechtigkeitsverständnis der Rache aus. Es ist die gleiche Logik, die die Befürworter der Todesstrafe anführen.
    Es muss möglich sein, den Stierkampf mit Argumenten zivilisiert abzuschaffen.
    63 13 Melden
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  • Gelöschter Benutzer 11.07.2016 01:53
    Highlight Hackt nur auf den "hinterwäldlerischen" Spaniern rum, währenddem wir hier in der Schweiz jährlich etwa 3 Millionen Küken aus rein wirtschaftlichen Gründen vergasen.

    Mit unseren Stieren, Kühen, Schafe, Schweinen gehen auch wir nicht besser um.

    Aber wir mit unseren Kuhkämpfen im Wallis oder den Viehschauen haben natürlich das Recht mit dem Finger zu zeigen........

    Heuchlerbande..
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  • URSS 11.07.2016 00:03
    Highlight Selber schuld... Lorenzo und Mama RIP
    24 5 Melden
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  • SVARTGARD 10.07.2016 22:51
    Highlight MÖRDER!
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  • who cares? 10.07.2016 22:18
    Highlight Wieso heisst es eigentlich Stier"kampf"? Es kann ja nur einer gewinnen, der Torero. Und auch wenn der Stier der Gewinner ist, wird er getötet.
    Ich schlage eine Unbennung in "Stierschlachterei" oder "Stietötung" vor. Alternativ auch "Stierquälerei".
    92 5 Melden
    600
  • ostpol76 10.07.2016 21:56
    Highlight Rache ist süss!
    22 6 Melden
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  • elivi 10.07.2016 20:08
    Highlight Spanien im mittelalter.... Wird man dort noch als hexe verbannt wenn man zu hübsch aussieht?
    60 9 Melden
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  • bangawow 10.07.2016 19:09
    Highlight Ähem, natürlich ist der Torero selber schuld. Wer denn sonst?
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  • Der Rückbauer 10.07.2016 18:17
    Highlight La tortura no es cultura. - Sie haben alles, die schönsten Strassen, die neuesten Autos, die aktuellste Technologie, die modernsten Kommunikationsmittel, am meisten Sonne, am meisten EU-Sutventionen, nur eines, das haben sie nicht: Una cultura moderna. Da sind sie irgendwo im Mittelalter stehen geblieben. Sie können das so haben, aber sie müssen sich nicht wundern, wenn sie als Barbaren bezeichnet werden.
    93 10 Melden
    • Señor V 10.07.2016 20:23
      Highlight Fakten mein Guter: Spanien erhält ungefähr so viel aus dem Topf der EU wie Deutschland, wobei z.B. Polen und Frankreich deutlich mehr profitieren.

      Hoppla und das Land ist auch gänzlich von Barbaren verseucht?

      Da lehnt sich jmd recht weit aus dem Fenster...
      29 44 Melden
    • Gelöschter Benutzer 10.07.2016 20:54
      Highlight Señor - gleich viel wie DE - aber zigmal kleiner und weniger Bevölkerung als DE.

      Aber dafür eine Arbeitslosigkeit die jenseits von Gut und Böse ist.
      49 3 Melden
    • wipix 10.07.2016 22:43
      Highlight In Spanien hatte das zweckentfremden von Subventionen aus der EU schon lange tradition! Soweit ich mich erinnern kann, flossen schon Wnde Achziger und in den Neunziger Gelder für Strukturprojekte (Gesundheitswesen, Schutz Verbauungen gehen Überschwemmungen etc.
      In Gesellschaftliche Wohn - und Tourismus Projekte!
      Das Ergebniss: Bauten jenseits von aller Qualitäts standarts in Gegenden gestellt ohne nachhaltige Infrastrukturen! Überschwemmungen, desolates Gesundheitswesen, dafür Billig gebaut für Rentner aus der CH und DE...😡
      15 2 Melden
    • Der Rückbauer 11.07.2016 11:23
      Highlight Bevor Señorito V in Bezug auf Nettozahler- und Nettoempfängerländer der EU so einen Blödsinn behauptet, sollte er sich besser etwas auf den Webseiten (zum Beispiel Eurostat) herumtreiben, und dann würde er feststellen, dass Spanien unter der "alten" EU zusammen mit GR und P einen Spitzenplatz als Nettoempfängerland hatte, und auch noch nach Erweiterung der EU viele Eurolitos erhält. Tja, was passiert denn mit diesem Geld? - Jedoch: Spanien ist jedoch nicht gleich Spanien: Es gibt Gegenden, da ist die corrida verboten, zB in Katalonien.
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  • Digichr 10.07.2016 18:15
    Highlight Wieso kann man den Stier nicht begnadigen? Sind die Spanier (Die Stierkampf mögen - und das kann ja KEINE Mehrheit sein) so stur? Befürworten die das etwa?
    27 2 Melden
    • July 10.07.2016 19:50
      Highlight begnadigt wurde bis jetzt nur ein einziger Stier - er muss sehr "tapfer" gekämpft haben, und nur der König kann ihn begnadigen, soweit ich weiss. Diese "show" ist an zig Regeln gebunden, die für die Befürworter wahrscheinlich dazugehören
      9 1 Melden
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  • pamayer 10.07.2016 17:21
    Highlight Stier muss sterben.
    Ok. Und alle die stiermordenden toreros bis jetzt??
    37 7 Melden
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  • Leee 10.07.2016 16:27
    Highlight War nur eine Frage der Zeit, bis das passiert..
    32 0 Melden
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  • Gelöschter Benutzer 10.07.2016 16:02
    Highlight Mal ein Loro, der sich nicht so viel gefallen liess😉
    44 1 Melden
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  • Lopsi 10.07.2016 15:58
    Highlight Was wurde aus dem Stier?
    2 63 Melden
    • cmmndr 10.07.2016 16:30
      Highlight Wer lesen kann, ist im Vorteil
      100 2 Melden
    • Lopsi 10.07.2016 19:35
      Highlight Wieso? Wo? Was?
      4 19 Melden
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  • Mnemonic 10.07.2016 15:26
    Highlight PFUI!
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  • Señor V 10.07.2016 15:24
    Highlight Das Bashing gegen den Matador ist respektlos. In keiner Art und Weise hinzunehmen ist es, dass man sich über den Tod eines Menschen freut. Über den Stierkampf kann man denken wie man will, sollte nicht ausser Acht lassen, dass wohl in unserem Alltag 'unverzichtbare' Dinge gibt, die nur dem Spass dienen, wobei auch Tiere oder sogar Menschen leiden müssen, wenn auch nicht immer vordergründig. Olé!
    54 183 Melden
    • _kokolorix 10.07.2016 18:47
      Highlight Dieser Junge hat dutzende von Stieren grausam zu Tode gequält. Nein, ich empfinde keine Freude. Aber Trauer und Mitgefühl kann ich ebenfalls nicht empfinden. Seine Famillie hat diese sinnlose Abschlachterei unterstützt und soll nun mit den Folgen leben. Das der Stier und sein Muttertier jetzt getötet werden zeigt was die Stierkampfgemeinschaft ist: Eine feige Bande von Tierquälern ohne jedes Ehrgefühl. Schande über sie!
      108 9 Melden
    • Driver7 10.07.2016 19:00
      Highlight Ja es ist Respektlos.. Allerdings fällt mir kein Grund ein, wieso ich gegenüber diesem Menschen Respekt zeigen soll!!
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    • Señor V 10.07.2016 20:14
      Highlight Wie gesagt, hinterfragt mal selbst, wer oder was für euren Lifestyle und euer Vergnügen leidet. Da davor verschliesst man oft gerne die Öigli und zeigt mit dem Finger auf andere, deren Handeln vielleicht offensichtlicher ist.

      @Driver7 Mimimimi. Respekt, weil es ein Mensch ist, vllt? Oder bist du etwa auch unterstützer der Todesstrafe?!
      21 42 Melden
    • who cares? 10.07.2016 22:14
      Highlight #whataboutism vom feinstem. Ja, ich gebe zu, dass manche meiner Alltagshandlungen auch Leid für Mensch und Tier bringen, jedoch quäle ich nicht mit Absicht und aus Spass und rechtfertige es mit "Tradition".
      37 6 Melden
    • zappeli 10.07.2016 22:25
      Highlight Wer F1-Autorennen fährt, muss mit einem Unfall rechnen. Manchmal endet er auch tödlich. Wer Torero ist, muss mit einem Angriff des Stieres rechnen, der ebenso tödlich sein kann. Beides ist tragisch, aber es war ihre Entscheidung, das Risiko einzugehen. Deshalb beschränktes Mitleid.
      30 2 Melden
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  • Malina 10.07.2016 15:08
    Highlight Da fällt mir dieses Lied ein
    15 0 Melden
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  • Miss_Ann_Thropist 10.07.2016 14:44
    Highlight Die Tauromaquen geben sich nicht zufrieden bis Stierblut fliesst. Der Bulle gewinnt also den "Kampf" und dafür muss seine ganze Linie ausgelöscht werden. Da sieht man was für ein "ehrenvoller Kampf" das ganze sein soll.
    Dazu noch dass das ganze mit STEUERN quersubventioniert wird, während die Armutsgefahr bei Kindern bei 36% (!!!!!!!!!!) liegt.
    Ich schäme mich gerade zutiefst Spanier zu sein.
    175 7 Melden
    • Pedro Salami 10.07.2016 19:41
      Highlight Ich bin auch Spanier und verachte den Stierkampf und alles rund herum um diese unsägliche “Tradition“. Aber Fremdschämen? Nein, ich schäme mich nicht dafür. Weder habe ich damit was zu tun noch unterstützte ich diesen Mist.
      Ich bin froh dass in meiner Region seit Jahrzehnten keine Toros mehr auf diese Weise abgeschlachtet werden. Doch bis es im ganzen Land so sein wird...
      26 1 Melden
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  • Gelöschter Benutzer 10.07.2016 14:35
    Highlight Stierkampf:
    ein freiwilliger Kampf mehrerer Menschen gegen den Willen eines einzelnen Tieres oder eine kulturelle Errungenschaft in Form einer zivilisatorischen Tradition?
    Der deutsche Schriftsteller Emil Gött dazu:
    "Barbarei und Zivilisation - Vorgericht und Nachspeise der Kultur."
    42 2 Melden
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  • The fine Laird 10.07.2016 13:56
    Highlight Verstehe das Problem nicht, da kämpfen zwei Tiere um ihr Leben. Und das eine verliert den Kampf. Alles fair.
    19 111 Melden
    • Datsyuk * 10.07.2016 15:20
      Highlight Du verstehst es wirklich nicht..
      66 7 Melden
    • Schizo 10.07.2016 16:52
      Highlight Der Torero kann gewinnen oder verlieren. Der Stier hingegen verliert in jedem Fall sein Leben. Was ist jetzt hier fair?
      83 0 Melden
    • Aufblasbare Antonio Banderas Liebespuppe 10.07.2016 17:04
      Highlight 1. Der Stier will nicht kämpfen. 2. Der Stier hat gewonnen und wird trotzdem geschlachtet.
      86 2 Melden
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  • What’s Up, Doc? 10.07.2016 13:26
    Highlight Und das "Spektakel" wird noch grosszügig von der EU mit Subventionen finanziert. Ein weiterer Beweis der zeigt was die EU für ein nicht funktionierender Bürokratiehaufen ist.
    81 23 Melden
    • Hoppla! 10.07.2016 16:53
      Highlight Gratuliere! Einer schafft zu jeder Meldung ein EU Bashing zu veranstalten. Auch wenn es gar nichts zu Sache tut. Können wir nicht auch noch den bösen Amis etwas vorwerfen? Hmm...

      Nein, warte... Der Picdump ist noch EU Bashing jungfräulich. Aber das schafft ihr auch noch, da bin ich zuversichtlich.
      21 28 Melden
    • What’s Up, Doc? 10.07.2016 17:27
      Highlight @Hoppla! Der Beitrag wurde ja nicht von mir für ARD produziert sondern von den Deutschen selber. Die Abgeordneten haben in Brüssel über Jahre dafür gekämpft das diese Subventionen eingestellt werden und 2016 ist das erste Jahr in welchem diese Gelder nicht mehr fliessen werden. Wenn so offensichtlich nötige Gesetzesänderungen so lange brauchen hat das sehr wohl was mit überfrachteter Bürokratie zu tun.

      Sorry an alle im oberen Text sollte stehen "Und das "Spektakel" wird noch grosszügig von der EU mit Subventionen finanziert" ein sehr entscheidender Fehler meinerseits Sorry
      7 0 Melden
    • What’s Up, Doc? 10.07.2016 18:09
      Highlight Sorry an alle im oberen Text sollte stehen "Und das "Spektakel" WURDE noch grosszügig von der EU mit Subventionen finanziert" ein sehr entscheidender Fehler meinerseits Sorry
      7 0 Melden
    600
  • Mnemonic 10.07.2016 12:26
    Highlight Die Stiere verteidigen in der Arena lediglich verzweifelt ihr Leben. Wer das Schwert gegen die Natur zieht, muss dann nicht rumjammern...
    270 7 Melden
    600
  • Lexxus0025 10.07.2016 12:22
    Highlight Ich bejuble den tod eines menschen hier zwar nicht, dennoch: der stier stirbt oder der mensch stirbt. So wie das publikum jubelt, dass der stier "besiegt" wurde, so sei es jenen Leuten hier freigestellt zu jubeln, dass der stier "gewonnen" hat. Leben=Leben. Und demnach freut es einen teil von mir trotzdem, dass der stier sein recht auf leben verteidigen konnte. Der mensch hatte im gegensatz zum stier nämlich die wahl in die arena zu gehen.
    229 8 Melden
    • Bruno_S 10.07.2016 14:21
      Highlight Bist du vegetarier?
      15 111 Melden
    • lemeforpresident 10.07.2016 18:38
      Highlight Bisch du de Kameramaa?
      33 2 Melden
    • Bruno_S 10.07.2016 20:09
      Highlight Wenn er fleisch isst, macht sein kommentar überhaupt keinen Sinn mehr. Aber eben...Leben=Leben, nur nicht bei hühnern, schweine und rinder.
      4 29 Melden
    • Gelöschter Benutzer 10.07.2016 20:52
      Highlight Lemeforpresident - präsidialer Kommentar! :D
      5 1 Melden
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  • 123und456 10.07.2016 12:19
    Highlight Mein Mitleid hält sich in engen Grenzen. Ich habe selbstverständlich Mitleid mit den Angehörigen des Matadors da sie einen wichtigen Menschen verloren haben.
    Mit dem Matador selbst allerdings nicht wirklich. Üblicherweise werden die Stiere in einem unfairen Kampf umgebracht, dieses Mal hat der Stier eben den Spiess umgedreht und sich gedacht: "Wenn ich schon sterben muss, dann du auch".
    Und dass die Kämpfe und die Hatz von Pamplona längst abgeschafft sein sollten, müssen wir auch nicht diskutieren.
    154 6 Melden
    600
  • Seebär 10.07.2016 12:18
    Highlight Wer den Tod eines Menschen feiert, hat das gleiche Niveau wie die wo Stierkampf anschauen. Es wird über ein Todesakt gefeiert.
    Rational angeschaut, meine Meinung.
    Beides ist abscheulich, wobei ich trauriger war als mein Bruder starb als unser Zuchtbulle Adi.
    Man soll nicht über Menschen urteilen die man nicht kennt.
    63 133 Melden
    600
  • Bluetooth 10.07.2016 12:04
    Highlight Einfach nur krank wie Leute hier den Tod eines Menschen bejubeln. Das macht euch auf keinen Fall besser, als die Zuschauer solcher Stierkämpfe.
    Die Doppelmoral der Internet-Tierschützer ist sowieso gross. Man verteufelt gerne, dass offensichtlich "böse" um sich besser darstellen zu müssen. Das Fleisch, das wir konsumieren, wird dabei nicht besser behandelt als Stiere im Stierkampf.
    52 140 Melden
    • 123und456 10.07.2016 12:20
      Highlight Ich bejuble ihn nicht. Mitleid mit dem Kämpfer selbst habe ich aber nicht. Nicht die Bohne. Mit den Angehörigen schon, die können nix dafür.

      Üblicherweise wird der Stier in einem unfairen Kampf abgeschlachtet, dieses Mal hats eben auch noch einen der Peiniger erwischt. So seh ich das.
      116 4 Melden
    • wipix 10.07.2016 12:35
      Highlight Das bejubeln des Tod eines Menschen ist nicht OK. Des eines Matadors, der sein Risiko kennt und trotzdem mit einer Arroganz (siehe das Gesicht im Video kurz vor seiner Niederlage) des sicheren Siegers dem Tier bestialische Schmerzen zufügt kann aber schon zumindest etwas Gerechtigkeit abgerungen werden. Dies ohne sich an der isoliert betrachteten Gewaltszene zu ergözen!
      Tierschützer und die, die sich mit einem "Like" besser fühlen sind zu unterscheiden! Tierschützer sind auch ohne Internet selbst aktiv an Front! Dies ist meistens nicht heuchlerisch und das Internet nur Zweck zum Mittel (STMZ)
      49 3 Melden
    • Angelika 10.07.2016 12:37
      Highlight Der Stierkämpfer war immerhin freiwillig in dieser Arena, mit der Absicht, zu töten. Der Stier nicht. Einer gewissen Schadenfreude kann ich mich da nicht erwehren...
      76 6 Melden
    • SeKu 10.07.2016 13:25
      Highlight Der Unterschied ist: Die Stiere können nicht wählen, ob sie in der Arena gequält werden wollen. Die Quäler jedoch haben freie Wahl. Der Quäler hat dieses Risiko bewusst und freiwillig auf sich genommen und Ruhm und Geld zu bekommen. Jetzt ging das Risiko halt nach hinten los, das kann es bei Risiken halt geben.
      57 2 Melden
    • Bluetooth 10.07.2016 14:20
      Highlight Wir essen täglich Fleisch von Tieren, die von Geburt an keine andere Wahl hatten auf unseren Teller zu landen. Welches Leben sie geführt haben, ist uns hauptsächlich egal. Diese Internet Verteuflung eines Matadors und eines Hobby-Jägers ist einfach heuchlerisch.
      Mein Mitleid hält sich höchstens in Grenzen, weil mit dem Risiko zu rechnen war (wie bei Extremsportler).
      Diese sinnlose makabere Tradition sollte meiner Meinung nach auch verboten werden. Deswegen werde ich mich noch lange nicht an Tod eines Unbekannten erfreuen. Wer Freude an den Schmerzen eines Sadisten hat, wird selbst zum Sadist.
      17 33 Melden
    • _kokolorix 10.07.2016 18:52
      Highlight Aber das bejubeln eines zu Tode gequälten Tieres ist voll in Ordnung, he?
      Ich kann keinen Fehler darin sehen, dass die Stierkampfgegner diesen Tod bejubeln. Dieser Mann ist Abschaum und alle die ihm zu gejubelt haben mit ihm
      22 4 Melden
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  • Gelöschter Benutzer 10.07.2016 11:57
    Highlight Cool - ein Hoch auf Lorenzo!

    Stier"kampf" ist etwas vom Dümmsten - wie letztens auch der Wettbewerb mit Kuheutern.

    Ist nicht so dass ich jetzt der super Tierschützer bin - esse sehr gerne Fleisch und so.

    Aber ein Tier so quälen nur um Menschen zu belustigen... die können von mir aus 2 Typen in die Arena schicken, die sich mit Speren bewerfen.
    107 6 Melden
    • Bluetooth 10.07.2016 13:51
      Highlight Lorenzo landet trotzdem auf einem Teller.
      Sieg vom Mensch -> ein totes Tier
      Sieg vom Stier -> eint totes Tier + ein toter Mensch
      Sinnlose Tradition, das Stier zu unterstützen ist aber nicht wirklich sinnvoller.
      10 5 Melden
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  • Namender 10.07.2016 11:38
    Highlight auch wenn die stierkämpfe etwas abscheuliches sind, den tod eines menschen zu feiern ist schlicht pietätlos
    46 69 Melden
    • Taeb Neged 10.07.2016 12:42
      Highlight Du sagst also, dass ein Mensch mehr wert ist wie ein Tier? Ja, ja in der Bibel steht so was. Aber denke mal darüber nach und schau wo die Menschheit gelandet ist.
      46 21 Melden
    • Gelöschter Benutzer 10.07.2016 13:18
      Highlight Wir feiern den Sieg vom Stier - nicht den Tod vom Torero.
      83 5 Melden
    • _kokolorix 10.07.2016 18:54
      Highlight @Grande
      Super Kommentar, danke
      10 2 Melden
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  • Gelöschter Benutzer 10.07.2016 11:15
    Highlight ich finde es wäre mal an der Zeit die friedvolle Begegnung dieser Tiere mit den Menschen zu pflegen. Ein Volksfest zur Ehrung dieser schönen Tiere. Wenn man vielleicht statt dauernt nur Proteste mit Negativen Input zu machen, ein Fest ins Leben rufen könnte, an dem sich viele gute Leute oder Firmen zeigen, für das Wohl der Tiere, wäre das vielleicht ein Beginn einer neuen Tradition. Bewusst das gute Fördern ist für mich die einzige Alternative, so etwas aus der Mode zu bringen. Es liegt am Blick dem Wert gegenüber. Den müssen wir anpacken und aufzeigen was für Alternativen möglich sind.
    73 0 Melden
    600
  • Dä Brändon 10.07.2016 11:12
    Highlight Ich lese viel lieber die Nachrichten wenn ein Stier dem Torrero die Genitalien wegreisst. In diesem Kampf geht's um Leben und Tod und ich bin nunmal für den Stier.
    88 13 Melden
    • Echo der Zeit 10.07.2016 13:12
      Highlight Genau - Ich bin auch für denn Stier - und der Verliert ja meistens - und wen er mal Gewinnt darf mann sich nicht mal Freuen - aber nicht mit mir- ein Hoch auf Lorenzo.
      42 2 Melden
    • _kokolorix 10.07.2016 18:57
      Highlight @echo
      Der Stier verliert immer, wie man sieht!
      7 0 Melden
    600
  • Mia_san_mia 10.07.2016 11:05
    Highlight Wasläuft hier falsch, viele haben tatsächlich Freude wenn ein Mensch getötet wird 😳 Solche Viecher gibt es genug und es macht nichts aus obs jetzt einer weniger ist...
    15 205 Melden
    • Switch_On 10.07.2016 11:38
      Highlight Entschuldige, aber dein Argument ist schon etwas schwach! Man könnte ja auch sagen: "Menschen gibt es genug"
      112 5 Melden
    • seeKy 10.07.2016 11:39
      Highlight welches ist wohl das Vieh von dem es genug gibt? Der Mensch oder der Stier?
      93 5 Melden
    • lululu 10.07.2016 11:44
      Highlight Meinst du mit Viecher Menschen?
      73 6 Melden
    • ThePower 10.07.2016 12:24
      Highlight Freude ist der falsche Ausdruck. Aber ich empfinde es als gerecht, weil der Stier ja eigentlich keine Chance hatte.
      58 1 Melden
    • SeKu 10.07.2016 13:34
      Highlight Wieso soll es falsch sein, Fan von Team Stier zu sein? Wieso soll den Fans von Team Mensch das jubeln erlaubt sein, den Fans von Team Stier aber nicht?

      Das ist eben bei einem Schaukampf auf Leben und Tod so: Man kann Fan von einem Kämpfer sein und freut sich dann halt eben wenn sein Kämpfer gewinnt, respektive der andere ins Grass (oder in den Arenasand) beisst. Wem das nicht gefällt, der sollte keine Schau-Todeskämpfe mitverfolgen oder sie abschaffen, aber schon gar nicht bei welchen mitmachen.

      Oder sich nur dann als Moralapostel aufstellen, wenn der "Falsche" den Löffel abgeben muss.
      48 2 Melden
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  • Rodolfo 10.07.2016 10:27
    Highlight Wer sich in Gefahr begibt - kommt darin um!
    (altes Sprichwort)
    66 4 Melden
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  • Angelo Hediger 10.07.2016 10:22
    Highlight In 'Muerica hätte man den Bullen einfach erschossen. Alleine schon weil er schwarz ist.
    67 28 Melden
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  • Don Huber 10.07.2016 10:19
    Highlight Und wurde der Stier danach getötet ? Oder was passierte mit ihm ? Jedenfalls herzliche Gratulation Lorenzo !!!
    39 9 Melden
    600
  • NyxKiwi 10.07.2016 10:08
    Highlight Berufsrisiko

    Selber schuld, het jo gwüsst was passieren chan.
    77 7 Melden
    600
  • unFayemous 10.07.2016 10:02
    Highlight Tuts mir leid für den Matador? Nicht wirklich. Aber ich denke dann immer daran, dass auch solche Leute Familie haben und für die tuts mir leid, dass sie ihren Sohn/Bruder/evt Vater verloren haben...
    77 11 Melden
    • Taeb Neged 10.07.2016 12:46
      Highlight Auch der Stier hatte Familie. Wir Menschen verhindern/vergessen das leider immer. Trauert dem jemand nach. Der Matador und seine stolze Familie wussten was sie tun.
      33 5 Melden
    600
  • highfish100 10.07.2016 09:52
    Highlight Den Tod eines Menschen zu feiern ist einfach nur kranken!
    Dass es für die Tiere im Schlachthof keinen fairen Kampf gibt intertessiert ja sonst auch nur die wenigsten! Scheinheilige Welt!
    62 82 Melden
    • Silbermuschel 10.07.2016 10:37
      Highlight Da stimme ich dir einerseits zu, andererseits müssen die Tiere im Schlachthof nicht noch kämpfen.
      65 8 Melden
    • suchwow 10.07.2016 10:56
      Highlight Der Schlachthof ist auch etwas anderes: dort werden Tiere nicht zum Spass getötet sondern dienen als Nahrungsmittelquelle.

      Jeder hat die Wahl, sowas nicht zu unterstützen. Die beispielhafte Ausrede, dass er möglicherweise aus finanziellen Zwängen diesen Job ausüben musste, gilt nicht. Anderweitige Möglichkeiten gibt es genug.
      66 9 Melden
    • lily.mcbean 10.07.2016 11:01
      Highlight Im Schlachthof werden sie auch nicht zu Tode gequält sondern mit einem Bolzenschuss schnell und sauber getötet. Das Fleisch dieser Tiere aus der Arena ist unbrauchbar durch die Stresshormone das dieses arme Tier im Todeskampf ausströmt, also ist es ein unnützes Töten.
      69 6 Melden
    • Datsyuk * 10.07.2016 11:07
      Highlight Lili.mcbean, so schnell und sauber ist es mit Bestimmtheit nicht.
      19 37 Melden
    • Silbermuschel 10.07.2016 11:11
      Highlight Naja, je nach Label des Fleisches (Bio, etc.) erleiden die Tiere enormen Stress beim Transport was etwa der Hetze beim Stierkampf gleich kommt.
      16 23 Melden
    • Sandro Lightwood 10.07.2016 11:18
      Highlight @Datsyuk: Es geht um den Vergleich. Der Bolzenschuss ist definitiv humaner...
      29 0 Melden
    • JaneSoda 10.07.2016 11:29
      Highlight @Silbermuschel: Ich empfehle dir das Buch von Jonathan Safran Foer "Tiere essen".
      7 11 Melden
    • Tilia 10.07.2016 11:33
      Highlight Nun die gleichen argumente führen auch die spanier auf von daher darf der vergleich gemacht werden. Die stiere haben ein wunderschönes leben so lange sie leben. Sie werden gehätschelt und gepflegt und leben frei in den olivenhainen. Der stier kommt immer ums leben beim kampf und danach wird er gegessen. Meine familie ist aus andalusien und da ist diese sichtweise ganz normal. Kaum jemand findet es grausam. Ich habe niemals einen kampf gesehen und ich hoffe es wird endlich abgeschafft. Aber eben...wer fleisch isst sollte nicht mit steinen werfen. Diese tiere leben weit grausamer!
      21 7 Melden
    • suchwow 10.07.2016 12:01
      Highlight @all: dass die Thematik nun auftaucht, war so klar wie das Amen in der Kirche.
      Wir sind uns aber einig: Schlachthof = Präparieren der Nahrungmittel; Stierarena = veraltetes "Unterhaltungsprogramm" welches nach dem Prinzip "Gebt dem Volk Brot und Spiele, dann ist es zufrieden" gelebt wurde.
      Wir - in diesem Fall die Spanier - müssen meiner Ansicht nach mit dem Wandel der Zeit mitgehen dies einsehen. Von mir aus sollen sie häufiger die Tomatina durchführen, wobei dies auch etwas pervers ist. Aber ihr wisst, auf was ich hinaus will.
      Geniesst den schönen Sonntag :)
      29 2 Melden
    • Datsyuk * 10.07.2016 12:04
      Highlight Sandro Lightwood, dieser Vergleich mag teilweise stimmen. Es gibt aber auch noch Transportwege umd dann die Haltung an sich..
      5 5 Melden
    • Silbermuschel 10.07.2016 12:24
      Highlight @JaneSoda
      Hab das Buch gelesen und es ist super. Sehr erschreckend, aber super.
      5 2 Melden
    • Sol_Invictus 10.07.2016 14:04
      Highlight @suchwow: Der Schlachthof ist insofern eben nichts anderes als die Tötung von Tieren zum reinen Vergnügen. Es gibt keinen Grund Tiere als Nahrungsmittel zu verwenden. Man könnte mit einer pflanzlichen Ernährung das unnötige Leid beenden.
      7 15 Melden
    • JaneSoda 10.07.2016 14:13
      Highlight Sehr schön, Silbermuschel :-)
      Ein hartes Buch aber heilsam um zuchecken, was alles abgeht rund ums Thema Tiere essen.
      4 4 Melden
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  • Realcath 10.07.2016 09:39
    Highlight Wenn man weiss, wie die Stiere ein paar Tage vor dem "Kampf" behandelt werden, wundert man sich nicht mehr, dass der Matador ziemlich immer gewinnt. Man gibt ihnen mind. 2 Tage zuvor nichts zu essen und zu trinken, man lässt den Stier kaum schlafen (ist übrigens bei Rodeos dasselbe). Wie kann das fair sein?? "Matador" heisst übrigens "Mörder" für diejenigen die das nicht wissen. Und genau das sind sie - Mörder. Stierkämpfe gehören für immer verboten; da gibt es nichts zu besprechen!
    Muchas gracias, Lorenzo y muchas felicidades! 🖒🖒💪
    148 9 Melden
    • E7#9 10.07.2016 09:56
      Highlight Es ist sogar noch gräuerlicher: Man stutzt die Hörner um ihn weiter zu benachteiligen und man schneidet ihm die Stimmbänder raus, damit man nicht hören muss, was für Todesqualen der Stier erleidet.

      Kleine Korrektur: Matador heisst Töter, nicht Mörder. Der Mörder heisst "asesino".
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    600
  • Torobravo 10.07.2016 08:51
    Highlight ich als spanier finde es beschämend das diese traditionn weitergelebt wird. Im artikel wir der stier als kampfstier betitelt. Aber der stier wird zum kampfstier gemacht und warum, weil er sein leben zu verteidigen versucht. Er weiss ja nicht mal das er das machen muss. warum auch er hat nirmandem was getan....... ich finde, es müsste weder der toro noch der torero sterben aber diesmal hat wohl der toro die hörner im körper des toreros und nich das schwert im körper des steieres.......Que descansen en paz....
    122 3 Melden
    • E7#9 10.07.2016 10:06
      Highlight Nicht ganz. Die toros bravos sind eine eigens für den Stierkampf gezüchtete Rasse. Es sind "Kampfstiere". Trotzdem sind nur wenige davon genug aggressiv um sie für die Arena brauchen zu können. Der Rest dieser Stiere und alle Kühe leben ein wunderbares Leben in Freiheit. Besser als jedes Stalltier bei uns.

      Das diese Grausamkeit endlich in ganz Spanien ein Ende haben muss ist deswegen nicht weniger wahr. Das einzig schade daran wäre, dass es diese wunderbaren Stiere nicht mehr gäbe.
      18 8 Melden
    • EvilBetty 10.07.2016 10:55
      Highlight Und Lamborghini müsste sich neue Autonamen ausdenken.
      16 2 Melden
    • Torobravo 10.07.2016 17:23
      Highlight @ E7#9
      Ja, z.B die "Miura" werden speziell dafür gezüchtet. Wie so viele andere auch. ABER die stiere wollen das nicht. Sie werden dazu gezwungen und genau deswegen gezüchtet. Die ganaderos sind diese die für die tiere bestimnen.warum? Weil man mit diesen sehr viel geld verdient. Wenn man das tier fragen könnte ob er das frewillig machen würde, was meinst du was für eine antwort du bekommen würdest? Wen die toreros gewinnen bekommen sie trophäen in form von ohren und schwanz und werden gefeiert. Wenn das tier gewinnt, muss es trotzdem sterben. Ist das fair?
      5 0 Melden
    • E7#9 10.07.2016 20:36
      Highlight Ich weiss. Komme aus Madrid und kenne die Thematik sehr gut. Finde es überhaupt nicht fair und bin überzeugter Stierkampfgegener wie viele unserer Landsleute (ich dachte das sei angekommen). Dennoch: Diese Stiere sind unglaublich schön und stark. Genetisch einfach perfekt.
      5 0 Melden
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  • Don Alejandro 10.07.2016 08:22
    Highlight Ich habe Mitleid - mit den hunderten Stieren welche jeweils unfreiwillig sterben müssen. Ansonsten; Berufsrisiko.
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  • kleiner_Schurke 10.07.2016 07:02
    Highlight Primitive Tierquälerei!
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  • Panda__ 10.07.2016 07:01
    Highlight endlich! gerechtigkeit!
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  • Denk nach 10.07.2016 06:26
    Highlight Die Tradition ist eine riesen Sauerei und gehört abgeschafft!

    Es ist trotzdem sehr bedenklich was einige Leute hier schreiben... Ein Mensch hat sein Leben verloren? Hallo?

    Die selbe Polemik wie bei diesem Gorilla, der zum Schutz eines Kindes erschossen wurde .... Und gleichzeitig ersaufen im Mittelmeer wieder wieder 500 Flüchtlinge die kein Schwein interessiert.
    152 66 Melden
    • Klaus K. 10.07.2016 09:23
      Highlight teile deine meinung, denk nach.
      vor allem wenn watson zitate ihrer leser bringt wie 'ein stich ins herz war noch zu human als todesursache'. da frage ich mich schon, wes geistes kind so ein leser sein muss, um das zu schreiben.
      38 24 Melden
    • Electric Elephant 10.07.2016 10:05
      Highlight Bin froh um diesen Kommentar! Finde auch das Stierkämpfe verboten gehören. Aber sich ab dem Tod eines Menschen freuen? Das ist meiner Meinung nach genau so krank und primitiv, wie es diese widerliche Tierquälerei ist! Grosses Mitleid mit jemandem, der sein Lebensunterhalt mit Tierquälerei verdient hat, habe ich auch nicht, aber was gewisse angebliche Tierfreunde in Kommentaren von sich geben, ist schlicht unterirdisch!
      31 18 Melden
    • Datsyuk * 10.07.2016 10:11
      Highlight Ich habe kein Mitleid, wenn jemand ein Tier quält und sich das Tier dann zur Wehr setzt.
      38 11 Melden
    • Gelöschter Benutzer 10.07.2016 10:54
      Highlight Klaus k, feige Menschen welche sich hinter ihrem anonymen Profil verstecken.. Sehr pietätslos die Kommentare hier..
      15 16 Melden
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  • Funny 10.07.2016 05:56
    Highlight Endlich hat der bessere gwonnen. So weiter und der Stier hat seinen Grand Slam
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  • heul doch 10.07.2016 05:47
    Highlight Ob nun ein Mensch oder ein Tier in der Arena stirbt... Applaus ist beidenfalls abscheulich.
    Beide Wesen haben einen solch widerlichen und sinnlosen Tod nicht verdient. Ganz gleich ob sie nun gut oder böse waren. Nichts und niemand sollte dieses Gemetzel mehr erleiden.

    Aber noch immer gilt: Wer durch das Schwert lebt, wird durch das Schwert sterben... Oder halt durch das Horn in diesem Fall!
    123 23 Melden
    • Calvin WatsoFF 10.07.2016 06:45
      Highlight wie poetisch... Zuerst lobpreisen und anprangern, und dann gutheissen. WENDEHALS heul doch ;)
      47 74 Melden
    • heul doch 10.07.2016 13:28
      Highlight Tja sugarbaby, das liegt an meiner multiplen Persönlichkeitsstörung. Ich höre nämlich Stimmen... Und sie mögen dich nicht :-P
      12 3 Melden
    • Datsyuk * 10.07.2016 13:43
      Highlight Ich mag Sugarbaby. Guter Kommentar! :)
      5 2 Melden
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  • Ismiregal 10.07.2016 05:19
    Highlight Man muss Stierkämpfe nicht gutheissen aber schon erstaunlich wie viel Kommentatoren den Tod eines Menschen feiern.
    130 42 Melden
    • plaga versus 10.07.2016 08:06
      Highlight Ich feiere ihn nicht, aber Mitleid habe ich trotzdem nicht.
      68 11 Melden
    • Launedernatur 10.07.2016 08:48
      Highlight Cool, gell? In anderen Ländern werden Siege von grausamen Sadisten gefeiert, wie krank ist das denn?
      23 15 Melden
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  • dot.hannah.b 10.07.2016 04:18
    Highlight Ich stosse mich schon seit längerem daran, dass es Stierkampf heisst. Beim Wort 'Kampf' schwingt für mich immer eine Art Fairness mit. Ist ja wahnsinnig fair wenn das Tier erst durch die Stadt gehetzt wird (dabei sicher auch total in Panik gerät), in der Arena dann erst einmal ein paar Speere in den Leib gerammt kriegt, nur um dann unter lautem Getöse von so einem tänzelnden Joggeli mit seinen zwei Seldwylern von seinem langen Leiden erlöst zu werden...Stich ins Herz war m.E. noch zu human als Todesursache.

    FFS! Lorenzo ist der stiergewordene John McClane!
    70 13 Melden
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  • Neokrat 10.07.2016 03:28
    Highlight Das passiert halt wenn man sich in ein Kampf auf Leben und Tod einlässt.
    79 5 Melden
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  • Momos 10.07.2016 03:15
    Highlight Ich glorifizier den Tod des Mannes nicht aber in einem Kampf um Leben und Tod, hat dieses Mal der Stier gewonnen.

    Der Stier gewinnt nicht oft....

    Schade gibts diese Tierquälerei noch!
    125 5 Melden
    • jellyshoot 10.07.2016 06:34
      Highlight hat der stier "gewonnen"?

      weiss jemand die antwort auf die frage was nun mit lorenzo ist?
      darf er sein stier-rentenalter auf einer weide in spanien "geniessen" oder wurde er geschlachtet, wie millionen seiner vorgänger?
      ich tippe auf letzteres.

      auch wenn ich den tod eines menschen nicht gutheisse; in dem fall berufsriskio. lorenzo ist mein held des tages!
      47 4 Melden
    • E7#9 10.07.2016 08:45
      Highlight Die "toros bravos" leben in Freiheit. Sie sind auf Kampf gezüchtet. Man kann sie nicht in Ställen oder auf einer eng eingezeunten Weide halten. Geht einmal ein Stier als Sieger hervor, muss er eingeschläfert werden. Er wäre in Freiheit viel zu gefährlich. Man kann ihn auch nicht für weitere Kämpfe brauchen. Nach dem Auftritt des Matadors weiss der Stier, dass er den Menschen und nicht das Cape angreifen muss (der Matador hat beim Todesstoss kein Cape mehr in der Hand). Das zähe und adrenalinbeladene Fleisch kann man oft sehr billig im Supermarkt kaufen.
      22 3 Melden
    600
  • URSS 10.07.2016 03:09
    Highlight Erstens kommt es, und manchmal anders als man denkt...
    7 55 Melden
    • löwe 10.07.2016 05:05
      Highlight es kommt erstens anders und zweitens als man denkt..
      62 7 Melden
    600
  • Alex Inderkum 10.07.2016 02:53
    Highlight Auge um Auge. Zahn um Zahn.

    Leben gegen Leben. Nur der Mensch wurde medizinisch Betreut um gerettet zu werden. Dem Stier begegnet immer der Tod.

    Und ja, an die Beerdigung des Toreros würde ich nicht hingehen. Seinen Tod zu ehren würde mich beschämen.
    59 21 Melden
    • Klaus K. 10.07.2016 09:26
      Highlight finde es etwas erschreckend, wie viele meiner mitbürger/leser deine moral 'auge um auge, zahn um zahn' teilen. so peinliche religiöse dogmen (christlich? muslimisch?) braucht keine fortschrittliche aufgeklärte gesellschaft, finde ich.
      20 19 Melden
    • Datsyuk * 10.07.2016 10:17
      Highlight Ich teile diese Moral nicht. Der Stier hat sich aber lediglich gegen einen Menschen gewehrt, der ihn geqüalt hatte und umbringen wollte.
      20 4 Melden
    • Datsyuk * 10.07.2016 10:44
      Highlight Klaus K., Tierqüalerei muss man sich entgegenstellen.
      Hast du Mitleid mit jemanden, der einen Menschen quält, töten will und dann von diesem getötet wird?
      Ich nicht. Und das heisst nicht, dass ich für die Todesstrafe. Ich bin klar dagegen.
      13 3 Melden
    600
  • Miss_Ann_Thropist 10.07.2016 02:42
    Highlight Viva el toro!
    Bekommt der Stier jetzt die Ohren und der Schwanz wie es sonst der Torero tut?
    89 16 Melden
    600
  • Emperor 10.07.2016 02:42
    Highlight Spiel, Satz und ...
    24 8 Melden
    • Launedernatur 10.07.2016 08:52
      Highlight ...new balls? Ach so, nein, ausnahmsweise wird es der Sieger sein, der sterben muss, weil nur er Eier hatte.
      13 2 Melden
    600
  • Darkside 10.07.2016 02:31
    Highlight Kann nicht grad behaupten dass mir der Typ leid tut...
    73 9 Melden
    600
  • Gelöschter Benutzer 10.07.2016 00:44
    Highlight Hat der Stier was von seinem "Sieg" oder wird er eingeschläfert?
    46 6 Melden
    • cateye87 10.07.2016 01:26
      Highlight Sie werden immer getötet.
      58 2 Melden
    • Leventis 10.07.2016 08:38
      Highlight Eingeschläfert?
      8 1 Melden
    600
  • Jaing 10.07.2016 00:26
    Highlight Wie leid mir der tut...nicht.
    62 13 Melden
    • Gelöschter Benutzer 10.07.2016 03:41
      Highlight Da hält sich mein Mitleid sehr in Grenzen. Wer mir leid tut sind seine Angehörigen. Im Gegensatz zum jeweiligen Tod der Stiere durch die Stierkämpfer,ist sein Tod noch beinahe gnädig verlaufen. Stich in's Herz,geht wohl recht schnell. Die Stiere sterben langsam und qualvoll,zum Entzücken der sensationslüsternen Zuschauer,unter denen auch immer sehr viel dumme Touristen sind! Unfassbar,dass diese Tierquälerei noch immer stattfindet!
      64 5 Melden
    • E7#9 10.07.2016 21:11
      Highlight Peperoni: Die Angehörigen tun dir leid. Du weisst aber schon, dass Stierkämpfer meist aus Stierkämpferfamilien kommen. Der Vater war bereits Stierkämpfer und dessen Vater auch. Wer es zum Matador schafft wurde schon von sehr klein auf dazu erzogen und trainiert. Sie sprechen dann von Ehre, Familientradition und sind extrem stolz darauf.
      2 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 10.07.2016 22:21
      Highlight @E7#9 Das habe ich nicht gewusst,aber schon vermutet. Ändert meine Meinung aber nicht. Auch wenn die Familie vom gleichen Schlag ist. Er war ein Sohn,evtl Bruder,Ehemann. Ich glaube daran,dass alles einmal zurückkommt,in irgendeiner Form. Dies ist vielleicht ein "Payback", wer weiss? Hinterbliebene leiden immer,vielleicht haben sie das Leid verdient. Kann & will ich nicht beurteilen. Ich hoffe,dass dieser Tod dazu beiträgt,dass diese unsägliche Tierquälerei ein Ende hat!! Die dummen,sensationsgeilen Touristen tragen auch Mitschuld daran,dass es dieses Morden noch gibt!😡 Das hier;KARMA??
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