International

Französische Ermittler vermuten Terror-Motiv hinter Orly-Angriff

18.03.17, 21:24 19.03.17, 10:14

Nach dem Angriff auf Soldaten am Pariser Flughafen Orly vermuten die Ermittler ein terroristisches Motiv. Der später erschossene Angreifer habe bei der Attacke gerufen, er wolle durch «Allah» sterben, sagte Anti-Terror-Staatsanwalt François Molins am Samstagabend.

Der Täter schrie demnach ausserdem: «Es wird Tote geben.» Eingeleitet wurden Ermittlungen wegen terroristischen Mordversuchs.

Dies sei auch durch zwei weitere Elemente begründet, sagte Molins auf einer Pressekonferenz in Paris: Dass der Angreifer Ziyed Ben Belgacem Soldaten als Ziel ausgesucht habe, wozu dschihadistische Organisationen anstiften, und dass es bei einem früheren Gefängnisaufenthalt des Mannes Anzeichen einer Radikalisierung gegeben habe. Näheres müssten aber die Ermittlungen zeigen, betonte Molins.

Der mehrfach vorbestrafte 39-jährige Franzose hatte am Samstagmorgen eine Soldatenpatrouille auf dem Pariser Flughafen Orly angegriffen. Nach Molins Schilderung attackierte er von hinten eine Soldatin, packte sie am Hals und hielt ihr einen Schrotrevolver an die Schläfe. Ausserdem bedrohte er die beiden anderen Soldaten der Patrouille, die zunächst nicht das Feuer eröffnen konnten, weil der Angreifer die Soldatin als menschlichen Schutzschild benutzte.

Nach einem heftigen Kampf konnte der Angreifer das Sturmgewehr der Soldatin an sich reissen, bevor er schliesslich von den beiden anderen Soldaten erschossen wurde. Der Angriff dauerte nach Molins' Angaben rund zwei Minuten.

Zuvor auf einen Polizisten geschossen

Zuvor hatte Ziyed Ben Belgacem bei einer Strassenkontrolle nördlich von Paris mit seinem Schrotrevolver auf Polizisten geschossen und einen Beamten leicht verletzt, ausserdem die Gäste einer Bar bedroht und ein Auto geraubt. Am Samstagabend befanden sich drei Verwandte des Mannes in Polizeigewahrsam: der Vater, ein Bruder und ein Cousin.

Sprengstoff wurde beim Angreifer nicht gefunden. Der Flugbetrieb am Airport Orly wurde nach dem Vorfall vollständig eingestellt, ankommende Flüge wurden teilweise umgeleitet. Das Gebäude wurde evakuiert. Zahlreiche Passagiere versuchten zu Fuss, mit ihrem Gepäck das Gelände zu verlassen. Rund um den Flughafen kam es zu Verkehrschaos.

Am Samstagnachmittag wurde der Flugverkehr an beiden Terminals wieder aufgenommen. Nach dem West-Terminal wurde auch der Süd-Terminal wieder geöffnet, wie die französische Luftfahrtaufsicht DGAC mitteilte. Orly liegt südlich von Paris und ist der zweite internationale Airport der Hauptstadt nach dem Flughafen Charles de Gaulle.

Bedrohung «besonders gross»

Der französische Innenminister Bruno Le Roux rechtfertigte den bis 15. Juli verlängerten Ausnahmezustand nach der Flughafen-Attacke, «weil die Bedrohung noch besonders gross ist».

Frankreich war in den vergangenen Jahren Schauplatz einer beispiellosen Terrorserie, die mehr als 230 Todesopfer forderte. Erst vor einigen Wochen war nahe dem Pariser Louvre-Museum ein Mann niedergeschossen worden, der sich mit zwei Macheten auf eine Militärpatrouille gestürzt hatte. Wegen der Terrorgefahr patrouillieren Soldaten an Flughäfen, Bahnhöfen und anderen gefährdeten Orten.

(oli/sda/dpa/afp)

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User-Review:
Micha-CH, 16.12.2016
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56 Kommentare anzeigen
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  • Watcher 19.03.2017 02:32
    Highlight Was soll uns diese 'tragische Geschichte' - schlussendlich - mitteilen? Sollen wir (das globale Fussvolk) nun Angst haben und die Rüstundindustrie mit Geld beliefern? Nein danke...aber uns fragt ja keiner...wir sollen nur glauben was uns die Medien erzählen, im Nachhinein war meistens alles geplant, gibt ja viele Beispiele dazu. Hat der "Terrorist" zufälligerweise seinen Personalausweis liegenlassen? Wahrscheinlich schon...
    4 12 Melden
    600
  • thepusher 18.03.2017 23:57
    Highlight Das ist mal ne kuriose Story...
    4 2 Melden
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  • Pirat der dritte 18.03.2017 17:50
    Highlight Warum läuft der frei herum? Warum kann so einer in Europa leben? Immigration By easy going und alle sind so lieb...
    41 30 Melden
    • Saraina 18.03.2017 18:48
      Highlight Er kann in Europa leben, weil er Franzose ist.

      Klar sind seine Vorfahren wahrscheinlich mal eingewandert, aber das war nachdem die Vorfahren der heutigen Franzosen bei denen eingewandert sind, uneingeladen - und ganz schön die Sau rausliessen. Mit Köpfeabschneiden und alles.

      35 18 Melden
    • Nicholas Fliess 18.03.2017 19:03
      Highlight Er war ein Franzose...
      27 11 Melden
    • Rendel 18.03.2017 19:07
      Highlight Franzosen leben nun mal in Europa und besonders in Frankreich.
      40 6 Melden
    600
  • grumpy_af 18.03.2017 17:06
    Highlight An jene Kommentatoren, welche die Soldatin kritisieren: habt ihr den Text überhaupt gelesen?

    Vielleicht bin ich dumm und blind, aber im Text ist doch klar ersichtlich, dass der Soldatin die Waffe NICHT entrissen wurde, sondern dass sie sie Waffe immer in den Händen hielt bis der Angreifer neutralisiert wurde.
    40 2 Melden
    • Jaing 18.03.2017 18:21
      Highlight Gibt's verschiedene Texte: "Dort entriss er einem Soldaten die Waffe und lief damit in ein Geschäft" und "Der Soldat, dessen Waffe der Mann genommen hatte, gehörte den Angaben zufolge zu der Anti-Terror-Mission «Sentinelle»." steht so im Text.
      7 3 Melden
    • Saraina 18.03.2017 19:17
      Highlight Mir ging's auch so wie Jaing, ich habe kommentiert, bevor die Medien sich berichtigt haben. Anfänglich hiess es klar, er habe der Frau die Waffe entrissen und sich in einem Laden verschanzt.

      Wenn drei bewaffnete Soldaten einer Anti-Terroreinheit nicht in der Lage gewesen wären, einen Angreifer zu überwältigen, wäre das schon krass gewesen. Wenn ein einzelner Angreifer allerdings zweimal versucht, mehrere Bewaffnete anzugreifen, dann riecht das für mich nach "suicide by cop".
      10 0 Melden
    600
  • Saraina 18.03.2017 15:08
    Highlight Wieso soll man sich auch damit abmühen, extra eine Waffe zu besorgen und in den Flughafen zu schmuggeln, wenn man sie doch gleich vor Ort entreissen kann...

    Das gibt mir jetzt kein besonders sicheres Gefühl.
    12 55 Melden
    • Saraina 18.03.2017 15:31
      Highlight "Der erschossene Angreifer ist ein mehrfach vorbestrafter Franzose und wurde von der Kriminalpolizei gesucht. 2015 stand er zudem unter Radikalisierungsverdacht, wie aus Polizeikreisen verlautete. Der Mann war wegen einer Reihe von Straftaten wie bewaffnetem Raubüberfall und Drogenhandel mehrfach vorbestraft".

      Raubüberfall und Drogenhandel - Was fromme Leute halt so tun.

      Im Ernst, es würde mich nicht wundern, wenn er im Gefängnis radikalisiert worden wäre.
      25 32 Melden
    • Saraina 18.03.2017 16:58
      Highlight Die Blitzer finden es nicht speziell, dass man einem Mitglied einer Antiterroreinheit die Waffe wegnehmen kann? Wetten, das wäre in Israel nicht möglich gewesen!
      7 40 Melden
    • Stipps 18.03.2017 17:28
      Highlight @Saraina: aber die schwarzen Schafe behalten gell, schön so. Spielt übrigens keine Rolle wo radikalisiert - kannst auch in der Moschee deines Dorfes haben.
      19 16 Melden
    • Skip Bo 18.03.2017 17:44
      Highlight Gemäss deiner Logik sollten Straftäter nicht mehr ins Gegängnis oder sollten sie in Isolationshaft?
      Im Text steht deutlich, dass er VERSUCHT hat die Waffe zu entreissen. Die Waffe war demnach nicht für ihn verwendbar. Sonst hätte er sie ja wahrscheinlich benutzt.
      14 3 Melden
    • Saraina 18.03.2017 18:42
      Highlight Doch, Straftäter sollen ins Gefängnis. Dort müsste man allerdings soviel investieren, dass es möglich ist, Radikalisierungen zu verhindern. Bei zu vielen, unkontrollierten Menschen in einer Zelle, wo keiner genauer hinschaut geht das halt nicht. Die Täter von Charlie Hebdo und Bataclan (z.Teil) wurden auch im Gefängnis radikalisiert. Andere Länder haben dieses Problem nicht, oder deutlich weniger.
      6 10 Melden
    • Tschedai 18.03.2017 19:28
      Highlight @Saraina, Text lesen bevor du kommentiert. Die Soldatn hat die Waffe festgehalten die ganze Zeit.
      5 3 Melden
    • Saraina 18.03.2017 19:56
      Highlight Tschedai: die Texte hier ändern sich manchmal mit der Zeit und neuen Erkenntnissen.
      8 4 Melden
    • Tschedai 18.03.2017 21:06
      Highlight @Saraina das heisst vorher hiess es, dass die Waffe entrissen wurde? Echt?
      1 0 Melden
    600
  • A7-903 18.03.2017 14:51
    Highlight Zum glück scheint es gut ausgegangen zu sein.

    Der soldat dürfte allerdings nochmal nach französisch guyana ins trainingslager...
    9 41 Melden
    • grumpy_af 18.03.2017 17:02
      Highlight wat? Im Text steht ja, dass die Soldatin ihre Waffe während der ganzen Aktion festhielt bis der Angreifer neutralisiert war. Will ja sehen wie du etwas locker in den Händen hältst, wenn jemand überraschend auf dich los geht.
      23 2 Melden
    • A7-903 18.03.2017 18:18
      Highlight Scheint unsere artikel unterscheiden sich irgendwie. Von dem text den du ansprichst finde ich nix, dafür seh ich

      "Der Täter flürchtete anschliessend zum Flughafen Orly. Dort entriss er einem Soldaten die Waffe und lief damit in ein Geschäft. Die Polizei erschoss den Täter im Flughafengebäude."

      Und weiter unten eine wiederholung desselben in andren worten.
      11 0 Melden
    600
  • Biggie Smalls 18.03.2017 14:41
    Highlight wurde diesmal kein pass gefunden?😂😂
    22 58 Melden
    • Nicholas Fliess 18.03.2017 19:05
      Highlight Der Mann war Franzose und der Polizei als Kleinkrimineller bekannt...
      4 1 Melden
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  • Thomas_54 18.03.2017 14:26
    Highlight Was ist denn das für ein Soldat einer Anti-Terror-Einheit, der sich einfach so seine geladene Waffe entreissen lässt...?
    20 48 Melden
    • Minoe McLee 18.03.2017 16:22
      Highlight Die Soldatin habe ihre Waffe festgehalten. «Aber ihre zwei Kameraden haben es für nötig gehalten - und sie hatten Recht - das Feuer zu eröffnen, um sie zu beschützen, und vor allem um alle Leute drumherum zu beschützen»
      22 1 Melden
    • grumpy_af 18.03.2017 17:02
      Highlight Text überhaupt gelesen?
      21 2 Melden
    • Stipps 18.03.2017 17:30
      Highlight @Thomas_54: Bildung ausserhalb der Sozialwissenschaften und/oder Militärdienst würde dich lehren, dass du gegen einen Angreifer der näher als ugf. 5m zu dir stehst, nicht schnell genug reagieren kannst.
      8 18 Melden
    • Thomas_54 19.03.2017 09:00
      Highlight Anscheinend ändert watson die Texte zwischdurch gerne - bei mir steht oben immer noch, er habe dem Soldaten die Waffe entrissen. Könnte das vielleicht mal jemand von der Redaktion aufklären?
      Und Stipps, als ich im Militär war, hat man uns noch genau eingeschärft, dass man für seine Waffe verantwortlich ist. Sehr bedenklich, wenn dies heute nicht mehr so ist.
      0 0 Melden
    • Stipps 19.03.2017 17:04
      Highlight @Thomas_54: Was hat das mit dem Sachverhalt für eine Bewandtnis? Entreißen oder sogar angreifen ist im Nahbereich (5m) gegen jede noch so schwer bewaffnete Person erfolgreich.
      1 1 Melden
    • grumpy_af 19.03.2017 18:25
      Highlight Stipps, in diesem Szenario aber nicht, lies mal genau. Anstatt immer nur provokanten Abfall zu produzieren, könntest auch du dich mal mit den Gegebenheiten auseinandersetzen.
      1 1 Melden
    • Stipps 20.03.2017 10:33
      Highlight @grumpy: Anstatt immer provokant in eine Diskussion einzusteigen, solltest vorher lesen, um was es geht. Tipp: Entreissen einer Waffe. Cheers!
      1 1 Melden
    • grumpy_af 20.03.2017 15:48
      Highlight Du bleibst verblendet wie eh und je. Am besten einfach ignorieren.
      1 1 Melden
    • Stipps 20.03.2017 21:00
      Highlight Ui, sogar meine Worte verwenden - stark! Am besten einfach ignorieren, interessiert eh niemand. Schreibst du etwa für eine Reaktion? Haha! Get a job!
      0 1 Melden
    600
  • Jaing 18.03.2017 13:42
    Highlight Dass sich ein Angerhöriger einer Spezialeinheit die Waffe entreissen lässt ist etwas speziell. Aber immerhin ist nichts passiert.
    28 32 Melden
    • mrmikech 18.03.2017 17:33
      Highlight Waffen wurde nicht errissen. Du und 25+ andere haben das Artikel nicht gelesen aber haben immerhin eine Meinung. So 2017.
      24 5 Melden
    • Jaing 18.03.2017 18:24
      Highlight Habs extra nochmals gelesen: "Dort entriss er einem Soldaten die Waffe und lief damit in ein Geschäft" und "Der Soldat, dessen Waffe der Mann genommen hatte, gehörte den Angaben zufolge zu der Anti-Terror-Mission «Sentinelle». " Evtl. gabs ein Textupdate, Redaktion sollte das mal klären.
      7 1 Melden
    600
  • sebi25 18.03.2017 11:43
    Highlight Das tönt jetzt vielleicht respektlos gegenüber dem angeschossenen Polizisten, aber muss wirklich der gesammte Flughafen deswegen gesperrt werden?

    Wenn ein einzelner Mann die französische Luftfahrt lahmlegen kann, hat der Terrorismus sein Ziel erreicht...
    12 58 Melden
    • Benis 18.03.2017 13:19
      Highlight Der Flughafen wurde mittlerweile wieder geöffnet. Gerade angesichts der näheren Geschichte von Paris mit Terrorismus macht es sehr viel Sinn erst mal den gesamten Flughafen zu schliessen, gerade da nicht auszuschliessen war das weitere Attentäter vor Ort waren. Die Schliessung sorgt dafür das keine weiteren potentiellen Opfer an den Flughafen kommen.
      37 1 Melden
    • SemperFi 18.03.2017 13:59
      Highlight @sebi25: Möglicherweise braucht es doch einige Minuten, um sich auf einem Flughafen wie Paris-Orly einen Überblick zu verschaffen und sicher zu sein, dass nicht noch andere Täter da sind.
      44 1 Melden
    • SJ_California 18.03.2017 14:03
      Highlight Sicherheit geht nunmal vor. Stell dir vor es wären Komplizen dabei oder Bomben im Flughafengebäude gelegt worden. Ohne Sicherheitsinspektion hätte es hunderte Tote und Verletzte geben können.
      34 1 Melden
    • Phipsli 18.03.2017 20:07
      Highlight Es ist immer einfach im Nachhinein den Besserwisser zu geben. Es gibt unendlich viele Varianten wie es hätte ablaufen können. Meines Erachtens hat die Polizei richtig reagiert und es ist nochmal gut ausgegangen. Merci aux flics!
      6 1 Melden
    600
  • gise 18.03.2017 11:42
    Highlight Nicht alle Muslime sind Terroristen oder neigen zu radikalem Handeln. Aber es sind nachweislich immer Muslime an terroristischen Handlungen beteiligt.
    Was sagt uns das liebe Watson leserschaft?
    63 64 Melden
    • Benis 18.03.2017 13:23
      Highlight Moment, waren die RAF, ETA oder IRA etwa auch alles Muslime? Oder was ist mit inländischem Terror, z.B. der Täter von Quebec im letzen Jahr oder der Shooter von Aurora? Soviel von wegen "nachweislich". Ja, der radikale Islam ist ein sehr grosses Problem, aber es so darzustellen als ob muslimisch zu sein der gemeinsame Nenner aller Terroristen ist missachtet einfach die Tatsachen.
      53 34 Melden
    • Herr Je 18.03.2017 13:25
      Highlight Dass man nur von Terror spricht, wenn Muslime beteiligt sind und nicht ein anderer Idiot, sagen wir mal, ein Schüler in Grasse? Oder dass Ihr "nachweislich" eventuell falsch ist? Oder dass Sie gerne hetzerisch tätig sind? Oder dass man falsche Orthographie nicht als Terror bezeichnen sollte? Fragen über Fragen...
      27 31 Melden
    • sapperlord 18.03.2017 13:38
      Highlight Ok. Und wenn ein Schüler Amok läuft, ist er dann nicht auch ein Terrorist? Nein, dieser wird Attentäter genannt.
      Ist doch auch eine Form von Terror.
      19 26 Melden
    • dintaifung 18.03.2017 13:43
      Highlight Sind es nicht genau so oft Männer?
      23 20 Melden
    • sentir 18.03.2017 13:48
      Highlight Blödsinn!!
      Du solltest dich schämen hier gegen Muslime Stimmung zu machen.
      (z.B. Anders Behring Breivik)
      30 38 Melden
    • SemperFi 18.03.2017 13:56
      Highlight Ja was denn nun, liebe(r) gise?
      12 12 Melden
    • Nicholas Fliess 18.03.2017 14:19
      Highlight Es sagt uns, dass Sie offensichtlich islamophob sind und in einer alternativen Realität leben...
      30 32 Melden
    • ezclips 18.03.2017 14:41
      Highlight ...radikalem Handeln??? Es steht doch so geschrieben. (Zitat von: Herr Hamad Abdel-Samad) 25 Passagen die im Buch direkt zur Gewalt Aufruf! Einigen setzten es halt wörtlich um. Momentan scheint es alle drei Monate ein Anschlag zu geben.
      23 15 Melden
    • Saraina 18.03.2017 15:12
      Highlight Jetzt wurden in Deutschland doch gerade vier mittelständische Deutsche mittleren Alters zu Gefängnisstrafen verurteilt, wegen Bildung einer terroristischen Vereinigung, der "Old-School-Society". Die hatte zum Ziel, Anschläge auf Asylantenwohnheime zu verüben, und Sprengstoff war auch schon besorgt.

      Kam aber nicht gross in die Zeitung ausserhalb Deutschlands.

      Was sagt uns das?
      27 20 Melden
    • Flughund 18.03.2017 15:22
      Highlight Attentäter ist vorbestrafter Islamist. (Quelle diverse Newsportale )
      No coment.
      25 10 Melden
    • helios 18.03.2017 16:03
      Highlight *Nicht alle Menschen sind Terroristen oder neigen zu radikalem Handeln. Aber es sind nachweislich immer Menschen an terroristischen Handlungen beteiligt.
      20 11 Melden
    • Peter von der Flue 18.03.2017 16:50
      Highlight Kommt aus dem Froschstreichlermodus raus. Einmal mehr ein Mann der nichts hin kriegt, unsere Werte nicht respektiert und sich an denen rächen will. Hart in unserer freiheitlichen Welt zu leben. Geht alle ins gelobte Land wo und was das auch immer ist, aber lasst mich in Ruhe. Ich brauche euch nicht....
      9 2 Melden
    • atomschlaf 18.03.2017 16:51
      Highlight @Benis: Was sollen die ollen Kamellen aus den 70er oder 80er Jahren. Es geht um das hier und jetzt und da wird nun mal fast aller Terror von Moslems verübt.

      @Nicholas: In einer alternativen Realität leben wohl eher Leute die Du. Diese "Terroristen" die Ungläubige umbringen (wollen) befolgen einzig den Koran.
      14 13 Melden
    • mrmikech 18.03.2017 17:39
      Highlight Tja Gise, Islamismus ist das extremismus-du-jour. Es wird bald wieder out sein und dann werden die Extremisten wieder etwas neues finden um als Ausrede für ihren Gewalt vor zu führen. Extremisten halt.
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