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Mutter von gefallenem US-Soldaten reagiert auf Attacke: «Trump hat einen schwarzen Charakter»

Donald Trump hatte die Eltern eines gefallenen US-Soldaten attackiert. Jetzt äusserte sich die Mutter des jungen Mannes mit bitteren Worten gegen Trump. Und der schafft es immer noch nicht, zu verstummen.

31.07.16, 19:00

Bild: JUSTIN LANE/EPA/KEYSTONE

Ein Artikel von

Nun spricht sie doch. Auf dem Parteitag der Demokraten hatte sich Ghazala Khan im Hintergrund gehalten. Während der bewegenden Rede ihres Mannes Khizr Khan stand sie still neben ihm.

Falls du sie noch nicht gesehen hast, hier in voller Länge:

YouTube/C-SPAN

Jetzt aber knöpfte sie sich ihrerseits den republikanischen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump vor. In der «Washington Post» schrieb sie: «Donald Trump wollte wissen, warum ich nicht auf dem Parteitag gesprochen habe.» Hier bekomme er nun seine Antwort: 

«Weil ganz Amerika, die ganze Welt meinen Schmerz gespürt hat - ohne, dass ich ein Wort gesagt habe. Wer mich gesehen hat, hat mich in seinem Herzen gefühlt.»

Ihr Mann Khizr Khan hatte auf dem Parteitag letzte Woche über Patriotismus gesprochen. Der pakistanisch-stämmige Anwalt, dessen Sohn 2004 als US-Soldat im Irakkrieg gefallen war, hatte dabei Trump heftig für seine Attacken gegen Muslime kritisiert. Unter allen Glaubensrichtungen, Ethnien und Geschlechtern gebe es wahre amerikanische Patrioten. «Sie dagegen haben nichts und niemanden geopfert.»

Trump reagierte auf die übliche patzige und provozierende Weise. In einem Interview mit dem US-Sender ABC polterte er: «Ich habe viel geopfert.» Er arbeite sehr hart und habe Zehntausende von Jobs geschaffen, sagte Trump. «Natürlich sind das Opfer.» Über Ghazala Khan äusserte er sich bei der Gelegenheit abfällig. Er spekulierte, sie habe entweder nichts zu sagen gehabt oder habe nichts sagen dürfen.

Jetzt schleuderte sie ihm in spürbarer Wut die Gründe für ihr Schweigen entgegen.

«Donald Trump sagt, ich hätte nichts zu sagen. Das habe ich sehr wohl!»

Sie habe auf dem Parteitag wegen der noch immer anhaltenden Trauer um ihren Sohn nicht selbst das Wort ergriffen.

Sie schrieb weiter, wie sehr ihr Sohn Amerika liebte. Wie er sich unbedingt für sein Land einsetzen wollte und sich schliesslich freiwillig zur Armee meldete. «Er wollte es.»

«Mama, das sind meine Soldaten»

Sie berichtete, wie gross ihre Sorge war, als er in den Irak geschickt wurde. «Man kann sich selber opfern. Aber man kann es nicht ertragen, wenn die eigenen Kinder das tun wollen.» Das letzte Mal, dass sie mit ihm gesprochen habe, sei am Muttertag 2004 in einem Telefonat gewesen. «Ich habe ihn gebeten, sich im Hintergrund zu halten.» Aber er habe geantwortet: «Mama, das sind meine Soldaten, das sind meine Leute. Ich muss auf sie aufpassen.» So sei er immer gewesen.

In einem Fernseh-Interview sagte sie am Sonntag, Trump habe seinen schwarzen Charakter gezeigt. Sie sei immer noch überwältigt vom Tod ihres Sohnes und könne kein Foto von ihm anschauen ohne zu weinen.

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Trump selbst schlingert nun herum. Zunächst versuchte er versöhnliche Worte und twitterte, der gefallene Sohn sei ein Held gewesen. Doch dann brach es in mehreren Wellen aus ihm heraus. Er mutmasste, dass hinter einigen Äusserungen Khizr Khans der Redenschreiber von Hillary Clinton stecke und dass Ghazala Khan einem Sprechverbot unterliege, In der jüngsten Volte zog er Demokratin Clinton mit in den Streit hinein: Schliesslich habe sie dem Irak-Krieg zugestimmt und nicht er.

In den sozialen Netzwerken und durchaus auch bei einigen Republikanern löste Trump erneut heftige Proteste aus. Twitter-Nutzer empörten sich über einen Angriff auf eine trauernde Mutter und Rassismus gegen Muslime. Der Gouverneur von Ohio, Trumps Vorwahl-Konkurrent John Kasich, forderte auf Twitter Respekt und Ehre für die Eltern des getöteten Soldaten. «Wir sollten für Familie Khan beten.»

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Yanik Freudiger, 23.2.2017
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  • Toni8999 01.08.2016 13:31
    Highlight Ich finde die Abstimmungsfrage zum Wahlausgang sehr schlecht formuliert - da wird die Rhetorik aus dem Wahlkampf einfach weiter getragen: "begeisternder Trump" gegen "mächtige Clinton".
    Da habe ich den Reflex, nicht abzustimmen weil die Frage nicht präzise finde.
    1 0 Melden
    600
  • Olaf 01.08.2016 07:53
    Highlight Trump war nicht mal im Militär - nur mal so am Rande.
    9 2 Melden
    • kliby 01.08.2016 09:59
      Highlight Mit Verlaub - das scheint mir nicht das Dümmste.
      3 0 Melden
    600
  • kliby 31.07.2016 23:37
    Highlight Clinton hat den Krieg damals unterstützt. Trump nicht. Weshalb übernimmt Clinton nicht die Verantwortung für den Tod dieses Mannes? Überhaupt kümmert sich das offizielle Amerika miserabel um die Kriegsveteranen, was soll das Geheuchle der Clinton-Fans.
    8 6 Melden
    600
  • 11lautin 31.07.2016 22:02
    Highlight Ich schreib jetzt so direkt wie Trump es sagen würde!

    Jeder der für Trump ist, ist ein Vollpfosten, gefüllt mit Stroh.

    Selber denken ist so schwierig!
    53 10 Melden
    • CASSIO 31.07.2016 22:29
      Highlight Und vor diesem Hintergrund umso erstaunlicher, dass die Mitarbeiter der UBS und CS Trump bevorzugen. Geht der Kurs deshalb nur noch runter??? Auch wenn Hillary ebenfalls ein Übel ist, Trump ist eine Gefahr.
      26 9 Melden
    600
  • Domino 31.07.2016 20:51
    Highlight Warum müssen die gegen Trump hetzen, wenn Clinton für den Krieg war? Trump hatte damals kein politisches Amt. Der Sohn ist vor 14 Jahren gestorben. Da musste weit in der Geschichte gesucht werden um genau diese Familie zu präsentieren.
    16 84 Melden
    • Baba 31.07.2016 21:09
      Highlight Das Thema waren muslimische US Bürger, die ihr Land lieben und sich dafür opfern. Nicht der Irakkrieg als solches. Trump will Muslime mit einem Einreiseverbot belegen und hetzt andauernd gegen sie (wie jüngste Beispiele beweisen).
      57 5 Melden
    • Domino 31.07.2016 21:10
      Highlight Es waren 12 und nicht 14 Jahre, sorry
      7 27 Melden
    • Gähn on the rocks 31.07.2016 21:21
      Highlight du denkst wohl nicht gern selber, wah?!
      41 6 Melden
    • nilson80 31.07.2016 21:29
      Highlight Die Botschaft ist, dass Donald Trump Muslime pauschal als "feindlich" oder "unamerikanisch" bezeichnet obwohl auch diese als Patrioten für Amerika gestorben sind. Insofern passt der Auftritt schon. Abgesehen davon war Clintons Zustimmung zum Irak Krieg tatsächlich ziemlich scheisse.
      40 3 Melden
    • Domino 31.07.2016 22:02
      Highlight Er hat allen Grund dazu. Selbst in Europa werten über 50% der Muslime die Scharia höher als nationales Recht.
      12 62 Melden
    • CASSIO 31.07.2016 22:33
      Highlight @Nilson80: "unamerikanisch" sind eigentlich alle "Whiteys" und somit auch Trump. Amerika soll zurück an die "Natives"!
      19 5 Melden
    • Gelöschter Benutzer 31.07.2016 22:33
      Highlight Was für eine ekelhafte Show. Wieviele unschuldige Iraker hat Khan in diesem auf Lügen basierten, völkerrechtswidrigen Krieg getötet?
      11 27 Melden
    • Fabio74 01.08.2016 00:08
      Highlight @atlantis: widerlicher Kommentar
      Der Mann war Soldat im Einsatz.
      Verantwortlich waten Bush und Cheney
      Aber du schreibst am Thema vorbei.
      Trump beleidigt die Mutter des Soldaten weil der Vater Trump für seine völkischen Sprüche kritisiert hat
      17 2 Melden
    • Mr. Kr 01.08.2016 02:32
      Highlight @Domina, wirklich 50% aller Muslime in Europa? Kannst du diese Aussage irgendwie belegen?

      Lebe in einer Islamischen Familie (selber Atheist) aber kenne niemanden der das will oder denkt. Bin momentan sogar in einem Islamischen Land in Europa, hier zählt die Scharia auch nicht und das will auch keiner. Also wo sind diese 50%?
      18 3 Melden
    • Sapere Aude 01.08.2016 07:43
      Highlight "Warum müssen die gegen Trump hetzen, wenn Clinton für den Krieg war?"
      Das nennt man Kritik üben. Weil Trump gegen alles hetzt, was in seinen Augen unamerikanisch ist (unter anderem Kahns Religionszugehörigkeit) Er behauptet Muslime seien per se gegen die USA. Kahn hat aber sein Leben geopfert um seine Kameraden zu beschützen. Das einzige was Trump übrig hat ist Häme und Beleidigungen. Die Hetze kommt also von seiner Seite.

      Und ja Clinton hat für den Krieg gestummen. Sie hat aber auch das Rückgrat ihren Fehler einzugestehen. (Im Gegensatz zu vielen Republikaner, deren Kandidat Trump ist)
      19 1 Melden
    • Domino 01.08.2016 09:16
      Highlight Da wird eine Familie von den Clintons der öffentlichkeit ausgesetzt und medial völlig zerrissen. Sie wurde nur zum provozieren missbraucht. Es ist unverantwortungsvoll auf dem Rücken dieser Familie einen so dreckigen Wahlkampf zu führen. Trump wurde dazu gedrängt sich dazu zu äussern, so dass der Shitstorm losgeht. Trump hatte den Respekt und keine Opferfamilien von Boston, Orlando, San Bernadino oder New York ptäsentiert.
      Und zu den 50%: hier sogar 65%:
      http://m.20min.ch/ausland/news/story/22077221
      2 12 Melden
    • Sapere Aude 01.08.2016 10:13
      Highlight "Da wird eine Familie von den Clintons der öffentlichkeit ausgesetzt und medial völlig zerrissen. "
      Ich glaube eher, dass die Familie dort hin gestanden ist, weil sie genug von Trumps Hetze hat und sie sich als patriotische Amerikaner gegen einen solchen Demagogen. Nicht weil sie durch die Clintons dazu gezwungen wurden.
      10 2 Melden
    • Sapere Aude 01.08.2016 10:17
      Highlight Wenn du dich schon auf eine Studie beziehst, dann bitte den Originallink. Studien können über alles und jeden gemacht werden. Der Vollständigkeit halber werde ich hier einige Zitate aus dem Artikel befügen, damit wir alle wissen wovon wir sprechen.

      "60 Prozent der Befragten der Aussage zu, dass Muslime zu den Wurzeln des Islam zurückkehren sollten."

      "75 Prozent bejahten den Standpunkt, dass es nur eine Interpretation des Korans gebe und dass alle Muslime sich an diese zu halten hätten."

      "65 Prozent der Studienteilnehmer die Regeln des Korans für wichtiger als staatliche Gesetze."
      8 0 Melden
    • Sapere Aude 01.08.2016 10:19
      Highlight "Wer allen drei Aussagen zustimmte, legte gemäss der Untersuchungsdefinition eine fundamentalistische Haltung an den Tag. Das traf auf 44 Prozent der Befragten zu."

      Kritik erntet die Studie von der Schweizer Islamwissenschaftlerin Rifa'at Lenzin. Sie wirft den Forschern Fahrlässigkeit vor. [...] Zudem hält sie die der Studie zugrundegelegte Definition von Fundamentalismus für unsachgemäss. «Hätte man präzis gefragt, ob Muslime die Scharia einführen wollten, wäre die Zustimmung wohl weit tiefer ausgefallen»"
      8 0 Melden
    • Sapere Aude 01.08.2016 10:26
      Highlight "Studienleiter Koopmans gibt zu, dass bei veränderten Aussagen auch andere Zahlen zustande gekommen wären."

      Mittels suggestiven Fragen und unklaren Definitionen lässt das Resultat sehr gut steuern. Ausserdem sind solche Umfrage immer mit Vorsicht zu geniessen. Im Artikel wird auch nicht genannt, wie viele Muslime befragt wurden, aus welchen Regionen diese stammen und welcher Rechtsschule diese angehören. Sprich die von dir angegeben Zahlen sind mittels dem Artikel nicht verifizierbar, was aber wissenschaftlich gesehen eine Bedingung darstellt um diese als Fakten zu bezeichnen.
      9 0 Melden
    • Baba 01.08.2016 10:44
      Highlight @Domino (oder muss ich sagen: "Donald"?) - unter Umständen hätte auch keine Opferfamilie für Trump gesprochen.

      Und wer bitte hat Trump gedrängt zu sagen, die Frau dürfe wohl nix sagen??? Vermutlich sein überdimensionales Ego.

      ...und 20 Minuten ist wirklich DIE Quelle, wenn die es schreiben, ja, dann stimmt es wohl...
      10 0 Melden
    • Sapere Aude 01.08.2016 10:50
      Highlight Btw. du behauptest:
      "Selbst in Europa werten über 50% der Muslime die Scharia höher als nationales Recht."

      Beziehst du dich da auf den besagten Artikel von 20 Minuten? Wenn ja stimmt deine Aussage schlicht nicht, denn der Koran ist nicht gleich die Scharia. Die Scharia setzt sich aus dem Koran, den Hadithen und den Rechtsauslegungen der verschiedenen Rechtsschulen zusammen.
      https://de.wikipedia.org/wiki/Scharia
      https://de.wikipedia.org/wiki/Hadith
      https://de.wikipedia.org/wiki/Madhhab
      9 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 01.08.2016 11:46
      Highlight Als ob es Clinton irgendwo am Hintern kratzen würde, dass dieser Soldat gefallen ist. Diese Schmierenkomödie in bester amerikanischer Reality-TV/Soap Manier ist reiner Wahlkampf um eine Bevölkerungsgruppe zu mobilisieren (die Muslime) welche die USA zu hunderttausenden, auch mit Hilfe Clintons, abgeschlachtet hat. Und ihr lasst euch von so einem billigen Taschenspieler-Trick noch manipulieren.
      1 10 Melden
    • Domino 01.08.2016 12:05
      Highlight @ Sapere Aude
      "65 Prozent der Studienteilnehmer die Regeln des Korans für wichtiger als staatliche Gesetze."

      Die Regeln des Koran, das ist ja die Scharia.

      Die Studie ist vom Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB), 20min hat sie handlich dargestellt. Das Original ist in Englisch:
      https://www.wzb.eu/de/forschung/migration-und-diversitaet/migration-integration-transnationalisierung/projekte/six-country-immigrant

      6'000 Muslime, die in Frankreich, Deutschland, Belgien, den Niederlanden, Schweden oder Österreich leben, wurden befragt.
      3 7 Melden
    • Sapere Aude 01.08.2016 12:16
      Highlight "Die Regeln des Koran, das ist ja die Scharia."

      Nein, lies dazu den Artikel den ich verlinkt habe. Die Scharia besteht nicht alleine aus dem Koran. Sondern zusätzlich aus den Hadithen, dass sind die Berichte über den den Propheten und sogenannten Fatwas, Rechtsgutachten von muslimischen Rechtsgelehrter.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Fatwa

      Es besteht also ein Unterschied darin, ob man nach dem Koran oder der Scharia fragt.
      7 0 Melden
    • Sapere Aude 01.08.2016 12:21
      Highlight "Diese Schmierenkomödie in bester amerikanischer Reality-TV/Soap Manier ist reiner Wahlkampf um eine Bevölkerungsgruppe zu mobilisieren"
      Lässt sich Wort für Wort auf Trumps Kampagne anwenden, der die weisse männliche Bevölkerung hinter sich bringen will. In dem er gegen jegliche Minderheit im Land hetzt. Clinton ist bestimmt nicht die beste Wahl, zumindest hat sie aber ein politisches Programm. Triumps Politik besteht aus Tweets, dem Bau einer Mauer und das Aussperren der Muslime.
      9 0 Melden
    • Sapere Aude 01.08.2016 12:39
      Highlight "Data were collected in a bilingual phone survey during the first half of 2008"

      Die Genauigkeit von Telefonumfragen ist seit längerem umstritten. (ein Grund weshalb Longchamp seinen Auftrag beim SFR verloren hat)

      "500 respondents for each group was surveyed, resulting in a total number of 9 365 valid observations."

      In Europa leben momentan ca. 50 Millionen Muslime, davon wurden 10000 befragt. Was 0.02% der muslimischen Bevölkerung entspricht. Inwiefern diese Studie repräsentativ ist, mit einer umstrittenen Befragungstechnik und ohne Gegenstudie soll jeder selbst beantworten.
      10 1 Melden
    • Domino 01.08.2016 12:52
      Highlight Das macht doch keinen Unterschied. Die Frage ist so gestellt, das man weis das die Scharia gemeint ist, da sie auch nach staatlichen Gesetzen fragt.

      In der Studie stehen noch weitere Einzelheiten:

      61% der Muslime wollen keine homosexuellen Freunde.

      47% finden, dass man Juden nicht trauen kann.
      1 7 Melden
    • Domino 01.08.2016 13:08
      Highlight Hier ein Artikel welcher diverse Studien behandelt:
      http://www.nzz.ch/feuilleton/zeitgeschehen/radikaler-islam-sympathisanten-des-terrors-ld.83821

      Selbst wenn man die niedrigste Zahl nimmt, die die Scharia einführen will, so ist man bei 28% der Muslime. Bei 50mio in Europa sind das 14'000'000.
      By the way: Woher hast du die 50mio? Hast du Quellen? Wie genau ist diese Zahl? Kann man alle Muslime in einen Topf werfen? Sollte man nicht unterteilen nach Salafisten, Schiiten, Sunniten, Alaviten, Boko-Harams und Taliban?
      1 6 Melden
    • Sapere Aude 01.08.2016 13:11
      Highlight "Das macht doch keinen Unterschied. Die Frage ist so gestellt, das man weis das die Scharia gemeint ist,"
      Behauptest du als ein Aussenstehender. Für Gläubige Muslime macht dies sehr wohl einen Unterschied, weil ihnen der Unterschied im Gegensatz zu dir bekannt ist. Fakt ist aber, dass die Scharia nicht die gleiche Gültigkeit hat wie der Koran, das Schariarecht sich sogar je nach muslimischer Rechtsschule stark voneinander unterscheidet.
      7 0 Melden
    • Sapere Aude 01.08.2016 13:14
      Highlight Wäre etwa gleich wenn du fragen würdest, ob das neue Testament mehr Bedeutung hat als das nationale Recht und nachher behaupten würdest, den Menschen sei die Bibel inklusive Altes Testament und Talmud wichtiger als das nationale Recht wichtiger.
      5 0 Melden
    • Domino 01.08.2016 14:06
      Highlight Man sollte die Probleme besser angehen anstatt kleinreden und abstreiten. Fakt ist, der Islam hat ein Problem mit Demokratie. Viele Muslime haben ein Problem mit unseren Werten und der gleichstellung aller Menschen. Können wir das nicht ändern, so wird Europa in spätestens 100 Jahren zu einem islamischen Staat bei diesen Zuzugs- und Geburtenraten.
      Die meisten Muslime die ich kenne sind auch keine Religionswissenschaftler und nehmen alles auseinander wie du. Die haben ihren Koran und ihre Scharia und damit passt das für sie.
      2 7 Melden
    • Sapere Aude 01.08.2016 14:49
      Highlight "By the way: Woher hast du die 50mio?"
      http://www.citizentimes.eu/2011/02/01/muslimische-bevoelkerungsentwicklung-1990-2030/

      "Kann man alle Muslime in einen Topf werfen?"
      Nein, ein weiterer Grund weshalb die Studie bei 6000 befragten nicht unbedingt repräsentativ ist.

      "Salafisten, Schiiten, Sunniten, Alaviten, Boko-Harams und Taliban?"
      Deine Unterteilung taugt für nichts, weil sie Konfessionen mit Terrororganisationen und politischen Organisationen miteinander vermischt.
      Dazu ein guter Artikel als Überblick.
      http://www.watson.ch/!408388807
      7 0 Melden
    • Sapere Aude 01.08.2016 14:52
      Highlight "Man sollte die Probleme besser angehen anstatt kleinreden und abstreiten."
      Nenne mir die Stelle wo ich irgendetwas kleinrede oder abstreite. Ich habe lediglich deine Behauptung, die sich zuerst auf eine einzige Quelle bezogen hat anhand wissenschaftlichen Kriterien in Zweifel gezogen. Bei welcher du sogar den falschen Begriff verwendet hast.

      7 0 Melden
    • Sapere Aude 01.08.2016 14:58
      Highlight "Fakt ist, der Islam hat ein Problem mit Demokratie." Da geb ich dir sogar Recht, so wie viele andere Ideologien.

      "Können wir das nicht ändern, so wird Europa in spätestens 100 Jahren zu einem islamischen Staat bei diesen Zuzugs- und Geburtenraten. "

      Was gerade eine billige Polemik ist und du nicht beweisen kannst. Wie beim Link illustriert nimmt die Geburtenrate mit der Integration der Muslime ebenso ab wie bei anderen Volksgruppen.


      7 0 Melden
    • Sapere Aude 01.08.2016 15:04
      Highlight Im übrigen erhärtet der von dir genannte NZZ Artikel deine Behauptung 65% wollen die Scharia einführen nicht. Fundamentalismus alleine auf den Islam zu reduzieren ist sowieso gefährlich. Da machen mir die 33% der deutschen Jusstudenten, die für die Wiedereinführung der Todesstrafe sind ähnlich Mühe.
      http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2014-10/todesstrafe-juristen-studie-deutschland
      7 0 Melden
    • Sapere Aude 01.08.2016 15:10
      Highlight "Die haben ihren Koran und ihre Scharia und damit passt das für sie."
      Kann mich nur wiederholen, es gibt nicht die eine Scharia, sondern verschiedene Auslegungen des islamischen Rechts. Nur weil du den Unterschied nicht kennst und keine Ahnung hast, heisst das nicht, dass dies bei allen Muslime genau so sei. Direktbetroffene wissen wahrscheinlich eher um was es geht.
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    • Sapere Aude 01.08.2016 16:21
      Highlight Noch zu deiner befürchteten Islamisierung des Abendlandes. Hier einige Zahlen:
      510 Millionen Menschen leben in der EU
      50 Millionen sind davon Muslime
      Geburtenrate der Muslime 2.5 Kind pro Frau, das führt nur zur einer kleinen Zunahme und Reicht niemals aus um die Mehrheit zu bilden. Selbst wenn die restliche Bevölkerung schrumpft, wird es in 100 Jahren nicht zu einer Islamisierung kommen. Da müssten ca ein viertel auf der ganzen Welt lebenden Muslime nach Europa flüchten.
      http://de.statista.com/statistik/daten/studie/14035/umfrage/europaeische-union-bevoelkerung-einwohner/
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  • walsi 31.07.2016 19:34
    Highlight Der Mann attackiert in einer Rede Donald Trump. Wenn sich dieser dann wehrt, ist er der Böse. Muss man nicht verstehen, oder? Disclaimer: Ich möchte Trump auch nicht als Präsident, genau so wenig möchte ich Clinton. Ich hoffe immer noch die US Politk schafft es einen Wählbaren Kandidaten aus dem Hut zu zaubern.
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    • Fabio74 31.07.2016 19:47
      Highlight Korrekt: Der Mann kritisiert Trump und Trump beleidigt dessen Frau.
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    • Charlie Brown 31.07.2016 20:29
      Highlight @walsi: Unterschied zwischen (begründeter) Sachkritik und persönlicher Beleidigung - für den geübten Beobachter leicht zu erkennen.
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    • walsi 31.07.2016 22:55
      Highlight Der Mann und seine Frau wurden von den Demokraten missbraucht. Ihr Sohn hat sich freiwillig in der US-Armee verpflichtet. Dabei war klar, dass er in ein Kampfgebiet geschickt wird. Das Opfer dieses Jungen Mannes war so sinnlos da der Krieg auf einer Lüge basierte. Anstatt diejenigen, die diesen Krieg wollten und befürworteten zu kritisieren wird Trump kritisiert. Der damals kein politisches Amt hatte. Frau Clinton sass zu der Zeit im Senat, als der Krieg beschlossen wurde und Frau Clinton hat dem zugestimmt. Setzt jetzt bei allen das Denken aus nur weil sie Trump hassen?
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    • Gähn on the rocks 31.07.2016 23:40
      Highlight hey walsi, nicht die richtung verwechseln, gell.
      als erstes schiesst trump gegen alle muslime. danach kommt khan und erzählt über seinen sohn, um mitzuteilen, dass auch muslime für amerika in den krieg ziehen und sterben.
      eine dreckige show ist es aber allemal, hüben wie drüben.
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    • Baba 31.07.2016 23:46
      Highlight walsi - auch für Sie nochmals: es geht nicht um den Irakkrieg als solches. Es ging darum, dass US Bürger muslimischen Glaubens ebenso patriotisch denken und handeln wie andere US Bürger! Trump behauptet, dass ALLE Muslime unamerikanisch seien und er sie mit Einreiseverboten belegen werde.

      Der Irakkrieg war ein völliger Sch***s, wie übrigens jeder Krieg. Es war genauso Sch****e, dass HC damals zustimmte - aber DAS war nicht Gegenstand von Khans Rede! Der Krieg wurde als solches nicht gewertet, es ging um das Opfer, das Khans Sohn 'für sein Land' ('Merica) gebracht hat.
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    • Fabio74 01.08.2016 00:11
      Highlight @Walsi aus der Nummer kommst nicht raus.
      Wenn jemand Trump kritisiert,weil dieser Muslime als unamerkanisch bezeichnet (analog zu Juden sind nicht deutsch zu Hitlers Zeit), hätte Trump dem Vater antworten müsden und nicht dessen Frau angreifen und beleidigen
      Offenbar setzt bei Trump Fans jedes Denke aus
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    • Charlie Brown 01.08.2016 07:32
      Highlight @walsi: Alles schön und gut. Nur hat das nichts mehr mit deinem ursprünglichen Kommentar zu tun... Muss man auch nicht verstehen, oder?
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    • Matthias Studer 01.08.2016 07:43
      Highlight Nun, in der Zwischenzeitweiss man, die Republikanische Regierung unter Bush hat gelogen. Bush findet heute noch, er habe richtig gehandelt.
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    • Charlie Brown 01.08.2016 09:34
      Highlight A propos unamerikanisch... Fun fact: Trumps grosseltern väterlicherseits sind deutsche Einwanderer (Migranten! Kulturbereicherer! Wirtschaftsflüchtlinge!) und seine Mutter ist aus Schottland. Macht ihn das am Ende amerikanischer als die Familie Khan? Man kann da nur vermuten...
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  • AJACIED 31.07.2016 19:06
    Highlight Stelle dir lieber die Frage für was dein Sohn gestorben ist anstatt auf Trump rumzutramppeln!!

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    • Gelöschter Benutzer 31.07.2016 19:38
      Highlight Vielleicht glaubte er Powell und dass es wirklich Biowaffen gab…aber im Nachhinein sollte man sich wirklich allgemein Gedanken machen ob ihr Sohn nicht missbraucht wurde von der Bushregierung…im Nachhinein ist man schlauer und auch die Hillary hat sich für ihrer damalige Zustimmung entschuldigt. Leider etwas zu spät.
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    • Argetlam 31.07.2016 19:39
      Highlight Es spielt für sie wohl kaum eine Rolle für was er gestorben ist. Es hat trotzdem eine Mutter ihren Sohn verloren. Ein Bisschen mehr Empathie könnte nicht schaden!
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    • Fabio74 31.07.2016 19:47
      Highlight Der Sohn hat gedient und ist umkommen. Anstatt mit Arroganz zu antworten, könnte man versuchen die Eltern zu verstehen
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    • pamayer 31.07.2016 22:08
      Highlight Ich kann die gehässigen, bösen Kommentare nicht ertragen. Eine Mutter hat ihren sohn verloren und trump hackt auf ihr rum. Das gibt nichts zu diskutieren. So einer ist ein grosses *********. Basta.
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    • AJACIED 01.08.2016 02:03
      Highlight Okay dann verurteilt Powel, Bush ect aber das kann die Welt ja nicht. Mann kriecht vor dieser Nation Tzzz
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    • Gähn on the rocks 01.08.2016 11:41
      Highlight @ajacied: frau aber bestimmt nicht!
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    • AJACIED 01.08.2016 16:37
      Highlight Ha Ha Ha

      Oh doch sie ganz sicher
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