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Jared Kushner zusammen mit seiner Frau Ivanka Trump. Der 36-Jährige soll als Senior Adviser ins Weisse Haus kommen.   Bild: LUCAS JACKSON/REUTERS

Trumps Schwiegersohn wird Berater im Weissen Haus

09.01.17, 20:38 10.01.17, 06:54

Donald Trump macht nach übereinstimmenden Berichten mehrerer US-Medien seinen Schwiegersohn Jared Kushner zu einem seiner einflussreichsten Berater als Präsident. Der 36 Jahre alte Ehemann von Trumps Tochter Ivanka soll als Senior Adviser ins Weisse Haus kommen, berichteten unter anderem die «Washington Post» und der Sender NBC am Montag.

Kushner war bereits während des Wahlkampfes eine feste Grösse in Trumps Beraterteam. Er hatte sich vor allem um die digitale Strategie des Wahlkampfes gekümmert.

Kushner ist Spross einer orthodox jüdischen Familie und gilt als einflussreicher Ratgeber Trumps in der Nahostpolitik. Kushners Vater Charles ist wie Donald Trump eine Grösse in der New Yorker Immobilienszene. (sda/dpa)

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.
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  • Rim 10.01.2017 15:36
    Highlight Gut. Das nennt man Nepotismus und ist bei Autokraten und Diktatoren ziemlich üblich. Mussolini, Saddam Hussein und einige andere haben das auch gemacht. Eigentlich nicht weiter erstaunlich. In zehn Tagen wird die USA von einer Demokratie zu einer Oligarchie. Kusher ist dabei ein kleines Problem. Vermutlich ist es gar ein kluger Schachzug von Trump. Damit Trump von den tumben Rechtsextremen (den Breitbärtern) keine Opposition erwarten muss, hat er den Bannon als Berater geholt. Indem er Kusher zu Chefberater macht, ist Bannon "neutralisiert". Clever ;-)
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  • zombie woof 10.01.2017 05:26
    Highlight Trumphäfeli, Trumpdecheli....Die Familienkasse muss klingeln, oberstes Gebot des Herrn mit der Frisur. Wie bei der Mafia, zuerst kommt die Familie
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  • Sauäschnörrli 10.01.2017 01:15
    Highlight Warte jetzt schon sehnsüchtig auf die Forbes-Liste am Ende seiner Amtszeit, da sehen wir ja dann wie erfolgreich Trump (in seine eigene Tasche) gewirtschaftet hat.
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  • seventhinkingsteps 09.01.2017 23:12
    Highlight "Kushner ist Spross einer orthodox jüdischen Familie und gilt als einflussreicher Ratgeber Trumps in der Nahostpolitik."

    Gilt das jetzt schon als antisemitisch wenn ich das als teilweisen Grund für Trumps momentane und zukünftige Haltung in der Sache mit der UN-Resolution gegen die israelische Siedlungspolitik sehe oder darf man das noch sagen? Ernsthafte Frage.

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    • Rendel 10.01.2017 00:15
      Highlight Ich kritisiere die Politik Israels und ihre Befürworter. Ich weiss es gibt auch Menschen jüdischen Glaubens, die diese nicht befürworten.

      Menschenverachtendes Verhalten darf immer benannt werden, egal welcher Religion oder nicht Religion diese Menschen angehören, die sich menschenverachtend verhalten.
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    • Blutgrätscher 10.01.2017 00:36
      Highlight Ich würde sagen, dass die Aussage, dass einer seiner wichtigsten Nahostberaters seine Haltung zum Nahen Osten beeinflusst, nicht antisemtisch ist.
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  • Gelöschter Benutzer 09.01.2017 23:03
    Highlight Seht ihr? Um Zagreb einen riesigen Aufschrei gemacht... Während das "ännet" dem grossen Teich normal ist...
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  • Rendel 09.01.2017 22:34
    Highlight Sauhäfeli, Saudeckeli.
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  • Gelöschter Benutzer 09.01.2017 21:46
    Highlight Vätterliwirtschaft.
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  • Calvin WatsNon 09.01.2017 21:29
    Highlight Tja, ist ja nur angeheiratet, nicht die Familie... 👎🏻😂
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  • Echo der Zeit 09.01.2017 21:00
    Highlight "Kushner ist Spross einer orthodox jüdischen Familie und gilt als einflussreicher Ratgeber Trumps in der Nahostpolitik. Kushners Vater Charles ist wie Donald Trump eine Grösse in der New Yorker Immobilienszene" Ja bloss kein Establishment - auf keinen Fall!!!
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    • phreko 09.01.2017 23:15
      Highlight Dazu sass sein Vater noch wegen Korruption im Knast...
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    • Charlie Brown 10.01.2017 07:14
      Highlight @phreko: Und was ist hier die Aussage? Sippenhaftung? Fände ich jetzt auch nicht grad fair. Oder willst du für die Vergehen deines alten Herrn geächtet werden?
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    • Gelöschter Benutzer 17.01.2017 03:02
      Highlight So Handhaben es die Israelis mit den Palästinensern, begeht einer ein Angriff auf Israel, wird das ganze Haus etc zerstört. Also Frieden in Nahost wird dieser sicher nicht bringen
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    • phreko 17.01.2017 13:06
      Highlight @Charlie: mit wessen Geld hat Kushner wohl sein Immobilienimperium aufgebaut?

      Jedenfalls hat er ja schon mal Chris Chrisie aus Trumps Equipe rausgeworfen. Der hat den Vater ja hinter die schwedischen Gardinen gebracht.
      Das ist ein äusserst kompliziertes Geflecht von Geld, Interessen u.s.w. wie bei den Trumps kann man da nicht einfach so zwischen den Generationen unterscheiden. Natürlich ist es bei der Strafbarkeit klar, aber bei den Interessen wirds kompliziert....
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