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Eine Szene, die um die Welt ging: Donald Trump will Angela Merkel die Hand nicht geben. Bild: Evan Vucci/AP/KEYSTONE

DAS soll also der Grund gewesen sein, weshalb Trump Merkel die Hand nicht gegeben hat

Bei einem Fototermin im Oval Office reichte Donald Trump der Kanzlerin nicht die Hand. Viele Beobachter hielten das für ein bewusstes Manöver des US-Präsidenten – dem «Spiegel» gegenüber beschwichtigt Trumps Sprecher.

19.03.17, 07:50 19.03.17, 11:09

Veit Medick

Ein Artikel von

Was für eine merkwürdige Szene: Angela Merkel sitzt bei Donald Trump im Oval Office. Die Fotografen rufen den beiden zu, sich die Hände zu reichen. Die Kanzlerin fragt den US-Präsidenten, ob er das wünsche – doch der zeigt keine Reaktion. Merkel wirkt perplex und macht ein Gesicht, als wolle sie sagen: Na, dann halt nicht.

Dieses Intermezzo vom vergangenen Freitag machte weltweit Schlagzeilen, viele Beobachter sind davon überzeugt, dass Trump die Kanzlerin bewusst düpierte und ihre Frage nach einem Handschlag einfach ignorierte. Diesen Eindruck versucht das Weisse Haus nun zu zerstreuen und äusserte sich erstmals zu dem Vorfall. «Ich glaube nicht, dass er die Frage gehört hat», sagte Trumps Sprecher Sean Spicer dem «Spiegel». Das Ganze war ein Missverständnis – so die Lesart in der amerikanischen Regierungszentrale.

Spicers Beschwichtigung ist ein Hinweis darauf, dass das Weisse Haus das Treffen mit Merkel ungerne als missglücktes Kennenlernen stehen lassen will. Auch im eigenen Land war Trump mit seinem Verhalten beim Besuch der Kanzlerin massiv kritisiert worden. «Absolut unverschämt», nannte «New York Times»-Kolumnist Roger Cohen das Agieren des US-Präsidenten. «Er hat sich lächerlich gemacht», so «NBC»-Moderator Joe Scarborough, der für seinen an sich guten Draht zu Trump bekannt ist. Auch viele andere Berichte betonten die vermeintliche kalte Atmosphäre der Begegnung und rüffelten den Präsidenten für seinen Umgang gegenüber der Kanzlerin.

Schon am Samstag hatte Trump dagegengehalten und via Twitter wissen lassen, er habe ein «GROSSARTIGES» Treffen mit Merkel gehabt. Inhaltlich ging er gleichwohl noch einmal auf Konfrontation und beschuldigte Deutschland, bei den Zahlungen an die Nato in Verzug zu sein. Die USA müssten für ihren Schutz für Deutschland besser bezahlt werden, so Trump.

Die Nato war auch ein Kernthema bei der direkten Begegnung der beiden.

Trump erinnerte die Kanzlerin daran, dass er von Berlin eine deutliche Aufstockung der Verteidigungsausgaben erwarte. Im Merkel-Lager empfand man das allerdings nur bedingt als Drohung. Dass Trump mit seiner Haltung indirekt auch klarmachte, an der Nato festhalten zu wollen, stiess in der Delegation der Kanzlerin auf Erleichterung. Wie der Präsident zur Nato steht, war in den vergangenen Wochen eine der grossen Unsicherheiten gewesen.

Jenseits aller inhaltlichen Konflikte werden die beiden übrigens bald Gelegenheit haben, ihren Handschlag noch einmal zu üben. Im Mai dürften Merkel und Trump beim G7-Gipfel auf Sizilien abermals aufeinandertreffen.

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Micha-CH, 16.12.2016
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44 Kommentare anzeigen
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  • Milchfisch 20.03.2017 07:33
    Highlight Gegen die Halbwertszeit in den Medien: http://wat.is/s99h3BAAzs406KyC
    0 0 Melden
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  • eysd 19.03.2017 23:38
    Highlight Kleine Frage..ist den die NATO nicht eine Gemeinschaft die für nationale/internationale Sicherheit und Verhandlung zuständig ist? Somit sollte Deutschland nicht Schutzgeld an USA zahlen sondern in die Gemeinschaft beitragen? Wieso wird gesagt,dass der Beitrag nur an die USA geht?
    2 0 Melden
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  • Majoras Maske 19.03.2017 20:32
    Highlight Bitte sofort ein Abgesandter der Bildungsdirektion von Baselland ins Weisse Haus entsenden. Dort weiss man wie man verzogenen Handschlagverweigern umgeht.
    53 5 Melden
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  • Gelöschter Benutzer 19.03.2017 18:02
    Highlight Beides die Witzfiguren der heutigen Weltpolitik.
    9 81 Melden
    • Christian Gerber 19.03.2017 18:56
      Highlight Man kann die Politik Merkels kritisieren wie man will. Doch für mich beweist sie Charakter. Sie lässt sich nicht provozieren und steht damit ein für Stabilität und Sicherheit in diesen unruhigen Zeiten.
      67 12 Melden
    • OkeyKeny 19.03.2017 20:35
      Highlight Jawoll, Merkel mit Trump vergleichen. Ja, doch. Toll. 👍
      37 7 Melden
    • plapperi 19.03.2017 20:36
      Highlight Frau Merkel und Herr Trump regieren 2 Nationen mit zusammen rund 400 Mio Menschen.
      Was ist DEINE besondere Leistung, welche dich dazu berechtigt sie als Witzfiguren zu bezeichnen?
      40 8 Melden
    • α Virginis 19.03.2017 21:14
      Highlight Du vergleichst da einen ungebildeten, raffgierigen Geschäftemacher mit einer hochintelligenten, studierten Frau, die wohl weiss, dass sie da einem Bauernlümmel gegenübersitzt, der sich sicherlich nicht mal um die Ratschläge seiner eigenen Leute schert.
      16 4 Melden
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  • http://bit.ly/2mQDTjX 19.03.2017 11:25
    Highlight Abgesehen der angeblichen deutschen Schulden bei der NATO:

    "Mit Abstand größter Schuldner [der UN] ist seit Jahren die US-Regierung. Sie schuldet der Uno Mitgliedsbeiträge in Höhe von 800 Millionen US-Dollar."

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/vereinte-nationen-mitgliedstaaten-schulden-uno-drei-milliarden-dollar-a-996374.html

    Inzwischen schuldet die USA der UN noch mehr.

    Mein Vorschlag wäre, dass Europa, bzw. die europäischen NATO-Länder diese Ami-Schulden bei der UN übernehmen. Und gut ist.

    Kein europäisches (schon gar kein deutsches) Geld für Krieg in Europa!

    Make love not war!
    62 19 Melden
    • Hierundjetzt 19.03.2017 14:09
      Highlight Ähem, Sie sind auch der grösste Beitragszahler der Welt. Es geht nach der Wirtschaftskraft:

      USA: ca. 600 Mio.
      Das ach so reiche und tolle Russland: 50 Mio.

      Sie wollen, dass die UN sich endlich reformiert und halten darum die Gelder zurück.
      14 9 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 19.03.2017 19:42
      Highlight Eine UN-Reform scheint mir nicht abwägig zu sein. Da klemmt's ja in der Regel wegen der störrischen USA. Sonst wär die UN doch schon längst eine bessere.

      Ich meine, dass es ziemlich unvernünftig ist, Geld für Aufrüstung zu verwenden. Umso mehr diese Aufrüstung inmitten von Europa stattfindet. Das passt mir gar nicht. Das geht so in Richtung Trumpismus: "Wir zerstören Europa und die Europäer bezahlen dafür!"

      Daher finde ich, sollte man das Geld statt in Rüstung besser in die Diplomatie stecken. Also zB. in die UN, die OSZE oder den ICC (wo die USA ja auch nicht mitmachen will).
      9 3 Melden
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  • FrancoL 19.03.2017 11:19
    Highlight Es sind diese Mätzchen, die im Kindergartenniveau anzusiedeln sind, die diesen Mann so ziemlich für jedes wichtige Amt disqualifizieren.
    Doch sie disqualifizieren in einer Demokratie nicht nur den Amtsträger, sondern auch einen guten Teil der Wählenden und das ist das Tragische an der Geschichte. Man sollet aufhören, IMMER auf Trump zu zeigen man sollte endlich auch den Teil des Volkes, der ihn gewählt hat, in die Verantwortung nehmen, bevor sich dann alle bei einem Desaster davon schleichen. Demokratie heisst auch Verantwortung für das, was man gewählt oder bestimmt hat, zu übernehmen.
    102 24 Melden
    • lilie 19.03.2017 20:46
      Highlight @FrancoL: Das Volk in die Verantwortung nehmen? Wie willst du das tun?

      Das Volk trägt ja sowieso die Konsequenzen der Politik, für die sie stimmen.
      8 0 Melden
    • FrancoL 19.03.2017 21:06
      Highlight @lilie; Das Volk in die Verantwortung nehmen bedeutet, dass es (das Volk) nicht immer in Ausflüchten sich verkriechen kann, nicht immer den anderen die Schuld geben kann, dass man besser und akribischer hinschaut wenn es ums Abrechnen geht und man es sich nicht zu bequem macht und alles unter den Tisch kehrt. Man muss wohl aggressiver auf Missstände und Fehlbesetzungen hinweisen und mit mehr Herz für die eigene Sache einstehen, so wie es zB bei der DI erfolgt ist, da hat man für eine Idee gekämpft mobilisiert und dann auch gewonnen. ES ist ein Aufruf an die Vernunft, sich durchzusetzen.
      4 0 Melden
    • lilie 20.03.2017 06:45
      Highlight @FrancoL: OK. Nur: Unsere Umstände hier sind komplett anders als in Amerika. Fängt schon mit den Medien an, die bei uns grösstenteils politisch neutral sind und ausgewogen berichten. In Amerika sind die meisten Medien Sprachrohte der beiden grossen Parteien.

      Wie also willst du da das Volk aufklären? Ich stelle mir das schwierig vor. Jeder hockt in seiner Filterblase, Verschwöungstheorien sind salonfähig, und Fakten zählen eh nichts.
      0 0 Melden
    • FrancoL 20.03.2017 10:55
      Highlight @lilie; Ich verstehe Deine Ueberlegungen.
      Ich habe in den Staaten Hochschulkurse besucht und habe in meiner Studienzeit viele Studenten aus den Staaten kennengelernt und auch später im Berufsleben mit etlichen Amis zusammengearbeitet. Ich wohne in einer grösseren Siedlung mit einem halben Dutzend Amis unter den Nachbarn.
      Ich habe hier ebenfalls mit vielen Ausländern zusammengearbeitet.
      Was mir aufgefallen ist, dass zu viele dieser Amis alles andere als kritisch sind, sie hinterfragen wenig bis gar nichts ganz im Gegensatz zu D, IT, E.
      Amis müssen sich emanzipieren nicht nur konsumieren.
      4 0 Melden
    • FrancoL 20.03.2017 11:00
      Highlight @lilie; Und die Medien sind das eine, der Zugang im Internet ist das andere und da hat es ein Vielzahl an Gefässen die man nutzen könnte. Eine gewisse Ueberheblichkeit der Amis spielt ihnen da einen bösen Streich, einen Streich den sie teuer bezahlen könnten.
      Die Aufklärung beginnt mit dem Interesse des Einzelnen. Interesse heisst genauer hinschauen, genauer zuhören und dann hinterfragen.
      3 0 Melden
    • lilie 20.03.2017 12:07
      Highlight @FrancoL: Danke für die Ausführungen! Ich habe leider wenig direkten Kontakt mit Amis, deine Erfahrungen decken sich aber mit meinen Beobachtungen aus der Distanz.

      Das Problem ist, dass du mE nicht ein Volk aufklären kannst, indem du auf die Verantwortung des einzelnen pochst. Denn um Verantwortung zu übernehmen, brauchst eine Grundlage.

      Diese Grundlage müsste mMn in der Schule vermittelt werden. Die Amis werden schon im Kindergarten auf Multiple Choice-Tests gedrillt.

      Selber denken? Differenzieren? Argumentieren? Zusammenhänge verstehen? Alle diese Dinge werden kaum geübt. (Ff)
      1 0 Melden
    • lilie 20.03.2017 12:15
      Highlight @FrancoL: Differenziertrst Denken wird auch nicht geschätzt, beklatscht wird, wer wie ein Roboter Auswendiggelerntest runterrasseln kann. Oder wer gut in einer Sportart ist.

      Beides ist nicht geeignet, um den Anforderungen einer modernen Demokratie zu genügen, wo differenziertes Denken, ein gewisser Sachverstand und die gezielte Suche von Informationen gefordert wären.

      Und die Fähigkeit, aus Fehlern zu lernen, was ebenfalls durch das Schulsystem nicht gefördert wird. Den Kindern wird wohl mehr Angst gemacht, als dass man ihnen zeigt, wie sie ihre Leistung steigern können.
      2 0 Melden
    • FrancoL 20.03.2017 14:13
      Highlight @lilie; Ich denke Du hast es treffend dargestellt, die Basis fehlt und dann wird es schwierig Eigenverantwortung zu vermitteln.
      Darum ist es um so wichtiger, dass wir hier bei uns nicht in diese Richtung driften, dass unser Bildungssystem (fast unser einziger Rohstoff) nicht dezimiert wird, sondern immer mehr gestützt wird auch wenn es eben Geld kostet. Es ist gut investiertes Geld, sogar sehr gut investiertes. Eine gute öffentliche Schule ist für jede Demokratie ein MUSS.
      3 0 Melden
    • lilie 20.03.2017 16:08
      Highlight @FrancoL: Da kann ich dir wirklich nur beipflichten!

      Besonders eine direkte Demokratie wie unsere kann nur mit gut gebildeten, aufgeklärten und selbständig denkenden Bürgern funktionieren. Andere Staaten wundern sich, dass bei uns das "dumme" Volk den Oolitiker "dreinreden" dürfen - in Wirklichkeit redet aber ein aufgeklärtes Volk als Teil des politischen Prozesses mit.

      Deshalb sind wir zwar ein Volk von ewigen Motzis, aber am Ende eben doch eines der zufriedensten Völker der Welt. Und das haben wir uns erarbeitet.
      3 0 Melden
    • Juliet Bravo 21.03.2017 02:33
      Highlight Ihr zwei müsst in die Politik!
      Oder Sternstunde Philosophie😉
      Danke!!
      1 0 Melden
    • FrancoL 21.03.2017 11:30
      Highlight @Juliet Bravo; Man muss nicht in die Politik um etwas zu bewirken, es genügt die Prinzipien bei sich und seiner Umgebung aufrecht zu erhalten. Der Einzelne kann mehr bewirken als er sich im allgemeinen zutraut.
      2 0 Melden
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  • Walter Sobchak 19.03.2017 10:27
    Highlight Im Kontakt mit senilen alten Männern muss man halt auch mal ein bisschen LAUTER sprechen.
    109 17 Melden
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  • SolidSnake 19.03.2017 10:23
    Highlight Schön, dass wir uns nur wegen eines simplen Handschlags so viele Gedanken machen. Wir scheinen wirklich keine anderen Probleme auf dieser Welt zu haben.
    37 83 Melden
    • Juliet Bravo 19.03.2017 20:36
      Highlight Natürlich haben wir andere Probleme. Es macht aber zur Linderung eben genau dieser anderen Probleme gerade gar keinen Mut, wenn man sieht mit welcher Ignoranz und eitlen Verachtung Trump an Aussenpolitik und Diplomatie herangeht.
      21 0 Melden
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  • α Virginis 19.03.2017 10:12
    Highlight Trump beschäftigt seine Administration damit, dass sie Schadensbegrenzung betreiben muss, wenn er sich wieder mal komplett neben die Schiene gestellt hat, statt vernünftig zu politisieren.
    40 15 Melden
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  • Bär73 19.03.2017 09:45
    Highlight So ein Quatsch. Der hat ganz bewusst so gehandelt. ^^
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  • Beobachter24 19.03.2017 09:06
    Highlight Die Bundesregierung unterstützte die Clinton Foundation mit Millionen (vgl. https://goo.gl/lbysqm). Frau Merkel hatte sich vor und nach den US-Wahlen sehr „kühl" gegenüber Trump geäussert.
    Mit einem ober-herzlichen Empfang konnte nun wirklich niemand rechnen.

    Die DE-Regierung hat jahrelang ihre Rolle als Befehlsempfänger gegenüber den US-Oberen akzeptiert. Mit Trump als dem neuen vordergründigen "Chef" der USA fällt ihr das verständlicherweise schwerer.

    Das wäre im Prinzip *die* Gelegenheit für DE den Vasallenstatus aufzugeben und unabhängiger zu werden.
    39 16 Melden
    • Capitan 19.03.2017 12:11
      Highlight Deutschland bleibt ewiglich Vasall,
      Verträge sichern diesen Fall.
      Seit WWII fast überall
      USA sind Meister im Stall.
      5 17 Melden
    • Kopfklatscher 19.03.2017 18:17
      Highlight Was viele nicht wissen ist, dass die BRD kein souveräner Staat ist. Deutschland hat mit den USA, nach dem 2 WK, nie einen Friedensvertrag unterschrieben und dadurch geniessen die Alliierten immer noch das Besatzungsrecht auf deutschem Staatsgebiet. US-Militärbasen wie Rammstein können nicht geschlossen werden, weil die deutsche Regierung da nichts mitzureden hat. Nur ein freiwilliger Abzug der USA würde dies ermöglichen und das werden unsere Generationen nicht mehr erleben. Dafür ist DE strategisch viel zu bedeutend. Stichwort: Steuerung der US-Militärdrohnen im Nahen Osten von Rammstein aus.
      7 18 Melden
    • plapperi 19.03.2017 20:12
      Highlight Der Zwei-plus-Vier-Vertrag welcher am 15. März 1991 in Kraft trat, gab dem wiedervereinten Deutschland die vollständige Souveränität zurück.
      Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Zwei-plus-Vier-Vertrag
      15 3 Melden
    • Juliet Bravo 19.03.2017 20:46
      Highlight Sehr widersprüchlich, was du da schreibst, Beobachter24.
      Falls die USA der ewige Vasall der BRD sein sollte, was sollte denn Trump davon haben, es frei zu lassen?
      1 3 Melden
    • Tagedieb 19.03.2017 21:51
      Highlight @ Kopfklatscher Inhaltlich hab' ich Nichts einzuwenden - aber (ein Detail) : Ramstein schreibt sich mit einem m - Die Band schreibt sich "falsch" ( war nicht Absicht, hab' ich gehört... :-) )
      1 0 Melden
    • Beobachter24 20.03.2017 02:00
      Highlight @Juliet Bravo
      Scheint so, dass Du mich falsch verstanden hast. Natürlich ist es an DE aktiv zu werden um sich von den USA zu lösen.

      @Kopfklatscher
      imho kann DE den Truppenstationierungsvertrag mit den USA bzw. der NATO kündigen. Sie könnten es zumindest versuchen, wenn sie denn wollten.
      (Vgl.Willy Wimmer in einem Interview auf RT. https://goo.gl/h0AmM8)
      2 0 Melden
    • Kopfklatscher 20.03.2017 09:35
      Highlight @plapperi
      Stimmt nicht. Geh den Text nochmals genau durch. Deutschland hat vor allem
      militärpolitisch klare Vorgaben von den Siegermächten gekriegt. Was beispielsweise die Truppenstärke betrifft. (Obergrenze 370000 Mann). Der 2+4 Vertrag kann man gutwillig als einen Teilsouveränitäts-Vertrag ansehen.
      2 1 Melden
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  • rodolofo 19.03.2017 08:37
    Highlight Und ich habe immer geglaubt, Trump sei auf dem linken Ohr taub...
    70 20 Melden
    • zwan33 19.03.2017 08:58
      Highlight Er ist auf beiden Ohren taub und auf beiden Augen blind. Nur leider ist er nicht stumm!
      65 14 Melden
    • saukaibli 19.03.2017 09:50
      Highlight Ich denke eher, dass er auf dem rechten Auge blind ist.
      25 14 Melden
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  • Gelöschter Benutzer 19.03.2017 08:30
    Highlight Solange Brandon noch in New York bleibt muss Donnie wohl das Kind im Weissen Haus spielen. Auf den Videos sieht er aus wie ein 10 Jähriger der gerade gehört hat das es Broccoli zu Abend gibt.
    143 23 Melden
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  • P@ric 19.03.2017 08:25
    Highlight Wenn ein niveauloser Präsident einen Pressesprecher desselben Kalibers eintellt, entstehen immer wieder so tapsige Äusserungen wie jene von Spicer. Aber am Ende sind's ja dann doch immer Fake News gewesen...
    93 21 Melden
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  • tschuetta 19.03.2017 07:58
    Highlight Ah, taub ist der Trumpel also auch noch? Da können wir uns ja auf etwas gefasst machen.
    90 18 Melden
    • 90er 19.03.2017 08:59
      Highlight Nein, er hat ein alternatives Gehör ;)
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