International

Sanitäter versorgen eine verletzte Frau nach der Schiesserei in einer Bibliothek.  Bild: AP/The Eastern New Mexico News

Bewaffneter schiesst in US-Bibliothek um sich ++ Mehrere Tote und Verletzte

29.08.17, 04:06 29.08.17, 14:59

Zwei Menschen sind durch Schüsse in einer öffentlichen Bibliothek im US-Bundesstaat New Mexico nach Behördenangaben ums Leben gekommen. Vier weitere Menschen wurden verletzt.

Ein tatverdächtiger Mann wurde gefasst, wie der Direktor der Stadt Clovis, Tom Phelps, am Montagabend (Ortszeit) der Zeitung The Eastern New Mexico News mitteilte. Die Polizei hatte das Gebäude mehr als eine Stunde lang umstellt.

Eine Augenzeugin teilte der Zeitung mit, dass ein Mann die Bibliothek betreten und zunächst in die Luft geschossen habe. Sie habe zusammen mit ihrem Sohn schnell die Flucht ergriffen. Über das Motiv des Schützen wurde zunächst nichts bekannt.

Clovis liegt im Osten von New Mexico nahe der Grenze zu Texas. Die Stadt hat knapp 40'000 Einwohner. (sda/dpa)

Das könnte dich auch interessieren:

Kein Schamgefühl – dieses Trump-Getue von CC macht alles nur noch schlimmer

Cassis muss in der Europapolitik liefern – und den Beschuss von rechts aushalten

Extrem hässliche Menschen erzählen uns, wie es ist, extrem hässlich zu sein

Ständemehr als Stolperstein: Bei der AHV-Reform wird um jeden Swing State gekämpft

Hol dir die App!

Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
3Alle Kommentare anzeigen
3
Um mit zudiskutieren oder Bilder und Youtube-Videos zu posten, musst du eingeloggt sein.
Youtube-Videos und Links einfach ins Textfeld kopieren.
600
  • A_C_Doyle 29.08.2017 08:48
    Highlight Ahja und wo ist jetzt diese zusätzliche Sicherheit die das tragen einer Waffe ja angeblich gibt? Die Situation wurde wie immer von der Polizei gelösst und nicht von einem Zivilisten der dank des 2. zusatzartikels ne Waffe dabei hatte um den "bad guy with guns" auszuschalten. Die lieben Kolegen in Amerika solten mal langsam aus Ihrer Traumwelt aufwachen. Waffen bringen nicht mehr sondern weniger Sicherheit.

    Mal sehen wie sich die NRA diesmal rausmogelt. Warscheinlich war der Schütze mal wieder psychisch gestört -.-
    16 6 Melden
    600
  • Holla die Waldfee 29.08.2017 08:12
    Highlight Das beweist nur wieder, dass die Bewohner der USA noch zu wenig Waffen haben. Da gibt's noch viel Luft nach oben. Am besten kann sich der verteidigen, der schiessen kann. Zudem ist Schiessen so einfach, dass es schon Fünfjährige lernen können. Gäbe es einen besseren Schutz für die Kinder und Bürger des Landes?


    .................................
    Nur sicherheitshalber der kleine Hinweis: Sarkasmus!
    16 4 Melden
    • pun 29.08.2017 08:57
      Highlight Genau. Wären die zitierte Augenzeugin und ihr Sohn bewaffnet gewesen, hätten sie gar nicht erst flüchten müssen, sondern hätten drauflosballern können.
      8 1 Melden
    600

Der Präsident des Irans kontert Trumps Kritik – und zwar so richtig

Irans Präsident Hassan Ruhani hat die scharfe Kritik von US-Präsident Donald Trump gegen die Islamische Republik mit deutlichen Worten gekontert. Dessen Rede vor der UNO vom Vortag sei «ignorant, absurd und abscheulich».

Die USA hätten Milliarden für Frieden und Stabilität im Nahen Osten ausgegeben, sagte Ruhani am Mittwoch in seiner Rede bei der UNO-Generaldebatte in New York. Gebracht habe das in der Region aber nur «Krieg, Elend, Armut und den Aufstieg von Terrorismus und Extremismus».

Ruhani …

Artikel lesen