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Produkte sollen wieder in Amerika gefertigt werden, so wie etwa die Hüte von Stetson, die Trump anlässlich der «Made in America»-Woche vor den Medien präsentierte. Bild: EPA/EPA

«Made in America» – Das verlogene Versprechen des Donald Trump

Wir holen unsere Produktion zurück: Mit dieser Botschaft präsentiert Donald Trump Waren mit «Made in USA»-Label. Das Versprechen ignoriert jedoch die Realität - wie die Produkte der Trump-Familie zeigen.

18.07.17, 22:41 19.07.17, 09:13

David Böcking

Ein Artikel von

Wenig Zeit? Am Textende gibt's eine Zusammenfassung.

Die USA sind das beste Land der Welt: Das ist eine Behauptung, die republikanische wie demokratische US-Präsidenten über Jahrzehnte stetig wiederholt haben. Lange schien sie vom Erfolg amerikanischer Waren gedeckt: Coca-Cola, Levi's oder Marlboro standen weltweit genauso für ein begehrtes Lebensgefühl wie Freiheitsstatue und Stars and Stripes.

Auch die weltweit bekannten Gibson-Gitarren mussten als US-Vorzeigeprodukt herhalten. Bild: AP/AP

Deshalb ging es auch um mehr als Wirtschaft, als Donald Trump am Montag offiziell eine «Made in America»-Woche ausrief. Seine Politik werde «nicht nur unsere Produktion wiederherstellen», versprach Trump. «Es wird unseren Stolz wiederherstellen.»

Zuvor hatte er sich 50 Produkte aus allen Bundesstaaten präsentieren lassen - vom Kranwagen aus Alabama bis zum Modellflugzeug aus Wyoming. Ihr Label «Made in USA» bedeutet Trump zufolge nicht weniger als: «Es ist das Beste.»

Doch die angebliche Überlegenheit amerikanischer Waren ist längst nicht mehr so eindeutig wie früher. Die USA importieren viel mehr als sie exportieren, in weniger als 20 Jahren verschwand fast ein Viertel ihrer Fabriken. Und das von Trump so gelobte Label? Laut einem aktuellen Ranking von 52 Ländern landet «Made in USA» nur noch auf Platz acht. Auf Platz eins: Das von den Briten einst als Schandmal für deutsche Kopien erdachte «Made in Germany».

Die meisten Ökonomen sehen den Bedeutungsverlust der USA primär als Folge normaler Marktprozesse. Chinesen oder Inder arbeiten für weniger Geld, Japaner oder Deutsche bauen bessere Autos. Donald Trump aber ist überzeugt, dass die USA im globalen Handel übervorteilt werden: Die Chinesen steigern ihre Exporte durch eine manipulierte Währung. Die Deutschen kaufen kaum Chevrolets, obwohl die Amerikaner doch so viele Mercedes kaufen.

Ja, auch dieses Feuerwehrauto ist in den USA entstanden. Bild: AP/AP

Auf Deutschlands Exportüberschuss spielte Trump auch am Montag an. Europäische Länder, und «eines im Besonderen», feierten Erfolge, die «nicht fair gegenüber den Vereinigten Staaten» seien.

Trumps Produktshow war also nicht nur ein Verkaufsförderungsprogramm für heimische Unternehmen, sondern auch eine Kampfansage. «Wir werden nicht länger anderen Ländern erlauben, unsere Regeln zu brechen, Jobs zu stehlen und unseren Wohlstand zu mindern», rief der US-Präsident zwischen Cowboyhüten von Stetson (Texas), Traktoren von Caterpillar (Illinois) und Baseballschlägern von Marucci Sports (Louisiana). «Amerika wird wieder Erster sein!»

Selbst Trumps Baseballmütze kommt aus China

Doch die Realität ist wie so oft komplexer als Trumps Versprechen - das zeigt sich schon bei den Produkten, die er selbst und seine Tochter Ivanka vertreiben. Schon lange wird dem Milliardär vorgehalten, dass unter seinem Namen vor allem Waren aus ausländischer Produktion verkauft werden. Selbst viele der von Trump berühmt gemachten roten Baseballmützen mit der Aufschrift «Make America Great Again» kommen aus China.

Gerade hat die «Washington Post» in einer aufwendigen Recherche noch einmal aufgezeigt, dass auch die Modelinie von Trumps Tochter Ivanka alles andere als «Made in America» ist. Die Kleidungsstücke werden fast ausschliesslich zu Billiglöhnen in Ländern wie Bangladesch, Indonesien oder China hergestellt. Inwiefern dabei für den Schutz der überwiegend weiblichen Arbeiter gesorgt wird, macht das Unternehmen im Gegensatz zu anderen Modefirmen nicht öffentlich.

Zielfernrohre «Made in the USA».  Bild: AP/AP

Unmittelbar nach Ankündigung der Themenwoche wurde die Regierung deshalb gefragt, ob auch die Trumps künftig nur noch in den USA produzieren würden. «Dazu geben wir Ihnen noch eine Rückmeldung», versprach eine Sprecherin am Sonntag. Am Montag erklärte Chefsprecher Sean Spicer dann, es sei für ihn «unangemessen», diese Frage zu beantworten.

Dabei ist es grundsätzlich natürlich möglich, Produkte wieder verstärkt in den USA herzustellen. Wie in Europa gibt es auch hier einen Trend zu Waren, die regional und unter fairen Bedingungen produziert wurden. Nur stehen für diesen Trend eher Firmen mit kleinen Stückzahlen und ökologischer Ausrichtung als jene Massenproduktion mit hohen Gewinnmargen, aus der die Produkte der Trumps stammen.

«Es gibt die Arbeiter hier nicht mehr oder nur noch in sehr, sehr kleiner Zahl, oft gibt es die Maschinen hier nicht», zitiert die «Washington Post» Abigail Klem, Chefin von Ivanka Trumps Modelinie. «Es ist ein sehr komplexes Problem.»

Stolz auf den Rindfleischdeal

Auch andere US-Branchen kommen kaum ohne ausländische Hilfe aus. Nach Jahrzehnten der Deindustrialisierung fehlen Schlüsseltechnologien, zu denen auch deutsche Spezialmaschinen gehören. In Branchen wie Tourismus oder Gartenbau mangelt es nach Darstellung vieler Unternehmen zudem an qualifizierten Arbeitern. Mit dieser Begründung genehmigte Heimatschutzminister John Kelly erst am Montag zusätzliche Visa für 15'000 ausländische Saisonkräfte.

Dass Handelspolitik etwas komplizierter ist, als von Trump dargestellt, zeigt auch seine bislang nicht umgesetzte Drohung mit Strafzöllen auf Importe. Offenbar fürchten zumindest die moderateren Teile der US-Regierung, damit einen Handelskrieg anzuzetteln, der auch die eigenen Bürger treffen könnte.

Dem Geltungsdrang des Präsidenten tut das keinen Abbruch. Bei seiner grossen Produktshow brüstete er sich nun unter anderem damit, der Chef des Rindfleischproduzenten Greater Omaha Packing aus Nebraska habe ihn «dringend küssen» wollen.

Denn laut einer kürzlich erzielten Übereinkunft könnten die USA bald erstmals seit 2003 wieder Rindfleisch nach China exportieren. Im Gegenzug erklärten sich die Amerikaner unter anderem bereit, ihren Markt für Banken und gekochtes Geflügel aus China zu öffnen. Den Deal hatte Trump seine Minister für Handel und Finanzen über Wochen aushandeln lassen.

In der Darstellung des Präsidenten klang das Ganze aber mal wieder viel simpler. «Ich sagte, Präsident Xi, wir würden liebend gerne wieder Rindfleisch in China verkaufen. Er sagte, das könnt ihr machen. Und das war's.»

Zusammengefasst: US-Präsident Donald Trump hat eine «Made in America»-Woche ausgerufen und Produkte aus allen 50 US-Bundesstaaten beworben. Mit der Präsentation verband er die Ankündigung, unfaire Handelspraktiken zu beenden und Jobs aus dem Ausland zurückzuholen. Doch die Deindustrialisierung der USA lässt sich nicht ohne Weiteres rückgängig machen. Das zeigt auch die Tatsache, dass Trump und seine Tochter Ivanka selbst Produkte vorwiegend in Billiglohnländern herstellen lassen.

Trumpcare scheitert. Die Reform gehört zu Trumps wichtigsten Wahlversprechen

44s

Die Reform gehört zu Trumps wichtigsten Wahlversprechen

Video: srf

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  • spring1 19.07.2017 21:36
    Highlight Das penetrante, eindimensionale Trump-Bashing gibt mir langsam aber sicher auf die Nerven.
    2 6 Melden
  • Echo der Zeit 19.07.2017 09:45
    Highlight Kürzlich gehört - Trump verspricht Bauindustrie weniger Regulierung und Vorschriften - Viel Freude, Aktien hoch. Jetzt Strafzölle auf Kanadisches Bauholz - Wenig Freude, Aktien runter und Baufirmen die Leute Entlassen.
    23 0 Melden
    • manhunt 19.07.2017 10:28
      Highlight und bestimmt haben leute vom schlag eines donnie kräftig an der geschichte verdient. am ende seiner amtszeit wird der soziale graben in den usa grösser sein als je zuvor.
      14 1 Melden
    • Quacksalber 19.07.2017 11:16
      Highlight Schätze eine Milliarde wird der Trump Clan aus der Präsidentschaft mindestens für sich "generieren". Sonst wären sie schlechte Dealer.
      11 0 Melden
  • Quacksalber 19.07.2017 08:51
    Highlight Amerikanische Produkte sind meistens sehr solide gebaut und der On-Off Schalter defekt (selbst erlebt).
    13 5 Melden
  • manhunt 19.07.2017 08:27
    Highlight jahrelang haben sich amerikaner à la donnie daran bereichert, us-knowhow und arbeitsplätze ins ausland zu verhökern. ganze industriezweige wurden der profitgier einzelner geopfert, was wiederum abertausende arbeitnehmer in elend stürzen liess. und nun will ausgerechnet einer aus dieser abzockerkaste die usa wirtschaftlich zu alter grösse zurückführen? sicher nicht.
    40 1 Melden
  • acove 19.07.2017 07:05
    Highlight Wasser predigen und Wein trinken, das die Losung dieser Familie. Einfach nur noch peinlich sie sich aufführen.
    82 3 Melden
  • rodolofo 19.07.2017 06:51
    Highlight Wer will denn heutzutage noch solche Cowboy-Hüte tragen? Produziert die meinetwegen selber und verkauft sie in Souvenir-Shops an die wenigen Touristen, die es noch in Euer Disneyland zieht!
    Wir produzieren ja unsere Sennenkäppis auch selber.
    48 9 Melden
    • EvilBetty 19.07.2017 09:21
      Highlight «Wir produzieren ja unsere Sennenkäppis auch selber.»

      Bist du sicher?
      17 1 Melden
    • rodolofo 19.07.2017 19:37
      Highlight Made in China?
      2 0 Melden
  • banda69 19.07.2017 06:37
    Highlight SVP oder Trump. Brüder im Geiste. Auf Volksnah und Patrioten machen. Und dann das Volk eins ums andere verarschen und ausnutzen. Parasiten vom Feinsten.

    Und dabei immer schön den Moralfinger gegen Minderheiten heben.

    166 12 Melden
    • TheMan 19.07.2017 07:12
      Highlight Wen du das V rausnimmst, dan Stimmts. Die SP verarscht das Volk, die SP möchte in die EU und macht alle für die Wirtschaft. Trump kann seine Verspreche gar nicht einhalten. Den der Senat ist dagegen. Somit hat Trump nichts versprochen was er nicht einhalten könnte. Doch Senat und das Gericht, lässt seine sachen nicht zu.
      12 140 Melden
    • phreko 19.07.2017 08:05
      Highlight @theman, warum endet dein Horizont bei der Einwanderung?
      55 6 Melden
    • banda69 19.07.2017 08:25
      Highlight @theman
      20 2 Melden
    • Helona 19.07.2017 08:33
      Highlight @TheMan Glaubst du noch? Oder denkst du schon?
      30 4 Melden
    • EvilBetty 19.07.2017 08:49
      Highlight «Doch Senat und das Gericht, lässt seine sachen nicht zu.» Evtl. weil sie gegen geltendes Recht verstossen? Da muss man sich fragen, wieso verspricht man denn Dinge, die gegen geltendes Recht verstossen?
      30 3 Melden
    • supremewash 19.07.2017 09:07
      Highlight @TheMan Du hat die Problematik zwar schön aufgeschrieben, aber scheinbar nicht verstanden: Nämlich Versprechen zu machen, im Wissen dass diese trotz Mehrheit im Parlament gar nicht umsetzbar sind. Da passt das "V" halt doch nicht so schlecht.
      26 1 Melden
    • Alex23 19.07.2017 09:10
      Highlight Theman, schon mitbekommen, dass die Republikaner, also Trumps Leute, die Mehrheit in Senat und Kongress haben? Seine bösen Gefolgsleute lassen also sein Handeln nicht zu? (Abgesehen davon, dass die sich mittlerweile tatsächlich untereinander nicht einig werden :)) Und DAS Gericht, welches Gericht? Mir schwant, du musst dich mal ein bisschen informieren. Nur Parolen schwingen kann leicht daneben gehen.

      24 1 Melden
    • meglo 19.07.2017 09:57
      Highlight @TheMan Schon vergessen, Trump hat im Senat und im Repräsentantenhaus die Mehrheit. Seine Vorlagen, die er ans Parlament schickt, sind aber so dämlich, dass selbst seine Parteikollegen nicht mitmachen. Ausserdem ist es die legitime Aufgabe der Gerichte die Verfassung der USA zu schützen. Wenn sich Trump an die Verfassung halten würde, hätte er von den Richtern nichts zu befürchten. Dein Glaube an Trump und andere Volkstribune seiner Art, macht dich offenbar blind. Ich schlage vor, du nennst dich in Zukunft 'TheFan'.
      24 1 Melden
    • acove 19.07.2017 10:27
      Highlight TheMan: Das "V" raus nehmen macht Sinn wenn man eine ehrliche Politik will. Denn das "V" steht für das Volk und da liegt die Krux, die SVP ist nicht für das Volk da, sondern nur für jene, welche nach wie vor den irren Glauben haben, sie würden das Volk vertreten. Ein großer Unterschied
      12 1 Melden
    • TheMan 19.07.2017 12:40
      Highlight acove SP und Ehrliche Politik? Echt jetzt? Wer das Glaubt, darf sich Papst nennen. Die SP macht genau nichts fürs Volk. Die will in die EU. Die Wirtschaft ist Ihnen wichtiger.
      2 11 Melden
    • banda69 19.07.2017 13:19
      Highlight @theman


      Von dir hätte ich gerne mal ein Statement zu Trump und seinen Gesinnungsgenossen und Groupies von der SVP. Und keinen Themawechsel.
      5 1 Melden
    • EvilBetty 19.07.2017 13:48
      Highlight Dir ist aber schon bewusst dass das Volk Teil der Wirtschaft ist?

      Das ist halt alles nicht ganz so einfach schwarz und weiss.
      5 0 Melden
    • TheMan 19.07.2017 14:15
      Highlight banda69 ich kritisiere Trump nicht, weil der noch nicht mal ein Jahr im Amt war. Somit gibts noch nichts zu Kritisieren. Aber wie Links es gern macht. Er ist nicht unsere Meinung, und nur diese ist Gut. Somit ist er Schlecht und alles was er macht Schlecht. Bedenkt man Obama war 8Jahren im Amt. Hat nicht das erreicht was er wollte. Er war nie Schlecht. Da er Links war. Links ist bekantlich Gut (Sehen wir am Kommunismus) So gut. Das sogar Fehler gut sind.
      1 2 Melden
    • banda69 19.07.2017 18:01
      Highlight @theman

      Du hast recht. Man sollte Geduld haben. Und man sollte Trump eine Chance geben sich zu beweisen.

      Aber das Vorbild der SVP hat mit Lügen, seiner Frauen- und Menschenfeindlichkeit und dem Bullshit, den er rauslässt nun mal sehr schlechte Karten und seiner Glaubwürdigkeit selber geschadet.

      Aber eben. Bei dem SVP-Establishment ist man von seinen Fähigkeiten überzeugt und weiss dass er dem Vorteil der Reichen und Abzocker dient.
      2 1 Melden
    • Alex23 19.07.2017 18:12
      Highlight Themen, Obama war nie links, es sei denn alles was sich auf der linken Seite von Breitbart und kkk bewegt, wird automatisch zu"links".
      Witzig, alle Trumpsympathisanten meinten während der Wahlkampagne, der Mann würde nach der Wahl zum Staatsmann mutieren. Dann gab man ihm drei Monate, damit er sich von seiner besten Seite zeigen könne. Jetzt, nach einem halben Jahr Debakel nach Debakel, heisst es er sei noch nicht mal ein Jahr im Amt.
      Ach je, seufzt der Trump-Versteher, nun gebt doch dem armen Mann etwas Zeit! Wunder passieren, man muss nur dran glauben!

      3 1 Melden
    • TheMan 19.07.2017 19:09
      Highlight banda69 die SP dient den Reichen und Abzocker. Sonst hätten die, seit Anfang an Nein zur EU gesagt. Und die SP Lügt auch wie gedruckt nur weil Watson nur gegen SVP und Trump basht, heisst das noch Lange nicht, das die SP immer die Wahrheit sagt. Sie lügt sogar öfters. Vom Volkswilllen Missachten müssen wir ja nicht sprechen.
      1 4 Melden
    • TheMan 19.07.2017 19:29
      Highlight Alex23 gegenüber Trump, war Obama Links. Und wer denkt, die KKK wär Rechtsradikal, bedenke, es gab sogar Muslime und Juden in der KKK. Auch Asiaten usw. Was bei Rechtsradikalen nicht zu denken wäre. KKK, hatte einfach Hass gegenüber Dunkelhäutige.
      0 5 Melden
    • Alex23 20.07.2017 09:37
      Highlight The man, KKK "hatte" einfach Hass gegenüber Dunkelhäutigen? Na toll, das beruhigt mich ungemein. Dann sind die ja gar nicht so schlimm ....
      Was die Definition von Rechts angeht, nochmal über die Bücher gehen. Warum sollte ein Jude oder Muslim nicht rechts sein?
      2 0 Melden
    • EvilBetty 20.07.2017 09:44
      Highlight TheMan...
      «KKK, hatte einfach Hass gegenüber Dunkelhäutige»
      Das ist schlicht und ergreifend falsch.

      «Und wer denkt, die KKK wär Rechtsradikal, bedenke, es gab sogar Muslime und Juden in der KKK.»

      Hast du dafür auch Quellen? Dünkt mich eine ziemlich steile These dass, Juden und Moslems in einer fundamental-protestantischen, antisemitischen und rassistischen Vereinigung Mitglieder gewesen sein sollen...
      2 0 Melden
    • Therealmonti 20.07.2017 14:09
      Highlight @TheMan
      Habe den Eindruck, Sie sind noch einfacher gestrickt als der Donald.
      3 0 Melden
    • meglo 21.07.2017 23:37
      Highlight @TheMan Wir haben es nun alle gebührend zu Kenntnis genommen: Du magst die SP nicht. Das sei dir gegönnt und auch die SP kann sicher damit leben, dass du nicht zu ihren Fans gehörst. Könntest du nun damit aufhören uns mit deiner SP Phobie zu belästigen und einmal ein paar vernünftige Sätze formulieren. Versuchs doch einmal.
      0 0 Melden
  • chnobli1896 19.07.2017 06:25
    Highlight Der Typ hat ne geile Wahrnehmung..
    62 2 Melden
  • Pana 19.07.2017 01:28
    Highlight Die roten "Make America Great Again" Baseballmützen kommen aus China.

    Dieser Satz reicht aus, um den ganzen Artikel zusammenzufassen bzw die Thematik zu erläutern.

    PS: Haben die Watson Redakteure die Trump-Perle übersehen, als er meinte, dass die Mauer zu Mexico durchsichtig sein sollte, damit man nicht von den schweren Drogen-Säcken verletzt werden kann, die die Mexikaner rüberwerfen werden.
    82 3 Melden
  • Butzdi 19.07.2017 00:58
    Highlight Und wie so viele - praktisch alle - positiven News für die USA wurde auch der Rindfleischdeal unter Obama im September 2016 abgemacht. Aber Trump schmückt sich halt gerne mit fremden Federn und jubelt im Gegenzug bad news Obama unter. Lügen und Selbstbeweihräucherung...
    https://www.usda.gov/media/press-releases/2016/09/22/china-moves-reopen-market-us-beef
    94 2 Melden
  • Juliet Bravo 19.07.2017 00:33
    Highlight Dem ist das doch Schnuppe - ging ihm doch nur um seine Wahl. Und jetzt um die Unterstützung für ihn selbst.
    56 2 Melden
  • Gelöschter Benutzer 19.07.2017 00:20
    Highlight Nicht mal seine Frau ist "Made in America".

    Lustiger aber auch etwas lächerlich dieser Typ.
    98 3 Melden
    • Gummibär 19.07.2017 13:36
      Highlight Doch, doch. beide, Frau und Tochter, sind von amerikanischen Schönheitschirurgen in Amerika gemacht worden. Make-over in America.
      4 0 Melden
  • Skater88 19.07.2017 00:06
    Highlight Ich warte auf den tatsächlichen Made in America Stempel auf deren Produkte. Nicht Zwischenhandel In America und hetgestellt in China. Wenn Trump mal endlich loslegen würde bitte.....
    39 2 Melden
  • Basswow 19.07.2017 00:06
    Highlight The origin of the POTUS 45?
    Asked by a 50/50 Native American/Swiss...
    Makes me wanna puke 😬
    12 5 Melden
  • WilliMu 18.07.2017 23:27
    Highlight Das zeigt doch die ganze Verlogenheit des Trump-Clans. Die sind ja noch schlimmer als die Clans in Berlin und anderen deutschen Grosstädten, die sich mit Kleinkriminalität bereichern: die Trumps zocken die USA in grossem Stil ab.
    Und der Trump grinst und lacht und fuchtelt mit seinen Händchen herum, und lügt und lügt.
    Ich fürchte: er kann gar nicht anders.
    Dem entsprechend: sogar seine Dächlikappe stammt aus China. Und wahrscheinlich auch seine übrige Kleidung. In den USA wäre sie wahrscheinlich qualitativ schlechter und erst noch teurer.
    Wie lange bleibt der den Amerikanern noch erhalten??
    54 4 Melden
  • Tobias K. 18.07.2017 23:19
    Highlight Da kommt mir spontan dieser Clip aus Family Guy in den Sinn
    33 2 Melden
    • SUPERDUKER 19.07.2017 07:26
      Highlight und die Katze 😄
      21 2 Melden
    • pamayer 19.07.2017 12:13
      Highlight UND DIE KATZE!😎😎😎
      3 0 Melden
  • OJLIKESVJJ 18.07.2017 23:09
    Highlight Heuchelei von Mr. Trumpauf höchstem Niveau.
    39 2 Melden
  • roger.schmid 18.07.2017 23:06
    Highlight Wahrlich der grösste Heuchler aller Zeiten.. wie nebst "made in america" schon gesehen beim Saudi-Arabien- Deal, dem ewigen Golfen, Steuergeldverschwendung usw. usf.
    Seine dummdreisten Anhänger werdens aber sowieso nicht mitkriegen..
    74 2 Melden

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