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Nur noch 37 Prozent sind laut Gallup-Umfrage für Trumps Politik. Sad.

20.03.17, 14:03 20.03.17, 14:15

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Mit seiner Politik stösst US-Präsident Donald Trump bei einer wachsenden Mehrheit seiner Landsleute auf Ablehnung. In einer Umfrage des Gallup-Instituts vom Samstag bewerteten nur noch 37 Prozent der Befragten Trumps Amtsführung als positiv.

Dagegen missbilligten 58 Prozent seine politische Arbeit. Zu Beginn seiner Amtszeit Ende Januar hatten noch 45 Prozent ihre Zustimmung zu Trumps Präsidentschaft bekundet und ein ebenso grosser Anteil seine Ablehnung.

Andere US-Präsidenten hatten zwar im Verlauf ihrer Amtszeit noch niedrigere Werte, aber noch nie erreichte ein Amtsinhaber so früh ein solches Tief. Die Gallup-Erhebung zeigt einen scharfen Einbruch der Zahlen nach Trumps unbewiesenen Abhörvorwürfen an die Adresse seines Vorgängers Barack Obama.

Gallup ermittelt Trumps Zustimmungswerte mit täglichen Telefonbefragungen von 1500 Erwachsenen, wie das Institut auf seiner Webseite erläutert. Das Umfrageergebnis habe einen statistischen Unsicherheitsbereich von plus/minus drei Prozentpunkten. (sda/dpa)

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Micha-CH, 16.12.2016
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  • A.Fritz 20.03.2017 22:36
    Highlight Schon wieder ein Beispiel von hirnloser paste und copy Berichterstattung. Es ist doch klar wer hinter diesen Umfragen steht, die Verlierer Partei und ihre Geldgeber. Wenn ich Mittel dazu hätte ich hätte eine komplett andere Statistik vorlegen können. Und zwar durch die Befragung einer breiteren Schicht der Bevölkerung. Amerika ist auf dem richtigen Weg , eine Phase der Korrektur ihrer politischen und nationalen Interessen.
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  • rodolofo 20.03.2017 20:38
    Highlight Das ist doch immerhin mal beruhigend!
    Offenbar sind die Amis doch noch nicht hoffnungslos verblödet!
    Aber damit die Demokraten spätestens in 4 Jahren glorios zurückkehren können, müssen sie jetzt ein überzeugendes Mitte-Links-Konzept erstellen!
    Die Bernie Sanders - Fraktion darf nicht mehr ständig belächelt und ausgegrenzt werden durch das Demokratische Big-Business-Establishment!
    Die Republikaner mit ihren penetranten Standing Ovations an der "Präsidialen" Rede Trumps vor dem Kongress hingegen haben sich auf Jahrzehnte hinaus unzählbar gemacht, bei den gescheiten Gutmenschen...
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  • banda69 20.03.2017 18:31
    Highlight Seine Grupies von der SVP erreichen ca. 30%. Ich denke Trumps "Beliebtheit" wird sich in etwa auch dort einpendeln. Eine Gemeinsamkeit mehr.
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  • Spooky 20.03.2017 18:16
    Highlight Na ja, also diese Umfragen....😖
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    • pamayer 20.03.2017 18:51
      Highlight Gell! Da fragt man und merkt: Zustimmung am Arsch.

      Besser nicht fragen.
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    • Spooky 20.03.2017 19:12
      Highlight Also, ich war für Hillary, übrigens.
      Und wäre es auch heute noch.

      👀
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  • was ist das für 1 life 20.03.2017 16:14
    Highlight Obama war auch mal bei nur 26%...
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    • pat86 20.03.2017 20:58
      Highlight und verbessert das jetzt die Leistung von Trump? Deine Aussage ist dasselbe wie wenn du mit einer 2 in Mathe nach hause kommst und deiner Mutter zu erklären versuchst, dass dein Banknachbar auch einmal eine 1.75 hatte.
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    • was ist das für 1 life 21.03.2017 05:00
      Highlight Nein, es hilft die nur die Zahlen besser einzuordnen.
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    • pat86 21.03.2017 12:07
      Highlight Laut gallup.com war obamas job approval nie tiefer als 38% und das auch erst nach 1.5 Jahren. Zudem stieg die Zustimmung gegen Ende seiner Amtszeit wieder auf ca. 59%. Somit stimmen entweder deine Zahlen nicht oder du hast eine andere Quelle.

      Zudem laut gallup war Trump bereits am 18.3.17 auf 37%. Bin gespannt ob Trump das noch rumreissen wird.

      http://www.gallup.com/poll/113980/gallup-daily-obama-job-approval.aspx

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  • Wilhelm Dingo 20.03.2017 16:07
    Highlight Also ich finde das ein ziemlich hohe Zustimmung für das was er bietet. Das ist genau das Problem an dieser Präsidentschaft. Nicht Trump ist das Problem sondern die Wählerschaft welche hinter ihm steht. Ist übrigens nicht anders bei Erdogan.
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Aus diesen 7 Gründen ist Trump der Chancentod aller Rechtspopulisten

Frauen, Künstler, Intellektuelle und Journalisten machen mobil, die Zivilgesellschaft erholt sich vom Trump-Schock. So macht der wohl unfähigste US-Präsident aller Zeiten vielleicht unfreiwillig den Weg frei für eine neue Gesellschaft.

Jeder Trend erzeugt einen Gegentrend. Das weiss jeder Marketingfachmann und auch jeder Politiker. So überraschend der Wahlsieg von Donald Trump war, so heftig fällt jetzt die Gegenreaktion aus. In den USA hat die Zivilgesellschaft zu einer neuen Solidarität gefunden. Frauen, Wissenschaftler, Intellektuelle, Journalisten und Künstler legen ihre kleinlichen Zwiste beiseite und treten vereint gegen Trump und seine Alt-Right-Ideologen an.

Der Anti-Trump-Reflex äussert sich auf den …

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