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Enthüllungen um Steuerdaten: Donald Trump. Bild: John Locher/AP/KEYSTONE

«NY Times» veröffentlicht Trumps Steuerdaten – hat er seit 18 Jahren dem Staat nichts gezahlt?

Publiziert: 02.10.16, 04:27 Aktualisiert: 02.10.16, 10:27

Es ist ein Moment, der den US-Wahlkampf nachhaltig beeinflussen könnte. Die New York Times veröffentlicht in der Nacht auf Sonntag drei Seiten von Donald Trumps Steuererklärung aus dem Jahr 1995. Wie aus den Dokumenten hervorgeht, gab Trump in jenem Jahr ein Minus von rund 915 Millionen Dollar an. Zurückzuführen ist dieser grosse Verlust auf das Missmanagement der Atlantic-City-Casinos in den frühen 90er-Jahren. 

Wie die New York Times nun schreibt, könnte es sein, dass Donald Trump 18 Jahre lang keine Steuern bezahlt hat. Demnach war der Verlust im Jahr 1995 so gross, dass es legal möglich gewesen wäre, jährlich 50 Millionen Dollar seines Einkommens zu streichen. 

Hillary Clintons Wahlkampfteam hat den «NY Times»-Artikel zur Kenntnis genommen und versucht nun daraus Profit zu schlagen. «Offenbar hat Trump während fast zwei Jahrzehnten keine Steuern bezahlt – während Millionen arbeitende Familien ihre bezahlt haben», so ein Auszug des Statements, das in der Nacht auf heute veröffentlicht wurde. 

Die Steuerdaten wurden der Journalistin Susanne Craig zugespielt. Womöglich stammt der Informant aus dem Trump-Tower.  

Trump weist Vorwürfe von sich

Trumps Wahlkampfteam erklärte, die Zeitung sei unrechtmässig an das Steuerpapier gekommen und arbeite als verlängerter Arm des Wahlkampfteams seiner demokratischen Konkurrentin Hillary Clinton.

«Mr. Trump ist ein sehr erfahrener Geschäftsmann, der treuhänderisch die Verantwortung für sein Geschäft, seine Familie und seine Angestellten trägt, nicht mehr Steuern zu zahlen, als er gesetzlich dazu verpflichtet ist», hiess es in der Mitteilung von Trump.

Er habe Hunderte Millionen Dollar an Grundsteuern, Umsatzsteuern, Immobiliensteuern sowie verschiedener anderer Steuern gezahlt und auch an gemeinnützige Einrichtungen gespendet.

In den USA ist es üblich, dass Präsidentschaftskandidaten ihre Steuern veröffentlichen. Gesetzlich verpflichtet sind sie dazu nicht. Clinton kam dem im August nach. Trump weigert sich bislang mit der Begründung, die Steuerbehörde habe die Überprüfung der Unterlagen noch nicht abgeschlossen. (cma/sda/reu/afp)

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User-Review:
schlitteln - 18.4.2016
Guter Mix zwischen Seriösem und lustigem Geblödel. Schön gibt es Watson.
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  • Sir Jonathan Ive 03.10.2016 09:04
    Highlight "Trump weigert sich bislang mit der Begründung, die Steuerbehörde habe die Überprüfung der Unterlagen noch nicht abgeschlossen."

    Mit der Ausrede wäre passender als mit der Begründung.
    Die IRS hat mehrmals bestätigt, dass die Überprüfung ihn nicht daran hindert es zu veröffentlichen. Mehrere Präsidentschaftskandidaten haben ihre Erklärungen schon während einer Überprüfung veröffentlicht.
    4 0 Melden
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  • silverback 02.10.2016 19:36
    Highlight «Ist Trump dafür verantwortlich, dass er keine Steuern zahlen musste oder jene Regierungen, die diese Gesetze erlassen haben und bis heute gültig ließen?»

    https://propagandaschau.wordpress.com/2016/10/02/ard-der-boese-donald-trump-zahlte-jahrelang-keine-steuern/
    2 4 Melden
    • deleted_717784881 02.10.2016 20:52
      Highlight Bei solchen "alternativen Medien" wie "Die Propagandaschau" scheinen die Tücken der Projektion besonders oft stark zuzuschlagen...
      6 0 Melden
    • silverback 02.10.2016 21:32
      Highlight Ganz offensichtlich ist das so. ;))
      0 2 Melden
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  • Radiochopf 02.10.2016 16:54
    Highlight Wie war das nochmals mit BR Schneider-Ammann und den Steuern? In der Schweiz scheint Steuern zu hinterziehen und regieren jedenfalls kein Problem zu sein... sonst kann sich dann Trump bei den nächsten Bundesratswahlen in der Schweiz als Kandidat zur Verfügung stellen 😄
    12 4 Melden
    • rodolofo 02.10.2016 18:09
      Highlight Ich glaube, das war Ueli Maurer, der gesagt hat, dass man die Offshore-Steuerparadiese erfinden müsste, wenn es sie nicht gäbe (oder so ähnlich).
      11 0 Melden
    • äti 02.10.2016 19:20
      Highlight @radiochopf: Trump ist bereits verbucht. Er baut uns die Mauern.
      5 0 Melden
    • deleted_717784881 02.10.2016 19:43
      Highlight JSA hat m.W. keinen privaten Profit daraus gezogen, indem er sich so an der Ammann Group bereichert hätte. Er hat auch nicht mit Schulden "gehandelt" wie offenbar Trump.

      Nick Hayek in einem Interview (https://www.woz.ch/-4c13): "Aber bei der ehemaligen Firma von Schneider-Ammann sehe ich das Problem nicht. Wenn jemand 500 Leute entlässt, ohne Sozialplan, und dann 250 Millionen auf Jersey parkt, dann finde ich das unakzeptabel. Aber wenn das Geld für die langfristige Weiterentwicklung des Unternehmens eingesetzt wurde und die Steuerbehörden informiert waren, ist das doch absolut korrekt."
      3 0 Melden
    • deleted_717784881 02.10.2016 20:40
      Highlight "Ich glaube, das war Ueli Maurer, der gesagt hat, dass man die Offshore-Steuerparadiese erfinden müsste, wenn es sie nicht gäbe (oder so ähnlich)." Maurer hat tatsächlich mal in einem Interview schnell wieder mal was zum Besten gegeben, von dem danach kaum jemand wusste, was er eigentlich alles konkret meinte. Maurer, der Sprücheklopfer, der selbst gerne allg. über Medien jammert, aber dort gerne mit saloppen Sprüchen agiert, um sich dann wiederum darüber zu beklagen, wenn das mitunter etwas für Aufsehen sorgt in der Öffentlichkeit. Maurer ist eine Art Januskopf.
      2 0 Melden
    • lilie 03.10.2016 16:09
      Highlight @radiochopf: So weit bekannt hat Trump keine Steuern hinterzogen. Er hat einfach so schlecht gewirtschaftet, dass seine Verluste jeden Gewinn auf Jahre hinaus aufgefressen hat.

      Keine Empfehlung für jemanden, der seine Fähigkeiten als Geschäftsmann als eine seiner grössten Stärken hinstellt...
      2 0 Melden
    600
  • gusg 02.10.2016 15:57
    Highlight Also damit ich das richtig verstehe: Trump hätte auf legale Art und Weise jedes Jahr 50 Mio von seinem Einkommen abziehen können. Ob das moralisch OK ist, darüber lässt sich aus gutem Grund streiten. Wie kommt man aber auf die Idee, dass er deshalb gar keine Steuern bezahlt haben muss? Falls Trumps Gewinn höher als 50 Mio war, so hatte er ja selbst nach der Anwendung dieses Steuergesetzes, ein Einkommen. Und darauf müsste er auch Steuern bezahlen. Für mich ist das einfach kein seriöser Journalismus und dies ist einfach ein weiterer clickbait-Artikel.
    5 3 Melden
    • lilie 03.10.2016 16:32
      Highlight @gusg: Wenn du die Steuererklärung studierst, kannst du selber ausrechnen, dass Trump darin etwas über 10 Mill. Einkommen deklariert (einfach die Positionen unter "income" zusammenrechnen).

      Die Abzüge sind legal, da er ja kolossale Verluste eingefahren hat - kein Wunder wollte er das nicht offenlegen!
      0 0 Melden
    600
  • koks 02.10.2016 11:46
    Highlight wenn es tatsächlich möglich wäre, so steuern zu vermeiden, müsste sich clinton ja selbst an der nase nehmen. ihre demokraten haben mit den reps die steuergesetze der usa für superreiche gemacht. und wenn clinton an die macht kommt, dann werden mit 100% garantie die steuergesetze noch mehr für ihre geldgeber (wallstreet, superreiche) umgebaut.
    31 72 Melden
    • Grossäti 02.10.2016 12:09
      Highlight Es geht aber nicht um Clinton, werter koks!
      48 9 Melden
    • Malu 81 02.10.2016 13:05
      Highlight Da bist du aber ein bisschen falsch informiert. Trump will ja die Steuern senken.
      Er möchte sicher noch eine Gutschrift
      auf seine Tricksereien. Sein ganzer Reichtum basiert auf Betrügereien und
      Optimierungen. Ein moralisch, degenerierter Psychopath.
      47 3 Melden
    • Karl33 02.10.2016 15:29
      Highlight Trump hat diese Steuergesetzgebung ja gar nicht gemacht. Wer übernimmt dafür die Verantwortung? Obama gar?
      2 12 Melden
    • rodolofo 02.10.2016 18:13
      Highlight Berlusconi lässt grüssen!
      Auch so ein Selfmade-Milliardär, der via Regierungsmacht seine krummen Geschäfte legalisiert...
      Ich sehe viele Parallelen zwischen Italien und den USA. Viele Italiener sind nach USA ausgewandert, auch viele "ehrenwerte" Leute von der Mafia.
      2 2 Melden
    • Malu 81 02.10.2016 22:27
      Highlight rodolofo
      Berlusconi gehört zu den gleichen Clowns wie Trump. Wobei Berlusconi
      berechenbarer war. Seine Sprüche waren auch Frauen verachtend, aber nicht
      mit so kindlichen Drohungen wie Trump sie von sich gibt. Er würde versuchen
      die Gesetze so zu biegen, dass er, seine Familie und natürlich seine Kumpanen
      noch reicher werden. Zuerst mal die Steuern senken. Da seine 18 jährige
      steuerfreie Zeit nun abgelaufen ist,
      käme ja das Präsidentenamt gelegen.
      Alle Schlüsselpositionen mit Seinesgleichen zu besetzten. Berlusconi war ein
      Komiker aber Trump erinnert mich an den Bösewicht Joker.
      2 0 Melden
    • rodolofo 03.10.2016 07:09
      Highlight Oder Biff Tenant, in "Zurück in die Zukunft"...
      0 0 Melden
    • Sir Jonathan Ive 03.10.2016 10:50
      Highlight @Malu
      Welcher Joker?
      Je nachdem welcher es ist, macht die Analogie nämlich keinen Sinn. Denn einer von ihnen ist nicht nacht Geld und macht aus, sondern möchte nur Chaos stifften.
      0 0 Melden
    • Malu 81 03.10.2016 13:33
      Highlight Um richtig Chaos zu stiften braucht es ein bisschen Kleingeld und Macht.
      Deshalb denke ich an diesen Joker!
      Falls er Präsident wird und seine wirren
      Phantasien umsetzt, wird er den Staaten
      extrem Schaden. Ich glaube, dass er viele
      politische Zusammenhänge nicht erkennt oder erkennen will.
      0 0 Melden
    600
  • pamayer 02.10.2016 11:13
    Highlight Die steuergesetze sind von den vermögenden für die vermögenden gemacht, mit der Absicht, möglichst wenig abgeben zu müssen.
    Und trotzdem wird von den vermögenden getrickst und hinterzogen dass sich die Balken biegen.
    Wieviel müssen die ch grossbanken hinterzogen haben, dass sie Milliarden busse bezahlen müssen.
    Und nun war in einigen Kantonen die rede von steueramnesie plus Rabatt im Falle von hinterziehung.

    Wer hat, der schaut, dass ihm noch mehr gegeben wird. Notleidende Flüchtlinge werden als wirtschaftsmigranten abgewiesen. Und aleppo gilt noch als sicher...

    Schöne Welt, momoll!
    110 12 Melden
    • koks 02.10.2016 11:52
      Highlight aber es gibt ja ein paar naive fans von clinton, die glauben, clinton würde die steuergesetze für die armen umändern. haha.
      28 61 Melden
    • rodolofo 02.10.2016 12:12
      Highlight Diese Leute geben sich auch selber den Lohn.
      Wen wundert's also, dass sie ihre Arbeit als "äusserst wichtig und wertvoll" beurteilen?
      Und der Konkurrenzkampf scheint "auf der Teppich-Etage" nach Gesetzen zu funktionieren, die denjenigen "am Boden" entgegengesetzt sind!
      Wenn Investment-Banker Milliarden-Verluste einfahren, erhalten sie trotzdem Riesen-Boni, da sie sonst als "äusserst fähige Leute" von anderen Banken abgeworben werden könnten, die ebenfalls astronomische Verluste gemacht haben und wegen der "Too big to fail"-Problematik vom Staat gerettet werden mussten...
      21 0 Melden
    • lilie 02.10.2016 12:32
      Highlight @pamayer: Wenn das so wäre, würde Clinton kaum mit ihrem Mann zusammen mehr als 43% ihres Einkommens an den Staat abgeben! Vermögenssteuer wird noch dazu kommen:

      http://www.nzz.ch/steuererklaerung-veroeffentlicht-clinton-setzt-trump-unter-zugzwang-ld.110824

      18 3 Melden
    600
  • Cube 02.10.2016 10:58
    Highlight Als Präsidentschaftskandidat sollte man sich wie ein Ehrenmann (bzw. Frau) verhalten. Der einfache „Büezer“ , der einen Teil der Wählerschaft ausmacht, hat auch keine Möglichkeit sich seiner Steuern zu entziehen, und erwartet von den Anwärtern das selbe.
    55 4 Melden
    • pamayer 02.10.2016 12:18
      Highlight Ja schon.
      Aber ohne in der vermögenden steuerhinterzieher-mafia zu tummeln, muss man gar nicht erst versuchen, sich für dieses amt zu bewerben.
      Weiss zu wenig über bernie sanders, aber neines wissens brachst du in den usa sehr viel Geld, um in dieser liga mitreden zu können.
      Ist in der Schweiz nicht so ausgeprägt, aber auch der Fall mit der svp und fdp


      http://www.woz.ch/1638/schweizerische-volkspartei/die-partei-des-geldes

      18 3 Melden
    • Cube 02.10.2016 14:13
      Highlight Die Mehrheit der Wählern sind nicht die Superreichen, jetzt im Wahlkampf geht es doch darum die breite Masse für sich zu gewinnen, dass sollte Herr Trump jetzt hoffentlich etwas schwerer fallen...

      Mir ist klar das die Staatshäuser voller Lobbyisten sind....

      @pameyer Danke für den Link, für mich hat die SVP den Titel als Volkspartei schon lang nicht mehr verdient, mal sollte es sogar verbieten...
      12 2 Melden
    • pamayer 02.10.2016 19:07
      2 0 Melden
    • dracului 03.10.2016 07:14
      Highlight @Cube: Das ist die ja genau die Kunst, welche heute die grossen Populisten ausmacht. Trump versteht es, wie die Blochers, Köppels und viele andere Rechte in diesem Land, sich als Teil des "Volk" zu vermarkten und viele einfache "Büetzer" folgen blindlings und interessieren sich nicht dafür, womit und wie diese Personen ihr Vermögen machen oder gemacht haben. Und Trumps ist sogar so "volksnah", dass er es sogar öffentlich behaupten kann: I could shoot somebody and I wouldn't lose voters ....
      1 0 Melden
    600
  • TheRabbit 02.10.2016 09:57
    Highlight Dies ist auch in der Schweiz legal. 5 Jahre lang kann man den jetzigen Gewinn mit dem vorherigen Verlust verrechen (Verlustvortrag).

    Die UBS zahlte lange Zeit auch keine Steuern mehr.
    77 7 Melden
    • Ingenieur 02.10.2016 10:34
      Highlight Privatpersonen können 5 Jahre lang Verlustvortrag abziehen? Das ist Donald Trumps Resident Income Tax und nicht Corporate Income Tax.
      41 5 Melden
    • mimimimimi 02.10.2016 10:41
      Highlight 7 Jahre
      23 0 Melden
    • Rantaplan 02.10.2016 10:52
      Highlight TheRabbit: Steuertechnisch dürfen künftige Gewinne bis maximal 7 Jahre mit den Verlusten verrechnet werden. Das gilt nur für Unternehmungen, nicht aber für nicht selbständig erwerbstätige Personen.
      50 0 Melden
    • TheRabbit 02.10.2016 11:33
      Highlight Stimmt es sind 7 Jahre. Mein Fehler.

      20 0 Melden
    • satyros 02.10.2016 12:14
      Highlight @ingenieur: ja, auch privatpersonen, sofern sie selbstständig erwerbstätig sind.
      9 2 Melden
    • Ingenieur 02.10.2016 16:26
      Highlight @satyros Hast du ein Link zum Gesetz? Meine Verluste wurden niemals berücksichtigt bezüglich selbständigem Erwerb. Das Problem habe ich heute nicht mehr, aber das höre ich zum ersten mal, dass man Verlust über Jahre hinweg verrechnen kann.
      3 0 Melden
    • Rantaplan 03.10.2016 09:17
      Highlight @ingenieur: Eine sehr gute Uebersicht findest Du hier:
      http://www.benzlaw.ch/dokumente/publikationen/zsis_Newsletter_10_06_S_5-11.pdf
      Hier gehts zum Art. 31 BG Direke Bundessteuer:
      https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/19900329/index.html
      Analog kannst Du für Deinen Kanton (?) suchen.
      0 0 Melden
    600
  • _kokolorix 02.10.2016 09:57
    Highlight Echt jetzt, da kann man mit kreativer Buchhaltung einen Riesenverlust produzieren und anschliessend zwanzig Jahre lang legal keine Steuern zahlen?
    Erstaunlich was das Steuerrecht alles so im Namen der Gerechtigkeit zulässt. Und was ist mit der unternehmerischen Verantwortung die immer für die Begründung der exorbitanten Bezüge herangezogen wird?
    83 4 Melden
    • Königspinguin 02.10.2016 13:20
      Highlight Das sind keine kreativen Buchhaltungstricks. Er ist einfach kein so guter Geschäftsmann, wie er immer behauptet.
      21 2 Melden
    600
  • walsi 02.10.2016 09:38
    Highlight Was wirft man Herrn Trump vor, dass er sich an die geltende Gesetzt gehalten hat?! Bei diesem Skandal, wenn es denn einer ist, sind die schuldigen bestens bekannt. Sie sitzen im US-Parlament und haben die Gesetze beschlossen die es Herrn Trump ermöglichen 18 J. keine Steuern zu bezahlen. Als eine typische Vertreterin dieser Politik ist übrigens Frau Clinton.
    50 83 Melden
    • koks 02.10.2016 11:46
      Highlight korrekt.
      12 27 Melden
    • rodolofo 02.10.2016 12:01
      Highlight Die Republikaner hatten in den letzten 4 Jahren in den Parlamenten die MEHRHEIT inne!
      Umso erstaunlicher ist das, was Barak Obama mit Präsidialer Vetomacht trotzdem erreichen konnte!
      Aber die Tatsache, dass die Republikaner mit ihren Deregulierungen und Steuererleichterungen für Super-Reiche, sowie kostspielige Militärische Interventionen für eine Rekordverschuldung des US-Staatshaushalts gesorgt und dann jahrelang die Politik mit destruktiver Sabotage blockiert haben, vergeht einfach immer wieder vergessen!
      Die tun heute so, als hätten sie mit dem heutigen Schlamassel rein gar nichts zu tun!
      31 3 Melden
    • Fabio74 02.10.2016 12:11
      Highlight NEin man wirft ihm Unehrlichkeit vor. Von allen verlangt er sämtliche Daten zu veröffentlichen. Seine eigenen will er nicht veröffentlicht haben.
      Wo di NYTimes eine alte Steuererklärung ausgräbt, behauptet er es sei zu unrecht.
      Der Mann ist nicht glaubwürdig
      24 4 Melden
    • Jason84 02.10.2016 13:19
      Highlight Herr Trump zahlt keine Steuern und Clinton ist schuld. Das ist mal ne Logik! Er schimpft im TV Duell das der Staat zu wenig Geld hat, aber selber trägt er nichts dazu bei. Wie möchte er dem Land helfen wenn er als erstes sich aus der Pflicht rausnimt?
      25 2 Melden
    • lilie 02.10.2016 15:11
      Highlight @walsi: Alles Quatsch. Man wirft ihm vor, nicht der erfolgreiche Unternehmer zu sein, als den er sich immer darstellt. Man muss ziemlich unfähig sein, um auf legalem Wege 18 Jahre lang keine Steuern zu zahlen, obwohl man Millionen/Milliarden besitzt.

      Oder wie Warren Buffet es ausdrückte: Ein Affe hätte in der gleichen Zeit mehr verdient als Mr. Trump.
      13 1 Melden
    • deleted_717784881 02.10.2016 18:40
      Highlight @rodolofo: Das stimmt, das geht oft vergessen.
      2 0 Melden
    • walsi 02.10.2016 19:38
      Highlight @Schüpbach u. rodolfo: Von 2007 - 2011 hatten die Demokraten in beiden Häusern die Mehrheit. Also während drei Jahren von Obamas Präsidentschaft.
      0 0 Melden
    • deleted_717784881 02.10.2016 20:34
      Highlight @walsi: Erinnern Sie sich an die sog. Finanzkrise und an all die vielen "Feuerwehrübungen" auch in der Schweiz?
      1 0 Melden
    • rodolofo 02.10.2016 21:42
      Highlight @ walsi
      In den ersten 4 Jahren seiner Präsidentschaft hatte Obama noch die Illusion, er könne konstruktiv mit den Republikanern zusammenarbeiten und die "gespaltene Nation" zusammenführen.
      Doch die Republikaner haben auf die dunkelhäutige Hand, die ihnen von Obama gereicht wurde, gespuckt!
      Die Spaltung und das Gegeneinander aufhetzen der Leute gehört zur zentralen Technik der "Weissen"!
      Die heutigen "Rothäute" sind nicht mehr die Indianerstämme, die verdrängt, ausgehungert, massakriert und in Reservate gesteckt werden.
      Es sind die Minderheiten und die Demokraten, die "Regenbogen-Koalition"...
      1 0 Melden
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  • rodolofo 02.10.2016 09:35
    Highlight Ein erfahrener Geschäftsmann ist Trump wohl schon,
    nämlich einer, der weiss, wie die "Einarmigen Banditen" in seinen Spielcasinos programmiert werden, wie Schneeball-Systeme funktionieren, wie man Offshore-Steuerparadiese nutzen und sich mit Konkursen gesundstossen kann...
    71 8 Melden
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  • ströfzgi 02.10.2016 08:57
    Highlight Wer freiwillig Steuern zahlt, sende mir den ersten Blitz 😉
    38 97 Melden
    • Cube 02.10.2016 10:30
      Highlight Näturlich ärgert man sich über die Rechnungen des Steueramtes! Aber, es ist doch ein Unterschied ob man es freiwilig bezahlt oder gar nicht bezahlt... Es profitiert jeder von der bezahlten Streuer, sei es in der Gemeinde im Kanton oder Bund...
      51 8 Melden
    • Charlie Brown 02.10.2016 12:14
      Highlight Ich zahle zwar nicht freiwillig (macht niemand, es ist per Definition eine Pflicht), aber ich zahle relativ gerne. Ich bekomme für meine Steuern sehr viel zurück. Angefangen bei der öffentlichen Sicherheit, der Wohlfahrt, der Schulbildung für meine Kinder, you name it. Und dafür bin ich dankbar.
      26 5 Melden
    • Froggr 02.10.2016 14:15
      Highlight Charlie Brown: ich will nicht über ihr Vermögen/Einkommen mutmassen. Aber die Reichen finanzieren mit den Steuern die Ärmeren. Find ich nicht richtig so. Deshalb sagen viele dass sie von ihren Steuerbezahlungen viel wieder zurückbekommen, in Wahrheit kommt das Geld jedoch von den Reicheren.
      4 24 Melden
    • ströfzgi 02.10.2016 14:21
      Highlight Also würdet ihr einen eingefahrenen Verlust nicht steuerlich geltend machen? Einfach munter weiter drauf los zahlen? Äh, hat jemand ein Konto bei der UBS?

      Fräulein, e Stange bitte.
      4 7 Melden
    • Charlie Brown 02.10.2016 14:44
      Highlight @Froggr: Ich verdiene deutlich über dem Median. Reicht das, um fie Situation etwas einzuordnen?

      Und ja, so ist es. Solidarität heisst das Zauberwort.
      12 0 Melden
    • SemperFi 02.10.2016 16:49
      Highlight @froggr: Sie plädieren also für den Ego-Staat nach Trump? Logisch finanzieren die "Reicheren" die Ärmeren. Wer sollte es sonst tun? Oder sagen Sie denen einfach "Pech gehabt"?
      7 1 Melden
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  • Mia_san_mia 02.10.2016 08:26
    Highlight Hoffentlich ist es das endgültig gewesen mit dieser Witzfigur...
    54 16 Melden
    • rodolofo 02.10.2016 12:44
      Highlight Ich warte allerdings noch auf die Pointe, welche dieser Witz haben soll.
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  • Zarzis 02.10.2016 08:03
    Highlight Wundert sich jemand?
    Hat man anderes erwartet?
    Nein und Nein!
    Jeder der einen Lohnausweis hat, kann gar nichts tun als Bezahlen und die Herren mit den grossen Einkommen, ohne Lohnausweis die können sich Jährlich Arm rechnen.
    Und sollte das nicht gelingen, es doch Steuerhinterziehung sein, Hat Euer Parlament jetzt den Rabatt auf Steuerhinterziehung eingeführt und scheinbar eine Straf reduktion! Toll Gemacht!

    Trump soll lieber Ruhig sein, den Wikileaks scheint ja auch Illegal Papiere nur von Clinton zu Veröffendlichen um, sie zu Diskreditieren! Unbewusst mit Russischer Hilfe! aber alles i.o?
    99 12 Melden
    • lilie 02.10.2016 09:09
      Highlight @Zarzis: Von Trump habe ich tatsächlich nichts anderes erwartet. Ich habe an anderer Stelle schon vorher vermutet, dass seine Unfähigkeit als Geschäftsmann dazu führt, dass er trotz Milliardenvermögen kein Einkommen hat.

      Aber jene Reichen mit Einkommen müssen selbstverständlich auch in den USA Steuern bezahlen, wie das Beispiel von Hillary Clinton zeigt: Sie hat im Jahre 2015 mit ihrem Mann zusammen über 10 Mill. eingenommen und darauf mehr als 4 Mill. Steuern bezahlt:

      http://www.nzz.ch/steuererklaerung-veroeffentlicht-clinton-setzt-trump-unter-zugzwang-ld.110824
      22 4 Melden
    • walsi 02.10.2016 09:34
      Highlight @Zarzis: Hat Trump die Gesetze gemacht? Wollen sie ihm wirklich vorwerfen, dass er sich ans Gesetz gehalten hat? Die Politik hat diese Gesetze beschlossen. Genau dieses politische Establishment für das Hillary Clinto steht.
      13 39 Melden
    • Zarzis 02.10.2016 10:00
      Highlight @walsi
      Das weiss ich, aber ist es nicht seltsam, man erzählt allen wie man ein super Erfolgreicher Unternehmer sei, aber doch niocht so Erfolgreich dass er zum 1$ Steuern Zahlen reicht!
      Also doch nicht Erfolgreich oder Steuerhinterziehung.
      Betr. der Gesetzgebung, da bin ich bei Ihnen! Es ist unverschämmt was alles Legal ist, wenn man keinen Lohnausweis hat.
      Sie motzen über das Establischment dass das einführte, also SVP-FDP-CVP! Ja Clinton ist echt Links!
      P.S. Würde gerne Ihre Antwort denen geben die über Kiener-Nellen herziehen deren Mann auch nur ein Gesetzt nutzte!
      23 2 Melden
    • walsi 02.10.2016 10:02
      Highlight @Iilie: Wenn Trump so eine Pfeife als Geschäftsmann ist, wie hat er denn seine Milliarden verdient? Vom Vater hat er einen Vorschuss von 1 Mio. erhalten. Ich denke, dass er einiges richtig gemacht haben muss. Es gibt viele Andere die aus der Million weniger oder nichts gemacht hätten.
      5 42 Melden
    • walsi 02.10.2016 10:10
      Highlight @Zarzis: Trump hat keine Steuern hinterzogen. Das wäre eine Straftat für die man ihn anklagen kann. Bis heute wurde keine Anklage erhoben, oder wissen sie mehr? Zu glauben, dass Clinton links ist, ist einfach nur falsch. http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Wo-der-SVPler-links-waere/story/24900206
      8 20 Melden
    • Lord_ICO 02.10.2016 10:45
      Highlight @walsi
      Du glaubst den Bullshit, dass er nur 1 Million Darlehen erhalten hat? 1972 übernahm er das Immobilienunternehmen seines Vaters und baute dies weiter aus. Zurzeit steht für mich seine Charity Organisation eher zur Deabatte als seine Steuern. Die Trump Charity verwaltet 350 Millionen, er hat seit über 10 Jahren nichts mehr einbezahlt und das Geld nutzte er z.B. um Bilder von sich zu kaufen oder auch seine Gebäude zu renovieren...Charity Trump Style!
      Wenn du einen wirklich erfolgreichen Geschäftsmann sehen willst, der von null angefangen hat, wäre das dann Michael Bloomberg.
      35 0 Melden
    • walsi 02.10.2016 11:03
      Highlight Was war die Immobilienfirma seines Vaters wert 200 Mio. um mal hoch anzusetzen. Trumps Vermögen heute 3.7 Mia. ist also immer noch eine respektable Leistung. Du findest, dass seine Charityorganisation nur zur Steuervermeidung dient. Akzeptiert. Was denkst du um was es wohl bei der Clintonfoundation geht? Steck Trump u. Clinton in einen Sack und schlage mit einem Knüppel drauf, du triffst immer den oder die richtige.
      4 26 Melden
    • Danyboy 02.10.2016 11:56
      Highlight Walsi: War es nicht Warren Buffett, der mal gesagz hat, ein Affe hätte mehr Geld verdient als Trump mit den gleichen Voraussetzungen...?
      21 0 Melden
    • lilie 02.10.2016 12:00
      Highlight @walsi: 3.7 Mrd. ist eine Schätzung des Forbes-Magazins, keine offizielle Zahl. Die 1 Mill. Erbvorbezug des Vaters ist eine Behauptung Trumps, die von Fachleuten stark angezweifelt wird.

      Und eine Immobilie kann eine Wertsteigerung erfahren, auch wenn der Besitzer ein lausiger Geschäftsmann ist, speziell seit der Immobilienkrise.

      Die Kunst der Liegenschaftenverwaltung ist nicht, Vermögen anzuhäufen (der grösste Teil gehört ja eh der Bank!), sondern nachhaltig Einkommen zu generieren.

      Das hat Trump aber augenscheinlich nicht geschafft.
      7 0 Melden
    • Danyboy 02.10.2016 12:01
      Highlight Genauer gesagt: Trump hat in einer Zeit Bankrotte und massive Verluste eingefahren, wo jeder Pfosten Geld en masse gemacht hat... und wie es Buffett auch richtig erwähnte bzgl Steuererklärungsveröffebtlichung: Du hast nur Angst wenn du Grund hast, Angst zu haben.
      9 0 Melden
    • walsi 02.10.2016 12:36
      Highlight @Danyboy: Natürlich hat Buffett das gesagt. Schon mal gefragt, wieso? Buffett mag Trump nicht. Wenn man jemanden nicht mag spricht man auch mal abschätzig über ihn. Das ist ganz normal und menschlich. Ich mag Trump auch nicht, mir wäre Sanders als Präsident 10 mal lieber. Aber dennoch werde ich Trump für das respektieren was er geschafft hat. Auch wenn er ein Arschloch ist. Ich werde ihm nicht vorwerfen, dass er sich an geltende Gesetze gehalten hat und dadurch keine Steuern bezahlt hat. Es ist nicht seine Schulde, dass es diese Gesetze gibt.
      2 10 Melden
    • Lord_ICO 02.10.2016 13:43
      Highlight @walsi
      Trump hat in Manhatten Immobilien gekauft und darauf eine Steuerbefreiung von 20 Jahren erhalten, da in den späten 70ern Manhatten noch völlig unattraktiv war um zu investieren. Er hatte nur Glück, dass Manhatten dieses Hippe Viertel wurde. Zu Clinton: Mag Hillary auch nicht, aber bei einem Income von 30 Millionen bezahlen sie wenigstens 5 Millionen Steuern, wohl mehr als Trump in seinem Leben.
      Bei der Charity gehts mir nicht um eine Steueroptimierung, sondern dass er das Geld fremder sammelt und damit seine Firmen finanziert, ist nicht wirklich Charity.
      7 0 Melden
    • Fabio74 02.10.2016 14:27
      Highlight @Walsi:Wie Trump an Geld kam ost die Frage. Erfolgreich waren andere auch. Er bzw viele seiner Unternehmungen gingen Konkurs. Kostete Tausende Jobs.
      Wenn er es ehrlich meinen würde, stellt er sämtliche Steuererklärungen zur Verfügung
      6 0 Melden
    • lilie 02.10.2016 16:09
      Highlight @walsi: Es geht nicht darum, dass Trump keine Steuern bezahlte! Das ist rechtsmässig. Das Problem liegt woanders: Trump trompetet herum, dass man einen Staat wie ein Unternehmen führen müsse, und dass er deswegen der richtigen Mann dafür sein.

      Das beisst sich aber massiv mit dem nun vorliegenden Beweis, dass Trump als Geschäftsmann versagt hat - damit ist sein wichtigstes Argument, warum er POTUS werden sollte, den Bach runtergegangen.

      Jetzt kapiert? ☺
      3 0 Melden
    600
  • EvilBetty 02.10.2016 07:37
    Highlight Bei einem gewossen Teil seiner Befürworter kommt das wahrscheinlich sogar noch gut an, dem Staat ein Schnippchen schlagen.
    89 9 Melden
    • rodolofo 02.10.2016 09:41
      Highlight Ist ja auch klar, warum!
      Da unser Staat "Rechtsbürgerlich" dominiert ist, muss es ein "Räuberstaat" sein, der seine Steuereinnahmen für unnütze Prestige-Projekte, wie die "Beste Armee der Welt" verpulvert, einem modernen Künstler wie Hirschhorn, der während seiner Performance inmitten seiner Installation über einem Poster von Christof Blocher das Bein hebt, aber jede weitere Kultur-Unterstützung sperren will!
      Bei einem solchen Staat hebe ich ebenfalls symbolisch das Bein...
      9 15 Melden
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  • Funny 02.10.2016 05:58
    Highlight Wie hat der das geschafft? Ernsthaft, ich will das auch
    38 12 Melden
    • banda69 02.10.2016 07:58
      Highlight ...frag bei der SVP und deren bürgerlichen kollegen nach. die wissen wie es geht.
      143 29 Melden
    • Zarzis 02.10.2016 08:23
      Highlight @Banda69
      Ja, die selbst ernannten einzigen Patrioten. Steuern Zahlen ist Diebstahl, die Regierung sind alles Verbrecher und Verräter, die Gerichte sind nur Linksverseuchte Kuschel-Richter. Polizei weigere sich Vergewaltigungen die Anzeige Anzunehmen.
      Überall nur Gewalt, Diebstahl und Raub. Flughafen Kloten wird jeder Passagier ausgeraubt u.v.m.!
      Was lieben die an der Schweiz? Die machen ja alles Platt!
      Aber im Parlament dann Rabatt für Steuerhinterziehung durchsetzten! Trump hätte Freude an solchen Regeln! Warum noch Steuern Zahlen? Busse kommt neu viel billiger!
      30 4 Melden
    • lilie 02.10.2016 09:02
      Highlight @Funny: Leiere den Leuten Geld aus den Taschen, verloche es in einem milliardenschweren Projekt, das den Bach runtergeht, und melde dann Privatkonkurs an. Du wirst den Rest deines Lebens saniert sein! *Sarkasmus off*
      21 1 Melden
    • Monti_Gh 02.10.2016 09:39
      Highlight Verlustvortrag. Auch in der Schweiz möglich.
      18 0 Melden
    • thestruggleisreal 02.10.2016 09:46
      Highlight einfach so mal wieder bisschen random bashing - wenn grad was passiert am besten noch kurz sp oder svp reinziehen - wie toll, dass wir ein solch aufgeklärtes, verantwortungsvolles volk sind...
      10 20 Melden
    • deleted_904825345 02.10.2016 10:19
      Highlight Ist eigentlich simpel, Sie versteuern jedes Jahr Gewinn. Wenn Sie aber in einem Jahr nichts verdienen sondern viel verlieren, dürfen die das während einer definierten Zeit mit dem zukünftigen Gewinn verrechnen und bezahlen nur auf die Differenz Steuern, sofern diese positiv ist. Das ist insofern gerecht, weil Sie sonst ja auch negative Einkommen negativ versteuern können müssten.
      14 0 Melden
    • Grossäti 02.10.2016 12:14
      Highlight Yeap stimmt, aber nur als juristische Person (Unternehmen), als natürliche Person darf ich das nicht!
      3 2 Melden
    600
  • kleiner_Schurke 02.10.2016 05:52
    Highlight Ist doch längst normal, dass solche Leute wenig oder keine Steuern zahlen. Ist in der Schweiz genau gleich. Di bekommen dann sogar noch die Krankenkasse verbilligt....
    143 4 Melden
    • Zarzis 02.10.2016 08:07
      Highlight @kleiner_Schurke
      Leider Wahr!
      Aber viele wollen es doch so!
      Sonst würden die ja anders Wählen?

      Aber es gibt viele Patrioten die Steuernzahlen als Diebstahl betrachten.
      Früher zeigte man seinen Erfolg mit der menge seiner Steuerzahlungen und heute wie man diese Verhindert! Wie Trump am Montag: Keine Steuer Zahlen, ja er sei halt Schlau!
      Umkehrschluss, alle mit Lohnausweiss sind demnach Dumm?
      20 1 Melden
    • Redly 02.10.2016 08:34
      Highlight Bevor jetzt gleich Hyper-Atmung ausbricht:
      Es ist gut möglich und wahrscheinlich, dass er wesentlich mehr Steuern gezahlt hat als die meisten anderen Bürger (und sicher mehr, als alle die sich hier in Gutmenschen-Pose werfen).
      5 30 Melden
    • Zarzis 02.10.2016 10:05
      Highlight @Readly
      Ist ein Milliadär der 50 000Steuern bezahlt besser als ein Familienvater der mit 70 000 Einkommen 5 000 Steuern Zahlt?
      Also der Milliadär hat dann einen & von 0.05% und der Familienvater 7%
      27 0 Melden
    • Redly 02.10.2016 13:46
      Highlight @Zarzis:
      Auch wenn das niemand hören will: ja, wer 50'000 zur Allgemeinheit beiträgt, hat mehr beigetragen, als jemand der 5'000 beiträgt.
      Ohne Wertung, nur Fakt.

      Und jetzt lasst die Blitze kommen...
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    600

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