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Elite-Unis wie Stanford stossen bei rechten Amerikanern zunehmend auf Ablehnung. Bild: GETTY IMAGES NORTH AMERICA

US-Republikaner: Höhere Schulbildung schadet dem Land

12.07.17, 16:06

Die USA sind ein tief gespaltenes Land. Die Wahl von Donald Trump zum Präsidenten hat die Kluft zwischen Linken und Rechten noch verbreitert. Man hat zunehmend den Eindruck, als ob die beiden politischen Lager auf unterschiedlichen Planeten leben. Nun belegt eine neue Umfrage, dass die Meinungen sogar bei eher unpolitischen Themen immer mehr auseinander gehen.

Zum Beispiel bei der höheren Schulbildung in Colleges und Universitäten. 58 Prozent der Republikaner glauben heute, dass sie einen negativen Einfluss auf die Nation haben, hat das Pew Research Center ermittelt. Nur 36 Prozent beurteilen sie positiv. Noch vor zwei Jahren waren es 54 Prozent. Innerhalb kurzer Zeit kam es zu einem rapiden Wandel.

Sogar bei Republikanern, die selber einen College- oder Uni-Abschluss haben, sank die positive Bewertung um 11 Prozent. «Newsweek» ortet einen Hauptgrund im letztjährigen Wahlkampf, in dem von den republikanischen Kandidaten bildungsfeindliche Töne zu vernehmen waren. Man brauche mehr ausgebildete Arbeiter statt Hochschul-Absolventen, hiess es etwa.

Anti-Intellektualismus

Der Anti-Intellektualismus in Amerika habe einen Höhepunkt erreicht, schreibt die linke Website Salon. Bei rechten Amerikanern gibt es schon lange Ressentiments gegen Elite-Hochschulen wie Harvard, MIT, Stanford oder Berkeley. Sie gelten als Brutstätten linker Indoktrination. Auswüchse bei der Political Correctness und Vorfälle wie im Februar in Berkeley, als der rechte Provokateur Milo Yiannopoulos an einem Auftritt gehindert wurde, haben diese Gefühle verstärkt.

Anhänger der Demokraten hingegen beurteilen die höhere Schulbildung laut der Pew-Umfrage zu 72 Prozent als positiv. Dieser Wert hat sich über die Jahre kaum verändert. Dahinter steckt möglicherweise ein tiefer sitzendes Problem. Der konservative «New York Times»-Kolumnist David Brooks hat am Dienstag beschrieben, wie Amerikaner mit höherer Schulbildung ihren Kindern einen privilegierten Status bewahren wollen – und andere davon ausschliessen.

70 Prozent aller Studenten an den 200 besten Schulen des Landes stammten aus dem obersten Einkommens-Viertel, schreibt Brooks. Das führe zu einer zunehmenden Segregation, auch mental. Kürzlich habe er eine Freundin, die nur einen High-School-Abschluss besitze, zum Lunch eingeladen. Er habe sie in einen Gourmet-Sandwich-Shop geführt, wo sie mit Bezeichnungen wie «Padrino» und «Pomodoro» völlig überfordert gewesen sei.

Video: reuters

Die gebildete Klasse habe Barrieren erschaffen, die umso verheerender seien, da man sie nicht sehen könne. «Der Rest Amerikas kann sie nicht nennen und kann sie nicht verstehen. Sie wissen nur, dass sie vorhanden sind», meint David Brooks. Es sind die Voraussetzungen, um eine Abneigung gegen Colleges und Universitäten heranzuzüchten. (pbl)

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  • Mutzli 13.07.2017 00:18
    Highlight ..Aber die Kolumne von David Brooks zu zitieren ist nicht euer Ernst? Da gehts nämlich nicht einfach um "ach je, wir leben uns auseinander",sondern es wird behauptet, dass sozialen Barrieren viel wichtiger und bedeutender seien als effektive Klassenunterschiede. Heisst: Zugang zu Bildung und Einkommensunterschiede viel weniger wichtig als David Foster Wallace gelesen zu haben (so O-Ton Brooks), weil seine sicher voll echte Kollegin ab zu exotischen Sandwiches anfängt zu hyperventilieren. Als Gegenmittel: http://www.avclub.com/article/explaining-david-brooks-column-stupid-coworker-who-257938
    1 0 Melden
    600
  • Yes. 12.07.2017 22:00
    Highlight "Der konservative «New York Times»-Kolumnist David Brooks hat am Dienstag beschrieben, wie Amerikaner mit höherer Schulbildung ihren Kindern einen privilegierten Status bewahren wollen – und andere davon ausschliessen."

    Es sind IMMER Demokraten die sich für einen bezahlbaren Zugang zu Unis für alle einsetzen. Und zwar von Hillary bis zu Sanders bei der letzten Präsidentschaftswahl.
    32 2 Melden
    600
  • DerTaran 12.07.2017 20:33
    Highlight Da sind die amerikanerischen Republikaner auch nicht schlimmer als der gemeine SVP Wäler.
    41 6 Melden
    • DerTaran 12.07.2017 21:25
      Highlight Wähler ohne h. Autsch.
      33 3 Melden
    • pamayer 13.07.2017 02:12
      Highlight Also bist du auch ein bildungsfeindlicher Typ. Hast dich soeben verratten.
      5 0 Melden
    600
  • manuel0263 12.07.2017 20:11
    Highlight Ein sehr einfaches uraltes Prinzip der Eliten (die sich damit selbst als solche disqualifizieren...):
    Nach mir die Sintflut!

    God bloss America...
    14 4 Melden
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  • Arutha 12.07.2017 19:48
    Highlight Was ist an einem Sandwich Gourmet?
    Bei den Bezeichnungen in US Imbissen bin ich auch häufig überfordert.
    29 0 Melden
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  • Phrosch 12.07.2017 18:45
    Highlight Wenn die Republikaner wirklich gut ausgebildete Arbeiter und Handwerker wünschten, sollten sie sich dafür einsetzen, dass es die nötigen Ausbildungen gibt. Das scheint ja nicht der Fall zu sein.
    59 1 Melden
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  • Enttabuisierte Zone 12.07.2017 17:15
    Highlight Höhere Schulbildung schadet nicht dem Land. Sie würde aber ganz sicher der Zuneigung zu Trump und seinem Clan schaden. Vielleicht sogar den Republikanern insgesamt.

    Die Frage ist natürlich, wer überhaupt Zugang zu dieser höheren Schulbildung hat in den USA. Und ob die Ressentiments der "Ungebildeten" nicht hauptsächlich von dieser Frage herrührt.

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  • stookie 12.07.2017 17:01
    Highlight Amis haben ein BildungsSYSTEM???
    "Wikipedia: Als System wird allgemein eine Gesamtheit von Elementen bezeichnet, die miteinander verbunden sind und dadurch als eine aufgaben-, sinn- oder zweckgebundene Einheit angesehen werden können..."
    Eine klassische Vita hört mit der High-School praktisch auf da der rest des Weges Geld benötigt was nicht allen gegeben ist. Insofern ist diese "verbundenheit" schon mal defakto nicht gegeben.
    Eine Aufgabe/Sinn?
    Hätte es ja schon nur will ja jeder selber viel Kohle beiseite schaufeln insofern ist nicht mal das gegeben.
    39 4 Melden
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  • Lordwhitehead 12.07.2017 17:00
    Highlight Kein Wunder vertieft sich die Kluft zwischen Reich und Arm, wenn man in Betracht zieht, dass die Privatschulen in den USA wirklich besser als staatliche Schulen sind und man um ein Studium abzuschliessen schlicht weg einfach mur Geld braucht ; siehe jared kushner hat es auch nur nach einer grosszügigen Spende seines Vaters nach Harward geschafft und soll nun für seinen Schwiegervater den Frieden im Nahen Osten bringen...
    (als Immobilienmarkler bravo donnie)
    63 3 Melden
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  • Oh Dae-su 12.07.2017 16:59
    Highlight Ich kenne das auch aus der Schweiz. Ich bin auf dem Land auf einem Bauernhof aufgewachsen. In meinem Umfeld dort wurden Universitäten auch immer sehr skeptisch betrachtet, was sicherlich auch daran lag, dass kaum jemanden einen Akademiker in seinem Freundeskreis hatte und nur sehr wenige Kinder aus dem Dorf überhaupt ins Gymnasium gingen.
    Mittlerweile studiere ich an der ETH und jedes Mal wenn ich meine alten Schulkollegen wiedersehe, merke ich, wie unterschiedlich unsere Ansichten und Lebenswelten doch mittlerweile sind und in was für einer Blase ich doch lebe.
    73 5 Melden
    • Linus Luchs 12.07.2017 18:30
      Highlight Leben deine alten Schulkollegen vielleicht nicht auch in einer Blase? Wer (geistig) aus dem Dorf nicht rauskommt, hat doch eine ähnlich eingeschränkte Wahrnehmung der Welt wie der Städter, der drei Mal im Jahr in den Bergen wandern geht, aber sonst nie aufs Land kommt. Du kennst beide Seiten, was dir ermöglicht, die Blasen zu durchdringen. Und vielleicht da wie dort Verständnis zu schaffen.
      50 4 Melden
    • Grigor 12.07.2017 18:34
      Highlight Nur ist deine Blase wahrscheinlich grösser als bei denen welche nur das Bauerndorf kennen.
      24 8 Melden
    • sheimers 12.07.2017 18:47
      Highlight Sind es nicht eher Deine ehemaligen Kameraden, die in einer Blase leben, aus der Du ausgebrochen bist? Hast nicht Du den Schritt in eine neue Welt gewagt, während andere das gleiche machen wie der Vater, der Onkel, der Nachbar?
      30 5 Melden
    • Rendel 12.07.2017 18:50
      Highlight Die Leute vom Land leben auch in einer Blase. Wichtig ist, dass wir uns nicht gegenseitig nicht verurteilen, sondern offen bleiben für je unterschiedliche Bedürfnisse und Nöte.
      31 1 Melden
    • Onkl0r 12.07.2017 18:51
      Highlight Oder in welcher Blase die Leute aus dem Dorf leben?
      6 1 Melden
    • kleiner_Schurke 12.07.2017 19:22
      Highlight Nur keine Angst, nach der ETH gibt sich das. Sobald sie in einer Firma arbeiten werden sie merken das man auch einen Sack Kartoffeln anstelle ihres Chefs auf den Bürostuhl setzten könnte. Es würde sich nicht viel ändern, ausser das der Sack Kartoffeln nicht noch absichtlich irgendwelchen Stuss von sich gibt dass der Firma schadet.
      16 17 Melden
    • Terence Thai 12.07.2017 21:22
      Highlight Bitteschön liebe Leute
      Ich bin in einer Akademikerfamilie auf dem Land aufgewachsen...
      Jetzt arbeite und lebe ich als Arbeiter in der Stadt.Glaubt mir, die Blasen sind zu 95 % genau gleich.
      Nur leider suchen wir für die 5 restlichen Prozent immer Feindbilder und finden sie dann in den Bauern oder den Hipster.
      Aber eigentlich sind wir Brüder und Schwestern im Geiste, nur gewinnt man mit dem keine Wahlen.
      Peace, Amen und Hoi zäme
      26 2 Melden
    600
  • N. Y. P. 12.07.2017 16:45
    Highlight US-Republikaner: Höhere Schulbildung schadet dem Land !

    Manchmal fragt man sich, ob die Tweets vom POTUS das Dümmste ist, was aus den Vereinigten Staaten von Amerika kommt oder ob jetzt diese Aussage noch dämlicher ist, als der dümmste aller dummen Tweets von Trump.
    40 4 Melden
    • felixJongleur 12.07.2017 17:24
      Highlight Dumm vielleicht auf den ersten Blick, aber ich denke der Grund dafür wird in dem Artikel recht gut aufgezeigt, soweit ich das als einer der nicht weiss was Padrino bedeutet beurteilen kann :)
      16 1 Melden
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  • saukaibli 12.07.2017 16:42
    Highlight Gut Gebildete schaden wohl eher den Republikanern als dem Land. Die gleiche Meinung hat wohl bei uns auch die SVP, die ja gerne amerikanische Verhältnisse in der Schweiz hätte. Das Problem in den USA ist aber, dass Leute aus den unteren Schichten kaum eine Chance auf eine gute Schulbildung zu haben. Das liegt daran, dass dort seit Jahrzehnten bei den öffentlichen Schulen gespart wird (hallo SVP) und sich nur die Gutbetuchten eine gute Privatschule leisten können. So weit sind wir bei uns zum Glück noch nicht und das übrigens dank den achso pösen Linken.
    72 9 Melden
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  • D(r)ummer 12.07.2017 16:40
    Highlight Leider logischer Grundsatz in Zeiten des Kapitalismus.
    Typischer Satz gefällig: "Wer putzt dann die Toiletten?"

    kleiner Tipp: Bei der Ausbildung und Beschäftigung der Arbeiter weniger sparen.

    Wenn das nicht funktionieren sollte, dann fördert kreative Freizeitbeschäftigungen (mein Slogan: Mehr Hobbyräume!) und daraus resultierende Berufe.

    Wunschdenken.
    7 11 Melden
    • rite 12.07.2017 18:38
      Highlight *Typischen
      2 2 Melden
    600
  • [Chris] 12.07.2017 16:37
    Highlight Wieso will die FDP/SVP bei der Bildung sparen ?? Dumme Bürger braucht das Land !!
    42 8 Melden
    • SolidSnake 12.07.2017 19:07
      Highlight Aber eine solide staatskasse.....
      7 0 Melden
    600
  • Pana 12.07.2017 16:35
    Highlight Anti-Intellektualismus, oder wie es cool sein soll, ungebildet zu sein. Viele Leute fragen (auch hier), wieso Trump von seinen Anhängern weiterhin gestützt wird, egal was passiert oder was er macht. Ganz einfach. Sie fühlen sich geborgen. Sie haben jemanden, der genauso viel Scheisse rauslässt wie sie selber. Beim Intellektuellen Obama fühlten sie sich unwohl. Oder wie es Trump selber sagte: "I love the poorly educated."
    42 4 Melden
    600
  • Alnothur 12.07.2017 16:33
    Highlight "Man brauche mehr ausgebildete Arbeiter statt Hochschul-Absolventen, hiess es etwa." - das ist nicht bildungsfeindlich, sondern die Realität...

    Und die Abneigung gegen gewisse Unis wie Harvard ist für mich angesichts der Ereignisse dort sehr gut nachvollziehbar.
    10 65 Melden
    • Fabio74 12.07.2017 17:36
      Highlight Angesichts welcher Ereignisse genau?
      27 1 Melden
    • RalpH_himself 12.07.2017 19:08
      Highlight In den USA gibt es keine ernst zu nehmende arbeitsausbildung. Einerseits sollten sie ein duales bildungssystem wie die berufslehre in der schweiz einführen, so dass dieser bildungsweg eine ernsthafte alternative zu einem college ist - dann würden auch nicht mehr 80% der Amis einen College-Abschluss machen.
      25 0 Melden
    • paddyh 12.07.2017 19:17
      Highlight Welche Ereignisse? Spitzenforschung?
      26 1 Melden
    • Alnothur 12.07.2017 23:44
      Highlight Ereignisse wie sie regelmässig in der Zeitung stehen - Safe spaces, Studenten die sich lieber mit "Cultural appropriation" beschäftigen und Weisse mit der "falschen" Frisur zusammenscheissen, der Fall Trigglypuff, "Klimaanlagen sind sexistisch", ... Es gibt mittlerweile Berge solcher Dinge. Habe nur mal die simplen aufgezählt, die ich grad im Kopf habe - und ich verfolge das nicht mal aktiv...

      Ah ja, manchmal schiessrn sie sich auch selbst in den Fuss, z.B. mit dem Verbot von eingeschlechtlichrn Vereinen. "Was das gilt auch für unseren Frauenverein? SEXISMUS!!!11"
      1 1 Melden
    • CaptainLonestarr 13.07.2017 04:27
      Highlight Er spielt wohl auf die political correctness debate und das Debatierverbot an gewissen Unis an. Diese Entwicklung wird aber auch von vielen Dem. Kritisiert.
      2 0 Melden
    • Alnothur 13.07.2017 09:45
      Highlight Richtig, auch Obama hat, ich glaube letztes Jahr, den Studenten einer Uni anlässlich eines Besuches eine Standpauke gehalten. Die ist aber scheinbar ungehört verhallt.
      1 0 Melden
    600
  • John Smith (2) 12.07.2017 16:32
    Highlight Warum in die USA schauen? Auch bei uns sind für die SVP und den Blick alle «Gschtudierti» des Teufels. (Wenn allerdings die Frage, ob jemand weiss, was ein Sandwich «Padrino» ist, als gültiger Indikator für höhere Bildung gilt, dann liegt das Problem wohl tatsächlich tiefer.)
    63 0 Melden
    600
  • länzu 12.07.2017 16:22
    Highlight Ist ja klar. Wenn die Leute auf dem Land auch nur ein wenig gebildet wären, würden sie ganz bestimmt nicht Trump wählen. Diese Comedy-Figur hatte ja nur eine Chance, weil viele Amis nicht wissen, dass das Real-Life ist und keine TV-Soap.
    71 7 Melden
    600
  • banda69 12.07.2017 16:20
    Highlight Ein dummes Volk. Der feuchte Traum von SVP und Konsorten.
    105 14 Melden
    • TheMan 12.07.2017 16:59
      Highlight banda du hast Natürlich Beweise. Übrigens der Kommunismus ist genau gleich. Und die SP ist eine Kommunistische Partei. Wir sehen das bei Putin bzw Russland. China ist in etwa gleich.
      9 83 Melden
    • Enttabuisierte Zone 12.07.2017 17:18
      Highlight Die SP ist keine kommunistische Partei (hast Du Beweise? :P)

      Die SVP will bei der Bildung sparen. Ja, ich habe Beweise :P
      28 2 Melden
    • Enttabuisierte Zone 12.07.2017 17:21
      Highlight @TheMan

      Wenn ich so Deinen Kommentar lese, dann werde ich das Gefühl nicht los, dass Du den Ball in Diskussionen, in denen es um Bildung geht, besser etwas flach halten würdest :P
      27 0 Melden
    • Fabio74 12.07.2017 17:37
      Highlight @The Man die SP ist weit weg vom Kommunismus. Plapper doch nicht alles deinem Herrliberger Guru nach.
      Putin hat genau so wenig mit Kommunismus zu tun wie China auch wenn der Parteiname noch da ist
      24 0 Melden
    • El Gageli 12.07.2017 18:29
      Highlight Darf ich fragen, wie du darauf kommst, dass die SP eine kommunistische Partei ist? Du hast sicher Beweise dafür. Links ist nicht gleich kommunistisch, falls du dies meinst, aber ich habe das Gefühl, es geht dir eher so ums Zündeln, gell.
      26 0 Melden
    • JoeyOnewood 12.07.2017 18:55
      Highlight the man: du disqualifizierst dich, wenn du Russland als Kommunistisch bezeichnest. Das ist mittlerweile einfach nur bullshit. Sie haben ein Einparteiensystem, ja. Demokratische Mengel. Einen Überwachungstaat. Das reicht aber noch lange nicht zum Kommunismus. Staatskapitalismus ist etwa die beste Bezeichnung, die ich im Bezug auf das Wirtschaftssystem des modernen Russlands bisher gehört habe.
      19 0 Melden
    • banda69 12.07.2017 21:29
      Highlight @theman

      7 0 Melden
    • TheMan 12.07.2017 21:33
      Highlight Ist unglaublich wie Linke die Augen verschliessen vor der Wahrheit. Die SP ist Kommunistisch aber egal. Und wo kann man bei der Bildung sparen? Mathe? Französisch? Deutsch? Englisch? Geometrie? Mensch und Umwelt oder wie das heisst? Näh oder Werkunterricht? Kochen? Nirgends in diesen Fächern. Wo den? Alle Schulen wollen für jeden Schüler Ipads. Ipads sind Teuer. Genau dort sparen. Huch das ist kein Fach. Es genügt in der Inforamtikstunde für den Schüler ein Tablet. Git günsigere als Apple. Das die SVP bei der Bildung sparen will. Ist somit eine Lüge.
      0 22 Melden
    • Don Sziggy 12.07.2017 23:25
      Highlight an TheMan: Zeitung lesen hilft, da stehts immer wieder drin, und kommt auch in den Nachrichten, dass die SVP bei der Bildung sparen will. Aber wie schon von anderen erwähnt, wenn Herrliberg ruft, ist TheMan da, springt furchtlos in die Bresche und wiederholt Gebetsmühlenartig seinen Bullshit, den er wahrscheinlich mittlerweile selber glaubt.
      2 0 Melden
    • Baba 13.07.2017 06:16
      Highlight Zitat TheMan "Es genügt in der Inforamtikstunde für den Schüler ein Tablet. Git günsigere als Apple. Das die SVP bei der Bildung sparen will. Ist somit eine Lüge."

      Ja, jetzt glaube ich Ihnen... Die SVP braucht nicht mehr zu sparen.
      2 0 Melden
    • JoeyOnewood 13.07.2017 07:15
      Highlight The Man: Teuer sind vorallem Lehrer und Infrastruktur. Das definiert, wie gross eine Klasse ist, und die ist für den Bildungserfolg entscheidend.

      Und dasit der SP und dem Kommunismus:
      da du vorhin bewiesen hast, dass du keinne Ahnung vom Kommunismus hast, finde ich es schade, dass du weiterhin energisch solche Dinge behauptest
      3 0 Melden
    • TheMan 13.07.2017 08:36
      Highlight Don Sziggy du läst heisse Luft heraus. Oder kannst du Beweisen, das ich SVP gewählt habe? Bis jetzt sind da noch ein Paar Leute hier drin Schuldig. JoeyOnewood vielleicht sollte man entlich die Einwanderunt Regulieren. Und Infrastruktur, sagte ich bereist. Nicht jeder Schüler in jeder Klasse braup noch die gleiche Anzahl Stunden und das was Vermittelt wird, ist im er noch gleich.
      Wie gesagt bezüglich SP und Kommunismus mal die Augen öffnen. Sonst dürfte man die SVP auch nicht mit den Nazi vergleichen.
      0 4 Melden
    • banda69 13.07.2017 09:29
      Highlight @TheMan -

      Ja dann erzähl doch mal wo man die SP mit dem Kommunismus und wo die SVP mit den Nazis vergleichen kann .
      3 0 Melden
    600
  • Cerberus 12.07.2017 16:16
    Highlight Ein Klassiker. Mit einem tiefen Bildungsniveau lässt sich ein Volk besser ausnutzen.
    100 6 Melden
    • Dominik Treier (1) 12.07.2017 18:04
      Highlight Vor allem Merkt dann keiner, dass man Ausländer und Asylbewerber nur als Sündenböcke verwendet um die Probleme die durch das ständige Sparen und die Steuererleichterungen für die Reichen enstehen jemandem unterschieben zu können...
      29 0 Melden
    • Don Sziggy 12.07.2017 23:29
      Highlight Genau so, irgendwann, ich hoffe es wenigstens, werden auch noch die letzten SVPler merken, dass Sie von Ihren "Führern" nur verarscht werden.
      Brot für alle, Kuchen für mich. Und vor allem Steuererleichterungen für uns arme Superreiche. Jemand der SVP wählt, ist wie die Kuh, die freiwillig ins Schlachthaus läuft.
      3 0 Melden
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