International

Frostiger Empfang für US-Aussenminister Tillerson in Moskau – das hat seine Gründe

Trump und Tillerson – die grossen Putin-Freunde? Von wegen. Vier Konflikte, bei denen amerikanische und russische Interessen aufeinanderprallen.

12.04.17, 13:57 12.04.17, 17:55

Anselm Waldermann

Tillerson (Mitte) und Lawrow (rechts). Bild: EPA/US DEPARTMENT OF STATE

Ein Artikel von

Was freuten sich Putin-Fans. Mit Donald Trumps Wahlsieg schien ein Jahrhundertkonflikt beigelegt: die USA und Russland – in Freundschaft vereint, die Zeit des Kalten Krieges endgültig vorbei.

Welch ein Irrtum.

An diesem Mittwoch ist Trumps Aussenminister Rex Tillerson in Moskau. 2013 verlieh ihm Wladimir Putin noch den russischen Freundschaftsorden – genützt hat es nichts. Zu gross sind die Interessenkonflikte zwischen der Weltmacht Nummer eins und der ehemaligen Weltmacht Nummer zwei.

Russlands Präsident Wladimir Putin macht denn auch eine klare Ansage. «Man kann sagen, dass das Vertrauensniveau auf Arbeitsebene nicht besser geworden ist, sondern eher schlechter, vor allem auf militärischer Ebene», sagte er dem Fernsehsender Mir am Mittwoch in Moskau.

Der Kreml hat inzwischen ein Treffen von US-Aussenminister Rex Tillerson mit Putin bestätigt. Wie Kremlsprecher Dmitri Peskow sagte eine Vertreterin der US-Botschaft am Mittwoch in Moskau, das Gespräch mit Putin habe kurz nach 18.00 Uhr Ortszeit (17.00 MESZ) begonnen.

Die brennendsten Themen:

Syrien

Es fing für Putin so gut an: Kaum im Amt, versprach Trump, sich aus den grossen Weltkrisen herauszuhalten. «America first» war die Devise. Für den Krieg in Syrien schien das zu bedeuten: Moskau kann Baschar al-Assad weiter unterstützen.

Doch dann schaltet Trump seinen Fernseher an, sieht die Bilder sterbender Kinder in Chan Scheichin – und zeigt sich angesichts des mutmasslichen Chemiewaffenangriffs entsetzt. Ein emotionales Erweckungserlebnis? Eine durchdachte Strategie? Die Welt weiss es nicht, fest steht nur: Zwei Tage später greifen die USA die syrische Luftwaffenbasis an, von wo die Giftattacke ausgeführt worden sein soll.

Trump hat sich damit massiv in den Syrienkrieg eingeschaltet: Bisher ging es nur gegen den «Islamischen Staat», nun auch gegen Moskaus Verbündeten Assad. Das kann dem Kreml nicht gefallen.

Türkei

Erdogan und Putin. Bild: Alexander Zemlianichenko/AP/KEYSTONE

Eigentlich ist die Sache klar: Die Türkei gehört zur NATO, steht also auf Seite der Amerikaner. Doch so einfach ist die Welt nicht mehr. Denn der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan verfolgt eine höchst eigenwillige Aussenpolitik, inklusive strategischer Allianz mit Russland.

Vor anderthalb Jahren hatte das türkische Militär noch einen russischen Kampfjet abgeschossen, ausserdem sind sich Ankara und Moskau uneins über die Rolle Assads in Syrien. Doch ein gemeinsamer Feind schweisst zusammen: Solange es gegen die USA und «den Westen» geht, sind sich Putin und Erdogan – trotz bestehender Sanktionen – schnell einig.

Und so haben sich die beiden Autokraten deutlich angenähert. Sie treffen sich, schliessen Wirtschaftsverträge, tauschen militärische Informationen aus. Das Kalkül: Erdogan kann sich als starker Mann inszenieren, der es dem Westen gezeigt habe. Und für Putin wäre es einfach zu schön, ein NATO-Land auf seine Seite zu ziehen.

Ukraine

Die Wirtschaft freute sich schon: Mit Trumps Amtsantritt schien ein Ende der Russlandsanktionen greifbar, die der Westen nach der Krim-Annexion verhängt hatte. Doch daraus wird wohl nichts.

Der US-Präsident äusserte sich im Februar klipp und klar: Man erwarte von Russland, «die Krim an die Ukraine zurückzugeben»; auf die Kämpfer in der Ostukraine müsse Moskau deeskalierend einwirken.

So hatte sich das Kreml-Herrscher Putin nicht vorgestellt. Eigentlich hoffte er, dass ihm Trumps Desinteresse an Europa freie Hand in der Ukraine liesse. Danach sieht es nicht aus.

Über den Grund für Trumps neuen Kurs kann man nur mutmassen. Spielt der Abgang seines russlandfreundlichen Sicherheitsberaters Michael Flynn eine Rolle? Haben russlandkritische Republikaner einen Machtkampf im Weissen Haus gewonnen? Fest steht: Trump selbst profitiert von der neuen Distanz zu Moskau. Schliesslich lenkt er so vom Verdacht ab, er sei ein Präsident von Russlands Gnaden.

EU

Gross war die Angst in Europa: im Osten Putin, im Westen Trump. Beide EU-Gegner, beide bestrebt, Brüssel zu schwächen.

Doch klar ist die Sache nur bei Putin. Dass er die EU spalten möchte, ist ein offenes Geheimnis: Ungarns Autokrat und EU-Schreck Victor Orbán gehört zu seinen engsten Partnern, russisches Geld fliesst an den französischen Front National, für den Bundestagswahlkampf erwarten Geheimdienstler eine Einflussnahme Moskaus.

Trump hingegen klingt längst nicht mehr so EU-kritisch wie früher. Feierte er den Brexit zunächst als «grossartige Sache», lobt er nun die europäischen Institutionen; die EU mache «sehr gute Arbeit». Weitere Austritte nach Grossbritannien erwarte er doch nicht.

Wie so oft bei Trump: Woher der Sinneswandel kommt, weiss man nicht. Auch nicht, ob sich die Europäer dauerhaft seines Wohlwollens sicher sein können. Klar scheint aber: Eine gemeinsame anti-europäische Strategie Moskaus und Washingtons gibt es nicht. Will Putin die EU zerstören, muss er es wohl allein machen.

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  • Pirat der dritte 12.04.2017 20:00
    Highlight Ein bisschen viele Verschwörungstheorien in den Kommentaren! Trump hatte schlicht keine andere Wahl wie zurück zu schlagen. Was hätte er sonst tun sollen? Genauso muss er in Nordkorea reagieren. Einer muss den Arsch haben, diese Despoten in die Schranken zu weisen.
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    • Maett 12.04.2017 20:15
      Highlight @Pirat der dritte: fest steht einzig dass es nicht im Interesse der syrischen Regierung gewesen sein kann, sich durch Giftgas-Angriffe ins Abseits zu schiessen - nicht zwei Tage nachdem die USA verlauten liessen, dass sie mit Assad nun doch leben könnten.

      Wie der Angriff stattfand, wer ihn ausgeführt hatte - dazu gibt es Null Erkenntnisse.

      Und auf dieser Basis a) andere der Verschwörungstheorie zu bezichtigen und b) einen Angriff ohne UN-Mandat gutzuheissen ist fast schon böswillig.

      Die Profiteure dieses Vorfalls sind Katar, die Saudis, tlw. die USA ... suchen Sie bitte da die Schuldigen.
      6 1 Melden
    • pondering 12.04.2017 21:17
      Highlight Amerikaner schaffen sich eine Grlegengeit mit dem Spruch über die Red Line.
      Obama lies es es verlauten, dass bei Verwendung der Chemiewaffen USA wird zuschlagen.
      Kaum hat er das gesagt, das letzte mal wurden "von Assad abgeworfene Fässer mit gas" als Überschreitung dieser Linie betrachtet und USA hat sofort eingegriffen.
      Das GLEICHE passiert jetzt auch, Red line überschritten, von wem auch immer, Amerika schlägt zu. D.h also wenn Terroristen Assad attackieren wollen, brauchen sie nur eine Attacke inszenieren, und das ist genau was am 04.0r.2017 passiert ist.
      3 0 Melden
    • Pirat der dritte 13.04.2017 19:59
      Highlight @ maett: Deine Argumente sprechen eher für meine Wahrnehmung der Dinge . Warum sollten die Amis zwei Tage nachdem sie sich mit Assad abfinden, so eine Geschichte lancieren und warum verhindern die Russen eine Untersuchung? Ich glaube den Saudis ist das ganze ziemlich egal.
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  • Gelöschter Benutzer 12.04.2017 15:19
    Highlight Trump will Russland und China testen. Der Angriff in Syrien hat doch nichts mit Giftgas zu tun. Das glaubt Trump selber nicht. Ihm ging es nur darum zu schauen wie weit er bei Putin gehen kann. Gleichzeitig kann er China sagen, schau wenn NK nicht spurt werden wir auch dort eingreifen. Trump ist nicht dumm, er ist geschickt. Putin aber auch. Ich bin gespannt wie sich die beiden auseinandersetzen. Ich hoffe die Bomben kommen nicht zum Einsatz.
    19 15 Melden
    • Maett 12.04.2017 16:25
      Highlight @Ostschwiizer: ich glaube eher, dass es damit zu tun hat, dass die USA ihre Gasleitung durch Syrien bauen wollen - immerhin war das der Kriegsauslöser.

      Dass Russland das Land stabilisiert hatte und Assad weiter an der Macht bleiben könnte, ist ein Worst-Case-Szenario für die Amerikaner.

      Das könnte in Zukunft noch ziemlich gefährlich werden, weil sich Russland dazu entschlossen hat, sich zu wehren. Bisher hat die US-Army alle russlandfreundlichen Regierungen weggebombt, ohne dass Russland gross reagiert hätte.
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    • Gelöschter Benutzer 12.04.2017 16:42
      Highlight Ja schon aber Trump hat vorher mit Putin gekuscht und als er gewonnen hat macht er eine 180Grad Drehung. Entweder hat man Trump in den letzten paar Wochen sein Gehirn gewaschen oder er zieht hier eine andere Nummer ab um zu zeigen wer der Boss ist.
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    • Fabio Kunger 12.04.2017 16:45
      Highlight @Maett: Genau so ist es, sehr guter Beitrag. Das Assad Gebiet wird durch das Flugabwehrysstem S-300 von Russland geschützt. Ein Kampfjetangriff des Westen wäre also eine offene Konfrontation mit Russland, was keiner von beiden will.
      10 7 Melden
    • Sapere Aude 12.04.2017 18:00
      Highlight @Maett richtigerweise müsstest du erwähnen, dass die Saudis/Kater und Iran die Gasleitungen bauen wollten und sich Syrien für den Iran entschieden haben. Worauf die friedlichen Demonstrationen gegen Assad verwendet wurden um die Situation zu eskalieren, indem man sunnitische Extremisten ins Land zu schleussen. Die Lage in Syrien ist viel zu komplex um sie auf einen Stellvertreterkrieg zwischen Russland und USA zu reduzieren. Die unterschiedlichen Parteien kochen alle ihr eigenes Süppchen auf Kosten der Zivilbevölkerung.
      7 1 Melden
    • Siebenstein 12.04.2017 18:29
      Highlight Komisch nur, dass die syrische Bevölkerung sich in diesem ach so friedvollen Märchenland nicht so ganz wohl fühlt.
      2 9 Melden
    • Maett 12.04.2017 19:07
      Highlight @Sapere Aude: letztendlich läuft es darauf heraus, dass die USA Russland brechen möchte, indem sie ihnen dem Erdgas-Geschäft mit Europa die Rentabilität nehmen - durch Flutung von Erdgas durch eine Pipeline der US-gesonnen Kataris und Saudis.

      Eine Pipeline unter Kontrolle des Irans, welches sich mit Russland arrangiert hatte, ist dementsprechend gegen das Interessen solcher Pläne.

      Und es ist auch gegen das Interesse der sunnitischen Staaten, da damit das schiitische Iran plötzlich eine viel grössere Rolle im Rohstoff-Markt spielen würde.
      7 0 Melden
    • Maett 12.04.2017 19:13
      Highlight @Siebenstein: sämtliche innersyrischen Parteien die sich nicht mit Assad anfreunden können, sind islamistisch. Das ist wohl eher ein Argument für ihn, den Krieg vom Zaun gebrochen hat ja schliesslich auch nicht er, sondern die Islamisten selber (mit Unterstützung aus den wahhabitischen Machtzirkeln).

      Und die Bevölkerung kann nichts dafür, dass sie plötzlich von Extremisten dominiert wird (einige mögen auch damit sympathisieren, aber das wird keine Mehrheit sein) - vorher lebten sie schliesslich in einem der stabilsten Länder der Welt, welche mehrheitlich von Muslimen bevölkert werden.
      10 0 Melden
    • opwulf 12.04.2017 19:17
      Highlight Siebenstein: Du wunderst dich und kannst nicht verstehen dass sich die syrische Bevölkerung in ihrem ehemals wunderschönen und säkularen Land nicht mehr zu Hause fühlt, nachdem deine Freunde es mit Hilfe von ausländischen "Freiheitskämpfern" mit Terror überzogen haben? Wahrhaftig, wirklich komisch...
      8 0 Melden
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  • pondering 12.04.2017 14:45
    Highlight Für Russland ist Trump das geringere Übel.
    Mit Hillary war die Perspektive ja ganz klar.
    Die Wahl Trumps in USA als unerfahrener Politiker und die Spaltung der Gesellschaft dort, bedeutet dass in Aussenpolitik die USA schwächer wird, was für Russland eine Chance bedeutet.
    Keiner hat geglaubt fass USA ihre 800 Militärbasen in der ganzen Welt schliessen oder ihre 150000 (Cyber)Soldaten aus EU abziehen.
    Der Empfang Tillersons ist in dem Sinne frostig, weil Trump mit deinem militärischen Angriff in Syrien wollte Message für Russland schicken.

    Die Russen reagieren sehr schlecht auf die Ultimatume.
    12 29 Melden
    • milo 12.04.2017 16:01
      Highlight Ich dachte schon die Trollfabrik hätte dicht gemacht... zu früh gefreut
      20 14 Melden
    • pondering 12.04.2017 17:17
      Highlight Komisch dass du jemanden Troll nennst, nur weil du eine andere Meinung hast.
      Da gibt es nichts zum trollen, entweder ist man gur informiert oder man ist blau äugig.
      Ich habe keine Aufgabe mich zum einen oder anderen Lager anzuschliessen, aber ich weigere mich, übers Tisch gezogen zu werden mit falschen(mis)Informationen, und Analysen, die nicht auf fakten basieren.
      Wie konnte es dazukommen dassUSA mit ihren fakes über die Rolle Assads an Chemiewaffen inzident vor 1 Woche, noch 50% approval für eigenen Raketen Strike erreicht haben.
      Da läuft etwas falsch mit kritischer Beurteilung von "news"
      9 11 Melden
    • milo 12.04.2017 17:30
      Highlight Wow. Danke.
      6 4 Melden
    • Siebenstein 12.04.2017 18:31
      Highlight Warum einen mich Deine Beträge irgendwie an Bedienungsanleitungen fernöstlicher Massenware...?🤔😇
      4 3 Melden
    • pondering 12.04.2017 20:58
      Highlight Vielleicht liest du zu viele von diesen fernöstlichen Bedienungsanleitungen.
      Produziert mal selber welche :)
      0 2 Melden
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  • Lowend 12.04.2017 14:39
    Highlight Putins Return of Investment scheint für die Russen echt zu einem Verlustgeschäft zu werden. Es lohnt sich halt selten, sein Geld in Wahnsinnige und ihre wutgesteuerte "Machen wir mal, dann werden wir Schauen"-Politik zu investieren.
    12 43 Melden
    • Posersalami 12.04.2017 15:12
      Highlight Wo hat Russland wann und wie Geld in Trump investiert?
      42 13 Melden
    • Radiochopf 12.04.2017 15:57
      Highlight @lowend kannst du das bitte genauer ausführen mit dem ROI von Putin in Trump? Mit Fakten bitte...
      18 9 Melden
    • Lowend 12.04.2017 16:21
      Highlight Warum sollte man das Offensichtliche belegen, oder vielleicht reicht es ja, wenn man mal die Tausenden von Anti-Hillary-Kommentare der Putinfreunde in Erinnerung ruft?

      Glaube, Radio Eriwan und die Salami waren da auch sehr aktiv?
      12 24 Melden
    • Maett 12.04.2017 17:07
      Highlight @Lowend: es ist anderen Lesern i.d.R. nicht gegeben zu erahnen, was in ihrer selektiven Wahrnehmung offensichtlich ist, lieber Lowend.
      11 6 Melden
    • Posersalami 12.04.2017 17:27
      Highlight @Lowend: Es gab 1000 gute Gründe, gegen Hillary zu sein. Sie werden von mir übrigens nirgends einen pro Trump Kommentar finden.

      So offensichtlich ist das übrigens nicht, was die da für Verschwörungstheorien raus posaunen. Die Demokraten haben mit ihrer Propaganda zB gut getarnt, dass die angeblich "geleakten" Dokumente zum grossen Teil von einem ihrer Enttäuschten Wahlkampfhelfer stammten. Also ein klassischer Fall von "Whistleblowing". Wer sich so aufführt wie Killary braucht kein Russen als Feinde, die macht man sich in den eigenen Reihen.
      9 9 Melden
    • Tschedai 12.04.2017 18:56
      Highlight Meistens, wenn jemand Sachen sagt wie "Warum sollte man das Offensichtliche belegen" ist es tatsächlich alles andere als offensichtlich. So auch hier.
      6 1 Melden
    • Radiochopf 12.04.2017 20:21
      Highlight @Lowend wiedermal viel blabla und Eigenmeinung statt Fakten, keine Überraschung... jetzt sollen schon Anti Hillary Kommentate irgendetwas beweisen? Clinton war einfach nicht beliebt und hatte schon sehr viele Leichen im Keller...
      6 2 Melden
    • schiterli 12.04.2017 21:23
      Highlight Sie bringen da etwas durcheinander, die Millionen die die europäischen Länder z.T. via Clinton-Foundation gespendet haben, sind in den Sand gesetzt worden.
      1 1 Melden
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