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Will Ende Mai am NATO-Gipfel teilnehmen: Donald Trump. Bild: KEVIN LAMARQUE/REUTERS

Trump sichert Stoltenberg «starke Unterstützung für NATO» zu

06.02.17, 05:26 06.02.17, 08:12

US-Präsident Donald Trump hat NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg telefonisch der «starken Unterstützung» seines Landes für das Militärbündnis versichert. Das teilte das Weisse Haus nach ihrem Gespräch am Sonntag (Ortszeit) mit.

Trump und Stoltenberg erörterten demnach auch, wie man alle NATO-Mitglieder «ermuntern» könnte, ihren Verpflichtungen bei den Verteidigungsausgaben nachzukommen. Ausserdem habe Trump seine Teilnahme an einem NATO-Gipfel Ende Mai in Europa zugesagt. Die NATO hatte schon vor längerem für 2017 ein Gipfeltreffen in ihrem neuen Brüsseler Hauptquartier angekündigt.

Darüber hinaus sei über Möglichkeiten zur friedlichen Lösung des Konflikts an der ukrainisch-russischen Grenze gesprochen worden, hiess es in der Mitteilung. Beide Seiten hätten vereinbart, zur Bewältigung der Sicherheitsherausforderungen für die NATO weiter eng zusammenzuarbeiten. (cma/sda/dpa)

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  • Töfflifahrer 06.02.2017 13:00
    Highlight Mal sehen wie gross die Halbwertzeit dieser (fake?) News ist ;)
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  • N. Y. P. 06.02.2017 09:30
    Highlight US-Präsident Donald Trump hat NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg telefonisch der «starken Unterstützung» seines Landes für das Militärbündnis versichert.

    Mr President, vor ein paar Tagen war die NATO für Sie ein Witz und jetzt sichern Sie dem Bündnis starke Unterstützung zu.

    Ok.
    28 3 Melden
    • manhunt 06.02.2017 11:44
      Highlight was interessiert ihn sein geschwätz von gestern...
      6 1 Melden
    • atomschlaf 06.02.2017 12:27
      Highlight @N.Y.P.: Trump hat nie gesagt, dass die Nato für ihn ein Witz sei.
      Er hat gesagt (oder getwittert?) sie sei "obsolete".
      Dies wurde von der deutschsprachigen Medien als "überflüssig" interpretiert.

      "obsolete" kann aber genau so gut "veraltet" oder "nicht mehr zeitgemäss" bedeuten. Das würde dann heissen, dass die NATO modernisiert werden sollte, womit er zweifellos Recht hat. Vor allem müssten die europäischen Mitglieder endlich auch ihren fairen Beitrag leisten.
      8 2 Melden
    • N. Y. P. 06.02.2017 13:45
      Highlight Das Wort "Witz" habe ich als alternativen Fakt eingefügt.

      Als Wiedergutmachung ein NATO-Witz :

      NATO-Offiziere werden für eine Übung nach Schweden geschickt. Sie sprechen kein Schwedisch, wollen aber trotzdem eine Messfeier zu besuchen.

      Nach einiger Zeit steht in der Reihe vor ihnen ein Mann auf.

      Da die Offiziere denken, dass die Messe zu Ende sei, stehen sie ebenfalls auf.

      Es bricht Gelächter aus. Entsetzt fragen sie den Priester, der englisch spricht, was denn los sei.

      "Wir wollten gerade mit einer Kindstaufe beginnen und ich habe den Vater gebeten sich zu erheben.
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  • Benis 06.02.2017 08:50
    Highlight Kelly, Mattis, Flynn und Tillerson sind alle Befürworter der Nato, und auch ein Grossteil seiner Wählerschaft ist pro-Nato. Da ist es für Trump besser der Nato beizustehen, gleichzeitig aber grösseres Engagement der anderen Staaten zu fornern, ganz im Sinne von Trumps Credo "renegotiate and make the deal better for America".
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  • Scaros_2 06.02.2017 07:08
    Highlight Mich scheint es das in gewissen Bereichen Trump sich der generellen Ordnung fügen und akzeptieren muss das doch nicht alles so schlecht ist.
    8 17 Melden
    • Lea- 06.02.2017 08:07
      Highlight generelle Ordnung; was meinst denn jetzt damit?
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  • Soli Dar 06.02.2017 06:55
    Highlight Ja klar, die Schächter NATO & USA sind für friedliche Lösungen und während sie ständig aufrüsten und Osterweiterung voran treiben und Trumpen aufstocken...

    Ein Schelm wer böses denkt.

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    • Benis 06.02.2017 08:57
      Highlight Es gab nie eine Vereinbarung dass sich die Nato nicht in den Osten ausbreitet, trotzdem sind z.B. Finnland und Georgien auf Druck Russlands nie beigetreten. Sehr wohl gab es ein völkerrechtliches Abkommen bezüglich der Sicherheit der Ukraine (Budapester Memorandum), wer hat das schon wieder nicht eingehalten und für den ersten europäischen Krieg in 15 Jahren gesorgt? Die Nato? Ach ne, das war ja Russland. Ich bin meinerseits sehr froh dass es die Nato gibt und wir deshalb seit 70 Jahren in Westeuropa Frieden haben.
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    • Stipps 06.02.2017 08:59
      Highlight Deine kleine Welt dreht sich jetzt oder? Ideologien sind halt ziemlich starr haha!
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    • Triumvir 06.02.2017 09:22
      Highlight @Soli Dar: Und die Russen und ihr kleiner Diktator sind die Friedensengel auf Erden. Im Gegensatz zu den Russen führt die Nato KEINEN Krieg und sie erobern und besetzen auch kein fremdes Territorium im Osten! Ausserdem ermorden und zerbomben sie in Nordafrika auch keine Kinder und andere unschuldige Zivilisten.
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    • Radiochopf 06.02.2017 11:18
      Highlight @Benis laut Wikipedia ist das mit der NATO-Osterweiterung Vereinbarung zumindest sehr umstritten https://de.wikipedia.org/wiki/NATO-Osterweiterung

      @Triumvir Die Nato führt keine Krieg und tötet keine unschuldigen Zivilsten und besetzen keine Länder, im ernst? Was war den in Jugoslawien? https://de.wikipedia.org/wiki/Operation_Allied_Force "Ausgang: Sieg der NATO, UN-Verwaltung und Besetzung des Kosovos durch die KFOR"... und in Iran 1953, Guatemala 1954, Ägypten 1956, Kuba 1961, Vietnam 1964, Nicaragua 1981, Serbien 1999, Afghanistan 2001, Irak 2003, Libyen 2011, Ukraine 2014, Jemen 2015?
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    • Triumvir 06.02.2017 13:40
      Highlight @ Radiochopf: Mein Kommentar bezieht sich auf die GEGENWART und nicht auf geschichtliche Ereignisse. Punkt.
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    • Fabio74 07.02.2017 07:39
      Highlight @Radiochopf Die Aggressionen in Jugoslawien kamen vor allem aus Serbien. Während Europa den Massakern 4 Jahre lang zugesehrn hatte, griff die NATO ein.
      Wieviele Tausend Zivilisten hätten in Sarajewo noch abgeschlachtet werden sollen??
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    • Fabio74 07.02.2017 07:41
      Highlight @Soli dar Die Osteuropäer sind alles freie souveräne Staaten, die entschieden haben der NATO beizutreten nach 45 Jahren Sowjetbesatzung. Finnland blieb draussen. Es geht die Russen nichts an.
      Es gab einzig die Bestimmung auf ex DDR Boden keine NATO-Truppen zu stationieren (2+4 Verträge 1990). Das ist bis heute so
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