International

US-Polizistin erschiesst Afroamerikaner – er war unbewaffnet und hatte sich bereits ergeben

Publiziert: 20.09.16, 08:28

Eine Polizistin hat im US-Bundesstaat Oklahoma einen unbewaffneten Afroamerikaner erschossen. Die Polizei der Stadt Tulsa veröffentlichte am Montag (Ortszeit) zwei Videos von dem Vorfall, der bereits am vergangenen Freitag geschehen war.

Darin ist zu sehen, wie der Mann mit erhobenen Händen auf einer Strasse langsam auf ein stehendes Auto zugeht. Von hinten nähern sich ihm vier Polizisten mit gezogenen Waffen. Dann fällt der Mann blutüberströmt zu Boden.

Achtung, explizites Video!

Die Polizistin habe auf das Opfer geschossen, weil er nicht kooperiert habe. Video: YouTube/Javen Bullets 3

Die Polizistin habe einmal mit ihrer Waffe auf den Mann geschossen und ein weiterer Beamter mit einer Elektroschock-Waffe, sagte der Polizeichef von Tulsa, Chuck Jordan, am Montag bei einer Pressekonferenz. Sie waren demnach wegen des mitten auf der Strasse abgestellten Wagens zu dem Ort gerufen worden.

Weder bei dem Erschossenen noch in dem Auto sei eine Waffe gefunden worden. Die Schützin habe angegeben, der Verdächtige habe nicht kooperiert. Das US-Justizministerium leitete eigenständige Ermittlungen wegen einer möglichen Verletzung von Bürgerrechten ein, wie ein Sprecher erklärte.

Immer wieder werden in den USA Schwarze durch Polizisten getötet. Zuletzt gab es in verschiedenen Teilen des Landes Proteste gegen exzessive Polizeigewalt. In Tusla sorgte ein Fall von 2015 für Aufsehen, als ein Polizist aus Versehen einen Schwarzen erschossen hatte. Er dachte, er schiesse mit einem Taser. (leo/sda/dpa)

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35 Kommentare anzeigen
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  • Bluetooth 20.09.2016 11:12
    Highlight Unqualifizierte Polizisten? Ich denke viel mehr liegt es in der Mentalität. Wie kann eine Polizistin eine Nicht-Koorperation als legitimer Grund sehen, jemanden zu erschiessen?
    Dieses Land hat ein seriöses Problem mit der Wertschätzung von Menschenleben besonders wenn es sich um die untere Schicht wie Kriminelle oder Obdachlose handelt. Dieses unbestrafte Töten, weil es sich um ein Verdächtigen handelt, ist vergleichbar mit Dutertes Philipinnen.
    87 3 Melden
    600
  • Toninio 20.09.2016 10:19
    Highlight Ja die USA die grössten, besten usw. in der ganzen Welt spielen sie sich als Hüter und Führer der freien und demokratischen Welt. Liebe USA schaut lieber zuerst auf euch. Wo bleibt die Freiheit für eure Schwachen, Armen und Afro Amerikaner? Warum meint ihr, ihr seit die grössten? Wo bleibt eure grösse bei der Aufnahme von Flüchtlingen, aus den Ländern die Ihr zu Grunde bombardiert habt.
    73 14 Melden
    • CASSIO 20.09.2016 11:41
      Highlight Toninio: Du hast die Natives vergessen, aber sonst stimme ich Dir 100%ig zu.
      20 1 Melden
    • D(r)ummer 20.09.2016 11:46
      Highlight Ja, die ärmsten haben's da echt schwierig. Ca. 46 Mio US-Amerikaner leben von Essensmarken (Stand 2015).
      46 Millionen (ihrer "geliebten Amerikanischen Mitbürger") und das ohne Krieg! Ich glaube nicht, dass ALLE Bewohner von Libyen + Irak (ca. 40Mio.) von der letzten Staatlichen Unterstützung (!) leben müssen... Und da haben die USA ja ein riesen Chaos hinterlassen.
      14 2 Melden
    • Herbert Anneler 20.09.2016 12:21
      Highlight Ja, und Trump will die USA "great again" machen! Was kommt da noch alles auf uns zu?!?!
      9 1 Melden
    • Dä Brändon 20.09.2016 12:59
      Highlight So wie die Polizisten im eigenen Land benehmen so benimmt sich die US Armee im Ausland. Immer und überall den Cowboy spielen.
      9 1 Melden
    600
  • Radiochopf 20.09.2016 10:04
    Highlight als nächstes folgt ein Protest-Aktion nächste Nacht mit Unruhen und Gewalt.. dann folgt eine Tränen-Rede an die Nation von Obama.. irgendwann die Gerichtsverhandlung, bei dem der Polizist freigesprochen wird... hab ich was vergessen?
    81 6 Melden
    • AL:BM 20.09.2016 10:23
      Highlight Ja, dass es eine Polizistin ist...
      30 0 Melden
    • deleted_808356295 20.09.2016 10:38
      Highlight Jup alles korrekt bis auf das Salz in der Suppe fehlt noch ! Irgend ein "Je Suis" oder "black lives matter" den schließlich will auch die Politik und die Promis genau wie die normalen Menschen was zu tun haben in twitfacegram sonst müsste man noch darüber richtig nachdenken ;)
      22 2 Melden
    • Fabio74 20.09.2016 12:50
      Highlight Wassoll Obama mehr? Polizeo und Justiz ost Sache der einzelnen Staaten
      2 3 Melden
    600
  • Hirnwinde 20.09.2016 09:20
    Highlight Wieso passieren in den USA, im Vergleich zu Europa, so auffällig viele fatale, ganz offensichtliche und eindeutige, letztendlich extrem kontraproduktive Fehleinschätzungen durch Polizeibeamte?
    88 3 Melden
    • Citation Needed 20.09.2016 09:54
      Highlight Schlechte Ausbildung (Polizisten schnell überfordert, dann handeln sie impulsiv), zu viele Schusswaffen im Umlauf (Polizei muss bei Kontrollen/Festnahmen immer fürchten, dass geschossen wird, hat also selbst schon den Finger am Abzug), negative Stereotypen (die Erwartung, dass schwarze Männer gewalttätig/gefährlich sind). Das denke ich sind die Hauptgründe.
      61 3 Melden
    • LubiMassy 20.09.2016 09:57
      Highlight Weil in den USA jedes Missachten von Polizeianweisungen mit Schüssen durchgesetzt wird.
      In diesem Falle oben, hat man ihm wohl 10 mal gesagt: "Stehen bleiben"
      Als er dann beim Auto war: "Zu Boden! Nicht ins Auto greifen" und weil die nicht wissen was dort im Auto alles ist (sind ja von der anderen Seite gekommen) wurde geschossen - wieso nicht zuerst mit Taser sondern Taser + Knarre ist halt... ja ... Amerika...
      Jede Polizeikontrolle in den USA steht immer an der Kippe zu einer Schiesserei, wenn man sich nicht an die Anweisungen hält.
      22 24 Melden
    • goschi 20.09.2016 10:14
      Highlight Weil die Polizeibeamten durchgehend wirklich schlecht ausgebildet sind, hinzu kommt eine extreme Kultur der gegenseitigen Angst und ein gegenüber Europa erhöhtes Gewaltlevel der Kriminalität, was in Kombination dann massive Überreaktionen bedeutet.

      Dass dann zuweilen noch Ressentiments gegen gewisse gruppen hinzukommen und Gewalteinsatz der Polizei allgemein folgenloser ist als in Europa kommt noch hinzu.
      27 3 Melden
    • 7immi 20.09.2016 10:23
      Highlight wenn du die selektion und ausbildung europäischer polizisten mit der der amerikanischen polizisten vergleichst, könnte dies deine frage zumindest teilweise beantworten. ausserdem ist der umgang und die beziehung zu waffen in den usa ganz anders. ohne ausbildung darf man waffen erwerben und tragen...
      14 0 Melden
    • AL:BM 20.09.2016 10:31
      Highlight Momol, ihr wisst alle Bescheid. Bravo!
      Zufällig gibt es in den USA auch eine x-mal höhere Sterblichkeit unter Polizisten.
      Die Gangkriminalität ist ein riesiges Problem. In den USA kann JEDE Kontrolle die durchgeführt wird, die letzte sein.
      Die Beamten arbeiten häufig alleine. Alles Dinge die sich mit Europa nicht vergleichen lassen.
      Taser gibt es nicht in allen Corps und diese sind auch nicht über alle Zweifel erhaben.
      Dies zu den allgemeinen Anschuldigungen.

      Warum sich jedoch diese Beamtin in diesem Fall gezwungen sah zu schiessen, ist auch mir nicht klar. Das OSBI wird dies klären.
      12 18 Melden
    • Rhabarber 20.09.2016 10:40
      Highlight Angst!
      Weil die Polizisten aufgrund der laschen Waffengesetze in den USA niemals wissen, ob das Gegenüber irgendwo noch eine Waffe versteckt hat und gleich eine ziehen wird.
      Der Dank geht an die Waffenlobbyisten und Waffenhändler. Und natürlich auch an die Rassisten.
      24 7 Melden
    • Stachanowist 20.09.2016 11:22
      Highlight Stimme den Vorrednern weitgehend zu. Hauptproblem: Zu viele Waffen im Umlauf, ständige Angst.

      Was jedoch nicht belegbar ist, ist, dass "Rassen"-Stereotype zu den tödlichen Schüssen führen. Schwarze werden zwar öfter von der Polizei angehalten. Das könnte man durchaus u.a. mit "Rassen"-Stereotypen begründen, jedoch ist wohl auch hier Monokausalität irreführend.

      Einmal angehalten, ist die Wahrscheinlichkeit, erschossen zu werden, bei Schwarzen jedoch gleich hoch wie bei Weissen, wie eine Studie des Pacific Institute for Research and Evaluation in Maryland zeigt.

      http://tinyurl.com/gnwenep
      14 2 Melden
    • Herbert Anneler 20.09.2016 12:32
      Highlight Die Polizei ist immer das Unstrument der Mächtigen. Die USA sind nur ein paar Schritte "weiter" als wir. Heute wird bei uns nicht geschossen, aber es beginnt bei der klar grösseren Häufigkeit von Personenkontrollen von Menschen, die nicht wie europäischer Durchschnitt aussehen. Die Polizei alleine ist nicht schuld, sie operiert in einem bestimmten Klima, das Parteien und ihre WählerInnen mitbestimmen - schwarze Schafe, rote Ratten, Bundesräte = Landesverräter, Richter = Söldner der EU... So macht man ein Klima des Respekts und des Vertrauens zur Sau. Folge: lauter Ruf nach mehr Polizei....
      5 4 Melden
    • Hirnwinde 20.09.2016 12:33
      Highlight Das Mit der Angst und den vielen Waffen ist nachvollziehbar.
      Was aber nicht nachvollziehbar ist, dass in diesem Fall, wie in zuvielen anderen, aber noch lange nicht in allen Fällen, auf den Torso gezielt wurde, statt auf einen Unterschenkel. Im jemanden zu stoppen, muss man ihn nicht gleich totschiessen. Dass US-Polizisten sehr wohl gefasst und angemessen reagieren können auch im Ernstfall, das kann man auf Youtube nachschauen, wo Polizisten Angriffe mit Messern o.ä. mit dem Taser oder einem Schuss in das Bein wirksam stoppen, ohne zu töten. Ist die Schiessausbildung generell zu schlecht?
      7 1 Melden
    • AL:BM 20.09.2016 13:01
      Highlight @Hirnwinde:
      Im vorliegenden Fall stimme ich Ihnen zu. Wenn jedoch eine Person mit Messer im Spiel ist, gibt es viele Dinge, die zu beachten sind (Distanz, Schutz von Drittpersonen, potenzielle Unwirksamkeit des Tasers, etc.). Die Erwägungen müssen in die Entscheidung einfliessen, die in 1-2 Sekunden (oft weniger) gefällt werden muss.

      Zum Thema Waffen:
      Selbst mit noch so strengen Waffengesetzen bleiben die Waffen, die den Cop's meistens gefährlich werden, trotzdem im Umlauf. Diese sind nämlich jetzt schon illegal. Und Kriminelle interessiert es nun mal einfach nicht.
      3 1 Melden
    • goschi 20.09.2016 15:13
      Highlight @Hirnwinde, sie gehen von der falschen Voraussetzung aus.

      Schiessausbildung ist auf völlige Stressresistenz ausgelegt, mit immer gleichen Abläufen und Verhalten, denn der Ernstfall ist immer ein absoluter Stressfall.
      Kein normaler Schütze kann im Stressfall präzise auf eine sich potentiell noch bewegende Extremität schiessen und treffen, das ist ausserhalb Hollywoods nicht machbar.
      Es wird ergo IMMER auf den Torso geschossen, das grösste und auch stabilste (und gleichzeitig wirkungsvollste) Ziel.
      Schusswaffeneinsatz ist auch immer lethal, "nur verwundet" ist möglich aber keine Kernziel.
      2 0 Melden
    • AL:BM 20.09.2016 15:26
      Highlight goschi:
      Der Beschuss von Extremitäten ist durchaus möglich. Wird zB von Polizisten in der Schweiz praktiziert. Es gab vor einiger Zeit einen Fall im Aargau, wo ein KaPo Beamter einem Einbrecher in den Arm geschossen hat, als dieser mit einer Hiebwaffe auf die Beamten los ging.
      Vor etwas längerer Zeit gab es auch in Zürich einen Fall (Fahnder schossen auf einen Mann bei Landesmueseum).
      Es ist einfach eine sehr, sehr heikle Entscheidung, die grauenhafte Folgen haben kann. Dies dann aber nicht nur für den 'Täter' sondern für die Beamten und/oder dritte.
      Daher gilt im Zweifel 'center mass'.
      2 0 Melden
    • goschi 20.09.2016 15:33
      Highlight @AL:BM, Nein, wird er nicht.
      Ich war lang genug auch als Schiessausbilder tätig, dass ich sagen kann, dass in keiner ernsthaften Ausbildung der Schuss auf Extremitäten forciert wird.

      Schusswaffeneinsatz ist immer die ultima ratio und auch dem Selbst und Fremdschutz wegen und eine (potentiell) tödliche Angelegenheit, das Risiko eines Fehlschusses wird schlicht nicht eingegangen.

      Dass es Einzelfälle geben kann, wo dies dann praktiziert wurde, ist dafür übrigens völlig irrelevant.
      0 1 Melden
    • AL:BM 20.09.2016 16:02
      Highlight Goschi:
      Wenn Sie meine bisherigen Kommentare lesen, erkennen Sie, dass wir im grossen und ganzen der selben Meinung sind.
      Ob Sie's glauben oder nicht, auch ich habe einige Erfahrung als Schiessinstruktor. Es gibt durchaus Praktiken, bei denen mit 'Mehrfachbeschuss' der Beine versucht wird den Angreifer zu stoppen. Dies wird bei uns nicht so trainiert, jedoch in gewissen Polizeicorps im europäischen Ausland.
      Die Tatsache, dass schon Situationen mit Beschuss der Extremitäten endeten, finde ich übrigens durchaus relevant. Dies kann aber nicht vorausgesetzt werden.
      2 0 Melden
    • Hirnwinde 20.09.2016 20:08
      Highlight @goschi: Dass es im Ernstfall Unmöglich ist, einen gezielten Schuss auf die Extremitäten abzufeuern, stimmt einfach nicht.
      Das beweisen viele Polizeivideos und viele öffentlich gewordenen Fälle von Notwehr unter Einsatz von Schusswaffen.
      Es ist möglich. Das wird sogar bei regulären Infanterieeinheiten trainiert. Die können das. Und das sind alles andere als Elitekrieger. Das habe ich mit eigenen Augen gesehen.

      Selbstverständlich gibt es Umstände, die einen finalen Rettungsschuss notwendig machen, aber auch Umstände die das nicht erfordern. Eine Polizistin muss das unterscheiden können.
      2 2 Melden
    • goschi 20.09.2016 22:13
      Highlight Verzeihe mir, wenn ich den Masstäben eines durchschnittlichen Leutnants, der vermutlich auch noch an Nervenschock und Hochgeschwindigkeitsmunition glaubt und sicher auch behauptet, dass unsere Muniton was anderes sei, als die NATO-Munition (weil wir immer auf eine Stelle nach dem Komma kürzen) nicht zu eigen mache. Nur weil in der Armee ein unwissender Tölpel so einen Chabis ausbildet, ist es noch lange nicht korrekt.

      Das Schiessausbildungsreglement ist dahingehend übrigens auch sehr deutlich, daher auch die klassische NGST-Scheibe, zwei Trefferzonen, torso und unterleib, keine Extremitäten.
      0 1 Melden
    • Hirnwinde 20.09.2016 22:46
      Highlight @goschi: Ich sah es bei einer ausländischen Armee. Da gelten offenbar andere Reglemente.
      Nun denn, der eine mutmassliche Bombenleger den sie gestern in den USA verhafteten, der wurde jedenfalls mit gezielten Schüssen in Arme und Beine an der Flucht gehindert. Zuvor zog der Verdächtige eine Waffe. Tja, Tatsache ist, Dein Notwehreglement wurde dort nicht eingehalten, der Verdächtige trotzdem unschädlich gemacht und lebend gefasst. Somit kann er verhört werden. Maloney würde sagen: So geht das!
      2 0 Melden
    600
  • GeorgOrwell 1984 20.09.2016 09:06
    Highlight Wenn wollen wir die Attacken auf Unschuldige stoppen??? Ein Mann wi d ohne Grund erschossen, wäre es ein Weisser, wäre es ein Mega Skandal geworden... Wir entfernen uns von der Menschlichkeiten zurück zu Wilden... Und keiner ist schuld...
    41 30 Melden
    • Stachanowist 20.09.2016 09:34
      Highlight Im August wurde ein Weisser, unbewaffneter, stummer Mann von US-Cops erschossen. War zumindest in europäischen Medien kein Thema.

      Können Sie Ihre Behauptung zur medialen Diskriminierung schwarzer Polizeigewaltopfer belegen? Oder stimmt die Behauptung, weil Sie es so empfinden?
      48 23 Melden
    • Alex_Steiner 20.09.2016 10:03
      Highlight @Stachanowist: "Officer Saunders has been placed on paid administrative leave following the incident and will be investigated by the State Bureau of Investigation."
      Schiess auf den Weissen und du bist freigestellt. Schiess auf den Schwarzen und die Behörden schauen sich das ganze Mal "genauer" an.
      24 7 Melden
    • GeorgOrwell 1984 21.09.2016 10:28
      Highlight @stachanowist; in einem land, indem ein Irrer öffentlich den Massenmord von Menschengruppen fordert (trump; muslime..) wollen Sie noch einen Beweis haben? Empfehlung; legen Sie die Scheuklappen ab, und schauen Sie sich alles nochmals an. Mfg
      0 0 Melden
    • Stachanowist 21.09.2016 10:52
      Highlight Weil Trump schlimme Sachen sagt, ist die Berichterstattung auf Weisse fixiert? Das ist eine etwas krude Verknüpfung. In einer politischen Diskussion geht es nicht darum, was jemand empfindet. Behauptungen müssen belegt und klar argumentiert werden.

      1. sollten Sie zunächst beweisen, dass über weisse Opfer mehr berichtet wird. Das war Ihre Grundannahme, die Sie nicht belegten.

      2. müssten Sie belegen, dass die Polizisten Schwarze erschiessen, weil Trump schlimme Sachen sagt. Also sollten Sie auch die von mir angeführte Studie widerlegen.

      Alles andere ist blosse Behauptung und Geisterjagd.
      0 0 Melden
    • GeorgOrwell 1984 21.09.2016 11:05
      Highlight Dementsprechend sind: ertrunkene Kinder, bombardierten Hilfskonvois und Angriffe auf "Aerzte ohne Grenzen" etc. für Sie auch "Geisterjagt?" Meine Aussage sollte auf die steigende Rechtsextremismus (auf der ganzen Welt) aufmerksam machen... Die Angst, die man uns macht, bringt uns dazu, uns gegenseitig zu hassen, und wenn wir mitbekommen dass xx Kinder an einem Bombenangriff auf eine Schule umgekommen sind, empfinden wir nichts oder verdrängen es... Deshalb entwickeln wir (Menschen) uns zurück zu Wilden.. Ist meine Meinung, Sie dürfen es gerne akzeptieren oder auch nicht. MFG
      0 0 Melden
    • Stachanowist 21.09.2016 12:23
      Highlight Ertrunkene Kinder und Bombardements sind Fakten. Genauso wie die tödlichen Schüsse durch US-Polizisten Fakten sind.

      Die Diskussion beginnt beim Erklären der Fakten: Warum ertrinken Kinder? Wer hat die Konvois bombardiert? Warum wird MsF angegriffen? Warum erschiessen US-Polizisten Unbewaffnete?

      Hier kommt das Problem. Sie behaupten, dass letzteres aus Rassismus geschieht. Dem widerspricht, dass gleich viele weisse wie schwarze Angehaltene erschossen werden (prozentual!) & schwarze Cops öfter Schwarze erschiessen.

      Deshalb bat ich Sie um mehr Fakten. Diese blieben leider aus.
      0 0 Melden
    600

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