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Alles oder nichts: Donald Trump ging am Samstag nochmals richtig in die Offensive. Bild: Evan Vucci/AP/KEYSTONE

Trump will vor der TV-Debatte einen Drogentest

Für Donald Trump wird es eng im Rennen um das Weisse Haus. Die Folge: Immer wilder schlägt der Republikaner um sich. Jetzt deutet er an, Rivalin Clinton habe vor dem jüngsten TV-Duell Drogen genommen.

Publiziert: 16.10.16, 01:49 Aktualisiert: 16.10.16, 10:46

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Sexuelle Übergriffe, Jahre ohne Steuerzahlungen – die Vorwürfe gegen Donald Trump werden immer heftiger. Der US-Präsidentschaftskandidat schlittert von einem Skandal in den nächsten, in den Umfragen verliert er, Spender wenden sich ab. Es wird eng für Trump.

Doch der Republikaner reagiert in üblicher Manier: Statt Reue und Einsicht zu zeigen, irgendwelche Anzeichen präsidialer Seriosität, geht er zum Gegenangriff über. Immer und immer wieder schlägt er um sich – und trifft dabei natürlich unter die Gürtellinie.

Jüngstes Beispiel: Eine weitere Attacke gegen Hillary Clinton. Seine demokratische Kontrahentin hatte ihn in den beiden bisherigen TV-Debatten den Umfragen zufolge klar besiegt. Trump neuestes Manöver: Er deutet an, Clinton habe bei dem zweiten Duell am 9. Oktober unter Drogeneinfluss gestanden.

«Ich weiss nicht, was mit ihr vorgeht», sagte Trump bei einem Auftritt in Portsmouth im US-Bundesstaat New Hampshire. Am Anfang der Debatte sei Clinton total «aufgedreht» gewesen, dann sei ihr die Puste völlig ausgegangen. «Warum machen wir nicht einen Drogentest?», fragte der republikanische Präsidentschaftskandidat.

Attacke gegen Medien und Frauen

Zugleich ging Trump auf die Medien los. Er warf ihnen in seiner Rede vor, mit «falschen Anschuldigungen und unverhohlenen Lügen» die Wahlen zu «manipulieren», um Clintons Sieg sicherzustellen.

Angesichts immer neuer Vorwürfe von Frauen, er habe sie sexuell belästigt, macht sich der Milliardär über die mutmasslichen Opfer lustig. «Glaubt mir, sie wäre nicht meine erste Wahl, das kann ich Euch sagen», sagte er etwa in North Carolina über die 74-jährige Jessica Leeds, die Trump vorwirft, sie vor mehr als 35 Jahren während eines Flugs betatscht zu haben. Bei seinen Anhängern erntete Trump damit Gelächter.

In einer ersten Reaktion auf Trumps neuerliche Anschuldigungen warf Clintons Wahlkampfmanager Trump vor, das Vertrauen in die Rechtmässigkeit der Wahl am 8. November zerstören zu wollen. «Wahlkampagnen müssen hart ausgefochten und Wahlsiege hart erkämpft werden, aber die Basis des amerikanischen Wahlsystems ist, dass es frei, fair und für alle offen ist», erklärte er.

Mittlerweile wenden sich auch immer mehr von Trumps eigenen Parteifreunden von ihrem Kandidaten ab. Zuletzt griff das Team des Milliardärs den Chef der Republikaner im Bundesstaat Ohio, Matt Borges, an. Dieser hält zu Gouverneur John Kasich, einer von Trumps parteiinternen Rivalen, der kürzlich erklärt hatte, den Präsidentschaftsbewerber möglicherweise nicht zu wählen. Bei Trumps Leuten kommt das nicht gut an. Borges spreche nicht für den Kandidaten, teilte das Wahlkampfteam nun mit. Er gehöre nicht mehr zum Trump-Lager.

kev/AFP/dpa

Diese 33 Stars unterstützen Donald Trump

43 Kommentare anzeigen
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  • SVARTGARD 16.10.2016 10:35
    Highlight GESCHNÜFFELT WIRD IMMER.😆
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  • Ben88 16.10.2016 10:08
    Highlight Ja bitte unbedingt.

    Macht diesen Drogentest, und zwar bei beiden und inkl. deren engsten Mitarbeitern.

    20 2 Melden
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  • simply smarter 16.10.2016 09:32
    Highlight Da ja in den USA vom arbeitenden Volk für jeden Sch*-Job ein Drogentest verlangt wird, finde ich Trumps Vorschlag fair und vernünftig. Aber bitte auch bei ihm testen...
    34 3 Melden
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  • rodolofo 16.10.2016 09:05
    Highlight Agressionen rauslassen ist sicher wichtig für einen gesunden Seelenhaushalt.
    Aber wenn einer ständig solche Wutanfälle hat, obwohl er doch (angeblich) erfolgreich sei, dann stimmt doch etwas mit dem Typ nicht! Entweder hat er einen sehr hohen Testosteron-Spiegel, den man mal untersuchen müsste, oder er zieht das ganze Spektakel nur ab, um seine "Wutbürger-Klientel" hinter sich zu scharen.
    Bei Trump vermute ich beides.
    Und er hat offensichtlich Spass daran, die Sau rauszulassen...
    Bei den Frauen und (z.T. immer noch traumatisierten) Minderheiten scheint das aber gar nicht gut anzukommen.
    11 5 Melden
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  • N. Y. P. 16.10.2016 08:22
    Highlight Ein Präsident / Präsidentin darf niemals ein Land wie die USA unter Drogeneinfluss führen.

    Trump ist unwählbar

    Diese zwei Dinge sind für mich eigentlich klar. Lassen wir kurz beiseite, was sich Trump alles geleistet hat.
    Hillary wirkt tatsächlich manchmal überdreht. Dann wäre da noch dieser Schwächeanfall (offiziell die Lunge). Also die Hand würde ich für Hillary nicht ins Feuer legen.
    Da sie sicher bestreitet, dass sie unter Drogeneinfluss stand/steht, soll sie doch seiner Bitte nachkommen. Inklusive Haartest. Sie hat ja nichts zu befürchten.
    28 41 Melden
    • Cardea 16.10.2016 10:17
      Highlight Das ist genau das Problem:

      Trump behauptet irgendeinen Schwachsinn und Leute wie du halten dies auch noch für möglich. Clinton ist keine Sympathieträgerin das hat man nun zur genüge gesehen aber ernsthaft? Drogen? Trumps Wutanfälle könnte man ja genauso gut auf Drogen zurückführen?!
      27 21 Melden
    • Nicolas Flammel 16.10.2016 11:04
      Highlight Bei allem Respekt, aber nur weil Trump etwas fordert, muss es noch lange nicht abwegig sein.
      Vielleicht ist Hillary wirklich auf Drogen und dann wäre es richtig, wenn sie zurücktreten und ersetzt werden würde.
      10 14 Melden
    • Zarzis 16.10.2016 11:48
      Highlight Das ist die Trump Taktik.
      Werfe mit so viel Schmutz und Verleugnungen, etwas wird dann schon Stimmen und kleben bleiben!

      Trump hat diesen Wahlkampf so Schmutzig gemacht. Er hat sich nie für die Politischen Programme Clintons intressiert. Er greifft auch diese nicht an. Nur auf den Mann/Frau gezielt.

      Er will gar nicht über Politik sprechen und über die Sorgen der Menschen. Es geht nur darum Trump will Präsident sein, aber den Job nicht machen müssen!
      8 4 Melden
    • R&B 16.10.2016 11:54
      Highlight 👻
      2 0 Melden
    • N. Y. P. 16.10.2016 12:57
      Highlight Ja, Leute wie ich schliessen nicht aus, dass Hillary (auch Trump) mal Drogen genommen haben oder gelegentlich nehmen.
      Auch darf der mit nicht viel Intelligenz ausgestattete Trump vorschlagen oder hinausposaunen, dass Hillary doch einen Drogentest machen soll. Ist doch sein Stil !

      Liebe politisch- und auch sonst hochkorrekte Menschen :
      Bitte locker bleiben und den Kommentar bewerten, nicht die Person.

      @Cardea, machen Sie einen Lindenblütentee und entspannen Sie sich :-)

      2 4 Melden
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  • Pana 16.10.2016 08:17
    Highlight Das ist witzig. Ich zitiere mal folgendes (und alle die die Debatten gesehen haben, wissen was gemeint ist):

    "Trump's near-constant sniffling at the last two debates has prompted wide speculation that he had snorted something. Former Vermont governor Howard Dean, a medical doctor, speculated for days after the first debate that Trump was on cocaine before walking back his comments, as did actress and former cocaine addict Carrie Fisher, who also clarified her tweet saying he was “ABSOLUTELY” on cocaine at the first debate."
    21 7 Melden
    • simply smarter 16.10.2016 09:34
      Highlight Drum sag' ich ja Drogentest für beide! 😎
      15 1 Melden
    • Citation Needed 17.10.2016 07:14
      Highlight Der weiss, dass es keinen Test geben wird, kann aber so den Verdacht entkräften, den er mit seinem Geschniefe auf sich gezogen hatte UND von der Sexismus-Debatte ablenken UND Hillary an den Karren fahren. Was will er mehr?
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  • deleted_484374550 16.10.2016 07:55
    Highlight Warum werde ich den Eindruck nicht los, dass sehr einseitig über den Wahlkampf berichtet wird? Fast täglich wird auf Trumps charakterlichen Unzulänglichkeiten herumgeritten, und als Watson-Leser wird man ganz schnell zum Trump-Hasser. Aber ist das gerechtfertigt?

    Und wo steht er politisch? Was sind seine Ziele? Was will er erreichen? Was verändern?
    Ich habe keine Ahnung. Sind diese Fragen nicht ebenso wichtig? Er ist in erster Linie Politiker.

    Von Frau Clinton bekomme ich hier kaum was mit. Vielleicht hier und da ein paar Gerüchte, aber sonst? Bitte etwas neutralere Berichterstattung.
    47 64 Melden
    • Scrambler 16.10.2016 08:46
      Highlight Er ist in erster Linie kein Politiker. Nur weil er kandidiert macht es ihn nicht dazu. Seine Ziele? Hm, gute Frage. Hat er denn überhaupt welche?
      49 18 Melden
    • rodolofo 16.10.2016 09:13
      Highlight Was er erreichen will?
      Als Erstes würde er vermutlich das Begrabschen von Frauen legalisieren.
      Als Zweites würde er zwischen den USA und Mexiko einen "Eisernen Vorhang" bauen lassen.
      Als Drittes würde er Putin freie Hand lassen bei der Übernahme von kaputt gebombten, ruinierten "failed states" im Nahen Osten.
      Als Viertes würde er sich weigern, einen Teil der neuen Flüchtlinge aus Syrien aufzunehmen, wenn Assad "gesiegt" hat und Europa den Stinkfeiner zeigen.
      Usw.
      Aber zum Glück sind das alles Szenarien, die mit grosser Wahrscheinlichkeit nicht eintreffen werden.
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    • simply smarter 16.10.2016 09:37
      Highlight @Schöbeli: Es wird in der Schweiz und in Deutschland extrem einseitig berichtet. Um gross die Medien anderer Länder zu verfolgen, fehlt mir momentan die Zeit.


      Nie vergessen: Don't believe the hype!!
      15 14 Melden
    • Lord_ICO 16.10.2016 09:37
      Highlight Der Grund warum man nichts über seine "Politik" erfährt, sind nicht die Medien, sondern sein inhaltsloser Wahlkampf. Seit Monaten stellt er sich an Mikrofone,beleidigt seine Konkurrenten und erzählt wie schlecht alles ist. Konkrete Lösungen gibt es keine, er fantasiert mit Ideen herum, bei denen jeder Ökonom sofort merkt, dass er die USA in den Konkurs führen würde.
      Trump ist kein Politiker, sondern ein Geschäftsmann, der den Bankrott zu seinem Business machte, er ist unwählbar.
      26 6 Melden
    • pamayer 16.10.2016 09:48
      Highlight Man sucht bei Trump ziele und Visionen vergebens. Er ist un erster Linie ein riesen narzisst chauvinist, der sich um ein politisches Amt bewirbt.

      In zweiter Linie zeigt er doch psychophatische und wahnhafte züge...
      20 5 Melden
    • Diones 16.10.2016 10:19
      Highlight Das Problem ist, dass Trump selbst keine Antworten auf diese Fragen hat.
      Wenn man die Debatten verfolgt und wirklich zuhört, merkt man schnell das Trump jeder Frage ausweicht und keine Ziele hat, sondern nur Parolen johlt.
      20 4 Melden
    • Ben88 16.10.2016 10:22
      Highlight Schöbeli: Du kannst von Watson nicht verlangen das die neutral Berichten. Würde man zum Beispiel mal etwas über diese geleakten Emails recherchieren. Oder ihre Geldgeber etwas durchleuchten, wäre es vorbei mit der Freude für Hillary.

      Du findest aber im Internet genügend Infos wo du dich über Hillary etwas schlau machen kannst.

      11 14 Melden
    • rodolofo 16.10.2016 11:01
      Highlight Trump ist eigentlich nur ein weiterer Machtmensch, der einen Teil der Bevölkerung gegen den anderen Teil aufwiegelt. Der aufgewiegelte Teil sieht die Möglichkeit kommen, alle ihre im Alltag angestauten Aggressionen nach dem Wahlsieg an den unterlegenen Sündenböcken abzulassen und an Pöstchen und Stellen zu kommen, um endlich mal gross abzuräumen.
      Das Geschickte an Trump's Wahlkampf ist nun aber paradoxerweise, dass er sich darin äusserst ungeschickt verhält!
      Seine tölpelhafte Unbedarftheit verschafft ihm eine Aura von "Echtheit".
      Die US-Amerikaner lechzen sehnsüchtig nach ECHTHEIT! Scheinbar.
      11 0 Melden
    • Max Havelaar 16.10.2016 11:16
      Highlight "...als Watson-Leser wird man ganz schnell zum Trump-Hasser. Aber ist das gerechtfertigt?"

      Trump schafft das auch ohne Watson, sich unbeliebt zu machen.
      15 1 Melden
    • Fabio74 16.10.2016 11:16
      Highlight Nun hat Trump irgendwas zu bieten was umsetzbar ist? Einen Plan? NEIN.
      Er schwafelt con Grenzmauer. Illegale rauswerfen. Jobs zurück holen. Wie? Womit? Was kostet es? Bis wann? Leere...
      Clinton ist Politikerin und weiss wie es funktioniert
      8 4 Melden
    • Zarzis 16.10.2016 11:44
      Highlight Trump macht nach dem Motto Wahlkampf:
      Jede news ist eine gute News!
      So hat er den Vorwahlkampf gewonnen und so will er Präsident werden. Nur das er damit das ganze System zu Vernichten droht ist im Egal!
      Wie ein Östereicher, der sagte wenn ich Untergehe, dann nehme ich alle mit.
      Er greift Clinton ja nicht mal wegen ihren Ideen an. Nur Persönliche Angriffe und warum man wenig von ihr liest. Die weiss das Trump gerade sich Demontiert, also zuschauen und sich nicht Schmutzig machen.
      Das ist nicht einseitige Bereichterstatung sondern nur Zeichen wer wie viel Schlagzeilen produziert.
      4 0 Melden
    • rodolofo 16.10.2016 12:05
      Highlight Clinton weiss allerdings sehr gut, wie das Zusammenspiel von Politischer-, Wirtschaftlicher- und Militärischer Macht funktioniert...
      Aber ich hoffe wirklich sehr, dass sie in ihrer langen Zeit als einflussreiche Politikerin auch gemerkt hat, dass dieses Zusammenspiel nicht mehr lange so weiter funktionieren kann!
      Es stehen also grosse Veränderungen an, welche mehr, oder weniger schmerzhaft für alle Beteiligten ablaufen können.
      Die TTIP-Verhandlungen weisen eher in die Gegenrichtung, dass die Amerikaner glauben, der Welt weiterhin ihre Gentechnik und "Privatisierungen" aufdrücken zu müssen...
      1 0 Melden
    • atomschlaf 16.10.2016 12:12
      Highlight @rodolofo: Du schreibst "Als Viertes würde er sich weigern, einen Teil der neuen Flüchtlinge aus Syrien aufzunehmen, wenn Assad "gesiegt" hat und Europa den Stinkfeiner zeigen."

      Fakt: Die USA hat (auch unter dem hochgelobten Obama) ein Jahreskontingent für Flüchtlinge. Dieses war in früheren Jahren 70'000, wurde letztes Jahr auf 85'000 erhöht, davon 10'000 Syrer.
      Ich überlasse es Dir, die Anzahl Flüchtlinge pro Kopf der Bevölkerung auszurechnen und dann mit Europa oder der Schweiz zu vergleichen...
      http://www.wsj.com/articles/how-many-refugees-the-u-s-takes-in-and-where-they-go-1448414018
      3 1 Melden
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  • E. Edward Grey 16.10.2016 07:38
    Highlight Wäre ich Clinton würde ich jetzt kontern und vor der nächsten Debatte einen IQ Test vorschlagen.
    104 10 Melden
    • N. Y. P. 16.10.2016 09:09
      Highlight Genau,
      quid pro quo,
      IQ- & Drogentest für beide.
      8 2 Melden
    • Zarzis 16.10.2016 11:38
      Highlight Wenn sie annärend so viel IQ hat wie Bill, dann wird sie die Präsidentin mit dem zweit höchsten aller gemessenen Präsidenten.
      Bill sei bei 180! Ab 132 gilt man als Genie.
      90 - 110 ist der Durchschnitt.
      G. Bush lag in der Mitte und sein wonnesprossen G.W.Bush unter 100!
      Mit dem Verhalten das Trump an den Tag legt, müsste er es Ablehnen.
      4 3 Melden
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  • deleted_643566127 16.10.2016 07:34
    Highlight Würde mich auch interessieren was für Halluzinogene Trump nimmt. Weiss er das er am verlieren ist? Weiss er wie das politische System funktioniert? Hat er schon einen Plan wie er die letzte Bevölkerungsgruppe die mehrheitlich hinter ihm steht, weisse Männer ohne High School-Abschluss, auch noch von sich abbringt?
    25 6 Melden
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  • deleted_717784881 16.10.2016 05:15
    Highlight Donald Trump ist im Kern ein Diktator. Das muss man wirklich ganz klar festhalten. Man sieht da quasi einen Gaddafi im Ursprung.

    "Donald Trump spricht bereits von einer „gestohlenen Wahl“ und warnt vor Betrügereien im großen Stil. Seine aufgepeitschten Anhänger sind begeistert, Wegbegleiter peinlich berührt."
    http://www.faz.net/aktuell/politik/wahl-in-amerika/us-wahl-2016-anhaenger-von-donald-trump-sind-erzuernt-14480604.html
    36 20 Melden
    • simply smarter 16.10.2016 09:38
      Highlight Ursi, bitte erspar uns Deine Küchentisch -Psychologie. Merci!
      11 15 Melden
    • Fabio74 16.10.2016 11:16
      Highlight Gaddafi nicht. Möche gern bunag-bunga-Berlusconi
      5 0 Melden
    • Zarzis 16.10.2016 11:33
      Highlight Frau Schüpbach
      Ja und er hat recht. Aber ganz anders als er sagt. Denn nicht die Demokraten und Clinton bescheissen, nein die Republikaner und dass seit der Wahl G.W. Bush.
      Es werden bei den Rep. Bundessdtaaten immer mehr Listen erstellt von angeblichen Doppelwählern!
      So das beispiel Michael Jackson in Florida Wählen darf aber die anderen in rest USA nicht, das sie ja die selbe Person sein müssen!
      Und Michael Jackson ist ein Typischer Afro-Amerikaner Name.
      Das habe ich vom Greg Palast Film: The Best Democraty you can Buy.
      Läuft gerade in den USA im Kino.
      3 0 Melden
    • R&B 16.10.2016 11:58
      Highlight @simply smarter: Bitte ersparen Sie uns alle Ihre Kommentare. Danke.
      6 3 Melden
    • deleted_344616862 16.10.2016 12:45
      Highlight Simply smarter verschon uns doch bitte mit diskussions kontraproduktiven Kommentaren,merci
      7 3 Melden
    • deleted_717784881 16.10.2016 15:59
      Highlight "Gaddafi nicht. Möche gern bunag-bunga-Berlusconi". So wie er aber die Wahlen als gefälscht angreift, hat er m.E. eindeutig etwas von einem Despoten. Auch sonst reiht er eine Willkür an die andere. Klar kann er in den USA nicht Diktator werden, dazu fehlen die Voraussetzungen, bzw. fehlt das Umfeld.
      1 1 Melden
    • deleted_717784881 16.10.2016 19:54
      Highlight Vielleicht eine noch präzisere Antwort auf diese blöden Vorwürfe von Trump punkto Wahlfälschungen:
      "Eine faire Wahl als gefälscht zu bezeichnen, ist so kriminell wie eine gefälschte Wahl fair zu nennen", so Schach-Legende Gary Kasparow."
      -------------------

      Warnung vor US-Wahlmanipulation

      Wie Trumps Gift wirkt

      Die Präsidentschaftswahl in den USA werde gefälscht, behauptet Donald Trump und stachelt seine Anhänger vor einer möglichen Niederlage auf.
      http://www.spiegel.de/politik/ausland/donald-trump-us-praesidentschaftskandidat-warnt-vor-wahlmanipulation-a-1116836.html
      1 0 Melden
    600
  • Calvin WatsOn 16.10.2016 05:01
    Highlight Nehmt dem Kerl die vielen bunten bunten Smarties weg, er tickt wieder aus :D
    30 6 Melden
    600
  • Spooky 16.10.2016 02:03
    Highlight Einen Drogentest sollte man sowohl bei Hillary als auch bei Donald machen.
    18 25 Melden
    • Darkside 16.10.2016 04:56
      Highlight Bei Drumpf wäre eher ein Zurechnungsfähigkeitstest angesagt...
      36 10 Melden
    • deleted_717784881 16.10.2016 05:23
      Highlight Sehe ich total anders. Donald Trump zeigt der Welt, was ein Diktator ist. Aber im Falle der USA wird es wohl so sein, dass eher ohne Volk (oder ohne grossen Teilen davon) dastehen wird......
      8 16 Melden
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