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Video: watson.ch (em), youtube

16 Highlights (oder sollten wir sagen Lowpoints?) aus Trumps Pressekonferenz

17.02.17, 09:40 18.02.17, 08:55

Nach all den schlechten Nachrichten der vergangenen Tage (und Wochen) berief Donald Trump gestern kurzfristig eine Pressekonferenz ein. Der Ton war wie immer gehässig und die Zielscheibe wie immer die Presse. 16 Highlights, Pardon, Lowpoints daraus:

«Die Presse ist ausser Kontrolle. Das Ausmass der Unehrlichkeit ist ausser Kontrolle.»

«Ich habe einen Schweinestall übernommen. Es ist ein Schweinestall.»

«Die Medien versuchen meine Regierung zu attackieren, weil sie wissen, dass wir unsere Versprechen einhalten. Darüber sind sie unglücklich, aus welchem Grund auch immer.»

«Diese Regierung läuft wie eine gut geölte Maschine, obwohl mein Kabinett immer noch nicht bestätigt ist.»

«Wie ihr wisst, habe ich Mexiko angerufen. Plötzlich weiss die ganze Welt darüber Bescheid. Das sollte geheim sein.»

«Wie bekommt die Presse vertrauliche Informationen? Wie machen sie das? Wisst ihr wie? Es ist ein illegaler Vorgang und die Presse sollte sich schämen. Wichtiger noch, die Leute, die der Presse diese Informationen geben, sollten sich schämen.»

«Ehrlich gesagt, mir gefällt dieses Hin und Her, schon mein ganzes Leben lang. Aber ich habe noch nie unehrlichere Medien gesehen wie die politischen Medien. Die Finanzmedien sind viel ehrlicher.»

«Ich habe nichts gegen kritische Artikel. Niemand kann damit besser umgehen als ich. Aber sie müssen wahr sein.»

«Die Öffentlichkeit liest Zeitungen, sie schaut TV, aber sie weiss nicht, was wahr und was unwahr ist, weil sie nicht involviert ist. Ich hingegen bin involviert, schon mein ganzes Leben lang. Ich bin involviert, also weiss ich, ob ihr die Wahrheit sagt oder nicht.»

«Ich habe [die Wahl] durch Pressekonferenzen und Reden gewonnen, und sicher nicht, weil die Leute euch zugehört haben.»

«Ich schimpfe nicht herum, ich liebe es und amüsiere mich. Aber morgen werden die Schlagzeilen lauten ‹Donald Trump schimpft herum›. Ich schimpfe nicht herum.»

«Ihr [die Medien] müsst euch um ein wenig Fairness bemühen. Und die Öffentlichkeit sieht, dass ihr nicht fair seid.»

«Ich brauche euch nicht zu sagen, was ich mit Nordkorea tun werde. Und ich brauche euch nicht zu sagen, was ich mit dem Iran tun werde. Warum? Weil die es nicht wissen dürfen. Irgendwann werdet ihr es satt haben, diese Frage zu stellen.»

Trump: «Woher kommen Sie?»
Reporter: «BBC.»
Trump: «O. K. Noch so ein Prachtsexemplar.»
Reporter: «Ein guter Spruch: Unparteiisch, frei und fair.»
Trump: «Ja, klar. Genau wie CNN, stimmt's?»

«Ich hätte gerne einen freundlichen Reporter.»

«Donald Trump hat diese Nation nicht gespalten. Wir hatten acht Jahre mit Präsident Obama und viele Jahre vor ihm. Wir leben in einer gespaltenen Nation. Ich werde versuchen, ich werde alles in meiner Macht tun, um das zu reparieren.»

Hier das Ganze noch im Originalbild und -ton:

Bonus I (Malus)

Trump behauptete auch, niemand seit Ronald Reagan habe die Präsidentschaftswahl mit grösserem Abstand gewonnen als er. Das ist falsch und einfach zu widerlegen, man muss es nur tun. Ein Reporter von NBC News hat es getan:

Bonus (Malus) II

Jake Turx vom jüdisch-orthodoxen Ami Magazine fragte Trump, was er gegen den zunehmenden Antisemitismus in den USA zu tun gedenke. Er schickte voraus, dass er wisse, dass Trump selbst kein Antisemit sei. Trump ist darüber so erbost, dass er Turx nach Strich und Faden niedermacht:

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Pulo112, 20.12.2016
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  • unFayemous 18.02.2017 06:18
    Highlight Ich finde man muss klar eine Unterscheidung machen: nur weil Medien evt unfair sind, heisst das nicht, dass sie automatisch "fake news" sind. Unfair wäre zB, nur die Worte eines präsidentiellen Kandidaten in Frage zu stellen, dem anderen jedich einiges mehr durchzulassen. Das ist zwar unfair aber das was man berichtet ist deswegen nicht falsch.
    4 0 Melden
    600
  • stamm 17.02.2017 19:53
    Highlight Tiptop, ich hab`s nicht mitverfolgt, aber der wird das schon schaukeln! Go Trump!
    10 35 Melden
    • OmegaOregano 18.02.2017 23:15
      Highlight Davon kann man wohl auch nur ausgehen, wenn mans nicht mitverfolgt.
      4 0 Melden
    • Datsyuk * 19.02.2017 04:20
      Highlight Das ging schief, sorry. Nochmals: Dann schaue dir die Pressekonferenz bitte noch an..
      4 0 Melden
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  • Besserwisser 17.02.2017 19:40
    Highlight Beide Seiten, sowohl die meisten Medien als auch das Trump-Kabinett machen viele Fehler. Die Medien zitieren Trump ohne Kontext dazu (wie dieser Artikel) oder machen einseitige Vergleiche. Beispiel: Er habe ein Chaos geerbt. Wirtschaftlich gesehen stimmt das nicht, wie die Medien richtig kommunzierten. Dass er aber "Chaos" auch im Kontex auf den Nahen Osten und den IS meinte, wo er Recht hat, wird von vielen Medienberichten verschiegen. Trump kann man vorwerfen, dass er wirklich Falsche Sachen behauptet (Bsp: Wirtschaftssituation), jedoch längst nicht so vieles wie vorgeworfen.
    10 30 Melden
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  • evand 17.02.2017 19:18
    Highlight Ich bin alles andere als ein Fan von Trump und was er tut ist aufs schärfste zu verurteilen. Aber was er in der Pressekonferenz über die Medien sagt stimmt leider und es ärgert mich, dass ausgerechnet er hier den Finger auf den wunden Punkt legt, und nicht z.B. Obama früher. Und wenn man die ganze Pressekonferenz gesehen hat und sie mit den Medienberichten vergleicht, liefern die Medien gerade den besten Beweis, wie recht Trump in der Medienfrage hat. Die Medien gehen zu weit, sie müssen bei der Wahrheit bleiben, sonst wird es umso brenzliger mit diesem Irren.
    11 31 Melden
    • dmax 17.02.2017 20:35
      Highlight das aber bei trump 66 % seiner aussagen nicht der wahrheit entspricht verlieren sie kein wort???
      da soll er so weitermachen?
      die presse erzählt genau 1:1 was passiert und geben ihre meinung zu dem was passiert ist (intepretation), was nicht jedem gefällt! ist aber ihre meinung!
      trump und seine leute verbreiten lügen um menschen zu manipulieren!
      trump ist ein verkäufer und wird sein lebenlang ein verkäufer bleiben! en sauhond!

      39 7 Melden
    • nick11 18.02.2017 10:17
      Highlight Die Medien geben eben NICHT 1:1 wieder was gesagt wurde, sie reissen Teile aus dem Kontext und übertreiben genauso wie dies Trump macht. Dabei hätten sie es gar nicht nötig, die dummen Aussagen von Trump sind häufig selbst mit Kontext genügend Sensation.
      Gerade jetzt würde ich mir von den Medien mehr Selbstkritik wünschen. Damit würden sie beweisen, dass Trump unrecht hat.
      1 3 Melden
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  • Lapos 17.02.2017 18:35
    Highlight Also ich habe die komplete pressekonferenz gesehen. Was er gesagt hat und was die medien daraus gemacht haben, spricht für sich. Ich werde darum ab sofort aufhören zeitungen zu lesen. Ich bilde mir meine meinung selbst. Lasst euch nich manipulieren. Alles gute bb
    22 40 Melden
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  • Evan 17.02.2017 17:24
    Highlight Wie hält man es eigentlich aus dem Typen überhauot zuzuschauen, geschweige denn zuzuhören? Schon vor einem Jahr als ich ihn das erste Mal gehört habe sprechen hatte ich genug.
    15 6 Melden
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  • dF 17.02.2017 17:21
    Highlight Geistig verwirrter Mann stürmt Pressekonferenz im Weißen Haus und pöbelt Journalisten an

    http://www.der-postillon.com/2017/02/geistig-verwirrter-mann.html
    29 2 Melden
    600
  • Majoras Maske 17.02.2017 13:58
    Highlight Würde da jemand eine Chronik über den Trump-Blödsinn füllen, die hätte mehr Seiten als Trumps Präsidentschaft Tage hat.
    35 4 Melden
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  • Lowend 17.02.2017 13:37
    Highlight Der Hammer war ja der Satz: “You know what uranium is, right? This thing called nuclear weapons, like lots of things are done with uranium, including some bad things.”, den er zum Thema Atomwaffen absonderte!

    Momentan bin ich jeden Morgen froh, wenn ich aufstehe und der Irre Nazi-Freund hat den Knopf nicht gedrückt!
    54 9 Melden
    600
  • ujay 17.02.2017 13:19
    Highlight Donald merkt langsam, dass er sich mit seinem Pressebashing in eine Sackgasse manoevriert hat und reagiert dementsprechend Duennhaeutig. Der Anfang vom Ende dieses Politclowns. Habe die PK live erleben"duerfen" und selten war ich so amuesiert ueber einen in Gestik und Argumentation so sackschwachen Politiker. Erbaermlich.
    56 7 Melden
    600
  • R&B 17.02.2017 13:06
    Highlight OMG
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    45 4 Melden
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  • Marc A. 17.02.2017 13:03
    Highlight Trump ist zur Gefahr der Medienwelt geworden. Und die schlägt hüben wie drüben zurück. Selten kann man einen sachlich differenzierten Bericht lesen. Überall aus dem Kontext gerissene Phrasen. Der Meinungsdruck seitens Medien ist grösser denn je. Und dadurch ist es für diejenigen, welche ein bisschen weiter denken wollen als nur vorgekaute Berichte zu lesen, schwierig geworden, sich vollumfänglich über politisch heikle Themen zu informieren. Medien sind heute viel zu mächtig, und haben dadurch eigene Interessen. Da bin ich mit Trump einig.
    24 62 Melden
    • Juliet Bravo 17.02.2017 14:31
      Highlight Schau einfach die ganze PK in voller länge - und dann sage mir, welche Aussage da jetzt aus dem Zusammenhang gerissen wurde.
      41 6 Melden
    • ujay 17.02.2017 16:10
      Highlight Lies die Weltwoche,dort findest du u. U. deine ach so vermissten differenzierten Berichte.....😉
      31 1 Melden
    • nick11 17.02.2017 17:23
      Highlight Bin absolut nicht für Trump, der redet die meiste Zeit nur Bullshit, aber es macht die Medien nicht vertrauenswürdiger wenn sie aus einem "I guess, it's the biggest..." so ein Drama macht. Klar ist es falsch, aber im Bericht steht mit keinem Wort "Er nimmt an/schätzte". Man darf ihn da gerne korrigieren, aber es war bloss ein falsches "guess", wie dies solche Männer andauernd in Reden machen um eine Aussage zu verstärken. "Falsely claiming/behauptete" klingt ganz anders.
      Gerade weil Trump ständig die "Fake"-News Karte zieht sollte man da doch bitte präzise sein und nicht selbst übertreiben.
      3 14 Melden
    • SemperFi 17.02.2017 21:39
      Highlight @nick11: ,Als Präsident der mächtigsten Nation der Welt sollte man aber nicht die meiste Zeit Bullshit erzählen. Die Welt der internationalen Politik und noch viel mehr die der Diplomatie basiert nicht auf Kindergartensprache. Das kann zu ungeahnten Verwicklungen führen.
      17 0 Melden
    • nick11 18.02.2017 10:11
      Highlight Da wiederspreche ich dir ja auch gar nicht, es geht mir nur um die Glaubwürdigkeit der Medien.
      2 0 Melden
    600
  • Ken Hurt 17.02.2017 12:56
    Highlight Die Frage vieler Kritiker wie Trump sie wohl am liebsten stellen würde
    31 1 Melden
    600
  • Gelöschter Benutzer 17.02.2017 12:41
    Highlight Trump: «Ich brauche euch nicht zu sagen, was ich mit Nordkorea tun werde. Und ich brauche euch nicht zu sagen, was ich mit dem Iran tun werde. Warum? Weil die es nicht wissen dürfen. Irgendwann werdet ihr es satt haben, diese Frage zu stellen.»

    Gott! Was wird er mit diesen Ländern tun? Was hat er vor? Ich mache mir echt Sorgen... Trump, bitte antworten Sie! Was werden Sie tun? WAS?
    57 4 Melden
    • jruf 17.02.2017 13:23
      Highlight Diese formulierung (was ich mit dem irak usw tun werde) klingt so, als ob er über diesen ländern stehen würde. Wie ein könig oder diktator der entscheidet, wie er einen verbrecher bestrafen soll.
      43 2 Melden
    • blaubar 17.02.2017 15:02
      Highlight Eh, das ist jetzt wirklich nichts neues. NATO-Chef Wesley Clark (USA) sagte 2007 klar und deutlich, dass das Ziel der NATO sei, in den nächsten 5 Jahren 7 Länder einzunehmen: Libyen, Irak, Libanon, Syrien, Somalia, Sudan, Iran.
      Hat zum Glück bisher nur teilweise funktioniert. Die Absicht ist allerdings völlig unübersehbar klar.
      2 23 Melden
    • Juliet Bravo 17.02.2017 15:28
      Highlight So ein Schmarren... "...einzunehmen".
      Quelle? RT?
      21 0 Melden
    • blaubar 17.02.2017 16:02
      Highlight @Juliet Bravo:



      Dummerweise nicht RT, sondern win Original.
      6 9 Melden
    • blaubar 17.02.2017 16:06
      Highlight Und noch für die, die kein Englisch sprechen:

      Zitat von Wesley Clark (Ex-Nato-General):
      „Ich habe gerade diesen Merkzettel aus dem Büro des Verteidigungsministers bekommen, und hier steht, wir werden 7 Länder angreifen und deren Regierung in innerhalb von 5 Jahren stürzen. Wir werden mit dem Irak beginnen, und dann nehmen wir uns Syrien, Libanon, den Sudan, Libyen, Somalia und den Iran. Sieben Länder in fünf Jahren.“
      5 10 Melden
    • Juliet Bravo 17.02.2017 16:16
      Highlight Blaubar, danke! Schau es dir nochmals an und hör genau zu was er sagt. Wenn's am Englisch liegt, bin ich gern behilflich.
      15 1 Melden
    • Kian 17.02.2017 16:20
      Highlight Danke für die Übersetzung, ich versuche mich in der Einordnung: Ein Rumsfeld-Snowflake (so nannte er seine Memos, siehe Doku «The Unknown Known») bedeutet nicht, dass die Nato diese sieben Länder angreift. Es bedeutet, dass Rumsfeld dies zum damaligen Zeitpunkt vielleicht gerne gemacht hätte. Die Zeit unmittelbar nach 9/11 war chaotisch. Ich glaube z.B. nicht, dass Rumsfeld wirklich die damalige Regierung des Libanon stürzen wollte. Premier war Rafik Hariri, ein verlässlicher Verbündeter Washingtons.
      24 1 Melden
    • Juliet Bravo 17.02.2017 16:29
      Highlight Clark erzählt von einem Treffen. Sein Gesprächspartner habe damals ein Memo (von Rumsfeld) hervorgekramt und habe gesagt: "Oh, Sir, it's worse than that - we gonna attack (these 7 counties)". Clark spricht klar in indirekter Rede.
      9 2 Melden
    • blaubar 17.02.2017 19:42
      Highlight Das stimmt sinngemäss schon. Ich verstehe bestens, was er sagt im Video. Ich habe nie behauptet, dass der Plan tatsächlich vollumfänglich umgesetzt wurde. Aber es ist doch erstaunlich, dass der Wille offenbar schon da war, z.B. Syrien zu destabilisieren, BEVOR Assad ein Thema war.
      Ihr könnt jetzt natürlich Rosinen umdrehen und sagen, dass etwas nicht gaaaanz genau so übersetzt wäre. Dann übersetzt es selber, fasst es zusammen und stellt es hier selber ein.
      Wie immer wollt ihr den Inhalt einfach nicht hören. Ist ja eh alles nur gelogen und die USA wollen nur spielen.
      2 13 Melden
    • blaubar 17.02.2017 19:46
      Highlight @Juliet Bravo: Danke für Ihre Belehrungen. Ich verstehe jedes Wort. Bitte machen Sie doch eine bessere Übersetzung und stellen es hier mit den wenigen Zeilen dar, die hier möglich sind. Danke! Aber wehe, ein Wort ist nicht nach meinem Gusto.
      1 12 Melden
    • blaubar 17.02.2017 19:49
      Highlight @Kian: Ja, die Meinung teile ich durchaus. Trotzdem finde ich diese Aussagen, sagen wir mal: bedenklich. Besonders, weil danach frisch fröhlich alles in genau diese Richtung gelaufen ist (wenn auch nicht vollständig z.Gl.). Ich weiss nicht, ob ihr das ok findet. Ich nicht!
      1 12 Melden
    • Juliet Bravo 17.02.2017 21:21
      Highlight Ich wollte dich nicht belehren. Aber: Du verstehst es eben genau nicht. Clark gab wider, was sein Gesprächspartner ihm sagte. "He said, ...". Und Clark ist darüber offensichtlich selber empört.
      10 1 Melden
    • Juliet Bravo 17.02.2017 21:41
      Highlight Indirekte Rede. Wenn ich z.B. sage: "Kian sagte mir, "ich attackiere Deutschland"", dann sage und meine nicht ich, dass ich Deutschland attackiere, sonder ich sage, Kian sagte, dass ER es tun würde.
      10 1 Melden
    • SemperFi 17.02.2017 21:56
      Highlight @blaubar: Sie sollten dringend an Ihren Englischkenntnissen und Ihrem Allgemeinwissen arbeiten, bevor Sie hier andere belehren. Wesley Clark spricht mit keinem Wort über die NATO, sondern über den politischen Putsch durch die Neocons (Wolfowitz, Perle, Rumsfeld, Vhemey, uvm.) die den mittleren Osten "auf Kurs" bringen wollten.
      12 1 Melden
    • blaubar 17.02.2017 22:30
      Highlight @Juliet Bravo: Ja, richtig. Habe das nie anders ausgelegt gehabt. Super, dass Sie das auch noch einmal wiederholen. Ich sagte mit keinem Wort, dass Clark derselben Meinung ist, wie seine zitierten Worte.
      Und: Seit dem Bündnisfall von 2001, ist jeder Krieg ("Kampf gegen den Terror") der USA automatisch für alle NATO-Partner verpflichtend. Darum finden sich in Syrien u.a. auch Deutsche.

      So Leute, und jetzt zum Inhalt des Beitrags: Warum kritisiert Ihr das nicht? Ist das ok? Ist es richtig, was Rumsfeld und Co. da woll(t)en?
      Warum sagt Ihr lieben Leute nix zum Inhalt??
      2 10 Melden
    • blaubar 17.02.2017 22:32
      Highlight Ich bin echt baff, wie hier alle einig sind mit der Vorgehensweise der USA (und damit der NATO) in den letzten Jahren und der Gegenwart.
      Das gibt mir wirklich zu denken. Kein Wort der Kritik an Angriffskriegen... unglaublich.
      1 12 Melden
    • Juliet Bravo 17.02.2017 23:47
      Highlight Du hast hast geschrieben: "NATO-Chef Wesley Clark (USA) sagte 2007 klar und deutlich, das Ziel der NATO sei es, in den nächsten 5 Jahren 7 Länder [...] anzugreifen". Nur, das sagte er eben nicht. Er sagte, gemäss einem Memo sei dies von der Bush-Administration geplant.

      Bush und die Seinen nehme weder ich noch irgendwer sonst hier in Schutz - noch geniesst er auch nur ein kleines Bisschen Unterstützung. Die gehören mE alle vor ein Kriegsgericht.
      3 1 Melden
    • Gummibär 18.02.2017 08:41
      Highlight blaubar behauptet NATO-Chef Wesley Clark (USA) hätte 2007 klar und deutlich gesagt, das Ziel der NATO sei es, in den folgenden 5 Jahren 7 Länder einzunehmen. GANZ IM GEGENTEIL. Der General erzählt über seine ungläubige Bestürzung als er von derartigen Plänen einer "hard-nosed" Gruppe von Leuten erfährt die im Nachgang von 9/11 die US Aussenpolitik übernommen haben. Kein Mensch hier ist einig mit der damaligen Vorgehensweise der USA; ebenfalls nicht mit der Vorgehensweise blaubars der uns für dumm verkaufen will. Einige von uns haben zwei oder mehr Muttersprachen..... Sprachen mächtig.......
      4 0 Melden
    600
  • Gelöschter Benutzer 17.02.2017 12:21
    Highlight Trump: «Ich hätte gerne einen freundlichen Reporter.»

    Roger Köppel liesse sicher mit sich darüber verhandeln...
    63 6 Melden
    600
  • Citation Needed 17.02.2017 11:56
    Highlight Sehr übersichtlich fand ich diese Version des Transkrips, mit Annotationen. Also quasi mit eingebautem Fact-Checking:

    http://www.npr.org/2017/02/16/515608127/transcript-and-analysis-trump-press-conference-on-labor-secretary-russia

    Es ist haarsträubend, was er zusammenschwafelt.
    36 6 Melden
    • SusiBlue 17.02.2017 12:22
      Highlight Wenn Trump nicht TATSÄCHLICH Präsident der USA wäre, wär das Ganze eine amüsante Soap Opera!
      Ich kann's noch immer nicht glauben und rechne damit, in ein paar Wochen aus diesem Film aufzuwachen...
      41 6 Melden
    • Gummibär 18.02.2017 08:43
      Highlight LATEST NEWS : ;;;;;; KARDASHIAN JOINS AS WHITE HOUSE SECURITY COUNSEL :::::::
      1 0 Melden
    600
  • Yallix 17.02.2017 11:55
    Highlight Nightmare with Uncle Donald:
    11 1 Melden
    600
  • Lowend 17.02.2017 11:38
    Highlight Eigentlich gilt, dass Lesen bildet, aber offenbar lieben die Trump-Fans die Einbildung ihres alt-rechten Idols mehr als die Bildung, die sie durch den kritischen Blick auf diesen verlogenen Menschen und seine Entourage erhalten könnten, denn wie sonst kann man erklären, dass sie am liebsten den Journalisten von Watson einen Maulkorb verpassen würden?

    Man könnte sogar meinen, diese Dauernörgler werden zum Lesen der Artikel gezwungen?

    Vielleicht liegt diese Zensurforderung aber auch an ihrem Idol selber und seine Fans äffen Trump in seinem Hass auf die Freiheit der Presse einfach nur nach?
    43 16 Melden
    600
  • poesie_vivante 17.02.2017 11:26
    Highlight Die 16 Punkte kann ich ruhigen Gewissens unterschreiben. Die versprochenen 16 Lowpoints habe ich im Artikel vergebens gesucht.
    16 75 Melden
    • The oder ich 17.02.2017 12:14
      Highlight Ich habe Deinen Kommentar gelesen und eigentlich nur ein Ironiesignal vermisst^^
      47 6 Melden
    • Citation Needed 17.02.2017 12:24
      Highlight Nr. 1, 2, 3, 4, 11 und 16? Vielleicht ist dein Gewissen nur deshalb so ruhig, weil Du es ausgeschaltet hast, mitsamt kritischem Denken? Anders kann ich mir das nicht erklären.
      33 5 Melden
    600
  • Spooky 17.02.2017 11:23
    Highlight Kurz nach der Wahl von Trump gab es auf Watson einen Artikel zur Wahl. Der Autor schrieb, es wäre vielleicht besser, darüber nachzudenken, warum Trump gewählt wurde, statt blind gegen ihn zu hetzen. Die meisten WatsonUser waren mit dem Autor einverstanden.

    Was ist seitdem passiert? Die Hetze gegen Trump ist schlimmer geworden, sowohl in den Artikeln als auch in den Kommentaren. Was bringt das eigentlich? Es ist eine typische Blase. Die Wähler von Trump glauben ja sowieso nicht an die Medien.

    Ich war übrigens für Hillary.
    34 58 Melden
    • Toerpe Zwerg 17.02.2017 12:37
      Highlight Man kann den Quark ja schlecht einfach unkommentiert lassen. Und Trumps Wählerbasis ist sehr klein.
      41 16 Melden
    • Citation Needed 17.02.2017 12:44
      Highlight Wer Trumps Handlungen und Aussagen kritisch betrachtet, sieht, dass er a) lügt, b) einen fragwürdigen Realitätsbegriff pflegt und c) absolutistische (=undemokratische) Tendenzen verfolgt. Aus a, b und c ergibt sich die Einsicht, dass dieser Mann ungeeignet bis gefährlich ist. Das ist nicht 'blind', das ist ziemlich offensichtlich. Eine Meinung haben und die äussern ist grund-demokratisch und nicht 'hetzten'. Die Medien müssen ja berichten, Sollen sie ihn aus lauter Staatsräson in den Himmel loben und seine Fehler verschweigen? Das wär auch nicht richtig. Das wär eine Blase.
      43 2 Melden
    • Kian 17.02.2017 12:48
      Highlight Der Wunsch, seine Wähler zu verstehen, war echt. Knapp 63 Millionen Menschen in einen Korb zu werfen, war (und ist) dumm. Aber das hat nichts damit zu tun, Trumps Worte und Handlungen aufzunehmen und zu bewerten. Wir tun das und kommen nach wie vor zum gleichen Schluss.
      45 3 Melden
    • Citation Needed 17.02.2017 12:50
      Highlight PS: Blasen enthalten ja nicht nur falsche Informationen. Es gibt auch Blasen aus ziemlich objektiven Quellen. Wenn die Medien aber nur noch nette Sachen schreiben, dann wär das eine künstliche Blase. Zu Deinem Vorschlag generell, man solle ihn in Ruhe lassen. Gab's schon mal, es hiess 'Appeasement'. Hat nichts gebracht.
      12 2 Melden
    • Shabina 17.02.2017 15:00
      Highlight @Kian
      Wenn man immer nur negativ gegen eine Person schiesst, ruft das automatisch Sympatien hervor. Zudem schreibt Ihr hier total unkritisch. In der besten Suppe kann man ein Haar finden und statt dass Haar tausendfach zu beschreiben sollte man doch den Augenmerk auf die Suppe richten.
      ZB die Aussage (nicht wörtlich):
      Trump: "Gute Beziehungen zwischen den beiden stärksten Atommächten ist für die ganze Welt nur von Vorteil"
      Ihr macht daraus (zB)
      "Trump und Putin stecken unter einer Decke"

      zB. Ihr stellt die "PissVideos" als Tatsache dar, obwohl das nie nur im Ansatz bewiesen wurde.
      3 17 Melden
    • René Obi 17.02.2017 15:11
      Highlight Shabina. Niemand stellt diese PissVideos als Tatsache dar. Trotzdem machen sich alle darüber lustig. Muss man ja. Sonst müsste man ja einfach nur noch laut rausschreien aber der monströsen Absurdität dieses Typen an der mächtigsten Position des mächtigsten Landes.
      13 2 Melden
    • Toerpe Zwerg 17.02.2017 15:17
      Highlight Oder wenn man vor lauter Haaren die Suppe nicht mehr findet ...
      15 2 Melden
    • Shabina 17.02.2017 15:41
      Highlight @René
      Doch, watson hat das!
      Watson: "Und spätestens, wenn das berühmt-berüchtigte «golden shower»-Video auftaucht, dann werden auch die Republikaner handeln und ein Impeachment- Verfahren gegen Trump einleiten."
      http://www.watson.ch/!640513056?utm_source=notification#comment_691479

      Und du findest das legitim. Klar, aber nur wenn es seinem Gusto entspricht gel!
      Solche Aussagen sind für mich monströs Absurd!
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    • René Obi (1) 17.02.2017 17:41
      Highlight Das Schlimme ist ja, Shabina, dass man dem Idioten alles zutrauen würde. Sogar solche dummen Piss-Spielchen. Nach seinem Auftritt gestern sind die aber eh egal. Der muss nur noch weg.
      8 1 Melden
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  • Toerpe Zwerg 17.02.2017 11:13
    Highlight Er hat viel von Putin gelernt ...
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  • Confused Dingo #teamhansi (an intolerant asshole) 17.02.2017 11:13
    Highlight Ich frage mich langsam auch: passiert auf der Welt noch was anderes ausser Trump?

    Muss wohl mal wo anders schauen😒
    29 37 Melden
    • Ein vöglein 17.02.2017 11:40
      Highlight
      Trumpbashing ist momentan hip unter watson schreiberlingen. Aber alls journalist sollte man auch mehr als ein feld beackern können. Auch wenn man jemanden nicht mag.
      24 57 Melden
    • René Obi 17.02.2017 11:48
      Highlight Tja. Dingo. Leider ist es wohl tatsächlich der wichtigste Politiker weltweit. Und wenn der so dermassen unfähig und gefährlich ist, MUSS man über ihn berichten, den Druck aufbauen, dass er möglichst rasch weg gemacht wird (Impeachment).

      Dieser Typ ist eine wahnsinnige Zeitverschwendung. Er macht fast alles 180 Grad falsch. Und einiges davon könnte schwierig sein, wieder zu korrigieren.
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    • Confused Dingo #teamhansi (an intolerant asshole) 17.02.2017 12:49
      Highlight Diese Frage habe ich auch, schon zu Trumps wahl gestellt: wie gross ist denn der Einfluss von watson auf die Personen, die wirklich etwas gegen Trump unternehmen können?

      Natürlich ist Trump der mächtisgte Vollhorst auf der Welt im Moment. Es braucht aber echt nicht täglich 2 - 3 Artikel darüber, welchen Stuss er auslässt, wie klein seine Hände sind usw.

      Einmal am Tag von mir aus reicht. Natürlich ist es einfacher einen Trump-artikel zu machen aber es gibt sicherlich noch andere erwähnenswerte Ereignisse auf der Welt? Dafür müsste man aber wohl mehr Aufwand betreiben.
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    • Amadeus 17.02.2017 14:04
      Highlight @Confused Dingo #teamhansi

      Solange geklickt und kommentiert wird, gibt es weitere Artikel über Trump.
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    • Confused Dingo #teamhansi (an intolerant asshole) 17.02.2017 14:08
      Highlight @Amadeus
      Dann werde ich in Zukunft meinen Unmut in anderen Artikeln über die Häuffigkeit von Trump-Artikeln bekunden xD
      4 5 Melden
    • Hand-Solo 17.02.2017 16:33
      Highlight Es bringt nichts, jedesmal deinen Unmut zu bekunden. Sowohl bei Watson, wie auch beim grossteil der Leserschaft (Was noch viel wichtiger sit) ist das Interesse an Trump nunmal grösser als an deinen Unmutsbekundungen. Also mach es so wie ich es mit Jungel-Camp und Bachelor Artikel mache: Ich klicke sie nicht an, da sie mich nicht interessieren.
      6 0 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi (an intolerant asshole) 17.02.2017 18:36
      Highlight @Hand-Solo
      Jedesmal? ich habs bei den Wahlen gesagt und sage es, soweit ich mich erinnere zum ersten mal hier.
      Mir zu unterstellen ich würde das bei jedem Trump artikel tun ist gerade ein bisschen dreist O_o

      Im Gegenteil ich habe oft sehr viele der Artikel selbst gelesen und kommentiert aber langsam wird es echt zu viel. Das wollte ich damit sagen. Aber wenn man schon nicht mehr seine Kritik anbringen kann, dann überlege ich mir auch wieder den COBR4.CH zu machen.
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    • Closchli (ehem. T...) 17.02.2017 23:36
      Highlight @confused dingo: warum haben so viele "Alt-User" ihren Namen geändert? Deine Aussage "wenn man schon nicht mehr seine Kritik anbringen kann" ist für mich jetzt irgendwie beängstigend. Es klingt wie eine Bankrott-Erklärung von freier Meinungs-Äusserung. Bei anderen Medien würde ich mich die Frage nicht stellen, bei Watson schon. Ich kann nicht so argumentieren wie viele hier, aber ich kann sehr viel von den verschiedenen Ansichten mitnehmen um meine eigene Meinung zu bilden. Es ist wie: du gehst nach Hause und stellst fest, dein Zuhause existiert nicht mehr. Was ist passiert
      0 0 Melden
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  • Yallix 17.02.2017 10:58
    Highlight Schwer auszumachen, wer da ist irrer ist:
    Trump oder jene, die ihn gewählt haben?
    76 10 Melden
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  • m. benedetti 17.02.2017 10:58
    Highlight Seit Monaten dominiert DT die Schlagzeilen der MMM. Es herrscht seitens der MMM gar so etwas wie ein Kriegszustand gegen DT. Noch jede Bewegung und Aussage von DT wird interpretiert, zurechtgebogen und aufgebauscht. Für mich sagt das mehr über den Zustand des MMM-Journalismus aus, als über DT. Um etwas ausgewogener informiert zu sein, muss ich mich im Internet und bei anderen Medien schlau machen. Ich wünsche watson den Mut für eine etwas ausgewogenere Berichterstattung.
    34 97 Melden
    • LeChef 17.02.2017 12:01
      Highlight ja genau, "schlau" machen ;))
      30 8 Melden
    • exeswiss 17.02.2017 14:05
      Highlight "MMM"? falls du Mainstream-Media meinst das wäre "MSM".
      13 1 Melden
    • Hand-Solo 17.02.2017 16:36
      Highlight Also ich brauche keine "MMM", Was das auch immer sein soll (Ich kenne das nur von grossen Migros...), um zu sehen dass der Typ gefährlich und verrückt ist. Schau dir einfach das Video in voller Länge an
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    • exeswiss 17.02.2017 16:50
      Highlight "muss ich mich im Internet und bei anderen Medien schlau machen"

      viel spass bei breitbart und infowars :>
      6 1 Melden
    • Citation Needed 18.02.2017 09:36
      Highlight Exeswiss: mainstream - mass - media vielleicht?

      Breitbart und Infowars sind echt übel. Breitbart bringen z.B. eine Überschrift, "Pope Francis: ‘Muslim Terrorism Does Not Exist’" - etwas verklausuliert steht erst weiter unten, er meine, keine Religionsgemeinschaft sei per se terroristisch, etc. Aber wer wie viele (Trump?) nur Titel, Bildli und 8 Bulletpoints aufnehmen kann, der ist schon geliefert. Übrigens musste ich zur Originalrede des Papstes, um wirklich genau zu checken, wie perfid Breitbart dessen Aussagen verdrehte. Immerhin gab's einen Link. Doch wieviele checken das nach?
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  • D(r)ummer 17.02.2017 10:53
    Highlight Punkt 6: Vertrauliche Infos haben ihm im Wahlkampf sehr geholfen. Er hat sie auch, glaube ich, angefordert oder?

    Punkt 12: Da geb ich ihm recht.

    Ansonsten dürft er seine sogenannte "Politische Revolution" anständiger und intelligenter formuliert rüberbringen...
    8 13 Melden
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  • töpflischiiser 17.02.2017 10:50
    Highlight Hab den Auftritt gestern live mitverfolgt. Bei Punkt 8 konnte ich nicht mehr und musste laut loslachen. Schon krass was für eine verzerrte Wahrnehmung der Typ hat..
    59 8 Melden
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  • Lowend 17.02.2017 10:45
    Highlight Es macht Angst, dass da offenbar ein Mensch mit einer schweren narzisstischen Persönlichkeitsstörung an die Spitze einer Atommacht gewählt wurde.

    Wäre so einer ein ganz normaler Bürger und nicht POTUS, würde er vermutlich fürsorgerisch untergebracht, weil sein Grössenwahn eine ernsthafte Gefahr für die Mitmenschen darstellt.
    97 14 Melden
    • Thinktank 17.02.2017 11:02
      Highlight Der Hauptzweck der aktuellen Medienberichterstattung ist, dass sich labile Menschen so fühlen, wie du jetzt. Zum Glück gibt es mindestens 50% Bürgerliche, die darauf nicht hereinfallen.
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    • Tilman Fliegel 17.02.2017 11:10
      Highlight Man braucht keine Berichterstattung, Trump "live" erleben und Menschenkenntnis reichen eigentlich aus um zu erkennen, dass mit dem was nicht stimmt. Ich denke mal, dass das auch über 50% der "bürgerlichen", wen auch immer du genau damit meint, realisieren.
      58 7 Melden
    • Charlie Brown 17.02.2017 11:10
      Highlight @Thinktank: Nope. Es waren sogar weniger als 50%, die ihn gewählt haben (nein, das ist nicht fake news). Und viele bereuen es inzwischen. Auch das ist belegt.
      55 11 Melden
    • mbr72 17.02.2017 11:21
      Highlight 25%, um genau zu sein!
      5 7 Melden
    • Lowend 17.02.2017 11:23
      Highlight Wahre Liebe macht blind und ich kann gut verstehen, dass es als Trump-Fan extrem schwer ist, zugeben zu müssen, dass man einem Geisteskranken das Vertrauen schenkte, lieber Gedankentank.

      Machen Sie sich nichts draus, es geht vielen Neonazis und Rechtsextremisten in Amerika genau gleich wie Ihnen.
      36 9 Melden
    • smarties 17.02.2017 11:28
      Highlight Wahlbeteiligung ca 40%. Er hat knapp die Hälfte der Stimmen. Ergo ca 20% der Wahlberechtigten einmal hinter sich gehabt
      20 5 Melden
    • ElendesPack 17.02.2017 11:44
      Highlight Der Punkt mit der narzisstischen PS: Kein, aber gar kein seriöser Psychiater, würde jemals auch nur den Versuch einer Ferndiagnose bei einer x beliebigen Person wagen, egal, wieviel von dieser Person gerade in den Medien rumgeistert.
      10 23 Melden
    • ElendesPack 17.02.2017 11:46
      Highlight Charlie Brown: Das mit dem bereuen ist nicht "belegt". Es wurde einfach von einigen Medien in irgendwelchen Umfragen angeblich herausgefunden. Wie diese Umfragen gemacht wurden, wo, unter welchen Umständen und mit welcher Frage, ob die Antworten ehrlich waren und ob es überhaupt Antwortgeber gab ausser den Medienmitarbeitenden, weiss eigentlich keiner.
      "Etwas belegen" sieht schon ein wenig anders aus.
      10 12 Melden
    • Lowend 17.02.2017 12:04
      Highlight Es ist nicht redlich, Ferndiagnosen zu stellen, da gebe ich dem elenden Pack recht, aber das einzige was Trump vor einer solchen Diagnose rettet ist einzig der Umstand, dass zu der Diagnose einer Persönlichkeitsstörung auch gehört, dass der Patient unter seiner Störung leidet, was Trump offensichtlich nicht tut und es kann gut sein, dass Trump nicht krank, sondern ganz einfach ein riesiger Kotzbrocken ist.

      Ein Beitrag der Huff- Post beschreibt dass ganz gut:
      http://www.huffingtonpost.de/2017/02/16/psychiater-trump_n_14795846.html
      16 4 Melden
    • Charlie Brown 17.02.2017 12:05
      Highlight @Pack: https://twitter.com/trump_regrets?lang=de

      Das sind zumindest persönliche Statements. Du kannst dich gerne auf den Standpunkt stellen, dass die alle Fake sind. Was aber wiederum auch nicht zu belegen wäre, da wäre mindestens unentschieden.

      Was würdest du konkret als Beleg gelten lassen?
      9 1 Melden
    • Charlie Brown 17.02.2017 12:08
      Highlight @mbr72/smarties: Mit den "nicht-Wählern" zu argumentieren finde ich heikel und das war nicht meine Aussage.

      Lassen wir einfach nur Fakten sprechen. Es waren 46.05% jener, die abgestimmt haben. Und das ist weniger als die Hälfte.

      Sonst behaupte ich dann auch, dass die MEI mit einem NEIN-Stimmenanteil von 49.7% deutlich verworfen wurde ;-)

      11 2 Melden
    • ElendesPack 17.02.2017 12:42
      Highlight Ein Medium wie Twitter würde ich keine Sekunde lang als Beleg akzeptieren, das widerspräche jeder Seriosität. Diesen ganzen "regret"-Krempel seriös zu belegen, wäre viel zu anspruchsvoll und kompliziert und würde erfordern, dass man
      1. Vor den Wahlen die Meinungen und Hoffnungen einer repräsentativen Auswahl von Menschen einholt, dann
      2. ihr Wahlverhalten dokumentiert, vor allem, OB sie wirklich wählen gingen und
      3. Dass danach wieder eine seriöse Befragung zu den selben Themen wie unter Punkt 1 stattfände.

      Alles Andere ist nur Twitter-Gefühligkeit.
      3 7 Melden
    • ElendesPack 17.02.2017 12:44
      Highlight Lowend: Alles, was zu dem von Dir verlinkten Artikel gesagt werden muss, sagt er bereits im ersten Abschnitt nach dem Lead.
      Es ist völlig unseriös eine Ferndiagnose über jemanden zu stellen. Immer. Jede Diagnose erfordert persönliche Gespräche und teilweise standardisierte Testverfahren. Ohne diese Voraussetzungen ist das alles nur böswilliges Küchenpsychologie-Gefasel.
      1 11 Melden
    • Lowend 17.02.2017 13:08
      Highlight Pack, dass ist mir total egal, denn ich bin nicht Psychiater, sondern ich habe nur einige Semester Psychologe studiert und da es sich hier um meine persönliche Meinung handelt, die aber auch von Profis gestützt wird, erlaube ich mit trotzdem, Trump als narzisstisch gestörten Geisteskranken zu betrachten, ob es dir nun passt, oder nicht.

      Da dies meine ganz persönliche Meinung ist, ist es eher an Ihnen, mich mit Fakten zu überzeugen, dass meine Meinung falsch ist.

      Also hopp. Was sind die Fakten, die beweisen, dass meine Befürchtung falsch ist?
      13 1 Melden
    • ElendesPack 17.02.2017 13:58
      Highlight Lowend: Du begreifst nicht, um was es geht. Du kannst von mir aus auch behaupten, dass der Nordpol aus Erdbeer-Eis besteht und Pinguine aus Schokolade.
      Fakt ist: Ferndiagnosen sagen mehr über den Narzissmus des Diagnostikers aus (da er offensichtlich in gewissen Allmachtphantasien schwelgt) als über den Diagnostizierten.

      Und wieso sollte ich Gegenbeweise für eine Anschuldigung von Ihnen bringen? Sie schuldigen an, also sind Sie in der Beweispflicht. Ich weiss, in der Sowjetunion war das anders, aber überall sonst funktioniert das eigentlich in dieser Richtung.
      5 9 Melden
    • exeswiss 17.02.2017 14:08
      Highlight @ElendesPack wenn die approval rate schon vor amtsantritt auf 44% sinkt werden es sich schon vorher viele anders überlegt haben.
      7 2 Melden
    • Lowend 17.02.2017 14:16
      Highlight Widerlegen Sie bitte meine Meinung und erklären sie mir, warum Sie diese Äusserungen eines Präsidenten würdig und faktisch als richtig empfinden.

      Dass hat nichts mit ihrer strohdummen Kommunismus-Keule, sondern mit Diskussionskultur zu tun.
      7 1 Melden
    • Nausicaä 17.02.2017 14:24
      Highlight ElendesPack: Eine Diagnose ist grundsätzlich eine heikle Angelegenheit. Aber in Bezug auf das Diagnose-Stellen an sich sehe ich nicht, warum eine Ferndiagnose weniger valid sein soll. Yalom, einer der angesehensten Psychiater Amerikas, hat sogar Hemingways Psyche genauestens analysiert. Obwohl er ihn selbst nie traf. Die Problematik bei Ferndiagnosen sehe ich im Bereich des Ethischen, nicht im Bereich der Genauigkeit oder Seriosität im weitesten Sinn. Narzissmus wird aufgrund von Äusserungen, Verhaltensweisen und Beobachtungen festgestellt, persönliche Gespräche sind dazu nicht zwingend.
      8 1 Melden
    • ElendesPack 17.02.2017 15:51
      Highlight exeswiss: Ah ja, und wer hat überprüft bei der Approval-Rate im Nachhinein, ob diejenigen, die Aussagen tätigen, auch wirklich alle an der Urne waren?

      Lowend: Wo habe ich geschrieben, ich empfände diese Äusserungen als würdig? Ich kritisiere bislang vor allem den Gebrauch der Ferndiagnose.

      Nausicaä: Ich halte auch die Analyse von Hemingways Psyche für wertlos, solange der Psychiater/Psychologe nicht selber mit dem Analysanden zusammensass.
      1 4 Melden
    • Nausicaä 17.02.2017 16:27
      Highlight ElendesPack: Ich wollte damit eigentlich andeuten, dass selbst renommierte Psychiaterinnen/Psychologinnen Ferndiagnosen stellen, und nicht nur wie von ihnen angedeutet die schwarzen Schafe. Ich persönlich bezweifle, dass eine Diagnose von Angesicht zu Angesicht mehr Gehalt hat, die menschliche Interaktion bietet zwar eine direkte Einsichtnahme, aber ob ein involvierter Mensch besser urteilt als ein etwas distanzierterer…schwierig.
      7 0 Melden
    • Charlie Brown 17.02.2017 16:49
      Highlight @Pack: "Ah ja, und wer hat überprüft bei der Approval-Rate im Nachhinein, ob diejenigen, die Aussagen tätigen, auch wirklich alle an der Urne waren?"

      Wenn du einen Funken Ahnung von Statistik hättest, wüsstest du, dass es das dazu gar nicht braucht. Hast du aber leider offenbar nicht.
      4 0 Melden
    • ElendesPack 17.02.2017 17:37
      Highlight Nausicäa: ähm, da kenn ich einige Psychiater, die eine völlig andere Meinung vertreten. Ist wohl Ansichtssache...

      Charlie: Wolltest du jetzt graf "ätschbätsch" sagen und mit dem Fuss stampfen?
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    • Charlie Brown 17.02.2017 18:22
      Highlight @Pack: Nein. Das ist nicht mein Stil. Ich könnte dir erklären, was an deiner Aussage falsch ist. Du würdest das aber allenfalls nicht gelten lassen, weil es nicht zu deiner vorgefassten Meinung passt.
      4 0 Melden
    • Nausicaä 18.02.2017 07:32
      Highlight @ElendesPack. Oh Mann. Jetzt tust du so, als wäre ich hier diejenige die behauptet hat, alle seien der gleichen Meinung… Dabei habe ich bloss auf folgende Aussage reagiert: "Kein, aber gar kein seriöser Psychiater, würde jemals auch nur den Versuch einer Ferndiagnose bei einer x beliebigen Person wagen…"
      Es scheint mir übrigens nur logisch und der Komplexität der Sache geschuldet, dass nicht alle Psychiaterinnen der gleichen Ansicht sind.
      0 2 Melden
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  • lilas 17.02.2017 10:32
    Highlight «Ich habe einen Schweinestall übernommen. Es ist ein Schweinestall.»

    Für jeden das passende Ambiente...
    96 7 Melden
    • Juliet Bravo 17.02.2017 16:07
      Highlight 😂💩
      1 0 Melden
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  • Follower 17.02.2017 10:29
    Highlight Der Präsident der Vereinigten Staaten benimmt sich wie ein Kindergartenkind, das von seiner Sandburg und seinem Papa prahlt... Ich bin besorgt!
    91 8 Melden
    • René Obi 17.02.2017 11:50
      Highlight Beleidige die Kindergartenkinder bitte nicht.
      26 3 Melden
    • Richu 17.02.2017 13:18
      Highlight War bei unserem kürzlichen USA-Aufenthalt überrascht, wie unsere "Kindergartenenkelin" (5 Jahre alt) sehr negativ über Donald Trump gesprochen hat. Die Informationen über Trump hatte sie von ihrer Kindergartenlehrerin.
      Ich lasse die Frage offen, ob es gut ist, wenn Lehrerinnen (im vorliegenden Falle erfolgreich) ihre politische Überzeugung betr. des US-Präsidenten bereits 5jährigen Kindern vermitteln!
      3 10 Melden
    600
  • blaubar 17.02.2017 10:23
    Highlight Also mehr als die Hälfte dieser Punkte stimmen eben doch! Oder öppe nid, he?
    21 104 Melden
    • Hashtag 17.02.2017 10:27
      Highlight Welche? Wäre vielleich noch hilfreich, damit man auf deinen Kommentar antworten kann.
      62 10 Melden
    • Mr. M 17.02.2017 11:07
      Highlight Auch wenn nur ein prozent der anschuldigungen stimmte, genügte das meiner meinung nach ihn als unqualifiziert zu bezeichnen..
      Selbst wenn du recht hättest, hätte dein argument kaum gewicht.
      16 8 Melden
    600
  • Wiesopferd 17.02.2017 10:22
    Highlight Am meisten schockiert hat mich, als er nach der Beziehung zu Russland gefragt wurde, der Hinweis dass beide Länder eine sehr mächtige Nuklearmacht sind und der nukleare Holocaust wie kein anderer sein würde. Bisher habe ich mich köstlich über seine hanebüchenen Aussagen amüsiert, aber gestern wird er gefragt wie seine Beziehung zu einem anderen Land ist und er antwortet "wir haben viele Bomben"... sowas macht mir Angst.
    79 5 Melden
    • D(r)ummer 17.02.2017 10:54
      Highlight Was sagte er vor und nach "wir haben viele Bomben"?
      Der Vollständigkeit halber :)
      10 5 Melden
    • Linus Luchs 17.02.2017 11:09
      Highlight Vor allem, wenn man noch weiss, dass sein Berater Stephen Bannon einer ist, der sich seit Jahren leidenschaftlich mit Kriegen beschäftigt, Bücher darüber verschlingt und von einer Art Kriegssehnsuch getrieben wird. Das Portrait über ihn im SPIEGEL 6/2017 lässt einen erschaudern. Ken Gude, ein amerikanischer Sicherheitsexperte, sagt über Stephen Bannon: "Er hat eine Vision. Er sieht die Welt ähnlich wie der 'Islamische Staat', nur aus der entgegengesetzten Perspektive." Trumps Einfältigkeit unter der Kontrolle von Bannons Wahn, das ist unheimlich gefährlich.
      44 1 Melden
    • D(r)ummer 17.02.2017 11:30
      Highlight @Linus Luchs
      Leider kommt noch dazu, dass sich narzisstisch veranlagte Personen in ihren Plänen bestätigt sehen, sobald ihnen Wind entgegenkommt.
      15 0 Melden
    • Citation Needed 17.02.2017 11:43
      Highlight Auch NZZ hat kürzlich zu Steven Bannon und Stephen Miller, seinem Bruder im Geiste, einen Artikel gebracht. Scary. Genau wie Du sagst, wegen solchen Leuten im Umfeld würde man Trump mehr Weisheit wünschen, einfach, damit er sie kontrollieren kann. Das zweite Kraftzentrum, die Republikaner, wurden zwar mit dem Abgang von Flynn gestärkt, aber dass Trump Pence so lange nicht einweihte zeigt, dass er sein Ohr eben eher den rechtsnationalen Dystopikern als den rechtsnationalen Washingtonern leiht. Das dritte Kraftzentrum, die Familie, ist wohl einfach zu wenig gerissen. http://bit.ly/2kFgqfI
      10 1 Melden
    • Wiesopferd 17.02.2017 11:54
      Highlight @Dummer aber gerne doch: Auf die Frage nach der Zusammenarbeit mit Russland antwortet er. "maybe I'm not going to be able to do a deal with Russia, but at least I will have tried. And if I don't, does anybody really think that Hillary Clinton would be tougher on Russia than Donald Trump?" danach folgen noch 8 weitere Sätze Hillary Bashing.
      Dann wird er gefragt ob es also keine Antwort auf diese Provokation gibt. Darauf antwortet er er gäbe keine Auskunft über Militäraktivitäten in Mosul, Nord Korea oder im Iran. Und auch was er mit Russland mache, müsse und werde er nicht sagen.
      14 0 Melden
    • D(r)ummer 17.02.2017 12:29
      Highlight Merci Wiesopferd
      Klingt nach einem Individuum das sich in die Ecke getrieben fühlt...
      Geblendet von seinen extremen Aktivitäten im Wahlkampf versucht er andere auf ein minimalistisches Niveau der Genügsamkeit zu bringen.
      Uiuiui, Trump durchbricht die Politischen Standarts und hat sie dennoch derart verinnerlicht, dass er sich keiner Bringschuld bewusst ist...
      Mal sehen wie die Volksmehrheit reagiert.
      6 0 Melden
    600
  • blaubar 17.02.2017 10:16
    Highlight Trumpbashing. Gähn.
    34 129 Melden
    • azarr 17.02.2017 10:55
      Highlight Donald, bisch es du?
      49 8 Melden
    • Marbek 17.02.2017 11:02
      Highlight "Bashing"?
      34 8 Melden
    • User01 17.02.2017 11:07
      Highlight Hast du John Oliver zu Trump und der Wahrheit gesehen? Lohnt sich wirklich:

      (Watson hatte auch einen Artikel zum Video)
      38 5 Melden
    • Wehrli 17.02.2017 11:08
      Highlight Den Trumpel braucht niemand uu bashen, der zerbröselt sich von selbst ...
      32 3 Melden
    • Mr. M 17.02.2017 11:09
      Highlight Pauschales ausblenden. Gähn.

      Ist ja nur der präsident einer atommacht... gähn...
      Ich wünsche mir, trump wäre ein wenig mehr gähn...
      21 4 Melden
    • blaubar 17.02.2017 12:42
      Highlight Ich will einfach hier nicht andauernd nur über Trumps Schwöchen lesen. Es bringt nichts, sich ständig darüber lustig zu machen und sich kollektiv in einen Rausch zu schwatzen.
      Es ist nicht relevant, ob Trump in einem Artikel zwei Orthografiefehler geschrieben hat. Trotzdem wärmt sich der dumme Pöbel daran. Bravo.

      Natürlich ist Trump ein schwieriger Fall, das ist wohl so. Ebenso dumm sind unsere einfältigen, sensationslustigen Medien.
      5 19 Melden
    • Wehrli 17.02.2017 14:33
      Highlight Unsere einfältigen, sensationslustigen Medien waren aber schon immer dumm und sind nicht Präsident der US of A. Trump ist noch dümmer als ein mit Red Bull übergossene Weltwoche.
      7 0 Melden
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  • Amöbentango 17.02.2017 10:15
    Highlight Hm. Wenn man das ganze Transcript der PK liest, so gibt diese Zusammenfassung Trump in gewisser Weise auch recht. Was er sagt wird aus dem Kontext gerissen böswillig zugespitzt...
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    • 90er 17.02.2017 10:43
      Highlight Dann erklär mir mal die Aussage aus dem Bonusvideo. Ist aus meiner Sicht weder aus dem Kontext gerissen noch böswillig zugespitzt sondern zeigt ganz schauerlich wie es Trump mit der Wahrheit hat.
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    • Enzo Duro 17.02.2017 11:11
      Highlight Ich habe das Originalprotokoll akribisch durchgelesen. Da outet sich ein haarsträubend überforderter Möchtegern-Präsident, der sich nicht nur um Kopf und Kragen redet, sondern sich in einer Mischung aus massloser Selbstüberschätzung und kindischem Gejammer blossstellt. Er müsste sich vor allem möglichst rasch Hilfe holen. Ihre Aussage ist für mich deshalb nicht nachvollziehbar.
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    • Citation Needed 17.02.2017 11:53
      Highlight Da möchte ich widersprechen, Bisch en Jammeri. Logisch, bei jeder Reduktion gehen Zusammenhänge verloren (eg Kontext). Aber ich sehe nicht, wo der Originalkontext die Auszüge von Watson widerlegt. Auch sehr hilfreich, das Originaltranskript MIT ANNOTATIONEN. Quasi mit eingebautem Fact-Checking.
      http://www.npr.org/2017/02/16/515608127/transcript-and-analysis-trump-press-conference-on-labor-secretary-russia

      In welcher Weise ('gewisser Weise') findest Du denn, das Original gebe ihm recht? Finde NICHTS.
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    • Wiesopferd 17.02.2017 12:03
      Highlight Ich habe das Transskript durchgelesen und musste stellenweise einen Würereflex unterdrücken. Ich frage mich ernsthaft ob er wirklich einfach nur dieser rhetorisch untalentierte dimwit ist, oder ob er absichtlich seine Sätze bis zur Grenze der Erträglichkeit mit sinnlosem Geplapper ausdehnt, so dass kein Mensch versteht, was jetzt genau gesagt wurde. Zumindest nicht im ersten Moment.
      Da fällt mir nur noch das Zitat von Zachary Wolf von CNN ein: "what does he mean when he says words?"
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    • Amöbentango 18.02.2017 18:12
      Highlight Ich bleibe dabei.Trump definiert in dieser PK die böswillige Auslegung seiner Aussagen als unehrlich/fake und watson dreht daraus eine Tiefpunkt-Liste. Zum bBeispiel die Nordkorea Aussage. Was um Himmelswillen ist daran Tiefpunkt?? Ich bin beilebe kein Fan von Trump, aber mein Anspruch an watson ist, dass es die verheerende Wirkung von Ansichts-Korridoren reflektiert.
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  • Hexentanz 17.02.2017 10:13
    Highlight Naja bin auch kein Trump Fan, aber Punkt 16 ist einfach Fakt.

    Skurril finde ich auch die Tatsache, dass sich die ganze Welt mit den Leuten solidarisiert, welche nicht reingelassen werden (trotz gültigem Visa),
    ABER die ganze Drohnenbomberei von Obama war ja nie ein Problem.

    Finde persönlich Visa Bans viel akzeptabler als Drohnenangriffe, aber ja..

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    • Kian 17.02.2017 10:19
      Highlight Dass die USA schon vor ihm gespalten waren, damit hat er wohl recht. Dass er, «alles in seiner Macht stehende» tun wird, um daran etwas zu ändern, ist hingegen unwahr. Seine Taktik beruht auf Ausgrenzung und Polarisierung, nicht Versöhnung.
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    • Dr. Zoidberg 17.02.2017 11:04
      Highlight und wann hat trump das drohnenbomben eingestellt? wollte er nicht sogar folter wieder einführen? hat er nicht im wahlkampf versprochen, den iran anzugreifen, wenn dessen marine die us navy beleidigt?

      die usa sind ein gespaltenes land, weil dort seit ronny hardcore-neoliberalismus betrieben wird und ein grossteil der bevölkerung sich (zu recht) als verlierer und vor allem chancenlos sieht. die usa sind gespalten, weil rassismus immer noch allgegenwärtig ist. weil die herkunft bzw. das einkommen der eltern die zukunft der kids bestimmt. wer da grade präsident spielt, ist völlig egal.
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  • Knut Knallmann 17.02.2017 10:08
    Highlight "Ich schimpfe nicht herum" - Macht weiter indem er gegen alles und jeden schimpft. Der Mann hat doch ein psychologisches Problem...
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    • Citation Needed 17.02.2017 11:54
      Highlight DU hast's im Nickname, er in der Birne. Einen Knall, Mann! ;-)
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  • guby 17.02.2017 10:02
    Highlight Hi Kian
    Ich glaube Punkt 10 ist nicht richtig übersetzt. Es sollte meiner Meinung nach "...sicher nicht indem die Leute auf euch gehört haben" heissen.
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    • Kian 17.02.2017 10:08
      Highlight Hallo Guby, völlig korrekt. Danke für den Hinweis, ist korrigiert.
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