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Die Trumps bei den Scheichs: Sie sprachen über Öl, Waffen und die Gefahr durch den internationalen Terror. Bild: Evan Vucci/AP/KEYSTONE

Trumps Mega-Deal in Riad: Scheichs wollen Waffen im Wert von 350 Milliarden Dollar kaufen

20.05.17, 16:15 21.05.17, 09:56

Die USA und Saudi-Arabien haben am ersten Tag des Besuchs von US-Präsident Donald Trump in Riad Abkommen im Wert von insgesamt mehr als 380 Milliarden Dollar unterzeichnet.

Das erklärte der saudiarabische Aussenminister Adel al-Dschubeir am Samstag während einer gemeinsamen Medienkonferenz mit seinem US-Kollegen Rex Tillerson in Riad. Die amtliche saudiarabische Nachrichtenagentur Sana erwähnte 34 Abkommen in so unterschiedlichen Bereichen wie Rüstung, Öl und Luftfahrt.

Zu den Vereinbarungen zählt ein Rüstungsabkommen zwischen beiden Ländern im Wert von fast 110 Milliarden US-Dollar. Tillerson sagte dazu, das Geschäft garantiere «die langfristige Sicherheit Saudi-Arabiens und der gesamten Golfregion» angesichts des «bösartigen iranischen Einflusses» und «der mit dem Iran zusammenhängenden Bedrohungen».

Grösster einzelner Rüstungsdeal

Innert zehn Jahren soll Saudi-Arabien sogar Waffen im Wert von etwa 350 Milliarden Dollar aus den USA kaufen. Es sei der grösste einzelne Rüstungsdeal in der US-Geschichte, teilte Regierungssprecher Sean Spicer am Samstag im Kurznachrichtendienst Twitter mit. «Riesige Nachricht für US-Firmen und amerikanische Arbeiter», fügte er an.

Bereits vor der Ankunft Trumps in Riad hatten US-Medien von dem geplanten Waffendeal berichtet. Die «Washington Post» hatte unter Berufung auf unterrichtete Kreise gemeldet, bei dem Geschäft gehe es unter anderem um Schiffe für die Küstenwache, das Raketenabwehrsystem THAAD zur Verteidigung vor Kurz- und Mittelstreckenraketen, gepanzerte Fahrzeuge, Raketen, Sprengkörper und Munition.

Druck vom US-Militär nehmen

«Dieses Paket von Verteidigungsausrüstung und Diensten unterstützt auf lange Sicht die Sicherheit Saudi-Arabiens und der Golf-Region angesichts iranischer Drohungen», sagte ein Sprecher des Weissen Hauses. Auch werde damit die Möglichkeit des Königreichs gestärkt, an Anti-Terror-Operationen teilzunehmen. Damit würde Druck vom US-Militär genommen.

Eine härtere Gangart gegenüber dem Iran ist eines der Hauptthemen des Besuches von Trump. Saudi-Arabien und der Iran rivalisieren um die Vorherrschaft in der Nahost-Region. Dabei geht es aktuell um die Konflikte im Irak, in Syrien sowie im Jemen. Das Königreich Saudi-Arabien hat eine sunnitische Bevölkerungsmehrheit, im Iran leben mehrheitlich Schiiten.

Einige Komponenten aus dem Waffengeschäft könnten in Saudi-Arabien selbst hergestellt oder zusammengebaut werden, was der angestrebten Stärkung der saudischen Rüstungsindustrie helfen würde. Der Verkauf der Waffen ist scheinbar nicht an Bedingungen wie der Verbesserung der Menschenrechtslage in Saudi-Arabien oder einem Ende der Luftangriffe einer saudisch geführten Koalition im Jemen gebunden.

Trump erhält Medaille

Trump war am Morgen begleitet von seiner Frau Melania, seiner Tochter Ivanka und ihrem Mann Jared Kushner in der saudischen Hauptstadt Riad zum Auftakt seiner ersten Auslandreise im Amt angekommen.

Bild: Evan Vucci/AP/KEYSTONE

Der 70-Jährige erhielt im Königspalast die höchste zivile Auszeichnung des Landes, die König Abdulasis Medaille. Im Gespräch während einer Kaffee-Zeremonie mit König Salman ging es, wie auf Videoaufnahmen zu hören war, um Öl, Waffen und die Gefahr durch den internationalen Terror.

Bild: Evan Vucci/AP/KEYSTONE

In einem Tweet schrieb Trump, es sei «grossartig» in Riad zu sein. König Salman hiess Trump über den Kurznachrichtendienst zu dem zweitägigen Besuch willkommen. Sein Besuch werde die Beziehungen beider Länder stärken.

Am Sonntag wird Trump zunächst an einem Gipfel des Golfkooperationsrates, einem Bündnis mehrerer Golfstaaten unter Führung Riads, teilnehmen. Später am Tag ist eine Rede des US-Präsidenten zum Islam bei einem US-islamischen Gipfel vorgesehen, an dem Dutzende Staatsoberhäupter aus der Region teilnehmen sollen. Am Montag fliegt Trump weiter nach Israel. (sda/afp/dpa)

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  • Fonzie 21.05.2017 11:21
    Highlight Waffen für Wohlstand. Und die Konservativen jubeln. Aber wir sind ja auch nicht besser, eine entsprechende Initiative wurde vor wenigen Jahren ja eindeutig abgelehnt...
    11 2 Melden
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  • Gantii 21.05.2017 11:19
    Highlight wie will saudi arabien gegen den terror kämpfen, sind sie doch die grössten unterstützer und waffenliferanten für terrorgruppen..
    17 0 Melden
    • D(r)ummer 22.05.2017 10:33
      Highlight Eigentlich einfach: Aufhören^^

      Bleibt aber Wunschdenken, bis die Ölquellen versiegt sind.
      1 0 Melden
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  • Cheesemaster Flex 21.05.2017 03:39
    Highlight Heuchelei, Korruption. Doppelmoral. Das längt auch schon....
    18 0 Melden
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  • kettcar #teamhansi 21.05.2017 03:36
    Highlight In ein paar Jahren bekommen dann die Amis einen Teil des Arsenals wieder zurück, wenn damit auf sie geschossen wird. Hät ja schon Tradition, zukünftige Feinde oder Verbündete von zukünftigen Feinden zu beliefern.
    BTW: wenn du jemandem eine Auszeichnung verleihst, machst du die Hierarchie auch gleich ziemlich klar, nicht?
    11 0 Melden
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  • seventhinkingsteps 21.05.2017 03:02
    Highlight
    5 1 Melden
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  • blaubar 21.05.2017 01:15
    Highlight Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Haben doch bei 9/11 hauptsächlich (wenn man es glaubt) Saudis angegriffen. Und nun wird denen im grössten Stil Waffen verkauft.
    Da riecht man 100m gegen den Wind, dass da was stinkefaul ist. Und erstaunt ist keiner.
    18 1 Melden
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  • roger.schmid 20.05.2017 22:01
    Highlight der saudische Aussenminister schwafelt von "draining the swamp" und "drowning extremism". Saudi Arabien gegen extremismus! Meine Güte! Diese Heuchelei ist unglaublich.
    39 0 Melden
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  • Gelöschter Benutzer 20.05.2017 21:58
    Highlight Die geschichte wird richten! Obama wird mit wahington, lincoln und FDR in einem atemzug genannt werden. Trump wird auch seinen platz haben, wie ein psychisch kranker es geschafft hat präsident zu werden
    10 10 Melden
    • Gelöschter Benutzer 21.05.2017 02:28
      Highlight Obama war charmant und ein Liebling. Aber politisch gesehen kaum besser als ein Bush oder Clinton. Meiner Meinung nach fahren alle die gleiche Schiene. Die Lobbies sagen, wie der Hase läuft.
      16 1 Melden
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  • Gelöschter Benutzer 20.05.2017 21:52
    Highlight Abu musab al-zarqawi würde jubeln, hätte eine hellfire in nicht in stücke gerissen. Mit der politik von drumpf sind wir dem glaubenskrieg(machtkampf) zw siha und sunna noch ein stück näher.
    23 3 Melden
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  • manhunt 20.05.2017 21:42
    Highlight so wird das feuer im nahen osten schön am lodern gehalten. die rüstungsindustrie und ihre aktionäre freuts. nicht auszudenken, wie gross die umsatz- und gewinneinbrüche der waffenschmieden rund um den globus ausfallen würden, wenn diese region einst befriedet wäre. mit der industrialisierung der waffenproduktion wurde ein monster geschaffen, welches die welt mehr und mehr in seine gewalt bringt.
    64 0 Melden
    • roger.schmid 20.05.2017 23:33
      Highlight a propos Aktonäre der Rüstungsindustrie: da gehört "the Donald " auch dazu.. bei diesem miesen Deal wird also ein hübsches Sümmchen in seine eigenen Taschen fliessen.
      19 1 Melden
    600
  • RacKu 20.05.2017 21:41
    Highlight Was hat T zum Islam so gesagt? 😂
    2 0 Melden
    • Chrisixx 21.05.2017 01:35
      Highlight It's tremendous, but you got some bad hombres.
      5 0 Melden
    600
  • elivi 20.05.2017 21:37
    Highlight Wenn amerikaner in ihrem eigenm krieg von ihren eigenen waffen getötet werden .... Made in USA, killed by USA
    64 6 Melden
    • pamayer 20.05.2017 22:33
      Highlight Genau das gleiche ging mir auch als erstes durch den Kopf.



      Also rein gedanklich. Zum Glück.
      13 1 Melden
    • Saraina 20.05.2017 23:14
      Highlight Die modernen Waffensysteme lassen sich nicht gegen die Armeen von USA und Israel einsetzen. Dumm sind die Amerikaner ja nicht, nur unmoralisch.
      12 12 Melden
    • Beobachter24 21.05.2017 04:03
      Highlight @Saraina

      >> Die modernen Waffensysteme lassen sich nicht gegen die Armeen von USA und Israel einsetzen. <<

      Als pauschale Aussage völliger Blödsinn.
      11 1 Melden
    • Saraina 21.05.2017 09:02
      Highlight Dann differenziere doch in der hier zur Verfügung stehenden Länge! Wäre eine Militärmaschine, welche von den USA nach KSA geliefert wird, in der Lage, Ziele in Israel zu bombardieren? Könnte sie amerikanische Kampfflugzeuge beschiessen? Könnten ihre Aufklärungsdaten vom Hersteller übernommen werden? Kann ihre Elektronik vom Hersteller manipuliert werden?
      2 0 Melden
    600
  • Bruno S. 88 20.05.2017 21:26
    Highlight Und ihr habt damals gejubelt als diese Regierung vor einigen Wochen Syrien bombardiert hat. Nun macht die selbe Regierung dreckige Waffendeals mit den Saudis. Wie dort die Umstände sind wisst ihr ja.
    Sharia, Fahrverbot für Frauen, Arbeiter wie Sklaven behandelt und alle werden unterdrückt ausser die Reichen Scheichs.
    71 14 Melden
    • Rendel 20.05.2017 22:05
      Highlight Ihr? Erläutern sie doch mal genau, wen sie ansprechen wollen. Die Watson-Leser sind keine Homogene Masse.
      24 3 Melden
    • senfmayo 20.05.2017 22:58
      Highlight Also paradiesische Verhältnisse für
      Trump 😁
      8 0 Melden
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  • Fulehung1950 20.05.2017 21:21
    Highlight Na logo: Riad unterstützt den IS, ist ein radikalislamisches Königreich wie aus dem Mittelalter und Trump,geht hin und stärkt sie noch mit Waffen, die dann irgendwann bei Terroristen auftauchen werden, sofern die Saudis sie nicht gerade brauchen, um das eigene Volk im Zaun zu haben.
    48 6 Melden
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  • lilas 20.05.2017 21:11
    Highlight 380 milliarden..
    und in der Stadt verkauften Schulkinder heut Kuchen für ein Flüchtlingscamp...
    Es gibt Relationen die meinen Verstand überschreiten
    119 4 Melden
    • FrancoL 20.05.2017 23:52
      Highlight Sei froh um Deinen Verstand, er ist eine Perle, auch wenn man damit an Grenzen stösst, dass man lebt.
      11 0 Melden
    • lilas 21.05.2017 08:30
      Highlight Namaskar FrancoL 🏵
      5 0 Melden
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  • Gelöschter Benutzer 20.05.2017 21:05
    Highlight Wie sagte henry kissinger do schön: dauerhaft hat amerika weder freunde noch feinde, nur interessen.
    69 4 Melden
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  • Gelöschter Benutzer 20.05.2017 20:58
    Highlight Kotz!
    45 7 Melden
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  • Gelöschter Benutzer 20.05.2017 20:58
    Highlight Das soll mal einer verstehen? Moslems will the donald keine im land doch bei waffen sieht er keine probleme hmhmhm schizo oder was?
    45 7 Melden
    • Gohts? 20.05.2017 21:24
      Highlight Im Gegenteil.
      Leuten, die du nicht magst, ziehst du bestimmt auch gerne Kohle aus der Tasche, nicht?
      21 8 Melden
    • Quacksalber 20.05.2017 21:41
      Highlight Die Flüchtlinge die das provoziert gehen nach Europa und nicht in die USA.
      17 1 Melden
    600
  • MLISlC 20.05.2017 20:56
    Highlight Autokraten sichern sich ihre Zukunft, eigenartig dass dies immer mit Blut verbunden sein muss
    10 5 Melden
    600
  • Juliet Bravo 20.05.2017 20:56
    Highlight Ach. Der von so vielen hier mit Vorschusslorbeeren bedachte "Friedenspräsident" Trump wartet mit dem grössten Rüstungsdeal aller Zeiten auf.
    42 6 Melden
    600
  • Butzdi 20.05.2017 20:44
    Highlight Wieder mal Augenwischerei des Trump Regimes, der Deal wurde bereits im September 2016 - von Obama - vorbereitet. Damals waren es 115 Mrd, die 5 Mrd kassiert wohl Trump und seine Familie als Kommission ab. Der Golfer-in-Chief kam wieder mal nur zum Unterschreiben und verkauft es nun als sein Geschäft. Danke Obama!
    https://www.theguardian.com/us-news/2016/sep/08/obama-administration-offered-115-billion-weapons-saudi-arabia-report
    29 10 Melden
    • Gelöschter Benutzer 20.05.2017 21:37
      Highlight Wer hat angefangen nach dem ende der bipolarität. Ich glaube es war georg w bush der mit unilateralen aktionen angefangen hat und die ganze welt zum kriegsgebiet erklärt hat. Auch wurden unter kriegsverbrecher bush mit der hybriden kriegsführung und gezielter tötung von nicht kombatanten angefangen. Übrigens rechtfertigte putin die heimholung der krim und den einmarsch in der ukraine mit dem einmarsch bush's im irak. Aber typisch wahrheit steht zur zeit nicht hoch im kurs. Buissnes vor menschenrecht
      25 2 Melden
    600
  • N. Y. P. 20.05.2017 20:41
    Highlight Saudi Arabien !

    Das Atlantis des Nahen Ostens !

    Gold / Geld / Öl im Überfluss.
    13 2 Melden
    • Beobachter24 21.05.2017 04:27
      Highlight Jahrzehntelang hatte man das Gefühl, dass die Saudis unendlich viel Öl und Geld hätten.
      Stimmt so nicht.

      Die grössten Quellen dürften den Peak bereits überschritten haben.
      Der bereits ein paar Jahre anhaltende tiefe Barrel-Preis hat tiefe Spuren hinterlassen in der nicht wirklich unendlich grossen Schatzkammer.
      Und trotzdem geben die 10'000 Prinzen und der der saudische Staat das Geld aus, als gäbe es kein Morgen.

      Der Absturz ist vorprogrammiert.
      9 0 Melden
    • N. Y. P. 21.05.2017 09:20
      Highlight Deshalb Atlantis.

      Ich bin Deiner Meinung. Sie werden früher oder später wieder in Zelten hausen. Ich gebe Ihnen noch 100 - 150 Jahre. Das Klima dort ist der natürliche Feind aller Gebäude und sonstiger Einrichtungen. Und das vulgäre Geldausgeben wird dieser Dynastie den Rest geben.

      Im Jahr 2469 wird man sich an Lagerfeuern Geschichten aus der Goldenen Epoche erzählen. Anno 1950 - 2150.
      7 0 Melden
    • Beobachter24 23.05.2017 04:54
      Highlight @N. Y. P.

      Diese Vision mit dem Lagerfeuer hatte ich auch schon :-)

      Und jedes Mal, wenn ich am Flughafen Dubai bin (ok, nicht Saudi-Arabien), dann denke ich, dass die Wüste früher oder später die ganze Marmor-Pracht wieder überdecken wird.

      >> Ich gebe Ihnen noch 100 - 150 Jahre. <<
      Ich gebe Ihnen noch 20-40 Jahre.
      Und falls sie übermütig werden - und versuchen den Iran anzugreifen - dann ist noch schneller fertig.
      3 0 Melden
    • N. Y. P. 23.05.2017 07:01
      Highlight P. S. Die 100 Jahre habe ich gegeben, weil sie angefangen haben, in nachhaltige Unternehmen zu investieren. Und weil noch Öl sprudelt.
      Du warst dort und hattest denselben Gedanken. Dann liege ich vermutlich nicht so daneben,wo die Reise der Saudis hingeht.
      2 0 Melden
    600
  • Randy Orton 20.05.2017 20:32
    Highlight Trumps Lieblingsworte und -gegner im Wahlkampf: Radical Islam.
    Trumps erster Staatsbesuch und Rüstungsdeals macht er dann mit ebendiesen Radikalen?
    49 1 Melden
    • JackMac 20.05.2017 23:36
      Highlight GW Bush lässt Grüssen! Klingelt da was?
      5 0 Melden
    600
  • blobb 20.05.2017 20:29
    Highlight Stellt euch mal vor, was ein 350 Mia. Investitionspaket, im nahen Osten erreichen könnte...
    48 5 Melden
    600
  • leu84 20.05.2017 20:27
    Highlight Da will jemand Krieg führen.
    44 2 Melden
    • DonDude 20.05.2017 21:15
      Highlight Negativ. Es geht um Geld und Macht.
      5 9 Melden
    600
  • Thomas_v_Meier 20.05.2017 20:18
    Highlight 😂😂😂😂😂😂👍🏻👌🏻🎊🎉👏🏻👏🏻
    9 6 Melden
    600
  • Kaviar 20.05.2017 20:12
    Highlight Genau, was die USA brauchen.
    Donald ist Trumpf.
    13 40 Melden
    600
  • MartinArnold 20.05.2017 20:10
    Highlight Wird den Nahen Osten nicht gerade befrieden.
    Die USA hat einen grossen Deal und Jobsund wir baden das Desaster dann mit noch mehr Menschen aus diesen Ländern......
    So agiert USA als Friedenssichernder Weltpolizist.
    Da verzichte ich doch lieber auf diesen Polizisten!
    58 3 Melden
    • Saraina 20.05.2017 21:01
      Highlight Auf den Punkt gebracht.
      11 1 Melden
    600
  • Confused Dingo #teamhansi (an intolerant asshole) 20.05.2017 20:02
    Highlight Und die Saudis lachen sich ins Fäustchen😒
    27 2 Melden
    • Saraina 20.05.2017 21:03
      Highlight Und Trump erst! Erstens investieren die Saudis die Petrodollars zurück in die US-Wirtschaft, und für die Milliarden, die sie bezahlen gibt's bei Trump zuhause Arbeitsplätze, das wird ihn innenpolitisch entlasten. Und drittens lässt die USA ihren nächsten Krieg von den Saudis führen. Wie praktisch!
      18 1 Melden
    600
  • banda69 20.05.2017 20:00
    Highlight Verbrecher unter sich.
    51 5 Melden
    600
  • EvilBetty 20.05.2017 19:55
    Highlight 110, 350, 380 Mia.? Was denn nun?
    30 6 Melden
    • äti 20.05.2017 20:11
      Highlight 390 Billion $ gemäss CNN.

      Rex Tillerson meinte, nun können sich die Saudis selber verteidigen und die USA sich
      11 3 Melden
    • Stachanowist 20.05.2017 20:18
      Highlight 110 Milliarden für Rüstungsdeals, die wohl in der nahen Zukunft abgewickelt werden

      380 Milliarden insgesamt für Deals, die wohl in der nahen Zukunft abgewickelt werden (also 270 Mia zivile Deals)

      350 Milliarden Rüstungsdeals in den nächsten zehn Jahren (wobei die obigen 110 Mia in diesen wohl enthalten sind)

      So hab ich das zumindest verstanden, in der Tat ein ziemlicher Zahlensalat :)
      27 0 Melden
    600
  • Danyboy 20.05.2017 19:53
    Highlight Und das obwohl bei diversen terroristischen Anschlägen und Gruppierungen die Finanzierungsspuren immer wieder zu den Saudis führen. Obwohl die Saudis eine miserable Situation bei den Menschenrechten haben und moralisch noch im Mittelalter leben, bzw gar keine Moral haben. Trump auch hier sogar noch schlimmer als all seine Vorgänger🙄
    88 5 Melden
    • Gelöschter Benutzer 20.05.2017 20:12
      Highlight Er macht nur da weiter, wo die anderen aufgehört haben. Nur das vorher die Deals fast totgeschwiegen wurden. Und wir in Europa werden das mit Terror zu spüren bekommen.
      21 4 Melden
    • Enzasa 21.05.2017 00:05
      Highlight Niemand muss weitermachen, dass ist nur eine Ausrede um Trump zu entschuldigen
      2 3 Melden
    • Beobachter24 21.05.2017 04:48
      Highlight "Er macht nur da weiter, wo die anderen aufgehört haben.“ (valdrin hasanaj)
      Besser kann man es nicht sagen.

      Seit ca. 100 Jahren gibt es eine enge Bindung des „Westens" mit den Saudis.
      Zu Beginn ware es die Briten, die dann von den USA verdrängt wurden.

      Natürlich wäre es „toll“, wenn ein US-Präsident die Verbindungen zu den Saudis kappen würde.
      Ein frommer und völlig naiver Wunsch!
      Es gibt leider diverse Gründe, die dagegen sprechen. Die offensichtlichsten sind Öl- und Waffengeschäfte.

      @Enzasa
      Barack O. hat diese Scheisse auch getan. Er hat sich dabei einfach weniger pompös inszeniert.
      5 0 Melden
    600
  • Firefly 20.05.2017 19:49
    Highlight Nun verkauft Trump dem größten Terroristen-Finanzier noch mehr Waffen. Unglaublich sowas.
    72 5 Melden
    600
  • Taggart 20.05.2017 19:48
    Highlight Man muss nur Obama durch Trump ersetzen, und schon haben die Saudis wieder Respekt vor den USA, dem Westen und, das ist am wichtigsten; der freiheitlichen Gesellschaftsordnung. Thank you, Trump!
    14 81 Melden
    • FrancoL 20.05.2017 20:24
      Highlight Wer kein Respekt vor den eigenen Frauen und Minderheiten hat, wird so ziemlich vor niemandem Respekt haben. Dank ist da wohl kaum angebracht.
      49 9 Melden
    • sno* 20.05.2017 21:20
      Highlight @FrancoL Uiuiui, du sprichst da aber gegen seeehr viele Länder wenn du von dem ausgehst mein Guter
      6 9 Melden
    • Enzasa 21.05.2017 00:06
      Highlight Danke Trump, darum kauften die Amis nicht von den Deutschen
      0 1 Melden
    • FrancoL 21.05.2017 10:12
      Highlight @sno*; Ich spreche da NIE von ganzen Ländern sondern von Menschen, Menschen die Minderheiten hassen, unterdrücken oder Mitmeschen in Fesslen legen und nicht respektieren, von diesen Menschen kann man kaum erwarten dass sie einem respektieren. Damit meineich klar dass da beide Seiten sich wohl kaum je respektieren werden. Und ja das kann sehr viele Menschen betreffen, das ist aber kein Grund um die Augen davor zu verschliessen, dort nicht und auch nicht in unserer unmittelbaren Umgebung.
      1 2 Melden
    • sno* 21.05.2017 18:10
      Highlight @FrancoL ich freue mich zumindest darauf, dass der mittlere osten endlich stabiler werden könnte!
      2 0 Melden
    • FrancoL 21.05.2017 19:29
      Highlight @sno* Ich glaube dass der nahe Osten dann stabiler werden wird, wenn die Interessen der Grossmächte nicht mehr gegeben sind. Da aber die USA nur Waffen verkaufen kann wenn eine Gefahr auszumachen ist, wird es kaum besser werden. Man schürt Unruhe damit man eine Legitimation hat Waffen zu verkaufen, dabei geht man die Gefahr ein dass diese Agitation aus dem Ruder läuft, denn dann kann man erst recht absahnen.
      0 2 Melden
    • sno* 22.05.2017 08:17
      Highlight @FrancoL so ein treffen gab es noch NIE auf dieser Erde!!! Der Palästina-Konflikt könnte somit ein Ende nehmen! Über 50 muslimische Länder kooperieren nun zusammen mit Amerika gegen den Terror & DT hat ein neues Amt in Saudi Arabien eröffnet wo NUR Terror-Finanzierung untersucht. Der aber noch vorhandene Terror muss man aber definitiv mit Waffen bekämpfen, oder willst du die ISIS mit Blumensträussen vertreiben?
      0 0 Melden
    • FrancoL 22.05.2017 09:22
      Highlight @sno* Es braucht nicht besonders viel Waffen um den Terror zu bekämpfen, man muss in nur austrocknen und das beginnt bei den Finanzen und nicht bei den Waffen. Waffengewalt erzeugt Helden und diese Helden sind das täglich Brot der Terrororganisationen.
      Schön dass man da zusammensitzt, blauäugig ist es zu meinen ein solch heterognerer Haufen können ein gemeinsames Ziel erfolgen.
      Man könnte sich gut ein Beispiel nehmen wie es in Europa gelang den Terror (RAF,BR etc) klein zu kriegen; durch austrocknen, man hat ihm den Nährboden entzogen.
      Terror ist ähnlich der Guerrilla, Waffen sind sekundär.
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    • sno* 22.05.2017 13:08
      Highlight @FrancoL Freut mich, dass du so informiert bist! Gebe dir tatsächlich TOTAL Recht!! Finde es somit aber sehr schade, dass du dich zu wenig mit der Strategie von DT befasst.. Übrigens fans man in denClinton Mails viele Hinweise auf die Finanzierung von Terror, und mit einem Zenter, die nur die Finanzierung untersucht findet man nun sicher mehr Lösungen 🤗
      @WATSON macht endlich einen Artikel über die Historischen Veränderungen durch das neu eröffnete Zenter in Saudi Arabien!!!!!!!
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    • FrancoL 22.05.2017 14:24
      Highlight @sno* Mit der Strategie von DT, das wird aber schwierig, denn noch vor einem Jahr hat er Obama für seinen Auftritt in SA kritisiert und macht heute das gleiche. Ich denke man merkt bei Ihnen sehr gut was sie aussagen wollen, aber es ist strategisch etwas ganz anders unterwegs, es geht um Geschäfte in erster Linie, dass wissen aber auch die meisten. Auch wissen die Meisten dass man auf Geschäfte verzichten muss um Resultate gegen der Terror zu erzielen. Schön das Sie offensichtlich eine anderes Bild haben, das will ich Ihnen auch nicht nehmen, Illusionen sollen ja dienlich sein.
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    • FrancoL 22.05.2017 21:09
      Highlight @sno*; ich empfehle Dir zum Thema den Talk täglich auf Tele Zürich. Der Experte stützt eher meine als Deine Meinung.
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    • sno* 23.05.2017 10:08
      Highlight @FrancoL - Wieso sollte ich als Amerikaner eine Schweizer Sendung zu diesem Thema anschauen? Ich bin froh kann ich mit meinen Sprachkenntnissen direkt an der Quelle meine Infos holen und eine eigene Meinung dazu bilden.
      Bei einer Rate von über 97% (ist übrigens die statistische Zahl aller amerikanishen Mainsream-Medien) negativer Kritik ist mir schon im Vorein bewusst, dass man das Gute nicht sehen oder besprechen möchte..
      Ich empfehle dir übrigens mal, in deinem beschränkten Informationskreis, ausnahmsweise auch mal etwas Positives über den Mann zu suchen.
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    • FrancoL 23.05.2017 11:31
      Highlight @sno* Vielleicht würde es Deinen Horizont erweitern und vielleicht ist auch Europa etwas näher am Nahen Osten und kennt sich da seit längerem besser aus.

      Danke für das Beschränkte, ja ich bin wirklich limitiert, da ich im Gegensatz zu Dir nur 5 Sprachen spreche, mich 5 sprachig informiere und somit kaum Deinen Horizont erreichen kann. Das tut mir natürlich sehr leid Dir nicht gewachsen zu sein.

      Beschränkt ist eine Sache, ein Brett vor dem Kopf auch, beides erkennen Deinesgleichen bei sich selbst selten.
      Komm von Deinem hohen Ross herunter und mach Deine unwichtige Meinung nicht zum Credo.
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    • sno* 23.05.2017 13:04
      Highlight @FrancoL Entschuldige, wollte dich nicht in Verlegenheit setzten und wollte auch deine Intelligenz nicht in Frage stellen! Nutze doch deine Sprachkenntnisse und höre dir die Pressemitteilungen direkt an ohne immer nur kommentierte Versionen zu hören.
      Vielleicht kommt das jetzt wieder frech rüber, aber ich nehme an, dass du heute mehr über die "Impeachment"-Diskussionen gehört hast, als über die momentanen Friedensdisskussionen in Palästina. Hör dir doch mal die unkommentierte/ungeschnittene Pressekonferenz von Präsident Abbas an. Oder die gestrige Pressekonferenz mit Netanyahu. Gibt gute News
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    • FrancoL 23.05.2017 15:31
      Highlight *sno* ich bin nicht von gestern, aber ich gebe auch nicht viel auf Pressekonferenzen. Aber ich bin am Konflikt im Nahen Osten sehe sehr nahe dran, habe ich doch recht enge Beiehungen zum ICZ und da ist man gewaltig skeptisch und nimmt Netanyahu nicht gerade als das Mass der Dinge. Üeber die italPresse habe ich eine andere Sicht der Geschenissr ja und auch talk täglich liefert Persoektiven. Zusammen sieht es nicht als Durchbruch aus. Wenn es einer ist dann um so besser.
      Bei Net wäre ich zudem Vorsichtig ob es nicht eher eine Abrechnung mit Obama ist und weniger das Erkennen eines Deals.
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    • sno* 23.05.2017 16:39
      Highlight @FrancoL Ich traue mittlerweile Net und "dem Nahen Osten" viiiiiel mehr seit ALLE zusammen nun einen gemeinsamen Gegner haben.
      Ebenfalls sehe ich, dass Amerika endlich wieder Führung (diesmal ohne Belegrung sondern Kooperation) übernimmt. Aus einem Standpunkt von Stärke kann man besser verhandeln und wird meist auch mehr respektiert.
      Somit zeigt die Zeit wer mit seiner Meinung Recht behält und ich bin überzeugt, dass über Terror-Finanzierung schon bald seeeehr erstaunliche Infos veröffentlicht werden!
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    • FrancoL 23.05.2017 19:24
      Highlight @sno* wäre es nicht so ernst würde ich eine Wette abschliessen.
      Hoffentlich meinst Du mit gemeindamem Feind nicht den Iran.
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    • FrancoL 23.05.2017 23:05
      Highlight @sno* es lohnt sich nicht nur den Worten zu lauschen, kann man auch einmal das Foto von Net und Donald im Spon Artikel sich zu betrachten und da wird es dich etwas schwer an einen Durchbruch im Nahen Osten zu glauben.
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    • FrancoL 24.05.2017 00:11
      Highlight @sno* Sandkastengeneral mit schlauem Fuchs und das soll die Lösung im Nahen Osten bringen? Nein das ist der Holzweg.
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    • sno* 24.05.2017 10:00
      Highlight @FrancoL ich wette zumindest, dass du nicht angenommen hast dass er überall wo er hin geht bisher nur mit grösster ehre empfangen wird.
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    • FrancoL 24.05.2017 10:22
      Highlight @son* Doch das konnte man annehmen, denn es gibt sogar Staatsprotokolle die eingehalten werden müssen! Und diese Protokolle sind schon fast zwingend einzuhalten. Zudem geht es ja bei den Saudis und auch bei Net (nicht mit Israel zu verwechseln) zu "Freunden".
      Du scheinst ja sehr weltfremd zu sein, wenn Du denkst dass Staatsprotokolle nicht eingehalten werden.
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    • sno* 24.05.2017 12:23
      Highlight @FrancoL schau dir doch mal an wie Pbama in den Ländern empfangen wurde. Bei Obama hat man, wie du sagst, lediglich die Protokolle eingehalten - so ist mir übrigens der Unterschied aufgefallen (so weltfremd find ich persönlich das jetzt nicht) ;)
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    • FrancoL 24.05.2017 15:14
      Highlight @sno* richtig bei Obama war es das reine Protokoll, er ging ja auch nicht zu "Freunden". Und ob die Saudis dann wirklich Freunde sind wage ich mehr als zu bezweifeln. Man muss die Augen ganz fest verschliessen um deren Menschenrechtsuffassung noch als diese bezeichnen zu können. Man muss schon fast die Augen negieren wenn man die Propaganda für den Islam überdehen will.
      Für mich ist Trump in Sachen Islam nucht glaubwürdig und weit über der Grenze.
      Sein Sinn für Deals "überschattet" gerade mal alles.
      Die Saudis geniessen zur Zeit eine Narrenfreiheit die nicht positiv ist.
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    • sno* 24.05.2017 18:00
      Highlight @FrancoL die Kreuzzüge sind ein dunkles Kapitel der christlichen Geschichte. Das war damals möglich, da das Christentum noch keine Regormierung hatte!
      Für mich ist das was im Moment passiert eine Reformierung des Islams.
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    • FrancoL 24.05.2017 18:43
      Highlight @sbo* Ich würde es sehr begrüssen wenn der Islam sich reformieren würde, doch dazu fehlen die Anzeichen. Gerade die Saudis bewegen sich ja keinen Centimeter hin zu Reformen und was sie exportieren und im Ausland stützen ist weit, weit weg von einer Reformierung. Um sich zu reformieren müsste der Islam zuerst die Graben und Richtungskämpfe überwinden, auch dies ist nicht in Sicht.
      Wo Du genau eine Reformierung siehst müsstest Du mir schon andeuten, denn da sehe ich in den Mutterländer im Nahen Osten (den Fernen Osten lasse ich mal weg) kaum Bewegung, allerhöchstens ändert sich der Islam bei UNS
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    • sno* 25.05.2017 09:31
      Highlight @FrancoL wir werden sehen
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  • Dan Ka 20.05.2017 18:16
    Highlight Double win für die Rüstungskonzerne. Die Saudis rüsten den Terror auf, der Westen rüstet gegen Terror auf. Ich seh bei dem Ganzen nur einen Gewinner. Die Kosten tragen wir dann alle mit Aufbauarbeit und Flüchtlingswellen. Der Feind sind nicht die Flüchtlinge/IS etc. Der Feind sitzt in Verwaltungsräten und Chefsesseln und lässt es sich steueroptimiert gutgehen.
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    • Saraina 20.05.2017 19:34
      Highlight Der Militärisch-Industrielle Komplex gewinnt. Und toll: die Saudis verkaufen den USA Öl, und für die erhaltenen Dollars kaufen die Saudis den USA Rüstungsprodukte ab. Das nenne ich einen guten Deal.
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    • FrancoL 20.05.2017 20:27
      Highlight Es wäre dann ein guter Deal wenn die beiden dann auch die Waffen innerhalb ihres Handels brauchen würden.
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    • Dan Ka 20.05.2017 21:02
      Highlight @FrancoL: Wie ist die Aussage gemeint? Weil, ihnen ist bewusst, was in Jemen läuft, oder Syrien, oder Irak und Iran (kommt dann, wenn die Saudis das Arsenal beisammen haben)
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    • FrancoL 22.05.2017 21:08
      Highlight @Dan Ka; brachial dargestellt; wie wäre es wenn die beiden Länder sich gegenseitig den Kopf mit den Waffen einschlagen würden, anstatt vor Ort so stark aufzurüsten und wieder eine neue Gefahr auszulösen, die dann wo möglich uns wieder unzähligen Flüchtlinge beschert.
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    • Dan Ka 22.05.2017 23:08
      Highlight @FrancoL: Ich verstehe immer noch nicht ganz worauf sie hinaus wollen. Welche beiden Länder? Und, Konflikt führt zu Flüchtlingen. Was hier oft vergessen geht, die allermeisten Leute in den Kriegsgebieten wollen Frieden. Wenn's den nicht gibt flüchten Sie. Was heisst, wenn sich Länder den Kopf einschlagen, dann gibts Flüchtlinge und Aufbauarbeit. Das was die RUAG heute mit Überstunden an Gewinn einstreicht, zahlen wir alle morgen für die Menschen im Elend genau dieser Waffen. Eigentlich Umverteilung der übelsten Sorte. Aber eben, vielleicht verstehe ich sie ja falsch.
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  • atomschlaf 20.05.2017 18:12
    Highlight Die Saudis sollten nicht mit Waffen beliefert, sondern boykottiert werden.
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    • Dadaist 20.05.2017 20:02
      Highlight Wow sowas von einem Bürgerlichen zu hören ist echt nicht selbsverständlich chapeau :)
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    • Posersalami 20.05.2017 20:27
      Highlight Geht leider nicht, da gibts zu viele westliche Werte.
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    • FrancoL 20.05.2017 20:29
      Highlight Wieso auch? Sind doch nette Gastgeber und verteilen auch Medailen.
      Alles in bester Ordnung, geld stinkt nicht.
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  • Gelöschter Benutzer 20.05.2017 18:05
    Highlight 110 Milliarden Dollar für ein kriegerisches Gespenst. 110 Milliarden Dollar für den realen Hunger in der islamischen Welt.
    Wenn Mohammed ein Heilsbringer war, rotiert er nun im Grabe. Seine Brüder und Schwestern verhungern und ein oder zwei Saudis begaffen dafür ihre steilen Raketen. Und Donnie reibt sich die kleinen feisten Händchen. Warum können die das?
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  • Hussain Bolt 20.05.2017 18:04
    Highlight Damit folgt Trump den anderen Präsidenten vor ihm die kein Stück besser waren. Aber den Demokraten und den Elite Reps die ihn eigentlich weg haben wollen freuts wenn er Saudi Arabien aufrüstet. Sind ja ihre Freunde.
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    • Firefly 20.05.2017 19:51
      Highlight Stimmt nicht, Obama distanzierte sich von den Saudis und näherte sich dem Iran an.
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    • Hussain Bolt 20.05.2017 20:01
      Highlight Obama war grösstenteils auf Saudischer Linie. Der Irandeal war die einzig nennenswerte Ausnahme. Vorallem was Jemen, Syrien betraf ausserdem verhinderte Obama mit seinem Veto das die Opfer von 9/11 Saudi Arabien verklagen können.
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    • Stachanowist 20.05.2017 20:15
      Highlight "Obama distanzierte sich von den Saudis und näherte sich dem Iran an"

      Tatsächlich? Obama machte die USA zum Alliierten der Saudis im unsäglichen Jemen-Krieg, wohlgemerkt gegen die iranisch gestützten Rebellen. Zudem füllte er das Waffenarsenal der Saudis regelmässig auf. Die Obama-Administration hat den Saudis mehr Waffendeals angeboten als jede US-Regierung vor ihr; insgesamt 110 Milliarden Dollar.

      Hier zum Nachlesen:

      https://www.theguardian.com/us-news/2016/sep/08/obama-administration-offered-115-billion-weapons-saudi-arabia-report
      20 8 Melden
    • FrancoL 20.05.2017 20:35
      Highlight @firefly: Nicht so genau hinschauen!
      Wenn DJ eben Präsident gleich Präsident sieht und wertet dann ist das wohl so. Hat ja nicht Unrecht der DJ; waren alle gleich, es waren alles Männer.
      6 4 Melden
    • Gelöschter Benutzer 20.05.2017 21:04
      Highlight Obama näherte sich den saudis hallo? In der schule eiN fensterplatz gehabt? Schon mal was vom I WW gehört oder ARAMCO den aussagen von w. Churchill zu irak?
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    • Gelöschter Benutzer 20.05.2017 21:09
      Highlight Was heisst den demokraten und elite reps? Sehr wahrscheinlich das ein paar reps so sind wie Du? Die GOP ist der elitärste zirkel da wird nichts gesagt auch wenn alle wissen das putin einfluss genomen hat man ist ja eine familie; wie die corleones.
      7 6 Melden
    • Ueli der Knecht 22.05.2017 01:53
      Highlight Offenbar wissen nicht nur die Russen sondern auch die Saudis, wie sie Trump zum Bückling motivieren. 😂
      (Ich fürchte allerdings, die Rechnung geht am Ende nur für die Russen auf).
      2 0 Melden
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  • Saraina 20.05.2017 17:59
    Highlight ...und anschliessend hält Donald J. Trump eine Rede zur Bedeutung des Königreichs Saudi Arabien für eine friedliche Zukunft der Region und des Islam - und alles wird gut....
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  • Michael Mettler 20.05.2017 17:49
    Highlight Lasst die Kindersoldaten ballern, die Frauen vergewaltigen und die Männer in die Luft jagen. Der Vertrag dafür wurde soeben unterzeichnet!
    67 10 Melden
    • Saraina 20.05.2017 18:02
      Highlight Im Gegenteil. Mir diesem Arsenal braucht es weder Selbstmordattentäter noch Kindersoldaten. Da lässt sich das Meiste aus der Luft erledigen, was die Amis schwer entlastet.
      Frauen vergewaltigen übrigens selten. Sie werden vergewaltigt. In Syrien zur Zeit von den Tschetschenen, welche die Russen für's Grobe mitbrachten.
      17 49 Melden
    • Michael Mettler 20.05.2017 18:59
      Highlight @saraina: ach die saudis führen im jemen grad ein stellvertreterkrieg, der dies alles begünstigt, inklusive kindersoldaten. Das mit den frauen ist nicht eindeutig formuliert, wir meinen das selbe.
      35 4 Melden
    • Rendel 20.05.2017 19:44
      Highlight Ich fand das deutlich genug formuliert.
      16 2 Melden
    • FrancoL 20.05.2017 20:39
      Highlight @sataina: man kann bewusst einen Text auch missverstehen und die Kriegschauplätzr selektiv wahrnehmen.
      Zur Stärkung der Menschenrechte werden wohl diese Waffen nicht eingesetzt.
      11 1 Melden
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  • Kommenta(to)r 20.05.2017 17:46
    Highlight Gemeinsam machen sie nun ihren "Feind", den IS oder ISIS, noch stärker.

    Aber pssst, nicht weitersagen.

    Kyle Kulinski hat schon nicht unrecht...
    43 6 Melden
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  • Rendel 20.05.2017 17:44
    Highlight "An Anti-Terror Operationen mit teilnehmen", wäre schön, ich könnte darüber lachen. Ohne diese Fundis in Saudi Arabien wäre die Welt friedlicher.

    Dieser Deal wird helfen, den Terrorismus weiter zu verbreiten, dessen Grundlage der fundamentalistische Islam aus S.A. ist, den sie derzeit in die ganze Welt mit viel Geld portieren und ihre Imame gleich mitschicken.

    Mit Ländern, die Menschenrechte nicht einhalten und als Strafe steinigen, töten, auspeitschen, amputieren von Gliedmassen als gerechtfertigt empfinden, sollte man nicht handeln und erst Recht keine Waffen.
    69 1 Melden
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  • TheDude10 20.05.2017 17:40
    Highlight Der Typ hat einfach keine Ahnung, dass er der US Amerikanischen Tradition, des unterschtützen von Kriegsverbrechern folgt.
    52 1 Melden
    • Kaviar 20.05.2017 20:17
      Highlight Tradition will eben gepflegt sein.
      9 1 Melden
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  • Grundi72 20.05.2017 17:16
    Highlight Sehr gut. Es ist wichtig, dass der Westen einen verlässlichen Partner in der Region hat der hilft einigermassen friedliche Verhältnisse in der Region zu haben!
    10 111 Melden
    • zombie woof 20.05.2017 17:45
      Highlight Sag mal, was rauchst du eigentlich die ganze Zeit?
      94 8 Melden
    • Ollowain 20.05.2017 17:47
      Highlight Grundi72 ich hoffe du meinst das nicht ernst...
      59 5 Melden
    • TheDude10 20.05.2017 17:58
      Highlight Saudi Arabien ist alles andere als verlässlich. Es is Für Kriegsverbrechen und für Verbrechen gegen die Menschlichkeit verantworlich, es verletzt chronisch alle Meschenrechte und unterschtütz international den islamitischen Terrorismus. Im Nachberland Jemen führt es mit dem unterstützen der Jemenitischen Regierung gegen die vom Iran unterstützen Huthi-Rebellen einen grausamen und Blutigen Stellvertreterkrieg unter dem vorallem die Zivielbevölkerung, des bitter armen Landes leidet.
      39 2 Melden
    • Firefly 20.05.2017 19:52
      Highlight Auf welchem Mond leben sie?
      21 2 Melden
    • Kaviar 20.05.2017 20:27
      Highlight Saudi-Arabien ist eine regionale Ordungsmacht, die viel zur Eindämmung des islamistischen Terrors beiträgt. Sollte diese Ordnungsmacht zusammenbrechen, dann würde der islamistische Terror so stark, dass er für alle westlichen Länder zur existenziellen Gefahr würde. Ganz einfach, weil dann die Islamisten den grössten Ölzapfhahn der Welt in den Händen hätten.
      5 28 Melden
    • Datsyuk * 21.05.2017 01:11
      Highlight ...
      5 0 Melden
    600
  • roger.schmid 20.05.2017 17:01
    Highlight wie sagt Kyle Kulinski immer? "Saudi Arabia is ISIS who made it" Atheismus wird mit Terrorismus gleichgesetzt, Leute werden öffentlich geköpft, Frauen eingesperrt usw.. aber das spielt natürlich alles keine Rolle wenn die Kasse klingelt beim selbsternannten Krieger gegen den radikalen Islam..
    81 3 Melden
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  • Kristjan Markaj ["Papierlischwiizer" / Exilshipi] 20.05.2017 16:57
    Highlight Dabei fördert und finanziert Saudi-Arabien, als Heimat des Islams, nahezu ungebremst den Islamismus in der Region und in Europa...
    70 11 Melden
    • Rendel 20.05.2017 17:32
      Highlight Nicht nur in der Region und Europa, auch im asischen Raum. Sie buttern überall viel Geld rein um ihren fundamentalischen Islam zu verbreiten.

      45 3 Melden
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  • Makatitom 20.05.2017 16:40
    Highlight Meiner Meinung nach haben die Iraner mit der Wahl Rohanis soeben bewiesen, dass sie nicht wirklich an Konflikten interessiert sind.
    Und was ist mit der Bedrohung Jemens durch die ach so freundlichen Saudis, die sich ja sooo heftig gegen Terrorismus wehren müssen? Da werden Felder niedergebrannt, um Hungersnöte auszulösen. Und es wird ohne Rücksicht auf die Zivilbevölkerung gebombt und geschossen, aber die Ölscheichs sind ja die Guten. Ich kann nicht soviel fressen wie ich kotzen möchte.
    89 2 Melden
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  • blaubar 20.05.2017 16:33
    Highlight Man lese und staune!
    38 2 Melden
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  • Saraina 20.05.2017 16:29
    Highlight An Waffenlieferungen durch die Amerikaner hatte schon Saddam Hussein viel Freude gehabt....
    62 2 Melden
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«Wir sind die grössten Loser – wenn das BGE mit uns klappt, dann klappt es überall»

Im Zuge eines Experiments darf der Finne Juha Jarvinen zwei Jahre von einem Bedingungslosen Grundeinkommen (BGE) leben. Nach nur einem halben Jahr geht er bereits seinem Traumjob nach – und arbeitet mehr als zuvor.

Bereits im Januar haben wir mit Juha Jarvinen gesprochen. Damals steckten seine Projekte noch in den Kinderschuhen. Das Intverview findest du hier:

Herr Jarvinen, wie geht es Ihnen?Ausgezeichnet, ich komme gerade vom Blaubeeren pflücken. Die haben hier Saison. 

Sie erhalten seit über einem halben Jahr ein Bedingungsloses Grundeinkommen. Im Januar waren Sie voller Tatendrang und hatten diverse Projekte im Kopf. Was hat sich seither getan?Das Bedingungslose Grundeinkommen hat es mir …

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