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Stephen Hawking wird 75: Das Physikgenie auf der Suche nach der Weltformel

Seine Ärzte prophezeiten ihm den Tod mit Mitte 20. Nun wird der Astrophysiker Stephen Hawking 75 Jahre alt. Porträt eines Menschen, der an die Grenzen des Machbaren geht - in der Medizin und in der Physik.

06.01.17, 13:46 06.01.17, 20:52

Philipp Seibt

Hawking mit seinem Computer Bild: ANDY RAIN/EPA/KEYSTONE

Ein Artikel von

Er hat eine der bekanntesten Stimmen der Welt - und ist doch eigentlich sprachlos seit einem Luftröhrenschnitt im Jahr 1985. Doch wie so vieles in Stephen Hawkings Leben konnte ihn auch das nicht aufhalten. Es hielt ihn nicht auf, die Physik zu revolutionieren. Es hielt ihn nicht auf, zu heiraten. Es hielt ihn nicht auf, ein Popstar der Wissenschaft zu werden.

Dieser Popstar wird am 8. Januar 75 Jahre alt - dabei sollte er nach Prognose seiner Ärzte seit 50 Jahren tot sein. Hawkings Leben ist ein beispielloses Auf und Ab: physikalisch, medizinisch, menschlich.

Eine Stunde Arbeit pro Tag? Muss reichen

Hawking wird mitten im Zweiten Weltkrieg als Sohn eines Tropenmediziners und einer Sekretärin geboren. Er bezeichnet sich selbst als mittelmässigen Schüler, schafft aber trotzdem die Aufnahme an der renommierten University of Oxford. «Zu jener Zeit war das Physikstudium in Oxford so organisiert, dass man der Arbeit sehr leicht aus dem Weg gehen konnte», schreibt Hawking in seiner Autobiografie «Meine kurze Geschichte». Er habe in den Jahren in Oxford insgesamt wohl nicht mehr als 1000 Stunden gearbeitet - also durchschnittlich eine Stunde am Tag, so Hawking später.

Anfang der Sechzigerjahre beginnt Hawking eine Promotion an der University of Cambridge im Bereich Kosmologie, doch er kommt nicht recht voran.

1963 folgt die schreckliche Diagnose: Ärzte erklären ihm, dass er an der Nervenkrankheit Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) erkrankt ist. «Die Erkenntnis, dass ich an einer unheilbaren Krankheit litt, an der ich wahrscheinlich in ein paar Jahren sterben würde, war ein ziemlicher Schock», schreibt Hawking.

Nicht das Ende, sondern der Anfang

Doch er stirbt nicht; seine Erkrankung schreitet zum Glück nur sehr langsam voran, wie sich später herausstellt. So wird ALS zum Start in Hawkings neues Leben. «Die Krankheit hatte zwei Effekte», sagt die Autorin Kitty Ferguson, die mehrere Biografien über Hawking geschrieben hat. «Sie hat ihn motiviert zu arbeiten. Und sie hat ihn zu dem Promi gemacht, der er heute ist.»

Hawking verliebt sich in die Studentin Jane Wilde. Er will Wilde heiraten, doch dafür braucht er einen Job. Und für einen Job muss er seine Doktorarbeit fertig schreiben. «Deshalb begann ich das erste Mal in meinem Leben, richtig zu arbeiten», schreibt Hawking. «Zu meiner Überraschung stellte ich fest, dass es mir gefiel.»

Auf der Suche nach der «Weltformel»

Es ist der Auftakt für eine Reihe wissenschaftlicher Entdeckungen, die als Meilensteine in der Kosmologie gelten:

Das faszinierende an dieser Berechnung: Die Hawking-Strahlung ist nur möglich durch die Anwendung der Quantenmechanik, also der Theorie kleinster Teilchen. Schwarze Löcher hingegen sind eine Folge von Einsteins Allgemeiner Relativitätstheorie. Beide Theorien zu einer grossen Theorie zusammenzufügen, ist seit Jahrzehnten ein Traum von Physikern. Das Ergebnis wäre die grosse vereinheitlichte Theorie, die «Weltformel».

Die hat auch Hawking bisher nicht gefunden, aber seine Arbeit ist ein grosser Schritt in diese Richtung.

Hawking sucht stets die Antworten auf die ganz grossen Fragen des Universums - und legt dabei eine erstaunliche Leichtigkeit an den Tag.

Wie aber arbeitet Stephen Hawking? Der US-Amerikaner Bruce Allen hat von 1980 bis 1983 bei Hawking in Cambridge seine Doktorarbeit geschrieben. Er ist heute selbst Professor für Physik am Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik in Hannover. «Die Arbeit in unserer Forschungsgruppe spielte sich zu grossen Teilen im 'tea room' ab», erinnert Allen sich im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE. «Wir trafen uns jeden Tag um elf Uhr morgens zum Tee, um eins zum Mittagessen und nachmittags um vier Uhr noch einmal zum Tee.»

Im «tea room» wurde diskutiert, gezeichnet, gerechnet. «Stephen selbst konnte nichts aufschreiben. Das führte dazu, dass er versuchte, Berechnungen so gut es ging zu vermeiden», sagt Allen. «Stattdessen war er immer auf der Suche cleveren, einfachen Argumenten. Und das ist eine sehr mächtige Art und Weise, über Physik nachzudenken.»

Mit seinen wissenschaftlichen Theorien wird Hawking in den Siebzigerjahren in der Fachwelt bekannt. Doch ein Millionenpublikum erreicht er erst mit seinen populärwissenschaftlichen Büchern. «Man hat mir gesagt, dass jede Gleichung im Buch die Verkaufszahlen halbiert. Ich beschloss deshalb, auf mathematische Formeln ganz zu verzichten», schreibt Hawking in der Danksagung zu seinem Bestseller «Eine kurze Geschichte der Zeit», dessen erste Auflage 1988 erscheint.

Privat läuft es für ihn weniger gut – seine Ehe scheitert. 1990 lassen Stephen und Jane sich scheiden. Aus der Ehe hat Hawking drei Kinder. Fünf Jahre später heiratet Hawking seine frühere Krankschwester Elaine Mason. Durch ihr medizinisches Fachwissen rettet sie Hawking mehrfach das Leben. Doch auch diese Ehe zerbricht, im Jahr 2007 folgt die Scheidung.

Hawkings Sorgen

Hawking ist mittlerweile der bekannteste Forscher der Welt – auch wegen seines Rollstuhls und seines Sprachcomputers, den er mit den Augen und seiner Wange bedient. Er schreibt weitere Bücher, tritt in Filmen und Serien auf, in denen er sich selbst spielt. So weist er zum Beispiel in der Sitcom «The Big Bang Theory» dem selbst ernannten Genie Sheldon einen einfachen Rechenfehler nach, sodass der prompt in Ohnmacht fällt.

Hawking nutzt seine Bekanntheit nicht nur für Witze und Unterhaltung. Zunehmend spricht seine Synthesizer-Stimme in den vergangenen Jahren Mahnungen ausserhalb seines Fachgebiets aus. Er fürchtet, die Erde könnte in nicht allzu ferner Zukunft unbewohnbar werden – und fordert die Menschheit auf, nach alternativen Planeten zu suchen. Und er warnt vor den Folgen künstlicher Intelligenz. «Das sind Themen, die ihn sehr besorgen», sagt Biografin Kitty Ferguson.

Der Physik ist Hawking stets treu geblieben. Seinen Lehrstuhl an der Cambridge University, den vor ihm schon Isaac Newton und Paul Dirac inne hatten, gibt er zwar im Jahr 2009 auf. Doch sein neuestes Paper hat Hawking gerade erst im November 2016 veröffentlicht, zusammen mit zwei Kollegen.

Es dreht sich – einmal mehr – um die Eigenschaften Schwarzer Löcher. Von Ruhestand keine Spur.

Diese Erfindungen verdanken wir dem Zufall

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User-Review:
Micha-CH, 16.12.2016
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  • FancyFish 07.01.2017 11:50
    Highlight Ich verstehe nicht ganz wieso alle den abfeiern. Was hat er denn getan, ausser von Paralleluniversen und diesem physikalischen Schwachsinn zu phantasieren?
    6 73 Melden
    • zettie94 07.01.2017 12:47
      Highlight Dieser "physikalische Schwachsinn" hilft uns zu verstehen, wie das Universum entstanden ist und wie es funktioniert.
      42 5 Melden
    • Homes8 07.01.2017 13:30
      Highlight @zettie94
      Die Theorie stimmt aber nur solange bis das nächste Genie mit einer neuen Theorie kommt
      3 37 Melden
    • zettie94 07.01.2017 14:00
      Highlight @Homes8: Manchmal werden Theorien wieder verworfen, manchmal werden sie aber auch bestätigt (z. B. mit der Entdeckung des Higgs-Teilchens). Das liegt in der Natur einer Theorie.
      38 2 Melden
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  • Homes8 07.01.2017 09:28
    Highlight Wenn er wirklich so intelligent wäre, wie hier der Mainsream schwärmt, dann hätte er Ideen wie man die Erde retten kann und würde nicht von Reisen auf andere Planeten fantasieren, welche für ihn nicht zu retten ist.
    Eventuel zuerst lernen den Baum runter zu klettern um auf einen andern zu kommen, statt den Ast abzusägen auf dem man sitzt.
    13 74 Melden
    • Jol Bear 07.01.2017 12:30
      Highlight Wahrscheinlich ist er sogar intelligenter als so, wie der mainstream schwärmt. Und genau deswegen labert er nicht von Ideen, mit denen die Erde "gerettet" werden soll. Solche Leute hat es nämlich schon genug, und diese richten erfahrungsgemäss den grössten Schaden an.
      29 4 Melden
    • Homes8 07.01.2017 12:51
      Highlight Probiert doch einfach ausnahmsweise wieder mal selbstständig logisch zu denken.
      6 26 Melden
    • Schlumpfinchen 07.01.2017 17:37
      Highlight Vielleicht weil der liebe Herr Hawking nicht Umweltwissenschaftler sondern Physiker und Kosmologe ist. Da ihm nur noch das Denken geblieben ist, beschäftigt er sich mit Nachdenken in seiner Fachrichtung.
      24 0 Melden
    • Homes8 09.01.2017 08:50
      Highlight Meines erachtens sind die einzigen die vom Weltraumhyp provitieren das Militär. Andere Planeten oder Monde in unserem System sind noch weniger lebensfreundlich wie die Erde. Für Reisen in andere Sonnensysteme ist unser Körper nicht geeignet. Gleichzeitig vergiften die Raketentreibstoffe unsere Atmosphäre und die Schrott-Teilchen die im Orbit kreisen werden auch je länger je mehr andere Sateliten abschiessen. Wie gesagt, wir sägen am eigenen Ast.
      Habt ihr Hoffnungen, dass euch Aliens retten bevor ihr mit dem Kopf am Boden aufschlagt?
      1 1 Melden
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  • Menel 07.01.2017 06:01
    Highlight Grossartiger Mensch, ich bewundere ihn für das was er ist und leistet. Hoffe sein Denken bleibt uns noch lange erhalten.
    36 5 Melden
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  • Wilhelm Dingo 06.01.2017 15:44
    Highlight Hawking ist ein Genie, ich hoffe er bleibt uns noch lange erhalten.
    82 10 Melden
    • sambeat 07.01.2017 01:46
      Highlight Das hoffe ich auch! Und an diejenigen, die Dingo blitzten: Die Religion wird dem Menschen nie weiterhelfen! Wissenschaft, Wissensdurst und Forschung jedoch schon!
      Von allen Mitmenschen auf dieser Welt würde ich nebst Peter Gabriel, Roger Waters und Bruce Springsteen vorallem Stephen Hawking die Hand schütteln wollen. Eigentlich auch sehr gerne David Bowie, aber eben...
      23 5 Melden
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  • Genital Motors 06.01.2017 14:43
    Highlight Läuft bei ihm...:-)
    39 7 Melden
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  • Lord_Mort 06.01.2017 14:36
    Highlight Zweifellos einer der grössten Denker unserer Zeit! Hoffe wir werden noch vieles von ihm hören.
    71 8 Melden
    600
  • Aron777 06.01.2017 14:13
    Highlight Der gute alte Gottesleugner wird also 75 Jahre alt. Möge der Herr seiner Seele bereits in diesen Tagen gnädig sein. Er wird es brauchen.
    21 309 Melden
    • Meitlibei 06.01.2017 14:34
      Highlight Ja dann werde ich ihm wohl irgendwann mal, ausserhalb der der nicht vorhandenen Himmelspforte, Gesellschaft leisten.
      140 7 Melden
    • Nicholas Fliess 06.01.2017 14:36
      Highlight Bitte hören Sie mit Ihrem herablassenden Gesülze auf...
      108 9 Melden
    • FN-2187 06.01.2017 14:49
      Highlight Don't feed the trolls.
      77 6 Melden
    • kleiner_Schurke 06.01.2017 14:53
      Highlight Lieber ewig mit Hawking zusammen in der Hölle als nur eine Minute mit Leuten wie Aron777 im Himmel!
      138 8 Melden
    • Queershnitt 06.01.2017 15:25
      Highlight Lisisch du aube was du schribsch?
      27 11 Melden
    • Aron777 06.01.2017 16:39
      Highlight "Bitte hören Sie mit Ihrem herablassenden Gesülze auf... "
      Dass ein Steven Hawking, der denkt, die intellektuelle Krone der Schöpfung zu sein, mein Mitleid erhält, hat nichts mit herablassendem Gesülze zu tun. Nein, ich wünsche dem lieben Herrn, auch in seinem hohen Alter noch die Kraft und die Erkenntnis seine wirren Thesen zu hinterfragen.
      10 130 Melden
    • Aron777 06.01.2017 16:41
      Highlight kleiner Schurke ich muss gestehen, dies wäre auch für mich ein Wunschszenario, auch wenn ich durchaus deine amüsanten Kommentare vermissen werde :)
      7 74 Melden
    • Aron777 06.01.2017 16:42
      Highlight Ja Queershnitt das tue ich. Sonst noch Fragen?
      7 63 Melden
    • Hochen 06.01.2017 17:15
      Highlight @Aron Jetzt echt er soll seine Thesen hinterfragen? Wann hast du dies das letzte mal gemacht! Nein warte ich wette gestern als du wieder in deinem Heiligen Buch der für dich nicht heiligen Kirche gelesen hast, du bist so voller wiedersprüche wie dein geliebtes Buch!
      51 5 Melden
    • Rendel 06.01.2017 17:27
      Highlight Wer Mitleid hat, erhebt sich über einen andern Menschen. Sie müssen sich selber für besser als das Hawking halten. Mitleid ist immer entlarvend. Mitleid ist immer herablassend, im Gegensatz zu Mitgefühl. Gehen sie in sich und bitten sie Gott ihnen den Unterschied klar zu machen.
      48 5 Melden
    • dumdidumdidum 07.01.2017 01:14
      Highlight Er hinterfragt seine Thesen und hat auch schon eigene Theorien wieder verworfen
      19 2 Melden
    • Schlumpfinchen 07.01.2017 17:47
      Highlight @Aron777 es ist schon einfacher einfach ein Buch zu lesen und Passagen daraus zu rezitieren, als selber über die Entstehung des Unversums und vielem mehr nachzudenken. Die Theorien scheinen etwas wirr, wenn man sie nicht versteht oder versucht zu verstehen. Ebenfalls dazu beigetragen hat, dass er wie dumdidumdidum schon schrieb, seine Theorien selbst hinterfragt und widerlegt. Wann hat sich deine Religion und ihre Mitglieder zum letzten Mal hinterfragt?
      14 0 Melden
    • PeterLustig 08.01.2017 10:50
      Highlight Oha wusst gar nicht dass Freikirchler watson lesen ;)
      5 0 Melden
    600
  • baBIELon 06.01.2017 14:11
    Highlight Und was sind nun die Wetten welche er abgeschlossen hat? :-)
    15 3 Melden
    600
  • holden27 06.01.2017 14:08
    Highlight Interessanter artikel!
    Aber fehlt da am schluss nicht noch was? ;)

    “Beispielhaft dafür sind die Wetten, die er mit Forscherkollegen abgeschlossen hat:“

    Und der Artikel ist einfach fertig...
    29 2 Melden
    600
  • time_saver 06.01.2017 14:00
    Highlight ja, welche Wetten denn?
    41 2 Melden
    600
  • Alle haben bessere Namen als ich. 06.01.2017 13:59
    Highlight Warum endet dieser Artikel mit einem Doppelpunkt?
    16 2 Melden
    • Laurent 06.01.2017 14:05
      Highlight @Alle haben bessere Namen als ich.: Technische Probleme, sorry.
      17 27 Melden
    600
  • kleiner_Schurke 06.01.2017 13:54
    Highlight Wir sollten den 8.Januar zum Hawking Tag machen.
    42 12 Melden
    600
  • lukass 06.01.2017 13:52
    Highlight Interessanter Artikel, aber fehlt da nicht noch etwas am Ende?
    12 2 Melden
    • Laurent 06.01.2017 14:05
      Highlight @lukass: Der Doppelpunkt war wegen eines technischen Problems dort, sorry.
      12 30 Melden
    • Mark84 06.01.2017 15:22
      Highlight Ein technisches Problem. Haha. Tippfehler sagt man sonst...
      20 2 Melden
    • Laurent 06.01.2017 15:25
      Highlight Ja, wenn man sich vertippt, sagt man Tippfehler.
      17 9 Melden
    • lukass 06.01.2017 15:42
      Highlight Danke fürs korrigieren, Laurent!
      8 1 Melden
    600

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