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Der Autofriedhof in Asmara in Eritrea – hier liegen viele Autowracks aus dem zweiten Weltkrieg. Bild: Flickr

Leben wie in der Zukunft – warum die Hauptstadt von Eritrea zum Weltkulturerbe zählt

13.07.17, 19:38 14.07.17, 07:37

Wer an Eritrea denkt, dem kommt zuerst die Flüchtlingskrise in den Sinn – mit den vielen jungen Männern, die in die Schweiz flüchten, mit der Hoffnung auf ein besseres Leben. Diese Woche gibt es für einmal ganz andere News aus Eritrea. Ihre Hauptstadt, Asmara, wurde von der Unesco zum Weltkulturerbe ernannt. Mach mithilfe der Slideshow einen Abstecher durch die Stadt, mit ihren futuristischen Gebäuden und zum bekannten Autofriedhof von Asmara.

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  • Pingupongo 14.07.2017 07:11
    Highlight Die Aussenansicht vom Kino würde sich auch in der Wes Anderson Bildstrecke gut machen...
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  • N. Y. P. 13.07.2017 21:33
    Highlight Das ist ja so eine Sache mit all den "Dingen" die zum UNESCO Weltkulturerbe zählen. Es gibt praktisch nichts mehr, was NICHT zum UNESCO Weltkulturerbe gezählt wird.
    Es wird dermassen inflationär angewandt, etwas zum Weltkulturerbe zu erklären, dass vermutlich nur noch die WC-Deckel im Bahnhofbuffet Zürich und die neutrale Zone zwischen Nord- und Südkorea übriggeblieben sind.
    57 40 Melden
    • Angelo C. 13.07.2017 22:31
      Highlight So ist es, der Begriff "Weltkulturerbe" wird geradezu inflationär verwendet und auch Asmara scheint zu den eher weniger relevanten Stätten zu gehören.

      Glaube somit auch nicht wirklich daran, dass man eritreeische Wirtschaftsmigranten in Italien und bei uns künftig als Kulturbotschafter ihres Landes wahrnehmen und demzufolge gebührend willkommenheissen wird 😉.
      38 19 Melden
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  • Mnemonic 13.07.2017 20:50
    Highlight Unglaublich. Das ist zT. Art Deco in Reinkultur.
    67 3 Melden
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  • Martin4127 13.07.2017 20:13
    Highlight Ich bin nicht ganz auf dem laufendem und schlecht in deutsch😅, aber warum fliehen die Jungen Errtriärer aus dem Land?

    Nur wegen der Militärplicht?
    79 34 Melden
    • The Origin Gra 13.07.2017 20:26
      Highlight Wenn das was gesagt wird dann ja.
      Aber auch sonst soll Eritrea nicht gerade ein Paradies sein was Menschenrechte angeht
      52 21 Melden
    • Wasmeinschdenndu? 13.07.2017 20:36
      Highlight Verstehe ich auch nicht, sieht wirklich toll aus da. Die meisten sind sogenannte Wirtschaftsflüchtlinge, die sich erhoffen hier mehr zu verdienen...
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    • axantas 13.07.2017 21:28
      Highlight Sieht schon toll aus - nur müsste man halt was draus machen, aber das haben Diktaturen halt eher nicht im Programm. Ausserdem haben sie es nicht selber gebaut, sondern es wurden von der italienischen Kolonialmacht "verbrochen". Somit ist es a priori schon mal nichts Positives für das Land.

      Aber nur keine Angst, es wird mittelfristig schon zerfallen - in einem weiteren Land ohne wirkliche Zukunft, wo eigentlich niemand hingehen mag.

      (Teilweise) Sarkasmus Ende.
      49 9 Melden
    • Hoppla! 13.07.2017 22:48
      Highlight Ja, sieht toll aus. Die DDR hatte in Berlin auch einen schönen, fancy Fernsehturm. Wie kommt man da auf die Idee aus einer Diktatur mit sehr eingeschränkten Grundrechten zu fliehen? ;-)

      Pjöngjang soll übrigens auch schöne Plätze haben. Und ein Stadion, was in manchen Stä... ach, lassen wir das.
      76 12 Melden
    • TheMan 14.07.2017 10:23
      Highlight axantas. In Eritrea versucht der Präsident ja Arbeit für alle zu haben. Er lässt Strassen bauen, Häuser zu bauen für alle. Das dies aber nicht sofort gelingt, weiss jeder. Der Präsident investiert Geld. Das wurde schon Oft genug nachgewiesen. Er ist keiner, welche in die eigne Tasche Wirtschaftet.
      5 8 Melden
    • axantas 14.07.2017 11:34
      Highlight Und warum wollen die da in Massen weg, wenn es der Präsident so gut meint mit seinen Landsleuten und sie so eine schöne Hauptstadt haben?

      Ich finde Asmara eine aussergewöhnliche und schöne Stadt aber ich würde NIEMALS freiwillig da hingehen. Wie gesagt, man könnte was draus machen, aber spielt lieber auf Diktatur. Zimbabwe ist ja ein analoges, unerträgliches Trauerspiel.
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