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US-Student Otto Warmbier.  Bild: KEYSTONE

US-Student stirbt nach Kims Folter-Knast: Greift Trump jetzt Nordkorea an?

Adrian Müller
Adrian Müller

Er bezahlte einen Weekend-Trip mit seinem Leben. Otto Warmbier ist wenige Tage nach seiner Rückkehr in die USA gestorben. Die wichtigsten Fragen und Antworten. 

20.06.17, 04:44 20.06.17, 14:54

Was haben die Nordkoreaner nur mit dem US-Studenten Otto Warmbier gemacht? Der 22-jährige verstarb am Montagabend in den Armen seiner Familie. Er lag laut Angaben der Ärzte seit 15 Monaten mit schweren Hirnschäden im Koma. Ein nordkoreanisches Gericht hatte ihn zu 15 Jahren Straflager verurteilt, weil er angeblich in einem Hotel in Pjöngjang ein Propaganda-Plakat geklaut hatte. 

Wie reagiert nun Trump? 

US-Präsident Donald Trump ist bekannt für seine impulsiven Entscheidungen. Die grosse Frage ist nun, wie die USA auf den Tod von Warmbier reagieren. 

Video: streamable

«Es sind viele schlimme Sachen in Nordkorea geschehen. Aber zumindest ist es uns gelungen, ihn nach Hause zu seinen Eltern zu bringen», sagte der US-Präsident in einem Statement. «Die Vereinigten Staaten verurteilen aufs Neue die Brutalität des nordkoreanischen Regimes.»

US-Aussenminister Rex Tillerson machte direkt Nordkorea für die unzureichenden Zustände in der Gefangenschaft und damit den Tod von Warmbier verantwortlich. Er verlangte zudem, die drei weiteren in Nordkorea festgehaltenen Amerikaner sofort freizulassen. 

Der republikanische Senator John McCain sass während des Vietnamkriegs einst in einem Folterknast in Vietnam. Dementsprechend harsch fällt seine Reaktion aus: «Die USA dürfen es nicht tolerieren, dass unsere Bürger von feindlichen Kräften getötet werden.»

Was sagt die Familie? 

«Es ist unsere traurige Pflicht mitzuteilen, dass unser Sohn, Otto Warmbier, seine Reise nach Hause beendet hat», hiess es in der Erklärung der Familie. «Die schreckliche, qualvolle Misshandlung, die unser Sohn in den Händen der Nordkoreaner erfahren hat, machte keinen anderen Ausgang möglich.»

Unmittelbar nach der Heimkehr des Sohnes dankte der Vater US-Präsident Trump für seinen Einsatz. «Wir hatten 15 Monate keinen Kontakt zu Otto, nichts von ihm gehört. Nun wissen wir, sie haben ihn wie einen Kriegsgefangenen behandelt, wie eine Geisel, sie haben ihn terrorisiert», sagte er in einer emotionalen Rede, bei der er das Jacket seines Sohnes trug. Trump hatte ihn persönlich über die Freilassung informiert. 

Der Vater kritisierte indirekt auch Barack Obama. Die vorherige Regierung habe nicht genug gemacht, um seinen Sohn früher freizubekommen. Sie hätten der Familie bloss geraten, «unter dem Radar zu bleiben». Nach Trumps Amtsantritt hatte Warmbier genug und ging an die Öffentlichkeit. 

Was ist Warmbier wirklich zugestossen? 

Das weiss derzeit wohl nur die nordkoreanische Führung selbst. Fakt ist: Otto Warmbier reiste als gesunder junger Mann von China nach Pyönjang. Während einer viertägigen, geführten Reise wollte er das abgeschottete Land besuchen. Ein Mitreisender erzählte, dass sich Warmbier während der Reise immer ruhig und zuvorkommend verhalten habe. An den Abenden hätten sie sich jeweils ins Hotel zurückgezogen und zusammen Bier getrunken. 

Unter Tränen sagte Warmbier beim Schauprozess aus.  Bild: EPA/YNA/KCNA

Bei der Passkontrolle schnappten sich die Nordkoreaner dann Warmbier. Bei einem Schauprozess zwei Monate später sagte der US-Student unter Tränen aus, er habe ein Propagandaplakat niedergerissen. Dann erlitt er angeblich eine Lebensmittelvergiftung, nahm eine Schlaftablette und fiel ins Koma. 

Wie schlimm sind Kims Straflager wirklich? 

120'000 Gefangene sitzen in Kims Folter-Knästen. Ein grosser Teil der Häftlinge soll nicht einmal selbst Verbrechen begangen haben, sondern sich in Sippenhaft befinden, weil das Regime ihre Familienmitglieder als Gefahr wahrnimmt.Die Zustände sind fürchterlich. 2014 schilderte ein geflohener Wärter die schrecklichen Bedingungen in den Gulags. Der Wärter namens Lee erzählt von grausamen Hinrichtungsmethoden: Gefangene werden gezwungen, in einem Feld ein Loch zu graben. Dann müssen sie sich an den Rand stellen, bevor ihnen mit einem Hammer der Schädel eingeschlagen wird.

Menschen werden an den Armen aufgehängt: Szenen aus Kims Foltergefängnissen. 

Die Gefangenen, die ohnehin von Hunger geschwächt sind, müssen im Winter oft bei minus 25 Grad meilenweit zur Arbeit laufen, viele schuften sich zu Tode. Aus Verzweiflung essen sie Gras, Schlangen und Ratten, um zu überleben. Alle Aufseher würden einer Gehirnwäsche unterzogen. «Folter ist in den Gefängnissen weit verbreitet», bilanzierte auch die UNO 2014 in einem Bericht. 

Ein Film dokumentiert das Grauen 

Video: YouTube/MrQju

Welche Amerikaner schmoren noch in nordkoreanischer Haft? 

Drei US-Bürger sitzen noch in den Straflagern von Kim: 

Tony Kim und Kim Dong-chul (rechts).

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.
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  • Pana 20.06.2017 14:25
    Highlight "dankte der Vater US-Präsident Trump für seinen Einsatz"

    War das nicht ne Rodman Aktion?
    12 11 Melden
  • blueberry muffin 20.06.2017 12:33
    Highlight Man reist auch nicht in ein feindliches Land? Denken Menschen eigentlich nach?

    Ich hoffe mal nicht das wir wegen nem Warmbier einen nuklearen Krieg starten.
    27 15 Melden
    • Natürlich 20.06.2017 15:32
      Highlight Man sollte sehr vieles auf dieser Welt nicht tun, und jetzt?
      Hast du in deinem ganzen Leben immer nur nüchtern und rational gehandelt, keinen einzigen "Fehler" begangen?
      29 1 Melden
    • Cheesyspace 03.08.2017 21:43
      Highlight Selberschuld man reist auch nicht in Nord Korea ein Plakat runter. Nord Korea übrigens als feindlich zu bezeichnen. Wow nicht zu fassen die Anti Nord Korea Propaagnda hat bei dir anscheinend gewirkt.
      0 1 Melden
  • ujay 20.06.2017 10:59
    Highlight Wohl kaum. Abgesehen davon, dass nichts für einen "Angriff" spricht: Es sind immer noch 2 Amis in Nordkorea eingekerkert. Aber ich kann mir auch vorstellen, dass Trump zu der sorte Mensch gehört, der für sein Image über Leichen geht.
    16 33 Melden
  • Quacksalber 20.06.2017 10:41
    Highlight Nun, zunächst müsste er seinen kaputten Kreuzer reparieren lassen.
    33 6 Melden
  • Apireon 20.06.2017 10:40
    Highlight Hättet ihr wohl gerne...
    14 28 Melden
    • Christian Gerber 20.06.2017 19:33
      Highlight Dieser TV Sender wird wohl vom Kreml finanziert. Die Brutalität des nordkoreanischen Regimes gegen seine eigenen Bürger kann durch nichts, aber auch gar nichts gerechtfertigt werden.
      12 2 Melden
    • Cheesyspace 03.08.2017 21:48
      Highlight Christian Gerber und die zahlreichen Propagandaopfer beweisen wieder mal, dass die Menschen das Land Nord Korea nicht verstanden haben. Schon vergessen, dass die USA damals Korea geteilt hat. Die Sowjets sidn abgezogen nur die Amis sind bis heute noch da wie man an den Basen in Süd Korea sehen kann. Übrigens waren es die amis die Millionen Zivillisten und Flüchtende Familen abegschalchtet haben nicht die Nord Koreaner. Deshalb schotet sich Nord Korea auch ab weil immer noch Waffenstilsltand herscht. Nord Korea möchte schon lange einen Friedensvertrag ratet mal wer das ablehnt die Amis !!!
      0 0 Melden
  • Bits_and_More 20.06.2017 10:08
    Highlight Zur Frage, warum Menschen nach Nordkorea reisen:
    Bei christlichen Fundamentalisten (z.B. diverse Freikirchen) ist Nordkorea ein beliebtes Ziel um Missionieren zu gehen.
    Aber auch bei nicht religiös motivierten Reisenden, Nordkorea ist wohl eines der wenigen Länder, welches einen ganz anderen Blick auf die Menschheit wirft. Praktisch vollständig Abschottung, Kims Machtapparat, etc. das löst sicher bei einigen Menschen ein grosses Interesse / Neugierde aus.
    73 1 Melden
  • SUPERDUKER 20.06.2017 08:51
    Highlight Extrem heikles Thema. Und was wirklich passiert ist, wir werden es niemals mit Sicherheits sagen können, denn die Propagandamaschinerie hüben wie drüben laufen auf Hochtouren.

    Aber der Level an kimmscher Perfidität (Perfidheit....?) ist wohl nicht zu überbieten. Einfach krass. Extrem hart für die Familie.

    Ohne mit dem Zeigefinger wedeln zu wollen, aber vielleicht sollten wir alle ein wenig innhalten wenn das nächste Mal ein "lustiger" Kim-Inspektions-Bildband publiziert wird.
    53 0 Melden
  • Alex_Steiner 20.06.2017 08:47
    Highlight Aha... und das der Hirnschaden laut Ärzten durch einen Herzstillstand und darauf folgenden Sauerstoffmangel auftratt wird nicht erwähnt, weil... ?
    38 7 Melden
  • Asmodeus 20.06.2017 08:35
    Highlight Greift Trump jetzt Nordkorea an?
    66 18 Melden
    • Natürlich 20.06.2017 15:29
      Highlight Schade...
      Wäre an der Zeit diesen Schurkenstaat dem Erdboden gleichzumachen.
      7 10 Melden
    • Asmodeus 20.06.2017 16:21
      Highlight Ich glaube nicht dass Nordkorea dafür stark genug ist.

      Achso, Du meintest andersrum.
      15 3 Melden
    • Natürlich 20.06.2017 17:23
      Highlight Dein Ernst?
      Du vergleichst Nordkorea mit den Staaten?!
      Wie verblödet kann ein Mensch denn bitte sein...
      Hat die USA Konzentrationslager? (Und komm mir nicht mit Guantanamo, dass ist Pipifax, und betraf Terorristen und keine unbescholtenen Bürger.
      Leidet die Bevölkerung in den USA an Hungersnot? Eben...
      Gibt es in den USA ein totalitäres System. Ebenfalls Nein. Um nur einige wenige Punkte zu nennen.
      Wie in Gottes Namen kommst du also auf die völlig bescheuerte Idee diese Länder zu vergleichen?!?
      13 17 Melden
    • Alex_Steiner 20.06.2017 19:44
      Highlight @Natürlich: HAHA du hast keine Ahnung von den USA. Du denkst in Guantanomo sind nur veruteilte Terroristen. Und du denkst das es dann ok ist jemand zu foltern. Und wer hungert schon in den USA - ausser vielleicht ein paar Obdachlose Veteranen.

      Der grösste unterschied zwischen den USA und NK ist, dass die USA die Atomwaffe tatsächlich eingesetzt hat. NK nicht.
      11 2 Melden
    • SemperFi 20.06.2017 19:47
      Highlight @Natürlich: Um zu fordern, ein Land dem Erdboden gleich zu machen, reicht es nicht verblödet zu sein.
      8 1 Melden
  • thoubiable 20.06.2017 08:29
    Highlight Natürlich ist tragisch was passiert ist.
    Aber es ist doch ziemlich heuchlerisch von den USA das Foltern und die schlechte Behandlung der Gefangenen so zu verurteilen...
    194 43 Melden
    • mbr72 20.06.2017 12:21
      Highlight Dieser typische whataboutism ist einfach nur beschämend... tragisch dass es dafür auch noch so viele Likes gibt. Euch Maulhelden will ich mal sehen, wenn ihr entscheiden könnt, wo ihr eine Gefangenschaft verbringen müsst. Entweder USA oder Nordkorea. Vom Justizsystem fang ich gar nicht erst an!!
      17 19 Melden
    • stan1993 20.06.2017 12:51
      Highlight Doppelmoral everywhere
      11 1 Melden
    • Natürlich 20.06.2017 17:27
      Highlight Wo foltern denn die USA?
      Abgesehen von Guantanamo?
      Ausserdem betraf Guantanamo Terorristen und keine unbescholtenen US-Bürger.
      Immer diese strunzdummen Vergleiche...
      Aber klar, weil die Amis ein paar Hundert Terorristen gefoltert haben, darf Kim natürlich seine Landsleute verhungern lassen und zu Zehntausenden in Arbeitslager stecken und foltern lassen...
      Mannmannmann
      9 11 Melden
    • Cheesyspace 03.08.2017 21:54
      Highlight Wo die Amis foltern da wäre z.B Somalia, Deutschland damals wurden mk Ultra Programme in DE durchgeführt, Irak Abu Graib, Guantanamo, und welweit eigentlich wo die CIA präsent ist ! Das so ein Kommentar wie deiner noch 9 Likes hat. Nicht zu fassen. Und nein in Guantanamo sind sehr viele Unschuldige gefangen ist FAKT ! In den USA werden übrigens Whistleblower a la Snowden gerne mal eingesperrt und verschwinden spurlos. Die USA hat nebenbei den Terrorismus praktisch erschaffen siehe Brezinskis Aussage bezüglich den Mudschadehin in AfganistanDie USA finanzieren und unterstützen auc hden IS !
      0 0 Melden
  • rodolofo 20.06.2017 08:12
    Highlight Nordkorea ist ein Nazi-Régime mit einem grausamen und allmächtigen Führer: Kim Jong Un.
    Da die Kommunistischen Varianten von Nazi-Régimen aber ihre Gewaltmethoden vor allem gegen innen richten und aus den von ihnen kontrollierten Territorien riesige Gefängnisse und Konzentrationslager machen, werden sie von mit ihnen sympathisierenden Nazi-Régimen als "Garanten für Stabilität" geduldet und sogar gefördert und unterstützt!
    Mit der sympathisierenden Nazi-Grossmacht China im Rücken hat es Nordkorea geschafft, seine grausame Diktatur weiter zu entwickeln und zu perfektionieren...
    46 97 Melden
    • kettcar #teamhansi 20.06.2017 09:26
      Highlight Nordkorea? Kommunismus? Good one.
      25 15 Melden
    • Alex_Steiner 20.06.2017 09:31
      Highlight Google mal "Guantanamo". Und wenn du schon dabei bist gleich noch "Manzanar".
      30 15 Melden
    • Silent_Revolution 20.06.2017 09:37
      Highlight "Kommunistische Varianten von Nazi-Régimen"

      Hahahaha, kommunistische Nationalsozialisten also. Zumindest die Begriffserklärung könnte man sich antun, bevor man von solchen Kampfbegriffen Gebrauch macht.

      Ich hoffe du meinst das nicht ernst.
      37 12 Melden
    • Madison Pierce 20.06.2017 09:51
      Highlight Verstehe die Blitze nicht, denn was Du geschrieben hast ist traurig, aber wahr.

      - al-Gaddafi: solange er Öl geliefert und sich aussenpolitisch ruhig verhalten hat, war er ein guter Handelspartner
      - Erdogan: kann schon mal Journalisten verhaften, solange er die Flüchtlinge zurück hält
      - China: die Menschenrechtslage wird bei Treffen jeweils kurz "angesprochen", zwischen der Unterzeichnung eines Handelsabkommens und dem Abendessen

      Auch in Afrika wurden viele Diktatoren geduldet, weil man mit ihnen besser Handel treiben konnte als mit einer gewählten Regierung, die alle paar Jahre wechselt.
      43 8 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 20.06.2017 10:14
      Highlight Da muss ich rodolfo sogar einmal zustimmen 🙈
      13 11 Melden
    • ThomasHiller 20.06.2017 10:18
      Highlight Da wundert mich doch, warum diese so zutreffende Aussage so viel mehr Blitze bekommt.
      Oder will allen Ernstes jemand die Zustände in China als gut bezeichnen ?
      17 12 Melden
    • Xi Jinping 20.06.2017 11:06
      Highlight Hui, das sind aber viele Nazi-Regime... Aber nach meiner Meinung ist Nationalsozialismus eine Denkensweise und keine Handlungsweise... oder? Dass sie einen Dikator haben und Foltern heisst ja noch lange nicht, dass es alles Nazi sind... Ist dann Weissrussland auch ein Nazistaat? =) Nazis lebten in den 30er bis 40er Jahren des letzten Jahrhunderts (ausser ein paar Nazis die im Gefängnis schmorten nach den Nürnburgerprozessen...)
      14 6 Melden
    • Asmodeus 20.06.2017 11:11
      Highlight @silent revolution
      21 2 Melden
    • Natürlich 20.06.2017 15:28
      Highlight Er hat einfach recht mit seiner Aussage.
      Überall greift die Usa ein.
      Aber bei Nordkorea kackt sich selbst Trump in die Hose...
      Über den 2. Weltkrieg redet man heute noch als seis gestern gewesen.
      Dass aber in Nordkorea der eigenen Bevölkerung das genaugleiche wiederfährt wie damals den Juden, das scheint heute keine Sau zu interessieren.
      4 8 Melden
    • Xi Jinping 21.06.2017 17:24
      Highlight Grundsätzlich stimme ich dir zu =)
      1 0 Melden
  • Holla die Waldfee 20.06.2017 07:57
    Highlight Ich werde niemals verstehen, warum irgendwer freiwillig eine Diktatur besucht.

    Und ich werde niemals verstehen, dass die Weltgemeinschaft das nicht irgendwie beendet. (Keine Bodenschätze zu holen? Oder woran liegt das Desinteresse?)
    Erst recht jetzt, wo dieses kranke Riesenbaby mit Atombomben spielt und auch noch die Welt mit Hackerattacken bedroht.
    83 49 Melden
    • Alex_Steiner 20.06.2017 09:30
      Highlight "Erst recht jetzt, wo dieses kranke Riesenbaby mit Atombomben spielt" Moment... redest du jetzt von Donald Trump? Dachte es geht um Nord Korea?
      28 28 Melden
    • Imfall 20.06.2017 09:38
      Highlight was passiert nach der intervention? die leute schreien, man hätte alles so sein lassen sollen... (lybien, irak, afgahnistan, syrien etc)

      31 4 Melden
    • reaper54 20.06.2017 09:49
      Highlight Es ist ein Stellvertreter Konflikt wie so vieles. China will die USA nicht an ihrer Grenze stehen haben. Das war auch der Grund weshalb sie in den Konflikt eingriffen und die Südkoreanischen/Amerikanischen Truppen zurückdrängten.
      24 1 Melden
    • LordEdgar 20.06.2017 09:52
      Highlight Das Desinteresse liegt wie folgt:
      China: Bekommt günstig Kohle und Bodenschätze, hat einen Puffer zu Südkorea/USA
      Südkorea: Fürchtet sich vor den Kosten der Wiedervereinigung und dass im Falle eines Sturzes Millionen von Flüchtlinge kommen und den Wohlstand gefährden
      USA: Verliert einen Grund in Südkorea einen Stützpunkt für das Militär zu haben.
      36 0 Melden
    • Konstruktöhr 20.06.2017 09:56
      Highlight Weil Nordkorea als Pufferzone zwischen China/ Russland und Südkorea/ Japan/ USA dient.
      18 0 Melden
    • Luca Brasi 20.06.2017 10:01
      Highlight Also ich kenne viele Leute, die Ägypten besuchen, ganz freiwillig…

      Was soll die Weltgemeinschaft denn tun? Einmarschieren in Diktaturen wie Irak? Desinteresse der Weltgemeinschaft ist sicher nicht das Problem, sonst würde z.B. die Schweiz nicht bei Hungerkatastrophen in Nordkorea der Bevölkerung helfen.

      https://www.eda.admin.ch/eda/de/home/vertretungen-und-reisehinweise/demokratische-volksrepublikkorea/bilatereale-beziehungenschweizdemokratischevolksrepublikkorea.html

      Und es würde übrigens Bodenschätze geben, nämlich Metalle seltener Erden.
      28 2 Melden
    • Angelsshare 20.06.2017 10:26
      Highlight "Keine Bodenschätze zu holen?"

      Meiner Meinung nach ist dies der Grund, warum noch keiner der "Guten" eingegriffen hat. Siehe Situation in Syrien, vergleiche mit Libyen.

      Traurig, aber vermutlich wahr...
      9 14 Melden
    • LaPaillade #BringBackHansi 20.06.2017 10:30
      Highlight Weil 1.) Nukleare Waffen und 2.) kann ein legitimiertes Eingreifen nur unter Zustimmung des UN-Sicherheitsrates erfolgen, da hat China aber ein Veto-Recht. Natürlich kann man wie im Irak auch ohne Zustimmung einmarschieren, aber riskiert damit einen Krieg mit China.
      Zudem mal bereits überlegt, wie viele zivile Opfer in Südkorea ein Krieg gegen den Norden kosten würde? (Selbst wenn sich der Südwn offiziell raushalten würde)
      17 0 Melden
    • bqm 20.06.2017 10:45
      Highlight Das Problem von einer Invasion / Beendung der
      Diktatur sind 25 Millionen nordkoreanische Flüchtlinge...
      13 1 Melden
    • TanookiStormtrooper 20.06.2017 11:08
      Highlight "Erst recht jetzt, wo dieses kranke Riesenbaby mit Atombomben spielt und auch noch die Welt mit Hackerattacken bedroht."

      Redest du von Kim oder Trump??
      17 17 Melden
    • Asmodeus 20.06.2017 11:08
      Highlight @bqm
      Dazu ein riesiger Konflikt mit China und evt. Russland. Und ein Südkorea das ohne Hauptstadt da steht.
      13 0 Melden
    • Holla die Waldfee 20.06.2017 11:11
      Highlight Danke für die Antworten, Leute :-)

      An eine Invasion hatte ich eigentlich gar nicht gedacht. Mehr an wirtschaftliche Erpressung und radikalere Isolation. Leider würde aber nur wieder das Volk verhungern.

      Dieser Kim Diktator erinnert mich irgendwie an Joffrey Baratheon. Auch ein infantiler, dissozialer Soziopath, der nur weil er es konnte, Leute brutal ermordet hat und für den der Begriff "Volk" nur eine undefinierte Masse war, die ihn zu bejubeln hatte. Schön wär's, wenn der Diktator auch bald so enden würde.
      7 6 Melden
    • Hoppla! 20.06.2017 11:12
      4 0 Melden
    • Asmodeus 20.06.2017 11:23
      Highlight @Holla die Waldfee
      Das Problem sind nicht (nur) die Kims.

      Nordkorea hat ein komplettes, militaristisches Regime. Ein Führer der sich gegen die Generäle stellt, erleidet einen "Unfall" oder "Krankheit".

      Deswegen hatte ich lange die spekulative Hoffnung (und immer noch ein wenig), dass Kim Jong Un versucht hat das Regime umzubauen um eventuell das Verhältnis zu Südkorea und den USA aufzulockern. Erfolglos.

      Nun muss er nach Aussen Stärke und Härte demonstrieren um nicht vor den eigenen Generälen schwach zu wirken.

      Der Tod von Kim Jong Il hat auch nicht viel geändert.
      13 0 Melden
    • Luca Brasi 20.06.2017 15:07
      Highlight Es wird ja auch teilweise versucht Nordkorea einzubinden. Viele Chinesen würden es gerne sehen, wenn sich Nordkorea ähnlich entwickelt wie China damals in den 80ern und auf Atomwaffen verzichtet.
      Der neugewählte südkoreanische Präsident versucht Spannungen abzubauen, so war er Mitarbeiter der liberalen Regierung Rohs zu Beginn der 00er Jahre und hat z.B. eine Fussball-WM 2030 in China, Nord-, Südkorea und Japan vorgeschlagen.
      Das Problem dürften aber v.a. Nordkoreas Eliten sein, die über Jahrzehnte Privilegien und Pfründe angesammelt haben und darauf wohl nicht verzichten wollen.
      4 1 Melden
    • _kokolorix 20.06.2017 15:09
      Highlight @Asmodeus
      Da bin ich anderer Ansicht. Kim Jong Un hätte die Möglichkeit gehabt eine lockerere Innen und Aussenpolitik zu betreiben. Er hat zuerst den Laden ausgemistet und ein paar ranghohe Militärköpfe um einen Kopf kürzer gemacht. Danach hätte er einen Kurswechsel vollziehen können. Aber leider ist der derzeit jüngste Staatschef nur ein Muttersöhnchen das mit seinen Generälen Krieg spielt. Der verwöhnte Bengel lotet zurzeit bloss aus wie weit er gehen kann ohne ernsthafte Konsequenzen tragen zu müssen. Darum sollten die Westmächte ihm endlich mal eine Bombe auf seinen Palast werfen
      2 7 Melden
    • Asmodeus 20.06.2017 16:26
      Highlight @_kokolorix

      Ich erinnere mich an Kim Jong Uns Versuche sich Südkorea und den USA anzunähern.
      Alle Versuche wurden ausgeschlagen da die USA nicht an ernsthaften Gesprächen interessiert war.

      Versuch mal ein Militärregime umzukrempeln und an der Macht zu bleiben, wenn der offizielle Feind Dir signalisiert, dass er gar kein Interesse an einer Begegnung auf Augenhöhe hat.

      Und würden Sie Deiner hochintelligenten Forderung folgen, dann wird Nordkorea Seoul in Schutt und Asche legen. Aber das ist ja weit genug von der eigenen bequemen Couch entfernt, ned wahr?
      6 3 Melden
    • Echo der Zeit 20.06.2017 18:59
      Highlight Hoffen das das Regime von Innen her zusammenbricht - wär das Beste - und von wegen Zivilen Opfern - das Volk Blutet so oder so, und das schon sehr Lange.
      2 3 Melden
    • LordEdgar 20.06.2017 19:21
      Highlight Nein, das wäre nicht das Beste. Das beste ist eine schrittweise Öffnung (ähnlich Burma), so dass China, Südkorea und Russland nicht von Flüchtlingen überflutet werden.
      3 0 Melden
    • Alex_Steiner 20.06.2017 19:21
      Highlight @Luca Brasi: Was redest du da? China hat noch Atomwaffen. Wer behauptet etwas anderes?
      2 2 Melden
    • LaPaillade #BringBackHansi 20.06.2017 21:46
      Highlight @Alex: Du liest den Satz von Luca falsch.
      ..wenn sich Nordkorea ähnlich entwickelt wie China damals in den 80ern und (zusätzlich) auf Atomwaffen verzichtet.

      Der Teilsatz nach dem und gehört nicht mehr zur Analogie.
      3 0 Melden
    • Luca Brasi 20.06.2017 21:51
      Highlight @Alex_Steiner: Da habe ich in der Satzstellung wohl einen Fehler gemacht. Ich meinte nicht, dass China keine Atomwaffen hat, sondern nur, dass die Chinesen nicht zufrieden sind, dass Nordkorea nach Atomwaffen strebt. Mit den 80ern meinte ich nur die wirtschaftliche Öffnung unter Deng Xiaoping. Das "und" führte wohl zum Missverständnis. Dafür möchte ich mich entschuldigen.
      3 0 Melden
    • _kokolorix 21.06.2017 06:48
      Highlight @Asmodeus
      Ein völlig abgewirtschafteter Despotenstaat wie Nordkorea kann unmöglich auf Augenhöhe mit den USA verhandeln. Die Forderungen von Kim waren völlig unrealistisch. Weder in den USA noch in Südkorea kann jemand mit NK verhandeln ohne dass dieses Zugeständnisse macht. Was schlägst du denn vor wie auf derart unverfrorene Provokationen zu reagieren ist? Einfach abwarten und nichts tun bis er endlich eine Rakete hat welche bis Japan reicht?
      Bei entsprechender Vorbereitung müsste doch die grösste Militärmacht Kims Kasperliarmee ans Bein pinkeln können
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    • Asmodeus 21.06.2017 07:12
      Highlight Wer Respekt verlangt muss Respekt zeigen.
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  • Gilbert Schiess 20.06.2017 07:55
    Highlight «Die USA dürfen es nicht tolerieren, dass unsere Bürger von feindlichen Kräften getötet werden.»
    Wer selber im Glashaus sitzt...........
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  • Yelp 20.06.2017 07:46
    Highlight Ohne Zweifel eine traurige Story. Aber wieso reist man überhaupt als Student nach Nordkorea? Man ist sich doch der Risiken bewusst...
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    • Asmodeus 20.06.2017 09:35
      Highlight Verschiedene Gründe.

      Einer ist es das Land mit eigenen Augen zu sehen ohne eine gefilterte Medienblase. Wir beziehen alle unser Wissen aus westlichen Medien und manche Leute wollen sehen ob es wirklich stimmt.

      Ich vermute zwar, dass die Berichte über Nordkorea zum grössten Teil wahr sind, aber wirklich WISSEN tun wir es nicht.
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    • LordEdgar 20.06.2017 09:54
      Highlight Die Frage kann noch konkreter gestellt werden: Wieso reist man als Bürger der USA in ein Land, welches einem ganz offensichtlich feindlich eingestellt ist und sich offiziell noch im Krieg befindet?
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    • Fulehung1950 20.06.2017 10:34
      Highlight ... Auch jetzt noch nicht? Glauben Sie, Geheimdienste hätte nichts besseres zu tun, als Grimm's Märchenzu vervollständigen?
      1 5 Melden
    • Danyboy 20.06.2017 10:54
      Highlight Asmodeus:
      Das mag ja generell stimmen, aber im Fall von Nordkorea würde ich dies negieren. Wer sich in so ein Land wagt, wo mit allergrösster Wahrscheinlichkeit eine Folterdiktatur herrscht, wo alles und jeder vom Staat überwacht und verfolgt wird, geht mit einem Besuch (nur um mit eigenen Augen zu sehen) ein gewaltiges Risiko ein.
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    • Asmodeus 20.06.2017 11:07
      Highlight @Fulehung1950
      Wieviel Bullshit haben Geheimdienste in den letzten 100 Jahren verzapft um Kriege zu rechtfertigen, politische Coups zu vertuschen oder generell die Machtverhältnisse zu erhalten?

      Es ist naiv zu glauben, dass wir nicht regelmässig belogen würden. Das Problem ist nur Wahrheit von Lüge zu trennen.

      Wir haben schlicht nicht die Möglichkeit zu wissen was wahr ist und was nicht. Und die Medien (Watson inklusive) haben weder Zeit noch Interesse daran sich journalistisch zu bemühen. Da wird einfach der Einheitsbrei von anderen wiedergekäut.
      19 5 Melden
    • Asmodeus 20.06.2017 11:08
      Highlight @Danyboy
      Ich würde da auch nicht hin, aus den von Dir genannten Gründen.
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    • jen23 20.06.2017 11:18
      Highlight @asmodeus "das Land mit eigenen Augen zu sehen ohne eine gefilterte Medienblase": wenn du dorthin reist, siehst du nicht die Wirklichkeit. Du machst eine geführte Tour, die Reiseführer pumpen dich mit Propaganda voll und du siehst nur die schönsten Orte von Nordkorea. Vor allem sieht man praktisch nur Pjöngjang, wo nur die bevorteiltesten Nordkoreaner leben. Du bekommst genau das zu sehen, was sie dich sehen lassen wollen. Wenn du am wahren Nordkorea interessiert bist, lies die Zeugenussagen von den Menschen, die von dort geflüchtet sind, anstatt dorthin zu reisen.
      23 0 Melden
    • jen23 20.06.2017 12:21
      Highlight Für alle, die es interessiert: ein BBC Journalist war undercover auf einer dieser Reisen in Nordkorea und hat seine Erlebnisse gefilmt. Ihr könnt den Doku auf youtube schauen:
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    • Echo der Zeit 20.06.2017 19:03
      Highlight @Asmodeus - Nee, über Nordkorea gibt's genügend Berichte und Dokus um sich ein Bild zu machen und nicht gleich wider mit den Bösen Westmedien zu kommen.
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    • Cheesyspace 03.08.2017 22:03
      Highlight Das witzige ist, die Amis sind diejenigend die damals Millionen Leute abgeschlachtet haben ganz Korea zerbombt haben Korea geteilt und besetzt haben ! Dann wundert man sich warum die Koreaner genug hatten von den Besatzern. Die amis haben damals flüchtende dem Norden abgeschlachtet und die amis sind es auch die keinen Friedensvertrag wollen und noch immer US Basen in Nord Korea haben ein Beweis für die anhalende US Besatzung, Die Nord Koreaner möchten seit Jahrzehnten einen Friedensvertrag wer ist hier der Aggresor. N.Korea ist totalitär und das Volk unfrei aber die USA ist schlimmer
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    • Yelp 06.08.2017 18:27
      Highlight Auch wenn ich nicht weiss, wie du auf diesen recht älteren Kommentar gestossen bist, stimme ich dir teils zu. Die Amerikaner rüsten immer wie mehr auf und auch sie hören ihre eigenen Landsleute ab. Aber für westlich eingestellte Menschen wie mich ist es schlicht nicht nachvollziehbar, wieso man sich in einem anderen Land nicht frei bewegen kann.
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  • Bolly 20.06.2017 06:48
    Highlight Einfach nur krank!!!! ☹️☹️☹️
    R.I.P.
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    • Cheesyspace 03.08.2017 22:04
      Highlight Selberschuld. Man weiss was man in Nord Korea darf und was nicht. Man muss mit den Konsequenen rechnen. Hart aber so sit es nunmal. Auch wenn es unverhäntissmässig ist andere Länder andere Sitten !
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  • Roman Ronner 20.06.2017 06:22
    Highlight Was ich verstehe nicht warum Amis überhaupt dorthin Reisen. Ich nehme an es gibt eine Reisewahrnung für Amerikanische Bürger.
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  • Radiochopf 20.06.2017 06:19
    Highlight Am liebsten wäre es anscheinend für viele, dass Trump Nordkorea schon gestern angegriffen hätte.. das ein toter Amerikaner ein Krieg mit vielen unschuldigen tausenden nordkoreanischen Zivilsten rechtfertigt, interessiert niemand.. ein nordkoreanisches Leben hat ja viel weniger Wert als ein amerikanischer.. wieviele Nordkoreaner sind wegen den US-Sanktionen schon gestorben? Viele Berichte und Horror Storys über Kim und Nordkorea sind nichtmal bewiesen.. das Kriegstreiber John McCain Krieg will ist nichts neues, der will jeden Tag Krieg... das einzig Krieg als Lösung gesehen wird, ist schlimm..
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    • Ruffy 20.06.2017 09:32
      Highlight Ohne die Nahrungsmittellieferungen des Westens wären noch ein par Millionen mehr gestorben unterder Herrschaft des lieben Kim und seiner Vorfahren.
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    • Gelöschter Benutzer 20.06.2017 09:37
      Highlight ganz recht. Warum das so viele immer noch nicht verstehen, liegt auch an der medialen "Aufklärung". N24 hilft:


      auch die Interviews anschauen. hilft.. Zusammengefasst: den Amis gehört die Welt und sie haben Angst, die Weltherrschaft zu verlieren.
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    • Toerpe Zwerg 20.06.2017 12:50
      Highlight Der Satan trägt drei Buchstaben und ohne Satan wäre die Welt ein Ponyhof ...
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    • Cheesyspace 03.08.2017 22:09
      Highlight Nurd traurige Leute haben noch nicht kapiert,dass nicht Nord Korea die BEddrohung ist sodnern die USA mit ihren über 100 CIA Putschen weltweit und den über 119 Kriegen in 230 Jahren. Die USA ist ein Krebsgeschwür deren Elite die Welt kontrollieren will. Der US Präsident ist übrigens nicht der mächtigste Mann der Welt sondern die Bankenakrtellfamilien ala Rotschild und Rockefeller die durch die privatisierte FED den Staat USA in der Hand haben da die USA bei ihnen verschuldet ist. Jetzt 1+1 zusammenzählen damit man weiss wer die Fäden zieht.Trump und alle seine Vorgänger waren nur Marionetten
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    • Toerpe Zwerg 03.08.2017 22:14
      Highlight Das haben Sie schön gesagt. Besonders das mit dem Krebsgeschwür.
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  • Gsnosn. 20.06.2017 05:54
    Highlight Was alles kann "Hirnschäden" zufügen, "nur" Gewalt oder kann es psychische Terror sein? Gewalt d.h. Schläge gegen den Kopf?
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    • Alex_Steiner 20.06.2017 09:24
      Highlight Die amerikanischen Ärzte sagen, er hatte einen Herzstillstand und das führte zu einer Unterversorgung des Gehirns mit Sauerstoff.
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