International

Diese Amerikaner bereuen es, Trump gewählt zu haben 😰

06.02.17, 13:49 07.02.17, 06:29

Die 23-jährige Erica Baguma durfte weder Hillary Clinton noch Donald Trump wählen. Baguma ist Kanadierin. Doch der Ausgang der US-Wahlen lässt sie nicht kalt.

Wie der Guardian schreibt, verbringt Baguma jede freie Minute damit, auf Twitter selbst erklärte Trump-Wähler aufzuspüren, die ihre Wahl bereuen. Mit dem Account  @Trump_Regrets retweetet sie die dann die entsprechenden Unmutsäusserungen.

Kritiker werfen Baguma vor, die Tweets selber zu produzieren. Das Gegenteil zu beweisen, ist allerdings sehr einfach: Besteht ein Account schon seit Jahren und hat er bereits hunderte Tweets, kann man von seiner Echtheit ausgehen.

200'000 Follower hat @Trump_Regrets bereits. Darunter befinden sich auch Bekanntheiten, wie der Dallas-Mavericks-Besitzer Mark Cuban oder die Schauspielerin Rosie O’Donnell. Über 1000 Reue-Bekenntnisse wurden bisher retweetet. Und die Suche danach wird einfacher. Laut Erica Baguma nimmt die Anzahl enttäuschter Tweets seit der Vereidigung täglich zu.

(tog)

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User-Review:
Pulo112, 20.12.2016
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  • Lutz Pfannenstiel 13.02.2017 12:23
    Highlight Von wegen, kann doch mal passieren. Wenn man genau hinschaut, erkennt man sogar den Ansatz eines Hitlerschnäuzchens beim Sänger. Ich sage nur: "MUSKATNUSS, HERR MÜLLER!!"

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    • Lutz Pfannenstiel 13.02.2017 15:03
      Highlight Dieser Kommentar hätte eigentlich beim Artikel zur am Fedcup gesungenen deutschen "Nazi-Hymne" Deutschlands stehen sollen... kann man dies noch verschieben?
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    • Laurent 13.02.2017 15:04
      Highlight @Lutz Pfannenstiel: leider nein.
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  • Greta Schloch 07.02.2017 14:12
    Highlight Bei diesem Artikel kommt mir der Trump Wähler in den Sinn den Thomas Schlittler bei seiner Autostopp Reise angetroffen hat.
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  • SVRN5774 07.02.2017 09:30
    Highlight Denken die tatsächlich, dass Clinton besser ist? 😂 Süss
    Wieso ich eher für Trump als für Clinton bin ist, Trump sagt was er denkt. Clinton hingegen tut scheinheilig. Oh mann lauter Idioten 🤣
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  • Dast S. 07.02.2017 08:24
    Highlight Wie setzen sich die 200'000 Follower wohl zusammen?
    199'000 Demokraten/Trumphasser + 1000 "Bereuer".
    Ein bedeungsloses Filterbiotop.
    Die Demokraten und Trumphasser sollten ihre Kräfte jetzt besser sammeln, um in 4 Jahren einen mehrheitsfähigen Kandidaten zu haben, statt sich auf Nebenschauplätzen wie Twitter regretter zu "amüsieren". Und auch ganz wichtig: nicht nur an Demos gehen, sondern auch an den Wahlen beteiligen - das zählt am Ende.
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  • rodolofo 07.02.2017 08:22
    Highlight Ist doch gut, wenn jetzt auch einige Trump-WählerInnen aus ihrem Wunschdenken aufwachen und realisieren, in was für einen Alptraum sie von der Trump-Regierung hineingeführt werden...
    Mir fällt dazu gerade ein Märchen ein von Kindern, die von einem wortgewaltigen Zauberer in eine Welt gelockt werden, in der es keinen Schulzwang mehr gibt und alles nur noch Rummelplatz und Spiel mit Süssigkeiten ist.
    Am ersten Abend, als sie in diesem versprochenen Paradies ankommen, sieht es auch genau so aus, wie ihnen der Magier versprochen hat!
    Aber am nächsten Morgen haben sie sich in Lastesel verwandelt...
    5 2 Melden
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  • Anidal 07.02.2017 00:19
    Highlight OMG - wie konnte man dass nicht sehen kommen? Dachten da ehrlich einige aus Trump werde noch eine helle Glühbirne?
    39 2 Melden
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  • King Susi auf der Autobahn 06.02.2017 23:04
    Highlight Warum hat Rosie O'Donnell für Trump gestimmt?
    9 2 Melden
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  • Madison Pierce 06.02.2017 21:22
    Highlight Fake News! Nur damit ihr es wisst: "Any negative polls are fake news!"

    https://twitter.com/realDonaldTrump/status/828574430800539648
    25 2 Melden
    • Midnight 07.02.2017 09:00
      Highlight Die Kommentare dazu sind ja köstlich 😄😄
      1 1 Melden
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  • DerRaucher 06.02.2017 20:52
    Highlight Das man Trump nicht aussteht - verständlich. Aber das man ihm seine Stimme gab, und nun rumheult - nicht. Er macht genau das was er ständig sagte im Wahlkampf. Was haben die erwartet? Das er als Präsident lammfromm wird? Sein Verhalten ist einem US Präsident sowieso nicht würdig.
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    • CASSIO 07.02.2017 00:45
      Highlight Ist auch meine Meinung. Trump hat während des Wahlkampfes kein anderes Gesicht gezeigt! Jetzt rumzuheulen zeugt nicht von Charakter, sondern von Dummheit.
      28 0 Melden
    • Midnight 07.02.2017 09:02
      Highlight Dennoch hat wohl kaum jemand damit gerechnet, dass er seine Wahlversprechen tatsächlich 1:1 umsetzt und dann noch alles per Dekret regelt...
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  • Gelöschter Benutzer 06.02.2017 18:43
    Highlight Selber schuld.
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  • Mikee 06.02.2017 18:36
    Highlight mimimimimimiii
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  • Ähm... 06.02.2017 18:17
    Highlight Amis...
    99 7 Melden
    • Pokus 06.02.2017 20:31
      Highlight Schweizer würden ja nie SVP wählen. Die Amis sind die einzigen dummen Menschen.
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    • Umbo 06.02.2017 21:07
      Highlight Das ist das Problem. Ich bin absolut kein Trump oder SVP Fan, aber all ihre Wähler als dumm zu bezeichnen ist kontraproduktiv. Das wird ihre Abneigung gegen die "Elite" nur schüren.
      Diese Wähler haben Sorgen und sie fühlen sich dabei nicht ernst genommen, das führt dazu, dass sie diejenigen wählen die behaupten sich für sie einzusetzen.
      Es macht keinen Sinn sie alle als dumm zu bezeichnen und zu ignorieren, das wird das Problem nur verschärfen. Ja ich weiss, einige sind bereits soweit, dass man mit ihnen nicht mehr diskutieren kann, aber es nützt nichts auch die anderen soweit zu treiben.
      58 5 Melden
    • Ähm... 06.02.2017 21:57
      Highlight Das Bild soll doch nicht alle amis als dumm bezeichnen, chill.
      1. ist es ein witz, eine überspitzte Darstellung (kein vedarf diese überzuanalisieren),
      2. bezieht es sich meiner Meinung nach auf die, welche ihn gewählt haben und es jetzt bereuen, ich meine, haben diese den Wahlkampf nicht geschaut und ihn einfach nach Gutdünken gewählt?
      14 2 Melden
    • Umbo 06.02.2017 22:21
      Highlight Mein Kommentar bezieht sich nicht auf das Bild (finde ich treffend und saukomisch), sondern auf den Kommentar von Pokus.
      13 1 Melden
    • dmark 06.02.2017 22:37
      Highlight "Das wird ihre Abneigung gegen die "Elite" nur schüren..."
      Soll dies bedeuten, dass sich der Begriff "Elite" lediglich auf linksgerichtete Menschen bezieht und alle, welche konservativ bzw. rechts wählen entgegen der "Elite" stehen?
      Dies gäbe allerdings den Linken einen doch recht arroganten Touch mit...
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    • Ein vöglein 06.02.2017 22:50
      Highlight Andere als dumm du diffamieren aufgrund einer anderen politischen haltung sagt viel über eine person selbst aus @ pokus
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    • Umbo 06.02.2017 23:25
      Highlight @dmark
      Der Begriff "Elite" wird ja vor allem von den Rechten inflationär gebraucht und zielt wahrscheinlich in erster Linie auf Intellektuelle und Studierte. Diese sind auch häufiger links. Allerdings ist der Begriff "Elite" alleine sinnlos, denn die Elite bezieht sich ja immer auf etwas (Wirtschaftselite, geistige Elite, sportliche Elite,..)
      Ja die SVP, Trump usw. sagen immer sie sind gegen die Elite, sie meinen damit wohl alle Linken, aber inwiefern der Begriff so Sinn machen soll ist mir schleierhaft.
      Ist halt ein prägnantes aber sinnbefreites Schlagwort, das wisseb sie zu nutzen.
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  • Umbo 06.02.2017 18:10
    Highlight Ich verstehe nicht wie man es jetzt bereuen kann, ihn gewählt zu haben. Er hat seine Versprechen so genau umgesetzt wie fast kein anderer Politiker. Haben die alle gedacht: "Ich bin zwar nicht einverstanden mit seinen Ansichten, aber er setzt seine Versprechen eh nicht um, ich wähle ihn mal trotzdem"??
    Man sollte halt vor der Wahl überlegen wen man wählt und was es für Konsequenzen hat, obwohl Hillary natürlich auch keine super Alternative war.
    81 5 Melden
    • Sorbitolith 06.02.2017 20:37
      Highlight Sein Programm per Dekret durchzusetzen, ist etwas anderes als Politik in eine Richtung zu betreiben. Er verhält sich aus Amerikanischer Sicht nicht wie ein Demokrat, sondern wie ein König. Das haben, obwohl dies vorauszusehen war, nicht erwartet.
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    • Sorbitolith 06.02.2017 21:06
      Highlight Habe ein “viele“ verloren, wers findet, kanns an der richtigen Stelle einsetzen.
      16 0 Melden
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  • walsi 06.02.2017 18:03
    Highlight Ich bin mir sicher es gibt auch Leute die Clinton gewählt haben und jetzt denken, dass Trump die bessere Wahl war. Nur davon liest man nichts, passt auch nicht so gut in den bestehenden Narrativ.
    25 83 Melden
    • Umbo 06.02.2017 18:28
      Highlight Ich denke es gibt kaum Leute die so denken. Aus dem einfachen Grund weil sie nicht wissen wie es mit Hillary gewesen wäre. Sie können jetzt sagen, dass es mit Hillary besser gewesen wäre ohne, dass das Gegenteil belegt werden kann. Ausserdem haben viele Hillary gewählt um Trump zu verhindern, nicht weil sie Hillary mochten.
      65 10 Melden
    • panaap 06.02.2017 20:00
      Highlight Schreib also ein Artikel drüber... ich hab das " aber darüber schreibt niemand" Ding satt... es ist das Internet!!! Recherchiere! Bring Argumente! Schreib du was darüber! Wenn es gut ist werden es die Menschen Lesen und Teilen... Go for it
      26 2 Melden
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  • Froggr 06.02.2017 17:12
    Highlight Oh mein Gott! Es gibt Menschen, die nocht mehr Trump wählen würden. Und ihr seit sicher, dass es nicht auch Menschen gibt, die jetzt doch Trump wählen würden? Trump tut das, was er versprochen hat. Nicht mehr und nicht weniger. Kommt mal drüber hinweg. Die Wahl ist gelaufen. Das Täubele bringt nichts und hat auch vor der Wahl (offensichtlich) nichts gebracht.
    44 62 Melden
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  • G. Schmidt 06.02.2017 17:10
    Highlight Der Rest der Welt kann vom Niedergang der USA auch profitieren...
    22 32 Melden
    • Toerpe Zwerg 06.02.2017 17:19
      Highlight Seit ich denken kann ein feuchter Traum so vieler ... träumen Sie weiter.
      32 16 Melden
    • Informant 06.02.2017 19:23
      Highlight Der Auflösung des Imperiums ist schon länger im Gange und lässt sich nicht mehr aufhalten. Die USA wird sich in einer multipolaren Weltordnung einreihen müssen, und das ist gut so.
      9 2 Melden
    • Toerpe Zwerg 06.02.2017 21:00
      Highlight Die USA waren nie ein Imperium.
      4 15 Melden
    • rodolofo 06.02.2017 22:42
      Highlight Das US-Imperium hat sich verausgabt.
      Sie haben sehr viele Kriege geführt und ihre Volksschulen vernachlässigt.
      Das rächt sich jetzt.
      Die Verschuldung ist astronomisch.
      Der Bildungszustand der Massen ist sehr schlecht.
      Die USA ist heute gleichzeitig ein "Europäisches"- UND ein "Drittwelt"-Land.
      Das Verhältnis der beiden Arten von USA ist etwa 1:1, also weit besser, als das Verhältnis zwischen der "Europäischen"- und der "Arabischen" Türkei.
      Dennoch geht die Entwicklung auch in den USA in Richtung "Demokratur", mit Trump als irrem Imperator...
      10 2 Melden
    • Sophia 06.02.2017 23:58
      Highlight Das Imperium geht, ein anderes wird kommen, lieber rodolofo. Was uns das bringt, steht in den Sternen, wenn wir passiv bleiben.
      Verstehts du jetzt, weshalb ich für ein starkes Europa bin! Daran führt nämlich kein Weg vorbei, wenn wir alle die Errungenschaften seit der Aufklärung, unsere Freiheit, unsere Kultur und unsere Demokratie erhalten wollen. Wir müssen zusammenstehen und uns nicht gegenseitig bekämpfen, denn die Summe unserer Gemeinsamkeiten ist weitaus grösser als die der Unterschiede. Hoffentlich merken wir das nicht erst, wenn es zu spät ist!
      10 1 Melden
    • rodolofo 07.02.2017 07:05
      Highlight @ Sophia
      Wir brauchen kein "Starkes Europa", denn wir wissen aus der Menschheit-Geschichte, dass "Stärke" immer mit militärischem Gewalt-Potential gleichgesetzt wird!
      Für mich bedeutet aber die Natürlichkeit und Unbekümmertheit von Kindern "Stärke", oder die Selbstgenügsamkeit einer wiederkäuenden Kuh.
      "Stark" ist für mich die Afrikanische Musik, weil sie alles beinhaltet: Tanz, Lebensfreude, Spiritualität, Rythmus, Intellektuelle Botschaften, Gefühle, Demokratie!
      Ja, Du hast richtig gehört: Demokratie!
      Es hat für alle was: Einfache "Basis-Rhytmen" und bizarre "Master Drummer- Rhythmen"...
      1 0 Melden
    • Midnight 07.02.2017 09:11
      Highlight @Sophia 👏👏👏 Wäre toll, wenn das Glarner, Le Pen, AfD, Wilders und wie sie alle heissen auch noch verstehen würden. Die Welt könnte so viel besser sein, wenn nan sich an der Summe der Gemeinsamkeiten orientieren würde...
      2 0 Melden
    • Toerpe Zwerg 07.02.2017 11:50
      Highlight Nochmals: Es hat nie ein amerikanisches Imperium gegeben. Entsprechend kann auch keines unter- oder niedergehen.
      0 5 Melden
    • Informant 07.02.2017 12:44
      Highlight @Toerpe, Seemacht Nr.1, überlegene Luftstreitmacht, 700-1000 (je nach Zählweise) militärische Stützpunkte auf der Welt verteilt, Militärbudget höher als die nächsten 7 folgenden Länder zusammen, ungestraft völkerrechtswidrige Kriege führen, Wirtschaftsnation Nr. 1, Dollar als Leitwährung.... etc.
      Wie kommst Du auf die gewagte These, die USA seien kein Imperium?
      0 0 Melden
    • Sophia 07.02.2017 18:49
      Highlight Rodolofo@nach dir könnte man die Welt in kleine Mikrokosmen zerlegen, wo jeder in seiner Hütte tanzt und singt und zufrieden ist. Das wäre Stärke für dich? Die Welt wird nie so sein! Stärke hat tausende Erscheinungsformen, ja auch ein Säugling ist stark. Kleine können nur gemeinsam überleben, das zeigt die Geschichte auch! Der Einzelne hatte doch nie eine Chance! Aus der Sippe entstand die Gruppe und dann der Staat. Europa als Supermacht ist die einzige Möglichkeit, unsere Kultur zu retten. Zwischen den Imperien USA, China, Indien u.a. werden wir sonst verrieben. Alles andere sind here Träume!
      0 0 Melden
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  • axantas 06.02.2017 17:07
    Highlight Jetzt werfen ihm einige seiner Wähler tatsächlich vor, dass er das umsetzt, was er während des Wahlkampfs marktschreierisch verkündet hat?
    Sorry, aber dafür habe jetzt gar kein Verständnis. Da hätte man vielleicht vor der Stimmabgabe das Hirn einschalten sollen. Er macht genau das, wofür sie ihn im Wahlkampf bejubelt haben.
    115 1 Melden
    • Sophia 07.02.2017 15:06
      Highlight Rodolofo@nach dir könnte man die Welt in kleine Mikrokosmen zerlegen, wo jeder in seiner Hütte tanzt und singt und zufrieden ist. Das wäre Stärke für dich? Die Welt wird nie so sein! Stärke hat tausende Erscheinungsformen, ja auch ein Säugling ist stark. Kleine können nur gemeinsam überleben, das zeigt die Geschichte auch! Der Einzelne hatte doch nie eine Chance! Aus der Sippe entstand die Gruppe und dann der Staat. Europa als Supermacht ist die einzige Möglichkeit, unsere Kultur zu retten. Zwischen den Imperien USA, China, Indien u.a. werden wir sonst verrieben. Alles andere sind here Träume!
      1 0 Melden
    600
  • Sophia 06.02.2017 17:03
    Highlight Also mal ganz direkt: Dieser Trump muss doch in einem Impeachment-Verfahren wegen Unfähigkeit enden. Es ist nicht mal wegen seiner Politik, er ist doch auch sonst unfähig. Der hat ja nicht mal die Gewaltenteilung in einem demokratischen Staat kapiert. Der dachte, jetzt bin ich Präsident, bekomme eine Prätorianergarde oder vielleicht sogar eine Schweizergarde und bin als Pontifex Maximus unfehlbar.
    52 16 Melden
    • Toerpe Zwerg 06.02.2017 17:19
      Highlight Unfähigkeit ist kein Grund für ein Impeachment.
      45 5 Melden
    • Sorbitolith 06.02.2017 21:11
      Highlight @Toerpe - ich bin mir nicht ganz sicher, aber irgendwo gibts auch da was dazu. Inkompetenz ist meiner Meinung ein Grund, aber nicht einfach durchzusetzen. Aber eben, muss da noch trüffeln, oder kann jemand helfen?
      5 1 Melden
    • Zuagroasta 06.02.2017 22:10
      Highlight Gründe um einen Präsidenten des Amtes zu entheben:

      The President, Vice President and all civil officers of the United States, shall be removed from office on impeachment for, and conviction of, treason, bribery, or other high crimes and misdemeanors.

      (Landesverrat, Bestechung und/oder anderer Verbrechen bzw. Vergehen)

      Quelle:
      https://www.law.cornell.edu/constitution/articleii#section4

      Inkompetenz fällt unter keinem der oben genannten Gründe.
      8 1 Melden
    • Sorbitolith 06.02.2017 22:12
      Highlight Danke!
      4 1 Melden
    • Hinkypunk 06.02.2017 22:42
      Highlight Ist Inkomptenz als Präsident nicht irgendwie auch Landesverrat? ;-)
      7 2 Melden
    • Sophia 06.02.2017 23:47
      Highlight Lieber Zwerg, dann sollte Unfähigkeit oder Blödheit unbedingt noch als Grund für ein Impeachment in die amerikanische Verfassung! Es gibt nichts Gefährlicheres in diesem Amt als Unfähigkeit! Alle die in der Verfassung angeführten Gründe für ein Impeachment können aus reiner Blödheit resultieren. Also ist Unfähigkeit sogar die Basis für alle anderen Übel! Mensch, was sollte diese Bemerkung von dir, Zwerg?
      5 2 Melden
    • Sophia 06.02.2017 23:48
      Highlight Hinkypunk, du hast es voll getroffen!
      3 1 Melden
    600
  • lilie 06.02.2017 17:02
    Highlight Da sieht man, was passiert, wenn die Politiker die Leute ständig anlügen. Nach einer Weile glauben sie gar nichts mehr, und wenn dann einer kommt und sagt: Leute, ich gehe hin und mache lauter krasses Zeug, sagen sie: Jaja, haha, die Sprüche kennen wir, passiert eh nix. Wählen wir ihn, wenigstens ist er keiner dieser verlogenen Politiker.

    Dann wählen sie ihn und dann geht er hin und macht all das krasse Zeug, und dann wundern sie sich, weil er doch keiner von den verlog-... oh, Mist! Er hat es ja angedroht! Und jetzt macht er es wirklich!

    Tja. Bisschen Menschenkenntnis wäre gut gewesen.
    78 3 Melden
    600
  • D(r)ummer 06.02.2017 16:54
    Highlight Ist mir auch schon mal passiert.
    Das. Ist. Demokratie ;)
    21 3 Melden
    • Sorbitolith 06.02.2017 21:13
      Highlight Aus Fehlern kann man lernen, wenn es einem gestattet wird.
      5 1 Melden
    600
  • BeatBox 06.02.2017 15:59
    Highlight Es gibt übrigens auch Amerikaner, die bereut haben dass sie damals Obama gewählt haben, nur so ;-)
    39 90 Melden
    • Tilman Fliegel 06.02.2017 17:23
      Highlight Immer wenn von Trump die Rede ist, kommt einer daher und sagt: aber der Obama...
      99 12 Melden
    • Gelöschter Benutzer 06.02.2017 17:59
      Highlight Sagt mehr über den Kommentator als über Obama aus ;)
      61 7 Melden
    600
  • Ragnarok 06.02.2017 15:08
    Highlight haha Kapitän Einsicht ist wieder unterwegs. Ich mag Ihn.
    58 6 Melden
    • wolfderwolf 06.02.2017 16:38
      Highlight Captain Insight for president!!
      31 0 Melden
    600
  • Sophia 06.02.2017 15:08
    Highlight So ist das Volk halt: es stimmt ab oder wählt aus Protest, schaut nicht so genau hin, und ist dann vom Ergebnis überrascht. Die Politiker der Rechten haben keine Richtung, das sollte man bereits in der Schule lernen, sonst lehrt es uns halt das Leben!
    Schauen wir nur diese Beispiel an: Zu einer Abstimmung im 2014 sollte dem Bundesat ein Maulkorb verpasst werden, heute bekniet der SVP-Bundesrat Maurer, der damals laut ausrief, die andere Bundesrätin Leuthard, doch ihm endlich beizustehen im Kampf für die USR III. Typisches verhalten der Rechten, keine Linie!
    50 17 Melden
    600
  • Thinktank 06.02.2017 15:01
    Highlight Gibts auch Demokraten, die sich nun freuen über Trump?
    22 6 Melden
    600
  • Hackphresse 06.02.2017 14:59
    Highlight Ich glaube das passt ums aus meiner Perspektive auszudrücken.
    Haw-Haw!
    22 7 Melden
    600
  • Dast S. 06.02.2017 14:56
    Highlight Andererseits gibts auch aktuelle Umfragen (gemäss Tagesschau SRF) bzgl. dem "Muslim Bann":
    47% unterstützen Trump diesbezüglich
    53% sind nicht einverstanden

    Und das bei einem doch sehr kontroversen Thema, auch bei Republikanern.
    Fazit: grosse Verschiebungen (bzw. reuige Wähler) scheint es seit den Wahlen nicht gegeben zu haben. Die Medien suggerieren das anders (jede Demo wird medial noch zusätzlich aufgebläht).
    34 22 Melden
    • Sophia 06.02.2017 16:50
      Highlight Aber Dast, was leitest du da an einer einzigen Frage ab? Muss man für Trump sein, wenn man zufällig zu einem Thema die gleiche oder eine ähnliche Meinung wie er hat?
      12 7 Melden
    • Sorbitolith 06.02.2017 20:45
      Highlight @Sophia - Aus Trumps Sicht sicher!
      2 0 Melden
    • Dast S. 07.02.2017 07:18
      Highlight Übrigens ist die Umfrage von CNN - ein Sender der mit Trump auf Kriegsfuss ist.
      1000 regrets tweets sollen suggerieren, dass die meisten Trump Wähler ihre Wahl bereuen. Das nenn ich einfach Informationsverzerrung.
      Und bei all den medial unterstützten Demos hatte man den Eindruck, mind. 80% der Amerikaner seien gegen den Muslim Bann. Auch das ist eine Informationsverzerrung. So muss man sich nicht wundern, wenn das Vertrauen in die Medien schwindet.
      0 1 Melden
    600
  • Gustav.s 06.02.2017 14:46
    Highlight Danach kann jeder sagen, ich wählte ihn und bereue jetzt.
    Ich möchte nachweisbare Eintragungen VOR der Wahl und danach sehen.
    Sonst muss ich leider annehemen es sind faker die einen Eindruck erwecken wollen. Vermute nämlich seine Anhänger regreten nix.
    30 42 Melden
    • Richu 06.02.2017 18:29
      Highlight @Gustav.s: Völlig richtige Aussage, wenn auch recht viele Watson-Leserinnen und Leser Schwierigkeiten haben, dies zu verstehen!
      11 7 Melden
    • Dast S. 07.02.2017 07:29
      Highlight Es gibt 146 Mio registrierte Wähler in den USA.
      Rund 60 Mio stimmten für Trump
      1000 regrets tweets wurden nach aktiver Suche gefunden.
      Das sind 0.00167% Trump Wähler Bereuer. Selbst wenn die Dunkelziffer noch 100x grösser ist, sind es nur 0.167% Bereuer.
      0 1 Melden
    600
  • Karl33 06.02.2017 14:45
    Highlight bitte geht jetzt nicht jeden amerikaner fragen, ober nochmal gleich oder anders oder gar nicht wählen würde. ich glaube, der informationswert solcher meldungen tendiert gegen null.
    vor allem wenn nur einseitig berichtet wird: wer würde heute nicht mehr clinton, sondern doch auch trump wählen? oder wer würde wieder clinton wählen. etc
    30 8 Melden
    600
  • Bongalicius 06.02.2017 14:31
    Highlight Impeachement now
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  • Sageits 06.02.2017 14:28
    Highlight Reue ist der erste Schritt zur Besserung.
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  • Nausicaä 06.02.2017 14:25
    Highlight Hmm…Da hab ich einfach ein riesiges Fragezeichen…Was haben die denn erwartet, wie ein solcher Charakter regiert? Entweder hatten die GeschichtslehrerInnen, die entscheidendes nicht lehrten oder sie haben während der Vermittlung gepennt…
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  • Trabert 06.02.2017 14:25
    Highlight Wie bereuen soviele den Trump gewählt zu haben? Man wusste doch damals schon, dass es so sein wird? Naja war klar, dass es so kommt...
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    • Butzdi 06.02.2017 16:09
      Highlight Weil sie den Angriffen glaubten, dass Clinton für die Reichen schaue - aber nun sehen sie wie der Reiche für sich und die Reichen schaut.
      Clintons Emails sind Kindergarten ggü dem was Trump bereits in 2 Wochen abgelassen hat. Die Zeichen stehen bei ihm klar auf Grössenwahn und Unfehlbarkeit...
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  • Mietzekatze 06.02.2017 14:08
    Highlight Ich frage mich wirklich wieso diese Leute für ihn gestimmt haben?? Das war doch absolut absehbar? Oder liege ich falsch? Bei jeder Diskussion kam 'Aber er wird das nicht so durchziehen'.. Doch niemand hat sich überlegt was passiert, wenn doch. Auch die Macht ovn Twitter wurde total unterschätzt.. Habt ihr denn nicht gesehen was für eine Persönlichkeit er ist? Hätte man sich nicht vorher etwas mehr Zeit für die Entscheidung nehmen sollen und evtl. auch etwas alternativ informieren anstatt die eigente Entscheidung schon nach 2 Wochen zu bereuen?
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    • Sophia 06.02.2017 16:57
      Highlight Exakt das haben die "Führerwähler" auch gesagt: "Er wird schon nicht so schlimm sein." Dann war er schlimmer, als erwartet, und es gab immer noch Menschen, die für ihn schwärmten. Es ist schon erstaunlich, wie sich Geschichte fast 100%ig wiederholen kann. Es gibt ja auch Typen, die nur Wein trinken, wo drauf steht "Premier Cru", egal wie miserabel der schmeckt.
      Und wegen der Korinthenkacker: Ich weiss, dass Trump kein Hitler ist.
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  • YOLOzärn 06.02.2017 14:02
    Highlight Sind diese Leute ernsthaft überrascht?
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  • Stipps 06.02.2017 13:58
    Highlight .. sind noch geschätzte 58 Millionen Wähler übrig *omGgetajob*
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    • trio 06.02.2017 16:13
      Highlight Es haben schon Millionen mehr für Clinton gewählt, ein paar 10'000 die ihre Meinung ändern, würden wahrscheinlich genügen.
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    • Stipps 06.02.2017 16:46
      Highlight Richtig, aber kann man eine demokratische Wahl akzeptieren? Wenn das nicht mehr geht, öffnet sich was .... wobei der Stärkere gewinnt ... nicht sicher, ob das die pinken Mützen wären.
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    • Alex_Steiner 06.02.2017 18:23
      Highlight @Stipps: Trump war derjenige der die Wahl nicht akzeptieren wollte.......
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