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Genug ist genug: CDU-Bosbach läuft Talkmasterin Maischberger davon.

Eklat bei ARD-Talksendung: Wutentbrannter CDU-Politiker läuft vor laufender Kamera davon

13.07.17, 04:41 13.07.17, 14:07

Die schweren Ausschreitungen beim G20-Gipfel in Hamburg lassen die Emotionen weiter hochgehen. Am Mittwochabend platzte dem CDU-Politiker Wolfgang Bosbach in der ARD-Talksendung der Kragen. Nach einer längeren Diskussion mit der Linksaussen-Aktivistin und ehemaligen Grünen-Politikerin Jutta Ditfurth verliess er wutentbrannt das Studio. 

Bosbach und Ditfurth waren zuvor aneinandergeraten weil diese in den Augen des CDU-Politikers die Krawalle verharmlost hatte. Die Grünen-Politikerin Jutta Ditfurth sagte, dass G20-Demonstranten «Grundrechte weggenommen wurden, weil Leute schwarz gekleidet waren.»

«Frau Ditfurth ist persönlich und in ihrem Verhalten ‹unerträglich›. Ich gehe.»

Wolfgang Bosbach

Dann stand der CDU-Politiker auf und verliess das Studio. 

«Ich bedaure sehr, dass Wolfgang Bosbach unsere Runde vorzeitig verlassen hat. Mein Versuch, ihn zum bleiben zu bewegen, schlug leider fehl. Das ist immer eine Niederlage in einer Sendung, deren Aufgabe es ist, Menschen ins Gespräch zu bringen – gerade, wenn sie noch so unterschiedliche Meinungen haben», schrieb die Talkmasterin später in einer Stellungnahme auf Facebook

(amü)

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  • Turi 14.07.2017 10:12
    Highlight Der Bosbach läuft gar nicht wutentbrannt raus. Sondern recht gelassen und abgeklärt. Im Video gegen Ende der Sendung sichtbar.
    0 2 Melden
    600
  • Karl33 13.07.2017 21:02
    Highlight bosbach recht souverän. man muss nicht jede hundsverlochete und quengelei mitmachen. neben der unerträglichen dittfurt hat aber halt auch die moderatorin versagt, bzw der dittfurt nicht getraut schweigen zu verordnen. wie sie dann versucht, die dittfurt auch rauszuwerfen, aber sich dann doch nicht getraut. schlechtes niveau.
    8 2 Melden
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  • Discombobulate 13.07.2017 18:44
    Highlight Warum lädt man Leute wie Ditfurth ein? Kennt die das Wort Anstand?

    Kindergarten und Kindskopf in Person. Zerstreitet sich mit allen - aber es sind immer die anderen Schuld.

    Anstelle von Maischberger hätte ich das Studio auch verlassen. Und die Bühne "möchtegern" Pazifistin Ditfurth überlassen.

    Übrigens, wäre ich Politiker, würde ich eher links der Mitte politisieren. Aber Leute wie Ditfurth kann ich nicht unterstützen.
    12 3 Melden
    600
  • Sapere Aude 13.07.2017 16:11
    Highlight Ich habe mir die ganze Sendung angetan und was mich schockiert hat ist die fehlende Gesprächskultur und die Tendenz aller Seite, die Fehler alleine bei den anderen zu suchen. Einzig der Vertreter der LINKE schien eine differenzierte Position einzunehmen, indem er sowohl die Krawalle wie auch den Polizeieinsatz kritisierte.
    13 10 Melden
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  • happybeast 13.07.2017 14:24
    Highlight Die kriminellen Randalierer gehören massiv abgestraft und die Polizisten (-Führung), die grundlos zugeschlagen haben (vermöbelte Journalisten) und Grundrechte missachtet haben (Zuwiderhandlung der Polizeiführung auf den Richterspruch) einem Disziplinarverfahren unterworfen.
    Generell gehören solche Anlässe nicht in eine Stadt, wenn der Schutz nicht gewährleistet werden kann. 1. Prio hat der Schutz der Bevölkerung und nicht den Teilnehmern.
    29 9 Melden
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  • Wölfli beim Lamm 13.07.2017 13:46
    Highlight Der schwarze Block scheint die wichtigste Stufe der Demokratie zu überspringen: Klagen gegen Firmen u.Politiker die für Unrecht stehen, SItzblockaden vor Firmensitzen, politische Vorstösse, Bojkotte Der "Ehe für alle" , dem Frauenstimmrechts, Fair Trade; der Anprangerung von Ausbeutung und Kinderarbeit gingen keine Zerstörungswut voraus. Green Peace erreicht etwas ohne vorher kleine Läden zu plündern und anzuzünden. Der schwarze Block verhöhnt die Demokratie und tobt sich gleichzeitig in ihr aus. Die Demokratie ist ein kostbares gut. Fragt doch jene, die Diktaturen leben.
    26 4 Melden
    • Rendel 13.07.2017 15:35
      Highlight Der sogenannte Block ist einfach anti. Sie haben keine konkreten Forderungen, also gibt es keine konkreten Aktionen.
      Man will einfach zeigen man ist anti und manche verstehen unter anti Auto anzünden von kleinen Bürgern, demolieren egal was, Barrikaden errichten, etwas anzünden. Sie kämpfen nicht für etwas konkretes, wie Menschen die wirklich politisch interessiert sind.

      Es ist aber noch zu sagen, dass sich auch Leute unter die Gewalttäter mischten, die einfach mal eine Flasche werfen wollten, einen Stein usw. und auch Leute die einfach Freude an Gewalt haben.
      20 1 Melden
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  • beaetel 13.07.2017 13:43
    Highlight Typisch Maischberger. Da geht es nicht um Wissensvermittlung. Wie in der Arena, wer am lautesten und primitivsten brüllt, erhält das Wort. Die Grüne, welche an der Demo dabei war, wurde non-stop unterbrochen, obwohl sie versuchte zu schildern, wie sich die Situation durch welche Manöver aufschaukelte. Der Herr von der Linken machte sogar einen Vergleich zur Kindererziehung, wo man doch lernen sollte, den andern ausreden zu lassen. Maischberger, wie die andern selbstgerechten Rechtsangehauchten kümmerte dies einen feuchten Dreck.
    13 27 Melden
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  • häfi 13.07.2017 12:40
    Highlight Warum ist linke Gewalt Untouchable?
    Man disskutiert, aber allen ist klar, niemand wird je etwas dagegen unternehmen.
    39 19 Melden
    • Rendel 13.07.2017 13:16
      Highlight Waren denn alle Gewalttäter links?
      19 23 Melden
    • Rendel 13.07.2017 17:21
      Highlight Mag sein dass sie noch sehr jung sind häfi, gegen Linksextremisten und Autonome wurde oft viel getan und mehr als sie derzeit vielleicht denken.
      11 14 Melden
    • aglio e olio 13.07.2017 17:31
      Highlight Nein
      1 2 Melden
    • Gutelaunetyp 13.07.2017 18:11
      Highlight Ob alle Gewalttäter links waren, lässt sich natürlich nicht sagen, aber es ist sehr naheliegend, da ja vor allem gegen den Kapitalismus protestiert wurde. Es ist aber tatsächlich so, dass linke Gewalt oft nicht so stark thematisiert wird wie rechte Gewalt.
      7 6 Melden
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  • Stogge 13.07.2017 12:31
    Highlight Ich hatte mir gestern die Sendung "gegönnt". Freute mich auf eine emotionale Diskussion über Polizei, Demonstration und ein bisschen Wahlgepläkel.

    Nun ja, was dann kam, war schlechter als manche Arena. Jede/r wollte seine 10 Minuten Ruhm ergattern, es entstand weder eine ernsthafte Diskussion noch ein Hin- und Her. Gefühlt die Hälfte der Sendung war mit "jetzt bin ich dran mit reden" verbraucht und der Rest war leider auch nicht prinkelnd.

    Schade, wäre ein interessantes Thema gewesen.
    13 3 Melden
    600
  • ujay 13.07.2017 12:29
    Highlight Sorry, bei so selbstgefaelligen und besserwisserischen Menschen wie Jutta von Dittfurt muss ich mich fast uebergeben. Sie war mal gut, nein, sogar brilliant. Leider ist das 30 Jahre her und diese Frau checkt nicht, dass sich fuer viele Demonstranten unter dem Deckmantel, links zu sein, ein Krawalltourismus entwickelt hat. Die unterste Form von Schmarotzern, die unter Vorspielung der falschen Tatsache, politisch zu sein, zur Speerspitze einer Neidgesellschaft von ganz Unten verkommen ist; Geschaefte pluendern, Autos abfackeln und zum "Bullenkillen" aufrufen. Debiler Vandalismus pur.
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  • D(r)ummer 13.07.2017 11:44
    Highlight Wow, viele Kommentare hier.
    Ich lese viel über die Ausschreitungen, bei Berichten über den G20 selbst und Botschaften von friedlichen Demonstranten wurde (in der ganzen, allgemein geläufigen Medienwelt) gespart.
    Das Verhältnis ist einfach traurig und die Themen bleiben diesselben unlösbaren.

    Kein Wunder ist's zum davonlaufen...
    31 10 Melden
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  • Selbstdenker97 13.07.2017 11:09
    Highlight Das Herr Bosbach die Sendung verlässt zeigt eigentlich nur das er völlig inkompetent ist ein politisches Amt auszuüben.
    Dieses Verhalten zeigt das es Ihm um sich selber geht. Es geht ihm nicht um richtig oder falsch nein er möchte nicht in einem negativen Licht dargestellt werden und deshalb verlässt er die Sendung.

    Er versteht nicht das er als Politiker eine entgegengesetzte Meinung akzeptieren muss und wenn diese seiner Meinung nach unangebracht dargelegt wird, muss er das aushalten. Denn nicht er entscheidet, ob dies richtig oder falsch war sondern der Wähler.
    29 78 Melden
    • Selbstdenker97 13.07.2017 12:09
      Highlight Hier noch anzufügen, dass er die Sendung nur verlassen hat, um die Inszenierung die jetzt gerade stattfindet zu entfachen. Es war kalkuliert.
      Dies sieht man auch daran das er gleich zu Beginn der Sendung damit droht die Diskussion zu verlassen.
      19 35 Melden
    • Vachereine 13.07.2017 14:28
      Highlight Bosbach war nicht empört wegen Dittfurts entgegensetzter Meinung, sondern wegen Dittfurts Schmähungen Lenders.
      Gleich zu Beginn machte Bosbach klar, dass er nicht mitdiskutieren wolle, wenn Diskussionsteilnehmer beleidgt würden. Das hat Maischberger leider nicht wirklich geglaubt und schritt leider keines der etlichen Male angemessen ein, wenn Dittfurt Lender disqualifizierte.
      Selbst wenn Bosbach seine Protestaktion geplant hatte, so gebe ich ihm Recht. Es ist nicht tolerierbar, wenn Diskussionsteilnehmer runtergemacht werden. Auch nicht, wenn sie von einer Linken runter gemacht werden.
      25 7 Melden
    • Selbstdenker97 13.07.2017 15:01
      Highlight Es spielt keine Rolle. Nicht Herr Bosbach hat die Deutungshoheit über Richtig oder Falsch sondern die Zuschauer und die Wähler.

      Ich finde selbst, das Dittfurt eine unmögliche Person ist (zumindest mein Eindruck nach dem ich die Sendung geschaut habe) aber es ist leider so das Sie abgesehen vom Herrn der Linken, die einzige ist die Wahrheiten benennt.
      Gerade Herr Bosbach (der ja nicht mal bei den Demos dabei war) macht hier Polemik um sich und seine Politik in einem guten Licht darzustellen. Der Abgang war 100pro kalkuliert.

      Ausserdem fand ich die "Beleidigungen" unnötig aber nicht mehr.
      10 16 Melden
    • opwulf 13.07.2017 15:08
      Highlight Selbstdenker97: Hier bin ich nicht deiner Meinung! Bosbach ist alles Mögliche, aber kein Populist & schon gar nicht Feige! Er hat sich Parteiintern oft Feinde gemacht weil er sich gegen die populäre Meinung gestellt hatte! Bosbach hat sich ja auch aus der Politik verabschiedet & der Hauptgrund ist seine Krebserkrankung (Prostatakrebs) - ich verstehe also wenn einem eine Person wie Dittfurt, welche jedem andauernd dreinsprach, kaum sagten sie 3 Wörter - und selber die ganze Zeit sprechen konnte, einem so dermassen auf den Sack geht dass man die Sendung verlässt! Er schuldet Niemandem etwas!
      21 5 Melden
    • Selbstdenker97 13.07.2017 15:56
      Highlight Opwulf

      Gut dann ist er möglicherweise einfach verblendet und plappert nach, was er von Polizisten hört und in der Zeitung liest.
      Er gibt zumindest unwahrheiten wieder oder macht Aussagen die dann im Gesammtpaket verzerren was während des G20 wirklich passiert ist. Möglicherweise auch unbewusst das kann natürlich sein.

      Die Information mit dem Prostatakrebs halte ich jedoch für überflüssig es ändert nichts an seinen Aussagen und seinem Verhalten als Politiker.
      5 10 Melden
    • Selbstdenker97 13.07.2017 15:59
      Highlight Ausserdem bin ich der Meinung, das er auch nicht in Talkshows gehem sollte, wenn er sich aus der Politik zurückgezohgen hat.
      3 13 Melden
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  • Selbstdenker97 13.07.2017 10:20
    Highlight Kann man irgendwo die ganze Sendung schauen?
    15 4 Melden
    • Gelöschter Benutzer 13.07.2017 10:48
      Highlight
      10 1 Melden
    • Datsyuk 13.07.2017 10:51
      Highlight Auf YouTube
      12 0 Melden
    600
  • Stipps 13.07.2017 09:53
    19 66 Melden
    • hiob 13.07.2017 10:44
      Highlight sagte er und verlinkt auf blick.ch xD
      62 10 Melden
    • Datsyuk 13.07.2017 11:12
      Highlight Stipps, du zeigst nur, wie einfach du gestrickt bist. Wie gestern, als du mich als "Migrantenkind" bezeichnet hast. Öffne deinen Blick, entferne die Scheuklappen.
      44 7 Melden
    • karl_e 13.07.2017 11:27
      Highlight Werther Stipps: Was hat das mit dem Thema zu tun? Weniger als nichts. Setzen!
      39 5 Melden
    600
  • The oder ich 13.07.2017 09:22
    Highlight Wenn man Krawallbruder Bosbach und Krawallschwester Ditfurth zusammen einlädt, dann weiss man, dass es rund gehen wird.

    Der Quote wird's ja nicht geschadet haben.

    Einen guten Kommentar dazu gibt es unter http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-07/g20-krawalle-linksextremismus-staatsgewalt?wt_zmc=sm.ext.zonaudev.twitter.ref.zeitde.share.link.x
    21 13 Melden
    • kurt3 13.07.2017 10:37
      Highlight Nicht umsonst nennt Oliver Welke Wolfgang ' der in der Talkshow wohnt ' Bosbach . Es gab Zeiten , da könnte man von Talkshow zu Talkshow zappen , der rechthaberische Rechte , immer da . Langsam wurde es den Sendern zu viel . Aber dann hat der Bosi ein Krebsleiden aus dem Hut gezaubert, sämtliche Sender haben den Bosi wieder aufgenommen, samt Betroffenheitgesichter aller Beteiligten. Vom Krebs hat man dann nichts mehr gehört . Der ist dann einfach abgehauen . Aber heute , der Wolfi ist wieder in allen Medien . Gut gemacht.
      17 29 Melden
    • Selbstdenker97 13.07.2017 16:00
      Highlight Ich hätte den Artikel gerne gelesen, aber dafür sollte ich mich registrieren lassen.
      2 2 Melden
    600
  • Thinktank 13.07.2017 09:14
    Highlight Die Polizei muss viel härter eingreifen. Die sogenannten friedlichen Demostranten müssen selber dafür sorgen, dass sich keine Gewalttätigen unter sie mischen. Wie soll die Polizei dies unterscheiden können. Diese Paeudodisranzierung der Linken ist wirklich unerträglich.
    67 70 Melden
    • louis_toot 13.07.2017 09:46
      Highlight Wenn sogar die polizeifreundliche Bild (zusammen mit sämtlichen anderen grossen Medien) schreibt, dass anfänglich die Provokation und Gewalt von der Polizei ausging, dann kann da schon was dran sein. Wer nicht sieht, dass es hier Schuldige auf beiden Seiten gab, ist entweder auf dem rechten oder dem linken Auge blind.
      54 47 Melden
    • Rendel 13.07.2017 09:54
      Highlight Klar die Zivilisten lassen sich dann von den Gewalttätern verprügeln. Und wie sollen die Zivilisten die Gewalttäter erkennen, wenn die Polizei sie nicht erkennen kann? Sie schreiben so einen Schmarrn.
      53 15 Melden
    • Snowy 13.07.2017 10:11
      Highlight Ja, genau! Mehr Repression durch Polizei.
      Hat schon immer genützt! Mir fällt baer grad kein Bsp ein... Dir vielleicht?
      42 21 Melden
    • Selbstdenker97 13.07.2017 10:11
      Highlight @Thinktank

      Gut dann sorgen sie bitte in Zukunft dafür das sich in Ihrer Nachbarschaft keine Kriminellen aufhalten.
      Ansonsten schicken wir hundertschaften die Ihr ganzes Quartier zusammenprügeln!
      46 26 Melden
    • DäPublizischt 13.07.2017 10:15
      Highlight Wie stellst du dir das genau vor?
      "Hey, du da mit der Sturmhaube und dem Ziegelstein, wärst du bitte so lieb, und gehst weg von hier?"
      Wenn 20'000 Polizisten die Gewalttätigen nicht unter Kontrolle bekommen, wie sollen das friedliche Demonstranten tun?
      Zudem kommt doch, dass es vielen der Randalierer gar nicht (primär) um den Grund der Demonstration geht, sondern einfach nur darum, Krawall zu machen und sich stark zu fühlen.

      Ausserdem ist das Argument, dass die Friedlichen für die Gewalttäter eine Mitverantwortung tragen, Schwachsinn! Mehr als nicht mitmachen geht da nämlich nicht.
      45 13 Melden
    • kurt3 13.07.2017 10:40
      Highlight Thinktank, jawohl , und die Fußballer sollen dafür sorgen, dass sich Hoolgans ruhig verhalten .
      36 3 Melden
    • Selbstdenker97 13.07.2017 10:57
      Highlight DäPublizischt

      Woher haben sie diese Annahme das es den Randalierern nicht um Politik geht? Sie haben das bestimmt aus den Medien oder haben sie mit Randalierern gesprochen?

      Es gibt politische Rechtfertigung für Gewalt. Ob sie diese gutheisen überlasse ich Ihnen.

      Das es den Randalierern nur um die Gewalt geht halte ich für eine gefährliche Aussage denn somit muss man nicht probieren zu verstehen weshalb es zur Gewalt kommt.
      18 17 Melden
    • DäPublizischt 13.07.2017 11:29
      Highlight @Selbstdenker
      Ich sage ja nicht, dass kein Randalierer politische Motive hat. Aber es ist nunmal so, dass Grossereignisse wie solche Demos, der 1. Mai, Fussballderbies, etc. immer auch Krawalltouristen anziehen, welche primär anwesend sind, weil sie erwarten, dass es "chlöpft".

      Hinzu kommt, dass der Schwarze Block mit dem Kampf gegen Staat und Polizei auch nicht unbedingt die gleichen (politischen) Ziele hegt, wie die friedlichen linken Demonstranten.

      10 5 Melden
    • phreko 13.07.2017 11:35
      Highlight @Selbstdenker, warst du schon mal live dabei bei Randalen? Hast du das Statement der Hambirger Ladenbesitzer gelesen?

      Was wenn es dasselbe Proletenvolk ist, das in den Pariser Banlieus jedes Jahr pünktlich zu Silvester randaliert, auch alles Anarchisten oder doch einfach nur asozialer Abschaum?

      Ich glaub du hast ziemlich wenig Ahnung von der Materie.
      8 9 Melden
    • Selbstdenker97 13.07.2017 12:32
      Highlight @phreko

      Ich war sowohl an mehreren Demos die in Gewalttätigkeiten ausgeartet sind und habe auch das Statement der Ladenbesitzer auf linksunten.indymedia.org gelesen.

      Mit meinem Kommentar sage ich nicht das es keine Gewalt an Demos gibt die nicht politisch ist. Ich sage nur das die Aussage das alle Randalierer keine politische Absicht haben gefährlich ist.

      In diesem Zusammenhang stellt sich aber die Frage, wenn Jugendliche mit Ihrem Lebem in unserer Gesellschaft so unzufrieden sind, das Sie jede gelegenheit nutzen um Gewallttätig zu werden, enthält dies ja auch eine politische Botschaft.
      7 7 Melden
    • Selbstdenker97 13.07.2017 12:35
      Highlight Aussredem phreko

      Ich glaube du hast ziemlich wenig Ahnung von Mir.
      11 4 Melden
    600
  • Wölfli beim Lamm 13.07.2017 09:02
    Highlight Ist es nicht so, dass der "schwarze Block" letztendlich der Rechten in die Hände spielt? Es ist doch sehr effektiv und reisserisch mit dem Finger auf diese Gewalttäter zu zeigen, anstatt Rechtfertigungen zu erfinden für all die Ungerechtigkeit auf der Welt!
    64 21 Melden
    • Rendel 13.07.2017 09:59
      Highlight Ja das ist so. Hamburg hat übrigens eine sehr grosse autonome Linke Szene. Gerade da den G20 abzuhalten, ist auch unter diesem Blickwinkel sehr fragwürdig.
      36 18 Melden
    • atomschlaf 13.07.2017 10:43
      Highlight @Wölfli: Theoretisch schon, aber die Deutschen haben immer noch viel mehr Angst vor der AfD als vor dem schwarzen Block.
      Brauchst Dir also keine Sorgen machen.
      23 13 Melden
    • phreko 13.07.2017 11:36
      Highlight @Atomschlaf, die Rechten haben in Deutschland historisch gesehen ja auch kaum mehr Schaden als die Linken angerichtet.
      10 16 Melden
    • atomschlaf 13.07.2017 12:02
      Highlight @phreko: Naja, das mit rechts und links ist halt so eine Sache, Hitler war immerhin NationalSOZIALIST...

      Ausserdem ist die AfD als Ganzes längst nicht so weit rechts, wie sie in den Medien immer dargestellt wird. Der grösste Teil des Parteiprogramms ist in etwas das, was in anderen Ländern als konservativ bezeichnet würde.
      15 13 Melden
    • häfi 13.07.2017 12:31
      Highlight phreko
      Die Deutschen mussten immerhin die DDR aushalten.
      13 7 Melden
    600
  • Wölfli beim Lamm 13.07.2017 08:58
    Highlight Das Elend ist, dass jetzt nur über diese kriminellen Gewalttäter geredet wird. Es gab in H. viele Leute die friedlich demonstrierten und klare politische Forderungen hatten. Von diesen Forderungen an die G20 Leute redet jetzt niemand! Die Friedlichen sollten sich ev. Überlegen, wie sie künftig den "schwarzen Block" von sich fernhalten oder isolieren können. Dazu bräucht es ev. Als Erstes eine klare öffentliche Distanzierung von diesen Verbrechern.
    78 15 Melden
    • Töfflifahrer 13.07.2017 09:18
      Highlight Ich stimme ihnen vollumfänglich zu. Was ich nicht verstehe ist, dass diejenigen die ihre Anliegen an den Demonstrationen aufzeigen wollen, die Gewalttäter schützen und deren Tun verharmlosen.
      Die Gewalttäter und Chaoten sind weder Links noch Rechts, sondern nur kriminell. Aber durch das Agieren der Linken werden diese nun dem Linken Spektrum zugerechnet.
      52 14 Melden
    • Selbstdenker97 13.07.2017 10:13
      Highlight Nein die Gewallttäter sind Links oder Rechts. Es gibt Menschen die Ihre Politische überzeugung mit Gewalt durchzusetzen versuchen. Z.B. Die Veranstalter des G20
      21 31 Melden
    • EvilBetty 13.07.2017 11:14
      Highlight «Aber durch das Agieren der Linken werden diese nun dem Linken Spektrum zugerechnet.»

      Bitte was?
      8 6 Melden
    • ujay 13.07.2017 12:32
      Highlight @Selbstdenker....du bist das Gegenteil von deinem Namen und laesst einige rechte Spruecheklopfer fuer dich denken.
      1 10 Melden
    • Selbstdenker97 13.07.2017 13:58
      Highlight @ujay

      Ich verstehe ehrlich gesagt nicht was Sie mir zu vermitteln probieren.
      Möglicherweise liegt das aber ausschliesslich an meinem mangelnden denkvermögen.
      6 0 Melden
    • neutrino 13.07.2017 17:11
      Highlight Ist doch ziemlich klar, was Töfflifahrer meint: die Linken distanzieren sich nicht, oder billigen gar die Gewalt von Hamburg - damit kann man ja logischerweise davon ausgehen, dass sie mit den verfolgten Interessen der Krawallmacher einverstanden sind.

      Hab bisher übrigens in der CH bis heute genau einen SPler gesehen, der sich vorbehaltlos und deutlich distanziert hat (Jositsch).

      Wer Gewalt anwendet, kann durchaus links/rechts klassifiziert werden, je nach den durch die Gewalt verfolgten Interessen. Und diese Interessen waren halt im vorliegenden Fall links.
      5 3 Melden
    600
  • Rendel 13.07.2017 08:38
    Highlight Man muss schon kritisch hinsehen dürfen. Das Verhalten der Polizei darf genau so diskutiert werden, wie die linken Aktivisten, die sich nicht von von den Vermummten distanzieren wollten, an dieser ersten Demo.
    Die Randalierer und Gewalttäter und den sogenannten schwarzen Block müssen wir nicht diskutieren. Sie sind eine Gefahr für uns alle, insbesondere für Linke, weil linke Anliegen dann gar kein Gehör mehr finden.
    75 12 Melden
    • Wölfli beim Lamm 13.07.2017 09:34
      Highlight ...der schwarze Block ist immer auf Gewalt und Zerstörung aus, ob die Polizei da ist oder nicht, oder ob sie zuerst angefangen hat oder nicht. "die Bullen" sind immer die Rechtfertigung für diese wohlstandsverwahrlosten Mammitittis.
      38 16 Melden
    • Rendel 13.07.2017 09:57
      Highlight Sie müssen ja Leute vom schwarzen Block kennen, wenn sie wissen, dass es sich um Mammatitis und Wohlstandsverwarloste handelte. Es soll übrigens unter den Gewalttätern neben dem sogenannten schwarzen Block auch Rechtsextremisten gehabt haben und Hooligans.
      15 25 Melden
    • PenPen 13.07.2017 10:25
      Highlight @Rendel
      Papperlapapp
      11 11 Melden
    • Wölfli beim Lamm 13.07.2017 10:33
      Highlight @ja Rendel! In der Tat kenne ich den "schwarzen Block" hautnah. Als langjährige Teilnehmerin an Zürcher 1. Mai Demos. Kam schon einige Male als friedliche Demonstrantin zw. Die Fronten - Beinahtodesangst inklusive! Was die Mammitittis betrifft: die Polizei wurde gefragt, was denn die Verhafteten vom schwarzen Block als Erstes verlangen nach der Verhaftung. Antwort: sie wollen so schnell wie möglich mit ihrer Mutter telefonieten. Und die Mütter ihretseits: sie haben Angst, dass die Jungs nicht genug zu essen bekommen im Gefängnis.
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    • Wölfli beim Lamm 13.07.2017 10:36
      Highlight @Rendel. Fortsetzung. Hooligans und Rechtsextreme im schwarzen Block????? Dann erklären Sie mir bitte warum man dann immer pauschal von Linksextremen spricht. Als Linke wär ich ganz froh, nicht immer in den gleichen Topf mit diesen Verbrechern geworfen zu werden!
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    • Echo der Zeit 13.07.2017 12:02
      Highlight @Wölfli - Bezüglich 1.Mai Demo Zürich glaube ich ihnen kein Wort - vielleicht einer von 100. Bei denn Krawallen wird man denn Linkextremen nicht gerecht - RAF waren Linksextreme - Bei denn Krawallbrüdern würde ich von Autonomen Sprechen die irgendeiner Gruppe angehören - Meistens Anarchistische - oder eben Autonome Nationalisten die man nicht von Links Autonomen unterscheiden kann - Und die habens auch nicht so mit der Globalisierung. https://de.wikipedia.org/wiki/Autonome_Nationalisten
      http:// m
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    • Rendel 13.07.2017 12:24
      Highlight Da liegt ein Missverständnis vor Wölfli, ich meinte Hooligans und Rechtsextremsiten sollen auch in Hamburg randaliert haben nicht dass sie sich zum schwarzen Block zählen oder dieser sie aufnimmt.

      Warum pauschalisiert wird und es immer nur Linksextreme heisst, weiss ich auch nicht. Mir gefällt das genau so wenig wie ihnen. Mir gefällt auch nicht wie die Vorfälle in Hamburg nun instrumentalisiert werden und über das Vorgehen der Polizei nicht diskutiert werden darf.

      Danke für ihre Schilderung der persönlichen Erfahrungen.





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    • aglio e olio 13.07.2017 13:16
      Highlight @Wölfli
      Schon mal von den Autonomen Nationalisten gehört? Quasi der schwarze Block der Nazis.
      http://m.bpb.de/apuz/32419/autonome-nationalisten
      Auch diese Typen waren in Hamburg anwesend.
      Das wird bei der Berichterstattung leider unterschlagen.
      Statt dessen instrumentalisiert man die Vorfälle um selbst vernünftige, linke Anliegen zu diskreditieren.
      7 5 Melden
    • Wölfli beim Lamm 13.07.2017 13:17
      Highlight @Echo der Zeit. Das erstaunt mich jetzt aber, dass Sie mir bezügl. 1. Mai Krawalle in Zürich "kein Wort glauben". Recherchieren Sie Mal unter "Nachdemo" zum 1. Mai in Zürich. Ich erfinde kein Geschichten! Die sog. " Nachdemos" fanden dann oft schon vor u. während des regulären Demozuges statt oder später auf dem Festgelände. Mitsamt den Polizeieinsätzen, sodass wir einer doppelten Gefährdung ausgesetzt waren. Und man wusste im voraus nie wann und wo der schwarze Block zuschlagen wird.
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    • Echo der Zeit 13.07.2017 15:16
      Highlight War auch schon am 1. Mai in Zürich und ich konnte immer Gut ausweichen, auch kann man mit Polizisten gut Diskutieren wenn man nicht gleich Vermummt ist - was ich an G8 Demos in Evian und Heiligendamm anders Erlebt habe - Aber wenn sie am Gaffen sind, Tja. Was die Mammitittis betrifft: Genau, der Polizist hat gesagt.
      4 4 Melden
    • Wölfli beim Lamm 13.07.2017 22:12
      Highlight @Echo der Zeit. Ich weiss, was ich erlebt habe! Ob Sie mir nun glauben oder nicht. Und eine Gafferin war ich nie. Pöbeln Sie immer so, wenn jemand etwas schreibt, was Ihnen gegen den Strich geht?
      2 2 Melden
    • Rendel 13.07.2017 22:37
      Highlight Jede erlebt halt wieder anderes.

      Ihre Erfahrung Wölfli, dass Leute des schwarzen Blocks Mammatitis sind, ist keine direkte, sondern vom Sagen-Hören, durch Polizisten.
      1 4 Melden
    600
  • Der Rückbauer 13.07.2017 08:35
    Highlight Ich schätze Maischberger als stärkste der drei Mo(r)deratorinnen ein. Dass sie jedoch nicht darauf bestanden hat, dass Ditfurth nach dem Abgang von Bosbach gehen muss, war ein Fehler. Auch auf die durch Bosbach an Ditfurth klar gestellte Frage nach dem Vermummungsverbot hat Maischberger nicht auf einer Antwort insistiert. - Ich empfand, dass nur Bosbach und der Stern-Kolumnist Klartext gesprochen haben, alles andere war wischiwaschi und für mich nicht nachvollziehbar. Solche "Diskussionen" sind grenzwertig.
    54 30 Melden
    • Sportfan 13.07.2017 08:58
      Highlight Ich fand es richtig, dass Ditfurth nicht "Furth" musste. Was kann sie dafür wenn der andere geht. Und Bosbach wollte diese Aktion um jeden Preis. Er goss Öl ins Feuer um sich dann als besonders entschlossener Junge darzustellen. Und ja Ditfurth sass zwar noch da, aber ich meine, sie sagte nichts mehr. Vielleicht haben sie ihr das Mikro ausgeschaltet...
      25 48 Melden
    600
  • Str ant (Darkling) 13.07.2017 08:33
    Highlight Stimmt es das die Pressefreiheit verletzt wurde in dem bestimmte Journalisten ohne Begründung ausgesperrt wurden ?
    25 13 Melden
    600
  • SeKu 13.07.2017 07:48
    Highlight Ja sind denn bald Wahlen?
    34 17 Melden
    • MacB 13.07.2017 10:36
      Highlight Bosbach hört am Ende der Legislaturperiode auf. DAmit kann's nicht zusammenhängen :)
      11 1 Melden
    600
  • AL:BM 13.07.2017 07:38
    Highlight Haha Grundrechte. Die körperliche Unversehrtheit (wenn ich mich nicht täusche) über dem Demonstrationsrecht.
    Diese Ditfurth hat sie eh nicht alle. Was sie da von sich gab war noch harmlos.
    Aber Bosbach war ebenfalls die falsche Wahl für dieses Thema.
    74 25 Melden
    • Makatitom 13.07.2017 08:33
      Highlight Stimmt, die körperliche Unversehrtheit sollte über dem Demonstrationsrecht stehen. Diese wurde leider mit Wasserwerfen und Pfefferspray zuerst von der Polizei gegen FRIEDLICHE Demonstranten gebrochen
      40 79 Melden
    • Snowy 13.07.2017 10:14
      Highlight Hier nachzusehen:


      Diese Demo hat von Anfang keine Chance.
      17 20 Melden
    • Stipps 13.07.2017 10:18
      Highlight @Makatitom: du bist ein gefährlicher Ideologe hier, aber halt gedultet, weil der Rest zur selben Truppe gehört.

      Die Mär von der willkürlichen Polizeigewalt ... ps: zahlst steuern? Gib die mal falsch oder zu spät ab, dann spürst du dieselbe Reaktion im hoheitlichen Verhältnis. DU hast Anweisungen der Polizei zu folgen.
      25 19 Melden
    • Makatitom 13.07.2017 10:33
      Highlight Tjas, Stipps, ich schreibe wenigstens etwas mehr als provozierende Zweizeiler.
      Lies mal die Aussagen der Anwohner des Schanzenviertels, die auch der Meinung sind, die Polizei trage mindestens eine Mitschuld. Und danke für das schöne Kompliment, ich bin gerne ein gefährlicher Ideologe, weil ich weiss, dass ich auf der richtigen Seite stehe
      16 13 Melden
    • AL:BM 13.07.2017 10:35
      Highlight Makatitom/Snowy:
      Genau, es ist immer die Polizei. Die Demonstranten sind es erfahrungsgemäss nie.
      Gehen Sie doch in die nächste Talkshow zu diesem Thema und nehmen Sie noch ein paar Reitschule - ''Kulturfreunde'' mit!
      16 15 Melden
    • EvilBetty 13.07.2017 11:17
      Highlight «DU hast Anweisungen der Polizei zu folgen.»

      Nein, nur wenn diese Anweisungen durch ein Gesetz begründet sind.
      17 8 Melden
    • Snowy 13.07.2017 12:42
      Highlight In diesem Land (und in D) herrscht Versammlungs- und Meinungsäusserungsfreiheit. Einfach so als Erinnerung.

      Bin kein Linker und war noch nie auf einer Antifa-Demo aber es sört mich als Bürger massiv, dass eine bewiligte Demo so massiv angegriffen wird ohne dass sich die Menge überhaupt beweht hat, geht gar nicht.
      13 6 Melden
    • AL:BM 13.07.2017 13:48
      Highlight Snowy:
      Klar geht das. Nur weil die Bewilligung vorliegt ist das anschliessend kein Generalpass. Sollte au irgendeinem Grund keine Möglichkeit mehr bestehen, eine bestimmte Route zu marschieren, wird dies verhindert. Wenn dies den Demonstranten nicht passt, ist dies kein Grund sich nicht an Anweisungen zu halten.
      Aber Sie haben sicher mehr polizeitaktisches Wissen als die Einsatzleiter dieser Demo's, das ist mir schon klar.
      4 8 Melden
    • Snowy 13.07.2017 15:34
      Highlight Nein, das geht eben genau nicht. Die oben erwähnten verfassungsmässigen Rechte gelten für alle.

      Es braucht triftige und vor allem überwiegende Gründe, dass Personen dieses Recht abgesprochen werden kann. Auch ohne Einsatzleiter zu sein habe ich Augen im Kopf und sehe, dass die Menge auf der bewilligten Route einfach nur dasteht und bereit ist loszulaufen... Dann fährt die Polizei mit massiven Mitteln ein. Und was dann passiert, weiss auch jeder... Ob man nun die politische Meinung dieser Menschen teilt oder nicht: Diese Demo hätte nicht einfach so mit Gewalt beendet werden dürfen.
      6 4 Melden
    • Cubbie 13.07.2017 16:36
      Highlight Es ist in diesem 4 Minuten-Filmchen aber nicht ersichtlich, ob auf dieser Strasse, in diese Richtung eine Demonstration bewilligt wurde. Eine Demo muss angemeldet und auch von der Justiz bewilligt werden. Ich gehe mal davon aus, dass die Hamburger Polizei die Routen ganz genau festgelegt hat. Und diese gehörte womöglich nicht dazu. Ich würde gerne einen Film sehen, 1 Stunde bevor es zu dieser Situation kam. Wie sich die Polizei vorher verhalten hat. Immer nur Filme, nachdem die Situation nicht mehr zu retten war, vermitteln ein einseitiges Bild der immerzu gewalttätigen Polizei.
      2 4 Melden
    • Snowy 13.07.2017 17:57
      Highlight @Cubbie: Die Demonstranten befanden sich auf der vereinbarten Route. Dies sagen sowohl Polizei als auch das Demonstranten-Kollektiv. Dürfte also der Wahrheit entsprechen.

      Wobei "Route" ein etwas unpassender Begriff ist, da sie sich ja gar nicht in Bewegung setzen konnten.
      2 1 Melden
    600
  • Raembe 13.07.2017 06:49
    Highlight Autos anzünden ist kein Grundrecht....

    Was hat doese Politikerin für ein Weltbild?
    166 37 Melden
    • paddyh 13.07.2017 07:48
      Highlight Die Demonstration (12'000 Menschen) wurde am weitergehen gehindert,weil sich maskierte Menschen (ca 200) unter ihnen befanden. So viel ich weiss, sind Kollektivstrafen nichts legales. Zudem sieht deeskalation anders aus. Mehrere Newsportale hatten Leute vor Ort, z.B. die woz und schreiben, dass die Polizei zuerst angegriffen hat.
      Die Situation wurde von den meisten Medien vollkommen aus dem Kontext gerissen,weil die meisten Leser einfach brennende Autos sehen wollen, mit "es herrscht Krieg" betitelt.
      84 150 Melden
    • reaper54 13.07.2017 08:01
      Highlight Das weitergehen einer Gruppe, in welcher sich Linksradikale verstecken und aus dieser Gruppe heraus die Staatsgewalt, Polizei, angreifen ist also eine Kollektivstrafe?
      Sehr lustiges Verständnis welches Sie da an den Tag legen.
      118 49 Melden
    • felixJongleur 13.07.2017 08:04
      Highlight @paddyzh: Die Polizei hat angekündigt, dass sie sofort reingeht sinngemäss sobald die erste Sturmhaube oben ist (ob das nun gut ist oder nicht sei dahingestellt, auf jeden Fall eine klare Ansage). Das musste allen Teilnehmen klar sein. Warum also hat nicht die ganze Demo stillgestanden bis die maskierten Menschen sich verzogen haben? Das wäre mal ein sit-in der umgekehrten Art welches grosse Signalwirkung gegen aussen gehabt hätte. Und selbst wenn dann die Demo keinen Meter weiter gezogen wäre an diesem Tag- man hätte ein Zeichen gesetzt das man nichts mit den 200 gemein hat!
      106 19 Melden
    • Genital Motors 13.07.2017 08:08
      Highlight haha Die Woz... Really ?:D
      33 41 Melden
    • Cubbie 13.07.2017 08:15
      Highlight "weil sich maskierte Menschen (ca 200) unter ihnen befanden."

      Maskiert? Kamen die Leute von einem Maskenball und waren als Zorro und Superman verkleidet? Nee, das waren in schwarz gekleidete vermummte Idioten, die sich in der Masse zu verstecken versuchten und die friedlichen Demonstranten sogar noch angestachelt haben, auf die Polizei loszugehen.
      Und nicht die Polizei, sondern die friedlichen Demonstranten nannten ihre Demo "welcome to Hell". Hmm sehr friedlicher Ansatz.
      61 24 Melden
    • Echo der Zeit 13.07.2017 08:25
      Highlight @felixJongleur - Kaum Möglich bei so vielen Menschen - und das wusste die Polizei.
      17 23 Melden
    • René Obi (1) 13.07.2017 08:52
      Highlight Da wollten auf beiden Seizen einige die Ausschreitungen. Die einen aus Dummheit (schwarzer Block) die anderen um den Widerstand schlecht zu machen. Einfach nur traurig was da passiert ist.
      21 21 Melden
    • Domsh 13.07.2017 09:32
      Highlight Der ganz ganz grosse Unterschied ist eifach dass die Randalierer freiwillig dort warum und Randale wollten während die Polizisten aus Urlaub oder Bereitschafts-(Frei)zeit abkommandiert wurden und einfach hofften dass sie es unversehrt nach Hause schaffen.
      29 12 Melden
    • Hoppla! 13.07.2017 09:41
      Highlight Was wäre denn dein Vorschlag gewesen, liebe(r) Echo der Zeit?
      14 5 Melden
    • louis_toot 13.07.2017 09:50
      Highlight Nach der Aufforderung der Polizei haben nach und nach fast alle die Vermummung abgenommen.
      10 17 Melden
    • Selbstdenker97 13.07.2017 10:17
      Highlight Alle Kommentierer vergesen hierbei, das etwa 90%!!!
      Der Polizisten vermummt war.
      Das heist schlussendlich kahm es zu Szenen das vermummte Polizisten auf unvermummte Demonstranten eingeprügelt haben, mit der Begründung das die Demonstranten vermummt seien.
      20 30 Melden
    • MacB 13.07.2017 10:31
      Highlight @Selbstdenker: Du machst deinem auch nicht alle Ehre. Polizisten stecken in Schutzkleidung und haben Helme auf, damit sie von Idioten nicht durch Molotov-Cocktails, Steine und Stahlgeschosse verletzt werden in Ausübung ihrer vom Volk verordneten Aufgabe: Die Sicherheit der Allgemeinheit zu gewährleisten.
      17 10 Melden
    • Cubbie 13.07.2017 10:46
      Highlight Selbstdenker, du möchtest also gleiches Recht für alle. Die Demonstranten dürfen sich vermummen und die Polizei darf im Gegenzug Pflastersteine und Molotov-Cocktails in die Menge werfen. Finde ich persönlich für einen schlechten Ansatz.
      15 7 Melden
    • reaper54 13.07.2017 10:50
      Highlight @Selbstdenker97 hoffentlich sind die Polizisten Vermummt! Sonst kreuzen die Linksradikalen noch bei ihnen zu Hause auf!
      17 7 Melden
    • penetranz 13.07.2017 10:52
      Highlight Sollen die Polizisten etwa im T-Shirt kommen, um besser zu spüren aus welcher Richtung die Pflastersteine geflogen kommen??
      20 4 Melden
    • Selbstdenker97 13.07.2017 10:59
      Highlight @Hoppla

      Vieleicht dieMeinungsäusserung zulassen und schauen was passiert. Ich meine alles zusammenschlagen kann man auch noch wenn die Demo bereits im Gange ist.
      8 17 Melden
    • EvilBetty 13.07.2017 11:21
      Highlight «Warum also hat nicht die ganze Demo stillgestanden bis die maskierten Menschen sich verzogen haben?»

      Weil man sonst ein super Mittel hat um jede Demonstration im Keim zu ersticken.

      «Ah, da will jemand demonstrieren? Easy, packen wir ein paar vermummte rein dann löst sich das Problem von selbst.»

      Oder sollen wir bei der nächsten Fackel im Fussballstadion grad den ganzen Block festsetzen?
      15 14 Melden
    • felixJongleur 13.07.2017 11:56
      Highlight Evil: Du hast nicht verstanden worauf ich hinaus will. Nochmals: mein Ansatz ist explizit, dass eine Selbstregulierung stattfindet. Die Aussenwirkung wäre m.E. enorm und würde der ganzen Bewegung helfen. Die Demo hätte (hätte hätte Fahrradkette) sich selber die Auflage machen können, dass nicht losgelaufen wird solange die Erlebnisorientierten sich nicht verzogen haben. Die Polizei muss dann natürlich mitspielen und kann dann nicht auf die stehende Demoversammlung drauf sondern muss warten ob es eine Selbstregulierung gibt. Dein Stadionbeispiel zielt komplett daneben.
      6 7 Melden
    • Selbstdenker97 13.07.2017 12:17
      Highlight Mac B

      Für Sie wäre mein Name wohl auch ziemlich unangebracht. Sie sind nicht mal in der Lage meinen Kommentar richtig zu lesen.

      Ich spreche weder von Helmen noch von Schutzpanzern sondern ausschliesslich von den Sturmhauben.

      Ein Stoff vor dem Gesicht schützt nicht vor Verletzungen. Das einzige wofor er schützt ist erkannt zu werden. An diesem Punkt wird es interessant. Meiner Meinung nach vermummen sich Polizisten um der Strafverfolgung bei fehlverhalten zu entgehen. Ein Polizist hat eine Waffe zuhause. Ich denke er ist damit genug vor allfälligen Hausbesuchen geschützt.
      8 12 Melden
    • Selbstdenker97 13.07.2017 12:22
      Highlight Cubbie

      In erster Linie möchte ich das diejenigen die sich darauf berufen das recht zu verteidigen auch am penibelstem darauf achten dieses einzuhalten.
      Ich erwarte von einem Polizisten mehr als von einem Demonstranten.
      Erstens wie gesagt der Polizist beansprucht ja für sich das Recht durchzusetzen. Somit muss er dieses auch zwingender einhalten als jemand der nicht sein Wort darauf gibt.
      Zweitens wird der Polizist dafür bezahlt. Natürlich erwarte ich von jemandem der etwas professionell macht mehr als von jemandem der sich auf freiwilliger Basis dort aufhält.
      7 11 Melden
    • Raembe 13.07.2017 12:56
      Highlight Selbstdenker:


      Was wenn nur die Fam. des Polizisten zu Hause ist? Die Sturmhaube dient nicht nur zum Persönlichkeitsschutz von sich, sondern gewährleistet auch die Anonymität der Angehörigen.

      Die Sturmhauben der Demonstranten dienen nur dazu feige Idioten zu verstecken, die genau wissen das sie gegen das Gesetz verstossen. Wenn Du schon so überzeugt von deinem behämmerten Tun bist, kannst Du auch dein Gesicht zeigen.

      Ich habe nichts gegen friedliche Demonstranten oder die meisten Stadiongänger. Aber die Sturmhauben gehören weder in die eine noch die andere Gruppe.
      7 4 Melden
    • Genital Motors 13.07.2017 13:04
      Highlight Aber der jenige der sich zufällig dort aufhält macht sich per se strafbar i ndem er sein Gesicht bedeckt, Pflastersteine werfen auf Pozilisten ist strafbar, perse. einen Krawallbruder ordentlich eins auf die Mütze geben ist nicht strafbar.
      5 6 Melden
    • MacB 13.07.2017 13:23
      Highlight Was versprichst du dir denn davon, wenn du als Passant Polizisten identifizieren kannst?
      Bei übergriffen kann jeder auch ohne dass man sein gesichg sieht, aufgrund von oft aufgedruckten codes, identifiziert werden.
      Die Polizei handelt als Einheit, nicht als individuum. Daher musst du nicht wissen wer da steht. Zum Schutz des Polizisten und seiner Familie!
      5 6 Melden
    • Selbstdenker97 13.07.2017 14:48
      Highlight Auch Demonstranten haben ein Interesse am Persönlichkeitsschutz wie die Polizisten.
      Wenn z.B. (ob jetzt zu Recht oder Unrecht) die extreme Linke in den Medien immer als Gewaltgeil dargestellt wird, oder ich mich in einer Demo befinde, in der sich ein paar Idioten daneben benehmen, dann möchte ich natürlich nicht mein Gesicht in der Zeitung sehen mit der Überschrift Krawalle etc.

      Ausserdem besuchen auch Polizisten Demonstranten zuhause wenn sie nicht Vermummt sind. Und doch dies geschieht wuch bei Menschen die nicht Gewalttätig sind.
      5 5 Melden
    • Domsh 13.07.2017 14:49
      Highlight Man darf die Lage eines streisuchen Krawallmachers nicht mit derjenigen eines Polizisten vergleichen, der berufbedingt den Kopf hinhalten muss und hofft dass es keine Ausschreitungen gibt.
      Einer von beiden will unbedingt schläge und der andere hofft nicht verletzt zu werden.
      7 3 Melden
    • Selbstdenker97 13.07.2017 14:53
      Highlight Ausserdem vermummen sich Polizisten erst seit realtiv kurzem. Ich habe nie davon gelesen das es häufig vorkahm das Beamte zuhause "besucht" wurden. Vieleicht gibt es Einzelfälle aber mir ist nichts bekannt.

      Eine weitere Theorie meinerseits weshalb die Polizei Sturmhauben hat: Jemand der weiss, dass das Gegenüber nicht erkennt wer ich bin, hat weniger Hemmungen gegen gesellschaftliche Normen zu verstosen.
      Somit führen Vermummte Polizisten vieleicht eher Befehle aus, die Sie selbst für falsch halten und die Hemmschwelle Gewalt gegen Bürger einzusetzen sinkt.
      3 9 Melden
    • MacB 13.07.2017 15:48
      Highlight " Auch Demonstranten haben ein Interesse am Persönlichkeitsschutz wie die Polizisten. " ??? Echt jetzt?

      Ich bekomme schon fast Mitleid mit den Steinewerfern (denn nur die vermummen sich!).

      Also irgendwas ist bei dir falsch gepolt, Selbstdenker.
      8 4 Melden
    • Selbstdenker97 13.07.2017 15:50
      Highlight Domsh

      Ihnen ist aber schon Bewusst, dass Polizisten ihren Beruf ganz Bewusst wählen oder?

      Meiner Erfahrung nach meistens Menschen mit Defiziten, die probieren diese mit der Machtposition auszugleichen.

      Ausserdem gibt es auch viele Gewaltgeile Polizisten oder was denken Sie weshalb man der Bereitschaftspolizei beitritt?
      2 9 Melden
    • EvilBetty 13.07.2017 15:59
      Highlight Polizisten tragen Sturmhauben zum a) wahren der Identität und b) zum Einschüchtern.

      Der der im Gewimmel prügelt erkennt den Polizisten wahrscheinlich eh nicht, der der mit dem Teleobjektiv Photos macht schon.
      7 0 Melden
    • Raembe 13.07.2017 16:09
      Highlight @GM: Ich stelle mir dann folgende Frage: Wieso sollte ein friedlicher Demonstrant, der hinter seiner Überzeugung steht, sein Gesicht verdecken?

      Ein Krawallbruder ist in meinen Augen kein Demonstrant, er demonstriert nicht wirklich sondern macht nur Ärger.
      7 1 Melden
    • Raembe 13.07.2017 17:42
      Highlight @Selbstdenker: Ich denke 99,9% werden nicht wegen solchen Demos Polizist.

      Es gibt keinen Job bei dem Einem nichts stinkt.

      5 1 Melden
    • Domsh 13.07.2017 19:20
      Highlight Nein, es gibt den Beruf “Demonstrationspolizist“ nicht und er wird nicht bewusst gewählt. Niemand wird Polizist weil er an 0.1% der Berufstage an Demos muss.
      8 1 Melden
    • Selbstdenker97 13.07.2017 21:40
      Highlight Es gibt die Bereitschaftspolizei informieren Sie sich was sie machen.
      2 6 Melden
    • Raembe 13.07.2017 22:20
      Highlight 15'000 Polizisten hat die aber nicht....
      3 0 Melden
    • Selbstdenker97 14.07.2017 11:34
      Highlight Nein Raembe nicht 15'000 sondern 16'000 da haben Sie recht.

      https://de.m.wikipedia.org/wiki/Bereitschaftspolizei
      1 4 Melden
    • Selbstdenker97 14.07.2017 11:37
      Highlight Die meisten Kommentierer machen hier irgend welche Aussagen die in Ihr Meinungsbild passen ohne sich darüber zu informieren ob diese wahr oder falsch sind.

      Fake-News Trump lässt grüssen.
      2 4 Melden
    • reaper54 14.07.2017 19:34
      Highlight @Selbstdenker97
      14.07.2017
      "Die meisten Kommentierer machen hier irgend welche Aussagen die in Ihr Meinungsbild passen ohne sich darüber zu informieren ob diese wahr oder falsch sind."

      lustig wie dieser Satz genau dich beschreibt 🤔
      1 1 Melden
    • Selbstdenker97 15.07.2017 11:02
      Highlight Reaper54

      Ist das Ihr ernst? Ich hinterlege meine Behauptungen mit links also Quellen die genau das Bestätigen was ich sage.
      Als einziger und es gibt hier sogar Leute die einfach drauf losschreiben die Bepo hätte bestimmt weniger als 15000 Polizisten. Einfach weil Sie das halt so glauben möchten ohne Sich zu informieren.
      1 2 Melden
    • Selbstdenker97 15.07.2017 11:07
      Highlight Ich meine wen mein Kommentar, in dem ich schreibe die BePo hätte 16000 Mitglieder und einen Wikipedia Artikel verlinke, in dem genau das steht und mich Leute Blitzen, dann interessiert diese Personen die Wahrheit nicht. Sondern sie Blitzen einfach weil ich allgemein gesehen Dinge sage, die den Blitzern nicht passen.
      Denn in der Aussage bezüglich der 16000 BePo habe ich ja offensichtlich recht aber trotzdem wird geblitzt.
      1 2 Melden
    • reaper54 15.07.2017 11:30
      Highlight @Selbstdenker97 dein Kommentar vom 13.07.2017 15:50
      "Ihnen ist aber schon Bewusst, dass Polizisten ihren Beruf ganz Bewusst wählen oder?

      Meiner Erfahrung nach meistens Menschen mit Defiziten, die probieren diese mit der Machtposition auszugleichen.

      Ausserdem gibt es auch viele Gewaltgeile Polizisten oder was denken Sie weshalb man der Bereitschaftspolizei beitritt?"

      Das sind völlig haltlose Behauptungen und Verleumdungen. Nichts hinterlegt nichts Bewiesen.
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    • Domsh 16.07.2017 13:41
      Highlight Sorry Selbstdenker
      Mit der Verwendung des dummen, von Trump erfundenen Kunstwort “fake news“ bist du raus.
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  • Atheist1109 13.07.2017 06:49
    Highlight Das skandalöse an dieser Sendung war nicht der Abgang der Heulsuse Bosbach. Der Skandal war, das im Anschluss an seinen lächerlichen Auftritt, die meischberger auch noch die Ditfurth rausschmeissen wollte.
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    • Rumbel the Sumbel 13.07.2017 07:35
      Highlight Warum Skandal? Aber wie halt so linke Politiker sind. Trotzköpfe und nur ihre Meinung gilt!
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    • Rendel 13.07.2017 08:06
      Highlight Wer verliess denn trotzig die Sendung?
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    • Atheist1109 13.07.2017 08:56
      Highlight Es Hocken 7 Leute in einer Runde. Einer wird wütend geht raus. Wer war der Trotzkopf??? Ah die Linke! Nicht!
      Der Politiker der Partei "die Linke" war der einzig souveräne in dieser Runde.
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    • Wölfli beim Lamm 13.07.2017 09:20
      Highlight Wenn Maischberger Ditfurth rechtzeitig in die Schranken gewiesen hätte, wäre Bosbach nicht gegangen. Sonst unterbricht sie die Leute ja auch dauernd nach gefühlten 3 Sätzen.
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    • Rumbel the Sumbel 13.07.2017 10:12
      Highlight Trotzig, weil sie, Ditfurth, die Sendung nach Aufforderung nicht verliess!
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    • Rendel 13.07.2017 18:36
      Highlight Ich wüsste nicht warum sie die Sendung hätte verlassen sollen. Weil Maischberger überfordert war?
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  • Socceroo04 13.07.2017 06:26
    Highlight Bin ja wahrlich kein Fan von Bosbach, nur: Wo er recht hat, hat er leider recht. Was da in Hamburg abging entbehrt jeder zivilisierten Haltung und hat mit politischer Meinungsäusserungsfreiheit absolut gar nichts mehr zu tun. Allein schon der Versuch eines Nachvollziehens solcher Ausschreitungnen kann als Legitimation derselben betrachtet werden. Eigentlich hätte Frau Ditfurth aus der Sendung geschickt werden müssen.
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    • EvilBetty 13.07.2017 07:49
      Highlight Eben nicht. Wie soll man gegen etwas präventiv vorgehen wenn man nicht mal versucht es nachzuvollziehen/zu verstehen. Und mit verstehen meine ich nicht «Verständnis zeigen».
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    • reaper54 13.07.2017 08:03
      Highlight @EvilBetty wie soll man denn präventiv auf Personen wirken welche den Staat abschaffen wollen und deshalb das Eigentum Fremder Leute zerstören?
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    • EvilBetty 13.07.2017 08:27
      Highlight Das ist eine gute Frage auf die ich auch keine Antwort habe. Gerade deshalb sollte man halt versuchen die Lage sachlich zu analysieren. Jeden der ne schwarze Hose trägt und in einer Demonstration mitläuft unter Generalverdacht zu stellen ändert leider nichts, ganz im Gegenteil.
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    • Wölfli beim Lamm 13.07.2017 09:13
      Highlight Dithfurt ist nicht die Einzige, die Probleme und Missstände schönredet, das macht auch die politische Rechte. Oder was z.B gut ist für die Allgemeinheit (Soziale Sicherung) wird aus egoistischen Gründen in den Bankrott geredet, nur um ein Beispiel zu nennen. Ist keine Entschuldigung. Höchststrafe für Dithfurt: sie muss für den Rest ihres Lebens mit ein paar von diesen Phsychopathen in einer WG leben! Ewiges Dschungelcamp sozusagen. Ich hör die Dame schon rufen: "Ich bin ein (Polit)-Star, holt mich hier raus!".
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  • Scaros_2 13.07.2017 06:25
    Highlight Ich hätte es im Ansatz ned so lange mit Jutta Ditfurth und ihrem Weltbild im gleichen Raum ausgehalten.

    Die ist so gestört.
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  • Olf 13.07.2017 06:07
    Highlight Frau Ditfurt wurde allerdings danach auch zum gehen aufgefordert, habt ihr wohl vergessen zu erwähnen.
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    • Karl33 13.07.2017 21:04
      Highlight sie ist aber nicht gegangen, war gar nicht wirklich ernst gemeint.
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  • Chnebeler 13.07.2017 06:03
    Highlight Ich kann ihn verstehen ich könnte auch kotzen bei allen, welche die Schuld nur auf die Polizei schieben. Wer so idealistisch verblendet ist, dass er die ganze Schuld der Polizei gibt, mit dem kann man nicht diskutieren.
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    • samy4me 13.07.2017 06:53
      Highlight Wer nicht dort war, soll doch am Besten gar nicht darüber diskutieren und einfach still sein.
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    • EvilBetty 13.07.2017 07:50
      Highlight Wer gibt denn die GANZE Schuld der Polizei?
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  • sven_meye 13.07.2017 05:58
    Highlight Seien wir ehrlich, mit manchen Leute würden wir auch nicht diskutieren wollen.
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  • Dagobert Duck 13.07.2017 05:03
    Highlight Bosbach hat recht. Beinso blödem Geschwafel muss man einfach davonlaufen. Die anderen Gäste hätten es am besten gleichgetan aus Protest.
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    • karl_e 13.07.2017 11:38
      Highlight Bosbach war einer der lautesten und schrillsten Dampfplauderi in dieser Gesellschaft.
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