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Nürnberg: Spontane Sitzblockade aus Protest gegen die Abschiebung eines Afghanen. screenhsot: youtube/bayrischer rundfunk

Schüler protestieren gegen die Abschiebung eines Afghanen – plötzlich eskaliert es

01.06.17, 02:33 01.06.17, 11:32

Wüste Szenen in Nürnberg: Beim Versuch, einen 20-jährigen Afghanen abzuschieben, ist es zu schweren Tumulten gekommen.

Die Polizei holte den jungen Mann aus dem Klassenraum, dieser zeigte sich kooperativ und liess sich ruhig zum Polizeiauto geleiten. Doch seine Mitschüler wollten das nicht einfach so hinnehmen.

Denn der Afghane war offenbar sehr gut integriert und lebte bereits seit vier Jahren in Deutschland. Gemäss Bayrischen Flüchtlingsrates hatte der junge Mann bereits einen Ausbildungsplatz in Aussicht.

Spontane Sitzblockade wird immer grösser

Aus Protest gegen die Abschiebung setzten sich rund 20 Mitschüler spontan auf den Boden, um den Streifenwagen an der Abfahrt zu hindern. Die Situation spitzte sich nun weiter zu. Immer mehr Leute solidarisierten sich mit dem Afghanen und nahmen ebenfalls an der Sitzblockade teil. Rund 300 Personen sollen es am Ende gewesen sein, berichten diverse deutsche Medien. 

Wüste Szenen vor einer Berufsschule in Nürnberg. Video: YouTube/Bayerischer Rundfunk

Die Nürnberger Polizei reagierte vehement. Mit einem Grossaufgebot wurde die Sitzblockade gewaltsam aufgelöst. Die Beamten setzten Schlagstöcke und Pfefferspray ein. Die Auseinandersetzung dauerte mehrere Stunden. Der Afghane konnte letzten Endes weggefahren werden.

Ursprünglich hätte der junge Mann gestern Mittwoch von Frankfurt nach Afghanistan geflogen werden sollen, doch wegen des gestrigen Bombenanschlages in Kabul wurde die Sammelabschiebung gestoppt, der Flug wurde nicht durchgeführt. 

Die Nürnberger SPD kritisierte das Vorgehen der Polizei scharf. Man könne Schüler nicht aus Klassenzimmer holen, diese müssten sich dort sicher fühlen. «Andernfalls werden sie aus Angst erst gar nicht in den Unterricht gehen. Das wäre fatal für unsere Integrationsbemühungen», sagte der Chef der Nürnberger SPD. Auch auf Twitter äusserten sich die User kritisch zum Einsatz der Polizei. (cma)

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
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  • Gelöschter Benutzer 01.06.2017 17:58
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  • GeorgOrwell 1984 01.06.2017 17:38
    Highlight Finde diese Solidarität extrem gut, zeigt mir, dass wir Menschen doch Als Gesellschaft bestehen können, und dass die Humanität noch nicht ausgestorben ist.
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  • thunder 01.06.2017 15:18
    Highlight Wenn jemand die Bedingungen erfüllt um hierzubleiben, soll er bleiben und sonst muss er zurück! Easy as that! Ob jemand integriert ist oder süss ausschaut ist kein Grund! Auch ich musste nach 4 Jahren die USA wieder verlassen, als mein Vertrag abgelaufen war.
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    • madeinzueri 01.06.2017 19:33
      Highlight Eventuell, aber nur eventuell könnte es sein, dass dein Land sich nicht im Krieg befindet? Mach dir doch mal darüber Gedanken BEVOR du so einem Kommentar freien Lauf gibst..
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  • Silent_Revolution 01.06.2017 12:41
    Highlight "Ich ha doch eifach nur min Job gmacht"

    Gehorsam, Terrorismus der Feigheit. Jeder gibt die Verantwortung für das Geschehene ab. Ein gehorsamer im Dienst, kann weder denken noch fühlen und schon gar nicht Recht von Unrecht unterscheiden, er führt nur Befehle aus.

    Ich empfinde Mitleid mit solchen "Menschen", denn im Grunde sind sie nur Opfer ihrer Unfähigkeit selbst zu denken, fühlen und handeln, denn Gehorsam entlastet das Gewissen derart stark, dass es irgendwann nur noch begrenzt - gar nicht mehr vorhanden ist.

    Ohne Bestätigung vom Chef oder vom Mami, machen solche Feiglinge nichts!
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    • Makatitom 01.06.2017 16:37
      Highlight Zu erwähnen ist aber auch, dass eine Hundertschaft den Befehl verweigerte, da unvereinbar. es gibt also auch Polizisten, die selber denken können.
      9 8 Melden
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  • Juancho 01.06.2017 12:20
    Highlight Los, schiebem wir ihn wieder in sein Land in welchem gerade eine Bombe explodiert ist.

    Und einige fragen sich immernoch, wieso diese Leute aus ihrem Land flüchten...
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    • Eskimo 01.06.2017 20:35
      Highlight Mittlerweile explodieren auch in Deutschland und anderen europäischen Ländern Bomben. Darüber solltest du dir mal Gedanken machen!
      10 11 Melden
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  • meine senf 01.06.2017 12:08
    Highlight Das Problem liegt aber nicht nur bei der Polizei, sondern auch beim Wahlverhalten.
    Viele wählen ja rechts, weil sie wollen, dass die Kriminellen, von denen im Boulevard die ganze Zeit die Rede ist, abgeschoben werden.
    Dass es dann auch oder gar stattdessen den netten Klassenkameraden trifft, merkt man erst, wenn es zu spät ist.
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  • Disclaimer 01.06.2017 11:08
    Highlight Mir kommen die Tränen wenn ich sehe wie die Polizei vorgegangen ist. Und ich schäme mich für unsere "zivilisierte" Gesellschaft die sowas zulässt. Die verantwortlichen Beamten sollten dafür scharf bestraft werden. Gewallt gegen ein paar Schüler anzuwenden die eine offensichtlich dumme Aktion verhindern wollen, sollte niemals eine Option sein. Nur schon wie die da stehen mit ihren Knüppeln löst in mir Kopfschütteln aus. Leider verhalten sich auch unsere Beamten bei Polizei und Verwaltung zu oft, wie Roboter die keine Regeln hinterfragen und zum Nachteil der Gemeinschaft anwenden.
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  • Addidi 01.06.2017 10:54
    Highlight Und dann wundert man sich, wenn sich in 2 Jahren einer neben einer Polizeistation in die Luft jagt? Ein integrierter Schüler in DE der plötzlich in ein Kriegsgebiet verlagert wird - was für Perspektiven wird er dort wohl haben? Eine Lehre machen? Denke nicht
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  • Jaing 01.06.2017 10:49
    Highlight Was haben diese Polizisten denn für eine Ausbildung? Die sind ja massiv überfordert von einem eigentlich friedlichen Protest. Komplett unfähig.
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  • _adrian 01.06.2017 10:45
    Highlight Das Problem der Polizei ist, dass sie nicht adequat mit solchen Situationen umgehen kann. Das Protokoll schreibt vor, dass der Schüler mit dem Auto an seinen Bestimmungsort gefahren werden muss (nehm ich jetzt mal an).

    Sie hätten ja auch laufen können...
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  • BigE 01.06.2017 10:03
    Highlight Ob ein Asylgesuch bewilligt wird oder nicht hängt nicht mit dem Integrationsgrad sondern mit den Asylgründen zusammen. Wenn keine vorliegen, ist kein Asyl möglich.
    Das Schiksal jedes einzelnen Flüchtlings ist tragisch. Aber nicht jede tragische Geschichte ist Grund für ein Bleiberecht.
    Weiss jemand, warum er abgeschoben wurde? Nein! Seine Mitschüler vermutlich auch nicht. Aber einfach mal Sitzblockade machen......
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    • Fabio74 01.06.2017 23:02
      Highlight Weil die Deutschen Afghanen zurück schicken aller schlechten Lage dort zum Trotz
      1 2 Melden
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  • Ökonometriker 01.06.2017 10:02
    Highlight Das Verhalten der Polizei gegenüber den Schülern dürfte, wenn dieser Bericht stimmt, kaum verhältnismässig gewesen sein.

    Jetzt sollte daher eine Nachuntersuchung und eventuelle personelle Konsequenzen im Führungsstab der Polizei folgen.
    23 13 Melden
    • BigE 03.06.2017 14:58
      Highlight 9 Polizisten verletzt, aber keine Schüler/Demonstranten. Wer hat da wohl unverhältnismässig reagiert?
      1 0 Melden
    • Ökonometriker 03.06.2017 17:08
      Highlight Wir waren beide nicht da. Deswegen: sauber untersuchen, eventuell Konsequenzen ziehen.
      0 0 Melden
    • BigE 04.06.2017 11:49
      Highlight Wenn die Sitzblockierer verletzt wären, wäre das ganz schnell verbreitet worden. Von daher.....
      0 0 Melden
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  • karima 01.06.2017 09:10
    Highlight in der schule darf er nicht abgeholt werden, damit sich alle flüchtlinge dort sicher fühlen.

    zu hause darf er nicht abgeholt werden, damit sich alle flüchtlinge dort sicher fühlen.

    im fussballverein darf er nicht abgeholt werden, damit sich alle flüchtlinge dort sicher fühlen.

    etc etc...

    und letzten endes gehts ja nicht um die lebenslange integration, sondern um das heimkehren können.

    64 113 Melden
    • Hedonist 01.06.2017 20:33
      Highlight du meinst wohl fremdkehr.
      1 2 Melden
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  • Joe_Dirt 01.06.2017 09:05
    Highlight ...wieso wurde er abgeschoben?
    49 11 Melden
    • karima 01.06.2017 13:31
      Highlight lies doch einfach über die rückführpraxis der bundesrepubik bezüglich afghanistan. dann weisst du warum.
      3 7 Melden
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  • Silas89 01.06.2017 08:56
    Highlight Die Polizei hat von Anfang an schlecht geplant. Einen gut integrierten Schüler kann man nicht aus dem Schulzimmer holen.

    Dass man in einem Rechtsstaat nicht mit Gewalt gegen friedliche Demonstranten vorgeht, sollte eigentlich allen klar sein.
    87 27 Melden
    • BigE 01.06.2017 10:04
      Highlight Sitzblockade, Hinderung Amtshandlung - die Polizei hat den Auftrag, geltende Gesetze durchzusetzen.
      30 40 Melden
    • rainbowWarrior 01.06.2017 11:57
      Highlight BigE schonmal was von Verhältnismässigkeit gehört.
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    • neewa 01.06.2017 18:36
      Highlight Und vom selbstständigen Denken?
      6 1 Melden
    • BigE 05.06.2017 11:44
      Highlight Was war unverhältnismässig? Dass derMann (ist ja schon 20 Jahre alt), jahrelang die Behörden angelogen hat? Dass die "Unterstützer" die Polizei angegriffen hat? Dass 9 Polizisten verletzt wurden und kein einziger Möchtegern? Oder dass der Typ damit gedroht hat, zurück zu kommen und "Deutsche zu töten"?

      Dass der Mann zur Schule ging ist übrigens kein absolutes Zeichen gelungener Integration. In Bayern gilt für Menschen ohne Schulabschluss die Schulpflicht bis 21.
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  • Ketsch 01.06.2017 07:45
    Highlight Die Polizei wird gegenüber Zivilisten handgreiflich um einen Afghanen, welcher sich gut integriert hat, abzuschieben in ein Land, welches noch gesperrt werden musste am Vorabend wegen eines Bombenanschlags.

    Irgendwas läuft dort gewaltig falsch.
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    • Töfflifahrer 01.06.2017 09:13
      Highlight Ich weiss man mag es wohl nicht mehr hören, aber so sind unsere Behörden. Da wird einfach nur 'Umgesetzt'. Ob dies vernünftig ist oder gar rechtswidrig ist da vollkommen Wurst.
      Da unterscheiden sich Sweizer und Deutsche nicht gross.
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    • Ketsch 01.06.2017 11:24
      Highlight @Töfflifahrer:

      Da hast du recht. Da ist wahrscheinlich bei der Rechtssprechung schon nicht alles mit seiner Richtigkeit abgelaufen.

      Ich habe aber trotzdem Videos von diesem Vorfall gesehen und kann nachvollziehen, dass die Polizei in Nürnberg einen schlechten Ruf hat, wenn ich sehe, wie die mit zivilen Personen umgehen.
      12 5 Melden
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  • spaddeloni 01.06.2017 07:33
    Highlight Im Video hab ich das Gefühl die Polizisten sind schon bei der Sitzblockade extrem nervös ... warum? Haben sich die Leute etwa aggrresiv hingesetzt ...
    klar es gibt immer zwei Seiten der Geschichte aber trotzdem geben einem diese Videoaufnahmen das Gefühl die Polizisten vor Ort waren ziemlich überfordert mit der Aktion.
    85 27 Melden
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  • Toerpe Zwerg 01.06.2017 05:56
    Highlight Dein Freund und Helfer ... überfordert, einfältig und gewalttätig.
    219 88 Melden
    • _kokolorix 01.06.2017 06:43
      Highlight Für einmal bin ich ganz deiner Meinung
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    • Gelöschter Benutzer 01.06.2017 07:43
      Highlight Dein Freund und Helfer um eine öffentlich-rechtliche Anordnung zu brechen?

      Nein mein lieber Toerpe, so weit sind wir noch nicht. Wiederum der Hinweis, dass die Teddyfraktion sich nicht wirklich (obwohl mit Anarchisten *gröhl* zusammen erwünscht) über den Rechtsstaat stellen wird.

      Falls ja, wird die nächste Eskalationsstufe des Rechtsstaates aktiviert. Kennt ihr diese? Ah nein, ich vergass ... im Feld seid ihr nie gewesen.
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    • Toerpe Zwerg 01.06.2017 09:04
      Highlight Tja, @ Stipps, vermutlich können Sie sich kaum vorstellen, dass eine solche Aktion mit einem kleinen bisschen Restverstand und einem Minimum an Menschenkenntnis sich problemlos so planen und durchführen lässt, dass keine Hundertschaft Beamte benötigt wird, die auf eine Menschenmenge einprügelt.

      Aus einem Klassenzimmer verhaften für eine Abschiebung? Dümmer geht nimmer.
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    • Gelöschter Benutzer 01.06.2017 11:49
      Highlight @Stipps
      doch doch, habe gestern auf dem Feld meine Drohne fliegen gelassen. Aber im Ernst, Du ist einer der blind und gehorsam der Obrigkeit nachläuft, ohne zu Überlegen ist es gut oder schlecht. Würdes in der Türkei leben, würdest wohl auch dem Erdogan blind alles glauben was er von sich gibt.
      Aber hey, solche Mitbürger wünscht sich eine jede Regierung. Weiter so.
      25 6 Melden
    • rainbowWarrior 01.06.2017 12:02
      Highlight Stipps: schonmal was von Verhältnismässigkeit gehört?

      Ausserdem: liegt ein strafrechtlich relevantes Handeln durch die Schüler vor (z.b. Behinderung), wären die Schüler zu verhaften und eine Strafanzeige einzuleiten. Da keinerlei Gewalt durch die Schüler angewandt wurde, ist der Einsatz von Gewalt durch die Polizei unverhältnismässig.
      22 5 Melden
    • Gelöschter Benutzer 01.06.2017 17:57
      Highlight Bezüglich strafrechtlich relevantes Verhalten schon die News gehört? Peinlich eure Mutmassungen:

      https://www.welt.de/politik/deutschland/article165166353/In-einem-Monat-bin-ich-wieder-hier-und-bringe-Deutsche-um.html

      Aber gell, schön - gehört dazu.

      ps: Rainbow: Durchsetzung hoheitlicher Anordnungen darf mittels Gewalt ablaufen, nur seid ihr Wohlstandskinder euch nicht mehr bewusst.
      2 8 Melden
    • Toerpe Zwerg 01.06.2017 20:30
      Highlight Darf. Unter Voraussetzungen.

      Nochmals: So eine Abschiebung kann gescheit angepackt werden oder strunzdumm.

      Kindsein endet mit dem erwachsen werden und ihre aufgesetzte Überheblichkeit werten wir mal als putzig.
      3 1 Melden
    • Fabio74 01.06.2017 23:03
      Highlight Lieber Wohlstandskind als verbitterter Hassprediger
      2 1 Melden
    • BigE 05.06.2017 11:46
      Highlight Keine Gewalt? Fahrräder als Wurfgeschosse gegen die Polizei ist also keine Gewalt? Und die 9 verletzten Polizsiten dind auch Zufall?
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  • Silent Speaker 01.06.2017 05:11
    Highlight Ich stelle häufiger fest, dass die normalen Menschen im Land gar nichts gegen Ausländer haben. Es ist der Repressionsstaat, bestehend aus Polizei und Justiz, die ihre blinden Sadistentriebe willkürlich ausleben. Es gibt auch in der CH ausreichend Staatsanwält/innen, die richtig geil sind, jemanden zu sanktionieren. Ohne den ganzen Justizapparat wär's ziemlich sicher friedlicher.

    Find's immer gut, wenn sich andere im Kollektiv für einen Einzelnen einsetzen wie es diese Studenten taten. Wir sind an einem Punkt angelangt, an dem wir uns gegen den Staatsmob wehren müssen. NDG wird es uns lehren.
    69 175 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 01.06.2017 05:54
      Highlight "Ohne den ganzen Justizapparat wär's ziemlich sicher friedlicher." Genau xD selten so gelacht.
      216 38 Melden
    • Monstermeier 01.06.2017 06:33
      Highlight Sag ich ja schon lange. Nieder mit der Justiz! Nehmen wir das alles selbst in die Hand. Schaffen wir die Polizei ab, die machen ja eh nichts anderes als uns hart arbeitende Bürger zu Schikanieren! Und am besten schliessen wir auch gleich Schulen, Spitäler und Feuerwachen. Zurück in die Steinzeit! Aber wehe jemand kommt mir blöd dann ist sofort vorbei mit friedlich.. "ironie off"
      88 10 Melden
    • _kokolorix 01.06.2017 06:36
      Highlight Es ist definitiv nicht der Justizapparat. Es ist die Neidbürgerfraktion welche hier die Verantwortung trägt. Die SVP, AFD Wähler welche ständig das Gefühl haben, dass es den Ausländern, Sozialhilfebezügern, Sozis, Studenten, etc. besser geht als ihnen und daher am liebsten alle dafür kollektiv bestrafen möchte.
      Die Polizei setzt dann um was die 'Mehrheit' fordert, teilweise mit grosser Lust an Gewalt gegen Schwächere, wie mir scheint
      32 20 Melden
    • Luzi Fair 01.06.2017 07:11
      Highlight Der rote Riese hat gesprochen...
      Wie wär's mit Argumenten? Hast du keine?
      Überascht mich nicht. Bist wohl in Venezuela zu beschäftigt.

      Ausserdem wieder einmal erschreckend, diese Staatshörigkeit der Watson Leser. Wie wäre es mit ein bisschen Lektüre? Ich empfehle "Brave new world" oder "1984".
      19 64 Melden
    • Firefly 01.06.2017 07:25
      Highlight Und Die vielen Blitze kommen von normalen Menschen, nicht vom sogenannten repressions Staat
      26 10 Melden
    • Gelöschter Benutzer 01.06.2017 07:45
      Highlight @Silent: Der "Repressionsstaat" der nichts mit dem Staatsvolk gemein hat? Sagst du innerhalb der direkten Demokratie?

      Uiui, Kampfbegriffe ... seid ihr Secondos euch im Klaren, wen ihr damit aktiviert? Ihr seid Gäste in einem Land, das die Grundsubstanz der Freiheit trägt (daher wollte eure Mammi und Pappi auch hierherkommen). Tipp: Ball flach halten - wir gehen noch einigermassen ruhig unserer Arbeit nach.
      38 74 Melden
    • nor 01.06.2017 08:56
      Highlight Ach stipps, secondos, zu gast, eure mamis und papis.... nur um einige deiner Stichworte zu erwähnen, die mir echt einen Stich ins Hirn versetzen. So nebenbei, ich als Secondo fühl mich prächtig wohl und verwurzelt in der Schweiz. Fühl mich so gar nicht als Gast,ist ja keiner da der mich bewirtschaftet,alles muss ich mir selbst erarbeiten. Armer Teufel ich... Und die anderen Secondos erst.
      33 9 Melden
    • satyros 01.06.2017 08:59
      Highlight Bin kein Secondo sondern Urschweizer und habe nachgewiesenermassen mindestens bis ins 15. Jh. Vorfahren aus dem selben Kanton. Ich habe trotzdem ein Problem mit selbstherrlichen Polizisten und Staatsanwältinnen.
      31 13 Melden
    • Gelöschter Benutzer 01.06.2017 09:56
      Highlight @satyros: dann sind das Menschen die per Grundrechte in die Schranken gewiesen werden können - dazu brauchen wir nicht den pösen Repressionsstaat zu stilisieren.
      2 18 Melden
    • Gummibär 01.06.2017 10:09
      Highlight Dear Silent Speaker,
      Die Schweiz ist sicher kein Repressionsstaat mit einem Mob von sadistischen Justizbeamten.
      Die Staatsanwälte und Polizei üben ihre Funktion aus für die sie eingestellt werden, nämlich, die von einer Mehrheit beschlossenen Gesetze durchzusetzen. Dass es nicht immer die hellsten Köpfe sind die für den Staat arbeiten und dass diese bisweilen mit der Interpretation des Rechts über das Ziel hinausschießen wissen wir. Aber sicher leben wir besser damit als on einem rechtlossen Umfeld.
      9 2 Melden
    • Hochen 01.06.2017 10:18
      Highlight @ Stips irgendwan teicht es echt von wegen ich bin als Gast hier! Ich bin hier aufgewachsen und nur weil du mehr Schweizer Blut in deinen Adern fliessen hast heisst das nicht das du ein besserer Schweizer bist! Aber warum schreib ich das überhaupt seit Monaten kommt von dir nur getrolle wen die Schweiz nur aus Leuten wir dir bestehen würden währe das kein lebenswerter Ort!
      22 4 Melden
    • felixJongleur 01.06.2017 10:58
      Highlight Stipps, dein "ihr secondos" ist genau das Gift das eine Diskussion in Schwarzweissrichtung dreht. Dann kommen die Secondos mit "ihr Schweizer" und die Spirale dreht los (und du hast dann wohl dein Ziel erreicht). Pfui!!
      20 5 Melden
    • Luzi Fair 01.06.2017 11:12
      Highlight Demokratie ist auch nur eine Diktatur der Mehrheit...
      10 5 Melden
    • Silent Speaker 01.06.2017 13:15
      Highlight @Luzi Fair: ...und des Geldes!
      2 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 01.06.2017 17:54
      Highlight @felix, Hochen: Erstaunlicherweise kommt hier links-populistische Hetze allzu oft von irgendwelchen Hergezogenen. Mit Verlaub, gerade das eröffnet Gräben fernab irgendwelcher verklärender Romantik.
      2 6 Melden
    • Gummibär 01.06.2017 19:49
      Highlight @Stipps Ich glaube nicht, dass die Geisteshaltung vom Datum des Herzugs einer Familie abhängt.
      Meine Familie lässt sich auf Seite des Vaters bis ins 14. Jh. in der Schweiz verfolgen, diejenige meiner Mutter bis 1506. Und trotzdem bin ich noch nicht ein so rechts-populistisch Verbohrter wie Du.
      Mit Verlaub, der Graben muss sich bereits zur Zeit Karls des Grossen eröffnet haben.
      8 0 Melden
    • Firefly 01.06.2017 20:25
      Highlight Luzi Fair, wohl in Staatskunde geschwänzt!
      0 0 Melden
    • Silent Speaker 01.06.2017 21:40
      Highlight @Firefly: Eigentlich korrekt wäre "Diktatur der Angepassten. Und des Geldes."
      0 0 Melden
    • Luzi Fair 01.06.2017 21:45
      Highlight @Firefly
      spezifiziere bitte deine Aussage.
      Wenn du meinen Satz bzgl. Diktatur der Mehrheit ansprichst, verstehe ich nicht, was ich verpasst haben sollte.
      0 1 Melden
    • Firefly 01.06.2017 22:29
      Highlight @Luzi Fair eine echte Demokratie beinhalted viel mehr als die Diktatur der Mehrheit. Wiki: "Typische Merkmale einer modernen Demokratie sind freie Wahlen, das Mehrheits- oder Konsensprinzip, Minderheitenschutz, die Akzeptanz einer politischen Opposition, Gewaltenteilung, Verfassungsmäßigkeit, Schutz der Grundrechte, Schutz der Bürgerrechte und Achtung der Menschenrechte. Da die Herrschaft durch die Allgemeinheit ausgeübt wird, sind Meinungs- und Pressefreiheit zur politischen Willensbildung unerlässlich."

      Also nachholen! Wir sind hier nicht in Erdoganistan.
      1 1 Melden
    • TJ Müller 02.06.2017 01:15
      Highlight @Stipps
      Urschweizer hier, trotzem kommt von mir in deinen Augen wohl "links-populistische Hetze". Weisst du was? Wenn man sich schon so einen Scheiss in den Kopf gesetzt hat, sieht man die Realität nicht mehr. An welchem Merkmal zum Beispiel findest du heraus, welche Familiengeschichte ein Kommentierer hier hat? Ist es nicht eher so, dass du einfach mal annimmst, dass dies alles böseböse Ausländer seien um deine eigene Meinug nicht hinterfragen zu müssen? Nimmt mich ehrlich Wunder wie so eine Gesisteshaltung zusande kommt...
      4 0 Melden
    • Silent Speaker 02.06.2017 05:12
      Highlight @Firefly: Liest sich gut. In der Theorie lesen sich solche Sachen immer gut. Ob es dann auch mit der Praxis übereinstimmt, ist eine andere Sache...

      Man macht so seine Erfahrungen, die einen eines Besseren belehren.
      2 0 Melden
    • Luzi Fair 02.06.2017 06:16
      Highlight @Firefly
      Und daran glaubst du? Wie naiv kann man denn bitte sein? In der Theorie scheint das für die Schweiz alles gegeben (Wobei sich mein vorheriger Post nie auf die Schweiz bezogen hat). In der Realität sind freie Wahlen eine Utopie. Zu massiv ist die politische Beeinflussung. Die Akzeptanz einer politischen Opposition stelle ich doch in Frage, wenn ich mir anhöre wie links und rechts aufeinanderlosgehen. Die Gewaltentrennung wird ab absurdum geführt, hinter den Personen stehen die selben Lobbys. In unserer Verfassung stehen Baurechtsbestimmungen, soviel zur Verfassungsmässigkeit.
      0 0 Melden
    • Firefly 02.06.2017 07:54
      Highlight Luzi, zuerst laverst du was von Diktatur der Mehrheit und dann, freie Wahlen gibt es nicht. Ja wenn es keine freien Wahlen gibt es auch keine Diktatur der Mehrheit! Natürlich, ein Ideal gibt es nirgends, einem Ideal kann man sich nur annähern, die Frage ist stehts, für was will ich mich einsetzen und, gibt es eine bessere Alternative? In diesem Fall ist mir keine bekannt.
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    • Gelöschter Benutzer 02.06.2017 08:56
      Highlight @Gummibär, TJ: Woher ich den Bezug habe? Einfach, wie es das Wort schon sagt - Bezug aus Verknüpfung, Verbundenheit und vor allem Wissen darum. Fehlt einem Neubürger - kann er nichts dafür. Eckdaten und Jahreszahlen sind nichts wert, ohne Verständnis, was damals subjektiv die Probleme und Träume gewesen sind. Fehlt das, wisst ihr nicht, wohin ihr geht. Schlimme Folge: Misswirtschaften auf Errungenschaften der vorherigen Generationen (z.B. Infrastrukturbauten) aufgrund falschem Bezugsrahmen.

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    • Gelöschter Benutzer 02.06.2017 09:03
      Highlight Wieso reagiert ihr jedes Mal so genervt auf "Demokratie = Diktatur der Mehrheit" ?

      Was entscheidet bei der Abstimmung?

      Richtig: die MEHRHEIT
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    • Luzi Fair 02.06.2017 10:57
      Highlight du interpretierst in meinen Post den Begriff Mehrheit "falsch".

      Damit meine ich nicht die Mehrheit der Stimmberechtigten oder gar der Bevölkerung.

      Ich meine damit das, was als Mehrheit schlussendlich anerkannt wird. Also wenn nach einer Abstimmung/Wahl 50.1% als Resultat ausgewiesen und kommuniziert wird, ist das die Mehrheit. Unabhängig davon, wie in Realität abgestimmt wurde.
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    • Luzi Fair 02.06.2017 10:57
      Highlight bzgl Alternativen möchte ich ebenfalls kurz Wiki zitieren:
      "Die Regierungsform Venezuelas ist seit 1999 eine Form der Präsidialdemokratie mit starken direktdemokratischen Elementen, einer komplizierten Gewaltenteilung zwischen den fünf Gewalten Legislative, Exekutive, Judikative, Bürgergewalt (Art. 273-291) und Wahlgewalt (Art. 292-298) sowie zahlreichen Wahlen auf verschiedenen Ebenen."

      mach dir dein Urteil selber...
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  • who cares? 01.06.2017 05:08
    Highlight Starke Spontanaktion von den Schülern, friedlich, aber mit Wirkung. Schwache Reaktion der Polizei.
    Wie kann man mit gutem Gewissen jemanden nach Afgahnistan abschieben, nachdem was gerade in Kabul passiert ist?
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    • Genital Motors 01.06.2017 06:59
      Highlight Du weisst nicht ob die polizisten gleicher meinung sind wie die studenten. Sie haben lediglich ihren job gemacht. Gut so.
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    • Tom Garret 01.06.2017 07:26
      Highlight Die Polizei macht im endeffekt auch nur ihren Job. Man stelle sich mal vor sie lassen einen laufen den sie verhaften müssen nur weil sich andere in den Weg stellen. Was hättest du erwartet? Dass sie sagen "ok, weis ihr alle dagegen seid lassen wor ihn halt wieder aus dem Auto, viel spass noch"?
      Wenn man in der Situation was kritisieren will dann die Abschiebung ansich. Aber dass sich die Polizei durchsetzen muss ist eigentlich klar.
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    • Gelöschter Benutzer 01.06.2017 07:46
      Highlight @*horstalarm* Entscheidet das die Polizei oder dein gewählter Volksvertreter?
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    • x4253 01.06.2017 08:29
      Highlight Das "habe nur meinen Job gemacht" Feigenblatt wurde in der Vergangenheit als Rechtfertigung für wiederliche Dinge, und die Abschiebung der Verantwortung dafür genutzt.

      Wer für eine Organisation (privat oder öffentlich) arbeitet, vertritt gegen aussen auch deren Überzeugung. Sind die Wertvorstellungen des Arbeitnehmers konträr zu jenen des Arbeitgebers, wird wohl kein Arbeitsverhältnis zustande kommen (oder allenfalls nur sehr kurz).

      Statt den Afgahnen im Klassenzimmer einzukassieren, hätten sie ihn vor Schulbeginn abholen können. Oder halt danach (ohne grosses Brimborium).
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    • Ehringer 01.06.2017 11:40
      Highlight x4253: Man kann auch. ie Interessenldes Arbeitgebers vertreten und dennoch nicht immer einverstanden sein. Ich wollte zB. früher Polizist werden, weil ich Leuten helfen will und der Meinung bin, dass ein funktionierender Staat Regeln braucht und jemanden, der diese fair durchsetzt. Deshalb wäre ich beinahe Polizist geworden, weil ich mich mit dem Teil der Jobbeschreibung identifizieren kann.
      Das heisst noch lange nicht, dass ich mit jeder einzelnen Regel einverstanden bin. Das heisst nur, dass ich mit der Mehrheit der Regeln einverstanden bin.
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    • Silent Speaker 01.06.2017 13:45
      Highlight Als Polizist ist man die linke Hand des Staats. Meist ziemlich ungeschickt und unbeholfen. Die Rechte Hand des Staats schreibt Urteile.
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  • Mantarochen 01.06.2017 04:45
    Highlight Tja, dafür lassen sie kriminelle Flüchtlinge im Land, die nur abkassieren wollen :)

    Ist doch das gleiche wie mit dem Rosenverkäufer aus Zürich, der Jahrzehnte lang hier war und keinen Üass bekam.
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    • Samy Kulturattentat D 01.06.2017 06:30
      Highlight Was soll dieser dumme und völlig uninformierte Beitrag? Überleg dir bitte vor dem tippen was du aussagen willst und ob das Hand und Fuss hat.
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    • _kokolorix 01.06.2017 06:42
      Highlight Tja, die Kriminellen könnten sich ja wehren, zudem verstecken sich die gerne vor der Polizei. Nee, da demonstrieren die Polizisten lieber ihre Härte an friedlichen Schülern, ist ungefahrlicher
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    • pamayer 01.06.2017 06:54
      Highlight Rosen sind gefährlich. Muesch wüsse!
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    • Firefly 01.06.2017 07:26
      Highlight Ja leider, ist immer das Selbe, die ehrlichen lassen sich leichter fangen!
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In Deutschland waren die Flüchtlinge nicht mal willkommen, als es Deutsche waren

Wer glaubt, für Fremdenfeindlichkeit brauche es Menschen aus fremden Ländern, irrt. Nach dem verlorenen Krieg drängten sich Millionen Flüchtlinge und Vertriebene aus den deutschen Ostgebieten in Rest-Deutschland. Heute gilt ihre Aufnahme als vorbildlich – doch in Wahrheit schlugen ihnen damals Hass und Verachtung entgegen und der offen ausgesprochene Gedanke, nicht nach Westdeutschland, sondern nach Auschwitz zu gehören.

Der Volkszorn kocht, und der Redner weiss genau, was die Leute hören wollen: «Die Flücht­lin­ge müs­sen hin­aus­ge­wor­fen wer­den, und die Bau­ern müs­sen da­bei tat­kräf­tig mit­hel­fen», ruft Josef Fischbacher. Der Kreisdirektor des bayerischen Bauernverbandes giesst kräftig Öl ins Feuer und nimmt sogar das Nazi-Wort «Blutschande» in den Mund.

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