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Donald Trump: Seine Situation verschlechtert sich von Tag zu Tag. Bild: MICHAEL REYNOLDS/EPA/KEYSTONE

Trump hat sich gerade noch mehr in Schwierigkeiten gebracht – mit diesen 2 Aussagen

Trump präsentierte sich bei der gestrigen Pressekonferenz wieder einmal als miserablen Team-Player. Und er sucht den Krieg mit Comey. 

19.05.17, 05:06 19.05.17, 07:01

Eine turbulente Woche neigt sich dem Ende zu. Wieder einmal überschlugen sich in den vergangenen Tagen die News rund um das Weisse Haus. Ein kurzer Rückblick:

Gestern nahm der Präsident an einer Pressekonferenz Stellung zu den Ereignissen der letzten Tage. Dabei hat er sich das Leben wieder einmal selber schwer gemacht. 

Krieg gegen Comey

Es ist ein Moment, der in Erinnerung bleiben könnte. Mit äusserster Deutlichkeit verneinte Donald Trump gestern, dass er Druck auf James Comey ausgeübt hatte. 

«Haben Sie auf irgendeine Art und Weise FBI-Direktor James Comey dazu gedrängt, die Untersuchungen gegen Michael Flynn fallen zu lassen?», wollte ein Journalist vom Präsidenten wissen. Sichtlich gereizt antwortete dieser: «Nein, nein, nächste Frage.» 

Diese klare Aussage könnte dereinst Konsequenzen für Trump haben. Zu Wochenbeginn schrieb die «New York Times», der Präsident habe Comey gebeten, die Untersuchungen gegen Michael Flynn fallen zu lassen. Die Zeitung hatte Einblick in Notizen des ehemaligen FBI-Direktors. 

Es wird erwartet, dass James Comey nächste Woche, am 24. Mai, vor dem US-Kongress aussagen wird. Gibt der ehemalige FBI-Direktor dann zu Protokoll, dass Trump ihn tatsächlich gebeten hat, die Untersuchungen fallen zu lassen, haben wir Aussage gegen Aussage. 

Bis gestern lag nur ein eilig verfasstes Dementi des Weissen Hauses vor, das den Bericht der «New York Times» als unwahr bezeichnete. Trump hätte gestern die Situation entschärfen, das Gespräch mit Comey relativieren können. Tat er aber nicht. Im Gegenteil: Er stürzte sich mit Gebrüll in die Schlacht.

Und das dürfte ganz heiss werden. Denn mit Comey hat sich Trump ein echtes Schwergewicht als Gegner ausgesucht. Und als ob dies nicht genug wäre, hat Trump nun auch noch Sonderermittler Robert Mueller am Hals.  

Die Situation für den Präsidenten ist hoch kritisch. Die gut informierte Webseite Politico schreibt: «Die zwei Männer, die den Präsidenten zu Fall bringen könnten, haben sich ihr ganzes Leben lang auf diesen Moment vorbereitet.»

Trump distanziert sich von seinem Team

Ohne eine starke Mannschaft ist auch der beste Einzelspieler chancenlos. Jeder Fussballer von Real Madrid bis zu den Junioren des FC Untervaz weiss das. Nicht aber der Präsident der Vereinigten Staaten. 

Pausenlos fällt Trump seinen Team-Mitgliedern in den Rücken. Steve Bannon bekommt plötzlich einen lästigen Schwiegersohn vor die Nase gesetzt. Sean Spicer muss täglich die Fehltritte des Präsidenten ausbaden. Kellyanne Conway soll kürzlich gesagt haben, dass sie sich beim Trump-Verteidigen jeweils so dreckig fühle, dass sie danach eine Dusche brauche. 

Am schlimmsten trifft es dieser Tage aber den Vizepräsidenten Mike Pence. Geschlagene sieben Mal sagte er vor der TV-Kamera aus, dass Donald Trump James Comey wegen einer Empfehlung des Justizministeriums gefeuert hatte. Im heikelsten Moment bewies er seine absolute Loyalität.

Und was machte Trump? Er gab Pence am nächsten Tag der kompletten Lächerlichkeit preis. Im Fernsehinterview sagte der Präsident ohne Umschwung, dass er Comey sowieso schon lange habe feuern wollen, das Schreiben des Justizministeriums habe keine Rolle gespielt. «Meine Entscheidung.»

Trump ist ein miserabler Team-Spieler. Das bewies er auch gestern. Anstatt für sein ganzes Team die Hand ins Feuer zu legen, war er sich selber wieder einmal am wichtigsten. 

Es habe nie Absprachen zwischen Russland und seiner Kampagne gegeben, sagte Trump an der Presskonferenz. Und fügte dann hinzu: «Ich spreche nur für mich selber.»

Gewiss, Trump kann nicht alles kontrollieren, was seine Team-Mitglieder machen. Doch er hätte gestern gut daran getan, mindestens sein Vertrauen für sein Team auszudrücken. Stattdessen distanzierte er sich von ihm.

Dieses unsportliche Verhalten fällt bereits auf den Präsidenten zurück. Im Weissen Haus leakt es aus allen Ecken. Fast täglich sickern brisante Storys nach draussen. Trump hat offenbar seine Leute nicht im Griff. Und im Moment tut er wirklich alles dafür, dass sich der Team-Spirit weiter verschlechtert.

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.
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  • Gelöschter Benutzer 20.05.2017 22:19
    Highlight Erwartet nicht zuviel von mueller und der GOP. Mueller war der fbi chef der im krieg gegen terror die rechtsstaatlichkeit mehr als geritzt hat. Und die GOP wird einen teufel tun, bis die eigene wahl gefährdet ist, für ein impeachment verfahren zu stimmen.
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  • E. Edward Grey 19.05.2017 15:28
    Highlight Der arme Präsident.
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  • ujay 19.05.2017 14:46
    Highlight Weiter so, Donnie, kommt schon gut😂😂😂
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  • Tom Garret 19.05.2017 12:03
    Highlight "Kellyanne Conway soll kürzlich gesagt haben, dass sie sich beim Trump-Verteidigen jeweils so dreckig fühle, dass sie danach eine Dusche brauche"

    Soll das Seröser Journalismus sein? Nicht jeder liest im verlinkten artikel nach und merkt dass diese aussage so nicht stimmt. Es war reine Spekulation:

    "She would get off the air, the camera would be turned off, the microphone would be taken off, and she would say ‘Blech, I need to take a shower"

    Da wird nicht mal behauptet sie habe das gesagt.

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  • peeti 19.05.2017 11:21
    Highlight "Pausenlos fällt Trump seinen Team-Mitgliedern in den Rücken ... Conway soll kürzlich gesagt haben, dass sie sich beim Trump-Verteidigen jeweils so dreckig fühle, dass sie danach eine Dusche brauche" Ist es bei Conway nicht gerade umgekehrt?
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  • Majoras Maske 19.05.2017 11:14
    Highlight Übrigens weiss man seit Ende 2016 dass Flynn auch von der Türkei eine halbe Million Dollar angenommen hat, damit sich die türkisch-amerikanischen Beziehungen verbessern, insbesondere bezüglich den syrischen Kurden. Es wird auch spekuliert, dass dies ein Grund war, warum Trump keine weiteren Untersuchungen wollte.
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  • Siebenstein 19.05.2017 11:12
    Highlight Sei gut und laß dir von den Menschen Böses sagen;
    Wer eigne Schuld nicht trägt, kann leichter fremde tragen.


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    • Kaviar 19.05.2017 16:56
      Highlight Von wem ist das? - ist gut.
      2 1 Melden
    • Siebenstein 19.05.2017 20:27
      Highlight Friedrich Rückert (dt. Dichter)
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  • Shabina 19.05.2017 10:44
    Highlight Mal ein neutraler Artikel zu Trump und FakeNews...

    http://www.20min.ch/ausland/news/story/US-Medien-liefern-Trump-Fake-News-Munition-14636790
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    • MaskedGaijin 19.05.2017 12:55
      Highlight Hat jemand den Artikel gelesen? Ist 20 Minuten, stimmt aber.
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    • Stachanowist 19.05.2017 14:17
      Highlight Shabina, bitte stören Sie uns nicht in unserer NYT-Watson-Bubble. Merci.
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    • Shabina 19.05.2017 15:41
      Highlight @Stachonawist
      sorry!
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  • Stachanowist 19.05.2017 10:26
    Highlight @ Watson

    Wo ist eigentlich Kian Ramezani? Ich frage das, weil er ab und zu auch einmal etwas geschrieben hatte, das sich nicht um den westeuropäisch-nordamerikanischen Nabel drehte. Das vermisse ich.
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  • Spooky 19.05.2017 10:11
    Highlight Kurz nachdem Trump gewählt worden war, gab es einen guten Artikel auf Watson. Darin war zu lesen, dass die Journalisten und Kommentatoren vielleicht lieber zu verstehen versuchen sollten, warum Trump gewählt wurde, statt Hetzartikel und Hasskommentare zu schreiben und ihn mit Spott und Häme zu übergiessen. Der Artikel war für die Katz.
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    • Schweizer Bünzli 19.05.2017 11:43
      Highlight Ja warum wurde denn so ein Trottel gewählt?
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    • Spooky 19.05.2017 20:18
      Highlight @Follbescheuert
      Unter anderem, weil es einen Graben gibt zwischen den Journalisten, die ja von der Elite bezahlt werden und den Leuten aus der Unterschicht, die zwar nicht so gebildet sind wie zum Beispiel Corsin Manser und Follbescheuert, aber die trotzdem so sensitiv sind, um zu registrieren, dass sie von Leuten wie den Watson-Journalisten und den Watson-Kommentatoren als Trottel betrachtet werden.

      Und das musst du jetzt auf die Realität in den USA übertragen.

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  • Trump Fänn 19.05.2017 09:59
    Highlight Alle schissen gegen Trump. Er ist ein held wie einst Abraham Linkeln zölle einfürte um wahren die aus der Britschen sklavenkolonien kamen zu verteuern und den arbeitern in Amerika zu schützen. Aber natürlich die oligarchen von Watson und kosortion wollen diesen helden fertig machen. Go Trump
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    • Lezzelentius 19.05.2017 10:12
      Highlight Ist das Satire?
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    • Linus Luchs 19.05.2017 10:13
      Highlight (Real-)Satire?
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    • Discombobulate 19.05.2017 10:20
      Highlight Meinen Sie Lincoln? Und was ist Fänn? Und Britschen?

      www.dictionary.com
      www.duden.ch

      Alles andere ist eine Zumutung für die Leser.
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    • Sir_Nik 19.05.2017 10:35
      Highlight Falls keine Satire ist es ein wunderschönes Beispiel dafür, dass die Leute, die für Trump sind, ein ausgesprochen tiefes Bildungsniveau haben.

      Habe es 5 mal gelesen, nur teilweise verstanden und kann nur hoffen, dass Deutsch nicht ihre Muttersprache ist.
      59 4 Melden
    • splatter 19.05.2017 11:21
      Highlight mein herz gilt nur, wenn es satire ist.
      haha, dieses bild:
      "alle schissen gegen trump"!
      34 1 Melden
    • Baba (1) 19.05.2017 11:22
      Highlight Genau diese Orthographie erwarte ich von jemandem, der am Ende seines inhaltslosen und nicht-sachdienlichen Kommentars "Go Trump" schreibt.
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    • Fichtenknick 19.05.2017 11:28
      Highlight Deine Grammatik ist derjenigen Trumps ebenbürtig. Gratuliere.
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    • N. Y. P. 19.05.2017 11:44
      Highlight @Trump Fan
      Du kannst vermutlich nicht mehr Wahrheit von Fiktion unterscheiden. Für Dich ist Abraham Lincoln wohl ein Held, weil er Vampire jagt.

      Du musst jetzt aber ganz stark sein. Es gibt keine Vampire. Und Dein Held hat lediglich in einem Film Vampire gejagt.
      Am besten die New York Times abonnieren, werter Trump Fan, und im realen Leben Fuss
      fassen😄😄😄...
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    • MiezeLucy 19.05.2017 12:00
      Highlight Meine herzlichsten Glückwünsche!!Sie wurden soeben in Trumps Team berufen, von Ihnen kann er wirklich noch was lernen!!
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    • Peter Mafua 19.05.2017 13:09
      Highlight @enexpressbitte, finde ich cool wie du die Rechtschreibung und Grammatik kritisierst, selber aber nicht verlinken kannst. Die Domain duden.ch gibt es nicht... und wieso ist das wohl so? :-)
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    • Trump Fänn 19.05.2017 13:20
      Highlight Ein bischen Satire schon.
      Aber bitter er hat bis jetzt noch nichts illegales gemacht. Der amerikanische president kann den FBI direktor entlassen wenn er will.
      Er ist der oberste befehlshaber.
      Peace out 🤔
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    • Blackfoxx 19.05.2017 13:38
      Highlight Danke Ihnen für die alternativen Fakten...
      2 0 Melden
    • ujay 19.05.2017 14:52
      Highlight Trump kann auch den roten Knopf drücken, jaja, als oberster Befehlshaber....bitte bitte, ändere deinen Namen in dump Fänn😂😂😂
      6 1 Melden
    • Baba (1) 19.05.2017 15:25
      Highlight Wer wäre ich denn, wenn ich bloss anprangern würde, ohne meinen Beitrag zu leisten. Ich übersetze:

      Ein bisschen Satire schon.
      Aber bitter: er hat bis jetzt noch nichts Illegales gemacht. Der amerikanische Präsident kann den FBI-Direktor entlassen, wenn er will.
      Er ist der oberste Befehlshaber.
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  • Kaviar 19.05.2017 09:58
    Highlight Unwahre Anschuldigungen muss man abstreiten. Sie zu relativieren, käme einem Geständnis gleich.
    Mit der Behauptung, dass er Comey auch ohne die Empfehlung des Justizministeriums gefeuert hätte, bekräftigt er seine Unabhängigkeit und Autorität. Jeder Chef muss immer wieder allen klar machen, dass er der Chef ist. Sonst verliert der Chef seine Führungskraft.
    Dass er die Gegner seiner Politik aus den Führungsgremien drängt, ist zwingend erforderlich. Sonst ist das Land nicht handlungsfähig. Denn sonst würde gestritten und intrigiert, statt regiert.
    Trump agiert goldrichtig.
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    • SemperFi 19.05.2017 11:18
      Highlight @Kaviar: Sie verwechseln da sicher etwas. Ein Präsident ist nicht der Leitwolf, der alle Rivalen tot beisst, vertreibt oder klein hält, um als einziger seine Gene weitergeben zu können.
      Und noch einmal: Ein Präsident ist nicht CEO der USA.
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    • Schweizer Bünzli 19.05.2017 11:41
      Highlight Und wie ist mit «wahren» (berechtigten) Anschuldigungen zu verfahren?
      20 1 Melden
    • Kaviar 19.05.2017 11:57
      Highlight @Semperfi:
      Der Leitwolf tötet seine Rivalen im Normalfall nicht. Ein gehorsamer Wolf ist nützlicher als ein toter. Er verweist seine Rivalen durch Imponiergehabe, manchmal durch Kämpfe an ihren Platz in der Hierarchie. Die rangniedrigen Tiere bestätigen die hierarchische Ordnung durch Demutsbezeugungen, z. B. indem sie ihren Nacken für den tödlichen Biss darbieten, oder die Lefzen des Leitwolfes lecken.
      Sinngemäss dasselbe Verhalten kann man täglich auf der Arbeit ebenso am Menschen beobachten. Nicht von ungefähr spricht man da von Speichelleckern oder Platzhirschen, etc.
      10 6 Melden
    • Share 19.05.2017 14:42
      Highlight Den Justizminister gibt es auch nicht mehr lange. Vielleicht fängst du an die Tage zu zählen. Ich schlussfolgere: was der eine scripted, scripted die andere ebenso.
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    • ujay 19.05.2017 14:57
      Highlight @Kaviar....immer wieder die Story von den Starken, die überleben sollen...tststs...schon gerne im Deutschland der 1930er Jahre als Rechtfertigung für Scheusslichkeiten kolportiert. Dass der Unterschied von Mensch und Tier im Rationalen liegt, ist dir wohl fremd.
      9 2 Melden
    • SemperFi 19.05.2017 15:34
      Highlight @Kaviar: Da liegt eben ein grosser Unterschied zwischen dem Tierreich und dem Menschen. Im Geschäftsleben (und in der Politik) scharen gute Chefs noch bessere Mitarbeiter um sich, weil sie keine Angst um ihre Position haben, sondern auch mal mit Widerspruch und anderen Ideen umgehen können. Sie wollen im Team gute Leistungen erbringen.

      Shwache Chefs suchen sich noch schwächere Leute, Speichellecker und Duckmäuser, um sich einfach durchzuwursteln.
      9 3 Melden
    • Kaviar 19.05.2017 16:45
      Highlight @SemperFi: Klar sucht sich ein guter Chef Leute, die ihren Job besser machen als er. Meistens sogar, stellt er Leute ein, die etwas erledigen, was er gar nicht kann. Dennoch muss der Chef, ganz besonders wenn er ein guter Chef sein will, von allen seinen Untergebenen die bedingungslose Unterordnung verlangen. Der Chef muss sagen, wo es lang geht, und alle müssen folgen. Anders ist eine effiziente, zielgerichtete Kollaboration nicht möglich. Effiziente Kollaboration bedingt Subordination und Gehorsam. Das schliesst nicht aus, den Rat seiner Untergebenen anzuhören und zu bedenken.
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    • SemperFi 19.05.2017 18:41
      Highlight @Kaviar: "bedingungslose Unterordnung"... Wo haben Sie denn das gelesen? Ich hau mich weg. Falls ich mich bis am Montag von meinem Lachkrampf erholt habe, probiere ich das gleich aus!
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    • Kaviar 20.05.2017 14:19
      Highlight Obligationenrecht, Der Einzelarbeitsvertrag, Art. 322d Abs.2:

      "Der Arbeitnehmer hat die allgemeinen Anordnungen des Arbeitgebers und die ihm erteilten besonderen Weisungen nach Treu und Glauben zu befolgen."

      Das bedeutet, der Arbeitnehmer muss dem Arbeitgeber Gehorsam leisten.
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  • Töfflifahrer 19.05.2017 09:32
    Highlight Ich frage mich nur, was ziehen die sich jeweils am Morgen nach dem Aufstehen rein?
    33 2 Melden
    • Kaviar 19.05.2017 16:47
      Highlight Interessante These: Die Trump-Lovers ziehen sich morgens nicht dasselbe rein, wie die Trump-Haters.
      2 2 Melden
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  • N. Y. P. 19.05.2017 09:30
    Highlight 20th Century Fox ist begeistert. Das Drehbuch schreibt sich von selbst. Arbeitstitel "Trump, rise and fall". Und mit Alec Baldwin ist der Vertrag bereits in trockenen Büchern.

    Das Studio könnte rotzfrech in 4 - 6 Wochen mit Drehen beginnen. Das Ende des Adlers kann dann fast aktuell abgedreht werden.

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    • Töfflifahrer 19.05.2017 19:53
      Highlight Abwarten, es wird sicher noch besser!
      Trump hat es fertig gebracht alles was in Hollywood als Fantasie vorhanden ist, um weiten zu übertreffen.
      Ich glaube die Serie "House of cards" verfällt bald zur "Guten alten Zeit" Serie.
      3 0 Melden
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  • Chrigi-B 19.05.2017 09:21
    Highlight Das Gute an solchen unabhängigen Untersuchungen? Es wird immer was gefunden, könnt ihr ja mal Bill Clinton fragen🤠
    16 8 Melden
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  • urano 19.05.2017 08:57
    Highlight Da rächt es sich wohl, wenn man aus Protest absolut unfähige Menschen in Aemter wählt. Haben wir andernorts auch schon erlebt. Und, ich bin überzeugt, der irre Donald wird den Sommer nicht als Präsident geniessen.
    32 7 Melden
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  • zombie woof 19.05.2017 08:55
    Highlight Es wäre herrlich, wenn dieser gefährliche Volltrottel aus dem Amt gejagt würde. Wie das wohl aussieht? Muss er gefesselt, geknebelt und von 10 Sicherheitsleuten aus dem Weissen Haus geschleift werden? Ich bin mir fast sicher, falls dieser Tag tatsächlich kommen sollte, so einfach wird Donald das Feld nicht räumen.
    30 9 Melden
    • karl_e 19.05.2017 11:22
      Highlight Es gibt immer noch die altbewährten Zwangsjacken. Und ab in die Gummizelle!
      24 2 Melden
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  • dracului 19.05.2017 08:51
    Highlight Trump tut sich immer noch schwer mit dem Unterschied zwischen einem CEO und einem Präsidenten. Auch diese Pressekonferenz fühle sich an wie eine Episode aus "The apprentice". Trump wähnt sich über allen Regeln, he makes the rules. Als Amerikanischer Unternehmer praktiziert er das "you're fired!" bis er die brown noser hat, die ihm passen bzw. er verdient. Kein CEO wurde je an seinen Teamplayer-Qualitäten gemessen, sondern einzig und allein am Erfolg! Erfolg heiligt alle Trumps. Wenn Trump etwas das Genick brechen wird, dann sind es einzig und allein ausbleibende Erfolge!
    20 7 Melden
    • Schweizer Bünzli 19.05.2017 11:47
      Highlight Stimmt eben nicht. Wenn ein CEO sein ganzes Team verarscht, wird er eben genau keinen Erfolg haben und ganz sicher früher oder später seinen Hut nehmen müssen.
      9 2 Melden
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  • Falco 19.05.2017 08:39
    Highlight Trumps Geste, mit Daumen und Zeigerfinger einen Ring zu formen, hat er hier abgekupfert:
    46 9 Melden
    • Taggart 19.05.2017 08:54
      Highlight Also bei Ueli M. ist es ein Rechteck.
      46 1 Melden
    • manhunt 19.05.2017 08:59
      Highlight ganz klar, trump hat kä luscht auf untersuchungen.
      33 1 Melden
    • Töfflifahrer 19.05.2017 09:29
      Highlight Passt ja, auch nur ein Blapperi!
      22 1 Melden
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  • Dong 19.05.2017 08:34
    Highlight 07:01, erster Trump-Artikel, mindestens zwei erwarte ich noch bis zur Mittagspause!
    55 22 Melden
    • Nick Name 19.05.2017 09:13
      Highlight Aha.
      Ursache?
      11 6 Melden
    • Töfflifahrer 19.05.2017 09:30
      Highlight Ja, ich glaube er lässt etwas nach!
      17 1 Melden
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  • HAL9000 19.05.2017 07:55
    Highlight Trump: I have no idea what I'm doing...
    35 3 Melden
    600
  • Hugo Wottaupott 19.05.2017 07:52
    Highlight Hoffentlich bleibt Trump 50 Jahre! Sonst gehen alle Zeitungen bankrott.
    54 92 Melden
    • Bruno S. 88 19.05.2017 08:44
      Highlight Als ob die Zeitungen vor Trump​ nichts zu berichten gehabt hätten...
      40 17 Melden
    • HAL9000 19.05.2017 09:18
      Highlight Er ist und bleibt ein K(l)assenschlager xD
      8 4 Melden
    • Schweizer Bünzli 19.05.2017 10:03
      Highlight Die Zeitungen haben auch gegen Präsident Obama geschossen. Es ist ihre Aufgabe als «Vierte Gewalt», das Handeln der Mächtigen öffentlich zu machen und kritisch zu beleuchten. Zum Beispiel die Washington Post, als diese im Zusammenhang mit dem US-Einsatz gegen Syrien ein Amtsenthebungsverfahren gegen Obama gefordert hat.

      Aber der Trampel sieht sich halt gerne als Opfer. Das haben Täter so an sich.
      30 8 Melden
    • Gelöschter Benutzer 19.05.2017 11:42
      Highlight Die Zeitungen haben auch gegen Obama geschossen? Wen wollen sie hier veräppeln? Obama war der schwarze Messias. Der Heilsbringer in den "Medien". Trump ist zwar ein No-Go, aber diese Hetzjagd kann man schon lange nicht mehr Journalismus nennen. Vor allem wenn man als Medien "Verschwörungstheorien" aufgreift und sie weiter verbreitet, sieht man wie lächerlich sie sich machen. Haben ihn sozusagen schon Verurteilt, obwohl es kaum Beweise gibt, sondern nur lächerliche Indizien.
      6 18 Melden
    600
  • Trabert 19.05.2017 07:36
    Highlight Der soll nur weiter machen. Es tut schon fast gut. Aber nur solange USA alleine darunter leidet (Vllt denken sie dann mal vernünftiger...) / Sobald es aber andere Ländern betrifft, bitte nicht mehr so... Aber der wird weitermachen bis jemand ihn ausschaltet oder so... http://😅😅
    23 46 Melden
    600
  • Asmodeus 19.05.2017 07:35
    Highlight Und wo ist die erste gefährliche Aussage?

    "Neinneinleckmich" ist ja nicht wirklich ne so krasse Aussage als das man schon ne neue News deswegen schreiben müsste.
    55 32 Melden
    600
  • rodolofo 19.05.2017 07:22
    Highlight ...
    Mir ist, als würde ich beim Phänomen Trump in einen seltsamen Zauberspiegel schauen.
    Ich erkenne mich dann selber, gerade weil dieses hässliche Spiegelbild mit den falschen Haaren überhaupt nicht so aussieht, wie ich!
    Vielleicht ist es das, was uns an diesem Scheusal Trump so fasziniert, und zwar Freund und Feind gleichermassen!
    Er lebt sozusagen stellvertretend für alle eine dunkle Seite aus, die wir in unserem Alltag ständig verdrängen und kontrollieren müssen.
    Und mit diesem Ausleben kann sich etwas in der Gesellschaft und in uns selbst beruhigen und normalisieren.
    27 54 Melden
    • Luki-Peng 19.05.2017 09:45
      Highlight was hast denn du genommen, bevor du diesen Kommentar geschrieben hast?!
      22 7 Melden
    • Wölfli beim Lamm 19.05.2017 09:49
      Highlight Richtig. Mein Herz gehört rodolfo.
      8 5 Melden
    • TRL 19.05.2017 10:06
      Highlight Anfangs nur falsche Wortwahl, am Schluss aber definitiv die falsche Schlussfolgerun. Spiegelbild: nein, ich erkenn mich nicht. Dass er etwas verkörpert, das sich normalerweise gern versteckt und mit ihm und Roger Stone und wie sie alle heissen zelebriert wird, sollte für den Rest der Welt ein alarmierender Augenöffner sein; die USA kennen das Phänomen schon länger: Moral = Schwäche, Geld = Stärke.
      Dass sich mit mafiösen Tricks in der Gesellschaft etwas beruhigt?!?! Er beweist ja tagtäglich wie gerne er mit der Öffentlichkeit spielt und dazu auch gerne mal lügt. Pro Lüge einen watson Artikel :)
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    • rodolofo 19.05.2017 11:52
      Highlight @ TRL
      Es kommt für mich nicht überraschend, dass Du mit der Moral argumentierst...
      Mit "Spiegelbild" meine ich natürlich nicht das übliche, normale Spiegelbild, sondern menschliche Eigenschaften, die wir alle auch haben, die sich aber bei einem Trump in einem so extremen Masse entwickelt und herausgebildet haben, dass wir sie erst richtig begreifen und erfassen können!
      Das ist ja das Tolle an extremen, spektakulären und entsprechend von den Medien umschwärmten Typen:
      Sie verdeutlichen uns etwas!
      Und daraus können wir viel lernen und unsere Schlüsse für unser eigenes Leben ziehen.
      4 4 Melden
    • TRL 19.05.2017 14:23
      Highlight Es ist Trump, der alle anderen der Heuchelei bezichtigt und in Washington mit dem korrupten, UNMORALISCHEN Pack aufräumen wollte. Gleichzeitig machte er mafiöse Deals, zahlte keine Steuern, fliegt auf Staatskosten die ganze Zeit nach Florida in SEIN Hotel (Spesen?!)... Nein, ICH ERKENNE MICH NICHT. Er ist Realsatire, Showman, Fleisch gewordenes Megaphone. Kein Spiegelbild - schlechte Wortwahl. Er ist für uns extrem, weil wir noch Moral haben. Mit Moral zu argumentieren ist ein seinem Fall ein Muss. Dass er die Gesellschaft beruhigt ist einfach falsch. Leute wie dich hypnotisiert er vielleicht.
      3 0 Melden
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  • talidour 19.05.2017 07:21
    Highlight Mit anderen Worten: endlich macht er mal was richtig: Selbstdemontage. Go for it, Trump! Je besser du das machst, umso schneller ist die Welt dich los!
    92 7 Melden
    • rodolofo 19.05.2017 12:05
      Highlight Du rechnest nicht mit dem "Englischen Humor", welchen auch die Amerikaner haben!
      "Je absurder, desto besser!" finden die.
      Ausserdem hörte ich damals die Grillen zirpen, als ich mich an einer Tischrunde zusammen mit Filipinos gerade über Trump lustig gemacht hatte und seine damals neueste dümmlichste Aussage ("Paris is no more Paris!") mit verstellter, debiler Stimme nachmachte.
      Die betreten ruhig bleibenden Amis (eingewanderte Filipinos) hatten also offensichtlich Trump gewählt, weil sie heute in LA ebenfalls von Mexikanern bedrängt werden...
      5 1 Melden
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  • rodolofo 19.05.2017 07:18
    Highlight Der chaotische Sauhaufen um Trump hat tatsächlich etwas von einer Hippy-Kommune, auch wenn diese am ideologisch entgegengesetzten, rechtsextremen Pol haust.
    Alle "Trumpsti" wollen sich selber verwirklichen, ohne jede Rücksicht auf die Bedürfnisse und Befindlichkeiten Anderer und verkaufen ein solches Verhalten (autoritär gegenüber anderen, anti-autoritär gegenüber sich selbst) geschickt und schlau als "freiheitlich", "ultraliberal", oder "den Amerikanischen Traum leben".
    ...
    35 13 Melden
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  • Gelöschter Benutzer 19.05.2017 07:17
    Highlight ich hoffe ganz ganz ganz fest, dass wenn dieser präsident noch mehr in der ecke landet, er NICHT wie ein "in die ecke getriebenes raubtier" versucht sich zu wehren und einen kriegerischen tödlichen nebenschauplatz aufmacht, um von diesen problemen und seiner unfähigkeit abzulenken...!!!
    60 2 Melden
    • EvilBetty 19.05.2017 09:27
      Highlight Der Gedanke kam mir auch schon, im Sinne von: Wenn ich gehe, gehe ich mit em nem Knall.
      18 0 Melden
    • Kaviar 19.05.2017 09:35
      Highlight Kriegerische Nebenschauplätze legte ihm sein Vorgänger schon ins Nest.
      2 23 Melden
    • Bronko 19.05.2017 19:47
      Highlight Genau das ist das Problem an diesen alten Säcken, die Präsidenten sind. Die denken doch, nach mir die Sintflut!
      Duterte sagte es sogar unlängst in einer Rede: "Selbst wenn ich zur Hölle gehe, im Gefängnis verrotte, das ist mir egal. Ich bin alt"...Er werde Gegnern seines Anti-Drogen-Feldzugs "die Köpfe abschneiden."
      Quelle u.a.:
      http://www.zeit.de/politik/ausland/2017-05/philippinen-rodrigo-duterte-drogen-kampf-steigerung-tote
      2 0 Melden
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  • Taggart 19.05.2017 07:14
    Highlight Hinter Trump ist die kolumbianische Flagge zu sehen, neben ihm steht Juan Manuel Santos, Präsident von Kolumbien, der erreichen will, dass die USA auch unter Trump den kolumbianischen Friedensprozess weiterhin unterstützen. Auch das in einem Bericht zu nennen, würde zeigen, dass Trump neben seinen Skandalen auch noch ernsthafte Aussenpolitik betreibt. Aber die Bubble...
    32 48 Melden
    • zombie woof 19.05.2017 08:51
      Highlight Eine beim besten Willen nicht ernst zu nehmende Orange soll ernsthafte Aussenpolitik machen? Das ist nicht ernsthaft gemeint, oder?
      18 6 Melden
    • Wölfli beim Lamm 19.05.2017 10:00
      Highlight Ich reibe mir schon lange die Augen Dieses Trump-Bashing hat mittlerweile eine kranke Eigendynamik erreicht. Jetzt nicht auf ein bestimmtes Ereignis eingehend: Was immer der Mann sagt, nicht sagt, tut, nicht tut, stets wird die gleiche Häme über ihn ausgeschüttet. Mittlerweile sind alle Dämme gebrochen. Sogar "seriöse" TV-Journis greifen zu Schlötterlingen vom Pausenplatz, wenn die Rede auf Trump kommt. Dabei merken sie nicht, dass sie auf jenes tiefe Niveau absinken, das sie Trump zum Vorwurf machen.
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    • Schweizer Bünzli 19.05.2017 10:12
      Highlight Welche Bubble? Du bist ja selbst auch drin in dieser «Bubble», gemäss Deiner Theorie wäre das aber nicht der Fall.

      «Mainstream» mit seiner Ausbreitung kann ja eigentlich gar keine Bubble sein, das wäre ein Widerspruch.

      Politisch Extreme und Verschwörungstheoretiker leben in einer Bubble, weil sie das, was ausserhalb ihrer Bubble geschieht und diskutiert wird, zum Vorhinein als Lüge abtun. Im sogenannten «Mainstream» hingegen wird durchaus kontrovers diskutiert. Oder willst Du behaupten, alle Medien seien gleichgeschaltet? Von wem? Aber das ist ja gerade genau so eine Verschwörungstheorie!
      14 5 Melden
    • felixJongleur 19.05.2017 10:34
      Highlight Trump arbeitet sein Protokoll ab, das hat wohl herzlich wenig damit zu tun ob ihn diese Themen interessieren, es ist schlichtweg sein verdammter Job.
      7 2 Melden
    • Schweizer Bünzli 19.05.2017 11:37
      Highlight @Chocoholic

      Das hat sich Trump alles selbst zuzuschreiben.
      9 1 Melden
    • Taggart 19.05.2017 12:19
      Highlight @Follbescheuert: Du hast meinen Kommentar nicht verstanden. Wahrscheinlich siehst Du überall Verschwörungstheoretiker.
      2 3 Melden
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  • Don Alejandro 19.05.2017 07:05
    Highlight Das war's wohl. Nach den Sommerferien übernimmt wohl Pence.
    31 6 Melden
    • Taggart 19.05.2017 08:56
      Highlight Und Kanada ruft den Kommunismus aus.
      2 7 Melden
    • Shin Kami 19.05.2017 09:34
      Highlight Was blöderweise auch nicht gerade besser ist...
      6 2 Melden
    • Schweizer Bünzli 19.05.2017 10:14
      Highlight Fragt sich, welcher von beiden eigentlich gefährlicher ist. Ich bin mir nicht sicher, was ich hoffen soll, auch in Bezug auf die nächsten Wahlen im Herbst 2018.
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  • Tschakkaaa! 19.05.2017 07:00
    Highlight Good Job Donald, weiter so.
    31 4 Melden
    • Shin Kami 19.05.2017 10:07
      Highlight Ich brauche hier etwas hilfe bei der Vergabe von Blitz oder Herz. Meinst du er macht ernsthaft einen guten Job, oder er macht einen guten Job dabei, sich selbst zu demontieren?
      10 1 Melden
    • Tschakkaaa! 19.05.2017 11:32
      Highlight Das Zweite😁
      12 1 Melden
    • Shin Kami 19.05.2017 12:02
      Highlight Okay gut, ist nicht immer klar im Internet.
      7 0 Melden
    600
  • Falco 19.05.2017 06:25
    Highlight Ich wäre gerne als kleines Mäuschen bei Hillary und Bill Clinton zuhause um zu sehen, wie sich die beiden abends vor dem TV ab diesem Trottel im Weissen Haus halb tot lachen...
    Trump steht Kim Jong Unbedaft in fast nichts mehr nach. Ausser vielleicht, dass Trump noch Fragen zulässt...
    143 27 Melden
    • rodolofo 19.05.2017 07:28
      Highlight Ich denke nicht, dass die beiden viel lachen.
      Erstens dürfte ihre Beziehung nach den vielen Seitensprüngen von Bill weiter auf Sparflamme schmoren, und zweitens wird sich Hillary selber fragen, wozu sie sich als "Streberin der Nation" immer so viel Mühe gegeben hat, um vorbildlich zu sein, wenn ihr dann das Wahlvolk einen so offensichtlich unfähigen Kotzbrocken vor die Nase setzt und den nach einer katastrophalen Einführungszeit als Präsident sogar noch mit einer Zustimmungsrate von ca. 40% hätschelt!
      Ich glaube, Hillary Clinton ist gerade daran, ihren unerschütterlichen Glauben zu verlieren.
      47 14 Melden
    • PaulDerGaul 19.05.2017 07:33
      Highlight Clintons lachen sich keinen ab. Es geht beim Präsident sein oder nicht sein um viel Geld und Macht und Erwartungen der Spender. Clinton hat nichts zu Lachen, das geht ihr wohl am Arsch vorbei, sie betrifft die schlechte Politik kaum.
      16 5 Melden
    • tromboner 19.05.2017 07:46
      Highlight Also Patrioten würden die Clintons aber eher weinen vor dem TV, weil der Trump ihr Land kaputt macht...
      29 4 Melden
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  • walsi 19.05.2017 05:48
    Highlight Zitat: "Politico schreibt: «Die zwei Männer, die den Präsidenten zu Fall bringen könnten, haben sich ihr ganzes Leben lang auf diesen Moment vorbereitet.»"

    Sind diese Männer Insekten? Trump ist noch keine halbes Jahr Präsident, dies Männer arbeiten aber ihr ganzes Leben schon darauf hin ihn als Präsident zu stürzen. Bevor man solch einen Unsinn eins zu eins übernimmt wäre es von Vorteil kurz nachzudenken.
    71 200 Melden
    • Max Dick 19.05.2017 06:47
      Highlight Oder Sie versuchen mal, die Aussage richtig zu interpretieren, bevor Sie posten.
      199 28 Melden
    • walsi 19.05.2017 07:11
      Highlight Wie muss uch diesen Satz verstehen? Das diese Männer, egal wer Präsident ist, ihr ganzes wirken darin verstehen den Präsidente zu stürzen.
      19 30 Melden
    • Asmodeus 19.05.2017 07:37
      Highlight @Max Dick
      Wieso richtig interpretieren? Walsi hat da absolut recht.

      Die Aussage sie hätten sich ihr ganzes Leben auf DIESEN Moment vorbereitet ist Blödsinn. Das wäre wie zu behaupten Trump hätte sich sein ganzes Leben darauf vorbereitet Obamacare abzuschaffen.
      39 24 Melden
    • HAL9000 19.05.2017 07:55
      Highlight Ist noch früh... ;)
      3 1 Melden
    • Firefly 19.05.2017 08:41
      Highlight Asmodeus, das ist wohl schon so mit dem Ehrgeiz, man bereitet sich ein leben Lang vor, um im Entscheidenden Moment einen grossen Coupe zu landen. Ein Jurist sieht diese Chance vielleicht im stürzen eine Präsident, wenn sich ihm die Chance bietet. Ein Obama darin, ein allgemeines Gesundheitssystem aufzubauen und ein Trump darin ein solches abzuschaffen. Für mich zeigt sich hierbei auch ein bisschen, was ich von einem Menschen halten soll.
      19 2 Melden
    • Jonasn 19.05.2017 08:49
      Highlight Sie haben all das, was der Verhaltensweise des aktuellen Präsidenten widerspricht. Loyalität, teamdenken, Verfassungstreue, Glaube an ein Rechtssystem. Und all das haben sie in ihrem Leben gelernt und sind darin in ihrem Job durch die Ausübung desselben noch besser geworden. Dadurch haben sie sich - rückwirkend betrachtet - unbewusst natürlich genau auf so ein Szenario vorbereitet.
      19 3 Melden
    600
  • Züribueb 19.05.2017 05:30
    Highlight Was hat dieser Mann den USA bis zum heutigen Tag eigentlich gebracht? Sehen das die Amerikaner nicht, wie ihr Land zum Affen gemacht wird? Es geht ja die ganze Zeit nur um sein oder nicht sein ihres Präsidenten. Tag um Tag. Was aber hat dieser für das Volk bislang erreicht?
    Ich frage mich ernsthaft..
    162 20 Melden
    • chrimark 19.05.2017 06:44
      Highlight Nun, sie wollten es nicht anders, sie haben ihn gewählt (zumindest knapp die Hälfte der WWähler). Es war ja nicht so, dass sein Wesen im Wahlkampf nicht erkennbar war.
      104 5 Melden
    • Spi 19.05.2017 07:13
      Highlight Für das Gross der Trump-Wähler hört die Welt an der Landesgrenze auf. Die kümmert das reichlich wenig, solange Trump weiterhin so tut, als würde er sich für sie einsetzen.
      28 1 Melden
    • Chrutondchabis 19.05.2017 07:17
      Highlight Er hat noch nicht viel gemacht, aber auch nicht weniger als seine Vorgänger in dieser Zeit. Er ist eine unausstehliche Person, kein Zweifel. Dass er gewählt wurde lag daran dass man H. Clinton nicht wollte als Präsidentin. Diese Entscheidung war richtig, Trump war aber die falsche Alternative. Der einzige der für mich als Präsident bei den Wahlen 2016 in Frage kam war Rand Paul. Statt zu jammern und fluchen würde es helfen z. B. keine Produkte mehr aus den USA zu kaufen, aber wie ich die Menschen hier einschätze enden solche Aussagen trotz ihres Wahrheitsgehalts in Wutblitzern =)
      15 24 Melden
    • Taggart 19.05.2017 07:24
      Highlight Er hat erreicht, dass sich mehr Amerikaner für Politik interessieren. Das ist doch schon mal was.
      18 1 Melden
    • Unicron 19.05.2017 07:25
      Highlight Das Problem sind die extrem einseitigen Medien. Die linken konsumieren linke news, die rechten konsumieren rechte news. Die Fans von Trump sehen also nur Nachrichten welche Trump bewusst als Opfer einer linken Verschwörung darstellt. Bei denen war ja auch Obama quasi der Anti-Christ und ObamaCare sein Werzeug zum Weltuntergang.
      26 3 Melden
    • Maett 19.05.2017 07:35
      Highlight @chrimark: "gewählt". Es standen gerade mal zwei Personen aus über 320 Millionen Bürgern zur Auswahl (zumindest mit reellen Chancen, weil sie die Unterstützung einer der beiden in Senat und Kongress vertretenen Parteien hatten).

      Wenn man Clinton nicht wollte (Gründe gegen sie gab's ebenfalls reichlich), dann hatte man nicht gross eine andere Wahl als the Donald. Die fehlende Möglichkeit eine andere Wahl zu treffen, müssen Sie deshalb nicht den US-Wählern anlasten.

      Das ist allgemein das Problem bei Ländern, die ihre ganze Nation von einer einzelnen Nase repräsentieren lassen.
      23 3 Melden
    • PaulDerGaul 19.05.2017 07:36
      Highlight Das ist wie beim Verhalten von gewissen Fußball oder Eishockey Fans. Sehr irrational, auf Emotionen und Feindbilder orientiertes sein.
      9 4 Melden
    • Scaros_2 19.05.2017 07:43
      Highlight Naja - sie bekamen einen Komiker und seit damals lachen wir genüsslich.
      6 3 Melden
    • rodman 19.05.2017 07:48
      Highlight Trumps Anhänger berufen sich darauf, dass er Jobs schafft (Über Wirkung und Ursache kann man hier streiten). Ich kann nachvollziehen, dass arbeitslosen Ungebildeten das Job-Argument für ihr persönliches Leben viel wichtiger ist als Gesetzestreue des Präsidenten, Verhältnis zum Ausland etc. Trump hat wohl eine Basis, die wir hier in Europa kaum wahrnehmen.
      24 1 Melden
    • Scaros_2 19.05.2017 07:56
      Highlight Ja - Er hat gesetze erlassen mit denen er behauptet er würde in der Kohlenindustrie Jobs schaffen.

      Die CEO's der ansässigen Kohlenunternehmen haben aber klar und deutlich gemacht, das mit diesem Gesetz nicht neue Stellen geschafft werden. Wem also sollten diese ungebildeten weisen Menschen mehr glauben schenken?

      IN den USA werden nebst der Tech-Industrie derzeit am meisten Jobs in der erneuerbaren Energie geschaffen welche aber laut Trump ja nichts gutes ist.
      11 2 Melden
    • HAL9000 19.05.2017 07:56
      Highlight Die USA ist ein Affenland...
      Der Alpha-Affe ist am Ruder.
      5 6 Melden
    • René Obi 19.05.2017 08:20
      Highlight Leider ist es so, dass Clinton eine gute Präsidentin geworden wäre... Auch wenn das die wenigsten glauben. Nicht ehrlicher oder besser als andere aber auch nicht schlimmer. Dafür aber mit einer vernünftigen Haltung zu vielen ernsthaften Problemen. Die Gründe, weshalb es nicht geklappt hat, war ihre Art, die vielen nicht gepasst hat. Und vielleicht leider auch die Tatsache, dass sie eine Frau ist. Bei einigen ist sie vielleicht auch wegen ihrem Billy-Boy durchgefallen. Und den Ausschlag am Schluss gab ausgerechnet Comey mit seiner Meldung kurz vor den Wahlen. Er bereuts inzwischen!
      14 9 Melden
    • Schweizer Bünzli 19.05.2017 10:21
      Highlight @rodman

      «Ich kann nachvollziehen, dass arbeitslosen Ungebildeten das Job-Argument für ihr persönliches Leben viel wichtiger ist als Gesetzestreue des Präsidenten ...»

      Kurzfristig ja, langfristig schadet ein Präsident oder eine Regierung, die sich nicht an die Gesetze halten, auch (und vor allem) den Ungebildeten, oder besser: den Ohnmächtigen.
      5 0 Melden
    600

«Wir sind die grössten Loser – wenn das BGE mit uns klappt, dann klappt es überall»

Im Zuge eines Experiments darf der Finne Juha Jarvinen zwei Jahre von einem Bedingungslosen Grundeinkommen (BGE) leben. Nach nur einem halben Jahr geht er bereits seinem Traumjob nach – und arbeitet mehr als zuvor.

Bereits im Januar haben wir mit Juha Jarvinen gesprochen. Damals steckten seine Projekte noch in den Kinderschuhen. Das Intverview findest du hier:

Herr Jarvinen, wie geht es Ihnen?Ausgezeichnet, ich komme gerade vom Blaubeeren pflücken. Die haben hier Saison. 

Sie erhalten seit über einem halben Jahr ein Bedingungsloses Grundeinkommen. Im Januar waren Sie voller Tatendrang und hatten diverse Projekte im Kopf. Was hat sich seither getan?Das Bedingungslose Grundeinkommen hat es mir …

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