Israel

«Dieses Land gehört mir»

Das ist das wohl eindrücklichste Video über 4000 Jahre Krieg um Israel

10.07.14, 11:14 10.07.14, 21:18

Das erneute Aufflammen der Gewalt im Nahostkonflikt ist «nur» das letzte Kapitel der nimmerendenden Geschichte, wer sich mit wem um das Heilige Land streitet. Ägypter, Israeliten, Babylonier, Römer ... bis zum modernen Staat Israel gegen die Palästinenser.

(kri)

Hol dir die App!

Yanik Freudiger, 23.2.2017
Die App ist vom Auftreten und vom Inhalt her die innovativste auf dem Markt. Sehr erfrischend und absolut top.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
11Alle Kommentare anzeigen
11
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
  • mauchmark 14.07.2014 19:25
    Highlight Warum haben die Friedensbemühungen immer eine Zwei-Staaten-Lösung (Palästina/Israel) zum Ziel?

    Aus meiner Sicht, spricht primär ein Faktor gegen eine solche Lösung:
    Die Palästinenser sind untereinander stark zerstritten (Gaza & Westjordanland). Eine palästinensische Identität fehlt, da es einen Palästinensischen Staat, noch nie gegeben hat. Man müsste daher schon eher von einer Drei-Staaten-Lösung sprechen, da es wohl unrealistisch ist, Gaza und das Westjordanland in einem Staat zu vereinen. Zudem finde ich es generell fragwürdig, immer wieder neue kleinst-Nationalstaaten zu grünen, die dann wirtschaftlich nicht überlebensfähig sind - wie z.B. der Kosovo.

    Mir persönlich schweben daher zwei ganz andere (radikale) Lösungsansätze vor:

    1. Angliederung der palästinensischen Autonomiegebiete an die jeweiligen angrenzenden arabischen Länder. D.h. Gaza an Ägypten und das Westjordanland an Jordanien. Die Religion und die Sprache wären jedenfalls schon mal wichtige Gemeinsamkeiten. Zudem war das Westjordanland und Jordanien unter britischer Herrschaft schon mal vereint.

    2. (Wieder-)Integration der Autonomiegebiete in den Staat Israel und die gleichzeitigen Einführung eines Kantonsystems, wie wir es in der Schweiz kennen - mit eigenem Bildungssystem, eigener Polizei, usw... Dass ein Zusammenleben - von Juden und Araber - grundsätzlich möglich wäre, beweisen seit 1948 die Bürger von Israel mit 20,7 % Araber und 75% Juden.
    2 2 Melden
    • Emperor 11.07.2016 00:42
      Highlight bei 2. müsste man dan einfach einen anderen namen finden für das Ganze zB Vereinigte Staaten von Israel und Palästina oder so.
      0 0 Melden
  • sewi 12.07.2014 14:38
    Highlight Und wenn sie nicht gestorben sind dann schlachten sie sich immer noch
    2 2 Melden
  • Romeo 10.07.2014 14:50
    Highlight Eindrücklich.
    2 1 Melden
  • chrigel60 10.07.2014 14:07
    Highlight Traurig und wahr und es gehst so weiter!
    5 0 Melden
  • zombie1969 10.07.2014 11:29
    Highlight Die Antisemiten und Israelhasser, die israelische Waren boykottieren aber gerade Fussball schauen, müssen sehr tapfer sein. Ein israelisches Unternehmen ist für die Übertragung der Fussball-WM in Brasilien zuständig. Das war auch bei den Olympischen Spielen in London der Fall und wird vermutlich 2016 bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro so sein.
    5 24 Melden
    • klugundweise 10.07.2014 16:58
      Highlight Bitte Film nochmals anschauen und dann nachdenken!
      9 1 Melden
    • Mia_san_mia 10.07.2014 19:41
      Highlight Wen interessiert das Zombie?
      7 2 Melden
    • Jay_Jay 11.07.2014 00:44
      Highlight Wieso ist man eigentlich gleich ein Antisemit oder Judenhasser, wenn man die israelische Politik kritisiert? Machen denn die ALLES richtig? Muss man Israel die Absolution erteilen, damit man kein Antisemit ist? Das ist für mich die erbärmlichste Art und Weise zu argumentieren und sich einer Diskussion zu entziehen! Abgesehen davon hat der FILM nichts mit Antisemitismus zu tun und ich habe auch keine antisemitischen Kommentare gelesen...
      20 2 Melden
    • Emperor 11.07.2016 00:44
      Highlight ein Zombie halt...
      0 0 Melden
  • MediaEye 10.07.2014 11:25
    Highlight Sorry, aber falscher Titel
    9 0 Melden

Dieser Schaffhauser könnte schon bald die drittgrösste Stadt im Kosovo regieren

Faton Topalli wohnt im beschaulichen Dörflingen im Kanton Schaffhausen. Gleichzeitig sitzt er seit vier Jahren im Parlament des Kosovo – wo er auch schon mal eine Tränengas-Petarde zündete. Am Sonntag könnte Topalli Bürgermeister von Ferizaj werden, einer Stadt mit über 100'000 Einwohnern.  

Mehrere Hundert Menschen versammelten sich am Dienstagabend im Stadtzentrum von Ferizaj im Süden des Kosovo. Die Oppositionspartei «Lëvizja Vetëvendosje» (Bewegung für Selbstbestimmung) hatte zur Abschlusskundgebung des Lokalwahlkampfs gerufen. Angereist waren die Granden der Bewegung: Visar Ymeri, der Parteivorsitzende, und Albin Kurti, ihr Kandidat für den Posten des Ministerpräsidenten.

Doch der eigentliche Star des Abends war ein 53-jähriger, im Kanton Schaffhausen wohnhafter, …

Artikel lesen