Japan
A Moderate Resolution Imaging Spectroradiometer (MODIS) image from NASA's Terra satellite shows Typhoon Halong in the Pacific Ocean, approaching Japan's main islands on its northward journey August 9, 2014. Typhoon Halong killed one person in Japan on August 10 and injured 33, media said, as authorities ordered 1.6 million people out of the path of the storm that battered the west of the country with heavy rain and wind. Picture taken August 9. REUTERS/NOAA/Handout via Reuters (DISASTER ENVIRONMENT) ATTENTION EDITORS - THIS PICTURE WAS PROVIDED BY A THIRD PARTY. REUTERS IS UNABLE TO INDEPENDENTLY VERIFY THE AUTHENTICITY, CONTENT, LOCATION OR DATE OF THIS IMAGE. FOR EDITORIAL USE ONLY. NOT FOR SALE FOR MARKETING OR ADVERTISING CAMPAIGNS. THIS PICTURE WAS PROCESSED BY REUTERS TO ENHANCE QUALITY. AN UNPROCESSED VERSION WILL BE PROVIDED SEPARATELY

Halong treibt nordwegs auf Japan zu: Am Samstag kündigten Satellitenbilder das Unheil an.  Bild: HANDOUT/REUTERS

10 Menschen sterben

So heftig zog Taifun «Halong» über Japan

11.08.14, 08:22
Women struggle with strong winds and rain caused by Typhoon Halong in Tokyo August 10, 2014. Typhoon Halong killed one person in Japan on Sunday and injured 33, media said, as authorities ordered 1.6 million people out of the path of the storm that battered the west of the country with heavy rain and wind.   REUTERS/Toru Hanai (JAPAN - Tags: ENVIRONMENT DISASTER)

Schlimmer war es im Westen: In Tokyo kämpfen Passantinnen nur mit ihren Regenschrimen. Bild: Toru Hanai/REUTERS

In Kyoto im Westen kämpft eine alte Holzbrücke mit tosenden Wassermassen. Die zerstörerische Wucht des Taifuns hat in Japan nach Medienangaben mindestens zehn Menschen das Leben gekostet. Die nationale Polizeibehörde wollte die Zahlen noch nicht bestätigen. Bild: JIJI PRESS

«Halong» war am Wochenende mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 160 Stundenkilometern über die japanischen Hauptinseln Honshu und Shikoku hinweggefegt. Bild: JIJI PRESS

Gebäude und Reisfelder wurden überschwemmt, Bäume entwurzelt und Strommasten beschädigt. Bild: JIJI PRESS

Die Surfer im Süden freuten sich über die hohen Wellen.  Bild: KIMIMASA MAYAMA/EPA/KEYSTONE

Am Montagmorgen wurde dem Taifun vom japanischen Wetterdienst nur noch die Stärke eines Sturms attestiert, der zudem aufs Meer hinauszog in Richtung Russland. Am Wochenende wurden Medien zufolge mehr als 770 Flüge gestrichen. Bild: AP/Kyodo News

Zusätzlich wurde der Norden Japans am Sonntag von einem Erdbeben erschüttert. Das Beben der Stärke 6,0 vor der Küste des Landes richtete aber offenbar keine grösseren Schäden an. Bild: AP/Kyodo News

(rar/sda)

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Brikne, 20.7.2017
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