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Diesen 11 (amüsanten bis nervigen) Feriengästen wirst du auch dieses Jahr wieder begegnen

Diesen 11 (amüsanten bis nervigen) Feriengästen wirst du auch dieses Jahr wieder begegnen

08.07.2015, 10:24
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Sommerferien – hach! Die schönste Zeit des Jahres.

Aber je nachdem kannst du auch am schönsten Ort der Welt wenig entspannen. Denn wo auch immer du hinreist; Du wirst nicht alleine sein. Miturlauber können, wenn du Glück hast, umgänglich und sympathisch sein. Oder sie sind eben alles andere als das. 

So oder so: Folgende Stereotypen werden deinen Urlaub auch dieses Jahr wieder unvergesslich (nervig) machen.  

Der Liegestuhl-Besetzer

Die Mission der unbeliebten Hotelgäste: Vor sieben Uhr morgens aufstehen, zum Pool oder Strand rennen, ihre Frotteetücher auf mehrere Liegestühle platzieren und dann in Ruhe frühstücken gehen. Etwa drei Stunden später schleichen sie dann zu ihren besetzten Liegen. Die bösen Blicke der anderen Gästen sind «all inclusive».

Der Buffethamsterer

Die masslose Gier dieser Personen zwingt sie förmlich dazu, die Teller beim Buffet turmhoch zu stapeln. Die Teller deswegen, weil ein Teller ja nicht reicht, um satt zu werden. Schliesslich wird dann aber doch die Hälfte der Beute stehen gelassen.  

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Gif: Imgur

Der Sonnencremeverweigerer

Es gibt anscheinend immer noch Leute, die glauben, ihre Haut würde keine Bräune annehmen, wenn sie Sonnencreme benutzen. Oder vielleicht glauben sie, dass ein kleiner Sonnenbrand nicht schlimm wäre. All diesen Leuten widmen wir dieses Bild. 

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Bild: Imgur mit dem Bildtitel «Irish Sunburn»

Passend dazu: Die Dauer-Brutzler 

Ob diese Dame 30 oder 60 Jahre alt ist, wissen wir leider nicht. Sie scheint hingegen nicht zu wissen, dass die Sonne die Haut altern lässt. 

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Bild: Imgur

Der Deutsche

(Input vom deutschen Kollegen Philipp Dahm)

Von dem deutschen Urlauber gibt es zwei Ausgaben. Zum einen den mit den Socken mit der schwarz-rot-goldenen Fahne drauf, die auch im Ausland statt einheimischer Speisen auf ihr Schnitzel bestehen und zusehen, dass sie ihr All-Inclusive-Kontingent auch sattsam ausnützen. Die anderen sind die Individualtouristen aus Deutschland, die sich für jene Landsleute mit ihren Hotelbändern leidlich schämen. 

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Bildblog Imgur schreibt: «German Tourists, not giving a fuck»

Der Brite

(Input vom englischen Kollegen Baroni)

«Lager louts» and «vino vandals» und ihre kampftrinkenden unterhosenlosen Ultraminiskirt-Freundinnen.

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Bild: Imgur

Insgesamt scheinen die Briten sowieso eine Mischung aus all den oben aufgezählten Punkten zu sein. Eigentlich sind sie wie die Deutschen. Noch etwas lauter und noch etwas betrunkener. 

Der Schweizer

Der Schweizer ist im Ausland wie im Inland: eher zurückhaltend. «Bloss nicht auffallen» lautet die Devise. Anscheinend sind die Eidgenossen auch das einzige Volk, das sich in den Ferien nicht zwingend mit anderen Schweizern zusammentun muss. Nicht wie die Russen oder die Amerikaner: Die finden sich immer! 

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Die Oben-ohne-Sonnenanbeterin 

Wenn dein Freund oder dein Kumpel längere Zeit in eine Richtung gafft, dort aber kein Bierzelt steht, kannst du davon ausgehen, dass sich eine Dame ihres Oberteils entledigt hat. Die streifenfreie Bräune ist eben auch dieses Jahr en vogue. 

Der Poolpinkler 

Wobei dieser Punkt nur halb zählt. Schliesslich begegnest du dem Poolpinkler selbst eher selten. Eigentlich begegnest du nur dem Produkt, das er sich an der Poolbar mühsam angetrunken hat. 

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Der Animateur

Er will doch nur spielen! Aber du willst doch nur deine Ruhe. Es gibt Urlauber, die lassen sich gerne von Hotelangestellten zu Sport, Spiel und Spass bewegen. Die meisten aber lieber nicht. 

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Die Strandnarzissten 

Es gibt selten etwas Lustigeres, als wenn du jemanden dabei erwischst, wie er gerade ein Selfie macht oder seinen eigenen, frisch gebräunten Körper fotografiert. Passiert am Strand immer häufiger. 

Haben wir einen vergessen?

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26 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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smoe
08.07.2015 12:20registriert Januar 2014
Schweizer Backpacker sind die Inspector Gadgets unter den Reisenden! Man erkennt sie nicht nur an den nigelnagelneuen Mammut-Kleidern, die noch mehr nach Kaufhaus als nach Abenteuer riechen (ausser den Schuhen, die wurden brav vorsorglich auf dem heimatlichen Hausberg eingewatschelt. Man will ja keine Blase, just an dem Tag, an dem die vor sechseinhalb Monaten geplante Wanderung um 5:57 morgens (bei schönem Wetter) stattfindet), sondern auch daran, dass sie für jedwede erdenkliche Situation ein Gerät, ein Pflaster, ein Mittelchen dabei haben. Man bleibt zwar, wie alle andern auch, auf der Standard Lonely Planet Route, aber man weiss ja nie, ob man nicht doch plötzlich diesen Apparat braucht, um mitten in der Wüste Wasser aus einem Ameisenhaufen zu extrahieren oder sich mit dem Sackmesser ein Bein amputieren muss.

Aber immerhin hat man so auch mal ein anderes Gesprächsthema als die Unpünktlichkeit/Unorgansiertheit und Brotbackkunst des Gastgeberlandes zu monieren oder über Job/Studium/Politik in der Schweiz zu labern.
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Amboss
08.07.2015 11:33registriert April 2014
Hehe, witzig.
Zu erwähnen wäre vielleicht noch, dass "Der Schweizer" der einzige ist, der sich auch die Sehenswürdigkeiten an seinem Feriendomizil anschaut. Alle anderen genügt Strand, Saufen, Essen.

Weitere Typen:
"Der Immer-Brauner-Werder"
Man sieht ihn jeden Abend am Buffet. Und jeden Tag ist er ein wenig Brauner :)

"Das gelangweilte Kind"
Das Einzelkind, dessen Eltern den ganzen Tag am Strand liegen wollen. Und dem Kind wird es bald langweilig und es nervt die Eltern deswegen. Und die Eltern sind dann genervt mit dem Kind am "sändele", möchten aber eigentlich in Ruhe ein Buch lesen
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olga
08.07.2015 11:18registriert November 2014
wieso nerven euch frauen, die oben ohne sünnelen? ein bitzeli ignorant oder? (verweis auf euren artikel mit den männer nippeln auf fb und instagram...)
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