Natur

20 Mal schnappte die Fotofalle im Nationalpark zu. Bild: Schweizerischer Nationalpark

Die Fotofoodstory aus dem Nationalpark: Wer alles am toten Hirsch knabbert

17.09.17, 19:28

20 Mal hat eine Fotofalle im Schweizerischen Nationalpark Tiere auf frischer Tat ertappt. Dabei, wie sie abwechselnd an einem Hirschkadaver knabberten.

Daraus lässt sich leider keine Fotolovestory erzählen wie jeweils im «Bravo»-Heft, aber zumindest eine Fotofoodstory. Dann mal los. 

Hier kannst du die Geschichte hinter dem Bären-Selfie nachlesen

Wir haben versucht, einer Katze einen Trick beizubringen

34s

Wir haben versucht einer Katze einen Trick beizubringen

Video: Angelina Graf

Baby-Esel sind jetzt alles, was du gerade brauchst

Das könnte dich auch interessieren:

Cassis muss in der Europapolitik liefern – und den Beschuss von rechts aushalten

Die Reformgegner werden ihren «Sieg» noch bereuen: Es droht die totale Blockade

Kein Schamgefühl – dieses Trump-Getue von CC macht alles nur noch schlimmer

Aufstand der «Hurensöhne» – jetzt gehen sie gegen Trump auf die Knie

«Sieg Heul!» – die heftigsten Reaktionen zu den Bundestagswahlen

Extrem hässliche Menschen erzählen uns, wie es ist, extrem hässlich zu sein

Jajaja jetzt wird wieder Dani Huber gequizzt

Ständemehr als Stolperstein: Bei der AHV-Reform wird um jeden Swing State gekämpft

Frauke Petry zum Rücktritt aufgefordert ++ Merkel übernimmt Verantwortung

Alle Artikel anzeigen
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
2Alle Kommentare anzeigen
2
Um mit zudiskutieren oder Bilder und Youtube-Videos zu posten, musst du eingeloggt sein.
Youtube-Videos und Links einfach ins Textfeld kopieren.
600
  • Herzquotient 1.23 (+0.06) 17.09.2017 21:33
    Highlight Diese haha huhu hehe Bildlegenden zeugen von wildbiologischer Ignoranz sondergleichen. Sorry, nicht lustig. Try harder.
    13 21 Melden
    600
  • fluh 17.09.2017 20:19
    Highlight ganz schön was los! (y)
    17 3 Melden
    600

Texaner kehren nach Flut langsam nach Hause – ein Mann macht dabei diese Begegnung

Mit dem langsamen Sinken der Pegelstände wird das Ausmass der Zerstörung durch den Wirbelsturm «Harvey» in Texas immer deutlicher. Viele betroffene Einwohner in Houston hatten erstmals die Gelegenheit, die Flutschäden an ihren Häusern mit eigenen Augen zu sehen. 

Ein Mann machte dabei eine ziemlich überraschende Entdeckung. Unter seinem Tisch befand sich ein drei Meter langer Alligator, wie der TV-Sender «KTRK» berichtet. 

Rangers trugen das Tier kurz darauf aus dem Haus und entliessen …

Artikel lesen