Panorama

Mega süss

Gen-Defekt sei Dank: Dieses Hündchen bleibt für immer ein Welpe 

20.08.14, 19:46 09.10.14, 09:42

Winzig klein war dieses Hündchen, als es auf die Welt kam. Seine Besitzer gaben ihm kaum eine Überlebenschance. Doch Toy Dog, wie sie ihn nannten, erwies sich glücklicherweise als stark genug.

Zusammen mit seiner Schwester wächst er bei einer Familie in Vietnam auf. Wobei – von aufwachsen kann bei ihm nicht gross die Rede sein, denn Toy Dog bleibt klein. Dies wegen eines Gen-Defektes, der ausserdem Schuld daran ist, dass das Hündchen auf steifen Hinterbeinchen durchs Leben gehen muss. Aber dies macht es nicht weniger herzig:

Stellen Sie sich vor, es gäbe ein Mittel, das dafür sorgen würde, dass Baby-Tiere für immer Baby-Tiere blieben. Die watson-Redaktoren verraten, für welches Haustier sie sich in diesem utopischen Fall entscheiden würden:

Kollegin Selmani würde sich eine Baby-Giraffe kaufen

gif: giphy

Doch damit nicht genug, ein Baby-Faultier müsste auf der Giraffe sitzen. Oder liegen

gif: giphy

Kollegin Sigrist würde sich für einen Baby-Hund entscheiden

gif: giphy

Für Kollege Toggi darf es ein Braunbär sein. Ach was, schenken wir ihm sieben

gif: giphy

Ein kleines Hippo dürfte in unserer Kollektion natürlich nicht fehlen. Awww

gif: giphy

Hol dir die App!

Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
0Alle Kommentare anzeigen
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!

Weniger Herzprobleme, mehr Selbstvertrauen

12 Gründe, weshalb jedes Kind einen Hund oder eine Katze braucht 

«In eine richtige Familie gehört ein Hund» oder «Unsere Katze macht unsere Familie erst komplett», hört man Haustierfreunde immer wieder sagen. Dieser Meinung sind aber nicht nur Hündeler und Kätzeler, sondern auch Wissenschaftler. 

Bei einer Studie, durchgeführt vom Kuopio-Universitätsspital in Finnland, waren jene Neugeborenen, die das erste Jahr ihres Lebens mit einem Hund verbrachten, deutlich weniger von Husten, Schnupfen und Co. betroffen als die haustierlosen Babys. …

Artikel lesen