Populärkultur

Hacker von geleakten Promi-Nacktfotos muss 18 Monate ins Gefängnis

Publiziert: 28.10.16, 08:51 Aktualisiert: 30.10.16, 15:58

Im August 2014 tauchten im Netz plötzlich intime Fotos von einer ganzen Reihe Prominenter aus Film und Fernsehen auf. Betroffen waren etwa Jennifer Lawrence, Aubrey Plaza, Rihanna und Avril Lavigne. Der Aufschrei war gross, der Skandal riesig, jetzt wurde der Mann, der dafür massgeblich verantwortlich sein soll, verurteilt. Ein Richter schickte den Hacker für 18 Monate ins Gefängnis, berichtet der «Guardian» .

Der 36-Jährige bekannte sich gemäss «Guardian» schuldig, die Onlinekonten von mehr als hundert weiblichen Prominenten gehackt zu haben. Laut Staatsanwaltschaft hatte der Mann seinen Opfern gefälschte E-Mails geschickt, die so aussahen, als kämen sie von Apple oder Google. Mit der «Phishing»-Methode kam er an die Benutzernamen und Passwörter der Frauen.

Über zwei Jahre verschaffte er sich so Zugang zu teils intimen Details der Promis, die auf den Servern der Unternehmen gespeichert waren. Kritik laut wurde auch an den betroffenen Firmen laut: Sie hätten zu wenig getan, um die Daten ihrer Kunden zu schützen. In diesem Herbst liess Apple laut «Guardian» allerdings verlauten, die geglückte Attacke sei nicht auf eine Lücke in seinem Sicherheitssystem zurückzuführen. Wie die Zeitung berichtet habe der Täter die Nacktbilder zwar runtergeladen, das FBI habe ihm aber nicht nachweisen können, für das Verbreiten der Fotos verantwortlich zu sein. 

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User-Review:
naja, mir - 16.4.2016
Immer auf dem neusten Stand. Besticht mit sympathischem, intelligentem Witz!
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21 Gründe, NICHT in die Schweiz zu reisen ;-)

Alle Welt behauptet, die Schweiz sei für Touristen eine Traumdestination. Von wegen! Wir haben 21 gute Argumente, niemals auch nur einen Fuss in dieses Land zu setzen. 

Dabei müssten sie es besser wissen, schliesslich wurde das Nackwandern in der Schweiz gross.

Wer was anderes sagt, lügt! Wie zum Beispiel eine Studie von Durex, welche die Schweiz an die Spitze der sexuellen Zufriedenheit stellt. Vor Spanien, Italien und Brasilien.

Sie arbeiten nur täglich mit ihnen zusammen, haben nur ein paar Hilfsprojekte für Flüchtlinge, helfen wo es nur geht und natürlich feuern sie auch ihre Nati-Spieler mit Migrationshintergrund an.

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