Reisen
Besucherandrang auf Schloss Neuschwanstein bei Fuessen im Allgaeu, Deutschland, aufgnommen am Samstag, 24. April 2010. (KEYSTONE/Arno Balzarini) (KEYSTONE/ARNO BALZARINI)

Schloss Neuschwanstein in Bayern ist bei chinesischen Touristen beliebt. Bild: KEYSTONE

Sie wollten in die Schweiz

Von Sonderwünschen genervt: Reiseleiter lässt Chinesen in Bayern zurück und fährt in die Schweiz

31.07.14, 16:16 31.07.14, 17:11

Er hatte keine Lust mehr auf Extrawünsche: Ein Reiseleiter liess sechs Touristen aus China einfach bei den Königsschlössern Neuschwanstein und Hohenschwangau in Bayern zurück. Der Bus der Reisegruppe war am Mittwochabend ohne die Reisenden aus Fernost Richtung Schweiz weitergefahren, weil die Chinesen noch die Schlösser bestaunten. Um die in Schwangau zurückgelassenen Touristen musste sich schliesslich die Polizei kümmern, wie das Polizeipräsidium in Kempten am Donnerstag berichtete.

Der Tour-Guide der Gruppe konnte telefonisch erreicht werden und erklärte, dass er wegen der Sonderwünsche seiner Gäste nicht das gesamte Programm ändern könne. Deswegen habe er die Chinesen zurückgelassen. Mit einem Ersatzbus wurden die Zurückgelassenen schliesslich aus dem Allgäu nach Zug gebracht. Die Polizei organisierte zudem, dass die Chinesen ohne Pässe in die Schweiz reisen dürfen – denn die Papiere lagen im Gruppenbus. (whr/sda/dpa)

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.
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21 Gründe, NICHT in die Schweiz zu reisen ;-)

Alle Welt behauptet, die Schweiz sei für Touristen eine Traumdestination. Von wegen! Wir haben 21 gute Argumente, niemals auch nur einen Fuss in dieses Land zu setzen. 

Dabei müssten sie es besser wissen, schliesslich wurde das Nackwandern in der Schweiz gross.

Wer was anderes sagt, lügt! Wie zum Beispiel eine Studie von Durex, welche die Schweiz an die Spitze der sexuellen Zufriedenheit stellt. Vor Spanien, Italien und Brasilien.

Sie arbeiten nur täglich mit ihnen zusammen, haben nur ein paar Hilfsprojekte für Flüchtlinge, helfen wo es nur geht und natürlich feuern sie auch ihre Nati-Spieler mit Migrationshintergrund an.

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