Schweiz

AKW Mühleberg in Bern: 2019 gehen hier die Lichter aus. Bild: KEYSTONE

12 Jahre, bis Gras drüber wächst – so lange dauert der AKW-Rückbau

Auch wenn ein AKW einmal definitiv abgeschaltet ist, dauert es eine lange Zeit, bis an seiner Stelle wieder Gras wächst. Allein bis ein Kraftwerk keine radiologische Gefahrenquelle mehr darstellt, vergehen mindestens 12 Jahre.

Publiziert: 29.10.16, 12:56 Aktualisiert: 29.10.16, 13:40

Der Rückbau eines AKW läuft nach strengen Regeln ab. Erste Erfahrungen in diesem Bereich hat die Schweizer Atomaufsichtsbehörde ENSI bei der Stilllegung von Forschungsreaktoren gesammelt. Ein Stilllegungsprojekt für ein kommerzielles Kernkraftwerk ist jedoch laut ENSI ungleich komplexer.

Anhand des AKW Mühleberg, das auf Ende 2019 abgestellt wird, ist aber heute etwas detaillierter bekannt, wie eine Stilllegung ablaufen soll und wie lange sie dauern könnte. Als erstes muss der Eigentümer der Anlage den Aufsichtsbehörden ein Projekt für die vorgesehene Stilllegung zur Genehmigung vorlegen.

Phase 1: Brennelemente entfernen

Phase 1 beginnt rund ein Jahr nach der Abschaltung und endet nach etwa vier Jahren mit der Kernbrennstofffreiheit. Dies bedeutet, dass auf dem Areal des AKW keine Brennelemente mehr vorhanden sind. Diese werden ins zentrale Zwischenlager der Zwilag AG in Würenlingen AG überführt, wo sie trocken zwischengelagert werden.

Phase 2: Rückbau

In der Phase 2 kann mit dem Rückbau des Reaktordruckbehälters und weiterer Anlagenteile begonnen werden. Dafür müssen rund zwei Jahre eingerechnet werden.

Der Reaktordruckbehälter und andere grosse, radioaktive Teile werden in kleine Stücke zerlegt, konditioniert und in speziellen Transport- und Lagerbehältern in die Zwischenlagerhallen der Zwilag verbracht. Die Phase 2 dürfte insgesamt etwa 6 Jahre dauern.

Phase 3: Erst nach Jahren nicht mehr radioaktiv

Kühlturm des «Three Mile Island»-Kernkraftwerk: 1979 kam es im Reaktorblock 2 des Kraftwerks bei Harrisburg zu einer Kernschmelze. Bild: AP

Sie endet mit der radiologischen Freimessung der verbliebenen Anlagenteile und der Aufhebung der kontrollierten Zonen. Ein grosser Teil der Anlagenteile wird dekontaminiert und freigemessen. Die Phase 3 beginnt 11 Jahre nach der Abschaltung und dauert rund ein Jahr.

Sie endet mit der Feststellung, dass das Werk keine radiologische Gefahrenquelle mehr darstellt. Ob der Betreiber nach Abschluss der Phase 3 entscheidet, seine verbliebenen Gebäude weiter zu nutzen oder auf konventionelle Art weiter abzubauen, liege in seiner Entscheidungskompetenz, heisst es dazu beim ENSI.

Die Schweizer AKW-Betreiber müssen gemäss gesetzlichem Auftrag schon heute regelmässig die Stilllegungspläne ihrer Werke und die zugehörige Kostenschätzungen vorlegen. Diese werden von Experten einer umfassenden Prüfung unterzogen.

Sicherer Einschluss als Alternative

In der Schweiz sollen ausser Betrieb genommene Kernanlagen sofort zurückgebaut werden. Die Alternative dazu wäre der sogenannte «sichere Einschluss» einer Anlage, wie er bei einigen wenigen Anlagen in Deutschland realisiert wurde.

Fukushima – Bilder aus der verbotenen Zone

Bei einem sicheren Einschluss wird der Sicherheitsbehälter, der die wesentlichen radioaktiven Komponenten enthält, nach der Stilllegung in einen stabilen Zustand überführt. Die Brennelemente und alle anderen radioaktiven Flüssigkeiten oder Gase werden entfernt.

Danach werden alle ausserhalb befindlichen radioaktiven Komponenten in den Sicherheitsbereich gebracht und das Gebäude mittels Betonhülle für mehrere Jahre versiegelt. Weil ein Teil der Radioaktivität in dieser Zeit abklingt, erleichtert dies später den gesamten Abbau der Anlage.

Bild: ROMAN PILIPEY/EPA/KEYSTONE

Ein ähnliches Verfahren kam in Tschernobyl zur Anwendung. Dort handelte es sich aber nicht um einen geordneten Einschluss, sondern um eine vorläufige Sicherheitsmassnahme. (wst/sda)

Tschernobyl, Fukushima und Co.: Die 15 teuersten Störfälle in AKWs

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User-Review:
Gina226 - 6.4.2016
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  • Rendel 29.10.2016 17:27
    Highlight Da die AKW-Betreiber den Rückbau nicht finanzieren können und die derzeitigen Parlamentarier und AKW-Befürworter die Steuerzahler nicht verärgern wollen, die heftig zur Kasse gebeten werden, wird weiter aufgeschoben.

    Sie wollen ja wieder gewählt werden.

    Ich glaube nicht, dass die AKWs planungsmässig rückgebaut werden können, es wird länger dauern. Aber je früher wir sie abstellen und anfangen, desto besser.
    14 1 Melden
    • FrancoL 29.10.2016 19:59
      Highlight Besser kann man es kaum zusammenfassen. Ein Spiel auf Zeit und es wird dann immer die Technik vorgeschoben, aber eigentlich geht es um Politik und Geld und den Sessel, den man mehr als gerne behalten will. Für mich beschämend.
      6 1 Melden
    600
  • You will not be able to use your remote control. 29.10.2016 16:37
    Highlight 1. Wie alles, das teuer, aufwändig und risikoreich ist, sollten wir diesen Rückbau so lange wie möglich aufschieben.

    2. Wenn die AKW-Betreiber zu wenig Gewinn gemacht haben, sollen sie die Schweiz auf Schadenersatz verklagen. Da die Schweizer Bevölkerung nicht will, dass mit dieser Technologie gewirtschaftet wird, muss sie dafür bezahlen.

    3. Wenn die AKWs vom Netz genommen werden, gibt es keine Energie mehr. Keine Technologie kann die AKWs ersetzen und unser Verteilungsnetz wurde nur gebaut, um Strom von AKWs zu verteilen.

    Hab die Arena nicht geschaut, ging es darum?
    0 27 Melden
    • N. Y. P. 29.10.2016 17:43
      Highlight Die erfolgreiche Verwendung von Ironie zeugt nicht nur von der erfolgreichen Reflexion des eigenen Wissens, sondern auch vom erfolgreichen Erkennen des Wissens des Gegenübers und ist daher Ausdruck der Fähigkeit, die Gedanken des anderen vorwegzunehmen und zu reflektieren.
      Ja, der ging nach hinten los ;-)
      10 0 Melden
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  • Ingenieur 29.10.2016 15:50
    Highlight Alles klar. Also, lasst uns damit beginnen!
    11 0 Melden
    600
  • N. Y. P. 29.10.2016 14:17
    Highlight Es existieren also sauber bis ins kleinste Detail ausgearbeite Pläne für den Rückbau der Atomkraftwerke. Auch die dafür notwendigen Kosten sind schon mehrmals durchgerechnet worden.
    Also, lasst uns beginnen!
    Hopp, hopp!
    37 5 Melden
    • 7immi 29.10.2016 15:30
      Highlight weshalb es nicht ganz so hopp hopp geht, dürfte diese grafik erklären...
      3 0 Melden
    • FrancoL 29.10.2016 16:14
      Highlight Sie brauchen noch ein wenig Bedenkzeit. Die Technik ist schon ordentlich weit, der Geist etwas weniger und die finanzielle Ebene muss erst noch geboren werden.
      Damit die nachhinkenden Elemente "Geist und Geld" auch nachwachsen können spricht man immer von der grossen Vorlaufzeit für die Technik. Ist das nicht herrlich?
      4 1 Melden
    • FrancoL 29.10.2016 17:24
      Highlight Wie ich beschreiben habe, es ist eine Sache des Geistes (willen) und des Geldes, das Ganze wird aber auf dem Buckel der Technik ausgetragen und dazu kommt dann noch, dass eventuell der Bund sich an den Kosten beteiligen darf nachdem man noch wertvolle 1,5 Jahre für Rechtsmittelausschöpfung verplempert hat.
      Da kann man nur klatschen; gut eingefädelt von der AKW-Lobby.
      Doch dem Bund würden schon Mittel zur Verfügung stehen um diese Fristen kürzer zu gestalten.
      Doch auch dieses Zeitmanagement zeigt nicht auf wieso nicht mit kürzeren Fristen als dem Ausstiegszenario 2050 gearbeitet werden soll.
      1 2 Melden
    • N. Y. P. 29.10.2016 17:29
      Highlight @FrancoL
      Ja, ist herrlich.
      Noch herrlicher ist Dein Kommentar ! Bring mehr Humor in Deine Kommentare.
      @7immi
      Das dauert und dauert, stimmt. Aber zum Glück sind wir hier noch nicht in einer Bananenrepublik.
      @FrancoL
      Ich habe noch eine Frage an Deine Festplatte zwischen den Ohren. Wurden die AKW's nicht verpflichtet einen Fonds zu äufnen, damit dann beim Rückbau die Milliarden bereitstehen ? Oder hat die Stromlobby ganze Arbeit geleistet ?
      Bitte bestätige hier, dass wenigstens 20.- im Pot liegen..
      1 0 Melden
    • FrancoL 29.10.2016 17:52
      Highlight @NYP, es liegen Milliarden, genau Zahl ist mir nicht bekannt im POT, doch es wird entschieden mehr kosten und wenn wir es noch ein wenig hinauszögern, dann wächst diese Zahl (wohl zur Aufrundung der Kosten), denn die AKWs werfen keinen Gewinn mehr ab, den man wenigstens noch abschöpfen könnte.
      Stattdessen werden (was ja sinnvoll ist .-(( ) die erneuerbaren Ergeben nicht genügend in den Vordergrund gestellt, was deren Entwicklung hemmt und wir lassen eine Unmenge Energie nicht genutzt verpuffen, nicht ganz; einen Sonnenbrand kriegen wir schon noch ab. Für mich bedenklich, was wir machen.
      1 1 Melden
    • 7immi 29.10.2016 18:11
      Highlight @franco
      das ganze muss rechtmässig erfolgen mit allen fristen wie bei einem baugesuch. daran müssen sich alle halten. da hat die atomlobby nicht selbst verwirklicht, es ist geltendes recht. ich bin froh, wenn man ein unterfangen dieses ausmasses planen muss und nicht einfach mal draufloshantiert. alles andere wäre extrem gefährlich.
      3 1 Melden
    • FrancoL 29.10.2016 18:35
      Highlight @7immi; Es spricht ja niemand von "drauflos hadern". Schau Dir die Initiative an und sag mir WO drauflos gehaudert wird? Wo der Fahrplan der ordentlichen Rückbaubewilligungen nicht möglich ist? Es steht stilllegen und nicht "Abbrechen". Es ist gelinde gesagt eine Frechheit was da in den Inititivtext hineingelesen wird. Deine Fristen, die Du gepostet hast sind in keiner Weise gefährdet! Es geht um einen andere Philosophie, es geht darum ZEIT zu schinden und das macht man indem man andere Dinge in die Initiative hineinliest als dort stehen! Dieses Zeitschinden hemmt die Zukunft der Erneuerbaren.
      0 1 Melden
    • FrancoL 29.10.2016 18:41
      Highlight @NYP; Die Machergeneration ist immer im Dilemma wenn es darum geht ihr WERK in Frage zu stellen und zu hinterfragen.
      Dies passiert nun auch mit der Atomkraft, man mag nicht loslassen, sucht Ausflüchte und hindert leider den Fortschritt.
      Dies ist ein Mechanismus der fast überall zu sehen ist.
      Als man auf die AKWs schwor gab es schon Skeptiker, diese wurden damals einfach weggeputzt, die Skeptiker der 2. Generation, dazu gehöre ich, erlitten das gleiche Schicksal, selbst bei der Entsorgung wurden wir ausgelacht und nun lacht man nicht mehr ABER man spielt auf Zeit um nichts einzugestehen.
      2 0 Melden
    • N. Y. P. 29.10.2016 19:20
      Highlight Das Positive ist, dass sich die Entwicklung Richtung Ausstieg nicht mehr umkehren lässt. Das Problem ist die Zeitdauer, wie du gut dargelegt hast.
      Ich denke wir Skeptiker (auch Politiker, Experten etc., die für den Ausstieg sind) habens einfach nicht drauf, die Politik erfolgreich zu beeinflussen.
      Es ist leichter, eine Burg zu verteidigen
      (Atomlobby mit ihren AKW's),
      als eine Burg stürmen
      (AKW-Gegner).


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    • FrancoL 29.10.2016 19:56
      Highlight @NYP, Der Vergleich mit der Burg optimal. Aber man kann auch den Burgherr in Bedrängnis bringen indem man ihn etwas mit den "Tatsachen" konfrontiert. Als kleine wahre Anekdote: Bei einem Essen wurde viel über Atomenergie gesprochen, Tenor alles ungefährlich. Ich habe dann so beiläufig erwähnt, dass die Nagra in unmittelbarer Umgebung des Wortführers Bohrungen für das Endlager vornehmen will (klare Zwecklüge) da sich die Tektonik bestens eigne. Resultat: der Wortführer hat, kaum gegessen, mich gebeten ALLES zu unternehmen, dass diese Bohrung JA NICHT zu Stande kommt. Herrlich wie das ändern kann!
      2 1 Melden
    • 7immi 29.10.2016 20:47
      Highlight @franco
      man will die sofortige abschaltung (2017). daher muss dann zumindest mit einem sicheren einschluss begonnen werden. dafür braucht es aber auch eine bewilligung und einen plan. nur abschalten und warten bis 2019 wäre sinnlos, ähnlich gefährlich wie der betrieb und sehr teuer. schön wäre das sofortige abschalten durchaus, es ist einfach nicht realisierbar...
      2 1 Melden
    • FrancoL 30.10.2016 02:06
      Highlight @7immi; Also behauptest Du dass der seit 19 Monaten wegen Lecks vom Netz genommen Meiler (BEZ1) ähnlich gefährlich ist wie wenn er am Netz wäre und dazu sehr teuer. Ist das richtig? Dann frage ich mich wieso man überhaupt den Meiler vom Netz nimmt und nicht weiter betreibt wenn die Gefahr nicht gemindert werden kann.
      Wieso kann dies so nicht stimmt?
      Weil ich sonst mehr als nur Bedenken für den Betrieb einer nicht zu entschärfenden Zeitbombe hätte und ich mir ernsthaft Gedanken machen müsste, ob nicht ein Notrecht eine Stilllegung im Eiltempo ermöglichen sollte.
      0 1 Melden
    • FrancoL 30.10.2016 02:15
      Highlight @7immi: 2015 wurden im Reaktormantel von BEZ1 Risse geortet und er ist vom Netz UND man untersucht diese Risse und muss zuerst noch ein Sanierungskonzept vorlegen d.h. das man mit Sicherheit dies nicht machen würde wenn bei einer Risssanierung immer noch eine erhöhte Gefahr bestehen würde, bzw. man müsste dies dann klar kommunizieren; dass der Meiler zwar vom Netz ist, die Gefahr aber weiter hin bestehe. Das ist so in keinster Form geschehen. Wäre ja eine schöne Belastung wenn es so wäre und würde wohl mehr "Aufruhr" verursachen wenn das vom Netz nehmen die Sicherheit nur wenig erhöhen würde!
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    • 7immi 30.10.2016 11:56
      Highlight ich behaupte nicht, ich weiss. es ist immer gefährlicher, wenn brennstäbe ausserhalb des druckbehälters sind. so sind be-und entladevorgänge statistisch die gefährlichsten abläufe (nur wenige sicherheitssysteme). wenn man risse findet gilt das natürlich nicht mehr. dann müssen diese repariert werden. die rissanierung ist also gefährlicher als regelbetrieb, dennoch müssen diese saniert werden, da dies sonst noch gefährlicher würde. ungefährlich ist ein akw erst nach entfernung der brennstäbe (3-5 jahre nach der stilllegung).
      1 0 Melden
    • FrancoL 30.10.2016 15:03
      Highlight @7immi; und bei diesem Wissen das nur zum Teil richtig ist, aber dazu genügen nicht 600 Buchstaben wagst Du noch zu behaupten dass man sich Zeit lassen kann? Zeit lassen wenn wir wissen dass bei Rissen eine gefährlichere Situation gegeben ist (Teilwahrheit) als beim Betrieb? Na dann kann ich Dich jetzt wohl nicht mehr ernst nehmen. Eine Gefahr zuzulassen deren Beseitigung gefährlicher ist als der Betrieb. Zum Glück bist Du nur teilweise richtig informiert sonst wäre der Super-Gau schon bei Denken vorprogrammiert.
      0 1 Melden
    • 7immi 30.10.2016 15:24
      Highlight ich dachte eigentlich, du bist an einer diskussion interessiert, stattdessen willst du mich beleidigen und diffamieren. deine behauptung, dass man ein akw einfach so abschalten und anschliessend 2 jahre warten bis zum rückbau (da genehmigung notwendig) sinnvoll ist disqualifizierst du dich gleich selbst als "initiativtextnachschwätzer" mit entsprechend fehlendem wissen. die diskussion (oder wie man das au ichmmer nennen möchte) ist beendet.
      btw: nur weil du mehr buchstaben schreibst, weiss ich nicht weniger. die kunst ist es jeweils, das wichtige auf den punkt zu bringen.
      1 1 Melden
    • FrancoL 30.10.2016 15:52
      Highlight @7immi; Du reagierst pikiert auf die Tatsache dass Dein Aussage ja eine Bankrotterklärung für die Machbarkeit einer Lecksanierung darstellt, wenn diese eine grössere Gefahr darstellt das der eigentliche Betrieb. Dies ist und bleibt eine Teilwahrheit in Abhängigkeit in welcher Lage die Risse und Lecks sich manifestieren. Das genauer zu erröten braucht mehr als 600 Buchstaben. Was die Initiative betrifft so gehöre ich zu denen die schon vor Jahren die Problematik der Leckagen als ein Kardinalproblem gemahnt haben und nicht erst seit der Initiative die für mich um Jahre zu spät kommt.
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    • FrancoL 30.10.2016 16:00
      Highlight @7immi; unangenheme Situationen zu erröten sollte eigentlich keine Beleidigung sein. Teilwahrheiten zu posten steht Dir frei, doch man sollte so ehrlich sein dass man diese auch als solche erkennt denn die Anlage AKW ist nicht ein Legospiel und besteht aus einer komplexen Anordnung von physikalisch höchst anspruchsvollen Gewerken.
      Ich wundere mich immer noch dass Du der Meinung sein kannst (mit Deinem Wissen) dass man etwas hinauszögern soll, was bei jeder Leckage eine überproportionale Gefahr darstellt und dann fest hälst dass das Abschalten nur mit viel Vorzeit geschehen soll. Widerspruch.
      1 1 Melden
    • FrancoL 30.10.2016 16:02
      Highlight @7immi; Du bringst deine Einwände auf den Punkt? ja auf 2 verschiedene Punkte.

      Schönen Sonntag.
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  • amore 29.10.2016 14:05
    Highlight Also lasst uns sofort damit beginnen!
    29 5 Melden
    • N. Y. P. 29.10.2016 15:20
      Highlight @amore
      Meinst du heute, oder warten wir noch bis Montag ?
      6 1 Melden
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