Schweiz

Die alte Messmethode beim «Blasen» hat bald ausgedient: Ab 1. Oktober wird der Blutalkoholgehalt nicht mehr in Promille ausgewiesen, sondern in Milligramm pro Liter.  Bild: KEYSTONE

Ab 1. Oktober gelten neue Regeln beim «Blasen» (also, wenn du Alkohol trinkst und Auto fährst)

Ab Oktober wird in der Schweiz die beweissichere Atem-Alkoholkontrolle eingeführt. Das hat Folgen für die, die nach drei Stangen noch hinters Steuer sitzen.

Publiziert: 22.09.16, 08:11 Aktualisiert: 22.09.16, 08:54

Toni Widmer / az Aargauer Zeitung

«Sie haben 0,25», sagt der Polizist kurz nach Mitternacht beim Alko-Test. Aufatmen beim betroffenen Autolenker. Die drei Stangen waren doch nicht zu viel.

Falsch! Es reicht für eine saftige Busse und eine Verwarnung mit zweijähriger Probezeit.

Denn ab Oktober gelten beim Alkoholtest neue Regeln. Die Testgeräte weisen den Blutalkoholgehalt nicht mehr wie bisher nach Promille aus, sondern nach Milligramm pro Liter (mg/l).

Werte werden halbiert

Mit der neuen Messmethode halbieren sich die Werte. Die eingangs ausgewiesenen 0,25 mg/l entsprechen 0,5 Promille. Man darf also ab Oktober nicht mehr trinken als bisher, wenn er fahrtüchtig bleiben will.

Mit der neuen Messeinheit wird in der Schweiz ab 1. Oktober auch die beweissichere Atem-Alkoholprobe eingeführt.

Mit «Blasen» gemessen wird die Alkoholkonzentration im Blut von Fahrzeuglenkern zwar schon lange. Nur galt diese Methode bisher nicht als so zuverlässig, dass sie vor Gericht Bestand gehabt hätte. Das Ergebnis genügte nur dann als Beweis, wenn der Wert unter 0.8 Promille lag und dieser von der oder dem Betroffenen schriftlich anerkannt wurde. In allen anderen Fällen war nach dem Alko-Test noch eine Blutprobe nötig.

Neue Messung mit Infrarot

Die neuen Geräte messen den Alkoholgehalt in der Atemluft so exakt und zuverlässig, dass das Resultat einer gerichtlichen Beurteilung standhält. Die Labtec Services AG in Villmergen ist in der Schweiz einer der beiden führenden Anbieter für diese Geräte.

Ein tragbarer Computer mit speziell für die Schweiz entwickelter Software: Beat Lüthy mit einem Atemalkoholmessgerät der neuesten Generation. bild: toni widmer

Sie rüstet die Polizeikorps in der ganzen Romandie, im Tessin, der Zentralschweiz sowie Teilen der Ostschweiz damit aus. Inhaber und Geschäftsleiter Beat Lüthy erklärt den Unterschied zur bisherigen Gerätegeneration: «Die neuen Messgeräte sind wesentlich grösser. Im Prinzip handelt es sich um tragbare Computer. Sie messen die Konzentration des Alkohols im Atem über eine Infrarotquelle mit Detektor. In den bisherigen Geräten ist mit einer chemischen Zelle gemessen worden.»

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Diese Messmethode, sagt Lüthy weiter, sei sehr genau und vor allem stabil: «Das Gerät kontrolliert den Alkoholgehalt in der Atemluft nicht nur einmal, es macht zwei unabhängige Messungen. Daneben gibt es weitere Komponenten, welche zur Beweissicherheit beitragen.»

Unter anderem würden die Testgeräte auf 34 Grad geheizt. Damit seien die früher möglichen Messdifferenzen bei extremen Temperaturunterschieden zwischen Atem- und Aussenluft ausgeschlossen.

Einer harten Testreihe unterzogen

Die Firma Labtec bezieht die Geräte von einem Anbieter in den USA. Beat Lüthy hat an der Weiterentwicklung für den Schweizer Markt jedoch entscheidend mitgewirkt. So ist die Anwendersoftware spezifisch auf die Anforderungen in der Schweiz zugeschnitten.

Mit dieser Weiterentwicklung ist 2014 begonnen worden, im Januar 2016 hat das Eidgenössische Amt für Metrologie (Metas) – das Kompetenzzentrum des Bundes für alle Fragen des Messens, für Messmittel und Messverfahren – das nötige Prüfzertifikat erteilt.

«Der Zertifizierung», erklärt Lüthy, «sind umfangreiche Tests vorausgefangen. Die Tester sind von kompetenten Wissenschaftern über längere Zeit unter verschiedenen Bedingungen geprüft worden. Ich bin sicher, dass die Messungen hieb- und stichfest sind, wenn die Geräte richtig bedient werden.»

Alte Geräte werden umprogrammiert

Die Polizeikorps werden im Hinblick auf die Umstellung von der Labtec Services AG speziell geschult. «Eine Equipe von uns weilt vorübergehend zur Schulung in Genf und hier in Villmergen finden praktisch täglich Ausbildungslehrgänge statt», erklärt der Firmenchef.

Die Villmerger Firma vertreibt die neuen (und alten) Testgeräte nicht nur, sie ist auch für die Wartung und die regelmässige Kalibrierung zuständig. Zurzeit werden zudem die alten Testgeräte auf die neue Messmethode umprogrammiert. Dann zeigen auch sie die Alkoholkonzentration in der Atemluft künftig nicht mehr in Promille an, sondern in Milligramm pro Liter.

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49 Kommentare anzeigen
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  • usehername 22.09.2016 16:11
    Highlight "Mit «Blasen» gemessen wird die Alkoholkonzentration im Blut von Fahrzeuglenkern zwar schon lange. Nur galt diese Methode bisher nicht als so zuverlässig, dass sie vor Gericht Bestand gehabt hätte."

    Was ist das Neudeutsch?
    3 1 Melden
    • usehername 22.09.2016 17:00
      Highlight "Was ist das Neudeutsch?" hab ich übrigens absichtlich genau so geschrieben.
      4 2 Melden
    600
  • E. Edward Grey 22.09.2016 15:33
    Highlight Hier mal ein etwas seriöser recherchierter Artikel um den Humbug der neuen Geräte, warum die z.B. wegen ihrer Grösse von einer nirmalen Patrouille gar nicht mitgeführt werden können und daher immer noch der alte Test verwendet wird.
    Etwas mehr Reality-Check bitte von Watson.

    http://mobile2.tagesanzeiger.ch/articles/57c0ac31ab5c37213f000001
    10 2 Melden
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  • Wehrpunkt 22.09.2016 14:30
    Highlight Das erstaunliche auch am neuen messgerät ist, wenn kein alkohol konsumiert wurde, zeigt es den Wert 0. Wer fährt, trinkt nicht. Alles ausrechnerle ist ein ritt auf messers schneide. Wer es dann halt trifft, sollte nur auf eine wütend sein...
    2 16 Melden
    600
  • c_meier 22.09.2016 12:53
    Highlight überall in Europa wird in Promille gerechnet... nur ein kleines Land mitten in Europa ändert seinen Standard auf Milligramm...

    oder ändern die anderen Länder auch auf das Milligramm-Verfahren?
    (stelle mir nur vor an der Grenze steht künftig alleine bei der Schweiz 1.0 ml... wer liest schon das ml statt Promille wenn er über die Grenze fährt?)
    4 13 Melden
    600
  • atomschlaf 22.09.2016 10:47
    Highlight Mir wurde zugetragen, dass die Resultate dieser Messmethode sehr leicht und stark beeinflusst werden können.
    Z.B. nach einem Wodka-Shot würde sehr viel mehr angezeigt als wenn man sich nach dem Alkoholgenuss den Mund mit Wasser ausspült.
    In anderen Medien war auch schon über diese Probleme zu lesen. Ich wünschte mir hier eine etwas investigativere und kritischere Berichterstattung.

    Für mich persönlich ist der Fall klar: Falls ich ab 1.10. in eine Kontrolle komme und etwas getrunken haben sollte (ich trinke nie mehr als 2 Gläser vor ich fahre), dann werde ich auf einer Blutprobe bestehen.
    39 2 Melden
    • AL:BM 22.09.2016 18:40
      Highlight Der Unterschied ist auch noch finanzieller Natur.
      War bisher nämlich der Bluttest negativ, musste die Behörde diesen berappen.
      Da Sie nun aber auf den Bluttest bestehen (wie ich übrigens auch, wann immer ich um einen Alktest gebeten werden sollte), müssen Sie für die entstandenen Kosten aufkommen.
      2 0 Melden
    • atomschlaf 23.09.2016 00:57
      Highlight Danke für die Info.
      Ärgerlich, aber immer noch besser als unverschuldet als Blaufahrer verurteilt zu werden.
      2 0 Melden
    600
  • Nguruh 22.09.2016 10:18
    Highlight Frage an Watson (evtl zur Recherche)
    Hat bei dieser neuen Methode die Einnahmezeit ebenfalls eine Einwirkung oder nicht?
    Konkret:
    Wenn ich eine Stange trinke und 5min später blasen muss, zeigt es oftmals mehr an als 0.5 Promille, da die Konzentration von Alkohol im Mund sehr hoch ist.
    Blase ich jedoch erst nach 15min mit Kaugummi zeigt es sehr viel weniger an.

    Wie ist das zukünftig?
    32 1 Melden
    • herschweizer 22.09.2016 11:55
      Highlight Schlimmer... Die Geräte lassen sich nicht mehr durch Mundspühlung und heftiges Blasen austricksen... Wieso hab ich bloss nur diese bescheuerte Autofahrprüfung gemacht. Ohne diese könnte ich weiterhin total voll Fahrradfahren
      15 4 Melden
    • Political Incorrectness 22.09.2016 13:02
      Highlight Das erste könnte gut sein wenn du noch Alkoholreste im Mund hast.
      Zum Zweiten: Kaugummi oder TicTac nütz nichts. Das Gerät misst den Alkoholgehalt in der Atemluft. Dieser bleibt gleich, egal ob dein Atem nun nach Minze riecht oder nicht. ;)
      4 0 Melden
    • herschweizer 22.09.2016 14:03
      Highlight Ja mit schlichtem Wasser verdünnt man wirklich den Gehalt . Einfach gurgeln oder trinken vor dem Blasen
      1 1 Melden
    • AdiB 22.09.2016 16:23
      Highlight @herschweizer, wenn sie heute schon über 0.8 promille fahrrad fahren geben sie den check auch ab.
      4 0 Melden
    • herschweizer 22.09.2016 20:16
      Highlight Das sag ich ja... Hätte ich diese unsinnige Autofahrprüfung nicht gemacht könnt ich voll dicht Fahrradfahren
      4 1 Melden
    600
  • BigMic 22.09.2016 10:07
    Highlight Kann man jez noch 3 Stangen trinken oder nicht?
    3 4 Melden
    • C0BR4.cH 22.09.2016 10:41
      Highlight Kannst du bitte deinen detaillierten Stoffwechsel, was du in den letzten 24h gegessen und getrunken hast, sowie deine Körpermasse in Kg mitteilen?

      Wir werten das dann aus und geben dir innerhalb von 1-2 Stunden bescheid, ob du die 3 Stangen trinken kannst oder nicht : P
      26 2 Melden
    600
  • Ville_16 22.09.2016 09:00
    Highlight An Apple on the way keeps Promille away
    7 5 Melden
    600
  • Picker 22.09.2016 08:57
    Highlight Der Titel des Artikels 😂😂 made my day.
    26 35 Melden
    600
  • Tscheggsch? 22.09.2016 08:57
    Highlight Eine Frage zum besseren Verständnis. Die alten Geräte werden auf die neue Messmethode umprogrammiert. Bleiben dann die genannten Abweichungen bei den alten Geräten bestehen? Ist dies vorübergehend, bis alle Korps mit den "Computern" ausgestattet sind oder reichen die Resultate der bekannten Geräte nun auch als Beweis vor Gericht? Resp. geht es um Messgerät oder Messmethode?
    30 2 Melden
    • freeman 22.09.2016 13:33
      Highlight 1. Die bisherigen Geräte werden aktualisiert, so dass neu mg/l angegeben werden (früher Promille)
      2. Bei über 0.4mg/l (0.8 Promille) war bis anhin eine Blutprobe nötig. Diese wird nun durch ein neues Gerät unnötig --> Beweismittelsichere Atemalkoholprobe. Hierbei wird auf dem Polizeiposten ein weiterer Atemlufttest durchgeführt, welcher 2 Messungen in einem Vorgang durchführt. Das Ergebnis wird per Unterschrift akzeptiert und die Blutprobe inkl. deren Kosten entfallen.
      Blutprobe ist jedoch weiterhin, sofern nötig bzw. gewünscht, möglich.
      8 0 Melden
    600
  • mope 22.09.2016 08:42
    Highlight Es wäre lustig, wenn es nicht gar so traurig wäre: "das Eidgenössische Amt für Metrologie" hat das bewilligt? Hat man von Tuten und Blasen keine Ahnung, bleibt wenigstens die Zertifizierung von Alkoholtestern. Muhahaa.
    20 27 Melden
    • Picker 22.09.2016 08:56
      Highlight Wie meinst Du das genau? Oder wieso haben die keine Ahnung?

      18 0 Melden
    • Hierundjetzt 22.09.2016 08:58
      Highlight Falsch ☺️ es heisst METAS und ist kein Amt (mehr)

      Das sind die, die definieren wie schwer 1kg ist oder wie lang 1 Meter.

      Mind Blow? Rrrrichtig. 1kg ist eben nicht unbedingt 1kg 😉
      35 2 Melden
    • alessandro 22.09.2016 09:39
      Highlight @mope
      Es gibt ein Unterschied zwischen Metrologie und Meteorologie...
      28 0 Melden
    • Lucio 22.09.2016 09:53
      Highlight Hä?
      2 6 Melden
    • Charlie Brown 22.09.2016 13:47
      Highlight @Lucio:

      https://de.wikipedia.org/wiki/Metrologie

      https://de.wikipedia.org/wiki/Meteorologie

      @Hierundjetzt: Jetzt backst du aber ein wenig zu grösse Brötchen... Wie lang ein Meter und wie schwer 1 kg ist, wird durch das SI festgelegt. Zum Beispiel:

      1 Meter ist die Länge der Strecke, die das Licht im Vakuum während der Dauer von 1 / 299 792 458 Sekunde zurücklegt.

      1 kg ist gleich der Masse des Internationalen Kilogrammprototyps (ein Zylinder von 39 mm Höhe und 39 mm Durchmesser, aus einer Legierung von 90 % Platin und 10 % Iridium).

      Das gilt auch in der Schweiz, sogar in jedem Kanton ;-)
      6 0 Melden
    • Hierundjetzt 22.09.2016 15:04
      Highlight In jedem Kanton das Gleiche? 👀 äh was! Unmöglich!!!
      2 0 Melden
    600
  • saukaibli 22.09.2016 08:41
    Highlight Beim Blasen wird nicht der Blutalkoholwert gemessen, sondern der Atemalkoholwert. Diese Werte können sich drastisch voneinander unterscheinden, je nachdem wie lange es her ist dass man den letzten Schluck Alkohol genommen hat. Darum unbedingt etwas essen und mit Wasser gurgeln bevor man ins Auto steigt, wenn man etwas getrunken hat, denn bereits ein Schluck Wein zeigt nach 10 Minuten noch mehr als 1 Promille an wenn man danach nichts isst oder alkoholfreies trinkt.
    33 4 Melden
    600
  • C0BR4.cH 22.09.2016 08:39
    Highlight "Sie rüstet die Polizeikorps in der ganzen Romandie, im Tessin, der Zentralschweiz sowie Teilen der Ostschweiz damit aus."

    Und im (Brennpunkt) Wallis bleibts beim Auslaufmaterial? : D
    65 1 Melden
    • Ketsch 22.09.2016 08:57
      Highlight Das liegt wahrscheinlich daran, dass die Walliser Polizei selbst ein Problem damit hat xD ;)
      50 2 Melden
    • Hierundjetzt 22.09.2016 09:28
      Highlight *Brennpunkt!!! Absichtlich Doppeldeutig geschrieben? Ich lach wie blöd in den PC!
      9 2 Melden
    • C0BR4.cH 22.09.2016 10:37
      Highlight @Ketsch
      Meinst du das hier?^^ (Bild)

      @Hierundjetzt
      Klar doch ; D
      13 2 Melden
    600
  • Chrislinter 22.09.2016 08:35
    Highlight Das hat die Schweiz wieder gut gemacht
    Einer Firma abartig teure Geräte in Massen abkaufen und dann noch die selbe Firma zur - wahrscheinlich auch nicht billigen - Wartung der Geräte anstellen. Da werden viele Steuergelder in einen Topf geschmissen nur um den Bürger noch ein bisschen mehr zu piesacken.
    Da wird man doch stolz auf unseren Freund und Helfer!
    74 20 Melden
    • Pius C. Bünzli 22.09.2016 08:44
      Highlight Wahre Worte
      25 10 Melden
    • Anded 22.09.2016 08:53
      Highlight Meinst du mit Steuergelder das Geld, welches grosszügige Leute hinter dem Steuer spenden? So mit zu schnell fahren, uns sonst den Strassenverkehr gefährden und so.
      20 20 Melden
    • Charlie Brown 22.09.2016 08:58
      Highlight Was hat due Kontrolle von Gesetzen (sinnvollen wohlverstanden) mit piesaken zu tun? Oder findest du es ok, wenn angetrunken gefahren wird?
      33 4 Melden
    • Pius C. Bünzli 22.09.2016 09:27
      Highlight Auch mit promille messgeräten kann man den Alkoholgehalt messen @charlie brown
      1 6 Melden
    • capture 22.09.2016 09:34
      Highlight Die Statistik zeigt warum es diese Geräte überhaupt braucht.
      14 6 Melden
    • EvilBetty 22.09.2016 09:41
      Highlight Es gibt halt Leute die würden am liebsten mit 5 Promille und 250 km/h über schweizer Autobahnen fahren. Und wenn sie dann bestraft werden schreien sie «Das ist soch Abzocke!» 🙄
      26 11 Melden
    • Charlie Brown 22.09.2016 10:35
      Highlight @Pius C. Bünzli: Was ist genau deine Aussage an mich? Ich verstehe den Zusammenhang zu meinem Kommentar beim besten Willen nicht.

      @EvilBetty: Genau. Ich finde in dem Zusammenhang den Terminus "Radarfalle", wie er von allen (!) Medien verwendet wird schon bezeichnend. Wer sich bei der Übertretung eines Gesetztes erwischen lässt, ist im Volksverständnis in eine Falle getappt. Das sagt schon recht viel aus.
      9 3 Melden
    • atomschlaf 22.09.2016 10:51
      Highlight Ursprünglich war der Plan, diese Geräte in den Polizeiautos mitzuführen. Gemäss Meldungen in anderen Medien soll dies nicht möglich sein, da die Geräte zu gross sind.
      Ergo muss man statt ins Spital zur Blutprobe auf den Polizeiposten fahren. Effizienzgewinn = Null.
      Einmal mehr Steuergelder unsinnig verschleudert.
      13 4 Melden
    • Anded 22.09.2016 13:53
      Highlight @atomschlaf vielleicht zu gross um 24/7 im Streifenwagen installiert zu sein. Aber bei einer Grosskontrolle Nachts am Wochenende sind die sicher dabei. Da wird auch der Grossteil der Promillefahrer erwischt.
      2 0 Melden
    • atomschlaf 22.09.2016 15:49
      Highlight @Anded: Bei Grosskontrollen hat man bisher eine medizinische Fachperson für die Blutentnahme aufgeboten. Jetzt brauchts einen Polizisten, der die Maschine bedient. Kein riesiger Unterschied.
      1 2 Melden
    • AL:BM 22.09.2016 18:49
      Highlight @atomschlaf:
      Dabei kommt es ganz auf dem Fz Typ an. Viele Corps nützen Vitos oder VW T's. Da bestehe kein grosses Problem.
      Die Zeitersparniss (Weg ins Krankenhaus / zum Arzt) ist relativ gross und dann wird der Test im Vgl. zum Blutt http://St
      1 0 Melden
    • AL:BM 22.09.2016 18:50
      Highlight 🙄🙄
      Der Test wird im Vgl. zum Bluttest auch einiges günstiger!
      2 1 Melden
    600
  • Bongalicius 22.09.2016 08:24
    Highlight hihi Blasen
    36 14 Melden
    • Oly 22.09.2016 08:45
      Highlight Wertet die Schlagzeile doch unheimlich auf... hi hi ;)
      9 6 Melden
    • Braun Pascal 22.09.2016 11:02
      Highlight Wieso ist mei kommentar weg nur weil ich sagte ich werde euch löschen? Ihr soooo mühsam
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