Schweiz

Sexuelle Belästigung: Zürcher Unia-Chef Burger tritt wegen SMS-Verkehr zurück

08.09.16, 14:36 08.09.16, 15:07

Roman Burger

Roman Burger tritt als Leiter der Unia Zürich-Schaffhausen per sofort zurück. Er zieht damit die Konsequenzen aus «persönlichen Verhaltensfehlern», wie die Gewerkschaft am Donnerstag mitteilte. Eine Mitarbeiterin habe den Austausch von SMS-Textnachrichten als sexuelle Belästigung empfunden.

Burger habe sich für sein Fehlverhalten entschuldigt, heisst es im Communiqué. Eine weitere Zusammenarbeit sei jedoch nicht möglich. Denn für Burger und die Unia sei klar, dass an eine Gewerkschaft «besonders hohe Anforderungen in Bezug auf korrektes Führungsverhalten» gestellt werden.

Grosser Verlust für die Unia

Die SMS-Verkehr habe während mehrerer Wochen stattgefunden, sagte Lorenz Keller, Mediensprecher Unia Zürich-Schaffhausen, der Nachrichtenagentur SDA auf Anfrage. Ende April habe die Mitarbeiterin dann Vorwürfe wegen sexueller Belästigung erhoben. Darauf sei umgehend eine Untersuchung eingeleitet worden.

Der Rücktritt von Burger sei ein grosser Verlust für die Unia Zürich-Schaffhausen, heisst es weiter. Burger habe in den vergangenen 15 Jahren einen «immensen Beitrag zur Entwicklung der Unia und damit zur Verbesserung der Arbeitsbedingung der Arbeitnehmenden geleistet».

Künftig eine Co-Leitung

Künftig soll die Führung der Unia Region Zürich-Schaffhausen aus einer Co-Leitung bestehen. Der ordentliche Findungsprozess sei gestartet worden. In der Übergangsphase übernehmen Burgers Stellvertreter, René Lappert und Lorenz Keller, die Regionsleitung.

Lappert hat während Jahren den Bereich Individuelle Mitgliederbetreuung geleitet und ist unter anderem für den Vertragsvollzug zuständig. Keller leitete bisher den Bereich Politik und Kommunikation. (whr/sda)

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  • Gelöschter Benutzer 09.09.2016 12:47
    Highlight Hätte die SMS eine Burka getragen, wäre es nie soweit gekommen!
    4 0 Melden
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  • Klaus K. 09.09.2016 10:26
    Highlight Ein guter Kommentar im Tagi zum Fall.
    http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/burger-und-der-kerker-der-schuld/story/27776198
    Die externe Firma, die den Fall für die Unia als Privatfirma untersucht hat, gehört übrigens einer Frau. Und beschäftigt einen einzigen (Quoten?)-Mann.
    Eine reichlich zweifelhafte Geschichte bei der linken Unia.
    6 4 Melden
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  • toobitz 09.09.2016 00:10
    Highlight Da wird also eine Mitarbeiterin vom Unia-Chef per SMS sexuell belästigt. Und was liest man in den Kommentaren? Hätte ja seine Nummer blockieren können. Vermutlich hat sie ihn angemacht, aber er hat sie zurückgewiesen und jetzt rächt sie sich. Ist ja nur menschlich. Sie hat nur nicht klar genug gesagt, dass sie das nicht will.

    Willkommen in der Schweiz im Jahre 2016. Wo man dann Burkas verbieten will um ein Zeichen gegen die Unterdrückung der Frau zu setzen.

    Man ist geneigt zu kotzen ob all der Heuchlerei.
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  • Lichtblau 08.09.2016 21:08
    Highlight Bei jedem - auch kleineren - Fehltritt von Politikern wird lautstark der Rücktritt verlangt (z.B. bei Jacqueline Badran wegen der Zigarette im Club). Das finde ich oft übertrieben. Aber dass sich der auf mich manchmal überheblich wirkende Burger selbst aus dem Verkehr zieht: Chapeau.
    30 7 Melden
    • Klaus K. 09.09.2016 10:29
      Highlight Wenn die Schuldfrage geklärt werden müsste: Dann müsste der Burger vor Gericht gehen. Nicht vor ein linkes Privatgericht der Unia und der Firma BeTrieb. Jedoch: Ruf und Job hat er schon verloren. Selbst wenn er nach rechtsstaalichen Prinzipien unschuldig wäre.
      6 2 Melden
    600
  • BeWi 08.09.2016 20:36
    Highlight Das macht ihn doch fast etwas menschlicher.. blizze willkommen
    25 45 Melden
    600
  • BeWi 08.09.2016 20:33
    Highlight Mann bleibt man(n) ob links oder rechts.. irgenwie beruhigend...
    14 42 Melden
    • Momo Benett 08.09.2016 21:20
      Highlight Warum finden Sie das beruhigend. Also ist es legitim als Mann* sich primitiv seinen Trieben nachzugehen und jeglichen Anstand und Respekt gegenüber Frauen* zu ignorieren. Es ist eifach widerlich was Sie da sagen!
      28 22 Melden
    • RETO1 08.09.2016 22:13
      Highlight @ Momo
      du kennst offenbar den Inhalt des SMS-Verkehrs, komm erzähl mal
      nicht nur ausrufen
      21 4 Melden
    • BeWi 09.09.2016 06:58
      Highlight Ja genau das meine ich... wir sind zum glück keine roboter und haben ecken und kanten..
      4 4 Melden
    • BeWi 09.09.2016 07:40
      Highlight Aber zu deiner beruhigung, ich finde stalking und belästigung von allen seiten her als no go..
      2 1 Melden
    600
  • joevanbeeck 08.09.2016 20:33
    Highlight Na ja... halt einer mehr...
    37 15 Melden
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  • Rim 08.09.2016 19:58
    Highlight Gut, haben die Frauen das gemeldet. Gut muss er deshalb abtreten. Hätten alle Frauen soviel Mut, gälten solch Anmache längst nicht mehr als "Cavalliersdelikt". Ganz egal wo das geschieht, solche Männer müssen weg. Ueberall!
    35 36 Melden
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  • wasylon 08.09.2016 19:43
    Highlight Gibt es schon eine Verschwörungstheorie?
    5 6 Melden
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  • dracului 08.09.2016 19:32
    Highlight Ich finde absolut toll, dass Unia diesen Vorfall intern untersucht und klare Konsequenzen zieht. All die öffentlichen Indiskretionen, wie im Fall von Geri Müller oder der Arbeitgeber im Fall von Christoph Mörgeli sind eigentlich in einer gesunden Arbeitswelt unüblich. Da könnten sich einige Firmen ein Vorbild nehmen!
    40 16 Melden
    • ströfzgi 08.09.2016 20:51
      Highlight Nur kommen durch solche Indiskretionen Dinge ans Licht, die sonst halt unter dem Deckel der Verschwiegenheit oder der Säuhäfeli, Säudeckeli Fraktion gehalten werden. Siehe Josef Bollag oder Sacha Wigdorovits.

      Man kann sehen was man will oder das bekämpfen was die andere Seite sieht...
      2 1 Melden
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  • inea 08.09.2016 19:26
    Highlight Man kann Telefonnummern blockieren, wenn unerwünschte SMs kommen, statt ewig in der Opferrolle zu verharren. So kommen die Frauen nicht weiter ... Waren wohl sehr schwache geschöpfe und heute gibt man den schwachen die macht .... Lamentabel
    27 58 Melden
    • Swarup 08.09.2016 20:27
      Highlight Schick uns doch mal deine nummer? Kanst ja unerwünschte sms blockieren
      46 16 Melden
    • ottonormalverbraucher 08.09.2016 20:55
      Highlight Inea, du liegst wohl richtig. Die meisten werden dies jedoch verstehen, da sie glauben, dass jemand nachh mehreren Wochen immer noch ein Opfer ist, obwohl verschiedene Möglichleiten bestanden die Kommunikation zu unterbinden. Auf der einen Seite find ichs okay, Opferschutt ist sehr wichtig. Aber auf der anderen Seite sind Opfer oftmals auch mitverantwortlich. Aber in diesem Fall können wir das kaum richtig beurteilen. Weder in die eine, noch in die andere Eichtung.
      9 13 Melden
    • Nevermind 08.09.2016 21:34
      Highlight Naja. Die Nummer vom Chef blockieren? Kommt nicht so gut.
      In dem sie ihn gemeldet hat ist sie dann wohl auch aus der Opferrolle entlassen?
      27 4 Melden
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  • herschweizer 08.09.2016 18:52
    Highlight Also was hat er jetzt genau gemacht? So zum Nachvollziehen
    32 19 Melden
    • ströfzgi 08.09.2016 20:09
      Highlight eine Mitarbeiterin sexuell per sms belästigt. details brauchts ja nicht. burger hat es ja zugegeben.

      genug um nachzuvollziehen?
      35 22 Melden
    • Citation Needed 08.09.2016 21:09
      Highlight Ist schon richtig, dass man über Inhalt der SMS und persönliche Konstellationen nichts erfährt. Ich hoffe, das bleibt so.
      13 8 Melden
    • herschweizer 09.09.2016 10:22
      Highlight Dann hätte man den ganzen Artikel sein lassen können... nicht?
      6 2 Melden
    • Citation Needed 10.09.2016 11:40
      Highlight Wieso sein lassen? Einfach nicht alles an die Öffentlichkeit zerren. Es gilt ja nicht 'alles oder nichts' in der Medienberichterstattung. Dass er weg ist mit grober Angabe des Grundes ist schon eine wichtige Info. Es braucht aber weit weniger Boulevard als wir normalerweise serviert bekommen.
      2 0 Melden
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  • karl_e 08.09.2016 18:41
    Highlight Bevor ich Burgener verurteile, müsste ich schon wissen, was die Dame als Belästigung empfunden hat, ob und wie sie auf die Mails reagiert hat. Vermutlich hätte Burgener schon nach einem SMS aufgehört, wenn sie sich klar und deutlich weitere Belästigungen verbeten hätte. Wenn nicht, wäre er nun zu Recht geschasst worden.
    37 48 Melden
    • Citation Needed 08.09.2016 21:20
      Highlight Du musst ihn nicht verurteilen. Auch nicht freisprechen. Details brauchen nur die zu wissen, die über den Fall urteilen mussten.. und das haben sie getan: er hat sich entschuldigt und die Unia hält, unter Berufung auf die hohen Standards, die sie fordert, eine weitere Zusammenarbeit für nicht möglich. Zudem sprach die Unia von persönlichem Fehlverhalten seinerseits, nicht ihrerseits oder beiderseits. Scheinbar war die Entscheidung nicht einfach, wurde aber einvernehmlich getroffen.
      Mehr Info brauchen wir nicht.
      PS: Burger, nicht Burgener.. ;-)
      24 4 Melden
    • karl_e 08.09.2016 23:56
      Highlight Sorry für den Burgener, hab den Namen mit dem eines Wallisers verwechselt. Aber schon ein bisschen schade für Burger. Nun ja, wenn das kleine Köpfchen das grosse regiert, kanns zu unangenehmen Folgen kommen.
      3 6 Melden
    600
  • Turi 08.09.2016 18:35
    Highlight Da triffts ja diesen Linken Typen zu Recht. Immer so tun, als wären die 99% anständigen Männer in der Schweiz alles Unholde. Aber selbst das Gehirn zwischen den Beinen. So einer hat einfach nur politisch Links platz.
    41 92 Melden
    • äti 08.09.2016 19:38
      Highlight @Turi links? wow!
      24 2 Melden
    • Citation Needed 08.09.2016 21:31
      Highlight Irren ist menschlich. Aber hinstehen und sich entschuldigen, das zeugt von Grösse. Zudem ist von hohen Standards die Rede. Kann durchaus sein, dass in einem, äh.. 'jovialeren' Umfeld, in dem man z.B. über KO-Tropfen witzelt, die Vergehen Burgers nicht mal als anstössig taxiert würden? Reine Spekulation, denn wir wissen ja nicht, was war; also auch nicht, wo er das Gehirn grad hatte.
      Oder waren Sie dabei? ;-)
      Wir sind sexuelle Wesen und können uns nicht pausenlos 100%ig kontrollieren, dennoch muss man Grenzen respektieren und Konsequenzen ziehen, wenn man zu weit geht. Das ist nur anständig.
      19 4 Melden
    • Fabio74 09.09.2016 00:31
      Highlight Grausam dieser Hass
      9 2 Melden
    • Zeit_Genosse 09.09.2016 07:22
      Highlight ca. 70% sind Linksträger :)
      7 0 Melden
    600
  • Hirnwinde 08.09.2016 18:26
    Highlight Das ach so moderne Leben ist schwierig geworden. Früher musste man beim unüberhörbar lauten Geschlechtsverkehr im Archivraum erwischt werden, damit einer in Schande gefeuert wurde. Heute reicht elektronischer Briefverkehr.
    Eine so harte Strafe für so wenig und so sterilen Spass. Das ist unfair.
    33 31 Melden
    • Bchij 08.09.2016 19:02
      Highlight "Ein extern in Auftrag gegebener Bericht zum Vorfall hält fest: Burger hat die Frau verbal sexuell belästigt, und das während mehreren Wochen."
      (http://www.blick.ch/news/wirtschaft/roman-burger-tritt-zurueck-unia-chef-stolpert-ueber-gruesel-sms-id5469713.html)
      25 4 Melden
    • Maracuja 08.09.2016 20:10
      Highlight @Hirnwinde: Eine so harte Strafe für so wenig und so sterilen Spass.

      Glauben Sie ernsthaft, dass es einer Frau Spass macht sexuell belästigt zu werden? Ein im gegenseitigen Einverständnis stattfindener GV im Büro ist heute wohl um einiges weniger problematisch, wobei klar ist, dass ein Arbeitgeber nicht tolerieren muss, dass Arbeitsräume auf diese Weise genutzt werden.
      26 7 Melden
    600
  • Gelöschter Benutzer 08.09.2016 18:11
    Highlight Komisch - Burgener machte mir nie den Eindruck, als leide er an sexuellem Notstand. Vielleicht war ja auch ein wenig Neid und Eifersucht der Damen im Spiel. Gnade dir Gott, wenn du eine Frau zurück weist. Dann gehst du durch 1000 Feuer.
    21 80 Melden
    • Spooky 08.09.2016 19:08
      Highlight @reezee
      Nicht nur durch 1000 Feuer - durch die Hölle!
      15 14 Melden
    • Citation Needed 08.09.2016 21:48
      Highlight reeze: er hat sich entschuldigt. Und die Leute bei der Unia, die den Fall behandelten, die haben sicherlich die SMS vorgelegt bekommen und sich ein umfassendes Bild der Sache gemacht.
      Oder denkst Du, die schassen einen so verdienten Kopf, nur weil eine Frau eifersüchtig ist oder eine Zurückweisung nicht verkraftet? Scheinbar sandte er SMS mit anzüglichem Inhalt, das deutet nicht gerade auf Zurückweisung hin, eher auf das Gegenteil.
      Und warum "Damen"? Es war eine Mitarbeiterin.
      17 0 Melden
    600
  • Redly 08.09.2016 18:03
    Highlight ...und alle haben gleich eine Meinung - ohne Hintergründe zu kennen.

    Bin absolut kein Fan von Gewerkschaftern, aber das ist Vorverurteilung at its best. Gewährt bitte den Betroffenen etwas Privatsphäre.
    Sowas gehört nicht in die Medien.
    44 8 Melden
    600
  • thompson 08.09.2016 18:00
    Highlight Typisch Linke Sozis... Immer einer auf Gleichberechtigung machen und dann sowas! Gerry lässt Grüssen
    34 81 Melden
    • äti 08.09.2016 19:43
      Highlight Gleichberechtigung? dürfte sowas nicht auch umgekehrt vorkommen? Oder meinen Sie eher Ungleichberechtigung oder irgend sowas ?
      8 8 Melden
    600
  • Gelöschter Benutzer 08.09.2016 17:28
    Highlight Pics or it didn't happen

    So lässt sich nur schwer sagen, wer von beiden der/die Ungevögelte war 🤔
    40 28 Melden
    • Hierundjetzt 08.09.2016 17:36
      Highlight Er.
      20 25 Melden
    600
  • demokrit 08.09.2016 16:39
    Highlight Die Unia ist ein mafiös organisierter Verein von Unruhestiftern. Burgeners Aktionen bewegten sich schon immer im rechtlichen Graubereich. Ein Lächeln kann man sich hier nicht verkneifen.
    70 93 Melden
    600
  • LILA2000 08.09.2016 16:34
    Highlight Wie es im Artikel richtig steht, sie hat es "empfunden", da gibt es keine feste Grenze, die ist von Person zu Person, sogar von der Tagesform abhängig. Somit ist bei sexueller Belästigung alles möglich. Dein Kollege sagt der Kollegin, sie sähe gut aus im neuen Kleid. Alles in gut, schliesslich mag sie ihn auch. Du sagst das selbe und sie mag dich nicht: sexuelle Belästigung. Das führt irgendwann dazu, das man die Frauen nicht mal mehr anschauen darf.
    64 33 Melden
    • Hierundjetzt 08.09.2016 17:35
      Highlight Exakt: als sexuelle Belästigung definiert das StGB wie es der Empfänger empfindet, nicht wie es der Absender meint. Vollkommen korrekt
      35 7 Melden
    • Bchij 08.09.2016 17:56
      Highlight Wenn Watson nicht nur die Medienmitteilung der Unia kopieren würde wüsste man ein bisschen mehr: http://www.blick.ch/news/wirtschaft/roman-burger-tritt-zurueck-unia-chef-stolpert-ueber-gruesel-sms-id5469713.html

      "Ein extern in Auftrag gegebener Bericht zum Vorfall hält fest: Burger hat die Frau verbal sexuell belästigt, und das während mehreren Wochen."
      30 2 Melden
    • Richu 08.09.2016 17:58
      Highlight Leider verdrehen Sie die Sachlage komplett und machen Falschaussagen! Wenn ich einer Frau, welche ich nicht mag sage, sie sähe gut aus, ist dies absolut keine sexuelle Belästigung!
      11 13 Melden
    • Gelöschter Benutzer 08.09.2016 18:21
      Highlight LILA2000, und von dem ist diese krude Situation der Umgangsformen wie Sie sie beschreiben entstanden?
      Vom Feminismus beeinflusste Gesellschaft, welcher Leute wie Herr Burger ja nicht unbedingt abgeneigt sind.
      Also ist er aus meiner Sicht ins eigene Messer gelaufen.
      9 14 Melden
    • Turi 08.09.2016 18:37
      Highlight Die Linken sind immer die ersten, die die Unschuldsvermutung für den Mann umkehren wollen. Jetzt soll dieser linksdenkende Mann mal selbst am Leibe erfahren, wie sich seine eigene politische Forderung auswirkt. Mir fehlt das Mitleid.
      17 24 Melden
    • äti 08.09.2016 19:53
      Highlight @turi: Menschen denen Mitleid fehlt, haben auch kein Gefühl, dafür etwas Hass. Leider hohl und leer. 😬
      12 7 Melden
    • Fabio74 09.09.2016 21:13
      Highlight @turi: Er tritt von sich aus zurück. Zeigt eine gewisse Grösse, die vielen fehlt.
      Dieses dämliche links/rechts-Gehacke bringt nicht viel.
      Wer kein Mitleid hat ist arm
      0 0 Melden
    600
  • Skip Bo 08.09.2016 16:14
    Highlight Solche Pfeiffen (von Studer bei Schwander übernommen) sucht man üblicherweise in der Bildungsferne. Einmal mehr (Geri) ist erwiesen, dass Bildungsnähe, Burger macht einen hochintelligenten Anschein, nicht vor Idiotie schützt.
    Burgers Parteizugehörigkeit dürfte sein Verhalten nur sekundär begründen.
    14 34 Melden
    • Yelina 08.09.2016 17:52
      Highlight Seine Parteizugehörigkeit könne sein Verhalten nur sekundär begründen?! Was die mit "SMS-Verkehr", auch nur sekundär, zu tun haben soll, erschliesst sich mir nicht ganz, trotz Gerigate...
      25 1 Melden
    • Matthias Studer 08.09.2016 20:22
      Highlight Ach, wenn ich schon erwähnt werde... Ja, ich nenne gelegentlich jemanden eine Pfeiffe. Das hat weniger mit Parteizugehörigkeit zu tun, eher mehr mit dem Verhalten.
      Aber damit ich auch was zum Thema geschrieben habe... Wenn der Penis eines Mannes anschlägt, hat die Bildung verloren. Da zahlt nur noch gesunder Menschenverstand, gespickt mit Selbstkontrolle und eine Prise Zurückhaltung.
      10 1 Melden
    600
  • Peter von der Flue 08.09.2016 16:11
    Highlight Mal abgesehen davon,dass die wenigsten hier drin wissen wo lächerliche Sprüche enden und wo sexuelle Belästigung beginnt, hat da gerda jemand seine Zukunft verbaut. Ich denke nicht, dass der Mann nun einfach beim Klassenksmpfgegner eingestellt wird. So dürfte auch klar sein, dass dies im RAV enden wird. Das wiederum finde ich scheisse unabhängig von der Tat.
    In diversen Firmen weigern sich Typen mittlerweile alleine mit einer Frau in den Lift zu steigen. Von dem her keine Schadenfreude, den man ist schneller am Pranger als einige hier drin glauben. Gilt auch für Frauen.
    66 33 Melden
    • Yelina 08.09.2016 16:29
      Highlight Blöd sprücheln ist das eine, hab ich kein Problem damit. Aber manche kennen die Grenzen einfach nicht: ein Arbeitskollege wollte mal alle Details meines Sexlebens wissen und als ich die Auskunft verweigerte, hat er mich durch die Blume als verklemmte Schl**** bezeichnet. Fragwürdig, aber hab ihn trotzdem nicht gemeldet.
      35 4 Melden
    • Hierundjetzt 08.09.2016 17:34
      Highlight Yelina: unbedingt intern melden. Solche typen hören nie auf! Das sag ich als Mann
      31 11 Melden
    • Yelina 08.09.2016 17:47
      Highlight Hierundjetzt, heute seh ich das auch so, genau das hätte ich tun sollen. Ich war noch jung und hab mich geschämt, da ein "Drama" draus zu machen...
      14 2 Melden
    • ch2mesro 08.09.2016 17:57
      Highlight verbeugt euch vor dem allwissenden peter von der flue!
      4 9 Melden
    • Turi 08.09.2016 18:38
      Highlight Peter, die politische Verantwortung hierfür ist links zu suchen und finden. Unia - yep. Alles klar. Soll seine Politik mal am eigenen Leibe spüren.
      6 26 Melden
    • Peter von der Flue 08.09.2016 23:04
      Highlight Das alles sollte nicht mit Schadenfreude und/oder politischer Ausrichtung kommentiert werden. Wie gesagt, es gibt User die sehen mich in diesem Zisammenhang als Klugscheisser. Ich bin wie gesagt überzeugt, dass so wohl Männlein wie Weiblein erstaunt wären, wenn sie wüssten für was man belangt werden kann. Aber man kann ja auch einfach zu jedem Thema wie ein Teene reagieren.
      2 0 Melden
    600
  • Amboss 08.09.2016 15:48
    Highlight Ojee... Gibts halt und mit dem Rücktritt wurde mal richtig reagiert.


    Aber: Eine Co-Leitung. Macht doch bitte, bitte keine Co-Leitung. Das ist so ein Schmarrn, der einfach nicht funktioniert. Vielleicht lernen es links-grüne Kreise irgendwann: So eine Organisation braucht ein Gesicht, jemand der hinsteht und Verantwortung übernimmt.
    Co-Leitung ist sowas halbbatziges. Beide wollen nicht so recht. Da kommt einfach nix gutes raus.
    60 16 Melden
    600
  • Sputnik_72 08.09.2016 15:46
    Highlight Wenns so war, dann ist es gut, dass er weg ist.
    Eine Sache finde ich jedoch komisch. Wenn das über Wochen gedauert hat, dann hat doch jemand in dieser Zeitspanne auch zurück geschrieben, oder sehe ich das falsch?
    66 18 Melden
    • toobitz 08.09.2016 15:56
      Highlight Ohne Kenntnis des Inhaltes der Konversation ist das Spekulation. Oder möchtest du mit diesem Kommentar etwas bestimmtes sagen?
      43 23 Melden
    • Sputnik_72 08.09.2016 16:41
      Highlight @toobitz
      Klar möchte ich mit dem Kommentar etwas sagen, nämlich meine Meinung. Sonst hät ichs ja nicht geschrieben ;-)
      29 5 Melden
    • toobitz 08.09.2016 23:48
      Highlight Dass es deine Meinung ist, dass es gut ist, dass er weg ist, habe ich verstanden. Das ist der erste Teil deines Kommentars. Was ich besser verstehen möchte ist der zweite Teil, denn das ist ja keine Meinungsäusserung, sondern eine Frage, und zwar eine rhetorische, weil du wohl kaum davon ausgehst, dass eine/r der Kommentarschreiber/innen hier den genauen Inhalt der Konversation kennt und dir sagen kann, ob in dieser Zeitspanne jemand zurückgeschrieben hat. Also: was möchtest du genau sagen?
      2 1 Melden
    • who cares? 09.09.2016 04:59
      Highlight Er möchte damit sagen, dass die Frau, die Böse ist und nicht der Mann. Oder liege ich damit falsch?
      5 1 Melden
    • Sputnik_72 09.09.2016 08:36
      Highlight Ich möchte damit sagen, dass niemand ausser den Beteiligten weiss wie es wirklich war.
      Ich weiss, dass ich nichts weiss...
      Aber who cares?
      1 0 Melden
    • who cares? 09.09.2016 09:40
      Highlight Die eine Beteiligte hat die Nachrichten als sexuelle Belästigung wahrgenommen und gemeldet, der andere Beteiligte hat das so eingesehen und Konsequenzen gezogen. Klarer Fall.
      2 2 Melden
    600
  • Dinolino 08.09.2016 15:34
    Highlight "...wegen SMS-Verkehr..." :-) made my day
    69 5 Melden
    • Miicha 08.09.2016 16:54
      Highlight Merci fiel mir gar nicht auf😂
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  • Hierundjetzt 08.09.2016 15:32
    Highlight Burger du D***. Muss das sein? Hast doch mit Deiner Freundin einen Sohn. Über Wochen, wie kann man nur 😡. Schau sogar der Bank Bär CEO Coradi muss 10'000ende Abfindung für sowas bezahlen und Du dachtest, hey ich komme damit durch? 😭

    Ich finde die UNIA sowas von unnütz. Aber es gibt Sie nun mal und Burger war ein intelligenter und engagierter Verfechter seiner Sache. Ehre wem Ehre gebührt (beruflich)
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    • Fabio74 08.09.2016 16:42
      Highlight Gewerkschaften sind nicht unnütz
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    • Hierundjetzt 08.09.2016 17:33
      Highlight Stopp, dass hab ich nicht gesagt☝🏼️

      Der KV als drittgrösste Gewerkschaft der Schweiz bringt jedes seiner Anliegen auf nationaler Ebene geräuschlos durch. Dafür bin ich ihm sehr dankbar. Zurzeit ist Prof. Jositsch an seiner Spitze.

      Die Unia keines. Lärm. Chaos. Heisse Luft. Fertig. Wer nochmal ist Chef der Unia?
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    • satyros 08.09.2016 18:03
      Highlight Die Frühpensionierung der Bauarbeiter ist also nichts?
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    • TschGadEis 08.09.2016 18:34
      Highlight @Hierundjetzt: Nicht alles, was durchkommt, ist automatisch gut bzw. nicht alles, was nicht durchkommt, ist automatisch schlecht. Selten dämliche Argumentation.

      Im Übrigen: Bin auch nicht der grösste Fan der Unia, doch habe Respekt vor ihr. Es ist wichtig, dass sich eine Organisation für bessere Arbeitsbedingungen - auch abgesehen von Büroangestellten - einsetzt.
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    • Fabio74 09.09.2016 21:15
      Highlight @hierundjetzt: Alles was die UNIA macht ist auch nicht gut.
      Aber man muss ab und zu laut werden um für seine Rechte kämpfen. Die bürgerliche Mehrheit schützt die Arbeiterrechte überhaupt nicht.
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  • Grundi72 08.09.2016 15:19
    Highlight Die grössten Moralisten sind meist selbst die dämlichsten Idioten..!
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    • äti 08.09.2016 19:59
      Highlight Eigengoal
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  • Sillum 08.09.2016 15:08
    Highlight Jetzt bin ich aber mal gespannt auf die Kommentare der linkspopulistischen Kommentar-Comune hier bei Watson. Stellt Euch einmal vor, hier wäre so ein SVP-ler gemeint. Schade jetzt könnt ihr Euch nicht so richtig unter der Gürtellinie und in einem Niveauunterstand austoben.
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    • Amadeus 08.09.2016 15:29
      Highlight @Sillum
      Dann warte ich einmal gespannt auf ihren Kommentar unter diesem Artikel, da sie offensichtlich gerne das Links-Rechts-Schema bedienen.

      http://www.watson.ch/!730838431

      Und nur um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Sexuelle Belästigung gehört auf jeden Fall geahndet.
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    • Scaros_2 08.09.2016 15:35
      Highlight Es ist scheiss egal ob er Links/Rechts oder von der Kirche kommt. Die grössten Prediger und Moralsprecher sind die oftmals im geheimen auch die grössten Säue. Da ist es egal woher die Gesinnung kommt. ist so!
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    • Gelöschter Benutzer 08.09.2016 15:43
      Highlight Du hast ein grösseres Problem mit allem, was links von der svp ist als die von dir Erwähnten mit der svp.
      Denn sehr oft hab ich schon - wie hier - von dir Schimpfereien über Linke gelesen, lange bevor einer davon auch nur in der Nähe war.
      Vielleicht solltest du mal dein eigenes Verhalten überdenken? Nur so als Idee ;-)
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    • Nevermind 08.09.2016 16:03
      Highlight Das links-rechts-Schema.

      Scheint das neue Erfolgsmodell der Schweiz zu sein.

      😲
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    • JaneSoda 08.09.2016 16:15
      Highlight Ich bin links. Und habe null Bedürfnis unter der Gürtellinie in einem Niveauunterstand zu pöbeln.
      Und nun?
      12 9 Melden
    • Fabio74 08.09.2016 16:45
      Highlight Er hat offenbar sch.. gebaut und nimmt seine Verantwortung mit dem Rücktritt wahr.
      Damit ist alles gesagt.
      Warum ihr SVPler euch immer in den Opfernythos begeben müsst und drauf rumhacken wie tönen würde wenn, versteh ich nicht.
      Wer Fehler macht muss Verantwortung übernehmen.
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    • Jürg Müller #BringBackHansi 08.09.2016 16:47
      Highlight @Sillum: und WTF hat der Artikel mit der SVP zu tun? Du bringst den Bogen zur SVP mit jedem Artikel hin. Warum?
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    • Gelöschter Benutzer 08.09.2016 16:53
      Highlight Auch als eher links orientierte Person finde ich die Unia "nöd so lässig" aus Erfahrung. Beruhigt dich das nun? ;)

      #schonoblöd
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