Schweiz

Undercover im Asylzentrum: Reporter berichtet von Zynismus, Islamismus und Gewalt

Der deutsch-pakistanische Journalist und Terrorismus-Experte Shams ul-Haq hat fünf Tage undercover im Empfangs- und Verfahrenszentrum (EVZ) Kreuzlingen verbracht. Er liefert einen Einblick ins Schweizer Asylwesen, der Aussenstehenden bislang verwehrt war. Und er zeigt Missstände auf.

Publiziert: 17.01.16, 04:29 Aktualisiert: 17.01.16, 15:26

Hier beginnt ul-Shaks Undercover-Reise: Grenzort Kreuzlingen.
Bild: EPA/DPA

Am Samstagnachmittag, 9. Januar, schleust sich Shams ul-Haq ins Schweizer Asylwesen ein. Als verdeckter Reporter trifft er aus Deutschland am Bahnhof Kreuzlingen TG ein und fragt Grenzbeamte auf Englisch nach dem Weg zum Asylzentrum. «Ach du Scheisse. Noch so einer», lautete dessen Antwort, schreibt ul-Haq in einer Reportage, die von der SonntagsZeitung veröffentlicht wurde.

«Das ist ein Souvenir von mir für dich.»

Beamter zu Shams ul-Haq

Zynismus muss ul-Haq während seines viertägigen Undercover-Einsatzes in der Schweiz wiederholt erfahren:

Das Empfangs- und Verfahrenszentrum (EVZ) Kreuzlingen.
Bild: KEYSTONE

Von der Grenze geht's für «Jamal», so das Pseudonym ul-Haqs, ins EVZ Kreuzlingen. Einen Sicherheitsbeamten weiht er kurz darauf in seine geheime Mission ein, da ihm dieser zuvor anvertraut hat, dass er seinen Job gekündigt habe, «weil er es für unmenschlich halte, was hier gemacht werde». Und bald sollte «Jamal» am eigenen Leibe erfahren, was dieser damit gemeint haben könnte:

«Ich sehe, wie der Beamte ihm zwei Ohrfeigen verpasst und ihn schubst.»

Shams ul-Haq

SEM: Keine Hinweise

Die «SonntagsZeitung» sieht aufgrund der Schilderungen Schengen-Bestimmungen durch die Schweiz verletzt, weil «Jamal» sich als Pakistaner nicht frei in Europa bewegen dürfte. Mit den beschriebenen Zuständen konfrontiert, antwortet das Staatssekretariat für Migration (SEM) laut der Zeitung, die Schweiz wende die Dublin Regeln konsequent an. «Wenn jemand beabsichtigt auszureisen, hat er das Asylgesuch formell zurückzuziehen und die Behörden um die Organisation der Ausreise zu bitten», wird SEM-Sprechern Gaby Szöllösy zitiert. Laut Asylgesetz müsste sich die Person zur Verfügung halten. Auf die erwähnten Vorwürfe wegen Gewalt seitens der Sicherheitsbeamten habe man keine Hinweise, sagte Szöllösy.

Ul-Haq erwähnt in seinem Bericht auch Lichtblicke und positive Erfahrungen während seines Aufenthalts in Kreuzlingen.

Verschwörungstheorien wie sie laut ul-Haq auch in Kreuzlingen zu hören sind, bereiten Terrororganisationen wie dem sogenannten «IS» den Boden.
Bild: STRINGER/REUTERS

Fanatismus und Islamismus seien allerdings in den Unterkünften ein Problem. In seiner kurzen Zeit in Kreuzlingen sei ihm ein Mann aufgefallen, «von dem ich aufgrund des Verhaltens sagen kann, dass er entweder früher einmal für eine terroristische Organisation gearbeitet hat oder gar hier als aktives Mitglied untergetaucht ist», schreibt ul-Haq. Folgende Verbesserungen empfiehlt der Terrorismus-Experte:

Für die «SonntagsZeitung» undercover unterwegs: Journalist Shams ul-Haq.
Bild: screenshot website s-haq.com

«SonntagsZeitung»-Chefredaktor Arthur Rutishauser schreibt in seinem Kommentar zur Reportage, die Redaktion habe die Fragen, die der Bericht aufwerfe, «in Bern» gestellt: «Als Antwort kamen Ausflüchte und eine unterschwellige Drohung betreffend den recherchierenden Journalisten.» (kad)

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  • ferox77 18.01.2016 12:59
    Highlight Sieht so aus, dass mit solchen Zuständen in den Zentren das hier erreicht werden möchte:
    http://www.oe24.at/welt/Schnauze-voll-Fluechtlinge-fliehen-in-die-Heimat/219952302
    4 1 Melden
    600
  • deleted_847573266 18.01.2016 07:40
    Highlight Im Extrablatt der SVP kann man sich ja für Leserbriefe anmelden. Wahrscheinlich wurde empfohlen, mal Watson aufzumischen. In letzter Zeit hats viele neue Kommentatoren und es ist nicht gerade einfach über Themen zu diskutieren. Und darum:
    Liebe Extrablatt-Leser, ihr seid hier auf verlorenem Posten. Früher oder später regnets Blitze über euer Sünneli.

    ... Ich zähle auf euch, Watson-Community!? ;-)
    43 30 Melden
    • trollo 18.01.2016 08:43
      Highlight ich gehöre auch zu den neuen, aber ich brauche keine einflüsterer. ich habe durchaus verständnis für euer unwohlsein, meinungsvielfalt ist halt nicht jedermanns sache. immerhin lässt der zensor auch unsachliche meinungsmache gegen alles nichtlinke zu.
      ein bisschen zuwanderung mag dieses forum schon vertragen.
      31 4 Melden
    • deleted_847573266 18.01.2016 12:54
      Highlight Ja klar, aber nicht nur einfach zum trollen, trollo. ;-)
      6 8 Melden
    • Bijouxly 18.01.2016 19:34
      Highlight also ich bin auch aus dem bürgerlichen lager und habe an watson eben immer sehr geschätzt, dass es hier um verschiedene meinungen und nicht um "links" oder "rechts" geht. das ist leider nicht mehr so.
      7 2 Melden
    • Andi Amo 18.01.2016 20:46
      Highlight Ich hatte hier über Monate hinweg gute und bereichernde Diskussionen, aber in letzter Zeit wird man hier vermehrt wegen einer eher bürgerlichen Einstellung angefeindet. Gibt da ein paar, die sich grundsätzlich immer im Recht sehen und offensichtlich Probleme mit anderen Meinungen haben...
      10 2 Melden
    • D00A 18.01.2016 22:15
      Highlight Obschon die Rechten hier herumtrollen, sind sie sich nicht zu schade, sich gleichzeitig als arme Opfer hinzustellen. Wie unendlich jämmerlich.
      2 9 Melden
    • Andi Amo 18.01.2016 22:51
      Highlight Da fühlt sich wohl jemand angesprochen...:-))
      Danke, danke für die direkte Bestätigung!

      Also kaum hat man eine andere Meinung, ist man gleich ein Troll? Und dazu noch jämmerlich?

      Ich kann von mir behaupten, dass ich
      - weder jemals wissentlich irgendwelche Unwahrheiten verbreitet habe, noch
      - hatte ich es bisher nötig, andere zu beleidigen.

      Ich schätze dieses Portal an sich für anregende und geistreiche Kommentatoren, mit denen man sich auf einem gewissen Niveau unterhalten kann. Von meiner Seite aus hätte man das gerne auch in Zukunft so beibehalten können. Schade, wenn man's nicht kann!
      5 2 Melden
    • Bijouxly 18.01.2016 23:43
      Highlight Es geht nicht um die Einstellung links oder rechts. Das Niveau hat nachgelassen, auf beiden Seiten.
      4 1 Melden
    • D00A 19.01.2016 07:00
      Highlight Rechts hat nicht nachgelassen. Da war das Niveau unterirdisch von Beginn weg. Was geändert hat ist die Quantität. Seit Dezember haben Troll Accounts massiv zugenommen.
      3 5 Melden
    • deleted_847573266 19.01.2016 07:32
      Highlight Ich weiss auch nicht was los ist, aber seit ein paar Wochen lese ich hier fast nur noch Pauschalisierungen und das nervt schon.
      Und ich will auch nicht, dass Watson irgendwann gezwungen ist, die Kommentarfunktion von einzelnen Artikeln abzuschalten, weil nur noch rassistischer Müll geschrieben wird.
      3 3 Melden
    600
  • R&B 17.01.2016 18:12
    Highlight Es ist einfach nur noch erschreckend, mit welcher Arroganz, Kaltherzigkeit, Unmenschlichkeit über diese Flüchtlinge geschrieben wird. Die SVP hat wahrlich gute Arbeit geleistet, indem sie Neid und Hass gesät haben, die zu Blindheit und wohl auch Verblödung geführt hat. Kriminelle Taten von Wenigen werden verallgemeinert und allen Flüchtlingen zugeschrieben. Wann setzt der gesunde Menschenverstand wieder ein? Wenn es so weiter geht, wird "Heil Hitler" wieder salonfähig sein. Und leider übertreibe ich nicht. Schämt Euch alle, die hier abschätzig über diese Flüchtlinge pauschal herziehen.
    59 27 Melden
    • R&B 18.01.2016 12:59
      Highlight Und ich bin erleichtert, dass die Leser dieser Kommentare zu ⅔ auch meiner Meinung sind. Ich hatte schon richtig bedenken, dass alle zu Rassisten mutieren.
      7 10 Melden
    • trollo 18.01.2016 18:59
      Highlight nach deiner Logik sind demnach die anderen rassisten und rufen heil... ?
      pauschalisierst du nicht ein wenig?
      6 4 Melden
    • R&B 18.01.2016 19:40
      Highlight Nein. Ich differenziere. Steht klar in meinem Text.
      2 7 Melden
    • trollo 19.01.2016 07:52
      Highlight dein zitat: "⅔ auch meiner Meinung sind. Ich hatte schon richtig bedenken, dass alle zu Rassisten mutieren"
      aha, ein drittel sind rassisten?
      komische differenzierung.
      6 2 Melden
    • R&B 19.01.2016 09:57
      Highlight Wo differenziere ich nicht? Mein erster Kommentar ist differenziert und wer den mit Blitzen bewertet, teilt meine Meinung nicht, dass Flüchtlinge nicht pauschalisiert werden dürfen und menschlich behandelt werden sollen. Das ist dann logischerweise Rassismus. Wenn Sie meine Meinung nicht teilen und finden, dass Sie kein Rassist sind, lasse ich mich gerne eines Besseren belehren.
      0 5 Melden
    • trollo 19.01.2016 20:07
      Highlight habe weiter unten einen kommentar. sollte eigentlich meinen standpunkt anzeigen.
      in deinem Kommentar führst du die negative flüchtlingsdiskussion nur auf die svp zurück, ziemlich indifferent. habs schon einmal geschrieben, auf 1 mio flüchtende hat es leider auch ein paar tausend deppen. um die anständigen vor pauschslisierungen zu bewahren ist es nötig fakten , ob sie mit der eigenen ideologie kompatibel sind oder nicht, zuzulassen und entsprechende konsequenzen zu ziehen. für diese erkenntnis braucht es keine parteizugehörigkeit.
      2 0 Melden
    • simply smarter 20.01.2016 01:08
      Highlight Bloss weil man sich gegen die Masseneinwanderung aus Ländern mit archaischen Kulturen und einem vorsintflutlichen Frauenbild wehrt, ist man noch lange kein Rassist.
      3 1 Melden
    • R&B 21.01.2016 12:54
      Highlight @trollo: Ihre Antwort ist sehr chaotisch. Ich bin mir nicht sicher, ob ich diese richtig verstehe. Fakt ist, dass die SVP das Ausländer-Thema bewirtschaftet, absichtlich Rassismus angestachelt hat und sich jetzt Faschistisch verhält. Es gibt genügend Beweise. Bringen Sie mir Gegenbeweise, dann diskutiere ich gerne weiter mit Ihnen.
      @simply smarter: Doch!
      1 2 Melden
    • trollo 21.01.2016 21:23
      Highlight es ist unmöglich jemandem etwas zu beweisen zu wollen, der im ideologischen Käfig sitzt. lassen wir das.
      2 1 Melden
    • simply smarter 21.01.2016 22:51
      Highlight @DenkeZuerst: Faschistisch verhält sich nicht die SVP.
      (Links-)Faschismus sehen wir gegenwärtig in Deutschland, wo alle(s) was die merkelsche Flüchtlingspolitik kritisiert mundtot gemacht und gemobbt wird.
      3 1 Melden
    • R&B 22.01.2016 10:43
      Highlight @trollo: Sie haben kein einziges Fakt genannt und haben mir eine schwierig zu verstehende Antwort geschickt und unterstellen mir in einem ideologischen Käfig zu sein? Uiuiui!
      @simply smarter: Wenn jemand beim Thema Flüchtlinge negativ pauschalisiert (=alle), ist das Rassismus. Das ist klarer Fakt. Und das mit dem Mobben ist aber echt an den Haaren herbeigezogen.
      0 2 Melden
    600
  • Andi Amo 17.01.2016 15:51
    Highlight Ich habe gerade den ganzen Original-Bericht gelesen. Heftig ist doch diese Aussage;

    "Zur Zeit kommen viele islamistische Kämpfer, zumeist vom IS, nach Europa."

    Hallo, geht's eigentlich noch?? Da kommen gerade Leute in unser friedliches Land, die dort unten andere Menschen köpfen, nur weil sie einen anderen Glauben haben und Männer von Dächern in den Tod stürzen, nur weil sie homosexuell sind! Und die leben jetzt bereits schon unter uns, alles sogar noch finanziert mit meinen und deinen Steuern? Wo bleibt da die verfluchte Empörung, statt über die Unterbringung in Zivlischutzanlagen??
    102 41 Melden
    • Andi Amo 17.01.2016 16:53
      Highlight Ich möchte dazu noch anmerken, dieses Information kommt von diesem deutsch-pakistanischen Undercover-Journalisten und ist nicht etwa eine Erfindung von einem AfD oder SVP'ler...

      Soviel zur Realität, was da draussen eigentlich gerade abgeht.
      78 16 Melden
    • alessandro 17.01.2016 17:55
      Highlight du verwechselst etwas. von jenen die kommen sind nicht 3/4tel IS kämpfer, sondern mit den millionen von menschen die auf der flucht sind, sind es halt im verhältnis (!) viele. einer auf 100 flüchtline wäre wohl schon viel.
      ich nehme an, du möchtest den restlichen 99 jegliche hilfe verwehren?
      33 43 Melden
    • Andi Amo 17.01.2016 18:36
      Highlight @alessandro
      Nee, hast du falsch angenommen. Es ist nur der blanke Hohn, dass mit den Flüchtlingen auch Islamisten zu uns kommen, vor denen die Flüchtlinge unter anderem eigentlich genau fliehen. Und dass Islamisten nur dank unserer toleranten Gesellschaft, die sie ja so abgrundtief hassen, überhaupt ins Asylwesen aufgenommen werden.
      52 7 Melden
    • Bijouxly 17.01.2016 18:36
      Highlight Also was genau empört dich jetzt? Dass diese kommen? Das erkennt man ja wenn überhaupt sowieso erst bei der Registrierung. Da kannst du, ich und die Regierung gar nichts machen und nein, auch nicht wer mit der tollen Grenzschliessungs-Idee kommt, denn die Menschenrechte gelten auch noch.
      24 37 Melden
    • Sapere Aude 17.01.2016 19:13
      Highlight Das Daesh bewusst Kämper einschleusst ist nichts neues. Gerade um auch Stimmung gegen Flüchtlinge zu machen. Weshalb gründliche Kontrollen zwingend notwendig sind. Wir dürfen aber auch nicht vergessen, dass die Radikalisierung von europäischen Muslimen auch ein Hausgemachtes Problem ist. Die Attentäter von Paris waren EU Bürger, keine syrische Flüchtlinge.
      38 14 Melden
    • simply smarter 17.01.2016 19:54
      Highlight @bijouxli: Es gibt kein Menschenrecht auf freie Einwanderung.
      44 19 Melden
    • Sapere Aude 17.01.2016 20:28
      Highlight @ simply smarter, aber es gibt ein Recht auf Asyl, wenn man als Mensch verfolgt wird oder vor dem Krieg flüchtet.
      37 28 Melden
    • deleted_391152508 17.01.2016 20:50
      Highlight Andi Amo: Die Argumente kannst du dir sparen. Da ist die Klientel bei Watson die Falsche.
      29 20 Melden
    • atomschlaf 17.01.2016 20:51
      Highlight @Sapere Aude: Die Kontrollen müssten aber erfolgen BEVOR diese Menschen definitiv einreisen bzw. sich frei bewegen dürfen, sonst bringen auch Kontrollen nichts!
      24 5 Melden
    • simply smarter 17.01.2016 20:54
      Highlight @Sapere Aude: Ein Recht auf Asyl gibt es nur für Verfolgte, nicht für Kriegsflüchtlinge. Lies mal Artikel 3 und 4 des Asylgesetzes.
      27 8 Melden
    • Sapere Aude 17.01.2016 21:46
      Highlight @ atomschlaf, natürlich muss die Kontrolle vor der definitiven Aufnahme erfolgen. Weshalb es auch dämlich war, das Botschaftsasyl abzuschaffen.
      @ simply smarter viele der Flüchtlinge aus Syrien werden aufgrund ihrer Religion verfolgt. Für Kriegsflüchtlinge gibts ebenso Verträge und Regelungen. Willst du ernsthaft Kriegsflüchtlinge die Einreise verweigern?
      11 3 Melden
    • Andi Amo 17.01.2016 22:01
      Highlight @Jean-Paul Pimmel
      Naja, ich hab's mal versucht...aber du hast wohl leider Recht. Nachdem jetzt schon zwei Dauer-User nicht mehr Argumente aufbringen konnten, wurden sie halt beleidigend und zielten schön verallgemeinernd auf die Person hinter den Kommentaren. Konkret etwas widerlegt von mir hat auf jeden Fall (noch) keiner...und das zeigt mir doch, dass ich nicht sooo falsch liegen kann..:-)
      19 9 Melden
    • Human 18.01.2016 07:06
      Highlight Das sie von unserer toleranten Gesellschaft ins Asylwesen aufgenommen wird ... jap genau so ist das und wenn sie das dann auf ihrem Antrag angeben bekommen sie noch etwas extra weil wir sie so gern haben :) *Achtung Sarkasmus*

      Meinst du die Schweiz hat die Terroristen eingeladen oder was? So tust du nämlich gerade...
      10 9 Melden
    • Sir Jonathan Ive 18.01.2016 10:04
      Highlight @Andi Amo
      Das Problem dabei ist, dass man nichts wiederlegen kann, solange nichts belegt ist. Was du gemacht hast ist, dass du eine Aussage mit relativem Inhalt ("viele") genommen hast. Wie aber schon vor meinem Kommentar aufgezeigt wurde, sagt dies nicht viel aus. Viel könnte einer in einer Million sein oder 5 in 6. Das kann keiner von uns sagen. Was dir aber Kommentierende weiter oben sagen wollten ist, dass es falsch wäre alle anderen im Stich zu lassen. (Denn es sind ziemlich sicher ja nicht 5 in 6 allerdings sicher mehr als einer in einer Million.)
      10 4 Melden
    • Chlinae_Tigaer 18.01.2016 11:30
      Highlight @sSapere Aude

      Zitat; ...viele der Flüchtlinge aus Syrien werden aufgrund ihrer Religion verfolgt. Zitatende

      Da müsste dann wohl der grosse Teil jener die zu uns kommen, Christen sein, denn diese (s. OPEN DOORS) werden in Syrien tatsächlich verfolgt, misshandelt und getötet.

      Allerdings ist es jedoch so, das die meisten die zu uns kommen, eben keine Christen sind, sondern Muslims.
      12 6 Melden
    • Sapere Aude 18.01.2016 11:47
      Highlight Chlinae_Tiger, Natürlich kommen auch Muslime zu uns. Daesh verfolgt ja auch alle Muslime, die nicht die Salafistische Ideologie vertreten. Schiiten, Alawiten, Drusen, selbst Sunniten sind auf ihrer Abschussliste.
      10 3 Melden
    • Sir Jonathan Ive 18.01.2016 11:59
      Highlight @chlinae-tigaer
      Ich schätze mal, dass das eine Vorstellung von Ihnen ist, denn das Bundesamt für Statistik führt keine Statistiken zu Religionsanteilen bei der Zuwanderung ein. (Nur Nationalität)
      Obwohl ich auch denke, dass ziemich sicher der muslimische Anteil grösser ist, wollte ich das schnell klarstellen.
      Was dabei schade ist, ist deine Sicht, dass Muslime nicht verfolgt würden. Es gibt nicht "Den Muslimischen Glauben."
      Was du hier sagst ist etwas, als ob man keine Katholiken aus einem Land aufnehmen sollte, wo Protestanten Andersgläubige verfolgen, da ja für Christen keine Gefahr besteht.
      12 0 Melden
    • Andi Amo 18.01.2016 20:54
      Highlight @ Sir Jonathan Ive
      Hey, ich bin Ihrer Meinung, auf keinen Fall darf man deswegen andere Flüchtlinge im Stich lassen! Das habe ich aber auch nirgendwo geschrieben. Es wird mir langsam etwas viel in Kommentare hineininterpretiert, und sich dann noch über das unterstellte empört...

      Ich finde es nur echt bedenklich, wenn jemand zu "Insider-Infos" gekommen ist, dass sich via Flüchtlingsstrom auch der IS in unbestimmter Anzahl hier einnistet - unter unseren Augen - aber diesbezüglich kaum eine sichtbare Reaktion darauf passiert! Da müssten doch alle Alarmglocken läuten!?!
      2 0 Melden
    • Sapere Aude 18.01.2016 21:43
      Highlight Andi, den entsprechenden Diensten ist die Gefahr durchaus bewusst, glaubst du die machen überhaupt nichts? Was genau erwartest du? Dass die Behörden detailreich ihre Pläne offenlegen um zu zeigen, wie sie gedenken die Terroristen unter den Flüchtlingen zu finden? Wäre doch irgendwie ziemlich blöd, der Gegenseite die Strategie zu verraten. Die Situation zu verharmlosen ist genau so falsch wie sie zu dramatisieren.
      1 2 Melden
    • Andi Amo 18.01.2016 22:14
      Highlight @Sapere Aude
      Das hoffe ich doch schwer, leider können wir das beide nicht wirklich beurteilen - aber ja logisch, das hat auch seine guten Gründe! Natürlich wäre es dämlich, seine Strategie offenzulegen. Ich meine ja gar nicht, dass der Geheimdienst stärker zu intervenieren hat (das tut er ja hoffentlich bereits genug..), sondern vielmehr wir als Gesellschaft!

      1/2

      0 0 Melden
    • Andi Amo 18.01.2016 22:15
      Highlight 2/2
      Was ich mir erwarte, ist eine weiterführende gesellsch. Diskussion - ohne Vorverurteilungen, aber mit klaren Zeichen nach aussen - über das Tolerieren oder eben, Nicht-Tolerieren von religiösen Fanatikern in der CH - und ab wann jemand doch bitte dorthin verreisen soll, wo er seine radikale Auslegung des Glaubens und seine Werte ausleben kann. Und zwar jetzt, und nicht erst wenn etwas passiert ist. Wir kommen doch diesbezüglich nicht über den ersten Schritt, also knapp eine "Arena"-Ausgabe, hinaus. Und bei vielen scheinen mir dir Prioritäten falsch zu sein, was wirklich wichtig wäre..
      0 0 Melden
    • alessandro 19.01.2016 07:28
      Highlight vielleicht bin ich zu doof, aber was willst du jetzt konkret machen? eine gesellschaftliche debatte muss beginnen? ja von mir aus. aber gegen islamistischen extremismus sind ja sowieso alle. das hindert die daesh aber immer noch nicht vor dem kommen. dein kommentar wird eventuell missverstanden, da eine normale "bürgerliche" antwort auf sowas eigentlich ist, dass man keine leute mehr aufnimmt, damit auch kei daesh idiot kommt.
      0 1 Melden
    • Sapere Aude 19.01.2016 11:24
      Highlight "Was ich mir erwarte, ist eine weiterführende gesellsch. Diskussion" Wie genau solöl diese aussehen, bzw. was erwartest du?

      "Nicht-Tolerieren von religiösen Fanatikern in der CH" Niemand will religiöse Fanatikern im Land, herauszufinden wer ein Fanatiker ist, muss jedoch unter rechtsstaatlichen Kriterien durchgeführt werden.

      "Wir kommen doch diesbezüglich nicht über den ersten Schritt, also knapp eine "Arena"-Ausgabe, hinaus. " Wie würde den die weiteren Schritten aussehen? Brauchen wir zwei Arenas dazu und eine DOK? Berichten die Medien darüber?
      1 0 Melden
    • Sapere Aude 19.01.2016 11:30
      Highlight "Und bei vielen scheinen mir dir Prioritäten falsch zu sein, was wirklich wichtig wäre.. " Welche Prioritäten? Wie würden diese bei dir aussehen?

      Ich sehe nicht genau wo das Problem liegt. Niemand will Radikale oder Daesh Terroristen im Land. Müssen wir darüber jetzt noch gross und breit diskutieren? Diese zu identifizieren und zu neutralisieren ist die Aufgabe der Behörden, nicht der Gesellschaft.
      1 1 Melden
    600
  • simply smarter 17.01.2016 15:37
    Highlight Aha, einmal mehr die Bestätigung, dass Extremisten und vielleicht sogar Terroristen sich als "Flüchtlinge" einschleusen. Wann wachen unsere Behörden und die notorischen Schönredner endlich auf und handeln???
    58 30 Melden
    • Andi Amo 17.01.2016 16:07
      Highlight Wissen Sie, man empört sich hier lieber über die vorübergehende, anscheinend menschenunwürdige Unterbringung in Zivilschutzanlagen auf und dass die Flüchtlinge nicht mal beschäftigt werden.

      Uns geht es anscheinend allen noch viel zu gut.
      54 22 Melden
    • Retarded Wizard 17.01.2016 23:53
      Highlight Genau, hört endlich mal auf diesen Quatsch der hier abgeht mit euren Steuern zu bezahlen. Niemand muss zahlen oder arbeiten. Wer mit der Politik nicht einverstanden ist, bitte unterstützt sie doch nicht auch noch, denn im Endeffekt geht nichts ohne euer Geld, ergo Steuerzahler ist mitschuld.
      7 7 Melden
    • Human 18.01.2016 07:12
      Highlight Die Schönredner streiten nicht ab das sich Extremisten unter den Flüchtlingen befinden, sie .. Achtung Hasswort :) ... differenzieren nur zwischen den Menschen....
      17 6 Melden
    • Murky 18.01.2016 13:01
      Highlight Die Menschenunwürdige Behandlung ist die Wurzel des Übels. Wer vorher nur etwas Sicherheit wollte, wird behandelt wie der letzte Dreck, und es ist ein Leichtes in die Kriminalität abzurutschen oder das Land in das man flüchtete zu hassen. Schliesslich lernen sie ja die gute Seite der Schweiz nicht kennen sondern nur Arschlöcher von Sicherheitsbeamten und ein rassistisches "Volk".
      Es ist aber immer einfach zu verallgemeinern und die (von dir gewählte) Regierung zum "Handeln" aufzufordern. Mach doch selbst mal was? Freiwillige werden immer gebraucht...
      5 7 Melden
    • Retarded Wizard 18.01.2016 13:08
      Highlight Schon etwas lächerlich was du da forderst Murky. Der Schweizer darf und soll nicht verallgemeinern, aber für den Asylanten ist es ein leichtes das ganze Land, welches ihn aufgenommen hat zu hassen, aufgrund einiger überforderter Sicherheitsbeamten. Das ganze Volk aufgrund dessen als rassistisch anzusehen, scheint für dich auch verständlich und keineswegs verallgemeinernd. Meine Güte, bitte denken, vor dem Schreiben
      7 4 Melden
    • Human 18.01.2016 14:12
      Highlight Ich glaub Micky wollt vorallem sagen, wenn du hier her kommst um Schutz zu suchen und dich dann der Beamte behandelt wie den letzten Volldeppen und draussen vor deiner Unterkunft schaut dich jeder schief an da ist es schwer die guten Seiten zu sehen...in der Schweiz hält sich das ja zum Glück noch in Grenzen aber was denkste wie sich die Asylanten zum Teil in D fühlen wenn ein Brandsatz in die Scheibe geflogen kommt, natürlich kommt da der Verdacht auf alle seien Rassisten, da macht es der Freiwillige Helfer der Nett ist auch nicht besser...
      2 3 Melden
    • Retarded Wizard 18.01.2016 19:38
      Highlight Nochmal in aller Deutlichkeit, wenn bei Asylanten aufgrund eines Sicherheitsbeamten und einiger schiefer Blicke die Meinung aufkommt alle seien rassistisch, ist das dieselbe Verallgemeinerung wie wenn ich behaupte alle Flüchtlinge sind Vergewaltiger. Fremdenfeindlichkeit und Verallgemeinerungen gibt es nicht nur auf eine Seite, komischerweise habt ihr für die eine Seite Verständnis, für die andere jedoch kein bisschen.
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    • Human 20.01.2016 11:35
      Highlight Ich hab für beide Seiten kein Verständnis kann nur beim Asylempfänger nachvollziehen, nicht nachempfinden, weshalb er auf diesen Gedanken kommt
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    • Retarded Wizard 20.01.2016 12:22
      Highlight Dir ist aber schon klar, dass nachvollziehen und nachempfinden Synonyme sind? Du kannst also eine rassistische Einstellung nachvollziehen, solange die Haltung von einem Asylempfänger ausgeht. Schon ein bisschen komisch, diese Haltung.
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  • deleted_568762254 17.01.2016 15:13
    Highlight Ich kann mir gut vorstellen, wie sie diesen armen Kerl bedroht und drangsaliert haben: vermutlich haben sie ihm gesagt, er müssen die Kosten für Essen und Schlafen selber bezahlen...
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  • D00A 17.01.2016 13:51
    Highlight was oft vergessen geht: zivilschutzanlagen, das wissen wir aus der rs, bedeuten mentalen stress. die menschliche psyche tut sich in geschlossenen engen räumen einfach schwer. die traumatisierten und durch wochenlange flucht schon stark mental belasteten flüchtlinge, zusammengepfercht mit fremden Menschen aus anderen kulturen, sind stark gefährdet, auch untereinander gewalt anzutun. Komplett unterschiedliche Sprachen, unterschiedliche Kulturen, können zu Missverständnissen führen, zu verbaler und physischer Gewalt.

    Diese Anlagen sind für kurze Zeit und den absoluten Notfall gedacht.
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    • Karl33 17.01.2016 14:05
      Highlight Dooa, ich habe 17 Wochen lang in der RS in einer Zivilschutzanlage gelebt, wie ich weiter unten schon schrieb. Etliche Rekruten verbringen heute noch ihre RS so, weil zuwenig moderne Kasernen vorhanden sind. Wenn Zivilschutzanlagen genug für unsere Rekruten sind, dann reichts auch für temporären Aufenthalt Asylsuchender.
      -
      Mehr Komfort als die Holzhütten im Hallenstadion bieten solche Anlagen allemal, und ZS-Anlagen sind auch nie voll belegt, d.h. an Platz mangelts da nicht (im Gegenteil, beklemmend ist eher die Leere dieser Gänge und Räume, und natürlich der fehlende Blick nach aussen).
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    • Andi Amo 17.01.2016 14:22
      Highlight Ich habe schon mehrere Monate in solchen Anlagen verbracht, zusammengepfercht mit fremden Menschen mit anderer Herkunft und Sprache (Romands, Ticinesi, Walliser, Secondos...) und - oh Wunder, niemand ist einander an die Gurgel gegangen. Aber was man wehrpflichtigen jungen Schweizer zumutet, geht für Flüchtlinge natürlich gar nicht, was...?
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    • D00A 17.01.2016 15:35
      Highlight die rs, mit einer klaren führungsstruktur, ist etwas komplett anderes. warum hier nicht eingesehen wird, dass hier äpfel und birnen verglichen werden ist mir unverständlich. solche flüchtlinge sind im schnitt mental instabiler als junge 19 jährige rekruten. ich weiss dies, denn ich machte die rs auch im bunker - und ich habs gehasst. diese flüchtlinge bringen auch kleinkinder mit, welche schreien und lärmen. wir waren damals mit zugschule, märschen und übungen beschäftigt, die flüchtlinge sind unbeschäftigt. das ist alles anders als in der rs, warum wird das nicht eingesehen?
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    • D00A 17.01.2016 15:42
      Highlight immer wieder lese ich den spruch "ich war in der rs auch im bunker, habs auch ausgehalten, dann muss das für flüchtlinge reichen." ich behaupte - auch auf die gefahr hin zugeblitzt zu werden: wer sowas schreibt, der hat noch keine woche seines lebens im bunker verbracht. da kann einer lange das Gegenteil behaupten, ich glaub sojemandem nicht ein Wort. Schon das Schnarchen, das Stören während der Schlafenszeit, das rücksichtslose Verhalten einiger Rekruten anderen gegenüber, hat x-mal beinahe Konfrontationen verursacht. Wer diesen Stress verleugnet, hat definitiv keinen blassen Schimmer.
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    • D00A 17.01.2016 15:46
      Highlight Bei uns hat das damals darin gegipfelt, dass zwei Rekruten mit den Gewehrkolben aufeinander losgingen. Ein Wunder dass kein Bayonet eingesetzt wurde. Wenn ich mir überlege, dass bei uns damal ziemlich scharfe Korporäle und Leutnants mit ihrem straffem Regime den Haufen zusammenhielten , dann grausts mir beim Gedanken, dass da Zivilisten ganz ohne diese Straffe Führung irgendwie "im Loch" leben müssen.
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    • atomschlaf 17.01.2016 16:04
      Highlight @D00A: Was gibt es hier einzusehen? Angesichts der Tatsache, dass keinerlei rechtliche Verpflichtung zur Aufnahme von Kriegsflüchtlingen besteht, sollten sämtliche Beteiligten dankbar und zufrieden sein, dass die Schweiz für ein Dach über dem Kopf sorgt, egal ob im Bunker oder nicht.

      Im Original-Artikel in der Sonntagszeitung wird übrigens erwähnt, dass nur Männer im Bunker übernachten. Familien und Minderjährige sind anderweitig untergebracht.
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    • Andi Amo 17.01.2016 16:05
      Highlight Haben Sie den Originalbericht überhaupt gelesen? Familien und Kinder werden in einem topmodernen Gebäude untergebracht. Die Zivilschutzanlage ist wohl hauptsächlich für Männer, die das besser verkraften können sollten.

      Dass ein z.B. 30 jähriger erwachsener Flüchtling, der schon viel durchgemacht hat, so viel mental instabiler sein soll als die 19-jährigen Jungs, die zum ersten Mal alleine von zu Hause weg unter alles Fremden sind, bezweifle ich mal stark! Damit pauschalisieren sie sowieso heftig! Sie trauen den Flüchtlingen damit ja nicht gerade viel zu.
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    • trollo 17.01.2016 16:22
      Highlight Könnte es sein, dass dieser Notfall aktuell besteht? Oder weißt du wie sich auf die schnelle geeignete Unterkünfte herzaubern lassen?
      Es gibt Flüchtlinge mit grosser Erwartungshaltung, diese zu befriedigen ist nicht einfach. Nicht erwähnt werden die Flüchtlinge welche diese Notunterkunft akzeptieren und Verständnis für die aktuelle Situation haben. Die gibts nämlich auch, sind aber für die Medien nicht interessant.
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    • D00A 17.01.2016 16:53
      Highlight dass offensichtlich vom den Behörden kriminelle, sogar eindeutig terrotistische Elemente zusammen mit normalen Flüchtlingen auf engsten Raum zusammengepfercht werden, setzt dem Ganzen den Gipfel auf. Man stelle sich vor, ein Schiit muss neben einem Sunnit schlafen, der offen Sympathien für die Al Nusra Front oder sogar den IS hegt. Melde dies der Flüchtling, muss er noch selber Sanktionen fürchten. Die Kommentarspalte zeigt, dass das Aufdecken solcher Missstände auch gleich von xenophoben Lesern als Bestätigung ihres Weltbildes missbracht wird. Eine Verbesserung ist nicht in deren Sinne.
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    • Amanaparts 17.01.2016 17:08
      Highlight Ich war in der RS auch für ein paar Monate im Bunker und wir sind fast durchgedreht. Im Militär gibt es täglich Aufgaben und Ablenkung. Man hat klare Führungsstrukturen und ein Zusammenleben von Deutschschweizern, Tessinern und Romands ist wohl kaum zu vergleichen mit dem Zusammenleben von Menschen aus verschiedenen Kontinenten, untersch. Alter, Geschlecht und mit verschiedenen Kulturen, Religionen etc.

      Somit an alle die hier D00A widersprechen: Manchmal ist es besser für alle, wenn man einfach mal von Zeit zu Zeit den Mund hält, wenn man keine Ahnung hat.
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    • atomschlaf 17.01.2016 17:27
      Highlight Nun, wenn die Unterbringung in ZSAs nicht gut genug ist, dann bleibt wohl nichts anderes als ein vorübergehende Aufnahmestopp! Hätte ich überhaupt kein Problem damit.
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    • Andi Amo 17.01.2016 17:29
      Highlight @Amanaparts
      Stimmt, sie haben ja schliesslich die Weisheit mit Löffeln gefressen und kennen die allesumfassende und für alle Menschen gültige Wahrheit und darum sollte daneben niemand mehr seine Meinung kundtun dürfen. Eine tolle Einstellung haben Sie aber!

      Prediger wäre doch noch ein Job für Sie, nicht?
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    • Retarded Wizard 17.01.2016 18:02
      Highlight Ja Amanaparts, denn man hat nur Ahnung wenn man deine Meinung teilt
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    • Amanaparts 17.01.2016 19:36
      Highlight Ja, meistens habe ich mehr Ahnung. Eine Mischung aus Erfahrung, Ausbildung und Empathie. Ein Fluch. Es tut mir echt leid, dass ich nicht eure eure simplen und populistischen Ansichten teile und komplizierte Themen und Zusammenhänge nicht mit Einzeilern erklärt haben möchte. Mein Anspruch an eine differenzierte Denkweise fördert leider meinen Widerstand gegen dummes Geschwafel. Keine Toleranz gegenüber Intoleranz, liebe Freunde der Sonne.
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    • deleted_531207566 17.01.2016 20:14
      Highlight Aha, wo sollen wir die Flüchtlinge unterbringen? Stimmt in der Schweiz gibt es ja "Geisterüberbauungen" wie in anderen Ländern wo Tausende Immobilien leer vor sich hin gammeln...
      13 5 Melden
    • Retarded Wizard 17.01.2016 20:38
      Highlight Amanaparts, ich finde die simplen populistischen Ansichten hier in dieser Kommentarspalte nicht, bitte verweise darauf, oder hör auf zu verallgemeinern. Aufgrund deines Aufenthalts in der RS, schliesst du, dass es noch viel schwieriger sein muss für Flüchtlinge in solch einem Bunker zu leben. Andere schliessen aus ihrem Aufenthalt in der RS, dass es eben zumutbar ist, und dies nennst du dann simple populistische Ansichten, weil sie eben nicht deiner entsprechen. Denn die Argumentation ist die selbe (Ich war in der RS, ich muss es wissen) Und dies nennst du dann differenziertes Denken?
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    • D00A 17.01.2016 21:34
      Highlight Man kann es drehen und wenden wie man will. Seit Jahrzehnten ist klar, dass unser Asylwesen nicht den sonstigen Qalitätsansprüchen dieses Landes entspricht. Wenn ich lese, dass Kritik mit unterschwelligen Drohungen begegnet wird, dann bin ich sprachlos. Wenn das hier schon so ist, wie werden diese armen und hilflosen Menschen dann in der Türkei, Griechenland, Ungarn, Mazedonien usw. behandelt? Versteht denn ausser Amanaparts gar niemand in welcher psychischen Kondition diese Menschen nach solch einer Reise sind? Gibt es kein Mitgefühl? Wo ist diese sogenannte christliche Nächstenliebe?
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    • Andi Amo 17.01.2016 21:47
      Highlight @Amanaparts
      Moment mal, Sie unterstellen anderen hier dummes und intolerantes Geschwafel - und lassen im selben Kommentar das hier ab;

      "..meistens habe ich mehr Ahnung."
      "Keine Toleranz gegenüber Intoleranz"

      Nehmen Sie sich selbst mal nicht zu wichtig! Andere Menschen haben vielleicht andere Erfahrungen gemacht wie sie und deshalb Ihre Meinung. Sehr wahrscheinlich sind Sie nicht der Massstab für alle.

      Wer hier nach einfachen Einzeilern schreit, hat sich mir auch noch nicht ganz erschlossen. Vielleicht sollten Sie bei Gelegenheit mal Ihre vorgefassten Meinungen überdenken...

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    • Andi Amo 17.01.2016 22:11
      Highlight @D00A
      Sie können doch hier nicht ganz verallgemeinernd anderen jedwedes Mitgefühl ab, ohne die Personen zu kennen? Ich kann hier nur für mich schreiben, aber ich denke, dass wahren Flüchtlingen so gut wie nur irgendwie möglich geholfen werden soll, ist doch selbstverständlich! Das stellt ja, soweit ich mitbekommen habe, überhaupt niemand in Frage, oder?

      Ich für meinen Teile verurteile einzig die negativen Mitscheinungen der ganzen Asylthematik. Dass da noch einiges falsch läuft, lässt sich ja kaum abstreiten, oder?
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    • Retarded Wizard 17.01.2016 23:43
      Highlight Nein es gibt kein Mitgefühl, und christliche Nächstenliebe sowieso nicht. In einer kapitalistischen Welt helfen zu wollen ist in meinen Augen nicht zu Ende gedacht und heuchlerisch. Die Menschheit kann sich nicht ewig vermehren und dann wollt ihr auch noch, dass plötzlich alle soviel konsumieren wie wir in der Schweiz. Die Rechnung geht nicht auf, Ressourcen sind begrenzt. Wir können nicht so weiterleben wollen, und jedem solche Standards ermöglichen, oder wollt ihr euch selbst zerstören? Wohlstand oder Hilfe und Unterstützung, beides geht nicht Versteht dies denn eigentlich überhaupt niemand?
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    • D00A 18.01.2016 09:18
      Highlight @Retarded Wizard
      Dann soll der Rest der Menschheit in Armut leben, damit wir möglichst unserem Wohlstand fröhnen dürfen? Ist das deine Aussage?
      8 5 Melden
    • Retarded Wizard 18.01.2016 12:30
      Highlight Grundsätzlich ja, denn wer in diesem System funktioniert, arbeitet, Steuern zahlt, und im Überfluss konsumiert, der ist Mitschuld an der sozialen Ungleichheit. Unschöne Tatsachen, mir ist schon klar, dass Heuchelei der einfachere Weg ist, der richtige ist es jedoch bestimmt nicht. Wer den Armen helfen will, muss in erster Linie aufhören hier zu funktionieren. Eventuell wäre es eine Überlegung wert, bei deiner Einstellung als Eremit zu leben. Aber den Wohlstand aufgeben, damit andere mehr haben, ja dies ist dann nur noch halb so spassig. Lieber heucheln wir uns bis in den Tod.
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    • Murky 18.01.2016 13:04
      Highlight Ihr wollt wirklich die RS im Bunker mit dem Zustand eines 16 Jährigem Kriegsflüchtlings nach der Tortur einer Monatelangen Flucht vergleichen? In welcher Welt lebt ihr denn bitte?
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    • Retarded Wizard 18.01.2016 19:49
      Highlight Ein 16 jähriger Kriegsflüchtling, der Verfolgung und Tortur hinter sich hat, ist wohl vorerst ziemlich froh um solch einen Bunker, genügend zu essen, zu trinken und einen warmen Schlafplatz zu dieser Jahreszeit. Zudem sind die Flüchtlinge ja nicht gezwungen tagsüber im Bunker zu bleiben, lediglich zum schlafen gehts in den Bunker. Ebenfalls ist niemand gezwungen in dem Zentrum zu bleiben. So sehr ich suche, ich kann die Problematik hier nicht erkennen.
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  • Tiger9 17.01.2016 13:32
    Highlight Beim Sicherheitspersonal in solchen Zentren handelt es sich um private Auftragnehmer und nicht um Beamte des Staates. Bitte etwas differenzierter berichten.
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    • Lami23 17.01.2016 15:29
      Highlight @Andi Amo, ich gehe jetzt davon aus, dass du politisch und geschichtlich nicht sonderlich gut informiert bist. Anders kann ich mir nicht erklären dass Walliser und Romands für dich genauso "Menschen unterschiedlicher Herkunft" sind, wie Pakistaner und Syrer.
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    • Andi Amo 17.01.2016 16:18
      Highlight @Lami23
      Und ich gehe bei Ihnen davon aus, dass sie nicht sehr gut mit der modernen Technik klar kommen, ansonsten hätten Sie es fertig gebracht, unter dem richtigen Kommentar zu antworten...;-)

      Mein Vergleich war eine Anspielung kein direkter Vergleich. Anscheinend haben Sie das nicht mitbekommen. Richtig ist er trotzdem. Meine RS-Kollegen hatten tatsächlich alle eine andere Herkunft und teilweise sogar eine andere Sprache und Religion. Die Köpfe eingeschlagen haben wir uns deswegen trotzdem nicht. Können wir nicht erwarten, dass Asylanten ebenfalls diese Toleranz annehmen und leben werden?
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  • Grundi72 17.01.2016 12:49
    Highlight Immerhin hat das Gratisessen geschmeckt! Ist doch mal ein Anfang.

    Dann möchte ich mich bei den Asylsuchenden noch für das schlechte Wetter entschuldigen. Da sie sich das Zielland innerhalb Europas frei aussuchen können, wär ein Überwintern auf den Kanaren evtl eine Idee?
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    • alessandro 17.01.2016 18:04
      Highlight genau solcher zynismus wird in der regel von einem "an die wand stellen" spruch gekrönt.
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    • Murky 18.01.2016 13:08
      Highlight Seufz... Nun denn... Ja da fehlen einem die Worte. Wie kann man nur so ignorant sein?
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  • Gwaggli 17.01.2016 12:18
    Highlight Sehr guter Artikel, leider überrascht es mich nicht, dass die Zustände in Kreuzlingen immer noch so sind, wie sie sind.
    Vor ein paar Jahren hat da mein Bruder im Sicherheitsdienst gearbeitet und musste nach gut einem Jahr damit aufhören, um nicht daran zu zerbrechen.
    Damals gab es, so seine Aussage, zwei Typen von Sicherheitsdienstarbeitenden: diejenigen, die zum kalten Zyniker werden und jene, die den Stress nicht aushalten und nach kurzer Zeit wieder gehen.
    Das Sicherheitspersonal hat keine soziale Ausbildung und damit nicht das Rüstzeug um adäquat mit den täglichen Provokationen umzugehen.
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    • Andi Amo 17.01.2016 14:25
      Highlight Was für täglichen Provokationen? Das sind doch alles Kriegsflüchtlinge, die unglaublich froh sein müssten, endlich in einem sicheren und FRIEDLICHEN Land zu sein, oder etwa nicht? Bringen diese etwa noch ihre Konflikte mit hierher? Wenn ich lese, dass man Syrische und irakische Flüchtlinge sofort nach der Ankunft trennen sollte, um Konfliktpotenzial abzubauen, stellen sich mir die Nackenhaare auf!
      59 34 Melden
    • D00A 17.01.2016 16:01
      Highlight Andi Amo, da sind dann syrische Alawiten, irakische Sunniten und syrische Christen auf kleinstem Raum zusammengepfercht. Minderheiten, welche schon von Haus aus sich gegenseitig misstrauen. Was genau ist daran so schwer zu verstehen, dass eine solche Konstellation zu Konflikten führen kann, wenn der Druck extrem gross ist?
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    • atomschlaf 17.01.2016 16:10
      Highlight @D00A: Und was schlägst Du vor? Einzelzimmer mit Frühstück für die Herrschaften?
      Können ja das Asylgesuch zurückziehen und weiterziehen, wenn's nicht passt.
      30 27 Melden
    • Gwaggli 17.01.2016 16:15
      Highlight Es ist halt wie an jedem anderen Ort auch, über 90% verhalten sich korrekt und sind dankbar dafür was sie kriegen und die kleine Minderheit macht das ganze kaputt.
      Da muss man sich auch nicht wundern, dass sich bei sozial und psychologisch nicht geschultem Personal über die Zeit Aggressionen aufbauen, wenn man mehrmals täglich verbal mit dem Tod bedroht wird.
      Solche schwarzen Schafe gibt's jedoch auf beiden Seiten und es ist nicht meine Absicht die Vergehen in Schutz zu nehmen.
      Es würde meiner Meinung viel mehr bringen, die Gründe für solche Missstände sauber zu klären und Lösungen zu suchen.
      18 3 Melden
    • D00A 17.01.2016 17:00
      Highlight atomschlaf: dass solche Gruppen nach Möglichkeit auseinander gehalten werden. Dass auf Hinweise reagiert wird. Dass der Geheimdienst und die Polizei und die Behörden ihre Arbeit macht. Dass wir uns nicht nur weltklasse Randsteine udn Autobahnen leisten, sondern auch ein professionelles Flüchtlingswesen.
      15 11 Melden
    • atomschlaf 17.01.2016 17:31
      Highlight @D00A: Genau die beklagten Zustände zeigen doch, dass wir jetzt schon zu viele Personen aufgenommen haben. Es braucht endlich eine Obergrenze, die sich nicht nach dem Andrang sondern nach der Kapazität der Unterbringungsmöglichkeiten und der Verwaltung richtet!
      15 17 Melden
    • mamina 17.01.2016 18:42
      Highlight @Andi Amo Wusste bis jetzt gar nicht, dass Sie so ein haariger Kerl sind. Welche Farbe haben Ihre Nackenhaare. Warum rasieren sie diese nicht, so stehen sie nicht mehr auf.

      Bei einem so unflätigen Kommentar...............
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    • Andi Amo 17.01.2016 21:50
      Highlight @mamina
      Seit wann genau ist es so unanständig, eine Wahrheit auszusprechen...?

      Auf den Spruch gehe ich erst gar nicht ein, wenn Sie das verstehen können.
      8 4 Melden
    • mamina 18.01.2016 10:46
      Highlight @Andi Amo Welche Wahrheit? Ihre Wahrheit? Sie sollten am besten einmal dahin arbeiten gehen. Danach können sie uns berichten und ihr Erfahrung mit uns teilen.
      Sie stellen ihre Meinung (zynisch) Gwaggli's Kenntnis und Meinung gegenüber. Dürfen sie auch. Vergessen sie bei aller ihrer Wahrheit nicht, dass Flüchtlinge auch Menschen sind wie sie und ich. Auf ihren beissenden Spott können viele gut verzichten.

      Ich verstehe sehr gut, dass sie nicht auf den Spruch eingehen können.
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    • Andi Amo 18.01.2016 21:13
      Highlight @mamina
      Per Zufall kenne ich Leute, die in dieser Branche arbeiten. Und ich informiere mich. Ich habe meine Meinung keinesfalls Gwaggli's ggü.-gestellt. Ich denke sogar, er hat Recht! Bitte lesen Sie genauer, bevor Sie zu pöbeln beginnen. Danke.
      Ich habe eine Frage in den Raum gestellt, ob denn auch Gewalt von Flüchtlingen ausgeht und nicht nur vom Sicherheitspersonal, wie hier sehr einseitig dargestellt und verurteilt wird. Mit dieser Einseitigkeit habe ich ein Problem, die Medaille hat IMMER zwei Seiten.
      1/2



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    • Andi Amo 18.01.2016 21:13
      Highlight 2/2
      Dass z.B. der Asylant, der geschlagen wurde, sich zuvor total besoffen mit einem anderen Flüchtling anlegte, danach zuerst vom Sicherheitsdienst angehört wurde , sich dabei aber anscheinend auch nicht beherrschen konnte, wird hier einfach (wissentlich..?) weggelassen! Die Vorgeschichte gehört aber auf jeden Fall zu einer Story dazu. Das können Sie im Originalbericht nachlesen.
      Und wenn jemand aus dem Heim fliegt, ist es vermutlich auch nicht das erste Mal, dass derjenige Probleme gemacht hat.
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    • mamina 19.01.2016 12:27
      Highlight @Andi Amo Lesen sie doch ihren zynischen Kommentar nochmals. Mein Kommentar bezieht sich darauf. Nicht mehr und nicht weniger. Weichen sie doch nicht aus.

      Andi Amo 17.01.2016 14:25
      Was für täglichen Provokationen? Das sind doch alles Kriegsflüchtlinge, die unglaublich froh sein müssten, endlich in einem sicheren und FRIEDLICHEN Land zu sein, oder etwa nicht? Bringen diese etwa noch ihre Konflikte mit hierher? Wenn ich lese, dass man Syrische und irakische Flüchtlinge sofort nach der Ankunft trennen sollte, um Konfliktpotenzial abzubauen, stellen sich mir die Nackenhaare auf!

      Gr. an Angelo
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  • AL:BM 17.01.2016 12:10
    Highlight Hoffentlich hat der werte Herr ul-Haq seinen Terrorverdacht wenigstens den Behörden gemeldet...
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  • seventhinkingsteps 17.01.2016 12:07
    Highlight Tja, für Leute mit welcher politischer Gesinnung hört sich Sicherheitsbeamter im Flüchtlingsheim wie ein richtiger toller Job an? Autoritäre Position in einer Unterkunft für Ausländer? Klare Regeln und Sanktionen durchsetzen? In Uniform? Scheint genau dasselbe Problem wie bei der Stapo Zürich zu sein.
    46 65 Melden
    • falang 17.01.2016 13:28
      Highlight sehe ich genauso!
      20 35 Melden
    • Murky 18.01.2016 13:13
      Highlight Bloss dass die Stadtpolizisten besser ausgebildet sind. Tumbes Sicherheitspersonal braucht es da eigentlich nicht viel, sondern es braucht Betreuer welche entsprechend ausgebildet sind und auf die Leute eingehen können. Natürlich muss man etwas standardisieren um der Sache Herr zu werden. Aber die Flüchtlinge wie Verbrecher zu behandeln ist auch nicht gerade zielführend.
      3 2 Melden
    600
  • 7immi 17.01.2016 11:51
    Highlight mich stört es nicht, wenn man sagt, dass wir steuerzahler den aufenthalt bezahlen, denn so ist es schliesslich. und sie sollen das auch wissen. die gewalt finde ich auch fehl am platz. allerdings kennen wir die vorgeschichte nicht. die sicherheitsleute sind auch nur menschen. und wenn man provoziert muss man auch einstecken können.
    Die strikte tagesordnung ist angebracht, schliesslich muss das personal eine gewisse struktur schaffen und die kontrolle haben, ob alle noch da / gsund sind. Leider werden ein paar vorurteile (drogenhandel, asyltourismus) in diesem artikel bestätigt... schade!
    91 24 Melden
    • Utopiot 17.01.2016 13:56
      Highlight Der Artikel deutet darauf hin, dass die Flüchtlinge "aufgeben", bzw. sich das nicht gefallen lassen möchten. Hören vielleicht von Heimen in Deutschland, wo man nicht geschlagen wird? Ist Respekt als "Nicht-Schweizer" etwa zu viel erwartet? Man schlägt ja sonst auch nicht einfach auf Leute ein, die provozieren.

      Zitiere an dieser Stelle KIZ:
      "Glaubt ihr die Flüchtlinge sind in Partyboote gestiegen mit dem großen Traum im Park mit Drogen zu dealen?"
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  • Sille 17.01.2016 11:46
    Highlight Gewalt ist definitiv keine Lösung und muss geandet werden, aber das dieser Bericht verschweigt, dass es, gemäss den Aussagen des Reporters, er auf Schlepper, ehem. IS Kämpfer und Drogenhändler, in dieser Unterkunft gestossen sei wird verschwiegen. Das die Asylanten bei Rückzug des Gesuchs ohne weitere Überwachung das Asylheim in unbekannte Richtung verlassen können, auch.
    Es gibt immer zwei Seiten und gute Berichterstattung heisst diese auch zu erwähnen.
    67 14 Melden
    • deleted_847573266 17.01.2016 13:27
      Highlight Wo bitte wird das verschwiegen?
      19 14 Melden
    • Sille 17.01.2016 18:24
      Highlight worldofjem
      So wie explizit und sehr detailliert auf die Problematik mit dem vermutlich überforderten Siherheitspersonal eingegangen, so erwarte ich aber auch die Berichterstattung u.a.welche Leute sich dort tummeln und ich möchte eigentlich auch wissen wohin diese Leute nach ihrer Entscheidung die Hilfe in der Schweiz nicht anzunehmen, hingehen. Dieses Thema hatten wir vor Monaten schon mal, sie kommen und gehen und keiner weiss wohin, das kann und darf nicht sein. Damals kamen entrüstete Kommentare das dies nicht der Wahrheit enspreche... die Realität scheint definitiv eine andere zu sein.
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  • deleted_510992278 17.01.2016 11:40
    Highlight Also Gewalt und Zynische Kommentare von Beamten ist leider nichts neues. Meistens kann man nichts dagegen machen, trotzdem müsste das untersucht werden.
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  • zombie woof 17.01.2016 11:35
    Highlight Erstaunt mich überhaupt nicht dass es zu Übergriffen und Beleidigungen durch das Sicherheitspersonal kommt. Das sind in der Regel einfach gestrickte Zeitgenossen und wenn man denen plötzlich Macht gibt, wissen die nicht wie damit umzugehen ist. Eventuell würden sie es verstehen wenn mal die Rollen vertauscht würden, aber ich hab da so meine Zweifel....
    90 60 Melden
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  • Bijouxly 17.01.2016 11:35
    Highlight Also das mit dem Telefonverbot finde ich, naja. Können ja draussen telefonieren, ist doch kein Problem. Im Bunker hat es ja sowieso keinen Empfang. Die Sache mit der Gewalt billige ich natürlich nicht, kann aber auch verstehen, dass viele der Beamte bereits oft provoziert wurden und vielleicht auch einfach mit den Nerven am Ende sind. Ob es für das Sicherheitspersonal eine eigene Schulung gibt? Alles in allem finde ich die Empörung aber etwas gesucht: Zivilschutzanlagen sind immerhin ein Dach über dem Kopf, natürlich gibt es Missstände, aber die Zentren sind ja nur das letzte Glied der Kette.
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    • Utopiot 17.01.2016 14:01
      Highlight Genau weils zu viele Leute gibt, die so reden wie du, ist es möglich, dass so etwas in solchen Heimen überhaupt passiert!

      Zum kotzen dein à la "die sollten froh sein, dass sie überhaupt was kriegen", die Rede ist hier von respektvollem Umgang, und den hat auch "das letzte Glied" verdient!
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    • Andi Amo 17.01.2016 14:30
      Highlight @ChubbyBunny
      Respektvoller Umgang bedingt aber beide Seiten. Was man sich als Sicherheitsbeamter oder Polizist in solchen Zentren antun lassen muss, ist auch alles andere als lustig! Vor allem noch als Frau. Mich verwundert es nicht, wenn ab und zu mal einer die Nase gestrichen voll hat.
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    • Bijouxly 17.01.2016 14:40
      Highlight Ich habe ja bereits gesagt, dass ich diesen Umgang nicht billige. Es ist aber nunmal so, dass es in einer Schweizer Zivilschutzanlage sicherer ist, als in ihrem Heimatland: und notabene wohnen sie ja kein Jahr dort. Was schlägst du denn vor? "Leute wie ich" sehen einfach ein, dass Provokationen und Respektlosigkeiten irgendwann zu einem kollektiv härteren Umgang führen. Ich finde das nicht "gut", ich finde es bloss logisch.
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    • deleted_491642863 17.01.2016 14:47
      Highlight Das letzte Glied, auch wenn es die Schweizer nicht respektiert. Man hört ja genug, scheiss Schweizer; scheiss Land u.s.w. , obwohl wir sie aufgenommen haben und diese Leute zum Teil in der Schweiz geboren wurden. So etwas finde ich zum kotzen.

      Denjenigen den es hier nicht passt sollen doch einfach in ihre Heimat zurück gehen.
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  • Karl33 17.01.2016 11:21
    Highlight Ich habe in meiner RS 17 (!) Wochen lang in Chatel St. Denis in einer Zivilschutzanlage geschlafen, weil die Kaserne Romont zu klein war. Wir (über 100 Menschen) haben da das alle ohne Murren akzeptiert und sind nicht zu einer Zeitung gerannt. Und jetzt soll das für Asylsuchenden nicht gut genug sein? Irgendwie komme ich mir von unserer Gesellschaft manchmal etwas verar...t vor.
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    • Dä Brändon 17.01.2016 11:32
      Highlight Der Untetschied ist, bei Dir gab es einen Lichtblick und du wurdest täglich beschäftigt.
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    • Platinum 17.01.2016 11:34
      Highlight Wollte ich auch schreiben. War in der RS und auch in WKs mehrmals in einer Zivilschutzanlage und musste dort übernachten. Klar, toll ist es nicht, aber immer noch besser als Bomben über dem Kopf oder im Kugelhagel...
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    • zombie woof 17.01.2016 11:43
      Highlight Karl33, du warst im Militär und nicht auf der Flucht. Tagsüber wart ihr beschäftigt und draussen und am Wochenende im Urlaub und zu guter Letzt wusstet ihr alle dass nach 17 Wochen Schluss ist. Ich habe selber x-Wochen in diesen Scheissbunkern und Zivilschutzanlagen verbracht, ist also nicht so dass ich nicht wüsste wie das ist.
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    • Karl33 17.01.2016 11:46
      Highlight Brändon, was für einen Lichtblick? Dass ich bald wieder da raus kann? Das ist derselbe Lichtblick, den Asylsuchende auch haben. Beschäftigung? Im Militär? Haha. Zeitabsitzen.
      Seien wir doch ehrlich: Hier wird gerne mit zwei Ellen gemessen: Dienstleistende Schweizer Männer sollen akzeptieren, was für Asylsuchende nicht gehen soll. Für solche Doppelmoral habe ich kein Verständnis.
      70 32 Melden
    • Tom25 17.01.2016 12:06
      Highlight Vielleicht hätten sie sich anders gefühlt, wenn sie über Jahre in einem Kriegsgebiet gelebt hätten und an Leib und Leben bedroht waren. Es ist schon zynisch Ihre RS (wir üben mal wie es ist wenn Krieg wäre) mit den realen Kriegserlebnissen der Flüchtlinge zu vergleichen.
      50 58 Melden
    • mope 17.01.2016 12:59
      Highlight Genau so ist es. Habe ich auch erlebt. Der Unterschied ist vielleicht, wir waren Männer. Die da sind eben erst vom Rockzipfel der Mama weg. Das Beste reicht bei weitem nicht. Die würden auch im Fünfsternhotel jammern...
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    • D00A 17.01.2016 13:11
      Highlight Tom25: schade dass du mehrheitlich Blitze gekriegt hast. Dein Vergleich finde ich sehr treffend und einleuchtend.
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    • Platinum 17.01.2016 13:24
      Highlight Die Menschen haben schlicht kein Verständnis, wenn sich Asylsuchende, die in Syrien bzw. generell in Kriegsgebieten gelebt haben, über die Zivilschutzanlagen in der Schweiz aufregen. Sie können froh sein, dass sie hier wenigstens ein Mindestmass an Sicherheit geniessen.
      35 15 Melden
    • Alnothur 28.01.2016 01:08
      Highlight Und weil sie vor dem Krieg geflohen sind, ist es ihnen plötzlich nicht mehr möglich, eine Weile in einer ZSA zu übernachten? Was für eine Logik steckt denn da dahinter? Würde mich echt interessieren.
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  • mamina 17.01.2016 11:14
    Highlight Angenommen Shams ul-Haq wäre undercover als Journalist in einem anderen Land unterwegs. Keinen würde es kümmern. Nur weil es uns betrifft schreien einige auf.
    Er macht seine Arbeit gut und bestimmt ist er kein Abenteurer. Wie viele CH-Journalisten berichten aus den Konfliktgegenden und wir fühlen uns ohnmächtig. Hier in unserer Schweiz können wir etwas dagegen tun.
    Ich kenne traurige Stories aus dem Tessin so um 2004. Einige Asylsuchende wurden spitalreif geschlagen. Überforderte Polizei!
    Die Behandlung seitens Sicherheitsleuten, Polizei u. Gesellschaft hat Nachholbedarf.
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  • trio 17.01.2016 11:10
    Highlight Bitte mehr davon, Aufklärung ist immer gut. Super wäre es, wenn die Behörden auf die Verbesserungsvorschläge von Herr Ul-haq eingehen würde. Anstatt unterschwellig zu drohen.
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  • la le 17.01.2016 11:04
    Highlight Die meisten Menschen flüchten in ein anderes Land, weil (wir) Ihr Land angreiffen. Man kann sich nicht aussuchen in welche Familie oder in welchem Land man geboren wird. Stellt euch immer die Frage, was wäre wenn Ihr aus eurem Land fliehen müsst? Das sind immernoch Menschen und Menschen behandelt man nicht so. Einige Handeln mit Drogen oder sind ehemalige Terror Mitglieder, bei diesen Menschen müsste man genauer hin sehen und Konsequenzen ziehen. Ich persönlich liebe die Schweiz, aber in vielen Sachen, wie zb das Asylrecht steht die Schweiz ziemlich hinterher
    52 86 Melden
    • Pipapo 17.01.2016 12:18
      Highlight Welches Land greifen wir an? Was ist denn das für eine abstruse Behauptung?
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    • Andi Amo 17.01.2016 14:43
      Highlight Mich würde auch interessieren, hinter welchen Ländern die Schweiz denn in Sachen Asylrecht "hinterher steht".

      Mit 2,7 Asylerstanträgen je 1000 Einwohner im Jahr 2014 lag die Schweiz Europaweit gerade mal hinter Schweden, Ungarn und Malta und sogar noch vor Deutschland und allen anderen sonstigen europäischen Ländern!
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    • deleted_491642863 17.01.2016 15:20
      Highlight @la le, wenn ich flüchten müsste, wäre ich für JEDE Hilfe froh, würde mich dem Land anpassen (ich würde ihre Kultur respektieren) und nicht nur jammern (dies und das passt nicht, nicht menschengerecht usw.). Hauptsache wäre, dass ich in einem sicheren Land bin, sonst wäre ich nicht geflohen!
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  • Mehmed 17.01.2016 11:03
    Highlight Als in Köln diese Übergriffe passierten, haben die Medien erstmal ein paar Tage geschwiegen, weil sie nicht wollten, dass die Leser entsetzt reagieren würden. Danach aber bringen diese Medien plötzlich ganz viel Enthüllungsjournalismus, die uns zeigen sollen, wie die Polizei oder Deutsche/Schweizer Männer eigentlich unter jeder Sau sich benehmen.
    Ich traue den Medien dabei nicht 100%, ich habe das Gefühl, es wird bloss publiziert, was die politische Ausrichtung der Zeitung jeweils bringen will. Hier wird wohl sehr viel instrumentalisiert, propagiert und übertrieben (gelogen?).
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    • deleted_491642863 17.01.2016 15:25
      Highlight Ist so. Es sollte viel kritischer hinterfragt werden. Glaube sogar, dass viele Vorfälle sogar gestellt und gewollt sind, um die Menschen aufeinander aufzuhetzen.
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    • Andi Amo 17.01.2016 16:37
      Highlight @Andynymous
      Ich glaube, das Gegenteil ist der Fall. Es wird absichtlich möglichst alles negative, was in Zusammenhang mit Flüchtlingen und Migranten zusammenhängt, nicht an die grosse Glocke gehängt, damit die Stimmung in der Bevölkerung angesichts der Realität nicht kippt.

      Das wurde in Deutschland sogar schon offen zugegeben. Bestes Beispiel sind ja auch gerade die Vorfälle in Köln! Die Berichterstattung nach einigen Tagen geschah erst, als der Druck zu gross wurde. Danach wurde dann sehr fleissig und ständig alles mögliche relativiert.
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  • deleted_459445309 17.01.2016 11:02
    Highlight ohh schreck.. jetzt erfahren die schweizer wiedermal, dass sie beim stuhlgang genau so stinken wie andere - die alpen brechen zusammen.
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    • deleted_322594778 17.01.2016 11:29
      Highlight Perfekt auf den Punkt gebracht!
      23 30 Melden
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  • deleted_358751267 17.01.2016 10:58
    Highlight Zeigt wiedermal dass es keine Flüchtlinge sind, wenn sie mit dem Handy in die Heimat telefonieren können um mit ihren Familien zu sprechen, die ja nicht in Gefahr sind. Ich muss übrigens auch pünktlich zur Arbeit. Das Thema Asyl ist jeden Tag in den Medien, aber von Chaos sprechen schent nicht angebracht.
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    • Bijouxly 17.01.2016 11:29
      Highlight Warum sollten sie keine Flüchtlinge sein, nur weil sie nach Hause telefonieren können? Ziemlich unlogisch diese Schlussfolgerung. Telefonieren ist überhaupt nicht teuer (ausser man hat ein CH-Handyabo) und mit dem Familiennachzug ist es auch verständlich, dass der stärkste kommt. Würdest du deine Familie nicht darüber informieren wollen, wenn du "angekommen" bist? Ich mache das sogar in den Ferien und diese Reise ist ja weit weniger abenteuerlich.
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    • NRK 17.01.2016 11:34
      Highlight Keine Flüchtlinge weil sie ein Handy haben? Also falls wir in der Schweiz einmal Kriegerische Zustände haben, bitte ich sie doch ihr Handy und all ihre Wertgegenstände zuhause zu lassen!
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    • deleted_491642863 17.01.2016 15:31
      Highlight Wie lange waren die denn unterwegs? Glaube ein paar Tage bevor sie in die Schweiz kamen, sind sie durch sichere Länder gezogen, oder bin ich da falsch? Wenn das Handy, Bargeld und die Bunker die einzigen Sorgen sind, dann sind sie keine Flüchtlinge, ach doch, Wirtschaftsflüchtlinge. Wenn das mit der Wirtschaft in Europa so weiter geht, haben sie eh die falsche Entscheidung getroffen.
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    • Bijouxly 17.01.2016 18:33
      Highlight @Andy
      Was ist denn das wieder für eine Argumentation? Wenn man durch sichere Länder gereist ist, darf man kein Handy haben? So ein Schmarren. Die haben das Handy halt, sollen sie es etwa wegwerfen wenn sie in der Türkei sind? Die Menschen in Syrien hatten einen sehr hohen Lebensstandard, natürlich haben die ein Handy! Der Begriff "Flüchtling" wird überhaupt nicht durch Wertgegenstände und Vermögen definiert, also wirf hier nicht mit solchen Behauptungen um dich. Wenn in der Schweiz Krieg herrscht und ich nach Schweden fliehe, werfe ich mein Handy doch in Holland sicher nicht weg. Also echt...
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    • deleted_491642863 19.01.2016 00:09
      Highlight Nein, das mein ich ja. Ob die ein Handy haben ist mir doch egal (Klar würde ich das Handy auch mitnehmen). Sie sind durch mehrere sichere Länder gelaufen und hatten nicht die Zeit der Familie zu berichten das sie leben? Erst hier in der Schweiz? Das meine ich mit dem. Vielleicht muss man das in der Kultur jeden Tag machen, denn da weiss man ja nicht ob man morgen noch lebt (sind natürlich nur die Extremen Islamkulturen gemeint).
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    • Bijouxly 19.01.2016 07:54
      Highlight Sie können ja auch berichten, dass sie angekommen sind? Sie können auch ganz normal einfach mit ihrer Familie in Kontakt stehen, tust du das etwa nicht? Sollen wir ihnen verbieten zu telefonieren, was soll denn das bringen? Das sind Menschen mit Familie, die ein Handy haben, fertig! Vermutlich sagt die svp dann noch unser Netz sei so langsam, weil es von "den Asylanten" zum nach Hause telefonieren benutzt wird...
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    • deleted_491642863 19.01.2016 23:05
      Highlight Sie können das ja ausserhalb des Zentrums machen, verstehe hier nicht warum alle auf dem rumhacken!
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  • Schnapphahn 17.01.2016 10:48
    Highlight Der Vorschlag zur Terrorismusbekämpfung (kontaktieren der jeweiligen Geheimdienste) scheinen mir ziemlich zahnlos. Kann mir bei der Regierung in Afghanistan gut vorstellen, dass der dortige Geheimdienst froh ist solche Leute nicht mehr im eigenen Land zu haben. Deshalb werden sie kaum das Risiko einer möglichen Rückschaffung eingehen wollen. Internationale Zusammenarbeit unter den Geheimdiensten funktioniert nicht mit "failed states" wie dem Irak, Afghanistan oder Somalia...Die Amis wären da weit hilfreicher, aber die machen's halt nicht gratis.
    34 12 Melden
    • D00A 17.01.2016 13:19
      Highlight das wäre aber ein lausiger geheimdienst, wenn er zum "wohl des landes" darauf verzichtet einen vermutlichen insider in die hände zu kriegen. wir sprechen hier von mutmasslichen terroristen.

      dein kommentar macht nur sinn, wenn man grundsätzlich flüchtlinge mit terroristen gleichsetzt. was ja ausserhalb des weltwoche-monoversums gemeinhin als blödsinn gilt.
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  • FrancoL 17.01.2016 10:41
    Highlight Die Recherche zeigt ein Resultat das ich weitgehend so erwatet habe.
    Das Verhalten der Beamten ist ein Spiegelbild der Gesellschaft. Die Beamten entsprechen dem Durchschnitt der Bevölkerung und bringen ihre Verhaltensmuster ins Zentrum, nicht mehr und nicht weniger.
    Meines Wissens werden Beamte nur bedingt geschult und wohl auch nicht eingehend auf ihre Eignung für den Job geprüft. Wir alle inkl. Flüchtlinge müssen mit dieser Situation leben, Varianten stehen keine zur Verfügung. Allerdings die körperlichen Angriffe müssen unterbunden werden, wie ist schwer zu sagen. Beamte schützen Beamte.
    66 36 Melden
    • Zaafee 17.01.2016 11:05
      Highlight Ich zweifle stark an, dass der Sicherheitsbeamte der in einem Asylzentrum arbeiten will der Durchschnitt derBevölkerung abbildet. ..
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    600
  • sebi25 17.01.2016 10:14
    Highlight Tipp fürs Leben:
    nett sein kostet nichts :)
    77 8 Melden
    • Andi Amo 17.01.2016 14:46
      Highlight Jetzt aber noch bitte in all den verschiedensten Sprachen der Flüchtlinge, damit es auch bei denen ankommt. Weil wenn nur eine Seite nett ist, geht das nicht auf...
      16 9 Melden
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  • deleted_391152508 17.01.2016 10:13
    Highlight Na ja da sich ein Migrant in Europa sein Zielland nach belieben aussuchen kann, liesse sich bestimmt zB in Mazedonien, Serbien oder Frankreich eine adäquate Unterkunft finden.
    84 47 Melden
    600
  • Rick_it 17.01.2016 10:02
    Highlight Die Punkte sind doch ein bisschen gesucht.
    -Der welcher betrunken war bekam 2 Watschen. Er kam also einfach nur betrunken ein Liedchen pfeifend über die türschwelle und wurde deshalb georfeig? Da wird wohl eher noch was gewesen sein.

    -Trotz Anzeige passiert nichts! Der Journalist war ja aber nur 5tage dort, wie will er wissen dass es keine Handlungen gab? Der Apparat der Justiz läuft bei kleinen Sachen nicht so schnell!

    -Handyverbot im Bunker, man kann nicht nachhause telefonieren ob man noch lebt!! Also bitte auf dem Weg dorthin kann man das oder man geht kurz aus dem Bunker! Usw.




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    • FrancoL 17.01.2016 10:48
      Highlight @RickIt; Eine magere Interpretation des Artikels mit Unterstellungen gespickt.
      Ich hoffe doch das der Journalist nicht derart befangen war und seinen Job wahrgenommen hat.
      Aber klar man kann jeden und alles in Frage stellen nur seine eigne Meinung nicht.
      36 47 Melden
    • Dino Wildi 17.01.2016 14:35
      Highlight Haben Sie den Originalartikel gelesen?
      - Der Betrunkene geriet in einen Streit mit einem anderen Flüchtling und "konnte sich nicht beherrschen" - worauf er aus dem EVZ geschmissen wurde, ohne dass es jemanden interessiert hätte, wo er hingeht (Sicherheitsrisiko??).
      - Es herrscht überall im Zentrum Handyverbot und der Journalist musste sein Handy abgeben. Er bekam es erst nach dem Rückzug des Antrags wieder.
      - Die Geschichte mit der Anzeige kommt von anderen Flüchtlingen und im Text steht eindeutig, dass er dafür nicht bürgen kann, aber für seine Erlebnisse die Hand ins Feuer legt.
      15 3 Melden
    • Tscheggsch? 18.01.2016 10:11
      Highlight Ich vermute, wenn dieser Vorfall umgekehrt geschrieben/vorgefallen wäre, hätte risk_it auf einen Kommentar verzichtet. Aber dass besagter Asylbewerber scheinbar unnötig geschlagen wurde, dass kann halt nicht sein... Dieser Bericht ist schlicht schockierend. Ich finde, dass, um diese Umstände zu mildern und den geflüchteten Menschen eine solidarische Schweiz zeigen zu können, welche durch Regierungen und Ämter zelebriert wird, es auch an uns liegt, wie wir Flüchtlingen und Asylbewerbern begegnen und wie wir mit ihnen umgehen. Integration ist nicht einzig Sache der Anderen. Mehr <3, weniger Hass
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    • Rick_it 18.01.2016 11:08
      Highlight Falsch vermutet.Ich habe auch nirgends geschrieben ob ich es gut/schlecht finde wie vorgegangen wird! Einzig die Art wie der Text geschrieb. ist finde ich nicht zielbringend

      Es werden Punkte herausgenommen welche nur in der Momentaufnahme dargestellt werden ohne das man sich ein Bild der ganzen Situation machen kann!

      Ich finde das die Situationen durch die punktuelle Erwähnung ohne Bezug zur ganzen Situ. falsch interpretiert und gewichtet wird.

      Un nein wenn ich diesen Bericht lese will ich nicht unbed. noch den Org.bericht lesen.Auch eine Zusammenf. kann die ganzen Geschehnisse beleuchten.
      3 1 Melden
    600
  • scriptCH 17.01.2016 09:59
    Highlight Najaa da verwundert es mich nicht, wäre ich in so einer situation, wäre meine überlegung auch sich zu radikalisieren und es denen heim zu zahlen....
    26 80 Melden
    • Zaafee 17.01.2016 11:07
      Highlight Dann lassen Sie sich bitte von einem Psychiater untersuchen!
      61 10 Melden
    • deleted_322594778 17.01.2016 11:31
      Highlight Zur Sicherheit von 2 - voneinander unabhängig.
      30 3 Melden
    • Dä Brändon 17.01.2016 11:43
      Highlight @ Zafee. Die meisten sind ja durch den Krieg psychisch krank nur können sie sich nicht wie wir behandeln lassen
      8 11 Melden
    • scriptCH 17.01.2016 11:45
      Highlight @zaafee 1. bin und war ich nie in so einer situation und 2. grundluss jemanden so zu demütigen gehört sich nicht ob es jetzt ein migrant kriegs oder wirtschaftsflüchtling ist ausser du stehst darauf geschlagen zu werden
      7 16 Melden
    600
  • Flint 17.01.2016 09:52
    Highlight Der Artikel ist ein Steilpass für die Politik. Hatten wir das Thema mit gewaltbereitem Sicherheitspersonal nicht schon einmal?
    35 22 Melden
    • maese38 17.01.2016 10:54
      Highlight Der Artikel ist eher ein Steilpass für alle Weltverbesserer
      42 31 Melden
    600
  • elmono 17.01.2016 09:12
    Highlight Eieiei ins Bett wie im Militär. Handyverbot im Zentrum, Schlafen in einem Bunker? Eieiei unmenschliche Bedingungen. Die Schläge sind absolut zu verurteilen und müssen im idealfall Konsequenzen nach sich ziehen. Für den Rest kann ich nur den Kopf schütteln - Sozialromantik in Reinkultur. Das Ganze soll kein Hotel sein, sondern es müssen klare und strikte Regeln herrschen, hier fängt Integration bereits an!
    201 98 Melden
    • tinmar 17.01.2016 09:32
      Highlight Mit festen Bettzeiten für alle Erwachsene? Oh - da habe ich bei meiner eigenen Integration bisher was falsch gemacht? Wann geht ihr Schweizer denn immer ins Bett???
      159 98 Melden
    • MARC AUREL 17.01.2016 10:16
      Highlight Sorry Elmono aber Asylzentren und Militär sind nicht das Gleiche! Wann jemanden schlafen gehen will ist seine Sache. Asylanten brauchen kein drill wie im Militär...
      74 68 Melden
    • elmono 17.01.2016 10:17
      Highlight @Tinmar, du kannst von mir aus ins Bett wanns dir passt, ausser du bist im Militär, hockst im Gefängnis oder lebst sonst in einer staatlichen Einrichtung (Heim, Asylzentrum etc.). Regeln sind Regeln und das gute daran ist, dass sie für alle gelten. Ohne klare Strukturen kannst du solch ein Zentrum nicht führen.
      103 31 Melden
    • Ballermann6 17.01.2016 10:55
      Highlight Die Bettzeiten für Erwachsene werden nicht einfach so erfunden, das hat schon Gründe. Es schlafen mehrere Personen in einer Unterkunft. Der Eine will um 21 Uhr in Bett, der nächste um 22:00, dann kommt einer um 22:10 rein, um 22:45 geht wieder die Türe auf und der letzte kommt dann um 1:05. Das ist keine Schikane sondern ermöglicht es einfach allen, zu geregelten Zeiten schlafen zu können. Finde ich persönlich absolut nachvollziehbar.
      87 8 Melden
    • s@m 17.01.2016 10:58
      Highlight Bin ganz deiner Meinung. Gewalt geht nicht. Ein bisschen Zynismus, während es trotzdem weiter geht, muss man verkraften können. Auch das 'militärische' im Heim. Alle werden mit dem nötigen Druck 'gleich' gemacht und das ist evtl. nötig, wenn man das Verhalten einzelner 'Hilfesuchenden' anschaut. Glaube auch nicht, dass das zu 'Radikalisierung' führt - vielleicht ist das nur eine 'Kurzdenkweise', die hier drauf projiziert wird. Ähnlich simpel gestricktes Gedankengut findet man auch im neuen 'Wohlstandsfaschimus'. Solche Parallelen finde ich jetzt beunruhigend, gerade weil sie weit her sind.
      26 10 Melden
    600
  • Tanuki 17.01.2016 08:55
    Highlight Wenn wir Asylsuchende wie Gefangene oder Tiere behandeln sollten wir uns nicht wundern wenn diese sich radikalisieren. Ich hoffe sehr diese Sicherheitsleute sind die Ausnahme!
    156 92 Melden
    • Andi Amo 17.01.2016 14:55
      Highlight Wenn sich alle Asylsuchende zu benehmen wüssten und alle lieb und nett wären, bräuchte es eigentlich überhaupt kein Sicherheitspersonal! Und klar werden dort nicht alle Stellen optimal besetzt sein und nicht selten ein paar Pfosten dabei sein, aber einfach grundlos jemanden verprügeln werden selbst die nicht!
      16 15 Melden
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  • dracului 17.01.2016 08:55
    Highlight Mein Weltbild ist erschüttert! Seit Jahren will uns die SVP überzeugen, wie die Schmarotzer, sorry Asylsuchenden, in unser Land kommen und die SP einen Kuschelkurs fährt. Jetzt zeigt sich, dass in Brunners Ostschweiz längst Schweizerrecht vor Menschenrecht gelebt wird und Schweizer Prinzipien längst "durchgesetzt" werden. Ein Tag, der die SVPler an den sonntäglichen Stammtischen mit Stolz erfüllen muss. Ich schäme mich währenddessen in Grund und Boden!
    183 130 Melden
    • Andi Amo 17.01.2016 14:57
      Highlight Wo wird denn genau gegen Menschenrecht verstossen? Haben Sie das mal reininterpretiert?
      15 10 Melden
    600
  • Stellklaus 17.01.2016 08:33
    Highlight Vorfälle im Ausland zeigen wie schnell Konflikte in den Heimen ausarten, es zu Übergriffen kommt etc. die Sicherheitskräfte müssen in diesem Spannungsfeld Dominanz beweisen, sonst verlieren sie komplett die Kontrolle.
    Unschön aber eine gewisse Härte ist leider unvermeidbar, solange sie nicht willkürlich wird. Die Meisten werden ja nach wenigen Wochen auf die Gemeinden verteilt.
    Interessant wäre noch gewesen zu sehen was für ein Status der Journalist mit völlig aus der Luft gegriffenen Angaben erhalten hätte.
    121 68 Melden
    • Timä 17.01.2016 08:46
      Highlight Bin überhaupt nicht der Meinung das Ohrfeigen auf irgendeine Art zu akzeptieren sind. Gewalt für immer zu Gegengewalt und am Ende stehen die Sicherheitsleute gut da, weil sie eine riesen Story machen können; 'Flüchtling verprügelt Schweizer Helfer'...
      Kinder welche während der Erziehung geschlagen wurden, erkennst du meist am Strafregister.
      Die Leute haben eine riesen Verantwortung und nutzen die aus!
      121 54 Melden
    • ⚡ ⚡ ⚡☢❗andre ☢ ⚡⚡ 17.01.2016 09:09
      Highlight Dominanz durch Schläge? Kommst du auch aus Nordafrika?
      Dir Beamten sind eher damit überfordert dass sie den Asylanten intelektuell das Wasser nicht reichen können.
      67 115 Melden
    • Stellklaus 17.01.2016 09:13
      Highlight Es sind ja auch nicht Kinder von denen wir hier reden.
      Die Sozialisierung bei einem 25 Jährigen ist abgeschlossen, der wird sein Verhalten wegen einer Ohrfeige mit Sicherheit nicht ändern.

      Nochmal es geht darum für die Dauer des Aufenthalts in den Heimen, wo viele Ethnien, Religionen und vor allem junge Männer aufeinandertreffen für Ordnung und Sicherheit zu sorgen. Der Glaube man könne mit Verständnis und Psychologisierung in so einem Umfeld jeden Konflikt lösen ist reichlich naiv.
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    • ⚡ ⚡ ⚡☢❗andre ☢ ⚡⚡ 17.01.2016 14:10
      Highlight @Stellklaus: was!?! Also du schlägst ernsthaft vor Erwachsene gefügig zu machen indem du sie Ohrfeigst und ins Gesicht schlägst, obwohl ja ihre Entwicklung mit 25 eh abgeschlossen sei?
      Macht das dein Chef auch? Nicht mal in der Kindererziehung bringen Ohrfeigen was.
      Vor so Leuten wie dir sind die doch ursprünglich geflüchtet, also verhinderst du immerhin Heimweh...
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    • Stellklaus 17.01.2016 14:38
      Highlight Hör doch bitte auf dich so künstlich aufzuregen. Dir sind wohl Zustände in den Heimen in Deutschland lieber in denen ethnische Minderheiten unterdrückt, vergewaltigt wird, wo man Polizisten anspuckt und auslacht, vor den Augen Aufenthaltsgenehmigungen zerreisst.
      Es geht nicht darum zu erziehen es geht darum Ordnung zu halten und nein mit einer Ordnungsbusse oder einer finanziellen Bewährungsstrafe macht man dort niemandem Eindruck.
      Wir werden bei dieser Art der Zuwanderung auf Dauer sowieso nicht drum herum kommen unsere Polizei zu "amerikanisieren", sonst haben wir bald Sodom und Gomorra.
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  • Max Havelaar 17.01.2016 08:11
    Highlight In den Köpfen der Menschen bleibt wieder nur Eines hängen: Alle Schweizer Sicherheitsleute wenden Gewalt an und sind Rassisten. Alle Asylsuchende sind Terroristen und Drogendealer. Wetten?
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    • FrancoL 17.01.2016 10:18
      Highlight Es kommt auf den Willen des Lesers an, bei mir bleibt zB der Hinweis auf einen Abgleich mit den Geheimdiensten hängen, den finde ich für die Terrorbekämpfung mehr als sinnvoll.
      Das Mit der Aggression der Beamten, na ja, das kennt man von etlichen anderen Fällen und hat nichts mit den Flüchtlingen zu tun. Es war kaum zu erwarten dass der Teil der Beamten der vorher schon zu Aggressionen neigte diese Hang urplötzlich ablegen würde.
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    • Andi Amo 17.01.2016 15:02
      Highlight Sicherheitsleute sind ja generell bekannt dafür, dass sie ihren Hang zu Aggressionen gerne ausleben. Haben sie doch deshalb auch den Beruf gewählt. Ich sehe das ständig im Ausgang, wie die Securitys grundlos die Partygänger und wahllos Passanten verprügeln. Einfach weil sies gerne tun und können.

      Ironie fertig.
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  • deleted_568762254 17.01.2016 08:11
    Highlight Ich finde das sehr ärgerlich. Flüchtlinge sind für mich Kinder, Frauen und alte Menschen aus Kriegsgebieten. Da kommt so ein junger Mann aus einem "Nicht-Kriegsgebiet" um ein wenig Abenteuerferien zu machen und wenn es geht noch ein wenig Geld zu verdienen - was ihm mit dem Artikel auch gelungen ist. Er provoziert ein wenig und lässt dann Fremdschämen.
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    • Timä 17.01.2016 08:27
      Highlight Mag sein, dass es ihm nur um Geld und Provokation geht, aber ich finde es wichtig zu wissen, wie es da abläuft und ohne solche Leute wüsste ich das nicht.
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    • pun 17.01.2016 08:33
      Highlight Geld und Provokation? Hallo? Der Mann ist Journalist und macht, was Journalisten eben manchmal machen müssen: Recherchieren unter Beihilfe der gegebenen Umstände!
      "...Abenteuererfahrung..." *kopfschüttel*

      Ich bin froh, deckt das jemand auf!
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    • Maon 17.01.2016 09:12
      Highlight Und Männer haben nicht die Berechtigung zu fliehen?
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    • oliversum 17.01.2016 09:19
      Highlight abenteuerferien? junger mann?!
      hast du den artikel überhaupt gelesen? das ist ein verdienter journalist: http://dok.sonntagszeitung.ch/2016/asylheim/
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    • deleted_568762254 17.01.2016 09:56
      Highlight @oliversum
      Ja stimmt, da gebe ich Dir recht. Im Vergleich zu einem Schweizer "Journalisten" hat der richtig viel Aufwand für den Artikel betrieben, da kann man nichts sagen. Aber er schreibt aus der Sicht eines jungen Mannes, der in der Schweiz sein Glück und das Abenteuer sucht.
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    • mamina 17.01.2016 11:24
      Highlight @Rolf_Suter Warum schreiben Sie ??
      - Aber er schreibt aus der Sicht eines jungen Mannes, der in der Schweiz sein Glück und Abenteuer...

      Er übt seinen Beruf aus und hat dieses Thema ausgewählt so wie viele anderen Journalisten.
      Wo sucht er sein Glück in der Schweiz??
      Wo sucht er das Abenteuer??

      @ an die Motzer Anstatt vielleicht "Danke" zu sagen und seine Kenntnisse in die tägliche Arbeit im Asylwesen einfliessen zu lassen versucht man ihn zu verunglimpfen. Schreit nicht, wenn ihr durch euren ohnmächtigen Hass Gewalt produziert. Leider geht das in gewisse Köpfe nicht hinein.
      IM GEGENTEIL

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  • Bowell 17.01.2016 07:44
    Highlight Täglich grüsst die Zivilschutzanlage...hatten wir das Thema nicht schon?
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    • Timä 17.01.2016 08:39
      Highlight Das Thema ist aktuell und wichtig! Einerseits politisch, aber auch zur Aufklärung der Bevölkerung. Ich kann nicht verstehen, wie man solches Vorgehen gegenüber Terror-Opfern tolerieren kann und einfach drüber wegschaut! Wenn du täglich etwas neues lesen willst, kauf dir ein Kalender mit Weisheiten oder so...;)
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    • SanchoPanza 17.01.2016 08:55
      Highlight und weil wir es schon hatten macht es die Situation besser oder wie?
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    • tocasen 17.01.2016 09:27
      Highlight @Timä soll man sie lieber in ein ***** Hotel in Zermat oder st. Moritz unterbringen? Sollten sie nicht froh sein, dass sie nun in Sicherheit sind?
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    • Timä 17.01.2016 17:09
      Highlight Ja man sollte sie lieber in einem 5 Stern Hotel unterbringen, um ihnen zu zeigen, dass wir hier Luxus haben und ihn teilen können! Ich glaube sie sind durchaus froh in Sicherheit zu sein, aber ich vermute die haben nicht alles was sie sich wünschen nebst der Sicherheit. Sie, mein geschätzer Mitmensch, haben wahrscheinlich Geld, ein Job, Familie um sich, feiern am Wocheende, gönnen sich dies und jenes und trotzdem sind sie nicht immer zufrieden. Denke sich mal darüber nach was die alles nicht haben, bevor Sie sie mit Sicherheit zufriedenstellen wollen.
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    • Bowell 17.01.2016 23:21
      Highlight @Timä: Der Kalender wäre dann hoffentlich mit Deinen Weisheiten gefüllt;), oder?
      ZSAs sind alles andere als die düsteren Bunker, zu denen sie von Deutschen Journalisten gemacht werden. Flüchtlingen muss weder unser "Luxus" vorgeführt, noch jeder Wunsch von den Lippen abgelesen werden. Eine anständige Behandlung und ein schnelles Asylverfahren muss reichen um erstens, die Aufgenommenen möglichst schnell in unsere Gesellschaft zu integrieren (Arbeit, Wohnung, Ausbildung, etc...) und zweitens, die Abgewiesenen zügig zurück ins Herkunftsland zu bringen.
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  • alessandro 17.01.2016 06:15
    Highlight wow, super einblick. scheint mir eine relativ analytische und unvoreingenommene journalistische leistung zu sein. wäre schön, wenn jetzt ein paar dinge geändert werden könnten. sowohl auf der menschlichen ebene, wie auch der stufe terrorbekämpfung und konfliktminimierung.
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