Schweiz

Basejumper springt an berüchtigter Absprungstelle «High Ultimate» in den Tod

Publiziert: 19.11.16, 15:06 Aktualisiert: 19.11.16, 15:50

Im Gebiet Mürren (BE) ist am Freitagnachmittag ein Basejumper in den Tod geflogen. Der Mann startete ersten Erkenntnissen der Polizei zufolge bei der Absprungstelle «High Ultimate», um mit seinem Wingsuit in die Tiefe zu springen.

Absprungstelle «High Ultimate»

Video: YouTube/sarroche josselin

Weshalb der Basejumper abstürzte, wird derzeit von der Polizei untersucht. Der Mann wurde tot in unwegsamem Gelände gefunden und von einem Team der Air Glaciers geborgen, wie die Kantonspolizei Bern am Samstag mitteilte. Zwar konnte der Basejumper noch nicht formell identifiziert werden. Der Polizei liegen aber gemäss Mitteilung konkrete Hinweise zu seiner Identität vor. (sda)

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41 Kommentare anzeigen
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  • Schneider Alex 21.11.2016 06:39
    Highlight Basejumper- und Speedflyer-Todesfälle: Stellt den Unsinn ab!

    Wir leben heute aber offenbar in einer Welt voll von Zynikern. Wer denkt an die Eltern und Bekannten von solchen Hasardeuren? Auch eine spezielle Versicherung dürfte nicht viel nützen. Gewisse Menschen muss man vor sich selber schützen wie kleine Kinder. Aber ich stelle ernüchtert fest: Fürsorglichkeit und christliches Gedankengut verabschieden sich langsam aus unserer Gesellschaft.
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  • Maria B. 20.11.2016 13:44
    Highlight Verbieten muss man es wohl nicht, es sei denn, dass die armen Landwirte, die alle 2 Wochen auf ihrem Land verstreute Leichen einsammeln, mal die Schnauze endgültig voll haben und sich regional durchsetzen. Für die Lokomotivführer, die durch Selbstmörder auf den Schienen psychische Hilfe benötigen, hat man auch das nötige Verständnis.

    Dessen ungeachtet habe ich Unternull Empathie für all jene Basejumper, die bei ihren lebensverachtenden Vorlieben zutode kommen, denn es gibt auch Adrenalinkicks die weniger lebensgefährlich sind.

    Das Leben ist zu kostbar, um solche unnötigen Risiken einzugehen!
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  • Spooky 20.11.2016 01:22
    Highlight Vielleicht war es Selbstmord.
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  • Rendel 19.11.2016 22:23
    Highlight Am gefährlichsten ist Selbstüberschätzung, ob beim Basejumpen oder Autofahren oder sonst was. Gegen Selbstüberschätzung nutzen keine Verbote.
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  • DerTaran 19.11.2016 19:55
    Highlight Gefühlt jede Woche ein Toter, ich bin ja gegen zuviele Verbote, aber ich glaube hier ist es nötig.
    27 50 Melden
    • Päsu 19.11.2016 21:29
      Highlight Tja, das ist halt natürliche Auslese. Mir tun nur die Angehörigen und die rettungsteams leid. Und verbieten sollte man es deswegen noch lange nicht.
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  • pamayer 19.11.2016 19:07
    Highlight No risk - no fun.

    Manchmal auch too much risk...
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  • Piwi 19.11.2016 18:35
    Highlight Warum ein Wanderer mit farbigem Jogginganzug und leerem Rucksack, an den eine Art Zelt angebunden ist, unterhalb der Absprungstelle gefunden wurde, wird die Ploizei wohl noch lange beschäftigen...
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  • Steven Heeb 19.11.2016 17:54
    Highlight ...weshalb der basejumper abstürzte, ist teil der ermittlungen... ich hätte da so eine idee...
    44 11 Melden
    • PabloEscobar 19.11.2016 18:34
      Highlight Aber ist der Basejumper in die Wand geprallt, hat sich der Fallschirm nicht geöffnet, ist er abgerutscht oder ist er im Flug ohnmächtig geworden? Gibt mehrere Möglichkeiten, warum er abgetürzt ist;)
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    • patztop 19.11.2016 19:55
      Highlight Ja Pablo Escobar, er wurde vielleicht auch von einem Meteoriten getroffen. War mein erster Gedanke....
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    • Päsu 19.11.2016 21:30
      Highlight Oder eine Sprengfalle von IS! Herrgott, denkt auch nur einmal jemand an die Kinder? 😂
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  • FrancoL 19.11.2016 16:18
    Highlight Ich weiss es ist deplatziert: Aber ich frage mich immer wieviel ein Leben noch Wert, wenn man solche Risiken eingehen mag?
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    • dääd 19.11.2016 19:24
      Highlight Denn sie wissen, was sie tun.
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    • patztop 19.11.2016 20:01
      Highlight Wieviel ist ein Leben noch Wert, wenn man 40 Jahre jeden Tag in ein Büro sitzt und dort mit Menschen, mit welchen man freiwillig nicht einmal 10 Sekunden verbringen würde, jeden Tag mind. 8h etwas macht, dass man freiwillig nicht machen würde, obwohl in Industrieländern ein erhebliches Risiko besteht, dass man irgendwann vom Kapitalismus ausgespuckt wird?
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    • Silent_Revolution 19.11.2016 20:14
      Highlight Sich in ein Auto zu setzen ist auch ein Risiko. Stellst du dir jeweils dieselbe Frage, wenn du dich hinters Steuer oder auf den Beifahrersitz begibst?
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    • FrancoL 19.11.2016 20:27
      Highlight @patztop; Der Basejumper setzt das Leben bewusst aus Spiel, die Arbeit ist offensichtlich eine Notwendigkeit und könnte ja auch verändert werden.
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    • FrancoL 19.11.2016 20:30
      Highlight @Silent; Es gibt Risiko und Risiko ich fahre aber nicht bewusst eine hohes Risiko beim Autofahren, das ist der Unterschied.
      Basejumper kann man vergleichen mit einem gewagten Überholmanöver und auf das kann man verzichten, wenn man denn will.
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    • Silent_Revolution 19.11.2016 20:47
      Highlight Der einzige Unterschied besteht darin, dass das Risiko beim Basejumpen zu sterben höher ist, als beim Autofahren. Ob du ein Risiko bewusst oder unbewusst eingehst, ist nebensächlich. Wandern, Ski fahren, Auto fahren, Fliegen, eigentlich alles was wir tagtäglich so tun, ist mit einem gewissen Risiko verbunden. Wenn jemand bewusst ein hohes Risiko eingeht, geht es meist mit Leidenschaft einher. Etwas das viele "risikoarme" Menschen kaum mehr haben.

      Auch ein Basejumper schätzt das Leben. Und nicht jeder möchte so nah wie möglich am Felsen vorbeifliegen. Genauso wie nicht jeder betrunken fährt.
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    • FrancoL 19.11.2016 21:31
      Highlight @Silent; Das wichtige am Risiko ist nicht die Tasche das es ein Risiko ist sondern die Wertung des Risikos und es ist alles andere als nebensächlich ob man ein Risiko eingeht oder nicht! man kann ja mit dem Risiko auch andere gefährden.

      Das Leben zu riskieren ist nicht die einzige Leidenschaft die man haben kann. Eine einfache Darlegung von Leidenschaft!
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    • Silent_Revolution 19.11.2016 21:53
      Highlight Genau, mit jedem Mal indem du in ein Auto einsteigst, gefährdest du andere. Auch wenn du nüchtern und in angemessenem Tempo fährst.
      Ich wüsste nur zu gerne, wievielen Menschen ein Basejumper auf den Kopf gefallen sind. Aber ich denke, dieses Szenario lässt sich an einer Hand abzählen. Ich habe nie behauptet, das Leben zu riskieren sei die einzige Leidenschaft, aber Basejumpen kann eine sein. Es ist eine einfache Darlegung wenn man Basejumping mit "das Leben zu riskieren" gleichsetzt. Wenn es nur um das Leben riskieren ginge, könnten sie auch russisch Roulette spielen.
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    • FrancoL 19.11.2016 22:50
      Highlight @Silent; Da musst Du vielleicht bezüglich andere Menschen gefährden einmal mit der Bergwache oder dem Rettungsdienst sprechen, die teilweise ihr Leben riskieren, um verunglückte Basejumper, Paragleiter, Snowborder und Variantenskifahrer zu retten, dann würden Dir Deine lockeren Sprüche wie "Ich wüsste nur zu gerne, wievielen Menschen ein Basejumper auf den Kopf gefallen sind" eher im Hals stecken bleiben, was auch eine Gefährdung Deiner eigenen Gesundheit darstellen kann.
      Bezüglich Auto und Gefährdung anderer: Ich fahre Auto nicht zum Vergnügen sondern weil es meine Arbeit erfordert.
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    • Silent_Revolution 19.11.2016 23:23
      Highlight Die Bergwache, der Rettungsdienst und auch du suchen sich den Job selbst aus. Es wird kein Rettungs- oder Bergungstrupp in lebensgefährliche Situationen gezwungen, die sie selbst nicht verantworten wollen. Jeder stirbt einmal und muss irgendwo zusammengelesen werden.Ich sehe dabei kein Problem.
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    • Yallix 20.11.2016 02:00
      Highlight @ Silent Revolution
      Wie lange wird es wohl dauern, bis die Einsicht, dass nicht nur Ego-Bedürfnisse, sondern auch Rücksichtnahme auf Bedürfnisse anderer ausgelebt werden dürfen, Dein Denken revolutioniert? Oder bleibt es da weiterhin still?
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    • FrancoL 20.11.2016 02:03
      Highlight @Silent; Das Du kein Problem siehst ist mir seit dem ersten Post klar, denn Silent ist offensichtlich das Problem und das siehst sich meisten eben nicht, es steht im Schatten von sich selbst.
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    • Yallix 20.11.2016 02:07
      Highlight PS @ Silent Revolution
      Ich gehe überdies davon aus, dass es in dem Fall für Dich ok ist, wenn ein abgestürzter Basjumper liegengelassen wird, da der Sprung ja freiwillig ausgeführt wurde und wenn die Bergung zu gefährlich wäre (was natürlich nicht geschehen wird, da die Bergungsleute im Gegensatz zu solchen Basejumpern eben nicht nur an sich denken, sonst wählten sie ja einen anderen Beruf).
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    • Darkside 20.11.2016 04:11
      Highlight Die Jungs kennen das Risiko und nehmen es in Kauf. Alles OK soweit.
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    • manhunt 20.11.2016 09:03
      Highlight @francoL: interessante frage, wieviel ein leben wert ist. ich bin überzeugt, der verunfallte hat sein leben wertgeschätzt. er hat das risiko des tödlichen unfalls stets einkalkuliert. er war sich der eventuellen folgen seines tuns bewusst. und er war bereit, die konsequenzen seines handelns zu tragen. er hatte zumindest die möglichkeit, über sein eigenes schiksal zu bestimmen.
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    • manhunt 20.11.2016 09:13
      Highlight ein privileg, welches nicht allen menschen zu gute kommt. denen nicht, die es sich nicht leisten können medizinische hilfe in anspruch zu nehmen. weil das geld, oder viel mehr die infrastruktur dazu fehlt. denen nicht, die durch fremdverschulden ihr leben verlieren. denen nicht, welche durch umweltkatastrophen umkommen.
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    • FrancoL 20.11.2016 10:22
      Highlight @Manhut; Das ändert nichts an der Tatsache dass das man Risiko nicht ohne Wertung beurteilen und anführen kann und genau das ist der springende Punkt, wenn zB Silent versucht das Risiko ohne dessen Wortbedeutung anzuführen. Ein Fakt der mir eh sauer aufstösst denn wenn man in der Wirtschaft aus Leidenschaft zum Geld hohe Risiken fährt da kann man dann plötzlich wieder von unterschiedlichen Risiken sprechen, Seiten dazu füllen, dabei wäre es ja nach Silent eben ein Risiko, Punkt und basta.
      Der Basejumper hat sein Schicksal in seiner Hand, auch die Folgen seines Handelns? für mich klar NEIN.
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    • Silent_Revolution 20.11.2016 14:41
      Highlight Francol. Wenn ein literarischer Banause solche langen Texte verfasst, werde ich traurig. Es ist nicht zu spät, sich zu bilden. Yallix. Ja vollkommen in Ordnung. Die Natur erledigt das schon. Die Basejumper wissen um ihr Risiko und die wenigsten erwarten danach vom Boden gewischt zu werden, so wie es gerne suggeriert wird. Nur an sich zu denken sollte man nicht verurteilen in einer Gesellschaft, die genau und nur das lehrt!
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    • FrancoL 20.11.2016 14:54
      Highlight @Silent; Du scheinst ja ein hochtrabender von Bildung nur so triefender Zeitgenosse zu sein und vor allem scheinst Du auch genau zu wissen ob der Basejumper nun vom Boden gewischt werden will oder nicht, doch du scheinst zu vergessen dass vielleicht Wanderer nicht gerne an den Ueberresten eines Basejumpers vorbei kommen mögen.
      Ich verurteile nicht "an sich denken" sonder das "nicht fertig denken" und das tust Du nun schon eine Weile.
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    • Yallix 20.11.2016 15:12
      Highlight @Silent Revolution
      Eine noch stupidere und charakterlosere Ausrede für den Unwillen zur Übernahme von sozialer Mitverantwortung ist Dir wohl nicht eingefallen?
      Offensichtlich lässt da eine Revolution noch ganz lange auf sich warten... Guet Nacht.
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    • Silent_Revolution 20.11.2016 16:07
      Highlight Francol
      Ist dir eigentlich bewusst, welches Risiko ein Wanderer eingeht und wieviele Wanderer jährlich gerettet oder vom Boden gewischt werden müssen? Wenn jemand nichts zu meckern hat, dann sind es die Wanderer.
      Yallix
      Es gibt wohl kaum etwas charakterloseres als Leichen in Kisten zu stecken um sie unter die Erde zu verfrachten. Mit meiner Ansicht haben wenigstens die Tiere, gerade in solchem Gelände noch etwas davon. Soziale Mitverantwortung nennt sich das.
      2 5 Melden
    • FrancoL 20.11.2016 17:13
      Highlight @Silent; Nun hast Du Dich so disqualifiziert dass eine weitere Diskussion sich erübrigt, mit der Feststellung die Bildung hat Dir nicht viel gebracht.
      5 2 Melden
    • Silent_Revolution 21.11.2016 00:26
      Highlight Die Diskussion war ab deinem sechsten Kommentar vorbei (Startkommentar mitzählen).
      Solche persönlichen Angriffe zeigen jeweils die Argumentationslosigkeit des Gegenübers. Bis dahin, war die Diskussion sachlich. Du willst nicht diskutieren oder eine andere Meinung hören, du willst Recht haben, sonst wird beleidigt. Komischerweise kommst du überhaupt nicht damit klar, wenn ich auf gleiche Weise mit dir umgehe.

      Das traurige daran ist, dass du nicht einmal merkst warum Diskussionen mit dir und verschiedenen Meinungen fast immer so enden.
      2 0 Melden
    • FrancoL 21.11.2016 00:56
      Highlight @Silent; Ich habe Dich persönlich in Frage gestellt uns das bewusste denn DU hast die Vernunft in Frage gestellt, die Vernunft all derer die beim Wort Risiko nicht einen Einheitsbrei sehen sondern unter diversen Risikostufen unterscheiden mögen, das kannst Du offensichtlich nicht und das entbehrt jeder Vernunft.
      Deine restlichen Sätze die Du zur sozialen Mitverantwortung gepostet hast, solltest Du unter DEINER Auffassung von sozialer Verantwortung posten, denn die haben nun gar nichts mit der gängigen sozialen Verantwortung zu tun.
      Yallix hat es treffend formuliert!
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    • Silent_Revolution 21.11.2016 15:26
      Highlight Persönlich zu werden, hat noch keiner Diskussion irgendetwas gebracht. Auch hier, war dass das Ende der zivilisierten Unterhaltung.
      Er hat die Vernunft in Frage gestellt, beleidige ihn! Kindischer gehts ja nicht mehr. Aber dass so eine Antwort kommt war mir klar. Ich habe nun schon zig Diskussionen mit dir geführt und genügend Kommentare von dir gelesen, um zu wissen, dass du grosse Probleme damit hast, Einsicht zu zeigen.
      Du redest dich lieber raus, auch wenn es wie hier, absolut keinen Sinn ergibt. Ein trotziges kleines Kind eben, die Diskussion eigentlich nicht wert.
      1 1 Melden
    • FrancoL 21.11.2016 16:22
      Highlight @silent. Na so lange Du mit Deiner Absicht zu meiner Person in der klaren Minderheit bist, kann das Kind es bestens verkraften. Versuche dann bei Gelegenheit Dich zu fangen und tatsächlich der Vernunft einen Spielraum zu geben. Das mit dem Herausreden ist dann noch das alte Muster dass ein jeder dem anderen vorwirft wenn es nicht mehr weiter geht.
      0 0 Melden
    • Silent_Revolution 22.11.2016 01:00
      Highlight Lass dir doch etwas Zeit, bevor du deine Kommentare postest, lese den Text nochmal bewusst durch und überlege dir ob dein Gegenüber das Geschriebene überhaupt verstehen kann.
      Alles was hier angekommen ist; du gibst dich zufrieden, wenn du mit deiner Meinung Bestätigung erhälst.
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  • Meitlibei 19.11.2016 15:54
    Highlight Wenn ich das hier lese kommt mir immer folgender, makabere Witz in den Sinn "Was ist der Unterschied zwischen einem Basejumper und einem Tennisspieler? Der Tennisspieler hat einen zweiten Aufschlag".
    Es ist und bleibt ein Hochrisiko Sport
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