Schweiz

Der Vorplatz der Berner Reitschule.
Bild: KEYSTONE

Die Berner Reitschule hat «keine Lust mehr» und schliesst (vorerst?) die Türen

09.07.16, 18:53 10.07.16, 09:51

«Die Reitschule bleibt bis auf Weiteres geschlossen.» Das schreibt die Mediengruppe der Berner Reitschule am Samstag Nachmittag an die Medien und auf Facebook. Die Mitteilung war auch an der Türe vor Ort angebracht.

«Für uns ist die heutige Situation untragbar und wir haben keine Lust mehr darauf, Freiraum zu sein, dem nicht Sorge getragen wird», heisst es von den Betreibern weiter.

Verfehlte Politik von Stadt und Kanton

Der Vorplatz des Kulturzentrums mitten in der Stadt Bern habe sich in den letzten Jahren «zum Kristallisationspunkt gesellschaftlicher Probleme entwickelt». Dies sei eine «Konsequenz der verfehlten Jugend-, Nachtleben-, Sicherheits-, Drogen- und Asylpolitik der Stadt Bern, des Kantons und des Bundes».

Die Verantwortung dafür, dass sich auf dem Vorplatz der Reitschule verschiedenste Menschen und Interessen träfen, könne die Kulturzentrum nicht weiter übernehmen.

Bei den SVP-nahen Gegnern der Reitschule freut man sich bereits: Rudolf Friedli, Präsident der SVP Stadt Bern sagte gegenüber dem Blick: «Das ist doch eine wunderbare Sache, wenn die Betreiber das von sich aus tun.»

Die Probleme auf dem Vorplatz

Der Vorplatz der Reitschule gibt in Bern seit Jahren zu reden. Er ist bekannt als Drogenumschlags- und -handelsplatz. Immer wieder kommt es zu Rangeleien oder schlimmeren Vorfällen. Die Reitschüler werfen der Polizei vor, sie gehe vor allem gegen Schwarze vor. Die Polizei wirft der Reitschule unkooperatives Verhalten vor.
Zu einer Eskalation kam es Anfang März, nachdem die Polizei Personenkontrollen durchgeführt hatte. Vermummte errichteten Barrikaden und griffen die Einsatzkräfte vom Dach des Gebäudes an. Elf Polizisten wurden verletzt.
Danach ergriff die Stadt Bern Sanktionen. Der neue Leistungsvertrag zwischen Stadt und den Reitschul-Trägern kam wenig später aber dennoch durchs Stadtparlament. (sda)

Und auch auf Twitter gab es Reaktionen:

Was bedeutet «bis auf Weiteres»?

Abzuwarten bleibt, was «bis auf Weiteres» heisst. Ein Mitglied der Reitschulbetreiber sagte der Nachrichtenagentur SDA vor dem Gebäude, die für den (heutigen) Samstag und den kommenden Dienstag vorgesehenen Anlässe fänden nicht statt.

Doch schon Ende Juli will die Reitschule zum dritten Mal ein Sommerfest durchführen. Spätestens dann dürfte man sehen, was mit «bis auf Weiteres» gemeint ist. Weitere Fragen wollten die Reitschüler nicht beantworten. Es werde wieder kommuniziert, sagten sie.

(egg/sda)

Mehr zur Reitschule findest du hier:

Bundesstrafgericht: Anschlag auf Berner Reitschule vor Bundesstrafgericht

«Sicherheitsdirektor Nause lässt nur Seich raus»: Die Reitschüler sind genervt – über Stadt, Medien und Polizei

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«Das waren Tötungsversuche!» Grosse Empörung nach den Krawallen in Bern – nur die Reitschule nimmt's locker

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.
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  • Malu 81 10.07.2016 20:47
    Highlight In Luzern gibt's den Sedel, in Zürich die rote
    Fabrik und die alte Kaserne. Jede grössere
    Stadt hat Ihre freie Kulturszene. Wir sind
    eine mehr oder weniger freie Gesellschaft.
    Wenn einem diese Institutionen nicht passen,
    sollte man einen möglichst grossen Bogen um diese Lokalitäten machen.
    machen. Ich finde die Leute cool und aufgeschlossen. Kleine Oasen, ohne Langweiler mit vielen Paradiesvögeln.
    Es sind Leute voller Phantasie und Kreativität.


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    • Chrigi-B 11.07.2016 02:14
      Highlight Bis auf den idiotischen Teil der in regelmässigen Abständen die Steine fliegen lässt und die ach so coolen Paradiesvögel welche sie noch decken.
      10 5 Melden
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  • kleiner_Schurke 10.07.2016 14:38
    Highlight Christiania (Kopenhagen) kann man als grosses gescheitertes alternative Wohn- und Kulturprojekt bezeichnen. Das Quartier hat immer wieder gezeigt, ohne Regeln können Menschen nicht zusammenleben, sonst regieren die Hellsangels oder die Dealer. Bei meinem letzten Besuch dort, wurden Drogen offen verkauft, auch wenn die Bewohner von Christiania nichts damit zu Tun haben wollen. Fakt ist, das es passiert und das diese Leute nicht in der Lage sind das unter Kontrolle bringen.
    15 16 Melden
    • Randy Orton 10.07.2016 16:42
      Highlight In jedem Staat auf dieser Welt werden Drogen verkauft. Vom repressivsten Polizeistaat wie Indonesien, wo dir die Todesstrafe droht, bis zu den liberalsten Orten wie Amsterdam oder Kristiania. Ich glaube kaum, dass man dies als Kriterium für ein Scheitern heranziehen kann. Drogenkonsum hat doch mit der gesellschaftlichen Struktur oder den Regeln eher wenig zu tun und ist ubiquitär.
      18 10 Melden
    • phreko 10.07.2016 21:40
      Highlight @Schurke, was verzapfst du da wieder für eine Mist? Meinst Christiania besteht nur aus der Pusher-Street, wo Drogen verkauft werden? Das ganze ist mehrere Hektar gross, die "Greenlight-District ein paar hundert Quadratmeter. Aber das übliche von dir, fleissig Bullshit verteilen!
      9 4 Melden
    • Malu 81 11.07.2016 11:32
      Highlight Christiania ist überhaupt nicht gescheitert. Gescheitert sind jene die meinen
      es müsste überall den gleichen langweiligen Einheitsbrei mit steriler Elektrobeschallung geben. Niemand muss nach
      Christiania gehen, falls doch, sollte er
      sein Handy zu Hause lassen.
      4 1 Melden
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  • Hierundjetzt 10.07.2016 12:01
    Highlight Warum klappt das in Zürich nur ohne grössere Probleme? Und wir haben definitiv mehr besetzte Areale als Bern.

    Hmmm... stimmt! Da meint nicht jeder ein alternatives Zentrum sei ein eigener Staat. Auch das Koch oder Binz Areal ist / war nie so dermassen rechtsfrei wie die Reitdings zügs. Die SIP hätte bei uns schon lange interveniert.

    Und ja: Züri hat sogar einen sehr Linken (AL) Polizeichef. Und ja: der Wolff ist eben Profi
    21 14 Melden
    • phreko 10.07.2016 13:29
      Highlight In Zürich verteile sich di Probleme in er Stadt, in Bern versammeln sich aöle Problemfälle auf dem einen Vorplatz. Du bringst es ja selbst auf den Punkt. Ihr habt verschiedene Areale, einen Linken (und nicht bürgerlichen) Verantwortlichen und nicht zu vergessen eine Stadtpolizei, welche es in Bern nicht mehr gibt. Die Kapo hat für die Situation bei weitem zu wenig Gespür, da zumeist Landeier das Sagen haben.

      P.s. so Rechtsfrei, wie du dir das als Zürcher vorstellst, ist es bei weitem nicht. In der Reitschule verkehrt ein Jedermann, da hatte die Binz schon ganz anderes Publikum.
      12 2 Melden
    • kleiner_Schurke 10.07.2016 14:40
      Highlight Areale besetzten, Strom illegal abzapfen und Wände vollschmieren finde ich jetzt nicht unbedingt genial alternativ. Ob das denn nun eine wirkliche Alternative zu unserer Kultur sein kann - naja. Da habe ich anderswo viel alternativeres und intelligenteres gesehen....
      14 12 Melden
    • phreko 10.07.2016 19:27
      Highlight @Schurke: was den? Hast du Beispiele?
      4 4 Melden
    • kleiner_Schurke 10.07.2016 21:53
      Highlight Es gibt viele alternative Kulturen. Geh doch mal etwas auf Reisen. Dann merkst du das andern den Strom stehlen keine wirklich alternative Lebensform sein kann.
      6 5 Melden
    • kleiner_Schurke 10.07.2016 22:12
      Highlight Alternative Lebensformen:

      1. Leben im Kloster
      2. Leben als Eremit
      3. Leben mit einem Indianerstmm im Amazona (ich kenne einen)
      4. Leben auf der Alp
      5. Leben im Wohnmobil und dem Sommer nachfahren (ich kenne einige)
      6. Leben in der Fremdenlegion
      7. Leben in einer Kommune al la Permaledy, Tamea usw

      Andern den Strom klauen und die Wände vollschmieren ist aus meiner Sich keine alternative Lebensform. Das machen höchsten Kinder von reichen Eltern....denen der Militärdienst gut tun würde!
      8 9 Melden
    • phreko 10.07.2016 23:44
      Highlight Praktisch unbrauchbare Liste, da nichts Urban ist. Zaffaraya in Bern kennst du wohl auch nicht...

      Du weisst ja selbst, dass nicht das selbe "alternativ" gemeint ist.
      6 6 Melden
    • kleiner_Schurke 10.07.2016 23:56
      Highlight Nichts bequemes ist dabei, das stimmt. Nur die hohle Hand machen Wenn man nur die hole Hand machen ist kein Lifestyle...
      7 5 Melden
    • MLISlC 11.07.2016 00:12
      Highlight @kleiner_Schurke komm mal klar... ... Fremdenlegion...

      Freiräume sind lediglich kleine Gebiete in der durchgeregelten Welt, wo einfach Boxen aufgestellt werden können und es spontan ein Konzert geben kann. Ohne Sondergenehmigung. Dies gilt analog für eine Vielzahl von Aktivitäten.

      Im berner Denk:mal wird beispielsweise, gut besuchter Gratis-Deutschunterricht angeboten.
      Das Engagement der Reitschule sprengt den Rahmen dieses Kommentars.

      Weiter zahlen alle diese Akteure ihre Stromrechnungen. Tatsächlich kann ein Energieunternehmen heute einem nicht bezahlenden Kunden den Strom abzudrehen.
      6 3 Melden
    • kleiner_Schurke 11.07.2016 07:00
      Highlight Konzerte, Barbetrieb, Nachhilfestunden, was noch? Finde ich alles nicht sonderlich berauschend. Nichts was es in Bern nicht schon längst gegen würde. Was aber wäre dann originell? Nur 200m von der Reitschule entfernt sass 1905 Albert E. in einem Büro. Mit Grundkenntnissen in Physik, Papier und Bleistift (ohne Computer, ohne Taschenrechner!) ersann er die spezielle Relativitätstheorie, ganz ohne Unterstützung der Stadt Bern. Wenn sich die Reitschüler davon auch nur eine halbe Scheibe abschneiden würden....
      4 6 Melden
    • phreko 11.07.2016 09:47
      Highlight Gäbe es viele Einsteine wäre er kein Jahrhunderttalent gewesen. (So nebenbei, für die Relativität brauchst du wirklich keinen Taschenrechner und ein Physikstudium vermittelt wohl mehr als Grundkenntnisse.)

      Du musst ja schon gewaltig was auf die Beine gestellt haben, dass du dich so weit aus dem Fenster lehnst. Hast du irgendwo einen Link zu deiner Erfindung oder erfolgreichen Firma die du gegründet hast?
      7 1 Melden
    • MLISlC 11.07.2016 15:26
      Highlight Also nochmals zum mitschreiben:
      Dir gefällt das Kulturlokal Reitschule nicht, weil sie nicht die Grundkenntnisse der Physik oder Vergleichbares revolutioniert hat, sondern lediglich kulturelles Angebot (Konz., Bar, Kino, Theater, Club, Kunstausst.) sowie integrierendes Angebot (Sprachkurse, Gassenküche, Alternative Liga (Fussball), Tauschbörse, ect) anbieten?

      Fragen Sie doch mal bei der Uni Bern nach, die mit wesentlich mehr Geld unterstützt werden, was an der Front der Physik so geht.
      Ich konzentriere mich während dessen wieder auf den Maschinenbau, wenn ich nicht gerade am Bulle schloh bin.
      7 0 Melden
    • kleiner_Schurke 11.07.2016 18:27
      Highlight Also nochmal ein Beispiel: Nehmen wir den ICF Emmental (ein Gruppe die ich nicht ausstehen kann!). Diese rund 200 Leute haben schon mehrfach einen 6-stelligen Betrag gesammelt und in viel freiwilliger Arbeit 3 Liegenschaften umgebaut und nach ihrem Geschmack eingerichtet. Sie brauchten dafür 0 (in Worten NULL) Unterstützung von irgend jemandem. Die ICF betreibt eine Bar, ei, Restaurant, lässt Bands auftreten, gibt Nachhilfestunden, Kinderhütedienst, Kleiderbösen usw. Die Sache ist, wie gesagt nicht subventioniert, es gibt keine Schlägereien, keine Dealer, kein gar nix. Geht doch.
      2 2 Melden
    • kleiner_Schurke 11.07.2016 18:27
      Highlight
      Das Bee-Flat unweit der Reithallen. Das Bee-Flat wird von Enthusiasten betieben und vielen Freiwilligen in gratis Arbeit. Es gib einen Barbetrieb, Bands treten auf, Familienkonzerte, sogar ien kleines Festival. Die Musik ist alles andere als Mainstream, eine echte Alternative. Die Organisatoren haben es geschafft von ca. 20 Sponsoren gefordert zu werden, denn die Tickets sind super günstig. Und, das wichtigste, es gibt keine Schlägereien, keine Dealer, kein gar nix. Geht doch.
      1 1 Melden
    • phreko 11.07.2016 18:56
      Highlight WTF, was kommst du mit dem ICF wo gemäss christlicher Lehre wohl in Richtung eines "zehnten" jedes Mitgliedes investiert wird. Natürlich brauchen die keine Sponsoren oder Subventionen.

      Na toll, Bee-flat konzerte sind für die Bekanntheit der Bands meist nicht ganz günstig, dazu betreiben sie die Turnhalle (das Lokal) nicht. Das ist bloss ein Konzertlabel.

      Sorry Schurke, alles ganz schwache vergleiche.
      3 0 Melden
    • kleiner_Schurke 11.07.2016 19:56
      Highlight Du willst ja alternative Kultur - die gibt es. Ausserdem verstehe ich den Unterschied wenn eine Band John Zorn interpretiert wie SHANIR BLUMENKRANZ’ ABRAXAS im Dachstock der Reitschule oder Hypercolor, eine andere Band die John Zorn interpretier im Bee-Flat auftritt. Ist beide unbekannt und beides weit weg vom Mainstream. Aber eben die Reithalle ist keine Alternative zu etwas was es schon gibt. PS ich dachte die Reithalle werde von de Stadt Bern gesponsert?
      0 1 Melden
    • MLISlC 11.07.2016 20:12
      Highlight Ich mag den Progr, nur ist er kaum mit der RH vergleichbar, könnte auch die Kapazität niemals übernehmen, hat ebenfalls Gewaltdelikte in Umgebung, kostet meist Eintritt und ist so teuer, das viele sich das nicht oft leisten können v.A. Jugendliche.
      Und praktisch immer voll! ("TH ist voll. Auf zur RH" - den Satz kennt wohl fast jeder").

      Wenn sie die ICF als Vergleich herbeiziehen gehen Ihnen wohl die Argumente aus, haha. Sorry, aber Fischli-community ist kein RH Ersatz. Rock'n'Roll > Kumbaya :)
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  • Gelöschter Benutzer 10.07.2016 07:07
    Highlight Guter Schritt und verständlich.
    Aber jetzt muss die angesprochene Seite handeln und eine kluge Alternative anbieten. Den Leuten beweisen, dass Kultur NUR mit Loyalität und Empathie für das Gemeinwohl funktionieren kann.
    Aktuell zeigt sich die RS wie erwartet auf Verliererkurs. Das könnte man aber mit Kreativität korrigieren, indem sofort andere Räumlichkeiten gesucht werden durch die Stadt, um autonome Kultur in noch besserem Rahmen formen zu können.
    Die RS will Zeichen setzen?
    Dann hängt eine Schweizerflagge auf Halbmast auf dem RS Turm.
    (Vorsicht: Hoheitszeichenschändung ist aber strafbar).
    11 27 Melden
    • Tingeltangelbob 10.07.2016 07:38
      Highlight Never ever wird eine schweizerfahne auch nur in der nähe der reitschule zu sehen sein^^ du hast wohl das grungprinzip der rs nicht wirklich verstanden
      37 12 Melden
    • Karl33 10.07.2016 10:27
      Highlight "um autonome Kultur in noch besserem Rahmen formen zu können"
      formen nach svp-gusto: rentabel, nationalistisch, konservativ?
      16 13 Melden
    • Hierundjetzt 10.07.2016 12:04
      Highlight Grundprinzip der RS? Hä? Was für ein Chabis. Die RS ist staatlich finanziert, wie das Stadttheater.

      16 10 Melden
    • phreko 10.07.2016 13:40
      Highlight @hierumdjetzt: nicht ganz, die Stadt verzichtet bloss auf die Miete eines sovieso besetzten Gebäudes. Es ist ein Nullsummenspiel. Das sieht bi einem Theater schon etwas anders aus...
      9 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 10.07.2016 15:49
      Highlight Hinweis an motivierte Leser
      Moderation ist sonntags nicht verfügbar.
      So schaut es heute in der Watson Badi aus:

      0 2 Melden
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  • joevanbeeck 10.07.2016 03:50
    Highlight Mieterschreck Kiener-Nellen sollte die Reitschule übernehmen und daraus einen Comedy Club machen... ständiger Stargast wäre dann die «Motherfucker Mundart-Trash-Band Tschäppät".... mit ihren rassistischen Witzen.
    18 43 Melden
    • karl_e 10.07.2016 23:25
      Highlight Bist du ein $VP-Troll oder sonst ein klein wenig beschädigt?
      3 2 Melden
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  • Malu 81 10.07.2016 03:24
    Highlight Ich hoffe, dass die Betreiber wirklich nur vorübergehend den Stecker ziehen. Es wäre
    Schade für Bern, wenn sie das alternative
    Kulturzentrum schliessen würden. Sicher gibt
    es schon Investoren, welche die Finger reiben
    und Pläne schmieden, wie sie anstelle der Reit
    Schule
    52 32 Melden
    600
  • Soulrider 10.07.2016 00:23
    Highlight Ich lebte eine Weile in Bern und die Reithalle wäre theoretisch gesehen eine super Sache, nur sind die Idioten dort der Meinung dass ich ein Nazi bin. Wieso konnte mir keiner sagen. Was nun mal völlig falsch ist nur schon Aufgrund meiner Geschichte und erst recht aufgrund der Geschichte meiner Grossmutter. Jedesmal kamen diese Hirnlosen: Du bist ein Nazi blablabla. Am besten platt walzen und eine Entzugsklinik für die Junkies von gegenüber bauen. Aber Moment mal, dann hätten die Rechten ja nichts mehr zum mit dem Finger drauf zeigen, hm, funktioniert also nicht.
    41 51 Melden
    • Randy Orton 10.07.2016 00:47
      Highlight Hä?
      Wie kommt es dazu, dass du als Nazi beschimpft wurdest? Man muss ja auch nicht dahin und rechtes Gedankengut von sich geben, ich gehe ja auch nicht an ein SVP-Buurezmorge mit einer JUSO-Fahne...
      66 29 Melden
    • Soulrider 10.07.2016 02:15
      Highlight Ich habe in meinem ganzen leben noch nie rechtes Gedankengut von mir gegeben... Da hats einigen so richtig ins Hirn gesch***
      25 15 Melden
    • MLISlC 10.07.2016 03:58
      Highlight ist auch nur ein Wort wahr, oder stellen Sie sich Ihre Realität immer so zusammen, dass es in ihr Weltbild trifft?
      In 15 Jahren wurde ich nie nach meiner politischen Gesinnung gefragt, und wüsste wirklich nicht, wer das tun sollte....
      44 13 Melden
    • Soulrider 10.07.2016 13:17
      Highlight Ich wurde dort auch nicht gefragt. Und warum das geglaubt wird konnte mir keiner sagen.
      3 11 Melden
    • MLISlC 10.07.2016 16:24
      Highlight Also nochmals zum Zusammenfassen:
      Reitschüler haben Sie als Nazi abgestempelt, obwohl Sie nichts Rechtes gesagt haben und niemand Sie gefragt hat.
      Wie muss man sich das vorstellen? In welchem Zusammenhang? Wie kam es zu der Unterhaltung mit Reitschülern?
      Entschuldigen Sie aber Ihre Darstellung passt zu sehr in die Vorstellung von Menschen, die noch nie dort waren. Ich war es schon, mit SVP Wählern, mit Liberalen, mit einem Libertären und haben uns dort politisch unterhalten. Nie ein Problem.
      Deswegen kaufe ich Ihnen die Geschichte einfach nicht ab. Das Nachtleben ist nun mal nicht so politisch
      12 0 Melden
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  • Micha Moser 09.07.2016 23:40
    Highlight Ich als Berner respektiere die Reitschule durchsus, aber ihre Medienmitteilungenbsind schrecklich. Man könnte meinen es schreiben unzufriedene Kinder wie böse doch alle sind. Natürlich sind Fehler auf beiden Seiten passiert, aber jetzt einfach alles auf die anderen schieben und wegducken ist schwach. Hoffe irgendwann verstehen beide Seiten das es eine richtige Diskussion braucht, und nicht nur "du bist schuld! Nein du!"
    Und das sich das "Drogenproblem" in der Umgebung damit nicht ändert ist wohl auch klar.
    58 12 Melden
    • Randy Orton 10.07.2016 00:48
      Highlight Es wird nichts abgeschoben. Die Reitschule zeigt der Gegenseite, was passiert, wenn ihre Forderung nach einer Schliessung erfüllt wird.
      Egal was die Reitschule macht, ihr kritisiert es sowieso.
      45 46 Melden
    • Micha Moser 10.07.2016 01:15
      Highlight Ich sagte nichts negatives über die Schliessung, doch ihre Medienmitteilungen sind teilweise wirklich fragwürdig. Find den Schritt mutig, ubd bin gespamnt wohin es führen wird.
      30 0 Melden
    • phreko 10.07.2016 13:43
      Highlight @Moser, erwartest du, dass sie eine professionelle Kommunikaionsberatung engagieren? (Würde die Situation wohl sogar beruhigen.)
      5 2 Melden
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  • Tropfnase 09.07.2016 23:14
    Highlight Der Vermieter mag nicht mehr, der Mieter mag nicht mehr, dann ist ja alles klar! Liebe Bewerber schickt der Stadt eure businesspläne zur betreibung eines Kulturbetriebes.
    35 62 Melden
    • Lopsi 10.07.2016 02:20
      Highlight Oh ja. Ich freu mich schon auf die neue seelenlose Hipsterli-Konsum-Umnutzung.
      61 9 Melden
    • MLISlC 10.07.2016 04:00
      Highlight Markthalle ist ja schon weg. Braucht irgendjemand das Münster noch?
      43 3 Melden
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  • Gelöschter Benutzer 09.07.2016 22:50
    Highlight Berner wissen was die Reithalle wirklich ist... schade!
    78 28 Melden
    • Resi 10.07.2016 01:45
      Highlight Ich als Luzerner auch!
      32 9 Melden
    • AllknowingP 10.07.2016 13:10
      Highlight Sogar wir Zürcher wissen das....
      14 4 Melden
    • Gelöschter Benutzer 10.07.2016 14:33
      Highlight War wohl eher für die gemeint, die es nicht wissen und trotzdem gegen die Reithalle sind...😉
      6 0 Melden
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  • Judge Dredd 09.07.2016 22:21
    Highlight Nicht nur Ueli Maurer, auch die Reitschule hat ab und an "kei Luscht"
    :-)
    71 5 Melden
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  • pamayer 09.07.2016 22:12
    Highlight Schade. Aber verständlich.

    Nur, mit der vorübergehenden schliessung sind die echten Probleme nicht gelöst. Nur verschoben.
    Vielleicht sieht das mal jemand in bern, ausser tschäppät. Der sagte schon vor längerem, wenn Nause am Verhandlungstisch sitze, eskaliere die Situation regelmässig...
    55 10 Melden
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  • goschi 09.07.2016 22:10
    Highlight Kurzfassung:
    "mimimi, alle anderen sind Schuld, ausser wir, imfall!!!, mimimi"
    93 124 Melden
    • Randy Orton 10.07.2016 00:49
      Highlight Zum Glück ist die andere Seite ja so viel besser, gell ;)
      51 21 Melden
    • Raembe 10.07.2016 14:19
      Highlight Das hat er ja nicht geschrieben.. .
      7 2 Melden
    • Randy Orton 10.07.2016 16:38
      Highlight Es impliziert aber, dass die Reitschule einseitig die Schuld von sich weist. Das Problem in diesem Konflikt beruht aber darauf, dass beide Konfliktparteien nicht aufeinander zugehen wollen.
      5 2 Melden
    • Raembe 10.07.2016 16:47
      Highlight Zum streiten brauchts mind immer zwei. Die Reitschule weist auch die Schuld von sich. Nur die Stadt macht das auch.
      5 0 Melden
    • goschi 11.07.2016 06:43
      Highlight Es geht um eine Medienmitteilung der Reitschule, entsprechend geht es nur um den Inhalt dieser Mitteilung, nicht darum, ob Oma Huber von Bümpliz Süd auch noch ein Fehlverhalten dazu an den Tag legte.

      Das ganze "der andere aber 3x mehr" und "immer nur die die anderen" ist ja gerade das Problem, gerade von der Reitschule würde ich endlich auch nur ansatzweise Selbstreflexion erwarten und einfach für einmal ein Aufräumen bei sich, statt immer nur auf alle Fehler aller Anderen zu verweisen.
      0 2 Melden
    • Randy Orton 11.07.2016 08:52
      Highlight Goschi du bringst in deinem Kommentar auch nichts als Floskeln. Was forderst du denn konkret für Veränderungen?
      2 1 Melden
    • goschi 11.07.2016 09:34
      Highlight Ich wünschte mir endlich einmal Selbstreflektion seitens der Reitschule, so lange sie mit trötzeligem Verhalten aufwarten, kann ich als Stadtberner die Reitschule so nicht als ernsthaften Verhandlungspartner und Forderungssteller respektieren.

      Wer Als Begründung für die Schliessung sowas bringt:
      «Konsequenz der verfehlten Jugend-, Nachtleben-, Sicherheits-, Drogen- und Asylpolitik der Stadt Bern, des Kantons und des Bundes».

      Der hat nicht mehr als stumpfe Floskeln verdient, denn an einer sachlichen Aufarbeitung ist er sichtbar selbst nicht interessiert.
      0 1 Melden
    • Randy Orton 11.07.2016 11:57
      Highlight Was soll denn die Reitschule machen ausser sich von Gewalt und Drogenhandel vor (!) der Reitschule zu distanzieren. Man hat Plakate aufgehängt, es laufen sogar Lautsprecherdurchsagen auf dem Vorplatz und in den Statements wird klar gesagt, dass Gewalt nicht akzeptiert wird. Aber wenn Idioten dort Krawall machen, muss die Polizei das regeln, nicht die Reitschule. Mit der Schliessung kann die Polizei nun zeigen, dass sie nur wegen der Reitschule nicht alle Drogendealer und Krawallmacher verhaftet hat und sofort alle einsperren.
      3 0 Melden
    • goschi 11.07.2016 14:39
      Highlight Die Polizei solls also regeln?
      Situationskomik?
      Sarkasmus?

      Dann sollte man sie aber nicht behindern und ihr bei jeder Gelegenheit die Legitimität absprechen.
      0 2 Melden
    • Randy Orton 11.07.2016 15:05
      Highlight Hat die Reithalle bzw. Vertreter der Reithalle je die Polizeiarbeit behindert? Nein. Ist die Reithalle bzw. deren Betreiber verantwortlich dafür, was ausserhalb der Reithalle geschieht? Sicher nicht.
      Ich frage dich gerne noch einmal: was kann die Reithalle bzw. deren Betreiber denn besser machen? Sollen sie selbst auf den Vorplatz und durch die Stadt ziehen und Menschen verhaften, die sich nicht ans Gesetz halten? Wie gesagt, die Polizei hat jetzt keine Ausreden mehr von wegen, Kriminelle würden in die Reithalle flüchten, ihr einziges Argument fällt weg.
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    • goschi 11.07.2016 16:17
      Highlight Ernsthaft?

      Genau das habe ich gemeint mit (fehlender) Selbstreflexion
      Lies die Medienmitteilung nochmal betreffend "was tut die Reithalle gegen die staatlichen Institutionen.
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    • Raembe 11.07.2016 16:36
      Highlight Die liebe Reithalle und die böse Polizei. Sry aber so unschuldig ist die Reithalle auch nicht wie Du sie darstellst.
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    • Randy Orton 11.07.2016 16:44
      Highlight Selbstreflexion ist schon da und wurde in letzter Zeit zur Genüge betrieben (so ist man entschiedener gegen Dealer und Drogen und gegen Gewalt aufgetreten, mit den oben erwähnten Massnahmen und hat auch einen Sicherheitsdienst ins Leben gerufen). Nur bringen diese Massnahmen in (!) der Reitschule etwas. Dort hat man ja auch keine Häufung von Vorfällen. Aber was ausserhalb der Reitschule passiert ist schwer zu beeinflussen, zumal sich jeder auf der Schütz und dem Vorplatz aufhalten kann und jeder von der Strasse aus aufs Reithallendach gelangen kann (trotz dem Stacheldraht der angebracht wurde)
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    • Randy Orton 11.07.2016 16:46
      Highlight Raembe auf pauschale Schuldzuweisungen gehe ich sicher nicht ein. Inwiefern macht sich denn die Reithalle schuldig? Ihr verlangt hier, dass Privatpersonen die Aufgabe der Polizei übernehmen. Aus diesem Grund hat die Reithalle jetzt geschlossen, damit man sehen kann, dass Gewalt und Drogen ein gesellschaftliches Problem und nicht ein Vorplatzproblem oder sogar Reithallenproblem sind.
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    • Raembe 11.07.2016 17:25
      Highlight Sry aber ich les deine Comments zu diesem Thema und das kristallisiert sich ganz klar raus. Das ist auch keine Schuldzuweisung. Soviel ich weiss ( kann mich auch irren), wurden bei einer letzten Razzia nicht Drogen in der Reitschule gefunden.
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    • Randy Orton 11.07.2016 18:16
      Highlight Es gab eine gross angelegte Razzia gegen die Drogendealer auf der Schützenmatte (das ist der Parkplatz vor der Reitschule), dabei wurden irgendwie 13g (!) Kokain und Bargeld sichergestellt. Aber in der Reitschule selbst gabs keine Razzia (zumindest hätte ich davon nichs erfahren). Während der Razzia auf der Schützenmatte hat die Polizei (Zivilpolizisten) einzelne Personen ins Innere der Reitschule verfolgt und dort angehalten. Sie wurden dabei weder behindert noch bedrängt von den Betreibern oder Besuchern der Reitschule und konnten die Personen anhalten/festnehmen.
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    • Raembe 11.07.2016 18:32
      Highlight Das NICHT kannste streichen
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    • Raembe 11.07.2016 19:46
      Highlight http://mobile2.bernerzeitung.ch/articles/576cc102ab5c373c4f000001
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    • Randy Orton 11.07.2016 21:16
      Highlight Ja wie ich gesagt habe oder? Razzia auf dem Vorplatz, Verfolgung in die Reitschule, 13 Gramm Kokain und Bargeld gefunden. Was kann die Reitschule hier besser machen, sie hat die Beamten in Zivil ja gewähren lassen.
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    • Raembe 12.07.2016 04:43
      Highlight Habe nur den passenden Link gesucht.

      Wieso ist dann die Reitschule nicht froh über die Aktion? Sie macht ja deiner Meinung so viel gegen Drogen in der Gegend. Sry aber das macht keinen Sinn. Dann der Polizei noch Rassismus vorwerfen, weltklasse. Iwi beisst die Reitschule immee in die fütternede Hand, das konnte nicht gut gehn. Das ist wie, als würdest du andauernd deinen Chef schlecht machen. Das geht auch auf lange Sicht nicht gut.

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    • Randy Orton 12.07.2016 09:27
      Highlight Naja, wärst du froh wenn dein Restaurant von einer Horde aus 50 Männern gestürmt wird und dann noch ein Gast gleich mitabgeführt wird, eben nur weil er schwarz ist?
      Rassismus wirft sie der Polizei vor, weil sie racial profiling betreiben, was eigentlich verboten wäre. Und Kritik muss in einem Rechtsstaat möglich sein, man kann doch von politisch Andersdenkenden nicht Nonstop fordern sich dem System zu integrieren und dann motzen wenn sie die gleichen Rechte einfordern? Der Hauptpunkt ist aber, dass die Reitschule den Polizeieinsatz zwar kritisiert, aber nicht behindert hat.
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    • Raembe 12.07.2016 12:36
      Highlight Zu Punkt 1: Wenn es der Sicherheit hilft, fänd ich es ok. Lieber einmal Razzia als ein Drogenhotspot vor dem Restaurant.

      Das mit dem Rassismus kann man kaum beweisen. (Kann aber sein).

      Eine gewisse Integration muss stattfinden. Hast Du mir bitte ein Bsp. zur Rechtsverletzung dieser Personen?
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    • Randy Orton 12.07.2016 15:54
      Highlight Beispielsweise ist ein Video aufgetaucht, in dem 2 Zivilpolizisten im Infoladen der Reitschule einen Mann festnehmen (was unter Nacheile auch in Ordnung ist). Dabei haben sie aber auch gleich begonnen, Gegenstände zu verschieben (Möbel) und den Laden durchsucht, was ohne Durchsuchungsbefehl nicht legal ist. Dies wurde von der Reitschule kritisiert.
      Es gab auch vor einem Jahr einen Vorfall, wo ein Zivilpolizist vor der Reitschule gefilmt wurde, wie er eine junge Frau an den Haaren zieht, weil diese ihn gefilmt hat.
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  • oskar 09.07.2016 21:31
    Highlight mal schauen was das bringt. ich befürchte, dass die reitschule bald wieder aufgeht ohne das sich etwas ändert. die behörden und die betreiber wursteln weiter wie bisher und schieben sich die schuld für alle nissstände zu...
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  • herschweizer 09.07.2016 21:31
    Highlight Das ist glaub nur ein Intermezzo für eine Neuorientierung. Sie werden gestärkt zurückkehren.
    48 23 Melden
    • Lopsi 10.07.2016 02:21
      Highlight Hoffentlich.
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  • Roaming212 09.07.2016 21:28
    Highlight Schon geht das Geheule los und die alternativen Lebensgeister kommen aus allen Ecken gekrochen. Man könnte die ganze Sache einfach lösen, wenn die Reithalle beim alten Betrieb bleibt, dafür aber anständig mit der Polizei zusammmen arbeitet. Aber das will man ja nicht weil die Bullen ja alle böse sind und das nicht zur Reithalle und dessen realitätsfernen autoritären Weltbild passt. Wenn ihr so gerne dort in den Ausgang geht, dann sorgt mit den Betreibern dafür, dass dieser Kindergarten aufhört.
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    • Randy Orton 10.07.2016 00:50
      Highlight Inwiefern stellst du dir die bessere Zusammenarbeit vor? Was soll die Reitschule noch machen, was nicht schon gemacht wurde?
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    • kettcar #teamhansi 10.07.2016 03:20
      Highlight Die totale Kontrolle! Quasi ein BÜRS, analog zum BÜPF! Polizisten in jedem Winkel der Reitschule, Kameras, V-Männer hinter und vor der Bar, das wird ein echter Freiraum für Kultur.
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    • MLISlC 10.07.2016 04:10
      Highlight Bitte mit ID-Kontrolle und Ganzkörper-Abtastung. Und 2 Monate Bewilligungsfrist für Spontankonzerte.
      Die Polizei ist oft in der Reitschule und von der Ikur geduldet, man muss aber verstehen, dass ein so grosses Publikum eine gewisse Gruppendynamik besitzt. Daher braucht die Polizei eine gewisse Menge von Einsatzkommandos, um überhaupt Autorität über die Masse zu besitzen.
      So einfach ist das.
      Wenn sie planlos da rein laufen, angegriffen werden und dann eine Schliessung verlangen, macht das etwa so sinnvoll, wie die Schule für eine eigens provozierte Pausenschlägerei haftbar zu machen
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    • Roaming212 10.07.2016 18:51
      Highlight @kettcar genau solche Leute sind das Problem, es gibt keinen Freiraum in der Gesellschaft so einfach ist das. Je eher sie das akzeptieren, desto leichter wird es. Eure Regenbogen Fantasien von Freiraum und Kultur ist lachhaft. Genau das zieht eben solche Krawall Brüder an.
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    • MLISlC 10.07.2016 19:50
      Highlight @Roaming212 law & order hat gesprochen.
      Ist zwar nichts wahr, aber Denunzierung funktioniert so gut. Protestierende anderer Gesinnung sind eh nur Terroristen.
      Erinnert mich an den Fürsten, der die Armut durch Vernichtung der Armen abschaffen will.
      Tatsächlich gibt es viele Autonome Häuser und Besetzungen, die nie Negativ auffallen und perfekt funktionieren:
      Denkmal Bern & Heitere Fahne Wabern, zum Beispiel. Oder Akut Thun. Coupole (Gaskessel) Biel. Aber diese erleiden halt keine Medienhetze und sind Ihnen daher wohl kaum bekannt.
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  • Palatino 09.07.2016 21:02
    Highlight Die Ratschule geschlossen? Einfach so? Die brauchen doch sonst für alles einen einstimmigen Vollversammlungsbeschluss?
    22 39 Melden
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  • Keller101 09.07.2016 20:35
    Highlight Endlich!👍
    107 182 Melden
    • Lopsi 10.07.2016 02:22
      Highlight Und nun?
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  • Gelöschter Benutzer 09.07.2016 19:52
    Highlight "Konsequenz der verfehlten Jugend-, Nachtleben-, Sicherheits-, Drogen- und Asylpolitik der Stadt Bern, des Kantons und des Bundes"
    Also auf gut Deutsch: Alle anderen sind schuld, nur nicht wir. 😵
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    • 262d 09.07.2016 20:37
      Highlight Nun, wenn ich jeden Tag vor deiner Haustüre deale - ist das dann deine Schuld? Und klar, wenn man nicht die gleiche Augen-zu-Politik macht wie die Stadt (oder das Land) und nicht per se die Dealer, sondern ein System kritisiert, welches Menschen in diese Nichen abdrängt, dann werden die Probleme und deren Lösungen etwas komplexer. Deswegen ist man noch lange nicht Schuld daran...
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    • Gelöschter Benutzer 09.07.2016 20:59
      Highlight Es ist deine Schuld wenn du die Dealer in dein Haus lässt und die Polizei anschliessend aussperrst.
      109 40 Melden
    • atomschlaf 09.07.2016 21:45
      Highlight Ist wirklich das Dealen das Problem?
      Ist nicht eher das Problem, dass die Reithalle immer wieder Chaoten als Rückzugsort und rechtsfreier Raum dient(e)?
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    • der nubische Prinz 09.07.2016 23:46
      Highlight das mit dem dealen war eine metapher so wie ich den kommentar interpretiere...
      6 1 Melden
    • MLISlC 10.07.2016 04:16
      Highlight @grumpy_af wie kommst du auf solche Ideen?!? Das ist einfach nur gelogen. Das Dealer hinter sich die Tür schliessen ist wohl klar, oder hast du das Gefühl jemand von der Ikur macht auf Türsteher falls die Polizei auftaucht?
      Meine Güte, manche Menschen können echt gar nichts differenziert denken.
      "Dealer finden in RH Unterschlupf" =/= Reitschulorganisatoren hindern Polizisten beim Einsatz.
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  • Gelöschter Benutzer 09.07.2016 19:39
    Highlight Klar, wie der Platzspitz zh dazumal, aus den Augen aus dem Sinn, ab in den Abgrund. Klar sind dunkle Machenschaften etwas negatives, aber damit kennt sich die SVP auch aus.
    Kapital Kapital, scheiss auf den Mensch und seine Bedürfnisse. Alle schön dem Standard nachgehen, individualität ist out und die Diversität gestorben.
    Für mich gehört die Reithalle zu Bern, stehen dort mal Büros wird für mich Bern an Kultur verloren haben. (bin kein besucher der Reithalle)
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    • Gelöschter Benutzer 09.07.2016 20:46
      Highlight Das ist nur die Spitze des Eisberges. Wie viele Spelunken mussen in den letzen 10 Jahren schliessen, weil die Altstadt zum Wohnquartier umgestaltet wurde und die neuen Bewohner vorallem mit Lärmbeschwerden auf sich aufmerksam wurden? Dabei hat die SVP nicht mal viel zu melden, die ist nicht im Gemeinderat.
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    • Lopsi 10.07.2016 02:23
      Highlight Dann ist Bern nur noch ein Kleinzüri.
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  • Thomas Bollinger (1) 09.07.2016 19:33
    Highlight Super! Jetzt kann die Kapo den Drogenladen aufräumen und dann macht die Reitschule wieder auf. Wenn die Kapo das nicht schafft, stimmt aber wahrscheinlich die Verschwörungstherie, dass der Drogenhandel nur auf dem Vorplatz überlebt, damit man der Reitschule einen Strick draus drehen kann.
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    • Moe Mentmal 10.07.2016 03:52
      Highlight Verschwörungstheorie oder nicht: Beim AJZ in Zürich ist genau diese Strategie Anfang 80er 'wunderbar' aufgegangen.
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  • Captain obvious 09.07.2016 19:28
    Highlight Ich wäre dafür, dass man die reitschule abreisst und einen Nachtclub oder ein Sportzentrum hinbaut...dann hätten alle was davon...die Polizei hätte dort weniger Mühe, die Bevölkerung würde von neuen Freiteitmöglichkeiten profitieren und für die Drogenszene wäre es wahrscheinlich auch ein Rückschlag.😃
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    • Randy Orton 09.07.2016 19:40
      Highlight Erstens ist das Haus denkmalgeschützt und zweitens hat es dort schon mehrere (!) Nachtclubs. Sportzentren hat die Stadt eh schon genug.
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    • SPANKYswissHAM 09.07.2016 19:52
      Highlight dann geht die drogenszene irgendwo anders hin...und meiner meinung nach bietet die reitschule für alle etwas
      92 22 Melden
    • gecko25 09.07.2016 20:00
      Highlight als ob es nicht schon genug Nachtclubs und Sportplätze gäbe. Aber dem gleichgeschalteten Konsumationsbürger kommt wohl nichts besseres in den Sinn
      101 25 Melden
    • Gelöschter Benutzer 09.07.2016 20:04
      Highlight Genau. Oder eine Coop-Filiale. Damit du mit Spass einkaufen gehen kannst.

      Als ob es nicht schon Unterhaltungstempel gäbe. Wohingegen die Reitschule einzigartig ist. Und hoffentlich bleibt.
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    • branchli1898 09.07.2016 20:07
      Highlight Wer einmal in der Reitschule war weiss, dass die Reitschule bereits ein genialer Freizeitort ist.
      Sehr, sehr feines Restaurant + cooler Veranstaltungsort...Dachstock und grosse Halle.
      In dieser finden immer wieder Konzerte statt, die jedermanns Geschmäker abdecken. (von Oper bis K.I.Z)
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    • Gelöschter Benutzer 09.07.2016 20:11
      Highlight Deine Superpläne in Ehren, die Drogenszene erleidet keinen Rückschlag, sie wird lediglich verdrängt.

      Die Polizei hätte die Probleme dann anderswo.

      Die einzig sinnvolle Drogenpolitik wäre die Legalisation aller Drogen, damit die Süchtigen nicht automatisch in die Kriminalität gedrängt werden.

      Wenn jemand alleine durch den Konsum als kriminell gilt, ist der Weg zur Beschaffungskriminalität ein kleiner.
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    • smoenybfan 09.07.2016 20:23
      Highlight Als ob wir in Bern nicht schon genug solcher 0815-Freizeittempeln hätten. Die endgültige Schliessung der Reithalle wäre ein weiterer Schritt zum endgültigen K.O. des Berner Nachtlebens.
      85 12 Melden
    • Captain obvious 09.07.2016 21:59
      Highlight Das waren jetzt nur die esten Dinge die mir eingefallen sind...es gäber noch mehr Alternativen, wie zum Beispiel eine neue Eventhalle einfach besser kontrolliert und moderner.
      5 65 Melden
    • Gelöschter Benutzer 09.07.2016 23:28
      Highlight Davon gibts genug. Wenn du nicht verstehst warum sie, so wie sie ist, unbezahlbar ist ...dann geh da nicht hin und schau drüber hinweg. Die Stadt bemüht sich ja bereits um ein unauffälligeres Dach. ;)
      36 4 Melden
    • smoenybfan 10.07.2016 00:42
      Highlight Oder geh eben genau mal hin und Besuch einen Anlass :)

      Apropos Dach, was ist da passiert, hab die Geschichte etwas verpasst. Ha das Verschwinden des Urban Squad Logos etwas damit zu tun?
      14 4 Melden
    • Lopsi 10.07.2016 02:24
      Highlight Satire?
      5 1 Melden
    • MLISlC 10.07.2016 21:50
      Highlight Es gibt einen Grund wieso das Westside trotz omnipräsenter Werbung nicht funktioniert und die Reitschule immer voll ist.
      4 2 Melden
    600
  • 262d 09.07.2016 19:20
    Highlight Die Reitschule war, ist (und hoffentlich: bleibt) der mit Abstand beste Ausgangsort in Bern. Kein anderes Lokal bietet ein so hochkarätiges wie abwechdlungsreiches Programm an Konzerten wie Dachstock & Rössli; keine Kneipe bietet mehr Kneipen-Feeling als das Sous-le-Pont; auf keinem anderen Platz können sich die Jugendlichen von Bern ausserhalb des Konsumzwangs der Klub- und Barlanfschaft treffen und tummeln wie auf dem Vorplatz. Ein Ende der Reitschule wäre ein Requiem für eine Stadt, die am Samstag um zwei Uhr Nachts an jedem andern Ort zu schlafen scheint... Don't give up the fight!
    184 51 Melden
    • Lopsi 10.07.2016 02:27
      Highlight Bünzlis möchten halt lieber einen Konsumtempel mit Zürcher Hipster-Feeling.
      21 10 Melden
    600
  • Calvin WatsoFF 09.07.2016 19:14
    Highlight Betriebsferien ab sofort - 12.08.16, ab dem 15.08.16 sind wir wieder für euch da.. wäre ehrlicher gewesen ;))
    80 13 Melden
    600
  • ignisanulum 09.07.2016 19:13
    Highlight Das die Reitschule einen Bruchteil ihrer Kundschaft nicht unter Kontrolle hat, ist also Schuld der Politik.. ooookey..
    83 99 Melden
    • Randy Orton 09.07.2016 19:39
      Highlight Ist es deine Schuld, wenn jemand vor deinem Haus Drogen dealt? Oder vor deinem Haus die Polizei angreift?
      67 44 Melden
    • phreko 09.07.2016 20:07
      Highlight Vorplatz ist eben nicht Kundschaft der Reitschule sondern einfach Leute di dort rumhängen. Ebenfalls die Drogendealer unter der Bahnbrücke.

      So nebenbei, die Drogendealer waren früher anderswo in der Stadt und wurden zur Reitschule vertrieben...
      79 14 Melden
    • smoenybfan 09.07.2016 20:27
      Highlight Die Politik ist da sicher mitschuldig, das Berner Nachtleben erstickt quasi an den Auflagen. Da konzentriert sich dann schnell einiges bei der Reithalle, um nur mal ein Beispiel zu nennen.
      51 8 Melden
    • Alnothur 09.07.2016 21:27
      Highlight @Randy Orton: wenn du sie jedes Mal, wenn die Polizei kommt, bei dir im Haus versteckst, machst du dich schon mitschuldig...
      28 21 Melden
    • Randy Orton 10.07.2016 00:52
      Highlight dziltener, dann haben sie ja jetzt das Problem gelöst, nun wo die Reitschule geschlossen ist, kann sich niemand mehr darin verstecken und die Polizei kann alle bösen Randalierer und Dealer einfangen. Jetzt gibts keine Ausreden mehr, von wegen Rückzugsort etc.
      22 3 Melden
    • Alnothur 10.07.2016 07:37
      Highlight @Randy Orton: ich hoffe es. Und ich hoffe auch, dass die Reitschule daraus ihre Lehren zieht, wieder öffnen kann und dann einsieht, dass man bezüglich Vorplatz mit der Polizei kooperieren muss, damit dem Freiraum "Sorge getragen wird".
      3 8 Melden
    • Randy Orton 10.07.2016 09:54
      Highlight dziltener, wie meinst du das "bezüglich Vorplatz mit der Polizei kooperiert"? Der Vorplatz ist öffentlich, jeder kann da hin, auch die Polizei?
      7 3 Melden
    • Alnothur 10.07.2016 11:22
      Highlight Bis jetzt hat die Reitschule jeweils Unterschlupf geboten, wenn etwas passiert ist, und die Polizeigegner unterstützt. Das kommt auch immer sehr schön in ihren Medienmitteilung zum Vorschein.
      4 5 Melden
    • Randy Orton 10.07.2016 12:57
      Highlight Du beantwortest meine Frage betreffend Vorplatz nicht.
      4 3 Melden
    • Alnothur 10.07.2016 14:16
      Highlight Bis jetzt hat die Reitschule jeweils Unterschlupf geboten, wenn etwas AUF DEM VORPLATZ (oder auch überhaupt in der Nähe) passiert ist, und die Polizeigegner unterstützt. Das kommt auch immer sehr schön in ihren Medienmitteilungen zum Vorschein, wo regelmässig gegen den Staat gehetzt wird. Das muss aufhören, und das war auch immer der Hauptkritikpunkt.

      ...jetzt verständlicher?
      3 3 Melden
    • Randy Orton 10.07.2016 16:37
      Highlight Hm, die Medienmitteilungen müssen mir entgangen sein, in denen die Reitschule "Polizeigegner" unterstützt. Wir werden ja sehen, ob der von dir kolportierte Unterschlupf wirklich die Basis für die Krawalle darstellte. Falls dem so ist, müssten durch die Schliessung keine Krawalle etc. mehr möglich sein.
      3 1 Melden
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  • Tingeltangelbob 09.07.2016 19:13
    Highlight ob due schliessung definitiv ist?! hallo? gehts noch? die reitschule ist einer der weniger wenn nicht der einzige ort am dem man sich auserhalb des systems fühlt. sie ist die letzte bastion für eine halbe generation (übertrieben formulierung). fals sie geschlossen bleibt werden wir uns trotzdem auf dem vorplatz treffen und unser nachtleben so leben wie wir wollen und nicht wie der staat oder der kommerz es uns erzählen (klingelts? ist eine anspielung auf einen berühmten kiz song...)
    71 52 Melden
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  • Randy Orton 09.07.2016 19:00
    Highlight Schade aber cleverer Schachzug. Nun sind die Forderungen der SVP erfüllt und man sieht gleichzeitig, ob die Stadt nun so viel sicherer wird. Ab sofort kann nicht mehr die Reitschule für Drogendeals, Angriffe auf Polizisten, Demos etc. verantwortlich gemacht werden, sondern nur noch die Stadt. Mal schauen, ob die Versprechungen der SVP wirklich stimmen.
    92 18 Melden
    • Lopsi 10.07.2016 02:28
      Highlight Natürlich stimmen die nicht.
      24 1 Melden
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  • kinna 09.07.2016 18:58
    Highlight bitte liebe reitschüler und berner, verhindert dies. man kann über die reitschule (und nicht der vorplatz!!) denken was man will, aber die reitschule ist nun mal schweizweit etwas besonderes. kämpft schon nur der svp wegen...
    96 40 Melden
    • Randy Orton 09.07.2016 19:39
      Highlight Keine Angst, die Reitschule hat enormen Rückhalt in Berns Bevölkerung. Die Schliessung ist für eine gewisse Zeitdauer, damit nimmt man sich aus der Verantwortung und die Stadt sowie die Polemiker aus den rechtsbürgerlichen Parteien, welche immer die Schliessung forderten, in die Verantwortung.
      50 11 Melden
    • cassio77 09.07.2016 22:59
      Highlight @ kinna: was ist das für 'ne lebenseinstellung "kämpft schon nur der svp wegen..."??? Ich mag sie auch nicht, diese svp. Aber der kampf (dölf hatte schon freude an diesem wort!!!) soll nicht gegen, sondern ***für*** etwas stattfinden. Alles andere ist reaktionär, vollkommen langweilig, unkreativ, typisches konsumentenverhalten, first world problems!!!
      18 10 Melden
    600
  • Turi 09.07.2016 18:57
    Highlight Jetzt kann ja die SVP kommen und das Bauland zur Verfügung von ausländischen Investoren und Spekulanten fordern, wie sie das in jeder Schweizer Stadt tut.
    92 27 Melden
    • cassio77 09.07.2016 23:01
      Highlight Fakten hierzu? Die Welt braucht Fakten. Heute geht es so einfach. Aber pauschalisierende Aussagen überzeugen keine Sektenmitglieder.
      12 20 Melden
    600

Wer diese 7 bärndütschen Ausdrücke nicht kennt, muss zu Büne Huber in den Nachhilfeunterricht

Tatsächlich gibt es entgegen weitverbreiteten Meinungen im Wortschatz des Berners mehr als «au-wä». Stell dich unserem Bärndütsch-Quiz und zeige, dass du ein waschechter Berner bist – oder doch nur ein «frömde Fötzu». 

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