Schweiz

Bild: facebook/Vegane Gesellschaft Schweiz

Jetzt kommt der fleischlose «Tiptopf»: Ab 2019 wird in der Schule vegan gekocht

Der «Tiptopf» ist das Kochbuch aller Kochbücher. Tausende Schüler haben in den letzten 30 Jahren nach seiner Anleitung kochen gelernt. Jetzt erhält er ein Geschwisterchen – den «Greentopf». Ein Lehrmittel für Vegetarier, Veganer und Allergiker.

03.07.17, 09:11 06.09.17, 16:05

Der «Tiptopf» wurde bereits über zwei Millionen Mal verkauft. Damit ist das Kochbuch das erfolgreichste Lehrmittel der Schweiz. Viele der Rezepte im über 400 Seiten dicken Wälzer enthalten eine fleischliche Komponente. Das sei nicht mehr zeitgemäss, findet der Schulverlag Plus, der Herausgeber des «Tiptopf», und lanciert ein ergänzendes Lehrmittel. Den «Greentopf».

Das Buch wird gemeinsam mit der Timeoutklasse Frauenfeld und der Hiltl Akademie entwickelt und erscheint voraussichtlich im April 2019. Er soll rund 300 Rezepte für vegane und vegetarische Gerichte aus aller Welt enthalten. Der Verlag schreibt auf seiner Website: «Der künftige ‹Greentopf› ergänzt den Schweizer Klassiker ‹Tiptopf› ideal und wird noch mehr kulinarische Abwechslung in die Schulküchen bringen.»

«Heute gibt es in jeder Schulklasse Vegetarier, Veganer oder Allergiker.»

Christian Graf, Projektverantwortlicher beim Schulverlag Plus

1986 wurde der «Tiptopf» lanciert. Seither hätten sich die Essgewohnheiten in der Gesellschaft stark gewandelt, sagt Christian Graf vom Schulverlag Plus. «Heute gibt es in jeder Schulklasse Vegetarier, Veganer oder Allergiker. Das neue Lehrmittel ist speziell für diese Schüler konzipiert.» Damit können sie zukünftig etwas aus dem «Greentopf» kochen, während sich ihre fleischverspeisenden Kollegen an den Klassiker halten. Und auch für laktoseintolerante Schüler und jene, die kein Gluten vertragen, wird der Hauswirtschaftsunterricht in Zukunft unkomplizierter.

Eine vegane Ernährung, speziell bei Kindern und Jugendlichen, wird von Ernährungsberatern immer wieder kritisiert. Problematisch findet Christian Graf den «Greentopf» deshalb aber nicht. Die Schweizerische Gesellschaft für Ernährung stehe dem Projekt beratend zur Seite. Und: «In der neuen Publikation wird es auch Tipps für die Schüler haben, was sie bei einer vegetarischen oder veganen Ernährung beachten müssen», führt Graf aus.

«Tiptopf» war Veganern ein Dorn im Auge

Raphael Neuburger, Präsident der Veganen Gesellschaft Schweiz, spricht von einer wunderbaren Neuigkeit. Bisher war der «Tiptopf» der Organisation ein «Dorn im Auge», sagt Neuburger. «Damit ist den Schülern beigebracht worden, dass es normal ist, Fleisch zu essen. Das neue Lehrmittel kann den Jugendlichen jetzt aufzeigen, dass auch pflanzliche Kost vielfältig und geschmacksvoll sein kann.»

Die Vegane Gesellschaft Schweiz hat die Ankündigung auf das neue Schulbuch auch auf ihrer Facebook-Seite gepostet. Über 400 User haben auf «Gefällt mir» gedrückt. Einer meinte: «Leider auch vegetarisches (fast nix vom Tierleid vermieden), aber mal ein Anfang.»

Auch Neuburger würde ein rein veganes Kochbuch für die Schule befürworten. Die Zeit sei aber noch nicht reif für ein solches Lehrmittel. «Dafür muss die vegane Ernährung zuerst in der Gesellschaft noch stärker akzeptiert und bekannt werden.»

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
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  • Fischra 04.07.2017 21:50
    Highlight Essen wird heute häufig mit Völlerei und Masslosen konsum verwechselt. Gesunde Ernährung soll ausgewogen sein und die drei Nahrungstypen, Protein, Stärke und Gemüse enthalten. Für das Protein muss es nicht immer Fleisch sein. Es gibt tolle Möglichkeiten und auch vegetarische Menues welche eine gute Abwechslung bieten und die Ernährung ausgewogen und gesund gestalten.
    2 0 Melden
    600
  • bebra 04.07.2017 00:07
    Highlight Der Titel ist irreführend. Zwischen fleischlos (vegetarisch) und vegan ist ein grosser unterschied. Veganer essen absolut keine tierischen Produkte, als kein Yogurt an der Salatsauce, keine Majonaise mit Eiern, nichts mit Butter, Käse oder Milch. Sie tragen auch keine Lederschuhe und keine Pulover aus Schafwolle. Auf die Dauer ist das nicht unbedingt gesund.
    16 3 Melden
    • öpfeli 04.07.2017 14:55
      Highlight so ein Mist, ich bin gesünder als je zuvor ;) seit mehreren Jahren
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  • Dewar 03.07.2017 22:07
    Highlight Es ist hier und heute eine Tatsache, dass Fleisch essen "normal" ist. Zum Problem wird's, wenn den Jugendlichen beigebracht wird, dass zu jeder Mahlzeit Fleisch gehört. In meinem Hauswirtschaftsunterricht vor etwa 15 Jahren gab es IMMER Fleisch. Und zwar nicht nur beim Hauptgang, sondern manchmal auch z.B. Speck im Salat. Ich finde, das Ziel sollte sein, einen nachhaltigen Umgang mit Nahrungsmitteln zu unterrichten. Der Fokus sollte auf frischen und regionalen Produkten liegen, und dazu gehört auch, immer wieder mal ein vegetarisches oder veganes Gericht zuzubereiten - auch für Fleischesser.
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    • Midnight 04.07.2017 08:12
      Highlight Hank herum finde ich es aber durchaus auch gut, wenn man den Schülern auch die Fleischzubereitung beibringt. Das mit dem Fleisch zu jeder Mahlzeit stimmt allerdings. Das war zu meiner Schulzeit auch so... Ein gesundes Mass wäre wünschenswert. Schliesslich ist es denn auch die Ernährungspyramide, welche in der Hauswirtschaft noch vor der ersten Mahlzeit gelernt wird...
      12 2 Melden
    600
  • Marlon Mendieta 03.07.2017 20:48
    Highlight Finde grundsätzlich sehr positiv, wenn sich Leute kritisch mit ihrer Ernährung beschäftigen...
    Was mir so was von auf den Sack geht ist:
    "Es geht alle was an, wer wieviel Fleisch ist und damit das Klima belastet"
    An dem Punkt sind wir zum Glück (noch) nicht.
    Jeder ist frei sich mit Fleisch zu Tode zu fressen wenn er will.
    Genau so kann sich jeder Avocados einfliegen lassen oder am Wochenende nach Berlin jetten just for fun
    32 13 Melden
    600
  • Olaf44512 03.07.2017 20:24
    Highlight Das einzige was mich daran stört sind die elenden Anglizismen. GreenTopf? Echt jetzt?
    27 3 Melden
    • pinex 03.07.2017 21:52
      Highlight Ja wirklich, wieso nicht einfach grüntopf. Tönt ja eh fast gleich nur liest es sich besser. Oder halt greenpot. Was noch schlimmer ist als Anglizismen sind so halbe Sachen...
      19 1 Melden
    • Peter Bünzli 03.07.2017 22:04
      Highlight word
      13 0 Melden
    • CompéAnansi 04.07.2017 09:02
      Highlight Und Tiptop(f) ist deutsch?
      Ist genau so ein Anglizismus..
      3 12 Melden
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  • Max Havelaar 03.07.2017 17:20
    Highlight Wichtig ist doch, dass die Kids auch mit dem neuen Buch lernen, Essen aus frischen Zutaten selber zuzubereiten. Das ist meiner Meinung nach das Wichtigste.
    24 2 Melden
    600
  • Nihil 03.07.2017 16:47
    Highlight Finde ich eine gute Sache. Jedoch die Aussage: «Damit ist den Schülern beigebracht worden, dass es normal ist, Fleisch zu essen. Das neue Lehrmittel kann den Jugendlichen jetzt aufzeigen, dass auch pflanzliche Kost vielfältig und geschmacksvoll sein kann.» ist völlig daneben. Fleisch zu essen ist normal, alle anderen Ernährungsweisen sind Alternativen (ohne diese zu werten).
    59 24 Melden
    • pinex 03.07.2017 21:53
      Highlight Für uns hier & heute ja. Ist aber nicht überall & war längst nicht immer so.
      11 13 Melden
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  • Kopfschüttler 03.07.2017 15:57
    Highlight Für was Bücher? Kochen ist Inspiration und Kunst. Da braucht es kein Buch. Zutaten werden gekauft und danach wird ein Essen daraus gezaubert. Ohne Zwang und Vorlage und egal ob mit oder ohne Fleisch
    13 42 Melden
    • Hugeyun 03.07.2017 21:23
      Highlight Auch ein Meister war mal ein Lehrling
      24 1 Melden
    600
  • acvodad 03.07.2017 15:26
    Highlight Wie viele Nutzer feststellen, ist es bei uns "normal", Fleisch zu essen - jedoch sollte man es deswegen nicht automatisch als selbstverständlich und gut nehmen, denn würden alle Menschen so viel Fleisch konsumieren (wollen) wie wir, führte dies zu noch mehr ökologischen und ethischen Problemen als wir bereits jetzt schon davon haben.
    Der Mennsch mag ein Omnivor sein, aber er braucht deswegen bestimmt nicht jeden Tag eine Fleischmahlzeit.
    35 8 Melden
    600
  • michiOW 03.07.2017 13:31
    Highlight Fleisch zu essen ist normal. Die meisten Schweizer tun es, also ist es die Norm.
    49 33 Melden
    • öpfeli 03.07.2017 15:37
      Highlight die meisten Schweizer sind gesund, sind nun kranke / handicapierte Schweizer abnormal? Oder sind sie einfach anders?

      Das mit der Norm ist so eine Sache...
      18 19 Melden
    • Marlon Mendieta 03.07.2017 20:19
      Highlight Achtung die Sprachpolizei ist auf Streife und sucht Täter...
      14 4 Melden
    • michiOW 03.07.2017 22:34
      Highlight @Ohhey

      Ja, sind sind abnormal, denn sie entsprechen nicht der Norm.

      Anders zu sein bedeutet aber nicht, dass man schlecht ist. Man ist lediglich anders, man entspricht nicht der Norm.

      Die Norm wertet nicht.


      @Terence
      Ist es falsch, Falschaussagen zu korrigieren?
      4 0 Melden
    • öpfeli 04.07.2017 08:40
      Highlight @michiOW
      Ich verstehe deine Ansicht. Für much hat das Wort abnormal einen negativen Touch. Darum verwende ich es nicht.
      Aber eben, das ist Ansichtssache :)
      2 1 Melden
    • michiOW 04.07.2017 09:39
      Highlight Ja, leider hört sich abnormal negativ an. Darum benutzt ich meist "anders".
      4 0 Melden
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  • derEchteElch 03.07.2017 13:30
    Highlight "Damit ist den Schülern beigebracht worden, dass es normal ist, Fleisch zu essen." sorry, aber Fleisch essen IST normal, der Mensch ist von Natur aus ein Allesesser.

    Und des weiteren, im Tiptopf hat es gerade mal ca. 50 Fleischgerichte, wenn man bedenkt, dass dort über 300 Rezepte gelistet sind. Aber ist wieder mal klar, dass die Veganer/Vegetarier ein Extratofu brauchen.. 🙄
    104 48 Melden
    • DieRoseInDerHose 03.07.2017 17:13
      Highlight Toleranz nicht so dein Ding?
      20 35 Melden
    • derEchteElch 03.07.2017 18:56
      Highlight Sinnlose Änderungen/Regelungen sind nicht so mein Ding 😉
      28 12 Melden
    • DieRoseInDerHose 03.07.2017 20:35
      Highlight Tut dir dieses Buch was? Nein..
      hilft es anderen? Ja..

      Es muss dich ja nicht betreffen, freu dich doch für die, die positives daraus ziehen können.. wirst ja nicht dazu gezwungen Gerichte daraus zu kochen, oder? 💁🏽
      21 9 Melden
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  • Wölfli beim Lamm 03.07.2017 13:16
    Highlight Bin Allesesserin. Aber ich esse wenig Fleisch. Wie mich gibt es sehr viele und wir sind dankbar für jede fleischlose Variante.

    41 10 Melden
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  • halfenauer 03.07.2017 13:12
    Highlight Guter Schachzug des Herausgebers: Anstatt eifach den bisherigen Tiptopf mit veganen/vegetarischen Gerichten aufzupeppen, lieber ein zweites Buch herausgeben und so doppelt kassieren. Um es allen recht zu machen, sieht man sich dann ja gezwungen, beide Bücher zu kaufen.
    62 6 Melden
    600
  • HunterCH 03.07.2017 12:53
    Highlight Als Fleischesser habe ich trotzdem kein Problem mit Vegetarieren, Veganern oder "Andersessern" Wieso auch? Solange niemand missioniert.... Ich esse auch bewusster Fleisch, als früher, gebe lieber etwas mehr aus für gutes und regionales Fleisch, dafür gibt es halt nur 1-2 pro Woche Fleisch. Und am Abend aus Kostengründen oft vegetarisch/vegan, manchmal einfach Gschwellti mit Gemüse, lecker und nahrhaft, ganz ohne Fleisch.


    Man sollte nicht ständig andere am eigenen Lebensstil messen... ;-)
    69 5 Melden
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  • Normi 03.07.2017 12:35
    Highlight Es gibt heute schon viele Kinder die nicht Wissen das Milch von der Kuh kommt oder das Fischstäbchen von einem Fisch ist...
    deshalb sollten Kinder mit allen Nahrungsmitteln Kochen lernen...
    34 5 Melden
    • DieRoseInDerHose 03.07.2017 17:19
      Highlight Ich denke das hat weniger mit der Essgewohnheit zu tun, sondern viel mehr damit, dass Kindern das ganze nie richtig erklärt wurde.

      Ich treffe heute noch viele Erwachsene, die nicht wissen woher Gelatine kommt oder wie die Milchproduktion abläuft etc.

      Ich denke es besteht ein allgemeines Kommunikationsproblem in der Lebensmittelbranche, von dem die Verkäufer und Hersteller halt nur profitieren.
      9 1 Melden
    600
  • MisterM 03.07.2017 12:34
    Highlight Herr Neuburger, ob Sie es wollen oder nicht: Es IST normal, Fleisch zu essen. Genauso normal, wie darauf verzichten zu wollen.

    Hört endlich damit auf, aus der Ernährung Religionen zu machen, mit denen sich alle gegenseitig bekehren wollen. Das ist nur Gift für unsere ohnehin schon mit anderen Problemen geplagte Gesellschaft - und Gift (darin sind wir uns doch alle einig) - sollten wir gar nicht konsumieren.

    Ernährung sollte keine Bewegung sein.
    57 12 Melden
    • rite 03.07.2017 14:24
      Highlight Es ist normal Fleisch zu essen, tatsächlich.
      Was nicht normal ist: 3 Mal täglich Fleisch essen!

      Und das ist das Problem, viele Menschen essen unverhältnismässig viel Fleisch.
      24 13 Melden
    600
  • AL:BM 03.07.2017 12:32
    Highlight Sobald dadurch die Freiwilligkeit der fleischlosen Ernährung in der Schule weg fällt, ist es fragwürdig ein solches Buch anzuschaffen.
    24 9 Melden
    600
  • ichibansenshi 03.07.2017 12:08
    Highlight Ich finde es fair, dass es für Allergiker und Herbivoren eine möglichkeit gibt, im Kochunterricht unkompliziert auf Ihre vorlieben zu kommen. So lange das "Green-Buch" nicht auch den Omnivoren aufgezwungen wird, ist das Ok. Gut wäre es wenn der Green-Topf die Rezepte 1:1 übernehmen würde, und jeweils das Fleisch oder Gluten durch andere Produkte ersetzt. So hätte man einen Vergleicht und die anderen könnten es ausprobieren, und eventuell würde so ein Umdenken stattfinden, dass es nicht immer Fleisch sein Muss, aber kann.
    20 7 Melden
    600
  • Lami23 03.07.2017 11:53
    Highlight Es ist ja so, dass man sich einig ist, das Fleisch aus Massentierhaltung schlecht für die Umwelt ist. Das befeutet, alle müssten weniger Fleisch essen (nicht unbedingt gar keins).
    Und dann macht es ja Sinn in der Schule auch vegetarisch und vegan zu kochen. Ganz ohne böser Fleischesser/böser Veganer.
    101 14 Melden
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  • Gähn on the rocks 03.07.2017 11:50
    Highlight also..
    ich unterrichte hws mit dem tiptopf.
    und ja, es gibt schülerinnen bei mir, die aus ethischen gründen kein fleisch essen wollen.
    die unterstütze ich natürlich. der tiptopf ist übrigens ein tolles buch, trotzdem begrüsse ich die greenvariante.
    die heutige fleischproduktion muss sehr wohl ein thema sein im unterricht. wie der globalismus, unser essverhalten, armut und umweltschutz, usw.
    p.s. wir kochen ca. jedes 3. mal mit fleisch. und dann auch ausschliesslich mit fleisch aus der schweiz.
    98 12 Melden
    600
  • Re Gina 03.07.2017 11:36
    Highlight Mal kurz mein Tiptopf durchgezählt (Ausgabe 1987).
    Von etwas über 350 Rezepten sind ca. 55 mit Fleisch oder Fisch dabei...
    Es existiert aber bereits ein Nachfolger. Das Tiptopf mit dem hellblauen Buchumschlag.
    Darin sind aber einige meiner Lieblingsrezepte nicht enthalten und die Neuen sind nicht mein Ding. Darum flogt das Neue in die Tonne... :-)))
    29 14 Melden
    600
  • Helona 03.07.2017 11:33
    Highlight Wozu ein neues Lehrmittel für ein Fach, welches in absehbarer Zeit sowieso vom Stundenplan gestrichen wird?
    11 72 Melden
    • satyros 03.07.2017 12:12
      Highlight Der Tiptopf wird in seiner Verbreitung in Schweizer Haushalten wohl nur durch die Bibel und das Dienstbüchlein übertroffen. Das ist weit mehr als ein Lehrmittel.
      30 2 Melden
    • SemperFi 03.07.2017 12:23
      Highlight @Helona: Weil wir hoffentlich auch in Zukunft noch kochen werde, mit oder ohne Schulfach. Und dazu ist der TipTopf ein gutes Hilfsmittel.
      19 1 Melden
    • Elegant_Force 03.07.2017 13:15
      Highlight Wieso sollte HWS vom Stundenplan gestrichen werden?
      9 3 Melden
    • Helona 03.07.2017 19:26
      Highlight @ Elegant Force
      Man nennt es Sparmassnahmen. Und es ist heutzutage bei bürgerlichen Politikern ungemein beliebt.
      10 3 Melden
    600
  • Radiochopf 03.07.2017 11:27
    Highlight jeder soll sich selber ernähren wie er will.. ob vegan, tierisch oder wie auch immer.. allerdings sind einige Sachen schon eher "Kopfsache" oder weil es einfach im Trend ist.. habe mich auch mal lactosefrei für ein paar Monate ernährt und habe mich "besser" gefühlt.. seit ein paar Monaten wieder mit Lactose und es geht mir genau so gut.. Gluten-Allergie hat plötzlich auch jeder 2. obwohl es ja eigentlich weniger als 10% betrifft... und wenn jemand mit Gluten-Allergie kommt, aber 60-80kg Übergewicht hat, sollte man den Fokus wohl auf was anderes legen bei der Ernährung als auf Gluten..
    53 10 Melden
    • strange 03.07.2017 13:36
      Highlight Klar hat eine laktosefreie Ernährung auf dich keinen Einfluss, wenn du nicht laktoseintolerant bist. Wenn ich Laktose esse, sitz ich nacher mit Bauchkrämpfen und Durchfall auf dem WC. Das ist keine Kopfsache und ich will auch nicht "trendy" sein. Ich will einfach keine Schmerzen haben.
      22 3 Melden
    • Luisigs Totämuggerli 03.07.2017 15:32
      Highlight Das einzig Gute an dem Trend Laktoseintoleranz und keine Gluten ist, dass es sehr sehr viel mehr Produktauswahl hat und den wirklich ernsthaft Betroffenen mehr Möglichkeiten bietet.

      Es ist allerdings ein wenig mühsam, sich erklären zu müssen, dass man wirklich keine Laktose verträgt.
      9 1 Melden
    • Radiochopf 03.07.2017 15:34
      Highlight @Strange was für Gluten gilt, gilt auch für Lactose.. ich habe nicht gesagte das es gar keine Lactose-Intoleranz gibt.. und ich hatte auch meine Bauchprobleme wenn ich pure Lactose-Milch getrunken habe.. aber ich denke das viele Menschen einfach nur "glauben" das sie es haben, dabei nie richtig untersucht haben (wie ich auch).. du wirst es ja sicher untersucht haben.. ich wollte eigentlich nur sagen, dass viele einfach dem Trend folgen, statt es wirklich abzuklären..
      8 1 Melden
    • Töfflifahrer 03.07.2017 15:44
      Highlight Nur weil es aktuell ein Hype ist auf Gluten zu verzichten, heisst es nicht, dass es Keine Lebensmittel Allergiker gibt, die jeweils ziemlich brutal leiden.
      Seien Sie froh alles essen zu können, aber schliessen Sie nicht von sich auf andere!
      5 1 Melden
    600
  • kobii 03.07.2017 11:22
    Highlight 🙈🙈🙈...
    12 13 Melden
    600
  • Pafeld 03.07.2017 11:18
    Highlight Gemäss unserer damaligen Hauswirtschaftslehrerin bestand bereits vor Jahrzehnten das Autorenteam mehrheitlich aus Vegetrariern.
    18 4 Melden
    600
  • Greet 03.07.2017 11:17
    Highlight Fleischlos heisst noch lange nicht vegan.
    Finde Vegan in der Schule ideologische Zwängerei (also etwa keine Butter, keine Käse etc).

    Fleisch kochen finde ich persönlich sehr anspruchsvoll, dies den Schülern nicht zu lehren, finde ich falsch. Besser wäre es wohl, sie wie früher zu lehren alle Tiererzeugnisse zu verwenden, nicht nur Filet. Aber das ist jetzt dann auch tabu, tsts.
    56 23 Melden
    • Erasmus von Ottendamm 03.07.2017 12:22
      Highlight Wieso nicht beides? Finde ein gutes Stück Fleisch zuzubereiten ähnlich anspruchsvoll, wie ein Gericht ganz ohne tierische Produkte. Es geht ja darum aus Herausforderungen lernen, nicht den Schülern etwas aufzuzwingen.
      14 3 Melden
    • Walter Sahli 03.07.2017 13:23
      Highlight Es gibt keinen Veganzwang in der Schule, nur weil ein entsprechendes Buch angeboten wird. Und Fleisch zu zubereiten ist mMn das Einfachste überhaupt in der Küche. Ein veganes Menü (ohne Pasta!), das alle zufriedenstellt, ist hundertmal anspruchsvoller zu kochen.
      13 14 Melden
    600
  • SVARTGARD 03.07.2017 11:13
    Highlight Fleisch ist mein Gemüse.
    47 35 Melden
    • DieKeksSissi 03.07.2017 13:44
      Highlight Dann solltest du definitiv mehr KK Prämien zahlen ;-)
      16 20 Melden
    600
  • christian_denzler 03.07.2017 11:12
    Highlight Als Ergänzung finde ich das Ding gut. Rein auf Fleisch ausgerichtet ist nicht mehr zeitgemäss. Trotzdem stört mich die, wie immer, anmassende Aussage des Chef-Veganers. Eine ausgewogene Ernährung mit Fleisch, Fisch, Gemüse und Früchten IST normal und vor allem natürlich. Dieses «Wir-sind-bessere-Menschen-Getue» ist einfach nur ermüdend und blöd.

    Was Allergien angeht, so sollte man besser mal die Ursachen bekämpfen anstatt die Allergien einfach nur zu akzeptieren und in unseren Alltag zu integrieren. 90% der Allergien sind nämlich menschgemacht.
    59 13 Melden
    • Chrigi-B 03.07.2017 13:22
      Highlight Der Chef Veganer ist etwa so representativ wie die Meinung des IZRS Vorbeters.
      19 4 Melden
    600
  • Rafi Hazera 03.07.2017 11:10
    Highlight Ouh, da können sie sich wieder auf die Grinden geben. Ein Spass! Gibt gar nicht so viel Popcorn, wie man hier fressen könnte.

    Hier noch zwei Artikel meinerseits:

    «Vegan Extremist Magazine»
    http://wat.is/-zgoqtkgB

    «Extreme Redneck Carniwhore»
    http://wat.is/AFCNnBAAzM9ruhzA

    LG
    67 8 Melden
    • Sen. Bernie Sanders #feelthebern 03.07.2017 13:47
      Highlight En guete Rafi :D
      11 1 Melden
    600
  • chraebu 03.07.2017 11:01
    Highlight Wie bei jeder Diskussion gehen auch hier überzeugte Vegis und Fleischesser sofort aufeinander los.

    Ja, ich finde die missionierenden Vegis anstrengend. Allerdings gehen mir auch die Fleischesser, die absolut null Verständnis für andere Lebensweisen aufbringen, ähnlich auf den Sack.

    Auf beiden Seiten etwas mehr Verständnis wäre wünschenswert.





    111 8 Melden
    • Greet 03.07.2017 11:18
      Highlight Gestern von einer Arbeitskollegin beim Sandwichessen angequatscht: Ah, du bist auch Vegetarierin. Ich antworte: Nein, weshalb? Auch nicht-vegetarier essen mal kein Fleisch.
      51 4 Melden
    • Lami23 03.07.2017 11:22
      Highlight Dasselbe gedacht.
      19 0 Melden
    • h0nd 03.07.2017 12:18
      Highlight Habe etwas Mühe diesem Massenmord Verständnis gegenüber zu bringen.
      12 32 Melden
    • Lami23 03.07.2017 14:23
      Highlight @hond wenn du das ziel hast den leuten die Notwendigkeit fleischärmerer Ernährung näher zu bringen, solltest du dich mit der Verachtung zurückhalten. So überzeugst du nämlich niemanden und tust somit weder Tier noch Umwelt einen Gefallen.
      14 2 Melden
    • axantas 03.07.2017 18:29
      Highlight Genau das begreifen die Hardcore-Veganer oft nicht, Lamy23. "Es gibt keine andere Heilslehre, als Veganismus", ist etwa so verbohrt wie..., ich sags lieber nicht.
      6 2 Melden
    • Braunerwinzling 04.07.2017 14:44
      Highlight ist ja so, massenmord! holocaust an tieren etc. oder wie würdet ihr die massentötungsindustrie nennen?!
      1 1 Melden
    • Lami23 04.07.2017 16:16
      Highlight Tja nur hilfst du den Tieren nicht indem du fleischesser als Mörder bezeichnest. Das provoziert Wiederstand.
      2 1 Melden
    • chraebu 04.07.2017 16:47
      Highlight Ich zitiere gerne mein Ursprungskommentar:

      "Auf beiden Seiten etwas mehr Verständnis wäre wünschenswert."

      #chillsmau
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  • Kuunib 03.07.2017 11:00
    Highlight Das TipTopf war immer ein Bruder, es isr sicher eine gute Sache wenn eine Vegi Version verwendet wird.
    Allerdings finde ich nicht, dass Schüler gezwungen werden sollten sich auf eine bestimmte Weise zu ernähren.
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    • öpfeli 03.07.2017 11:19
      Highlight Ich wurde gezwungen tierische Produkte zu konsumieren. Weil, eine vegane Alternative gabs nicht. Und nicht mitkochen / essen durfte ich nicht.

      Diese Seite ist aber für 90% der Gesellschaft normal, weil Vegan = Unfug.
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  • kEINKOmmEnTAR 03.07.2017 10:57
    Highlight Solange die Ernährung niemandem auferzwungen wird kann ich damit leben.

    Die Aussage vom Präsident der Veganen Gesellschaft Schweiz hingegen macht mich wütend, natürlich ist es normal Fleisch zu essen! Der Mensch und seine Vorfahren haben sich über Millionen von Jahren so ernährt, was soll daran nicht natürlich sein!
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    • Picardy 03.07.2017 11:26
      Highlight Er sagt ganz einfach: «Damit ist den Schülern beigebracht worden, dass es normal ist, Fleisch zu essen.»

      Wer aus dieser Aussage ableitet, Fleischkonsum sei nicht normal, liest nicht richtig. Sage ich als Fleischesser.
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    • sevenmills 03.07.2017 11:36
      Highlight Das ist ein Sein-Sollen-Fehlschluss. Mit diesem Argument könnte man ganz viele grauslige Traditionen rechtfertigen.

      Heisst nicht, dass es keine Argumente für den Fleischkonsum geben kann, aber das ist keines.
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    • SemperFi 03.07.2017 12:31
      Highlight @kEINKOmmEnTAR: Dass zum Speisezettel des Menschen seit Urzeiten Fleisch bestreitet ja niemand ernsthaft. Aber auch die Jäger und Sammler der Steinzeit hatten wohl nicht jeden Tag Fleisch auf dem Tisch, sondern längere Perioden, in denen sie sich gezwungenermassen vegetarisch ernährten.

      Dass wir jeden Tag ein- bis zweimal Fleisch essen und darunter auch qualitativ bedenkliches, das ist defnitiv nicht normal.
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    • Newsaddicted 03.07.2017 13:21
      Highlight @sevenmills
      Seit dem Fleischkonsum unserer Vorfahren hat die Gehirnmasse rasant zugenommen.
      https://www.welt.de/geschichte/article153842714/Nur-durch-Fleischkonsum-war-die-Menschwerdung-moeglich.html
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    • sevenmills 03.07.2017 13:42
      Highlight @Newsaddicted: Richtig, aber das hat nichts mit der heutigen Problematik zu tun und ändert darum auch nichts an der Tatsache, dass es ein naturalistischer Fehlschluss bleibt.
      5 4 Melden
    • Newsaddicted 03.07.2017 14:10
      Highlight Ich bin mit @semperfi und @sevenmills einverstanden. Wollte dies einfach nur verdeutlichen. Die Situation heute läuft wirklich ein bisschen aus dem Ruder... Wir können es uns leisten und unser Hunger auf Fleisch ist immens und genau dies führt dazu dass möglichst billig und viel produziert wird. Aber wie sollte man das Problem anpacken? Es läuft ja schon jeder Sturm wenn ein kochbuch für die Schule auf vegetarisches setzt....
      Und was meinst du mit naturalistischer Fehlschuss?
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    • sevenmills 03.07.2017 17:07
      Highlight Mit naturalischer Fehlschluss meine ich, dass man nicht daraus, wie etwas im Moment ist, darauf schliessen kann, wie es sein sollte. Du kannst nicht sagen "es war immer so, also ist es halt so", weil das nichts über den ethischen Wert dieses Zustandes aussagt. Wenn man so argumentiert, kann man zb die Sklaverei, Stierkämpfe, Todesstrafe und alles mögliche rechtfertigen. Dass Fleischkonsum für den Menschen biologisch natürlich ist hat nichts damit zu tun, wie wir die Abermillionen Tiere systematisch foltern und abschlachten. Das meine ich mit dem Sein-Sollen-Fehlschluss.
      3 1 Melden
    • Newsaddicted 03.07.2017 20:49
      Highlight Verstanden und einverstanden! Weg mit den Dogmen!
      2 0 Melden
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  • chraebu 03.07.2017 10:53
    Highlight Selbst der grösste Karnivor muss zugeben, dass billigst Fleisch mit Massentierhaltung wohl nicht toll ist für die Tiere. Ob mans dann trotzdem isst, muss dann jeder selber wissen.

    Ich esse gerne Fleisch, versuche aber mein Konsum eher zu reduzieren und wenn ich Fleisch konsumiere achte ich auf möglichst lokale Produkte.
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  • Neunundneunzig 03.07.2017 10:52
    Highlight Wieso nicht einfach etwas mehr Vielfalt in den bestehenden Tiptopf einbauen, von "normal" bis vegan ein bisschen von allem? Für Kinder mit Allergien und Unverträglichkeiten könnte man alternative Zubereitungsarten und Hinweise in einer Infobox anfügen. Ich sage das als Mutter eines Oberstufenkindes mit Zöliakie - wir haben uns mit der Lehrerin abgesprochen und jeweils auch etwas mitgegeben, damit er die Speisen möglichst 1:1 mitkochen kann. Das klappte jetzt das ganze Jahr wunderbar und auch seine Gspänli zogen mit.
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  • öpfeli 03.07.2017 10:34
    Highlight heieiei, so viele verbohrte User hier. Ist ja ganz schlimm. Kaum erscheint das Wort "Vegan" wird ein Grossteil hysterisch und fühlt sich bevormundet und gefährdet. Fleischesser werden nie aussterben und Veganer werden auch nie die Weltherrschaft übernehmen. Bleibt mal auf dem Boden.

    und danke Watson für den ganz unnötigen Titel dieses Berichtes. Langsam wird's richtig unsympathisch.
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  • Captain obvious 03.07.2017 10:26
    Highlight Jetzt zeige ich allen Veganern (Ja, nur den Veganern, weil Vegetarier noch OK sind) gepflegt den Mittelfinger :D
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    • öpfeli 03.07.2017 11:55
      Highlight sachliche Frage, bitte also um sachliche Antwort :) Was stört dich an Veganer?
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    • Captain obvious 03.07.2017 12:11
      Highlight Nicht der Veganismus an sich, sondern wie viele Veganer alle missionieren wollen. Desweiteren ist es meiner Meinung nach ein bisschen übertrieben.
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    • Pachyderm 03.07.2017 12:37
      Highlight Als Vegetarier bin ich ja froh, dass ich (gerade?) noch OK bin.

      (🖕)
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    • Candy Queen 03.07.2017 12:51
      Highlight @Ohhey: Einfache Frage, einfache Antwort: ihr sehr häufig überhebliches und moralisierendes 'wir-sind-besser'-Gehabe.
      11 6 Melden
    • Captain obvious 03.07.2017 13:42
      Highlight @Pachyderm Vegetarier gehen noch, weil ich selten einen erlebe, der die "Ichbinbesser" Einstellung vertritt und wirkt es nicht so zwanghaft ;)
      10 4 Melden
    • öpfeli 03.07.2017 14:08
      Highlight @captain obvious
      Wie äussert sich für dich missionieren?
      Sorry, bin neugierig. Nimmt mich sehr wunder. Missionieren ist ja eigentlich etwas sehr Penetrantes und jemandem etwas aufzwingen wollen. Ich sage in einem Gespräch NIE von mir aus, dass ich vegan lebe. Und mir ist noch nie jemand missionierend begegnet. Obwohl ich mich ja bewusst in diesen Bereichen bewege. Und so auch ein potentielles Opfer wäre :D
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    • Captain obvious 03.07.2017 16:14
      Highlight Das ist ganz einfach, eine Veganerin ist mal bei mir zum Essen vorbeigekommen. Als ich mir ein schönes Steak aufgetischt habe und ihr halt ein veganes asiatisches Menu, hat sie reklamiert, dass es sie anekle, dass ich Fleisch in ihrer Gegenwart esse und wie schlimm Fleischesser doch sind. Ratet mal, wer nachher hochkant rausgeflogen ist. Logisch sind nicht alle so, aber doch einige. Zum Beispiel der Herr im Interview hat doch tatsächlich Fleischesser als abnormal beschimpft.
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    • öpfeli 03.07.2017 16:27
      Highlight Ok, das ist zu viel. Diese Situation hat aber ganz ganz viel mit Anstand zu tun. Kocht jemand für mich ein veganes Menü bin ich primär sehr dankbar.

      Der Herr mit der Aussage, da kann man darüber diskutieren. Jedoch all diese Berichte gegen Veganer sind auch daneben. Von wegen Kinder sterben etc. Diese sind teils enorm angreifend und sehr oft "ohni Händ&Füess". Dann müssen sich Allesesser nicht wundern, wenn dann die Veganer zurückschiessen und Sachen wie ein Greentopf möchten um ihre Essens- Art integrieren.
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    • Wiesoned 04.07.2017 11:21
      Highlight @Ohhey

      Also findest du das die Kinder nicht gestorben sind oder das es frei erfunden ist? Oder habe ich das vollkommen falsch verstanden, korrigier mich falls dies der Fall wäre. Man hat ja festgestellt im Spital das sie unterernährt waren durch die vegane Ernährung. Man sollte aber nicht ausser acht lassen, dass das fast schon eher Babys waren oder sehr junge Kinder, bin mir beim Alter nicht mehr ganz so sicher.
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    • Wiesoned 04.07.2017 11:36
      Highlight @Ohhey

      Aber das Problem ist doch, jene welche diese alternative Ernährung wirklich fast schon zur Religion machen. Wenn ihre Ernährung die einzig richtige ist und dies auch anderen kommunizieren müssen. Oder so weit gehen das es für sie nur eine vegane Ernährung für ihr Baby gibt usw. . Diese Personen führen zu diesen Berichten und das ist für die welche sich "herkömmlich" ernähren gefundes Fressen, um die Wut auszulassen. Da viele schon mit jemanden welcher "missioniert" zu tun hatte oder davon gehört hat. Ich nerve mich auch ab solchen Leuten, doch sage ich nicht das alle Veganer so sind.
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    • öpfeli 04.07.2017 12:33
      Highlight @wiesoned

      Ich kann dir nur sagen, was ich für Erfahrung gemacht habe.
      Ich kenne viele vegane Kinder. Die sind putzmunter und gesund. Entwickeln sich dementsprechend und haben ein gesundes Essverhalten. Wenn Kinder an veganer Ernährung sterben, dann weil man nicht auf die Nährstoffe geachtet hat. Nährstoffe sind das A und O, egal welche Ernährung. Solange ich gesunde vegane Kinder sehe und kenne, kann ich nicht glauben, dass die toten Kinder an veganer Ernährung gestorben sind.
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    • öpfeli 04.07.2017 12:41
      Highlight @wiesoned

      Das eine Kind war 7 Monate alt. Man sagt (regeln alle ein wenig anders), dass man ab dem 7. Monat mit Fleisch/Fisch anfangen kann. Demnach wären ja alle Babys vorher schon tot weil sie sich ohnehin vegan ernähren. Auch gibt es Kinder die essen erst ab dem 8. oder 9. Monate Fleisch essen. Auch die haben bis zu diesem Monat überlebt. Milch sollte grundsätzlich nicht vor dem 12. Monat gegeben werden. Vegane Ernährung ist nicht einfach so tödlich.
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  • stabiler 03.07.2017 10:24
    Highlight Kein Wunder ist Fleisch-Essen "normal", wird einem doch von Kindesbeinen an nichts anderes vorgelebt. Ich wage zu behaupten, dass niemand je einen bewussten Entscheid getroffen hat, im Sinne von: "So, ab heute esse ich jetzt Fleisch." In der Geschichte der Menschheit wurde vieles lange als "normal" und "natürlich" bewertet, was wir retrospektiv als abscheulich verurteilen. Die beiden hier erklären das kurz:

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  • Vachereine 03.07.2017 10:14
    Highlight Kedem Tierchrn sein Plaisierchen!

    Und mir Blut und Leberwurscht!
    17 11 Melden
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  • Snowy 03.07.2017 10:14
    Highlight Ja, es ist für den Menschen "normal" Fleisch zu essen. Nur ist die Balance völlig aus dem Gleichgewicht geraten!
    Fleischkonsum verursacht rund 50% aller weltweit ausgestossenen schädlichen Umweltgase und unsere heutige Fleisch-lastige Nahrung ist die grösste Ursache für die Zerstörung der Umwelt.
    Vom immensen Tierleid in den Schlachtfabriken und der Auswirkung auf die Gesundheit von zuviel Fleischkonsum mal abgesehen... weniger Fleisch zu essen würde uns (und v.a. dem Planeten!) sehr gut anstehen.
    http://www.tagesanzeiger.ch/wissen/natur/fleisch-der-heimliche-umweltzerstoerer/story/31730194
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    • Trubalix 03.07.2017 13:05
      Highlight Kohlekraftwerke, und von 7 Milliarden Menschen geben den grösseren ausstoss und abfall
      3 5 Melden
    • Snowy 03.07.2017 15:18
      Highlight @Trub:
      Leider nein.
      Nutztiere sind mit die grössten Klimakiller auf diesem Planeten.

      Die Hälfte (!) der vom Menschen verursachten Treibhausgase entsteht bei der Nutztierhaltung und der Verarbeitung von Tierprodukten.

      Am besten diesen Artikel lesen oder den oben von mir verlinkten Tagi-Artikel: https://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/article4922403/Nutztiere-sind-weltweit-mit-die-groessten-Klimakiller.html

      Und währenddem wir uns langsam aber sicher von klimaschädlichen Kohlestrom verabschieden, geht der Fleischkonsum durch die Ecke - Schätzungen gehen von einer Verdoppelung bis 2050 aus!
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  • dop_forever 03.07.2017 10:10
    Highlight Veganismus: Eine Erfindung der Wohlstandsgesellschaft. In anderen Ländern wird man schon krumm angeschaut, wenn man etwas vegetarisches Essen möchte. Vegan kennt man nicht einmal.

    Die Frage ist jetzt also: was ist normal? Entweder irrt sich über 95% der Weltbevölkerung oder es ist Fleisch/Fisch. Ich tippe Mal, es ist Fleisch/Fisch ;-)
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    • Datsyuk 03.07.2017 11:28
      Highlight Was wäre, wenn alle Menschen auf der Welt so viel Fleisch wie wir essen würden? Und was ist "normal"? "Normal" in Bezug auf das Essverhalten oder die Umwelt? Oder für die Tiere?
      21 2 Melden
    • Sveitsi 03.07.2017 11:37
      Highlight Genau, Indien - allen bekannt als Wohlstandsgesellschaft - irrt sich und zwar seit Jahrhunderten. Reisen sie doch einmal hin und öffnen den 40% der Bevölkerung die Augen, was normal ist.
      21 4 Melden
    • DieKeksSissi 03.07.2017 12:20
      Highlight Gleichberechtigung: Eine Erfindung der Wohlstandsgesellschaft
      Demokratie: Eine Erfindung der Wohlstandsgesellschaft
      Meinungsfreiheit: Eine Erfindung der Wohlstandsgesellschaft.
      Soll ich weiter machen?
      6 2 Melden
    • dop_forever 03.07.2017 17:06
      Highlight @Sveitsi: Seit wann ist denn Indien vegan? Nur, weil Kühe heilig sind? Hühner werden jedoch genau so konsumiert. Eier werden auch benutzt. Was ist daran vegan?
      Und dann vergessen sie noch die ganzen Getränke mit Milch (unter anderem auch Lassis).
      Aber ja, das ist alles vegan!
      4 3 Melden
    • Datsyuk 03.07.2017 22:56
      Highlight Kühe werden zur Ledergewinnung gequält und getötet.
      Aber: Vegan ernähren sich viele, dop_forever.
      3 1 Melden
    • dop_forever 04.07.2017 09:38
      Highlight @Datsyuk **: Gemäss VeganWelt sind es gerade Mal 1% der Weltbevölkerung, die sich vegan ernähren. Wow! Ganze 1%!

      (andere Statistiken sagen teilweise mehr, aber das sind Befragungen bei Konsumenten, was die ganzen Selbstversorger usw. ausschliesst)
      1 3 Melden
    • Datsyuk 04.07.2017 10:45
      Highlight Es geht um Indien...
      2 1 Melden
    • dop_forever 04.07.2017 19:02
      Highlight #Datsyuk **: Mit Indien liegen sie trotzdem immer noch nicht richtiger. Jainisten (drittgrösste Religion in Indien) leben nur grösstenteils Vegan. Trinken aber auch Milch (da das Tier beim richtigen Melken nicht verletzt wird). Unnd sie machen gerade Mal ein bisschen über 4Mio Leute aus in Indien.

      Was Sie verwechseln ist, dass in Indien viele vegetarier leben. Aber Veganer sind das trotzdem nicht.
      3 0 Melden
    • Datsyuk 05.07.2017 08:33
      Highlight Ja, stimmt. Sorry. Meines Wissens verzichten aber auch viele auf Eier.
      2 0 Melden
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  • Matthias Studer 03.07.2017 10:06
    Highlight Wieso kann man nicht gleich ein Kochbuch mit gemischten Rezepte drucken?
    Die Schulen müssen mit kleineren Budget auskommen und es gibt immer mehr zusätzliche Schulbücher.

    Mal abgesehen davon, ich hatte TipTopf gehasst. Ok, vielleicht war die Kochlehrerin der Grund 😁
    29 0 Melden
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  • Sveitsi 03.07.2017 09:58
    Highlight Ich begrüsse es, dass ein solches Buch als Ergänzung zum normalen Tiptopf auf den Markt bzw. in die Schulen kommt. Es kann nie schaden, sich detailliert mit der Ernährung auseinanderzusetzen und die verschiedenen Ernährungsformen zu kennen, mit allen Vor- und Nachteilen.
    128 23 Melden
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  • Trubalix 03.07.2017 09:56
    Highlight Wen neine söhne so kochen müssen, verbiete ich ihnen den tipflop green. Und gebe ihnen den pauli ( küchenbiebel) mit.
    69 143 Melden
    • lululove 03.07.2017 10:25
      Highlight Ist so :) aber.. gibt es jemand der schon mal ein pauli-rezept zu 100% exakt nachgekocht hat? 😬
      8 3 Melden
    • aerdbeerimoeuch 03.07.2017 10:27
      Highlight Dass jemand der so unreife Kommentare von sich gibt, Kinder hat und diese erzieht, bereitet mir Sorgen.
      44 15 Melden
    • öpfeli 03.07.2017 10:39
      Highlight was der Bauer nicht kennt und so, gäll.
      Das Leben ist imfall spannender, wenn man weniger engstirnig und verbohrt ist.
      30 13 Melden
    • Lord_ICO 03.07.2017 11:25
      Highlight Dieser Kommentar, ist an Borniertheit kaum zu übertreffen. Als Fleischesser, besitze ich selbst mehrere Vegane Kochbücher und wieso, weil es unglaublich leckeres veganes Essen gibt. Es schadet doch nicht, wenn man auch ein par fleischlose Hauptspeisen kochen kann, die nach etwas schmecken.
      BTW: Es ist völlig Ungesund, jeden Tag Fleisch in sich reinzuschaufeln und ich könnte ein gutes Stück Fleisch nicht mehr so schätzen, wenn ich mir jeden Tag den billigen Industriemüll aus Migros/Coop reinziehen würde.
      20 4 Melden
    • Trubalix 03.07.2017 18:46
      Highlight aerdbeerimoeuch, danke für ihr kommentar. Meine kinder haben site und anstand. Was man von ihnen, nicht sagen kann.
      1 1 Melden
    • Trubalix 03.07.2017 18:49
      Highlight Ohhey, ich kenne mehr kochtechnisches als sie, thema was der bauer nicht kennt.
      0 0 Melden
    • pinex 03.07.2017 22:08
      Highlight Trubalix ist bestimmt koch/köchin. Kenn ich. Und bin auch sicher das die vegi- hasser- köche irgendwann so am arsch sind wenn sich dieser trend so weiterentwickelt. Traurig...
      1 1 Melden
    • Lichtblau 03.07.2017 23:31
      Highlight Aber kommt nicht gerade in der veganen Küche extrem vieles aus der "Fabrik"?
      Jede Schülergeneration hat ihr Kochbuch. Ich schätze den Tiptopf als Standardwerk sehr. Und um das geht es ja: Eine möglichst breite Basis an Kochwissen zu vermitteln. Das grüne Teil sehe ich eher als Ergänzung.
      1 1 Melden
    • öpfeli 04.07.2017 08:37
      Highlight @Lichtblau
      Man kann sich vegan ungesund ernähren. Ich benutze 1 - 2 in der Woche eine Fleischalternativen. Der Rest ist frisch.
      1 2 Melden
    600
  • jjjj 03.07.2017 09:56
    Highlight "Damit ist den Schülern beigebracht worden, dass es normal ist, Fleisch zu essen."

    lol
    122 32 Melden
    • Genital Motors 03.07.2017 10:42
      Highlight ist es ja auch, siäch nomal haha :D
      17 10 Melden
    • loplop717 03.07.2017 11:12
      Highlight Willst du damit sagen das du schon vor deiner Schulzeit Fleisch gegessen hast? :o
      6 5 Melden
    • Genital Motors 03.07.2017 12:41
      Highlight Ja. im Kindergarten durfte ich dann aus meinem Landjäger ein Krokodil schnitzen. das war geil!!
      6 2 Melden
    600
  • ogi 03.07.2017 09:55
    Highlight Wieso haben sie den nicht gleich "Tiptopf für Untermenschen" genannt?
    91 108 Melden
    • Bits_and_More 03.07.2017 11:17
      Highlight Weil es im Jahre 2017 doch sehr dämlich ist, den Wortschatz aus der NS Zeit zu verwenden.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Untermensch
      29 4 Melden
    • SemperFi 03.07.2017 12:36
      Highlight @ogi: Weil die Autoren vielleicht nicht so ideologisch verbohrt sind wie Sie?
      2 2 Melden
    600
  • idefix2000 03.07.2017 09:55
    Highlight Und schon fängt das Gejammer wieder an. Liebe Fleischesser: Euch wird nichts genommen wenn neben dem Klassiker auch eine Alternative geboten wird!
    122 93 Melden
    • Bits_and_More 03.07.2017 10:15
      Highlight Weil es im Jahre 2017 doch sehr dämlich ist, den Wortschatz aus der NS Zeit zu verwenden.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Untermensch
      3 8 Melden
    • axantas 03.07.2017 10:19
      Highlight Wenn ich die Schlagzeile dieses Artikels lese "...ab 2019 wird in der Schule vegan gekocht", dann darf man sich schon die Frage stellen, ob die Fleischesser dann stigmatisiert und von den Hardcore-Vegarnern zu fleischfressenden Neandertalern deklassiert und gemobbt werden.
      Die "Tiermörder" sind ja bereits ein geläufiger Begriff. Wenn dann die Fleisesser selbiges kochen können und nicht missioniert werden - alles ok. Sonst würde ich auch auf die Barrikaden gehen.
      13 12 Melden
    • Bits_and_More 03.07.2017 11:17
      Highlight Da habe ich wohl auf den falschen Kommentar geantwortet, sollte an ogi gehen.
      10 2 Melden
    600
  • nass 03.07.2017 09:51
    Highlight Grundätzlich ja ok. Ich finde die Abwechslung machts. Aber das "Gschiss" das ein paar Veganer machen und soviel Gehör bekommen ist einfach too much...
    171 48 Melden
    • öpfeli 03.07.2017 10:30
      Highlight Ich war in der Schule schon Vegi (weil Ekel vor Fleisch), ich wäre richtig froh gewesen um so ein Buch.
      UND das Buch ist auch für Allergiker, und Gopfnamal, es sind nicht immer die Veganer.
      20 12 Melden
    • DieKeksSissi 03.07.2017 10:31
      Highlight @ nass Welche Veganer machen denn welches "Gschiss"? Das neue Buch wurde weder von Veganern gefordert noch gestaltet oder herausgebracht. Es wird lediglich begrüsst, dass es jetzt eine Alternative gibt. Ist das vielleicht schon ein "Gschiss" machen?
      22 12 Melden
    600
  • lululove 03.07.2017 09:51
    Highlight 🤙🏼
    102 24 Melden
    • p4trick 03.07.2017 10:06
      Highlight sieht aber gar verkohlt aus das ganze.. ist ja alles schwarz :-/
      10 3 Melden
    • St0llenTr0ll 03.07.2017 10:18
      Highlight madlad
      2 1 Melden
    • User03 03.07.2017 10:46
      Highlight savage!
      2 2 Melden
    • Namenloses Elend 03.07.2017 11:14
      Highlight En Guete! 🤙🤙
      10 4 Melden
    • lululove 03.07.2017 12:02
      Highlight Es ist dunkel patrick....😬
      Und glaub mir eines, diese kruste war überirdisch.
      Beilage: gemüse, also bin ich halbveganer!
      3 2 Melden
    600
  • Pasch 03.07.2017 09:50
    Highlight Was kommt als nächstes? Bücherverbrennung?

    Hihi mir fällt da schon ein Schulstreich ein, alle Veganen Tiptopf mit dem Einband des normalen versehen!
    44 33 Melden
    • Pasch 03.07.2017 10:02
      Highlight Oder umgekehrt... !!😂😂😂
      4 3 Melden
    • tinu32 03.07.2017 11:07
      Highlight Genau, dann kocht ein Veganer plätzlich Fleisch und merkts nicht mal...
      17 5 Melden
    600
  • Wilhelm Dingo 03.07.2017 09:44
    Highlight Hört endlich auf mit diesem ersatzreligiösem Getue! Ich liebe gutes vegiessen genauso wie ein Steak. Zeigt den SchülerInnen doch die Vielfalt des Lebens! Wunderbare Vegane Menus neben wunderbaren Schweinshaxen! Das wünsch ich mir!
    156 14 Melden
    • DieKeksSissi 03.07.2017 10:34
      Highlight @Dingo Das neue Buch ersetzt das alte nicht sondern wirkt ergänzend. Es geschieht also genau das, was du hier gerade forderst. Wieso das religiös ist, verstehe ich nicht. Klär mich doch bitte auf.
      14 11 Melden
    • Wilhelm Dingo 03.07.2017 12:34
      Highlight @DieKeksSissi: Solche Schulbücher fördern den Trend fanatisch vegan in Schulen zu kochen. Die Schule unserer Tochter kocht vegan um es den Vegis und Schweinefleisch verweigerern Recht zu machen. Das Nachsehen hat die Mehrheit. Vernünftig und nicht religös wäre eine Anreicherung von Schulkochbüchern mit leckeren Vegimenus.
      4 4 Melden
    • DieKeksSissi 03.07.2017 13:41
      Highlight @Wilhelm Ich glaube du siehst mehr Fanatismus in dem ganzen als da eigentlich ist. Aber ich sehe deinen Punkt. Ich fände es auch schöner, wenn die Koexistenz selbstverständlicher wäre, also beides in einem Buch vereint werden würde. Warum es in diesem Fall so gehandhabt wurde, wissen wir beide nicht. Vielleicht war es auch einfach billiger ein seperates Buch zu machen, als auch noch das alte komplett zu ersetzen.
      Auch die Schule deiner Tochter wird dies nicht aus Religiösität oder Fanatismus so machen, sondern weil es die einfachste Lösung ist. Ob diese auch die beste ist, sei dahin gestellt.
      4 1 Melden
    • Wilhelm Dingo 03.07.2017 15:35
      Highlight @DieKeksSissi: danke für diese Antwort, sehe ich ähnlich.
      3 1 Melden
    600
  • gusg 03.07.2017 09:44
    Highlight Was ist falsch daran, wenn man Kindern beibringt dass man auch fleischlos feine Gerichte kochen kann? Es geht doch nicht darum, dass sich in Zukunft alle vegetarisch oder vegan ernähren sollen - sondern darum dass der heutige Fleischkonsum nicht nachhaltig ist.
    79 34 Melden
    • Konstruktöhr 03.07.2017 10:51
      Highlight Ich habe schon das Gefühl, dass es darum geht, dass sich in Zukunft alle nur noch vegetarisch ernähren.
      9 17 Melden
    • Lami23 03.07.2017 11:27
      Highlight Dein Gefühl täuscht.
      4 6 Melden
    600
  • EvilBetty 03.07.2017 09:43
    Highlight «Jetzt kommt der fleischlose «Tiptopf»: Ab 2019 wird in der Schule vegan gekocht»

    Subtiler Clickbait... grad mal die «Veg...-Hasser» in Rage versetzt.

    Richtig wäre:
    «Jetzt kommt der fleischlose «Tiptopf»: Ab 2019 wird in der Schule AUCH vegan gekocht»

    Denn es gibt nichts daran auszusetzen vegetarisch oder vegan kochen zu lernen, man könnte aber auch unaufgeregt darüber berichten und nicht mit eden ner solchen Kampf-Strategie.
    239 7 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi (an intolerant asshole) 03.07.2017 10:33
      Highlight Ich bin immer noch gerne auf watson, aber oft scheint es mir, dass der Streit in den Kommentaren von watson regelrecht provoziert wird....

      Zum Buch: es bietet neue Alternativen. Das ist schlussendlich nicht schlecht, und wenn ein Kochlehrer ein bisschen Motivation hat, wird er versuchen, das beste aus beiden Kochbüchern herauszuholen.
      28 1 Melden
    • rYtastiscH 03.07.2017 10:50
      Highlight +1
      5 1 Melden
    600
  • Luca Brasi 03.07.2017 09:43
    Highlight Oh, gibt es bald auch eigene Kochbücher für Moslems, Hindus, Fruktarier, Insektenesser, etc.? Denn man muss ja mit der Zeit gehen und in jeder Klasse hat es mittlerweile jemanden aus diesem Kreis.
    59 61 Melden
    • Sappho 03.07.2017 11:01
      Highlight Die Kochbücher gib es tatsächlich alle schon und ist das schlimm?
      16 13 Melden
    • Rabbi Jussuf 03.07.2017 11:14
      Highlight Ein Kochbuch für Lichtesser fehlt definitiv auch noch!
      10 5 Melden
    • Luca Brasi 03.07.2017 11:25
      Highlight Nicht als Schulbuch in Tiptopf-Form. Wir wollen doch alle Schülerinnen und Schüler ansprechen, nicht?
      9 3 Melden
    600
  • Brodius 03.07.2017 09:43
    Highlight Kinder die Veganer sind? Schädigt man damit nicht das eigene Kind?
    86 39 Melden
    • öpfeli 03.07.2017 10:40
      Highlight Nein.
      15 32 Melden
    • Schubidubidubid 03.07.2017 10:50
      Highlight Wenn mans richtig macht nicht. Die ADA (American Dietary Association) sieht eine korrekte vegane Ernährung als unproblematisch für Schwangere und Kinder an unterdessen.

      Man muss halt u.a. Vitamin B12 supplementieren.
      14 13 Melden
    • öpfeli 03.07.2017 11:02
      Highlight Was Fleischesser auch oft müssen bzw. die Tiere das Vitamin gesprizt bekommen.
      Das Argument b12 gilt also nicht.
      13 19 Melden
    • Rabbi Jussuf 03.07.2017 11:16
      Highlight Da ist ja genau das Problem: Richtig machen, Ergänzungen, etc! Das zeigt doch, dass vegane Ernährung absolut wider der menschlichen Natur ist.
      11 14 Melden
    • stabiler 03.07.2017 12:22
      Highlight @Rabbi Jussuf: Wenn ich mir die grassierenden, oft vermeidbaren Gesundheitsprobleme westlicher Industriegesellschaften ansehe, wo u.a. bereits Kinder an Arterienverkalkungen leiden, keimt in mir der Gedanke, dass auch eine "herkömmliche" Ernährung nicht ohne Weiteres "richtig gemacht" werden kann.
      4 2 Melden
    • DieKeksSissi 03.07.2017 12:30
      Highlight @Rabbi ich sehe das so: Heutzutage ist das meiste was der Mensch tut und lässt wider der Natur. Der medizinische, technische, wissenschaftliche Fortschritt macht vieles möglich, was noch vor einiger Zeit unmöglich war. Ich gebe dir recht, dass der Mensch früher Fleisch als Nahrung zum Überleben und zur Weiterentwicklung gebraucht hat. Heutzutage ist es jedoch möglich, durch den Fortschritt, ohne Fleischkonsum zu leben und gesund zu bleiben. Habe ich die Wahl, entscheide ich mich gegen das Töten von Tieren und für die B12 Tablette am Morgen. Aber diese Entscheidung ist jedem selbst überlassen.
      6 1 Melden
    • öpfeli 03.07.2017 13:32
      Highlight Rabbi Jussuf

      Ernährung sollte man immer richtig machen. Egsl ob Allesesser oder nicht.
      Es gibt sehr viele Allesesser mit Vitaminmangel. Calzium, Eisen, Proteine, das alles findest du in pfanzlichen Lebensmittel.
      Wie schon gesagt, das b12 fehlt meist in der veganen Ernährung. ABER, das bekommen sehr viele Tiere gespritzt und somit bekommt es der Mensch auch.
      4 1 Melden
    600
  • hemster 03.07.2017 09:40
    Highlight der mensch ist ein allesfresser und sein körper ist darauf ausgelegt, alles andere ist gegen die menschiche natur.
    Vegetarismus, Veganismus, Frutarierer und wie all die Sonderheiten heissen, sind nichts anderes als eine gesellschaftlich aktzeptierte Essstörung.
    84 70 Melden
    • aerdbeerimoeuch 03.07.2017 10:30
      Highlight Äh, nein? Der Mensch ist zB überhaupt nicht zum Jagen gemacht; nur die nötige Intelligenz ermöglicht den Fleischkonsum überhaupt. Aber einfach mal was behaupten, läuft bei dir
      26 26 Melden
    • Datsyuk 03.07.2017 10:32
      Highlight Und was ist, wenn Menschen Kuhmilch trinken?
      17 1 Melden
    • reaper54 03.07.2017 11:08
      Highlight @aerdbeerimoeuch falsch der Mensch hat sich unter anderem von Aas ernährt. Die Konsumation von Fleisch ermöglichte erst das Hirnwachstum, was wiederum zu einem grösseren Fleischkonsum führte.
      12 9 Melden
    • Rocco Zumstein 03.07.2017 11:10
      Highlight Der Mensch ist ein denkendes und fühlendes Lebewesen, welches fast alles essen kann. Dem Schweizer bietet sich eine grosse Auswahl an Lebensmittel. Er kann frei wählen und entscheidet sich seinem Charakter entsprechend.

      Aber es gibt da noch ein paar Gestörte, die nicht denken und nicht fühlen. Die posten dann hier so tolle Kommentare wie hemster.
      10 8 Melden
    • Captain obvious 03.07.2017 11:12
      Highlight @aerdbeerimoeuch Ist ja nicht so, als hätten die Menschen schon seit es sie gibt gejagt...Jäger und Sammler ist dir kein Begriff? Einfach mal unnötig klugscheissen, läuft bei dir.
      11 7 Melden
    • dondor 03.07.2017 11:15
      Highlight Der Mensch ist nicht zum Schwimmen gemacht, nicht zum Fliegen, eigentlich kann er nur dort leben wo es nie gefriert, kein Wasser darf auch nicht sein. Kein Sauerstoff schon gar nicht, und und und. Der Mensch scheint nicht fürs Leben gemacht und trotzdem gibts ihn überall. Nur die Intelligenz lässt zu dies zu verstehen.
      13 2 Melden
    • christian_denzler 03.07.2017 11:16
      Highlight Jede und jeder soll so leben wie es gefällt. Was mich stört ist die «wir-sind-bessere-Menschen-Einstellung» der Veganer. Leben und Leben lassen.
      8 8 Melden
    • Melsqy 03.07.2017 11:39
      Highlight @reaper54: Sorry, schlicht und einfach falsch. Bitte verlinke die entsprechende Studie. Ich glaube du meinst die Entdeckung des Feuers bzw. des Kochens. Nicht des Fleisches.
      7 7 Melden
    600
  • Scaros_2 03.07.2017 09:38
    Highlight Ganz im Ernst - so was nervt nur noch. Am schluss kommt der Fleischverband und klagt gegen die Lehrstruktur weil man Umsatzeinbusse erzeugt.

    Die Schule sollte alles lernen. Fleischkost, Vegetarisch und von mir aus auch Vegan. Die Schule hat einen Bildungsauftrag und muss nicht in punkto Esskunst missionieren.

    Das verstehen gewisse Menschen einfach nie. Der Schüler kann ja dann selbst wenn er erwachsen ist entscheiden was er will - sollte aber alles kennenlernen.
    70 7 Melden
    • Kiril 03.07.2017 10:44
      Highlight Jetzt ist genau das ja möglich, nun gibt es den Greentopf UND den Tiptopf. Ich verstehe die Aufregung hier nicht, die fleischhaltigen Gerichte bekommen nun lediglich eine Alternative, sie verschwinden nicht aus dem Unterricht.
      13 5 Melden
    600
  • mostindianer 03.07.2017 09:36
    Highlight Herr Neuburger hat Akzeptanz nicht mit Löffeln gefressen: "Damit ist den Schülern beigebracht worden, dass es normal ist, Fleisch zu essen." Das klingt ja wie ein Vorwurf! Geht's noch? Es IST normal, Fleisch zu essen. Und es ist normal, zu akzeptieren, dass es andere Lebensgewohnheiten gibt.
    100 23 Melden
    • tinu32 03.07.2017 11:10
      Highlight Aber es ist nicht normal, jeden Tag 2x Fleisch zu essen (, finde ich).
      Also macht es doch Sinn, ein paar Alternativen zumindest zu kennen, nicht?
      8 5 Melden
    • Rabbi Jussuf 03.07.2017 11:17
      Highlight ... ausser Veganer...
      3 9 Melden
    600
  • Tavares 03.07.2017 09:33
    Highlight Für jemand der sich wirklich vegetarisch ernähren will, sicher ein gutes Buch.

    Aber Vegetarier sind doch noch stark in Unterzahl, darauf muss ein Unterricht nicht aufbauen!
    Viel besser wäre es, den Schülern ausgewogene und gesunde Ernährung zu lernen. Das darf auch sicherlich mal was vegetarisches sein, aber komplett fleischlos darf der Hauswirtschafts-Unterricht nicht werden, sich wenn das Herr Neuburger sich wünschen würde!
    49 18 Melden
    • aerdbeerimoeuch 03.07.2017 10:32
      Highlight Es steht ja auch nirgends, dass der Unterricht fleischlos werden soll. Das zweite Buch soll eine Ergänzung sein. Hast du überhaupt den Artikel oder nur den Titel gelesen?
      13 6 Melden
    • owlee 03.07.2017 10:38
      Highlight Das Buch ist ja kein Ersatz, sondern eine Ergänzung.
      13 4 Melden
    600
  • El_Sam 03.07.2017 09:33
    Highlight Naja, soll jeder essen was er will, solange ich mir mein Fleisch nicht verboten wird.
    Allerdings steht im dritten Abschnitt, dass es nun auch einfacher wird, für Schüler die KEINE Gluten vertragen.

    Gluten sind keine Tierchen, es ist ein Stoff.
    Singular, Neutrum nach Duden.

    Somit bitte "für Schüler, die KEIN Gluten vertragen"
    45 6 Melden
    600
  • Confused Dingo #teamhansi (an intolerant asshole) 03.07.2017 09:29
    Highlight Ein mehr bewusster Fleischkonsum würde uns gut tun. Es Braucht nicht jeden Tag ein Stück Fleisch auf dem Teller, das am besten noch günstig in DE eingekauft wurde.
    69 12 Melden
    • Libertas 03.07.2017 10:59
      Highlight Für wen hälst du dich mir zu erählen, was mir gut tut und was ich brauche!? Wenn ich jeden Tag drei Mal Fleische essen will (was ich will), dann tue ich das auch. Und natürlich kaufe ich davon einiges günstig in DE ein.
      8 31 Melden
    • christian_denzler 03.07.2017 11:21
      Highlight Richtig. Deshalb bestelle ich meine Viertelsau beim Bauern um die Ecke. Nachhaltiger geht es nicht und die, Qualität ist unübertroffen.
      6 5 Melden
    • Datsyuk 03.07.2017 11:44
      Highlight Libertas, gut gemacht!
      3 12 Melden
    • DieRoseInDerHose 03.07.2017 11:49
      Highlight @libertas
      Vielleicht kann man auch mal überlegen, was anderen oder der Umwelt gut tut und nicht nur dir.. und dementsprechend den (billig-) Fleischkonsum ein wenig senken.

      Bin völlig deiner Meinung @confused dingo
      14 1 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi (an intolerant asshole) 03.07.2017 11:56
      Highlight Ach Libertas. Dir gönne ich unmengen von fleisch Junkfood usw, mit viel gesättigten Fetten, Cholesterin und alles andere was die Blutbahnen verstopft, der Welt zu liebe.
      16 0 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi (an intolerant asshole) 03.07.2017 11:58
      Highlight BTW ich habe "uns' gemeint. Das schliesst dich definitiv nicht mit ein. 😂
      6 0 Melden
    • Braunerwinzling 03.07.2017 12:03
      Highlight confused dingo, meine rede, gut gekontert ;) die welt wäre ein weniger besser
      4 0 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi (an intolerant asshole) 03.07.2017 14:02
      Highlight @Braunerwinzlin
      Es fällt mir schwer dieses tröllchen ernst zu nehmen. Als ich sein Kommentar gelesen hatte musste ich so lachen, dass ich ihn aus versehen geliked habe xD
      2 0 Melden
    600
  • reaper54 03.07.2017 09:27
    Highlight Wow was hat denn dieser Herr für ein Problem?
    "Damit ist den Schülern beigebracht worden, dass es normal ist, Fleisch zu essen."
    Herr Neuburger es ist normal Fleisch zu essen. Alles andere zu behaupten ist Schwachsinn.
    Ein typisches "Firstworldproblem" diese Diskussion.
    66 24 Melden
    600
  • WayneTheBrain 03.07.2017 09:27
    Highlight Eine absolute Frechheit! Ich und meine Frutarier Community soll also weiter aufs fieseste diskrimminiert werden? Wo bleibt das Fruchttopf?
    42 14 Melden
    • JaneSoda 03.07.2017 10:32
      Highlight Wie wäre es mit Werner Sommerhalder?

      10 1 Melden
    600
  • Fuy Gawkes 03.07.2017 09:26
    Highlight Statt in einem Buch der Vielseitigkeit zu loben und Rezepte aller Art zu drucken, muss extra die "Green"-Variante her?

    Geht wohl eher ums Labelling da grün einfach gut zieht, ich würde aber auch als nicht-vegetarier gerne ein paar neue und gute Rezepte ohne Fleisch ausprobieren :-)

    (ja ich weiss der alte hatte das auch, aber dürfte schon etwas vielseitiger sein nach mir)
    35 8 Melden
    • lululove 03.07.2017 10:28
      Highlight Penne pesto!;)
      3 2 Melden
    600
  • sanmiguel 03.07.2017 09:24
    Highlight Ihr spürt euch doch echt nicht mehr! In der Schweiz leben je nach Umfrage zwischen 4 - 11% der Bevölkerung vegetarisch. 1 - 3% lebt vegan. Das "Gschiss" dass um diese Randgruppe gemacht wird, ist langsam unerträglich.
    237 62 Melden
    • Holla die Waldfee 03.07.2017 09:36
      Highlight Das Gschiss liegt ganz bei dir. Denn hättest du mehr als den Titel gelesen, wüsstest du, dass das Buch für Veganer UND Vegetarier UND Allergiker ist. Da kommen ein paar mehr als 1-3 % zusammen.

      Abgesehen davon springen immer mehr Regierungen auf den Vegan-Zug auf, weil die Lebensmittelproduktion ohne Tier günstiger und grösstenteils umweltschonender ist.
      39 63 Melden
    • Braunerwinzling 03.07.2017 09:41
      Highlight Also 3% von 8mio sind immerhin 240'000 menschen in der ch. Was intressierts dich? Keine angst deine tierstücke nimmt dir niemand weg.
      33 53 Melden
    • LaPaillade #BringBackHansi 03.07.2017 09:48
      Highlight Ja echt, alles was unter 10% der Bevölkerung ist sollte ignoriert werden; Rätromanisch sogleich als Sprache abschaffen.


      Im ernst jetzt: Schmerzt es dich so sehr, wenn Vegetarier/Veganer in der Schule aus einem separaten Buch kochen?
      43 17 Melden
    • idefix2000 03.07.2017 10:03
      Highlight Also bis zu 14 Prozent der Bevölkerung. Überleg mal was für ein "Gschiss" gewisse Kreise um ein paar wenige Flüchtlinge machen und welchen Stellenwert und Einfluss die Bauern in unserer Politik haben. Da gibts Randgruppen, mit welchen deutlich mehr politisiert wird.
      19 8 Melden
    • Snowy 03.07.2017 10:06
      Highlight Dieses "Gschiss" verursacht rund 50% aller weltweit ausgestossenen schädlichen Umweltgase und ist der Haupttreiber der Abholzung des Regenwaldes. Die grösste Ursache für die Zerstörung der Umwelt und die Erschöpfung der Ressourcen ist unsere heutige Fleisch-lastige Nahrung.
      Vom immensen Tierleid in Schlachthöfen und der Auswirkung auf die Gesundheit von zuviel Fleischkonsum mal abgesehen.
      http://www.tagesanzeiger.ch/wissen/natur/fleisch-der-heimliche-umweltzerstoerer/story/31730194
      18 11 Melden
    • sanmiguel 03.07.2017 10:15
      Highlight Also wenn ich die immer leicht kränkelnden und unzufriedenen Veganer in meinem Umfeld so anschaue, dann habe ich schon angst, dass die mir eines Tages die Tierstücke wegnehmen...
      16 15 Melden
    • christian_denzler 03.07.2017 11:23
      Highlight Genau. Reden wir mal über Soja-Monokulturen.
      5 8 Melden
    • supremewash 03.07.2017 12:36
      Highlight @c_d Genau. Viele Leute scheinen immer noch nicht begriffen zu haben dass diese eine Folge der Futtermittelproduktion sind und nicht der steigenden Nachfrage nach Tofu.
      6 1 Melden
    • Snowy 03.07.2017 13:17
      Highlight Ja, genau... reden wir doch mal über Soja-Monokulturen!

      "98 Prozent des weltweit angebauten Sojas wird zur Tierfütterung verwendet."

      http://www.zeit.de/wirtschaft/2013-11/soja-bilanz
      6 1 Melden
    • DieRoseInDerHose 03.07.2017 14:20
      Highlight Dein Fleisch-TipTopf besteht ja weiterhin, wie du im Artikel hättest lesen können! Es geht lediglich darum, dass Veganer, Vegetarier wie aber auch Allergiker auf eine Alternative zurück greifen können..

      Ich finde es ein wichtiger Bestandteil des Kochunterrichts, dass genau solchen Kindern auch beigebracht wird wie sie sich ausgewogen und lecker ernähren können. Ob jetzt halt aus freiem Willen Veganer/Vegetarier oder ein Allergiker, das spielt dann auch keine Rolle mehr.. für solche Kinder ist dieses Buch bestimmt hilfreich :-)
      6 1 Melden
    • Lichtblau 03.07.2017 23:53
      Highlight Solange die vegan ernährten Kinder auch die Freuden aus dem Tiptopf zumindest beim Rezeptlesen kennenlernen dürfen: warum nicht? Aber die Bilder sind dann schon ein bisschen gemein. Es sind ja keineswegs nur Fleischgerichte, die Veganern versagt bleiben.
      0 0 Melden
    600
  • Gasosio 03.07.2017 09:23
    Highlight «Damit ist den Schülern beigebracht worden, dass es normal ist, Fleisch zu essen.»

    Entschuldigung, aber in unserer und in quasi jeder anderen Kultur ist es normal, Fleisch zu essen.
    226 37 Melden
    • Braunerwinzling 03.07.2017 09:39
      Highlight Traurig aber wahr
      22 72 Melden
    • Pokus 03.07.2017 09:40
      Highlight In diesen Mengen? Keinesfalls.
      43 53 Melden
    • bcZcity 03.07.2017 09:59
      Highlight Es war auch mal normal dass man in einer Höhle schläft. Massentierhaltung sowie deren systematische Abschlachtung ist hoffentlich in 100 Jahren nicht mehr normal.

      Manche denken eben sprichwörtlich nur bis an den eigenen Tellerrand!
      17 12 Melden
    • Big ol'joe 03.07.2017 09:59
      Highlight Wohl wahr. Aber auch richtig? Es war auch lange normal, dass Frauen nichts zu sagen haben und die Männer sie züchtigen können... Wir sollten als aufgeklärte Gesellschaft immer wieder über unser Handeln und unsere Kultur reflektieren...
      13 13 Melden
    • Captain obvious 03.07.2017 11:23
      Highlight Blöd nur, dass Fleisch eine grossartig ist und ich um nichts in der Welt darauf verzichten möchte. Ihr missionierenden Hippies könnt ja ruhig weiter euer grässliches Tofu essen.
      7 12 Melden
    • Pokus 03.07.2017 12:13
      Highlight Also ich hab auch schon grässlivhes Fleisch gegessen, nicht jedes Stück ist besser als Tofu. So ein Aufgeweichtes Form-Pouletschnitzel wie ich eben hatte, darauf kannst auch du verzichten.
      Wie es schmeckt, darum geht es hier garnicht. Sondern was gesund, sinnvoll ist, und welche Einstellung man zu Lebewesen hat.
      4 1 Melden
    • Captain obvious 03.07.2017 13:45
      Highlight Ist auch mehr als Scherz gemeint ;)
      Ich mag Veganer nicht generell nicht, sondern nur die Missionare. Ah ja und es gibt durchaus leckere vegetarische Gerichte, aber für mich geht eben nichts über ein saftiges Holzfällersteak vom Kohlegrill *WasserimMundzusammenlauf*
      5 4 Melden
    • DieRoseInDerHose 03.07.2017 14:24
      Highlight Tradition rechtfertigt gar nichts! Menschen entwickeln sich weiter, siehe z.B Frauenrechte!

      Oder willst du mir sagen, dass Frauen kein Stimmrecht haben sollten im 2017, weil es lange auf der ganzen Welt so Tradition war?
      4 3 Melden
    600
  • Mantarochen 03.07.2017 09:17
    Highlight Oh tut mir leid Herr Neuenburger, dass Fleisch essen trotzdem normal ist 😀

    Nicht gegen Vegatarier, aber solche verblendeten Super-Vegetarier wie der einer ist, nerven nur.
    178 34 Melden
    • glüngi 03.07.2017 10:06
      Highlight selber schuld wenn du dich darüber aufregst...
      - ein fleischessser
      10 8 Melden
    • Datsyuk 03.07.2017 10:35
      Highlight Warum nervt er denn? Die Tiere nervt er sicher nicht.
      11 7 Melden
    • DieRoseInDerHose 03.07.2017 14:27
      Highlight Was ist denn die Definition von normal? Wenn etwas von einer Mehrheit praktiziert wird? Und ist es dann automatisch richtig, wenn die Mehrheit etwas tut? Darüber lässt sich auch streiten..
      2 1 Melden
    600

Studie beweist: Veganer sind unglücklicher als Fleischesser

It's science, Leute ... wir sagen ja nur.

Aufstrecken, wer einen Veganer kennt, der nichts lieber tut, als von seiner fleischlosen Ernährung zu schwärmen und davon, wie glücklich er deshalb sei! Ja – den Typen kennen wir alle. Er ist aber offenbar eher eine Ausnahme. Oder aber er übt sich im Schönreden. Denn während eine allzu einseitig fleischlastige Ernährungsweise vielleicht die Wahrscheinlichkeit von Herzerkrankungen, Fettleibigkeit, Diabetes etc. erhöhen kann, soll das Umgekehrte schlicht zu Unglücklichsein führen. Sagt …

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