Schweiz

SVP will Energiestrategie 2050 per Referendum kippen

Die SVP will gegen die Energiestrategie 2050 das Referendum ergreifen. Das kündigte die Partei am Freitag vor Medien in Bern an. Aus ihrer Sicht verursacht das vom Parlament verabschiedete erste Massnahmenpaket für die Bevölkerung und das Gewerbe zu hohe Kosten.

Publiziert: 07.10.16, 11:00 Aktualisiert: 07.10.16, 11:32

Fakten rund um den Energieverbrauch in der Schweiz

Das Gesetzespaket sei verantwortungslos und greife «massiv in alle Lebensbereiche eines jeden Einzelnen von uns ein», erklärte die Partei ihren Entschluss in einer Mitteilung.

Es bürde insbesondere den nachfolgenden Generationen grosse Lasten auf. Daher sei es notwendig, dass die «Bürger, Mieter, Hausbesitzer, Autofahrer und Gewerbler» dazu Stellung nehmen können.

Die Partei ergreife das Referendum dank der Unterstützung «gewisser Verbände und Unternehmen», teilte sie weiter mit. Dazu zählen etwa die Branchenverbände GastroSuisse, Auto Schweiz und Swissmem. Nicht mit an Bord sind wie angekündigt die zwei grössten Wirtschaftsdachverbände.

Economiesuisse hatte bereits im Frühling entschieden, ein Referendum weder zu lancieren noch zu unterstützen. Der Schweizerische Gewerbeverbands (SGV) beschloss am vergangenen Montag, auf ein Referendum gegen die Energiestrategie 2050 zu verzichten.

Die grössten Klimasünder

Der Parteivorstand der SVP hatte sich im August für ein Referendum zur Energiestrategie 2050 ausgesprochen – unter der Voraussetzung, dass die Wirtschaft mitzieht. Nach dem negativen Entscheid von Economiesuisse und SGV blieb deshalb in der Schwebe, ob die SVP das Referendum trotzdem ergreift.

Reaktion auf Fukushima

Das Parlament hatte das erste Massnahmenpaket der Energiestrategie 2050 am letzten Freitag in der Schlussabstimmung deutlich angenommen. Dagegen stimmten die SVP sowie einige FDP-Vertreter. Eckpfeiler des Pakets sind keine neuen Atomkraftwerke, mehr erneuerbare Energien und weniger Energieverbrauch.

Grösste Atom-Unfälle der letzten 25 Jahre

Auslöser der Energiestrategie war die Atomkatastrophe von Fukushima vom 11. März 2011. Zwei Monate nach dem Unglück beschloss der Bundesrat, dass in der Schweiz keine neuen Atomkraftwerke gebaut werden sollen. Noch im selben Jahr bestätigte das Parlament diesen Grundsatzentscheid.

Der Bundesrat erarbeitete in der Folge die Energiestrategie 2050 und leitete im September 2013 das erste Massnahmenpaket dazu ans Parlament. Dort sorgte das Paket für heftige Kontroversen, obwohl es nichts Revolutionäres beinhaltete: Der Bundesrat schlug vor, die bestehenden Instrumente auszubauen, insbesondere jene zur Förderung erneuerbarer Energien und für Gebäudesanierungen.

42 Vorher-nachher-Bilder, die zeigen, wie krass sich die Erde ändert

(dwi/sda/phi)

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  • Froggr 08.10.2016 08:52
    Highlight Die Schweiz ist jetzt schon das land mit einer der umweltbewustesten stromproduktionen der Welt. Auch in sonstiger hinsicht sind wir extrem vorbildlich, was dies anbelangt. Und ihr wollt eine Energiestrategie 2050. Ich hab ja nichts dagegen solange es euch ein bischen beruhigt. Bringen tut die jedoch rein har nichts, da es die anderen Länder (z.B China und USA) überhaupt nicht interessiert, was wir tun. Die werden sich dadurch auch nicht ändern (auch nicht durch das Klimaabkommen).
    Kommt mal auf den Boden der Tatsachen zurück.
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    • Fabio74 08.10.2016 12:42
      Highlight Wir sind weder führend noch fortschrittlich. Das war die Schweiz mal. Allerdings sind wir dann in einen Tiefschlaf gefallen und wurden links und rechts überholt
      13 8 Melden
    • Regas 08.10.2016 13:09
      Highlight @Fabio: Wir sind führend und fortschrittlich, wir montieren Cinesische Solarpanels und stellen Deutsche Windkraftanlagen auf, welche nur Flatterstrom liefern aber leider kein KKW ersetzen können.
      5 7 Melden
    600
  • Str ant (Darkling) 08.10.2016 03:49
    Highlight Ich wäre ja eigentlich schon für 2030
    Das Referendum kassiert ein Nein von mir
    16 12 Melden
    600
  • zettie94 07.10.2016 22:00
    Highlight Alte Politiker entscheiden etwas "für das Wohl der nächsten Generationen", ohne diese zu fragen. Konsequenterweise dürften sie eigentlich beim Referendum nur Unterschriften von Leuten unter 25 Jahren sammeln...
    41 12 Melden
    600
  • banda69 07.10.2016 21:49
    Highlight Greenpeace bringts auf den Punkt.
    22 8 Melden
    600
  • Zarzis 07.10.2016 21:17
    Highlight Ich muss sagen, die SVP hat bei mir die Glaubwürdigkeit, die bei nahezu null war, ins Minus gesenkt.
    Habe die Aussage Rösti gelesen:
    Jene, die nicht gekauft sind, werden uns Unterstützen!
    Echt, diese Aussage ist Unglaublich wenn man bedenckt wer sie tätigt. Es ist der Präsident der Parlamentarischen Vereinigung der Atomlobby, bei der alle, echt alle SVP sind. Auch alle FDP'ler und fast die hälfte der CVP.
    Genau dieser Atomlobby Vertreter bezichtig die Vernüftigen als Gekauft. Also dagegen ist ja sogar D. Trump ein Wahrheitsfanatiker!
    63 11 Melden
    • Regas 08.10.2016 12:38
      Highlight Welche Atomlobby ? Die Lobby der Grünen und der Profiteure der Alternative Energie Produzenten ist heute viel mächtiger. Selbst die SVP Bauern sind für die Energiestrategie weil die Solaranlagen auf ihren Dächern satte Subventionen einbringen. Im Parlament ist eine Vorlage mit grosser Mehrheit durchgekommen von der alle profitieren ausser der Atomlobby, und den Arbeitern welche die ganze Zeche durch massiv erhöhte Energiekosten bezahlen können. Die Arbeiterpartei hätte eigentlich dagegen stimmen müssen.
      5 12 Melden
    • Fabio74 08.10.2016 12:44
      Highlight @Regas: DIe Atom und die Öllobby haben zu viel Macht und sind verfilzt mit dem Parlament.
      7 2 Melden
    • Regas 08.10.2016 13:00
      Highlight @Fabio74: Warum wurde den vom Paralment die Energiestrategie mit grosser mehrheit angenommen? War das die Atom und Öel Lobby ?
      2 4 Melden
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  • Knut Knallmann 07.10.2016 19:32
    Highlight Mehr Atommüll gleich geringere Lasten für zukünftige Generationen? Ich hoffe die Migros Klubschule bietet bald einmal einen Logik-Basiskurs an...
    90 13 Melden
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  • Pius C. Bünzli 07.10.2016 19:32
    Highlight Scheint als ob uns erst ein AKW um die Ohren fliegen muss :D
    62 10 Melden
    600
  • Max Havelaar 07.10.2016 19:18
    Highlight Der Herrliberg gäbe doch ein gutes Endlager für Atommüll ab. 😳
    94 6 Melden
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  • neewa 07.10.2016 19:08
    Highlight "Das Gesetzespaket sei verantwortungslos und greife «massiv in alle Lebensbereiche eines jeden Einzelnen von uns ein», erklärte die Partei ihren Entschluss in einer Mitteilung."

    Mir reicht es mit diesen ......! Was glauben die denn, wie der Klimawandel erst in das Leben eines Jeden eingreifen wird!? wtf
    84 13 Melden
    • Regas 08.10.2016 12:46
      Highlight Mir reicht es auch! Ist denn die Schweiz ein Planet? Wird das Klima besser wenn 0.1% der Weltbevölkerung so drastische Massnahmen ergreifen ? Mann nennt es Grössenwahnsinn !
      4 17 Melden
    • neewa 08.10.2016 16:38
      Highlight Wenn sie das Prinzip der Demokratie verstehen, sollten sie das eigentlich auch verstehen - jeder Einzelne zählt und wenn alle so denken und danach handeln...👌
      3 1 Melden
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  • 7immi 07.10.2016 17:19
    Highlight die svp ergreift ein referendum gegen die energiestrategie, die sp gegen die USRIII. so funktioniert nun mal die (schweizer) demokratie. wir dürfen mitbestimmen. ich bin auch für die strategie, habe aber kein problem mit einem referendum. schlussendlich muss eine mehrheit dahinterstehen, ansonsten bringts ja nichts...
    58 4 Melden
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  • terribile 07.10.2016 17:03
    Highlight Die SVP als Hellseher der Nation. Es scheint, dass ihnen die Raffgier zum Verhängnis wird.

    Vermögen und Geld hat auch bei einer armen und hoffnungslos verschmutzten Welt keine Bedeutung.
    Ausrotten der Resurcen sind da schon im Program dieser zukunftsorientierten Partei.
    68 12 Melden
    600
  • banda69 07.10.2016 16:59
    Highlight Würde gerne ma wissen wie hoch die Kosten sind, die die SVP verursacht.
    71 12 Melden
    • wasylon 07.10.2016 18:29
      Highlight Warum? Möchtest du direkte Demokratie abschaffen? Seinen wir doch froh dass wir bei einem so wichtigen Thema mitbestimmen können.
      26 42 Melden
    • banda69 07.10.2016 18:44
      Highlight @wasylon - Einmal mehr typische SVP-Wortverdreherei.

      Ich will wissen was uns die SVP in den letzten Jahren gekostet hat. Von der Abschaffung der direkten Demokratie war nicht die Rede.
      53 15 Melden
    • wasylon 07.10.2016 19:07
      Highlight @banda bevor du mir Wortverdreherei vorwirfst muss du dich genauer äussern. Redest du von kosten von Abstimmungen oder meinst du generell die SVP Politik?
      9 26 Melden
    • banda69 07.10.2016 21:03
      Highlight @wasylon Natürlich generell. ;-)
      10 4 Melden
    600
  • Tilman Fliegel 07.10.2016 16:43
    Highlight Die Atomstromlobby finanziert das Referendum also nur heimlich? Auf anraten ihrer dubiosen Beratungsagenturen?
    70 6 Melden
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  • Pokus 07.10.2016 16:39
    Highlight Können die auch mal was Gutes tun? Das der Schweiz und den Bewohnern nützt? Sie müssen es ja nicht gleich übertreiben, aber wenigstens versuchen wäre mal ganz nett.
    69 11 Melden
    • Pokus 07.10.2016 17:11
      Highlight "Es [der Atomausstieg] bürde insbesondere den nachfolgenden Generationen grosse Lasten auf"
      Bei denen hat es so laut geknallt, die haben den Schuss nicht mehr gehört.
      63 10 Melden
    • Pius C. Bünzli 07.10.2016 19:34
      Highlight Die Vorherige Generation hat uns schon die Last aufgeladen Atomkraftwerke haben zu müssen und deren Abfall anzulagern..und wir sollen die Last nun der nächsten Generation weiterreichen? Nein Danke
      40 6 Melden
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  • Lowend 07.10.2016 15:05
    Highlight Wenn man bedenkt, dass die Schweiz mal führend in verschiedenen Sparten der Alternativenergien war und heute dank der bürgerlichen Atomlobby nun zu den Schlusslichtern gehört, ist diese kurzsichtige Politik der SVP für einmal total stringent.
    Die SVP gibt unser Geld halt lieber an korrupte Ölscheichs und ausländische Uranminen, statt an hiesige Arbeiter und Angestellte der Ökoenergiebranche, denn das sind in den Augen der Totaloppositionellen ja sicher eh alles nur Linke und Grüne!
    161 21 Melden
    • 7immi 07.10.2016 16:21
      Highlight auch grün und links waren mal für akws.sie galten lange (und zum teil noch immer) als ökologisch.den schwarzen peter den bürgerlichen zuzuspielen ist daher nicht ganz korrekt.allerdings sind die bürgerlichen noch immernoch dafür.die einen sehen kein risiko(akws=sicher),für andere ist der umstieg zu schnell.
      ersteres ist klar falsch, während man beim zweiten punkt ein bisschen zustimmen kann.die zeiten sind sehr sportlich gewählt,könnten allerdings reichen,sofern alle mitmachen...
      ich persönlich freue mich auf die umsetzung der neuen energiestrategie. mal schauen ob die mehrheit auch so denkt.
      31 39 Melden
    • Lowend 07.10.2016 16:57
      Highlight Mimimimimi und Gääääähn für dieses ... aber die Linken haben aber auch mal...." Gewäsch!
      Hier geht es alleine um die bürgerlichen Atomfans, die sich von der Atomlobby aushalten lassen und die das Schweizer Volk weiterhin dieser brandgefährlichen Atomtechnologie aussetzen wollen.
      58 25 Melden
    • 7immi 07.10.2016 17:14
      Highlight du hast meinen kommentar nicht verstanden. du stellst hier die bürgerlichen als sündenbock hin, dabei waren mal alle dabei, als die atomenergie ihren aufschwung erlebte (und alle anderen somit ausgebremst wurden). dennoch stört mich nun die svp, die es scheinbar noch immer nicht kapiert hat.
      es gibt übrigens nicht nur atomfans vs atomgegner. das spielfeld ist vielseitig. diversen geht der ausstieg zu schnell. nur weil man also gegen die neue strategie ist, muss man nicht für den atomstrom sein. nur so ein verdacht, da du mich ja schonwieder in die "aber er het au" ecke stellst...
      19 15 Melden
    • Lowend 07.10.2016 17:33
      Highlight Was kann ich dafür, wenn Sie sich nicht klar ausdrücken können? Viele andere verstehen offenbar ihr Gedöns auch nicht!
      Nehmen Sie sich daher bitte selber an der Nase und schulmeistern Sie nicht so überheblich alle andern! Danke.

      Im übrigen waren es immer nur sehr wenige SPler (Grüne gab es damals noch nicht), die sich dafür eingesetzt haben, dass wir die dreckigen AKW's haben und daher tragen FDP/SVP/CVP die Hauptverantwortung und dass lasse ich mir von allen PCP's der Schweiz nicht zerreden und wenn Sie etwas zur Strategie zu sage haben, dann sagen Sie es bitte, aber in einen eigenen Thread.
      16 36 Melden
    • 7immi 07.10.2016 17:56
      Highlight "viele andere"... ok, schön wenn du für andere sprechen kannst.
      ich bin nicht überheblich, ich versuche lediglich eine sachliche diskussion zu führen, was scheinbar nicht möglich ist, da es dafür immer zwei braucht. ich empfehle dir mal etwas zurückzublättern, als die atomenergie noch jung war. damals waren die köpfe der schweiz von der atomenergie begeistert (aller politischen richtungen).
      ich möchte nur, dass hier niemand falsches beschuldigt wird. es tut mir aufrichtig leid, dass ich dich so deiner alleinigen aufmerksamkeit beraube...
      18 13 Melden
    • Lowend 07.10.2016 18:36
      Highlight Ein echter PCP-Kommentar, denn die Schweizer Politik wollte auch mal die Atombombe, was aber durch den Super-Gau in Lucens auch in die Hose ging.
      Nun hat aber meine Anmerkung mit der Atombombe etwa genau gleich viel mit dem Referendum der atompolitischen Hinterwäldler zu tun wie Ihr Ablenkungskommentar und meist dienen solche Nebenkriegsschauplätze nur dazu, von den eigentlichen Aussagen abzulenken.
      Darum verlange ich von Ihnen nun eine Antwort! Was sagen sie zu meiner Aussage, dass die SVP das Geld statt uns Schweizern, lieber den Ölscheichs und der Atomlobby in den Rachen schmeissen will?
      9 18 Melden
    • äti 07.10.2016 18:37
      Highlight Ich gehe parallel mit 7immi, rundum. Kernkraft war das sauberste, günstigste, raumsparendste aller Kraftwerke. Hochtechnologisch, so dass niemand etwas davon verstand. Einzige sichtbare Probleme waren Dampfwolken und erwärmte Flüsse. Aber alles konnte von Physikern erklärt werden. Und etwas stolz waren viele auch. **Ironie dabei* *.
      Heute sind wir schlauer, mit neuem Ziel vor Augen. Für mich machbar, weil Termin gesetzt und nicht die Welt neu erfunden werden muss.
      Wenn wir uns darum klemmen, muss es die nächste Generation tun. Problem dann grösser und teurer.
      33 0 Melden
    • 7immi 07.10.2016 19:22
      Highlight @lowend
      ich habe nie abgelenkt sondern immer klar geschrieben, um was es mir geht. bitte unterstelle mir keine dinge, die ich nicht getan habe.

      zu deiner frage:
      dass sie falsch ist. wie weiter oben erwähnt ist man nicht automatisch ein atom- und ölbefürworter, nur weil man gegen die strategie ist. es gibt viele andere argumente.
      es gehört zu einer demokratie, auch mal andere meinungen zuzulassen und sie nicht einfach als "atompolitische hinterwäldler" ruhigzustellen.

      @äti:
      mir gefällt der klare zeitplan auch. so kann man planen und einteilen.
      10 4 Melden
    • Maragia 07.10.2016 20:09
      Highlight @Lowend: Ja schmeissen wir unser Geld lieber den Gas- oder Kohlescheichs in den Rachen. Oder noch besser, kaufen wir dreckigen Strom aus dem Ausland und schmeissen denen so das Geld in den Rachen.
      Oder schmeissen wir sonst jemandem das Geld in den Rachen, z.B. den Nahrungsmittelscheichs, der Goldscheichs, Platinscheichs, etc... Alles Umweltzerstörende Industrien. Aber auf deinen Kaffee oder Handy willst du ja nicht verzichten...
      7 8 Melden
    • Fabio74 08.10.2016 12:48
      Highlight @Maragia: Ausserhalb deiner SVP-Welt ist die Welt bunt und nicht schwarz oder weiss. Wir müssen weg vom Öl und vom Atomstrom.
      Oder woher glaubst du kommt das Uran für die AKWs?
      5 3 Melden
    600
  • Dovahkiin 07.10.2016 14:20
    Highlight Wenn die Schweiz 25% bis 42% weniger Bevölkerung hätte, bräuchten wir überhaupt keinen Atomstrom und die Schweizer Stromlandschaft wäre schon lange grün und Nachhaltig.

    Per Zufall genau etwa der Anteil der Schweiz, welcher durch Zuwanderung in den letzten 40 Jahren angehäuft wurde.

    Wieso so viele dies, und die Nachteile und Probleme dadurch (wie auch dieses) wollen (und dann noch jammern), verstehe ich nicht.
    31 201 Melden
    • bibabo223 07.10.2016 14:34
      Highlight Oder genau etwa der Anteil an SVP Wählern
      189 21 Melden
    • TheMaan 07.10.2016 14:36
      Highlight Könntest du mir bitte dieses Argument anhamd von Fakten belegen?

      Danke
      58 11 Melden
    • Dovahkiin 07.10.2016 14:53
      Highlight The Maan. Den Anteil mit Migrationshintergrund (direkt inkl. secondos ohne tertios von 42%) findet man genauso auf der BFS Seite, wie den Anteil vom Atomstrom...
      20 52 Melden
    • Dovahkiin 07.10.2016 14:54
      Highlight bibabo Der Anteil der SVP wähler ist sogar noch 5% geringer.
      12 33 Melden
    • Moelal 07.10.2016 15:17
      Highlight @salamandra: und wer räumt Deinen Dreck von der Strasse und wer putzt Dir den Allerwertesten, wenn Du im Spital liegst, wer hat Deine Autobahn gebaut und wer bedient Dich im Aldi?
      91 14 Melden
    • Jan. 07.10.2016 15:20
      Highlight Mal ganz abgesehen vom puren Egoismus deiner Einstellung (wieso sollten Sie hier leben dürfen während andere mit einem winzigen Bruchteil Ihres Wohlstands und unter unsäglichen Regimes sonstwo zurecht kommen müssen?..) Wer finanziert dann die AHV? Wer arbeitet dann im Niedriglohnsektor? Etwa Salamandra? Ich finds daneben immer alles Schlechte auf die Migration zurückführen zu wollen, aber die positiven Seiten auszublenden.
      74 13 Melden
    • Fabio74 07.10.2016 15:26
      Highlight Absurder Kommentar.
      71 12 Melden
    • Nussi2000 07.10.2016 15:43
      Highlight Die Vorstellung, dass jeder Bürger unseres Landes den gleichen Anteil an Energie verbraucht, ist absolut absurd. (Was Salamandras Kommentar behauptet). Zudem müssten noch viele weitere Askpekte in Betracht ziehen (Verbrauch der Wirtschaft, Verkehrs ect.)

      Ausserdem ist es eine äusserst arrogante und egoistische Haltung, zu meinen, man hätte das alleinige Recht in der Schweiz zu leben und der Rest soll sich mit ihrer Lage abfinden.
      61 10 Melden
    • Dovahkiin 07.10.2016 15:45
      Highlight Immerhin informiere ich mich selbst. Und erkenne Zusammenhängen und Kausalitäten. Während ihr einfach nach belegen fragt, anstatt euch selbst schlau zu machen.

      Die AHV ist in einem sehr schlechten Zustand, trotz oder wegen der enormen Zuwanderung. Viele Ausländer haben Jobs, während Zehntausende ausgesteuert werden. Die Rechnung und Versprechungen von links gehen einfach nicht auf.

      Es ist als würden sie total irrational auf gegenteilige Kurse setzen.

      Wer für Zuwanderung ist, fördert dadurch leider auch Atomstrom, das Klaffen der Wohlstandsschere und den Antiumweltschutz. Also jammert nicht.
      13 103 Melden
    • Slädu (Rex Suecia) 07.10.2016 16:29
      Highlight @Salamandra: So von wegen Informieren und Zusammenhänge:
      Stromverbrauch der Haushalte 18'287 GWh
      Industrie 18'019 GWh
      Dienstleistungen 15'519 GWh
      Gesamtverbrauch: 57'466 GWh

      Nach deiner Logik verbraucht also unsere Industrie keinen Strom sondern nur der einzelne Mensch?
      48 4 Melden
    • LaPaillade #BringBackHansi 07.10.2016 17:00
      Highlight Was Sie erkennen sind nicht Kausalitäten, sondern Korrelationen.
      45 3 Melden
    • Fabio74 07.10.2016 17:09
      Highlight Su redest wirr. Man muss naiv sein zu glauben alle Arbeitslosen hätten einen Job wären die Ausländer weg. By the way: eingebürgerte sind Schweizer.
      Hätten wir keine Atom und Öllobbies, die alles verhindern, könnten wir weiter sein mit alternativen Energien und der Energieeffizienz. Wäre nötig.
      Leider ist das bürgerliche Parlament verfilzt mit den genannten Lobbies
      42 8 Melden
    • rodolofo 07.10.2016 18:13
      Highlight Die Technologien sind da!
      Mit erneuerbaren Energien und mit Energiesparen wäre die Energiewende machbar!
      Aber dem stehen halt die Interessen der Öl-Industrie und der AKW-Hersteller- und Betreiber entgegen. Die können nichts Anderes. Also wollen sie möglichst lange auf ihre Weise Geld verdienen.
      Ausserdem verdienen auch die Kontrolleure und die "Schadensbegrenzer" mit an dem ganzen Unsinn.
      Und vergessen wir nicht, wer uns diese hoch gefährlichen AKW's letztlich eingebrockt haben:
      Es sind die Militärs, die aus Spaltprodukten von Uran die Atombombe bauen wollten und das dann auch gemacht haben...
      9 5 Melden
    • E7#9 07.10.2016 21:31
      Highlight @Moelal: Ehrlich jetzt? Die Ausländer sind da um unseren Dreck wegzuräumen und den Arsch zu putzen wenn wir alt sind? Eine sehr heikle Vorstellung über den Einsatz ausländischer Fachkräfte in der Schweiz.
      7 3 Melden
    • zettie94 07.10.2016 22:07
      Highlight @Salamandra: Vielleicht solltest du erst mal aufhören, Kausalzusammenhänge zu erkennen, wo es keine gibt, bevor du anderen vorwirfst, sich nicht selbst informieren zu können!
      13 2 Melden
    600
  • Maragia 07.10.2016 14:17
    Highlight Was für eine Energiewende? Es werden ja überall Solarpannels und Windkraftwerde von den Grünen und Linken verhindert!! Entweder wir ziehen das durch und setzten den Landschaftsschutz zurück, oder wir bleiben bei den AKWs!
    29 98 Melden
    • The Destiny 07.10.2016 16:01
      Highlight @Maragia, in dem Fall: R i.p. Landschaftsbild und -schutz.

      Immer noch besser als kkw.
      28 5 Melden
    • ledave 07.10.2016 17:00
      Highlight Der Verein "Freie Landschaft Schweiz" welcher sich gegen die Windkraftwerke einsetzt, unterstützt die SVP im Referendum gegen die Energiestrategie. Als "Grüne" würde ich diese nicht bezeichnen.
      56 4 Melden
    • Fabio74 07.10.2016 19:39
      Highlight Dann muss man beim Landschaftsschutz Abstriche machen da und dort
      11 0 Melden
    600
  • bibabo223 07.10.2016 13:57
    Highlight Laut SVP sollen wir also die Umwelt zerstören, um den kommenden Generationen keine grossen Lasten aufzubürden. Wie ist es möglich, diese Partei überhaupt noch ernst zu nehmen?
    161 13 Melden
    600
  • deleted_827928651 07.10.2016 13:47
    Highlight Mir hat immer nich niemand gezeigt, unabhängig des Referendums, wie die Schweiz ohne AKW ihren Strombedarf decken will. Dreckiger Strom aus dem Ausland beziehen, ist keine Lösung. Wind und Wasser wird von rot-grün abgelehnt. Und AKWs haben wohl auch keine Zukunft. Und an die Vernunft der Leute zu appelieren wird auch nicht funktionieren...
    19 98 Melden
    • ledave 07.10.2016 13:59
      Highlight z.B ganz einfach mit Solarenergie und Batteriespeicher. Dies ist bereits heute problemlos möglich. Sogar zu tieferen Kosten als mit AKW Strom.
      Aber man kann die Augen vor der Zukunft auch verschliessen.
      88 15 Melden
    • Maragia 07.10.2016 14:12
      Highlight Ja, weil Solarpannel und Batterien auch so gut für die Umwelt sind. Ganz abgesehen von den Arbeitsbedingungen wo die Rohstoffe abgebaut werden... Es ist nur ein Umlagern der Probleme, kein Lösen!
      16 62 Melden
    • Maett 07.10.2016 14:25
      Highlight @KingKong1990: gesagt wurde es schon, nur vorgerechnet nicht. Und da das hier neu angepriesene Konzept gerade in Deutschland mit einem Komplettversagen untergeht (weil man halt Politiker statt Ingenieure machen hat lassen), verstehe ich jeden, der bei dieser Energiestrategie skeptisch ist.

      Wenn Watson mal Lust auf einen qualitativen Artikel hätte, könnte es ja mal vorrechnen, wie der Strombedarf im Jahr 2050 mit diesem Konzept gedeckt würde (so, damit es auch Idioten wie ich verstehen) - Energiemix, Versorgungssicherheit über 24/7, Importabhängigkeit, Speichermöglichkeiten, etc.
      25 7 Melden
    • Fabio74 07.10.2016 15:28
      Highlight @maragia und das Uran für die AKWs kommt aus Bioabbau aus dem hinteren Muotathal???
      Die Schäden dort plus die nicht gelöste Müllgeschichte sind uninteressant?
      65 6 Melden
    • Stellklaus 07.10.2016 15:44
      Highlight 40% des Energiebedarfs mit volatilem Strom decken und mit Batteriespeicherung glätten geht mit Verlaub nicht. Keine Ahnung wer Ihnen das erzählt hat.
      Der Solarstrom hat vor allem ein Problem mit den Jahreszeiten. dh wenn der Bedarf am höchsten ist, wird am wenigsten Strom produziert. Batterien können höchstens kurzfristig von Tag zu Nacht glätten aber nicht von Sommer zu Winter oder von sonnigen zu bewölkten Perioden.
      12 23 Melden
    • Fabio74 07.10.2016 19:41
      Highlight @Stellklaus: Geht nicht gibts nicht. Es gilt zu forschen wie man solche Netze aufbaut. Zeit haben wir. Geld ist da. Also lod
      11 0 Melden
    • Pius C. Bünzli 07.10.2016 19:41
      Highlight Es braucht wind und pv kraftwerke, da es bei wenig Sonne meist viel Wind hat und umgekehrt. Ausserdem könnte man in jedem Dörflein ein Biogaskraftwerk aufstellen.
      6 0 Melden
    • amore 07.10.2016 23:54
      Highlight Das Buch von Prof. Anton Gunzinger "Kraftwerk Schweiz" gibt eine klare Antwort: es geht ohne AKW.
      7 2 Melden
    600
  • Ruefe 07.10.2016 13:38
    Highlight Als Elektroingenieur in Ausbildung werde ich in Zukunft daran arbeiten, dass die bereits vorhandenen Technologien noch effizienter und ausfallsicherer genutzt werden können.
    Wenn der Wille zur Veränderung von der Bevölkerung ausgeht, wird auch eine abgelehnte Energiestrategie des Bundes nichts daran ändern.
    85 3 Melden
    600
  • ledave 07.10.2016 13:33
    Highlight Ein Gebäude kann heute problemlos 100% der Energie selber produzieren. Und dies während 356 Tagen im Jahr und günstiger als mit Öl oder Atomstrom.
    Aber die Gegner der Energiestrategie 2050 möchten lieber die Energie in Form von Öl und Uran importieren und sich so vom Ausland abhängig machen.
    97 10 Melden
    • Maett 07.10.2016 14:29
      Highlight @ledave: im Durchschnitt ja, aber um sie auch zu 100% der Zeit zur Verfügung zu haben, ist sehr viel Infrastruktur notwendig. Abgesehen davon trifft das nur auf Ein- und Zweifamilienhäuser zu (die nun wirklich nicht stromintensiv sind).

      Hier geht's aber um mehr. Wie versorgt man die gesamte nationale Infrastruktur (z.B. Bahn), Industrie, Autoverkehr (E-Autos), grössere Gebäude etc. rund um die Uhr zuverlässig mit Energie? Auch bei einem eiskalten vierwöchigen eher windstillen (und logischerweise dunklen) Winter?

      Wenn das "jemand" verständlich darlegen kann, bin ich der Erste, der Ja stimmt.
      14 30 Melden
    • Stellklaus 07.10.2016 16:04
      Highlight Das ist wie in Dänemark "Wir produzieren 43% des Stroms durch Wind!!!", "Toll, wie hoch ist denn die Minimalproduktion?", "Hm naja knapp 2%", "Ach und woher kommt dann in diesen Perioden der Strom?", "Wir importieren ihn aus Deutschland und Norwegen."

      Tolles Konzept, momol.
      12 17 Melden
    • rodolofo 07.10.2016 16:18
      Highlight @ Maett
      Du denkst eben nicht international!
      In der Schweiz haben wir sehr viel Wasser.
      In Südspanien und in Marokko haben wir sehr viel Sonne. In der Nordsee haben wir sehr viel Wind.
      An den Küsten haben wir die Gezeiten. In der Tiefe haben wir die Geothermische Energie.
      Als einzelne Länder sind wir sehr limitiert.
      Zusammen haben wir alles und können auch alles erreichen!
      Dazu müssen wir aber jetzt beherzt die Weichen stellen in eine Erneuerbare Zukunft!
      Sonst landen wir auf dem elenden Abstellgleis mit weiteren AKW-Supergaus...
      43 9 Melden
    • ledave 07.10.2016 16:51
      Highlight @Maett: Neben Ein- und Zweifamilienhäuser sind gerade Mehrfamilienhäuser ideal. Leider verbietet das aktuelle Gesetzt eine effiziente Nutzung der Solarenergie im Mehrfamilienhaus.
      Auch ein Grossteil der Industrie und des Gewerbes benötigt tagsüber Energie (wenn die Sonne scheint).
      Kurzzeitig kann der Strom einfach mit Batterien gespeichert werden. Die Preise für Batterien halbieren sich jedes Jahr.
      Über längere Zeiten (Winter) kann die Energie mit Wasserstoff gespeichert werden.

      Natürlich benötigt dies etwas an Investitionen, aber bereits nach 15 Jahren ist günstiger als Atomstrom.
      20 4 Melden
    600
  • Libertas 07.10.2016 13:26
    Highlight Die SVP bleibt die einzige Partei, auf die man zählen kann. Die FDP hintergeht das Volk ein weiteres mal.
    Die Energiestrategie hat einzig zum Ziel in das Leben von uns Bürgern einzugreifen und uns noch mehr Geld aus den Taschen zu ziehen. Daher ein klares Nein!
    12 170 Melden
    • esmereldat 07.10.2016 13:54
      Highlight Aha, wie wird denn eingegriffen? Ist Deine Freiheit eingeschränkt, wenn aus der Steckdose 100% Strom aus erneuerbaren Quellen käme? Oder wie meinst Du das? Und warum sollte das mehr kosten?
      94 9 Melden
    • zwan33 07.10.2016 15:25
      Highlight @Maett: "Die Bahn" ist ein hervorragendes Beispiel. Die Züge der SBB verkehren bereits heute mit 100% erneuerbarer Energie.
      45 3 Melden
    • Fabio74 07.10.2016 15:29
      Highlight Wie kann man sich so verbiegen? Wären alle so panisch und stockkonservativ wie du und deine SVP, würden wir auf Bäumen sitzen
      53 7 Melden
    • rodolofo 07.10.2016 16:12
      Highlight @ zwan33
      Wieso richtest Du Deine Antwort an Maett?
      4 0 Melden
    • Neruda 07.10.2016 16:21
      Highlight Ein neues AKW zu bauen würde mehr kosten, als die benötigten erneuerbaren Energien auszubauen. Schau dir mal das Debakel mit dem AKW-Neubau in Finnland an, die haben jetzt schon 9 Jahre Verspätung geplant und ob es dann 2018 wirklich ans Netz geht, ist eine andere Frage. Zudem kostet der Spass jetzt scho 9 Mia. Euro mit Spielraum nach oben. Dieses Geld kann man wirklich sinnvoller einsetzen mit Blick auf die kommenden Generationen!
      32 2 Melden
    600
  • peeti 07.10.2016 13:23
    Highlight Wie ewiggestrig muss man sein, dass man trotz fehlender Unterstützung der Bauern, Wirtschaft, und dem Rest links davon, nun das Referendum ergreifen will?
    Lieber ausländischen Öl-, Gas- und Uranlieferanten Geld in den Arsch schieben, anstatt hier schweizer-KMU unterstützen und endlich den alternativlosen Weg in die erneuerbare Energiezukunft einschlagen.
    105 6 Melden
    • rodolofo 07.10.2016 16:11
      Highlight Vermutlich sponsert die AKW-Lobby einige "Buurezmorge".
      Und das aufgehende SVP-Süneli strahlt dabei besonders hell.
      38 4 Melden
    600
  • simiimi 07.10.2016 13:15
    Highlight Ich bin heilfroh, ergreift die SVP das Referendum. Ohne die vom Parlament beschlossenen grosszügigen Subventionen in jensten Bereichen wäre die Energiestrategie wohl schon im Parlament gescheitert. Präsentiert man dem Volk die Gesamtwirtschaftliche Rechnung, wird es als vernünftiger Wirt dazu Nein sagen, und das ist auch gut so.
    10 144 Melden
    • xlt 07.10.2016 13:38
      Highlight Gibts dann auch die gesamtwirtschaftliche Rechnung zu den AKW? Oder wenigstens einen korrekten Strompreis?
      88 2 Melden
    • Fabio74 07.10.2016 15:31
      Highlight Was ist die Alternative ? Alte AKWs subventionieren bis zum Umfallen. Warten bis das Öl ausgeht?
      Oder endlich vorwärts machen? Effizienter werden. Alternative Energien ausbauen?
      Das Problem ist die zu starken Atom- und Öllobbies
      40 4 Melden
    • The Destiny 07.10.2016 16:07
      Highlight @fabio74, Das öl wird nicht ausgehen, das fossile vielleicht, aber man kann es ja immer noch synthetisch herstellen, bis dann auch zu einem marktwirtschaftlichen Preis .
      3 36 Melden
    • simiimi 07.10.2016 16:58
      Highlight Vernünftig wäre es, mittelfristig 1-2 moderne AKW aufzustellen und langfristig auf Kernfusion zu setzen. Die Szenarien der Energiestrategie 2050 basieren auf Fantasieprognosen zum technischen Fortschritt der Erneuerbaren bis 2050. Schlussendlich wird entweder der Strom viel teurer oder wir müssen massiv Strom aus ungewisser ausländischer Produktion zu kaufen. Aber das scheint die Blitzer hier nicht zu interessieren, hauptsache man kann wieder mal gegen die SVP sein und etwas fürs grüne Gewissen tun
      5 36 Melden
    • capture 07.10.2016 17:04
      Highlight Zu den Subventionen: Würde man die heilige Kuh Bauernsubventionen in Energieprojekte investieren, bräuchte man gar nicht über ein Referendum zu diskutieren.
      17 5 Melden
    • Fabio74 07.10.2016 17:15
      Highlight @thedestiny: sprich nichts lernen sondern weiterhin Abgase in die Luft jagen. Öl ersetzen. Wir haben Wasser Wind Sonne und Gwothermie zum Nutzen. Man muss halt international arbeiten. Die Netze anpassen und Speichermöglichkeiten haben. Sowie den Atom und Ölfans den Stinkefinger zeigen
      16 5 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 07.10.2016 17:41
      Highlight Langfristig auf Kernfusion zu setzen [zu wollen ist eine] Fantasieprognosen zum technischen Fortschritt. FTFY

      Wikipedia: Mit dem Reaktor, der seit 2007 in Südfrankreich errichtet wird, kann frühestens ab 2026 untersucht werden, ob ein Energieüberschuss – d.h. es wird mehr Fusionsleistung erzeugt als an Energiezufuhr benötigt wird – technisch realisierbar ist.

      Darauf zu hoffen ist also 'vernünftiger' als aktuell funktionierende Technologie ein zu setzen?
      19 0 Melden
    • The Destiny 07.10.2016 17:43
      Highlight @fabio74, was du mir da alles in den Mund legst..

      1 8 Melden
    • Fabio74 07.10.2016 19:43
      Highlight @thedestiny du schreibst vom synthetischen Öl. Das heisst weitermachen wie jetzt und nichts lernen. Anstatt jetzt zu investieren in Nachhaltigkeit
      5 3 Melden
    • simiimi 08.10.2016 02:03
      Highlight @You will not be able to use your remote control.
      Langfristig auf Kernfusion zu setzen ist etwa gleich realistisch wie darauf zu vertrauen, dass bis 2050 die AKWS ohne grobe Folgen für die Allgemeinheit durch Erneuerbare ersetzt werden können
      2 3 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 08.10.2016 13:54
      Highlight Wieso soll das gleich realistisch sein?

      Das 'kann frühestens ab 2026' eingeschätzt werden. Bis dahin ist Kernfusion ein Traum, während die Erneuerbaren bereits produktiv eingesetzt werden.
      1 0 Melden
    600
  • Platinum 07.10.2016 13:11
    Highlight Ich glaube, auch hier verliert die SVP ein weiteres Mal...
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    600
  • Kaffo 07.10.2016 13:09
    Highlight Der SVP und auch der FDP geht es nicht um die Bevölkrung oder das Gewerbe (Heuchelei pur). Es geht ihnen einzig und alleine um die Atomkraftwerke. Obwohl jetzt wirklich jeder weiss, dass die Atomkraftwerke unrentabel sind. Zudem generieren Sie mit Ihrem Abfall und ständigen Anlagenupdates enorme Kosten. Ich hoffe sehr, dass bei der Energiestrategie diese beiden Parteien mit ihren heulerischen Parolen für einmal keine Chance haben.
    81 8 Melden
    • Platinum 07.10.2016 14:17
      Highlight Nun ja, die FDP ist grösstenteils für die Energiestrategie. Insofern sollte sich ihre Kritik vor allem an die SVP richten.
      36 1 Melden
    600
  • Doomheart 07.10.2016 13:08
    Highlight Das kann nur die SVP... Wieso den letzten Resten Nachhaltigkeit auch noch in den Sand setzten? Haben die auch mal Vorstellungen wie die Welt in 100 Jahren aussehen soll oder wird?
    78 4 Melden
    600
  • wir sind alle menschen 07.10.2016 13:03
    Highlight was genau sind denn nun die gründe für dieses referendum der svp?
    v.m. die heuchlerische aussage, dass man mit diesem energieentscheid, die nachfolgende generation unnötige lasten und kosten aufbürde, stelle ich in frage ohne mehr über die details zu kennen. http://age
    59 4 Melden
    600
  • EarlofGrey 07.10.2016 13:02
    Highlight Man könnte fast meinen, die Volchspartei sucht sich ein Referendum aus, das sie höchstwahrscheinlich verliert, um sich wieder einmal als Opfer gerieren.
    73 4 Melden
    600
  • Slädu (Rex Suecia) 07.10.2016 13:02
    Highlight “Es bürde insbesondere den nachfolgenden Generationen grosse Lasten auf. “

    Da frage ich mich doch, was der nächsten Generation mehr Lasten aufbürdet; Investitionen in erneuerbare Energie oder die Entsorgung strahlenden Materials.
    111 0 Melden
    • Maett 07.10.2016 14:31
      Highlight @Slädu (Rex Suecia): naja, strahlendes Material haben wir sowieso schon, also kommt's auf die Menge nicht mehr wirklich drauf an. Ausserdem sind Kraftwerkstypen in Entwicklung, die dieses Material verwenden können, so dass es vermutlich gar nie endgelagert werden muss.

      Die Frage ist, ob die Energiestrategie auch in der Realität funktioniert. Die finanzielle Last eines nicht funktionierenden Konzeptes, bei dem man am Ende dann doch wieder AKWs bauen muss, wäre tatsächlich eine Last, die man sich nicht aufbürden müsste.

      In Deutschland kommt die Einsicht ja langsam, dass das so nicht geht.
      3 49 Melden
    • Fabio74 07.10.2016 15:32
      Highlight @Maett: dann suventionieren wir weiterhin dreckige AKWs?
      26 2 Melden
    • Slädu (Rex Suecia) 07.10.2016 16:04
      Highlight @Maett: Ich bin kein Wissenschaftler und schon gar kein Atomphysiker, aber ich denke, dass es sehr wohl auf die Menge ankommt. Schon jetzt will niemand den Müll bei sich haben und je mehr Material desto mehr Lagerplatz brauchts (IMHO).

      Ich hab bisher von den neuen AKW Typen bei denen man keinen Atommüll hat noch nichts gehört. Wenns diese geben sollte gut, aber wie siehts dann mit der Gefahr einer Verstrahlung aus? Ist die auch nicht mehr vorhanden?

      Ich bin jetzt nicht grün aber ich denke langfristig brauchen wir sauberen Strom und sollten deshalb die erneuerbaren Energiequellen fördern
      27 0 Melden
    • rodolofo 07.10.2016 16:06
      Highlight @ Maett
      Du hast aber eine strahlende Phantasie!
      Solche "neuen Kraftwerktypen" möchte ich mir gar nicht vorstellen.
      Spaltprodukte von Uran, wie z.B. Plutonium weiter spalten? Das ist die Atombombe!
      Glaubst Du im Ernst an eine solche Option?
      22 3 Melden
    600
  • Maranothar 07.10.2016 12:55
    Highlight Die haben mal wieder den Schuss nicht gehört.
    45 3 Melden
    600
  • pamayer 07.10.2016 12:53
    Highlight Diw svp sollte lieber in fukushima, Tschernobyl oder harrisburg helfen aufzuräumen statt per Referendum dich wieder neue akws bauen zu wollen.
    61 4 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi 07.10.2016 13:46
      Highlight ja dann haben sie vielleicht auch endlich mal ein paar Leuchten xD.
      Abgesehen von den vielen Armleuchter da^^
      48 2 Melden
    600
  • pascii 07.10.2016 12:46
    Highlight Ich frage mich, wann endlich die Einsicht kommt, dass das erhalten unserer Umwelt tatsächlich einschneidende Aktionen braucht die jeder spüren wird weil es halt nur so funktioniert. Ansonsten können wir's grad vergessen.
    73 4 Melden
    • Libertas 07.10.2016 13:22
      Highlight Dann vergessen wir es doch einfach. Ich will keine einschneidenen Aktionen spüren.
      10 87 Melden
    • pascii 07.10.2016 13:38
      Highlight Nach uns die Sintflut oder was
      45 4 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 07.10.2016 13:39
      Highlight Willst du auch keine einschneidende Ereignisse spüren? Wie stehts damit: Ist dein Drang 'keine einschneidenen Aktionen [zu] spüren' so gross, dass du in Kauf nimmst, dass andere dadurch einscheidende Ereignisse spüren? Was, wenn jemand anders etwas tut, das für dich einschneidend ist, d.h. gestehst du den anderen deine Wünsche auch zu?
      34 2 Melden
    • zettie94 07.10.2016 22:20
      Highlight Ich hoffe bloss, die Mehrheit der Schweizer ist nicht so dumm wie Libertas... Unglaublich, was die alten SVPler da wieder "zum Wohle der nächsten Generationen" zu machen glauben ohne zu merken, dass sie in Wirklichkeit genau das Gegenteil tun!
      6 2 Melden
    • Fabio74 08.10.2016 12:53
      Highlight @Libertas: Nur Leute die stehen geblieben sind, leben nach diesem Motto.
      2 2 Melden
    • Libertas 08.10.2016 12:57
      Highlight @fabio
      Da wo ich stehe gehts mir verdammt gut. Kein Interesse etwas daran zu ändern.
      1 2 Melden
    600
  • amore 07.10.2016 12:43
    Highlight Wenn die SVP nur einmal Lösungen präsentieren würde an Stelle effekthaschenden Quängeleien.
    87 2 Melden
    • Maett 07.10.2016 14:33
      Highlight @amore: haben die ja: AKWs ersetzen. Nur weil Ihnen die Lösung nicht passt, müssen Sie nicht jammern, dass keine Lösung präsentiert wurde.

      Die Frage ist lediglich, welche Lösung sinnvoll ist. Und darüber wird eventuell die Bevölkerung entscheiden, das wird man sehen.
      5 36 Melden
    • Fabio74 07.10.2016 15:33
      Highlight AKWErsetzen löst die Probleme des Uranabbaus und der Endlagerung nicht
      27 3 Melden
    • rodolofo 07.10.2016 16:01
      Highlight @ Maett
      Dieser Zug ist längst abgefahren!
      Anstatt der hysterisch beschworenen "Stromlücke" haben wir heute eine "Stromschwemme"!
      Die Entwicklungen von Sonne/Wind geht in Riesenschritten voran!
      Diese zwei "Erneuerbaren" ergänzen sich auch sehr gut: Wenn die Sonne scheint, weht nur ein flaues Lüftchen. Wenn's stürmt, dann sehen wir die Sonne nicht. Was jetzt vorangetrieben werden muss, sind die flexiblen und leistungsfähigen Stromnetze und die kurzfristigen Speichermöglichkeiten in Pump-Speicherwerken, oder in Elektro-Boilern, oder in den Batterien von Elektro-Mobilen!
      AKW wozu noch? Für Bomben?
      23 2 Melden
    600
  • PabloEscobar 07.10.2016 12:40
    Highlight Spinnen die?! Gestern wird ein Grenzwert überschritten, der die Umweltverschmutzing noch bekräftigt und die wollen noch weniger für Umweltschutz machen??
    71 4 Melden
    • Maett 07.10.2016 14:34
      Highlight @PabloEscobar: was hat das damit zu tun? AKW-Strom erhöht den CO2-Anteil nicht. Und ob wir vom Öl loskommen, liegt nicht in der Entscheidungsgewalt der Schweiz, das wird man erst in den nächsten Jahrzehnten sehen.
      6 37 Melden
    600
  • manhunt 07.10.2016 12:34
    Highlight masslosigkeit schadet! war das nicht eine svp-parole?
    69 1 Melden
    600
  • DerHugentobler 07.10.2016 12:31
    Highlight Das Einzige, was bei Bevölkerung und Gewerbe zu hohe Kosten verursacht, ist eine weitere Untätigkeit der Regierung bezüglich Energieverbrauch
    65 1 Melden
    600
  • supermario1 07.10.2016 12:28
    Highlight Das können Sie gerne machen.:-). Bitte aber diesmal ohne Drohgebärdeheftchen im Briefkasten. Da haben die schweizer Wälder wohl nicht so Freude daran, gilt es nicht diese zu konservieren? ;)
    35 2 Melden
    600
  • JoeyOnewood 07.10.2016 12:25
    Highlight Ich liebe den Humor der SVP, der Ausstieg aus der Atomenergie "bürde insbesondere den nachfolgenden Generationen grosse Lasten auf." Das was die da trinken, will ich auch!
    93 2 Melden
    • peeti 07.10.2016 13:14
      Highlight Nur mit trinken kommt man nicht auf solche Ideen. Da braucht es offensichtlich stärkeres..
      50 1 Melden
    • rodolofo 07.10.2016 14:22
      Highlight Jetzt mal ganz ohne Spass:
      Ich habe schon seit längerem den Verdacht, dass die "Volksdroge Alkohol" stark dazu beiträgt, dass sie SVP einfache Lösungen propagiert.
      Für die schwierigeren Lösungen fehlt es bei denen inzwischen an genügend noch intakten Hirnzellen!

      Bei der Betreuung von Alkoholikern hat sich durchgesetzt, mit minimalen Erwartungen an sie heran zu gehen und als Therapieziel das Halten des Niveaus anzupeilen. Realistischerweise muss man aber davon ausgehen, dass der Zerrüttungsprozess weiter gehen wird, weil diese bedauernswerten Menschen ihren "inneren Staat" abgeschafft haben...
      25 2 Melden
    600
  • Flexon 07.10.2016 12:20
    Highlight Ohjeeohje - können wir die SVP nicht einfach dafür bezahlen, dass sie sich aus der Politik heraushält? Von mir aus auch mit einer Gewinnbeteiligung am Fortschritt der Schweiz. Die SVP würde steinreich werden.
    58 5 Melden
    600
  • rodolofo 07.10.2016 12:18
    Highlight Was diese billige SVP-Propaganda und Massen-Verdummung alles kostet!
    Ich finde, wir sollten die reichen SVP-Strategen und ihre Lobbies enteignen, damit sie nicht weiter unser Volksvermögen verpulvern!
    61 2 Melden
    600
  • blaubar 07.10.2016 12:12
    Highlight Das Volk will das aber nicht.
    45 0 Melden
    600

So geht das! Tesla rüstet eine ganze Insel auf Solarstrom um

Ta'u ist die grösste der Manu'ainseln von Amerikanisch-Samoa und liegt abgelegen irgendwo im Pazifischen Ozean. 

Auf der zehn Kilometer langen und sechs Kilometer breiten Insel gibt es einen Flughafen, einen Schiffshafen, eine Strasse, mehrere Dörfer – und ein Energieproblem.

Bis vor kurzem waren die 600 Einwohner auf Dieselgeneratoren angewiesen. Etwa 500'000 Liter verbrannten sie jedes Jahr. Doch damit ist jetzt Schluss.  

SolarCity – das erst kürzlich von Tesla für 2,6 Milliarden …

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