Schweiz

Wolf

In Schlieren ZH von Zug getöteter Wolf stammt aus Calanda-Rudel

10.07.14, 11:18

Jetzt ist klar, woher der Jungwolf gekommen ist, der in der Nacht auf den 18. Juni in Schlieren ZH von einem Zug angefahren und getötet wurde. Er war 2013 im Calanda-Rudel zur Welt gekommen.

Genetische Analysen in einem Lausanner Labor haben die Abstammung des Tiers geklärt, wie die Kommunikationsabteilung des Zürcher Regierungsrates am Donnerstag mitteilte. Gleichzeitig weiss man nun auch, dass der Wolf auf seiner Wanderung in Näfels GL und in Wangen SZ Schafe gerissen hat. (sda)

Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
2Alle Kommentare anzeigen
2
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
  • Gelöschter Benutzer 10.07.2014 13:49
    Highlight Wie lange schauen wir noch zu!!
    Die Schweiz ist keine Umgebung für Wölfe - das sollte man endlich akzeptieren.
    2 2 Melden
    • Michel@sith 10.07.2014 17:33
      Highlight Und was sollte man Deiner Meinung nach tun?
      0 0 Melden

CVP-Boss Pfister flirtet mit No Billag – und verärgert damit seine eigene Partei

Keine andere Partei gilt als so SRG-freundlich wie die CVP. Prominente Ausnahme: Präsident Gerhard Pfister. Auf Twitter provoziert er SRF-Chefredaktor Tristan Brenn heftig.

Wie ein Ritter in silberner Rüstung ist CVP-Nationalrat Martin Candinas stets zur Stelle, wenn es um die Verteidigung des medialen Service public geht. Für den nationalen Zusammenhalt sei eine starke SRG unerlässlich, betont er, wann immer Kritik an Schweizer Radio und Fernsehen laut wird.

Er ist in seiner Partei in guter Gesellschaft: Als der Nationalrat in der Herbstsession über die Initiative «Ja zur Abschaffung der Radio- und Fernsehgebühren» – kurz No Billag – debattierte, meldete …

Artikel lesen