Schweiz

Stadtammann von Baden

#gerigate: Engste Parteikollegen wollen die Fakten überprüft haben 

17.08.14, 05:11 18.08.14, 08:53
Portrait von Geri Mueller, Stadtrat und Vizeammann von Baden aus Baden, Nationalrat der GPS des Kantons Aargau, aufgenommen am 13. Dezember 2011 in Bern. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Weitere Nackt-Selfies aus dem Bundeshaus: Auch Nationalrat Geri Müller verschickt schlüpfrige Bilder. Bild: KEYSTONE

Nach der Affäre um die Nackt-Selfies einer Bundeshaus-Sekretärin bahnt sich in der Schweizer Polit-Landschaft ein neuer Skandal an: Geri Müller, der Aargauer Grünen-Nationalrat und Stadtammann von Baden, soll in Amtsräumen der Stadt Baden Nacktaufnahmen von sich gemacht und diese seiner damaligen Geliebten geschickt haben – und das teilweise während der Arbeitszeit. Dies berichtet die «Schweiz am Sonntag».

Bereits Jonas Fricker, Präsident der Kantonalpartei der Grünen, sagte, Müller habe «ein Problem», wenn der Bericht stimme. Nun hat auch das «Team Baden», in dem Müller in Baden für die Grünen politisiert, eine Krisensitzung abgehalten. Im Anschluss daran fielen durchaus scharfe Worte: «Wir distanzieren uns von einem Verhalten, welches dem Ansehen und der Integrität einer Stadt oder einer Behörde schaden könnte.»

«Vorwürfe von privater Seite»

Die Parteikollegen halten jedoch gleichzeitig fest, dass die bis anhin gegen Müller in den Medien ausgeführten Äusserungen «sich im Moment als Vorwürfe von privater Seite präsentieren». Nun müsse der Faktengehalt geprüft werden.

Am Sonntagnachmittag nahm auch Müller über seinen Anwalt Andreas Meili Stellung: Bei diesem Kontakt hätte es sich um eine rein private Angelegenheit gehandelt, schreibt er. «Die Frau, mit der ich Kontakt hatte, hat mich seither massiv unter Druck gesetzt und damit gedroht, Privates an die Medien und Drittpersonen weiterzugeben und mir damit Schaden zuzufügen», lässt Müller ausrichten. Sein Vertrauen sei bitter enttäuscht worden. «Ich muss mir heute vorwerfen, darauf vertraut zu haben, dass Privates privat bleiben würde.»

Selfies aus dem Nationalrat

Zu einem der Fotos, das der «Schweiz am Sonntag» vorliegt, habe Müller geschrieben: «Die Sekretärin ist weg.» Wenn sie ins Büro reinkommen würde, würde er sie fragen, «ob sie sich bedienen will.» Es kam noch zu weit heikleren Aussagen in dem Chat, dessen Protokoll der «Schweiz am Sonntag» ebenso vorliegt. Auch aus dem Nationalratssaal soll der Politiker seiner damaligen Geliebten fragwürdiges Bildmaterial geschickt haben. 

In der «Schweiz am Sonntag» erhebt die Frau nun schwere Vorwürfe gegen den Nationalrat: Nach dem Ende der Affäre habe Müller die Frau unter Druck gesetzt, den Chat zu löschen und das Handy abzugeben. Als sie sich geweigert habe, habe er ihr gesagt: «Die Chance ist gross, dass du es bald nicht mehr hast.»

Angeblich wegen Suizidgefahr Polizei gerufen

Die Stadtpolizei Baden griff die Frau am vergangenen Mittwoch auf. Der Auslöser der Intervention war Geri Müller. In der «Schweiz am Sonntag» äussert die Frau den Verdacht, Müller habe auf diese Weise ihr Handy beschlagnahmen wollen. Müller dagegen gibt an, er habe die Polizei nach  Suizdidrohungen seitens der Ex-Geliebten eingeschaltet. 

Die Kantonspolizei Aargau bestätigte die Befragung der Frau auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda. Es sei jedoch kein strafrechtliches Verhalten festgestellt worden. Die Frau habe selber auch keine Strafanzeige erstattet, sagte Polizeisprecher Roland Pfister.

«Üble Sache, Geri»

Sollte sich die Geschichte um die angeblichen Nacktbilder des bekannten Grünen-Politikers bestätigen, müsste Müller laut Fricker «die Konsequenzen ziehen». Doch zuerst müsse er mal mit ihm reden. 

Bereits am Sonntagmorgen reagierte die Kantonalpartei von Müller auf die Affäre. Von ihrem offiziellen Account wurde der Tweet abgesetzt «Üble Sache, Geri. Deine Integrität ruhe in Frieden.» Wer die Nachricht getwittert habe, sei unklar, sagte Fricker. Der Inhalt entspreche jedoch nicht der offiziellen Meinung der Kantonalpartei. «Es war eine Einzeläusserung in der Hitze des Gefechts.» 

Fricker sagte der sda weiter, dass ihn die Geschichte nichts angehen würde, wenn sie privat wäre. Weil Müller aber vorgeworfen wird, Nacktbilder aus seinem Büro während der Arbeitszeit einer Bekannten geschickt zu haben, sei es «halt schon ein Thema». (rar/rey/sda)

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  • kettcar #teamhansi 18.08.2014 09:49
    Highlight Ach, das wird jetzt nur wieder so aufgebauscht von den linken Medien, weil es ein SVP'ler ist...
    Ach ist es gar nicht? Dann funktioniert ja das Lieblingsargument der geRechten nicht mehr.
    4 4 Melden
    • sewi 18.08.2014 11:18
      Highlight Wir dürfen keine Schnäbi Fotos verschicken..... Nur persönlich zeigen ist erlaubt....
      2 1 Melden
  • mya1776 18.08.2014 06:46
    Highlight Also ich weiss echt nicht.... http://siileex.blogspot.ch/2014/08/geri-muller-wt.html
    0 0 Melden
  • Reziprozität 18.08.2014 00:25
    Highlight Auch ein Geri Müller hat ein Privatleben. Man mag sich dafür interessieren, oder auch nicht, aber es steht ihm wie jedem anderen Menschen zu. So ein Privatleben generiert manchmal Konflikte, die dann auch privat gelöst werden müssen.

    Geri Müller hat jedoch Nackt-Selfies aus seinem Stadtammann-Büro in Baden während der Bürozeiten angefertigt und versandt. Er hat seine Sekretärin beleidigt und wertvolle Arbeitszeit "zweckentfremdet", um das mal vorsichtig auszudrücken. Das Ganze bei einem Jahressalär von 260'000 Stutz. Auf Kosten des Steuerzahlers. Das ist für mich vollkommen inakzeptabel.
    7 1 Melden
  • WeberAich 17.08.2014 20:06
    Highlight Wirklich interessant wird es, wenn wir erfahren, weswegen man Herrn Müller jetzt schwächt. Diese Affäre diskreditiert ihn bzw. möglicherweise eine Idee, ein Papier, ein Konzept, das er kürzlich vorgeschlagen hat oder im Begriff ist, es demnächst zu präsentieren. Ausserdem ist nun sein Ansehen in der aussenpolitischen Kommission des Nationalrates, in der parlamentarischen Gruppe Schweiz-Russland und anderes mehr – indirekt – ramponiert. Wenn du eine Idee nicht verhindern kannst, dann bringe ihren Urheber in Misskredit.
    4 11 Melden
    • sewi 17.08.2014 21:00
      Highlight In Misskredit gebracht hat sich Herr Müller schon lange durch seine Hamas Kontakte, seinen sekundären Antisemitismus und generell durch sein inkonsequentes politisieren. Statt sich auf energiepolitische Fragen zu konzentrien wo er Gegenentwürfe auch zu meinen Ansichten hätte propagieren können, reist der Herr lieber den Judenhassern nach. Dass er Freude an einer jüngeren Frau hat, ist normal. Aber wie wäre es diese Lust bei professionellen Dienstleistungsanbieterinnen zu befriedigen? Immerhin ist der Mann über fünfzig Jahre alt....
      4 1 Melden
    • Pano 17.08.2014 23:11
      Highlight Müller Claqueure kommen mit der Dolchstosslegende.
      Sorry, aber ein erwachsener Mann von reifen 54 Jahren schickt doch keine Bilder seines Schnäbis ins Netz, welches so "privat" wie eine Postkarte ist. Einer, der in diesem Alter mit seinen Hormonen nicht zurecht kommt, sitzt im NR (und in wichtigen Kommissionen) am falschen Ort. Er soll den Wählern weitere Peinlichkeiten ersparen und seinen Hut nehmen. Dann kann er sein Privatleben unbenommen geniessen.
      7 0 Melden
    • Reziprozität 18.08.2014 00:07
      Highlight "Wenn du eine Idee nicht verhindern kannst, dann bringe ihren Urheber in Misskredit. ": Geri Müller hat sich ganz offenkundig selbst in Misskredit gebracht, es bedurfte da keinerlei Anstrengungen von aussen. Er ganz persönlich hat seine bisher respektable politische Agenda wegen ein paar Schwanzfotos aus dem Stadtammann-Büro riskiert, das scheint mir das eigentlich Bedenkliche an der ganzen Affaire ...
      4 0 Melden
  • Zeit_Genosse 17.08.2014 18:35
    Highlight Erstmal ruhig Blut und Zurückhaltung mit Vorverurteilungen. Spannend dünkt mich die Rechtslage und Auslegung, wenn er ihr unvorteilhafte Bilder von sich selbst sendet, diese dann aber gelöscht oder zurück haben möchte, weil die Beziehung nicht funktioniert und er die Gefahr sieht, dass diese (privat an sie gesendeten Bilder) gegen ihn verwendet werden könnten (weitere Veröffentlichung). Kann er mit einer Anzeige die Bilder zurück verlangen, resp. rechtlich verhindern, dass sie diese veröffentlicht? Was dürfen die Medien, wenn ihnen solche Bilder angedient werden?
    6 6 Melden
    • sewi 18.08.2014 05:42
      Highlight Du stellst die falschen Fragen. Die richtigen Fragen sind: Tritt er von selbst zurück? Kommt er ins Gefängnis
      4 1 Melden
  • Ben 17.08.2014 17:37
    Highlight Die Grünen und das Team werden es schon richten, Geri, keine Bange!
    1 5 Melden
  • Maya Eldorado 17.08.2014 16:22
    Highlight Ich frag mich allgemein, warum so viele Mensch so auf selfies versessen sind. Ich kann dem nichts abgewinnen.
    Aber eben - wahrscheinlich bin ich für das zu früh geboren....

    Uebrigen! Teilweise muss ich es zurücknehmen. Das hier ist eigentlich auch ein Selfie - ich geb meinen Senf zu diesem Thema.
    5 1 Melden
    • kiawase 17.08.2014 17:50
      Highlight habe ich bis jetzt noch gar nicht so betrachtet aber bei den tweets geht es vielfach um die suche nach selbstbestätigung.
      4 0 Melden
  • annia. 17.08.2014 14:45
    Highlight Viele Menschen machen Nacktbilder und verschicken diese; Wir müssen aufhören Politiker alles Übermenschen zu sehen, auch sie gehen zur Toilette und machen nun mal auch Bilder von sich selbst.
    15 23 Melden
    • sewi 17.08.2014 15:41
      Highlight Weils ein Linker ist schützt Du Ihn?
      6 16 Melden
    • kiawase 17.08.2014 17:50
      Highlight ja stimmt, es ist gut zu wissen dass eben alle nur menschen sind mit den entspr. schwächen
      2 3 Melden
    • Fly Boy Tschoko 17.08.2014 18:50
      Highlight Das hat weder mit links noch mit rechts zu tun sondern ist einfach dumm.
      13 2 Melden
    • Ben 17.08.2014 19:08
      Highlight Wenn es einer von der SVP wäre oder ein Freisinniger, Annia, das wäre schlimm! Aber so...
      7 6 Melden
    • annia. 17.08.2014 19:30
      Highlight weil er ein Mensch ist.
      4 4 Melden
    • Gelöschter Benutzer 17.08.2014 19:37
      Highlight Na klar. Nacktselfies macht heute doch jeder . Schon klar. Hallo? Die Welt ist definitiv am verblöden. Dümmer als ein normaler Bürger der von sich Nacktselfies macht und verschickt, ist höchstens noch ein Politiker in einem öffentlichen Amt der dasselbe macht.
      11 1 Melden
    • Michèle Seiler 17.08.2014 19:41
      Highlight Ich sehe es wie annina.

      Alles, was strafrechtlich relevant ist, muss, natürlich, näher betrachtet werden, aber letztendlich sind Politiker Menschen wie andere auch und das zeigt sich hier wieder.

      Und unabhängig davon, was ich selbst von derartigen Selfies halte, finde ich deshalb nicht, dass er eine schlechte Behandlung verdient als jemand, der das tut und nicht politisch tätig ist.
      5 1 Melden
    • Reziprozität 18.08.2014 00:14
      Highlight Das ist sicher so, aber diese vielen Menschen, die Nacktbilder von sich machen und verschicken, tun das nicht in ihrem eigenen Büro als Stadtammann, schicken nicht abschätzige Kommentare über die eigene Sekretärin («Die Sekretärin ist weg.» Wenn sie ins Büro reinkommen würde, würde er sie fragen, «ob sie sich bedienen will».) ab, tun dies nicht während ihrer Arbeitszeit und nicht aus einem Job heraus, der 260'000 Stutz im Jahr einbringt.
      5 0 Melden
    • jmn 18.08.2014 00:24
      Highlight als politiker ein absolutes no-go! sollte sich die geschichte so bestätigen, muss er zurücktreten!
      4 0 Melden
  • Groovy 17.08.2014 14:35
    Highlight Denke die Kombination von Tat und Reaktion machts. Ein Rücktritt scheint unausweichlich. Wie soll man ihm jemals wieder mit Respekt gegenübertreten. Wie sollen seine Untergebenen in Baden reagieren? Dürfen diese nun auch während der ARbeitszeit machen was sie wollen?
    Da hat sich einer selbst ins ABseits manövriert. Byebye Geri
    27 8 Melden
  • Michael Mettler 17.08.2014 13:51
    Highlight Sehr geehrter Herr Müller!
    Es ist bedeutend geschickter den Anwalt einzuschalten wenn die Beziehung beginnt und nicht erst sobald sie endet.
    Freundliche Grüsse
    21 4 Melden
  • Gelöschter Benutzer 17.08.2014 13:42
    Highlight In seiner Position ist ein solches Verhalten unentschuldbar. Müller soll sofort zurücktreten. Er ist auch für seine Partei so nicht mehr tragbar.
    23 10 Melden
  • _mc 17.08.2014 12:33
    Highlight sie hat ihn erpresst
    er zeigt sie an
    sie wird festgenommen
    ganz normal

    aber dass selbst politiker nicht realisieren wie sowas ausgehen kann ist unterdessen nicht mehr normal
    21 4 Melden
    • Gelöschter Benutzer 17.08.2014 13:25
      Highlight Jetzt ist wenigstens alles auf dem Tisch. Ich würde mich auch nicht erpressen lassen und vor allem in unserem Rechtsstaat auch Anzeige erstatten. Auch ein Politiker hat das Anrecht auf eine Beziehung und wie ein Mensch seine Beziehung lebt geht uns einen Pfupf an. Wenigstens ist Hr. Müller nicht erpressbar und das ist schon viel.

      12 14 Melden
  • Toastbrot 17.08.2014 12:26
    Highlight Da sendet der 54-jährige Geri seiner 30 Jahre jüngeren Liebschaft "erotische" unten-ohne-Bildchen. Hat der selbsternannte Kulturvermittler hier was falsch verstanden? Wir das ein neues Generationenprojekt?
    20 4 Melden
    • Cardea 17.08.2014 13:18
      Highlight Sie ist erwachsen, er ist erwachsen, die Affäre an sich geht uns nichts an...
      16 9 Melden
    • Gelöschter Benutzer 17.08.2014 13:18
      Highlight Was heisst hier Generationenprojekt? Akt- Nackt- Sexfotos gibt es doch schon lange. Als Frau habe ich mich doch schon lange daran gewöhnt nackte Frauen zu sehen. Jetzt geht es um einen Mann, den wir kennen. Also was ist dabei. Das Gebot der Stunde ist immer noch, was verbreite ich übers Internet. Besonders im heutigen Politalltag wird dies zunehmend wichtig.
      8 8 Melden
  • Welder 17.08.2014 12:10
    Highlight Scheinbar ist dieser Mann bei seiner Tätigkeit als Stadtpräsident nicht ausgelastet. Natürlich kann man dann auch die Polizei einschalten um solche Bilder zu vernichten. Die Sekretärin im Bundeshaus hat man entlassen und ein Politiker ? Er soll wenigstens den Anstand haben und sofort gehen!
    16 12 Melden
    • Gelöschter Benutzer 17.08.2014 13:08
      Highlight Soviel ich orientiert bin wurde die Sekretärin nicht entlassen. Wer ohne Tadel lebt kann den Stein werfen! Ich denke, da bleiben sehr viele Steine am Boden liegen.
      13 6 Melden
  • sleepalot 17.08.2014 12:02
    Highlight "privates bleibt privat"... tja, falscher job für so etwas gewählt...
    20 6 Melden
    • Gelöschter Benutzer 17.08.2014 19:42
      Highlight Definitiv
      5 1 Melden
  • Christian Denzler 17.08.2014 10:14
    Highlight Wow Politiker sind auch nur Menschen. Schocker! Dass Geri Müller die Polizei auf die Frau «gehetzt» haben soll ist wohl nicht mehr als Spekulation im
    Moment.
    15 19 Melden
  • Tyrion 17.08.2014 09:42
    Highlight Die Nacktbilder finde ich nicht schlimm. Dass er die Frau aber verhaften liess ist ein klarer Fall von Amtsmissbrauch. Geri Müller sollte zuürcktreten!
    29 15 Melden
    • Gelöschter Benutzer 17.08.2014 13:28
      Highlight Hallo, wie viel verstehen viele von unserem Rechtssystem. Eine Anzeige löst unweigerlich polizeiliche Aktionen aus. Oder ist es heute modern sich erpressen zu lassen?
      8 7 Melden
  • sewi 17.08.2014 09:37
    Highlight Und ich dachte immer, Müller steht auf mich weil er mir im TV immer so zuzwinkerte....
    20 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 17.08.2014 08:32
    Highlight Das sind "sog. Volksvertreter" in der Schweiz!
    Sie stehlen dem Staat die Sitzungsgelder für einen solchen Unsinn.
    23 8 Melden
  • Markus Saurer 17.08.2014 08:28
    Highlight Soviel romantisch-erotische Fantasie hätte man Müller gar nicht zugetraut. Er macht guten Job. Also was soll's?
    17 26 Melden
    • Gelöschter Benutzer 17.08.2014 09:50
      Highlight Amtsmissbrauch und sexuelle Belästigung... um das gehts
      19 8 Melden
    • Daniel Allemann 17.08.2014 09:50
      Highlight wenn es stimmt, hat er die polizei auf die frau "geschickt", das waere amtsmissbrauch auf berlusconi-level
      22 8 Melden
    • Gelöschter Benutzer 17.08.2014 13:36
      Highlight @p4trick und @Daniel Akkemann Was ist wenn Sie jemanden anzeigen ( Bürgerpflichtmissbrauch ). Wo ziehen wir die Grenzen bezüglich sexuellen Belästigungen in einer Beziehung. Also muss ich mich auch sexuell belästigt fühlen ob all der halbnacken Frauen in den Zeitungen.
      7 6 Melden
    • kybipix 17.08.2014 14:50
      Highlight @lala sa lama: Sind Sie von Geri Müller bezahlt, hier solche Antworten zu schreiben? Gemäss Zeitungsbericht erfolgte der Anruf bei der Berner Polizei wegen Suizidgefahr. Allerdings habe dann die Badener Stadtpolizei die Frau laufen lassen, bis sie später am Bahnhof Baden zusammenbrach und ins Spital überführt werden musste.
      Der Anruf Müllers bei der Polizei und mit den entsprechenden Informationen ist also zu klären.
      Das was er gemacht hat ist zwar privat, aber dumm, auch wenn es von Orten erfolgte, für deren Anwesenheit er anderweitig bezahlt wurde/wird. Er muss für sich selbst entscheiden, ob er nach diesem Vorfall noch ernst genommen wird in seinen Aemtern, oder ob er dem Ansehen an die Funktionen schadet.
      Ich wünsche ihm Kraft, den richtigen Entscheid zu treffen.
      4 5 Melden
  • MediaEye 17.08.2014 07:39
    Highlight Die Stadtpolizei Baden griff die Frau am vergangenen Mittwoch auf.

    also ihr Journis solltet mal euer Vokabular oder dessen Einsatz genau überprüfen!!! So was ist weit anstössiger, als es die Bundeshaussekretärin oder Geri Müller je waren oder sind, bei dem was sie getan haben
    14 15 Melden
  • Querkopf 17.08.2014 06:34
    Highlight Fortschrittliche Verwaltung
    18 3 Melden

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