Schweiz

Lesbische und schwule Paare können in der Schweiz derzeit nur von der eigenen Heirat träumen. bild: Twitter/Operation Libero

Warum sich das Parlament vor dem Entscheid zur Homo-Ehe drückt

Homosexuelle müssen sich weiter in Geduld üben. Die «Ehe für alle» kommt nur schleppend dem Ziel entgegen. Drei Gründe.

17.06.17, 10:01 17.06.17, 10:24
Fabio Vonarburg
Fabio Vonarburg

Das Parlament ist träge. Das ist man sich vom politischen System der Schweiz ja gewöhnt. Doch bei der Forderung, dass auch Homosexuelle sich das Ja-Wort geben können, verhält sich das Parlament ausgesprochen langsam. 2013 hat die Grünliberale Partei (GLP) ihre parlamentarische Initiative «Ehe für alle» in den Rat getragen. Viel weiter als damals ist man noch nicht. Es geht nur in Mini-Schritten vorwärts. Der letzte folgte am Freitag. Der Nationalrat verlängerte mit 118 zu 71 Stimmen die Frist für die Umsetzung der Initiative bis 2019. Erst dann wird wieder darüber diskutiert. Warum geht es in der Schweiz nicht vorwärts? 

Die Änderung ist kompliziert

Die Fristverlängerung wurde von der Kommission beantragt. Grund: Es brauche noch weitere Abklärungen. «Das Anliegen klingt so simpel», sagt Kathrin Bertschy, GLP-Nationalrätin. «Aber es betrifft dennoch über 30 verschiedene Gesetze, wo es Anpassungen braucht. Ich habe darum Verständnis, dass die Verwaltung Zeit braucht, um diese Änderungen aufzuzeigen.» 

Denn alle Paare, die zukünftig heiraten, hätten logischerweise dieselben Rechte. Unabhängig vom Geschlecht. Das birgt viele weitere Baustellen:

Wie die Adoption

Stand heute sind Homosexuelle, die in einer eingetragenen Partnerschaft leben, vom Adoptionsverfahren ausgeschlossen. Als verheiratete Paare würde sich dies ändern. Sie wären damit für das strenge Adoptionsverfahren genauso zugelassen, wie es heterosexuelle Paare und alleinstehende Personen jetzt schon sind. «Der Zugang zum Adoptionsverfahren scheint in den Köpfen noch der umstrittenste Punkt zu sein», sagt dazu Bertschy.

Oder die Witwenrente

Heutzutage bekommen Frauen viel eher eine Witwenrente als Männer. Mit der Einführung der gleichgeschlechtigen Ehe würde die Ungleichbehandlung zwischen den Geschlechtern noch verstärkt. Sprich: Es bräuchte eine neue Lösung. Sonst wären Männer-Ehepaare gegenüber den Frauen-Ehepaaren viel schlechter gestellt.

Homosexualität

Papa ist super. Und Papa auch.

Die zehn genialsten Gay-Kampagnen – auf Platz 10 ist auch die Schweiz vertreten

Diese beiden hübschen Zwillinge sind schwul. Und das eröffnen sie jetzt ihrem Vater. Es ist herzzerreissend

Nach 72 gemeinsamen Jahren gibt sich dieses lesbische Paar endlich das Jawort

Pech im Spiel, Glück in der Liebe: Brasilianische Rugby-Spielerin erhält von Freundin Heiratsantrag

15 Gründe, warum du als schwuler Mann besser dran bist (Gründe 8 und 10 interessieren auch die Frauen)

Wie süss ist das denn! Wien bringt sich mit homosexuellen Ampeln in ESC-Stimmung

Adoption? Leihmutterschaft? Der lange Weg von Ron und Micha zu ihrem Väterglück

Achtung! Lesben verdienen 33 Prozent mehr als andere Frauen

Schwul ist schick, äh, Schick ist schwul

Diese acht (schwulen) Schauspieler machen in der Traumfabrik auf Hetero

Islam und Homosexualität: «Ich küsste ihn unaufhörlich auf seinen schneeweissen Mund»

Alle Artikel anzeigen

Chancen steigen mit der Zeit

1992 waren gemäss repräsentativen Umfragen 42 Prozent der Meinung, dass auch die gleichgeschlechtliche Ehe möglich sein soll. 2015 vertraten bereits 71 Prozent der Schweizer und Schweizerinnen diese Ansicht. Die Zahlen zeigen auf: Je länger man zuwartet, desto eher würde das Anliegen bei einer allfälligen Referendumsabstimmung Erfolg haben. 

«Der Zeitfaktor spielt für unser Anliegen», sagt Kathrin Bertschy. «Die Werthaltungen wandeln sich rasch.» Deswegen zuzuwarten sei aber unnötig. Sie ist überzeugt, das Anliegen wäre bereits jetzt im Volk mehrheitsfähig.

«Die Gesellschaft ist weiter, als das Parlament denkt. Ich appelliere an das Parlament, mit der Zeit zu gehen.»

Bastian Baumann, Geschäftsführer Pink Cross

Auch Bastian Baumann von Pink Cross findet, dass die Zeit für das Anliegen spielt: Mehr Zeit sei gleichbedeutend mit mehr Dialog, was sicherlich ein Vorteil sei. Doch: «Wie lange muss die Schweiz auf eine Gleichstellung warten? Denn wenn man rund um uns herum schaut, sind viele Länder schon viel weiter als wir, die nur Platz 26 im Europe-Ranking belegen.» In 18 Staaten können gleichgeschlechtliche Paare bereits heiraten. Darunter Irland, Dänemark, Island und Belgien. Der Geschäftsführer des Dachverbands der schwulen Männer in der Schweiz ist sich sicher: «Die Gesellschaft ist weiter, als das Parlament denkt. Ich appelliere an das Parlament, mit der Zeit zu gehen.»

Auch die Forderung, dass auch gleichgeschlechtige Paare Kinder adoptieren dürfen, ist heutzutage akzeptierter als noch vor zehn Jahren. Dies zeigt eine mehrfach durchgeführte Umfrage im Auftrag der Lesbenorganisation LOS. 2004 waren 41,3 Prozent pro Adoption für gleichgeschlechtliche Paare, 2010 bereits 53 Prozent.

Dankbares Wahlkampf-Thema

«Ehe für alle» ist eines der Zugpferde der GLP. Will man mit diesem Anliegen kurz vor den Wahlen nochmals einen Akzent setzen und ist darum über die Fristverlängerung gar nicht so traurig? Kathrin Bertschy weist jegliche taktische Spielereien von sich. Wichtig sei, dass die parlamentarische Initiative umgesetzt werde. «So schnell wie möglich.»

«Sie hilft der GLP ihre Ausstrahlung als junge und urbane Partei zu festigen.»

Der Zeitpunkt zur Lancierung einer Volksinitiative könne taktische Gründe haben, sagt Politologe Thomas Milic. Bei einer parlamentarischen Initiative wie «Ehe für alle» sei dies eher weniger der Fall. «Eine parlamentarische Initiative erhält in der breiten Öffentlichkeit eine viel geringere Aufmerksamkeit als eine Volksinitiative». Aber: «Sie hilft der GLP, ihre Ausstrahlung als junge und urbane Partei zu festigen.» 

Eine Behandlung des Geschäfts kurz vor den Erneuerungswahlen könnte für den Erfolg des Anliegens durchaus nützlich sein, ist aus Befürworter-Kreisen zu hören. Die Annahme: Den Parlamentarier könnte es vor den Wahlen schwerer fallen, gegen die «Ehe für alle» zu stimmen. Denn dann würden die Wähler besonders auf das Wahlverhalten achten und dies dementsprechend goutieren.

Thomas Milic hält es nicht für ausgeschlossen, dass Parlamentarier vor Wahlen vermehrt strategisch stimmen. Der Politologe gibt aber zu bedenken: «Sie werden nicht zu stark von der Fraktionslinie abweichen. Sonst gehen die Politiker die Gefahr ein, dass sie von der Partei abgestraft werden und keinen Platz auf der Wahlliste erhalten.»

Video: watson

Heiraten bei Minustemperaturen und Fondue

Das könnte dich auch interessieren:

So viel kostet das Surfen im Flugzeug

Diese kleine Kunstgeschichte des Badens bringt dich ins Schwitzen

Frauenhaut verboten! 23 absurde Album-Cover-Zensuren aus Saudi Arabien

History Porn – Showbiz Edition Teil III!

Männer, je öfter, desto besser! Fleissig ejakulieren senkt das Prostatakrebs-Risiko

«Leute, die Anglizismen benutzen, gehen mir sooo auf den Sack!»

Über LinkedIn und MySpace: Russische Hacker stehlen Daten britischer Politiker

Die «Ehe light» ist gut – doch zuerst müssen wir die «echte Ehe» für Homosexuelle öffnen

Wenn du diese Umrisse von Berühmtheiten nicht erkennst, klauen wir dir deinen Schatten

Sportlerpics auf Social Media: Rio Ferdinand ist eine krasse Maschine

Zu heiss fürs iPhone? Heute wird's brenzlig

«Wir werden mit frischem Hass zurückkommen»: Bye Bye «Circus HalliGalli»

Über 2100 Bootsflüchtlinge dieses Jahr ums Leben gekommen

Scheinbeschäftigung: In Frankreich rollen reihenweise Köpfe von Macrons Ministern

Todes-Schlepper vor Gericht

«Ich hasse geizige Menschen! S*******!»

Verbraucht, verlacht, verlassen: Was mit denen passiert, die sich mit Trump einlassen

Welches Land suchen wir? Wenn du Nummer 1 nicht weisst, sind die Ferien gestrichen!

Uber ist verloren – die unglaubliche Chronologie der Uber-Fails

Gefahr auf dem Golan – Israel unterstützt syrische Rebellen und riskiert die Eskalation

Liebe Karnivoren, lasst die Vegi-Wurst in Ruhe!

«Trennt euch!» – warum er will, dass du Schluss machst, und damit völlig falsch liegt

Zuerst schmeisst Le Pen ihren Vater aus der Partei, nun fordert dieser ihren Rücktritt

15 grossartige Memes zum Wochenende, die leider viel zu sehr auf dich zutreffen

Sag mir doch einfach, dass du mich scheisse findest

Uber-Chef Travis Kalanick tritt zurück

So geht Apples Security gegen iPhone-Leaks vor

Verloren auf dem Meer des Unwissens: Rettet den Geschichtsunterricht!

Starkoch Gordon Ramsay kriegt Filet auf einem Dachziegel serviert ... und ist sprachlos

TV-Star Hammond zeigt frisierten Rollstuhl

EU schafft jetzt die Roaming-Gebühren ab – darum zahlen Schweizer nun gar mehr

Quizz den Huber! Bist du schlauer als unser schlauster Mitarbeiter?

Schweizer Wirtschaft profitiert von Aufschwung im Ausland

Rap-Ikone Prodigy von «Mobb Deep» ist tot

7 Grafiken, die jede Schweizer Frau bei der nächsten Lohnverhandlung dabei haben sollte  

Dress like a «Goodfella»: So geht der perfekte Mafia-Look – vom Hut bis zum Hemdkragen

Macron-«Tsunami» bei Parlamentswahl: Der Durchmarche

Ein Abend im Luxus-Restaurant: So sieht ein Menü für 400 Franken aus

Sean Spicer – irgendwie vermissen wir ihn jetzt schon

Laaksonen erstmals in Grand-Slam-Hauptfeld +++ Kanadier wird Trainer von Servette-Genf

Lucrezia Borgia: Die päpstliche Bastardbrut der Renaissance

Cyber-Attacke auf britisches Parlament – und besonders ein Politiker nimmt's mit Humor

Warum zwei Appenzeller Piloten im Mittelmeer Flüchtlinge retten müssen – eine Reportage

20 Gründe in Bildern, warum du deinen Bart nicht abrasieren solltest

Sie haben einfach nie den Durchbruch geschafft: Die grössten Produkte-Flops der Geschichte

Mit iOS 11 kommen die Killer-Apps für Shopping-Fans und Einkaufs-Muffel

Medikamente neu interpretiert – Teil 2!

Wow! Diese Eule kann schwimmen

Marco Streller hat's per WhatsApp eingefädelt – Cristiano Ronaldo wechselt zum FC Basel! 

Vater fährt 2200 Kilometer, um den Herzschlag seiner Tochter in fremdem Mann zu hören

Raucher und Trinker sollen selber zahlen – Entsolidarisierung im Gesundheitswesen?

Fies! Wie Kinder-Pools in der Werbung aussehen vs. die bittere Realität

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

User-Review:
DendoRex, 19.12.2016
Watson ist für mich das Nr. 1 Newsportal und wird es auch bleiben. So weitermachen!
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
194 Kommentare anzeigen
194
Um mit zudiskutieren oder Bilder und Youtube-Videos zu posten, musst du eingeloggt sein.
Youtube-Videos und Links einfach ins Textfeld kopieren.
600
  • Klaus K. 18.06.2017 09:29
    Highlight Die Schwulenehe scheitert also u.a. daran, dass Männer rechtlich den Frauen in der Ehe nicht gleichgestellt sind. Und das noch im Jahr 2017. Ein Trauerspiel.
    16 1 Melden
    600
  • AMU 18.06.2017 08:55
    Highlight Die Familie - die Ehe (Mann, Frau und Kinder) ist die natürliche Grundeinheit der Gesellschaft und hat Anspruch auf Schutz durch Gesellschaft und Staat. Die Ehe war für die Vergangenheit und ist für die Zukunft, das Fundament einer stabilen Gesellschaft, dort wo die Kinder behütet aufwachsen können.
    Die Kinder haben das Recht auf Vater und Mutter. Dies sind genügend Gründe um die Homo-Ehe nicht zu akzeptieren. Es geht um die Zukunft unserer Gesellschaft.
    8 34 Melden
    • dF 18.06.2017 14:54
      Highlight @AMU

      Wenn Kinder das Grundrecht auf Vater und Mutter haben, weshalb ist dann die Adoption für Alleinstehende legal bzw. wird nicht verboten?
      22 3 Melden
    • Yallix 18.06.2017 15:17
      Highlight "...die Ehe (Mann, Frau und Kinder) ist die natürliche Grundeinheit der Gesellschaft..."
      Aha! Und was ist denn mit den unverheirateten Paaren mit Kindern, den Kindern Alleinerziehender - oder gar Kindern von zwei Menschen, die gar kein Paar sind?
      Nebenbei: Mir ist in der Natur (und auch sonst nicht) kein einziges Tier bekannt, das eine Ehe führt und in die Kirche geht...
      24 4 Melden
    600
  • Natürlich 18.06.2017 00:07
    Highlight .... und gleichzeitig aber bei Medizin zb immer mehr ins unnatürliche abzudriften (Reagenzglasbabys, Leben künstlich verlängern) klar,das sind alles Fortschritte der Medizin, aber sind es dann wirklich Fortschritte? Will ein Mensch überhaupt jahrelang im Koma liegen, nur um von Maschinen am Leben erhalten zu werden?
    Oder anders gefragt, wieviele Menscheb verträgt die Erde noch? Bis 2100 werden es ca 11mrd sein.
    Und dann? Rohstoffe? Anbauflächen? Wasser? Sand? Usw. Mann muss kein Pessimist sein um zu sehen dass sich grundlegendes ändern muss in den nächsten Jahren.
    Ups sorry bin abgeschweift..
    4 4 Melden
    • Sophia 18.06.2017 17:21
      Highlight Ja, abgeschweift, zu interessanten Fragen. Ich glaube nicht an ein gemeinsames Handeln der Menschen in der Frage der Bevölkerung oder der Zeugung im Reagenzglas usw. Niemand von uns kann irgendwem vorschreiben, wieviele Kinder man haben darf, wann er sterben soll usw. Der Mensch ist nur ein zeitlich bergrenzter Gast auf dieser Erde und für mich grenzt es immer an Hybris, diese Dinge lenken zu wollen. Es wird uns nicht ewig geben, damit muss man sich abfinden. Wir sollten daher jedem, sein Leben nach seiner Vorstellung gestalten zu können, von Herzen gönnen, solange das niemandem schadet!
      5 0 Melden
    600
  • Natürlich 17.06.2017 23:56
    Highlight 4. Ich habe ein Problem damit, wenn Homosexuelle Kinder "zeugen" wollen. Sei das bei Schwulen via Leihmutterschaft oder bei Lesben via Samenspender.
    Muss dass denn sein? Gibt es nicht bereits genug Kinder, die kein zuhause mehr haben und die ihr adoptieren könnt?
    Mich nervt das einfach ziemlich, dass heutzutage alles möglich sein muss! (Mittlerweile ja auch Samenbänke wo man sich sein Wunschkind "zusammenbasteln" kann via Augen, haarfarbe usw.)
    Warum versucht man einerseits immer mehr zur Natur zurück zu kommen (vegan/vegi, bio, stoff statt plastik, naturheilkunde usw.)
    7 15 Melden
    • dF 18.06.2017 15:04
      Highlight @Natürlich

      zu 1. Damit alle gleichgestellt/gleichberechtigt sind.

      zu 2. Die Ehe ist heute nichts Kirchliches mehr.

      zu 3. Wenn es dir egal ist, weshalb enervierst du dich und fragst dann?

      zu 4. Viele möchten adoptieren, dürfen aber nicht, da sie nicht gleichgestellt/gleichberechtigt sind (siehe Punkt 1).

      zu weiterem: zum Glück kann man das von dir beschriebene Szenario nicht "Mittlerweile ja auch Samenbänke wo man sich sein Wunschkind "zusammenbasteln" kann via Augen, haarfarbe usw.", zumindest in der Schweiz nicht.
      8 2 Melden
    • Sophia 18.06.2017 17:28
      Highlight "Natürlich", du musst unbedingt an dir arbeiten! Deine Probleme mit anderen sind deine eigenen Probleme! Deine Welt ist alleine deine Welt, du kannst niemandem deine Ansichten aufzwingen, nicht einmal urteilen solltest du über die Moral anderer! Du selbst möchtest ja auch nicht, dass deine Lebensweise von anderen beschränkt und abgelehnt wird. Jeder Mensch hat das Recht, auf seine Weise glücklich zu werden, solange das niemand anderem schadet. Das ist zwingendes Menschenrecht!
      7 3 Melden
    600
  • Natürlich 17.06.2017 23:50
    Highlight Ich habe einige Fragen/Statements an die Befürworter.
    1. Immer weniger Paare möchten heiraten, gleichzeitig wollen jetzt Homosexuelle unvedingt auch heiraten können. Warum?
    2. Die Ehe ist ein ursprünglich kirchliches Modell um vor Gott und den Mitmenschen seine Liebe zum Partner zu bezeugen.
    Das geht doch gegen jede Logik einer Homoehe. Da die Kirche doch immernoch partout gegen Homoehen ist.
    3. Es tangiert mich nicht, von daher habt ihr Recht, es kann mir egal sein und ist es mir auch. Werde weder ja noch nein stimmen.
    3 14 Melden
    • Sophia 18.06.2017 17:35
      Highlight Richtig falsch gedacht, es gibt eine Menge Homosexueller, die auch nicht heiraten wollen. Du konstruierst dir da was zusammen!
      Glaubst du Gott habe die Liebe nur zwischen Mann und Frau geschaffen? dann schau dir mal das neue Evangelium genau an! Dort steht klar und eindeutig, dass Christus den Johannes liebte. Und die Bibel muss doch wörtlich genau genommen werden!
      Du hast kein Recht, anderen vorzuschreiben wie sie leben sollten und auch kein Recht, dich gegen Gottes Willen zu stellen, der alleine für die Liebe zwischen den Menschen sorgt, auch für die Liebe zwischen Gleichgeschlechtlichen.
      10 2 Melden
    600
  • R. Peter 17.06.2017 17:57
    Highlight Hä? Dass Schwulen - gegenüber Lesbenehen z.B. In der Frage der Wittwenrente schlechter gestellt wären ist also ein Problem, dass Männer gegen über Frauen in Heteroehen genauso schlechter gestellt sind ist aber völlig okay??!!
    41 2 Melden
    • Share 17.06.2017 19:29
      Highlight Was denkst du eigentlich wie ich diskriminiert werde, der nicht verheiratet ist und ein Kind grosszieht, das nicht sein eigen ist? Oder die Verachtung die dir entgegen schlägt, wenn du den biologischen Vater nicht auf Alimente einklagst? Keine Vaterschaftsklage einreichst? Wenn es dir gelingt, vor dieser Administration nicht auf die Knie gehen zu müssen? Und die Kinder, die nur als Störenfried herhalten dürfen?
      Aber der St. Nimmerleinstag kommt bald. Bestimmt.
      11 2 Melden
    • R. Peter 18.06.2017 09:53
      Highlight Share, sorry, ich verstehe beim besten willen nicht, was du sagen willst?
      5 2 Melden
    • Share 18.06.2017 14:57
      Highlight Es waren ein paar Fragen an den Kommentar von Natürlich. Es erklärt die Legitimierung für nichtig und zeigt ungeniert seine Ignoranz gegenüber individuellen Lebensentwürfen. Diese Haltung habe ich mit dem St. Nimmerleinstag zusammen abgespeichert.
      4 1 Melden
    • R. Peter 18.06.2017 22:05
      Highlight Aha, danke für die Aufklärung. Ich hatte mich natürlich angesprochen gefühlt, da der Kommentar ja auf meinen antwortet...

      An die beiden Blitzer: keine Freunde von Rückfragen, oder was in Gottes Namen passt euch an der Frage nicht? Sie war ja offensichtlich nicht unberechtigt.
      2 1 Melden
    • Share 19.06.2017 12:59
      Highlight @R. Peter
      Nun, ich dachte ich dränge mich nicht dazwischen, sondern reihe mich im Fragekanon ein.
      0 0 Melden
    600
  • Chrigi-B 17.06.2017 17:01
    Highlight Tja, einmal im Jahr eine Gay Pride abhalten bringt halt nicht gleiche Rechte😏. Würde mal in Genf, Zürich, Bern etc. mit der Unterchriftensammlung beginnen. Ihr braucht nur 100'000 Unterschriften für eine Initiative...ü
    16 29 Melden
    • Fabio74 17.06.2017 18:45
      Highlight doch die Pride bringt viel. Nämlich die Sichtbarkeit auf die Strasse.
      Auf der anderen Seite ist die GLP-Initiative "Ehe für alle" ja im Bundeshaus in Behandlung.
      30 5 Melden
    • redeye70 18.06.2017 10:27
      Highlight Ich unterstütze die gleichgeschlechtliche Ehe sowie allgemein die Gleichstellung von Homosexuellen. Aber ob die Gay Pride wirklich ein nützliches Vehikel für deren Anliegen ist, wage ich zu bezweifeln. Viel mehr habe ich den Eindruck, dass typische Stereotypen noch zementiert werden. Schrill und tuntig und ganz anders als der Rest der Bevölkerung. Mich beschleicht der Verdacht, dass dies nicht zur Akzeptanz beiträgt.
      9 4 Melden
    600
  • Beri_sha_24a 17.06.2017 16:18
    Highlight Ich hab bisher noch kein gutes Argument gegen die Homo-Ehe gehört. Das man in der Schweiz die Homo-Ehe nicht erlaubt ist einfach pure Diskriminierung gegenüber Homosexuellen. Die eingetragene Partnerschaft ist nicht das gleiche wie die Ehe, denn sonst würde es sie gar nicht geben. Ich bin empört darüber, dass man einer tollen Gruppe von Menschen in der Schweiz etwas einfach verbietet, nur weil man es selbst für falsch empfindet. Bin selbst gar nicht Fan von der Ehe, aber wenn das Leute tun wollen, dann last sie es tun! ✌️
    87 10 Melden
    600
  • RETO1 17.06.2017 14:47
    Highlight warum wollen denn diese Homos unbedingt alles den Heteros nachmachen wie z.B das Gugus mit dem Heiraten
    heute kann mann problemlos ohne Trauschein zusammenleben
    9 92 Melden
    • Danyboy 17.06.2017 17:20
      Highlight Genau, diese Heteros möchten einfach, dass man diese perverse Minderheit weiterhin erkennt und durch ein Mindestmass an Unterdrückung kontrollieren kann, gell?
      52 8 Melden
    • suchwow 17.06.2017 17:25
      Highlight Da ist ja wieder ein ganz Schlauer unterwegs...

      Wenn zwei einfach so locker flockig zusammenleben im WG-Stil, wie ist das Ableben z.B. organisiert? Ohne Ehe, kein Witwer-Status. Rente? Haftungen? Kein Thema bei dir?
      60 4 Melden
    • RETO1 17.06.2017 18:31
      Highlight das Ableben kommt von allein, da braucht es nix organisieren
      Witwen- und Witwer-Status gehören eh abgeschafft
      Es bekommt jeder ne Rente der gearbeitet hat
      ... und was ist den mit all den armen Singles
      4 40 Melden
    • Fabio74 17.06.2017 18:46
      Highlight Ja man kann. Aber es fehlen elementare Rechte, wie bei der Ehe. Darum JA zur Ehe für alle.
      25 4 Melden
    • suchwow 17.06.2017 19:39
      Highlight Genau, Organisation ist überbewertet. Man lebt mehrere Jahrzehnte mit dem Partner, arbeitet hart für sein Geld und Vater Staat sammelt die Kohle ein, welches man in seiner Lebzeit angehäuft hat, weil der übrig gebliebener pseudo-Witwer 1) nicht verwandt ist mit dem Verstorbenen und 2) nicht sein Ehepartner ist.
      Ist der Verstorbene der Hauptverdiener, erhält der andere keine Witwenrente und liegt DIR dann im schlimmsten Fall auf der Tasche (Sozialhilfe).

      Willst du Äpfel mit Birnen vergleichen? Ein Single vs. ein Ehepaar vom selben Geschlecht? Gehen dir die Argumente aus (was für welche btw)?
      18 3 Melden
    • Adrian Aulbach 17.06.2017 23:27
      Highlight RETO 1, deine Argumente sprechen aber nicht gegen die Öffnung der Ehe für Homosexuelle sondern generell gegen die Ehe. Deine Argumente, warum Homosexuelle nicht zu heiraten brauchen, gelten auch für Heterosexuelle.
      11 1 Melden
    600
  • Hierundjetzt 17.06.2017 14:43
    Highlight Ich weis, ich Ecke mit meimer unbequemen Argumentation an.

    NUR entgegen den meissten simplen Lautsprechern hier drin, werde ich abstimmen gehen und ein JA für diese Änderung einlegen.

    Alles rumgheule von wegen pösen Gesellschaft, die den Homosexuellen keine gleiche Rechte zuerkennen will nützt rein gar nichts wenn ihr am Abstimmungstag lieber im Hive seit, ihr Opfer
    3 47 Melden
    • Fabio74 17.06.2017 18:47
      Highlight Deine bisherigen Kommentare sind Behauptungen von Mehrkosten, ohne Quellen und Attacken wie dieser hier.
      Bisschen dürftig
      17 2 Melden
    • CyanidC 17.06.2017 20:40
      Highlight Vor allem kann eine Minderheit per Definition nicht alleine die gewünschte Veränderung erzwingen. Wir sind auf das Ja von Heteros mehr angewiesen als auf unser eigenes. Aber danke für dein Ja, ich kann demfall im Hive feiern gehen... In was für einer Scheinwelt lebst du eigentlich?
      15 2 Melden
    • Danyboy 17.06.2017 21:18
      Highlight Ich verstehe diese Kommentare auch nicht. Entweder man liefert Fakten, oder man lässt Mutmassungen und Angriffe lieber sein🙄
      10 2 Melden
    600
  • dondor 17.06.2017 13:35
    Highlight Die Ideologen der Ehe stürmen das Parkett. So soll man, so muss man, so darf man. Wenn ein einziger kommt und sagt er wolle Gleichgeschlechtlich heiraten und es sei wichtig für ihn, dann ist das echt, ein teil der Realität und sollte einfach ohne Probleme möglich sein. Aber die Köpfe der Menschen sind hart und der Wille, so sagt man sei ein Königreich. Ein kleines armseliges allerdings.
    64 10 Melden
    600
  • Toerpe Zwerg 17.06.2017 13:12
    Highlight Bitte auch an uns Konkubinatspaare denken ... bsp. Erbrecht.
    44 15 Melden
    • balzercomp 17.06.2017 13:38
      Highlight Dann natürlich auch bei der AHV.
      33 3 Melden
    • Rendel 17.06.2017 18:33
      Highlight Konkubinatspaare haben heute jederzeit die Möglichkeit zu heiraten. Man könnte auch einfach alle Paare gleich stellen. Es bräuchte aber nach wie vor eine Art Beglaubigung, dass man ein Paar ist, und was beide Partner einer Beziehung bestätigen.
      15 0 Melden
    • Toerpe Zwerg 17.06.2017 19:54
      Highlight Ich will aber nicht heiraten.
      2 5 Melden
    • Fabio74 17.06.2017 20:20
      Highlight Im Prinzip würde die Gleichstellung aller Partnerschaften richtig sein. Nur das Konkubinatspaar kann heiraten, was ich nicht kann und darf
      11 0 Melden
    • Rendel 17.06.2017 20:39
      Highlight Wenn du Deine Beziehung nicht irgendwie eintragen lassen willst, wird es auch schwierig mit Erbrecht, Toerpe.
      8 0 Melden
    • Toerpe Zwerg 17.06.2017 22:50
      Highlight Meine Beziehung ist mit einem Konkubinatsvertrag geregelt und das mache ich gerne amtlich. Die Ehe als Institution lehne ich aus verschiedenen Gründen grundsätzlich ab.
      3 3 Melden
    • Schlumpfinchen 18.06.2017 00:33
      Highlight Gut du lehnst die Ehe ab. Aber dies ist kein Grund sie jemandem, der gerne heiraten würde, zu verweigern.
      Man kann auch zivil heiraten ohne jegliche religiöse Tradition, wenn das dein Problem ist.
      8 0 Melden
    • redeye70 18.06.2017 10:39
      Highlight Das Konkubinat braucht auch noch Verbesserungen, ganz klar. Aber es geht jetzt darum, dass alle die in den Bund der Ehe treten wollen, dies auch schrankenlos machen können. Es gibt schlicht kein Argument das dagegen spricht, ausser der mutwilligen Diskriminierung und Ablehnung von Homosexuellen. Ob die Gesellschaft wirklich bereit ist? Auf "20 min" wird dieses Thema auch diskutiert und es schmerzt zu sehen, dass eine deutliche Mehrheit dies ablehnt. Noch dazu, dass diese kaum Argumente bringen warum sie dagegen sind. Vermutlich einfach nur Hass und Ablehnung.
      2 0 Melden
    • Toerpe Zwerg 18.06.2017 22:28
      Highlight Einverstanden.
      0 0 Melden
    600
  • Turi 17.06.2017 12:58
    Highlight Hier noch ein treffender Artikel aus der Sonntagszeitung, der treffend die Schieflage der heutigen Ehe beleuchtet: Schafft die Ehe ab!
    http://www.tagesanzeiger.ch/sonntagszeitung/Schafft-die-Ehe-ab/story/26285701
    16 7 Melden
    • Adrian Bühlmann 17.06.2017 15:16
      Highlight Selbst wenn wir in der Schweiz die Ehe abschaffen wollten, hätten wir dennoch ein Problem mit dem internationalen Recht: Die EMRK schreibt das Recht auf Eheschliessung in Artikel 12 vor:
      https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/19500267/index.html#a12
      7 1 Melden
    • Karl33 17.06.2017 18:44
      Highlight Eheschliessung ist ja ok, einfach ohne diese Privilegien oder Diskriminierungen, die die Ehe heute mit sich bringt.
      4 3 Melden
    600
  • Turi 17.06.2017 12:44
    Highlight Finde ich super, wie die Diskussionen über die Ehe aufzeigen, wie darin systematisch ein Teil des Geschlechts diskriminiert wird. Zeit dafür, mit dieser mittelalterlichen Institution aufzuräumen und sie zu modernisieren. Oder abzuschaffen, wenn das nicht geht.
    60 14 Melden
    600
  • sanmiguel 17.06.2017 12:35
    Highlight Ich würde echt gerne einmal wissen, vor was die Gegner eigentlich angst haben?
    87 11 Melden
    • Symoris 17.06.2017 13:30
      Highlight Es könnte zum Beispiel der Verlust eines Leitbildes sein.
      Es war ganz klar,dass man heiratet,Kinder bekommt usw.
      Das war der richtige,anständige Weg.

      Heutzutage ist dieser Weg nicht mehr der einzige:
      Als langfristige Single-Frau ist man keine Hexe mehr.
      Ein Paar das unverheiratet zusammen lebt sind keine Sünder mehr.
      Alleinerziehende und Mütter unehelicher Kinder sind keine Huren mehr.

      Man muss also heutzutage selber(!) herausfinden welchen Weg für sich der Richtige ist. Damit können gewisse Menschen nicht umgehen. Sie brauchen Leitbilder die sagen was richtig ist. Diese zerbröckeln aber
      89 5 Melden
    • Wagh_Rules 17.06.2017 14:16
      Highlight Ich glaube, die meisten haben Angst vor der Adoption.
      Ehe für alle wäre ich dafür. Zwei Erwachsene Menschen können können tun und lassen, was sie wollen. Das führt jedoch zur Frage: Sollten wir Polygamie und Inzest dann nicht auch legalisieren? Solange alle Beteiligten volljährig sind und es einvernehmlich geschieht, kann man genau wie bei der Homoehe argumentieren.
      Haariger wird es bei der Adoption.
      Ich bin der Überzeugung, dass ein Kind weibliche und männliche Vorbilder und Anspruchspersonen braucht. Dies ist zwar nicht unmöglich, aber bei einem gleichgeschlechtlichen Paar schwerer...
      17 83 Melden
    • Mietzekatze 17.06.2017 15:21
      Highlight @wagh_rules, deine Argumentation hinkt... wieso ist dann die Adoption für Alleinerziehende erlaubt? Da gibts nur 1 Elternteil und man bekommt nicht mal eine funktioniere Beziehung vorgelebt...
      39 1 Melden
    • Tsunami90 17.06.2017 15:45
      Highlight Polygamie; Sicher! Inzest; es gibt gute biologische Gründe warum nicht. Auch bin ich der Meinung, dass die Adoption jedem offen stehen soll. Ich glaube einfach nicht dass das Geschlecht der Erzihenden relevant ist. Die Aussage, dass es geschlechterspezifische Vorbilder braucht, ist in den alten Sterotypen über die Gesellschaft verankert. Gleiche Rechte, Chancen und Pflichten für alle!
      35 1 Melden
    • xlt 17.06.2017 16:39
      Highlight Wagh_Rules
      Homoehe auf einer Stufe mit Inzest? Das wäre dann start auf der Linie von Ruedi Löffel. Da gibt es durchaus noch ein paar valable Unterschiede.
      Das Argument zur Adoption zählt für mich nicht. (Halb)Waisen oder auch "Scheidungskinder" ohne Kontakt zu einem der Elternteilen geht es nicht schlechter als den Anderen. Nicht nur die Eltern übernehmen Vorbildfunktionen.
      23 2 Melden
    600
  • atomschlaf 17.06.2017 12:35
    Highlight Die rechtlichen Umstellungen wären wohl kaum grösser als bei der Einführung der registrierten Partnerschaft.

    Wäre halt einfacher gewesen, man hätte gleich damals die Ehe geöffnet.
    65 4 Melden
    • Makatitom 18.06.2017 11:09
      Highlight dass ich dir mal ein Herzchen geben kann ;)
      3 1 Melden
    600
  • Kristjan Markaj ["Papierlischwiizer" / Exilshipi] 17.06.2017 12:30
    Highlight "Andere Länder haben auch". Oft wird vergessen, dass dort Parlamente entschieden haben. Als Beispiel habe ich z.B. Kroatien, wenn du in die EU willst musst du ein ganzes Pack Gesetze einführen. Wie explizite Rechte für Schwule etc. Doch im Ernst, ich würde es nicht empfehlen dort als Dragqueen dort herumzulaufen. Und das geht auf der ganzen Welt so. Beinflusst durch NGO's und ganz starken Lobbyismus. Es wurden keine Volksentscheide gefällt. Und wer jetzt mit irgendwelchen Umfragen kommt. Ich sage nur ein Beispiel US-Präsidentschaftswahl 2016. Viele geben ihre Meinung nicht öffentlich preis.
    17 41 Melden
    • Fabio74 17.06.2017 13:34
      Highlight und was willst du damit sagen? Rückständig bleiben?
      Finde es richtig, dass die EU Standards vorgibt.
      50 15 Melden
    • FrancoL 17.06.2017 14:01
      Highlight Schwierig da etwas sinnvolles heraus zu lesen. Ein Durcheinander der wohl kaum einer Gleichstellung der Paare je annähernd gerecht werden kann und auch kein Argument dagegen liefert, nicht verständlich.
      15 7 Melden
    • JaneSoda 17.06.2017 17:04
      Highlight Dass der Staat oder die Union ein Zeichen für Gleichheit setzt, finde ich gut und es wäre schön, die Schweiz würde ihre Verantwortung auch wahrnehmen und endlich für Gleichheit sorgen. Selbst wenn das nicht alle BürgerInnen begrüssen. Das Bedürfnis ist da. Und absolut legitim.
      11 2 Melden
    600
  • Kronrod 17.06.2017 12:27
    Highlight Ich bin konservativ, kann mir aber gut vorstellen, der Homo-Ehe zuzustimmen, insbesondere wenn Adoption auch für Schwule möglich ist (der Zweck der Ehe ist die Gründung einer Familie, das muss also möglich sein), die eingetragene Partnerschaft abgeschaft wird (ich mag keine halben Sachen), und die Ehe dafür insgesamt gestärkt wird (Abschaffung Heiratsstrafe, Erschwerung von Scheidungen). Die Familie ist eine bewährte Institution, von der der Staat enorm profitiert, da er ohne sie viel öfter dem einzelnen helfen müsste. Und sie funktioniert am besten, wenn man sich auf sie verlassen kann.
    45 10 Melden
    • FrancoL 17.06.2017 13:59
      Highlight Selten Deiner Meinung, bin aber mit Deinem Post grossmehrheitlich einverstanden.
      Vor allem KEINE Halben Sachen, das ist auch meine Meinung.
      31 5 Melden
    • däru 17.06.2017 16:10
      Highlight Erschwerung von Scheidungen? Das ist aber nicht gerade fortschrittlich. Und wie stellst Du Dir das vor?
      17 0 Melden
    • xlt 17.06.2017 16:41
      Highlight Wie willst du eine Scheidung erschweren? Menschen zwingen zusammen zu bleiben, obschon es nicht mehr geht? Ist auch nicht wirklich im Interesse der Kinder (kann ich aus eigener Erfahrung sagen).
      21 0 Melden
    600
  • FrancoL 17.06.2017 12:22
    Highlight Zu die vielen Gesetze die tangiert sind, drei Dutzend, das ist schon ein riesen Hindernis.
    Das Braucht einige Jahre.
    Gut das die Briten und die EU etwas schneller sind um einige Tausend Gesetze zu entflechten und anzupassen sonst würde der Brexit etwa in 10 Generationen in Kraft treten.
    Scheinheilig die Gesetze vorzuschieben und nicht sein wahres Gesicht zu zeigen. Wenn man etwas will sind 36 Gesetze kein Hindernis, wenn man es nicht will sind sie ein willkommenes Ablenkungsmanöver.
    30 2 Melden
    • Hierundjetzt 17.06.2017 14:25
      Highlight Klar Franco, machen wir doch ein Hauruck, das Referendum wird ergriffen und alles geht schwupps den Bach runter. Jahrelange Arbeit für nichts.

      Nein, so wie es jetzt vorangeht, kann es Mehrheiten bilden.
      1 16 Melden
    • Tsunami90 17.06.2017 15:48
      Highlight Das schweizer Parlament ist Langsam, auch im wissen, wenn die Vorlage nicht ausgegoren ist, dass das Volk eher dinge kippt.
      1 0 Melden
    600
  • Starfox 17.06.2017 11:48
    Highlight Nein zur Ehe für alle. Das Parlament macht das schon gut. Eine Ehe besteht zwischen Mann und Frau. Wenn das andere Länder anders sehen, na gut. Die Schweiz ist nicht andere Länder. Wir sind ein Erfolgsmodell. Wir sollten daran festhalten und den Ehe Begriff nicht verwässern. Heirat zwischen Männern oder Frauen ist ein absolutes No-Go, das wollen wir nicht. Nicht hier, in der Schweiz. Das hat nichts mit zeitgemäss zu tun.
    371 373 Melden
    • Calvin WatsOn 17.06.2017 11:56
      Highlight Einfach nur dämlich ihr Kommentar.
      156 85 Melden
    • barbablabla 17.06.2017 11:58
      Highlight @starfox. "Das wollen wir nicht" bitte nicht verallgemeinen. Ich will das.
      160 9 Melden
    • Jason84 17.06.2017 12:01
      Highlight Wer ist denn das "Wir" in ihrem Kommentar?
      139 6 Melden
    • Chrigu91 17.06.2017 12:04
      Highlight Es gibt schlichtweg kein Argument dagegen. Da kannst du mir erzählen, was du willst.
      121 11 Melden
    • Fabio74 17.06.2017 12:05
      Highlight Rede gefälligst in der Ich-Form und mass dich nicht an im Namen von anderen zu reden!!
      Wir wollen die gleichen Rechte und dafür wird gekämpft. Deine Privilegien sind unverdient.
      132 8 Melden
    • Matthias Studer 17.06.2017 12:06
      Highlight Jaja, Liebe kennt keine Grenzen. Bis auf die schweizerische Gesetzgebung.

      Ihr Kommentar ist nur noch unterirdisch und wiederspiegelt überhaupt nicht meine Meinung als Schweizer Bürger.

      Ehe für alle hat überhaupt nichts mit einem Erfolgsmodell Schweiz zu tun. Es erinnert mich an eine rückständige Schweiz die nie in das neue Zeitalter geschafft hat.

      Für solche Ansichten wie ihre, kann man sich nur schämen.
      116 10 Melden
    • dF 17.06.2017 12:09
      Highlight @Starfox

      "Heirat zwischen Männern oder Frauen ist ein absolutes No-Go, das wollen wir nicht."

      Wenn meinst du mit WIR?
      115 4 Melden
    • DomiNope 17.06.2017 12:11
      Highlight So viele Behauptungen, so wenige Gründe. Was genau würde sich für die Schweiz zum schlechteren wenden, wenn Homosexuelle heiraten könnten?
      93 5 Melden
    • rosie 17.06.2017 12:11
      Highlight Wieso würde es, deiner Meinung nach, dem "Erfolgsmodell Schweiz" schaden, wenn künftig auch Lesben und Schwule heiraten dürften?
      90 3 Melden
    • FrancoL 17.06.2017 12:15
      Highlight Eine ehrliche Aussage ABER wo bleibt meine Freiheit wenn Sie da schreiben "das wollen wir nicht"?
      Bin ich nun dem WIR zwangszugewiesen? Ist die Demokratie ausgesetzt worden, herrscht jetzt eine andere Regierungsform?
      76 5 Melden
    • eulach 17.06.2017 12:18
      Highlight Ironisch oder borniert? 🤔
      42 4 Melden
    • Büsi 17.06.2017 12:18
      Highlight Cool, dann möchte ich, dass in Zukunft Leute, die Blümchensex mögen mehr Steuern zahlen und S/M-Freunde nicht mehr Auto fahren dürfen.

      Offenbar ist es in der CH ok, Leute aufgrund ihrer privaten Präferenzen in den Betten und Wohnzimmern zu Bürgern zweiter Klasse zu degradieren. Hurray!
      73 5 Melden
    • Danyboy 17.06.2017 12:18
      Highlight Wir sind sicher kein Erfolgsmodell weil wir die Ehe für alle nicht haben... was ist das denn für eine krude Ansicht?? Und verwässert wird da auch nichts, den Heterosexuellen wird rein gar nix weggenommen. Wenn überhaupt wird die Ehe als Modell dadurch nur noch stärker verankert.
      69 2 Melden
    • Kiril 17.06.2017 12:21
      Highlight Können Sie auch etwas anderes als sich nur zu wiederholen? Wie wäre es mit Argumenten? Was spricht für Sie gegen die Ehe für alle? Fühlen Sie sich etwa benachteiligt? Außerdem hat das Erfolgsmodell Schweiz nichts mit dem Eherecht zu tun. Als ob wir plötzlich ärmer werden, wenn Schwule und Lesben heiraten dürfen. Im Ernst, das ist das für eine Logik?
      51 3 Melden
    • Grabeskaelte 17.06.2017 12:24
      Highlight Das hat sehr wohl mit Zeitgemäss zu tun. Eine solche Menge Menschen von einer Institution (und das sollte die Ehe ja sein) auszuschliessen geht einfach nicht. Fast zum weinen vor lachen bringt mich allerdings ihr Zusammenhang zwischen der Ehe Mann/Frau und dem "Erfolgsmodell" Schweiz das auf Waffenexporten, Rohstoffhandel, zweifelhaften Bankgeschäften und anderen nicht sehr ruhmreichen Geschäftszweigem beruht. Sie gehören bestimmt auch zur "Früher war alles besser"- Sorte 😂😂😂
      54 2 Melden
    • Was-n-los 17.06.2017 12:25
      Highlight Was heisst da "das wollen WIR nicht"? Wer ist "wir"? DIE (=alle) Schweizerinnen und Schweizer? Wer sind Sie, um zu definieren, wer zum "wir" gehört, bzw.. gehören darf? Wenn "wir" bedeutet, gegen die Homo-Ehe zu sein, gehöre ich (verheiratet, hetero, nur so...) nicht dazu... Und die Umfragen zeigen ein ziemlich deutliches Resultat, also bitte! Sie können nicht andere ausschliessen, bzw. deren Rechte beschneiden, nur weil Sie mit etwas nicht einverstanden sind. Und inwiefern die Homo-Ehe das "Erfolgsmodell Schweiz" gefährden könnte, erschliesst sich mir auch nicht...
      46 2 Melden
    • Grabeskaelte 17.06.2017 12:25
      Highlight Ach ja bevor noch das Argument kommt ich könnte profitieren: Ich bin eine Hete wie sie im Buche steht und heirate meine
      Frau bald 😉
      29 1 Melden
    • sanmiguel 17.06.2017 12:28
      Highlight Bitte sprich nicht von wir. Merci
      46 2 Melden
    • Gigle 17.06.2017 12:32
      Highlight 'Das wollen wir nicht'. Dann bin ich stolz darauf nicht zu diesem 'wir' zu gehören.
      52 2 Melden
    • kleiner_Schurke 17.06.2017 12:35
      Highlight Aus welcher Freikirche bist denn du hervorgekrochen?
      72 10 Melden
    • Platonismo 17.06.2017 12:44
      Highlight Sprich für Dich. Das "wir" kannst Du weglassen und im Namen der Schweiz sprichst Du auch nicht.
      50 4 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi (an intolerant asshole) 17.06.2017 12:51
      Highlight Schön dass DU für uns alle sprichst. Deswegen haben wir die Demokratie. Damit nich einer sagt was wir Schweizer denken!

      EHE für Alle!
      52 13 Melden
    • Sprotte 17.06.2017 12:59
      Highlight WTF!?! 110 homophobe-herzchen😳🤦🏼‍♀️ von mir gabs zu diesem arschigen-kommentar definitiv einen bliz!🌈💒
      64 5 Melden
    • FrancoL 17.06.2017 13:08
      Highlight Erstaunlich 154 Herzen in keine einziger der 154 Herzen schreibt einen stützenden Kommentar. Ein Armutszeugnis für die Herzen-Drücker.
      63 3 Melden
    • suchwow 17.06.2017 13:18
      Highlight Da bin ich anderer Meinung. Das hat sehr wohl mit "zeitgemäss" zu tun, das geht simpel gesagt unter Aufklärung. Schau dir mal die ursprüngliche Definition von Ehe an: der Mann erwirbt die Verfügungsgewalt über die Frau (wiki). Stell dir vor, wir wären nicht mit der Zeit mitgegangen...

      Es gibt gewisse Dinge, die soll man lassen wie sie sind (die Nationalhymne, da verstehe ich keinen Spass haha). Die Ehe gehört nicht dazu. Und das sage ich als ehemaliger Gegner der Homosexualität, der eingesehen hat, dass er in dieser Hinsicht ein begrenztes Weltbild hatte (etwa so wie du ;) ).
      47 1 Melden
    • bueggi 17.06.2017 13:42
      Highlight Don't feed the troll!!!
      Ärmliche Ansichten von Starfox.
      Und zum "Wir"gehöre ich sicher auch nicht.
      25 25 Melden
    • Grabeskaelte 17.06.2017 13:55
      Highlight Wo sind die Kommentare der ganzen Herzenverteiler für den starfox? Angst vor einer Diskussion weil keine Argumente da sind und es einfach nach Gefühl geht? Kommt einem ja vor als ob die SVP, EDU und CVP direkt nach erscheinen einen Newsletter mit dem Artikel verteilt hätten...
      35 2 Melden
    • who cares? 17.06.2017 13:56
      Highlight Haben da Bots geherzt? Denke nicht, dass bei so einseitigen Antworten auf Blitzchen-Seite keine einzige der Herzer zurückkommt...
      40 2 Melden
    • Gröipschi 17.06.2017 14:26
      Highlight Ich hab aus Versehen aufs Herz gedrückt, dabei würd ich lieber 10x blitzen. Sorry 🙁
      34 4 Melden
    • CyanidC 17.06.2017 14:31
      Highlight Da sieht man nur wie feige und verängstigt die Ewiggestrigen sind. Kein Gegenargument, nur stille zustimmung während ich mein Leben in die öffentlichkeit stellen MUSS wegen meines Zivilstandes. Einfach nur traurig aber immerhin ist es offensichtlich klar wer von uns hier tatsächlich mut beweist.
      Heteros: eure probleme möchte ich haben... wenn es nur ums Geld ginge, müsste ich mir nicht bei jeder Bewerbung sorgen um meine gesammte Zukunft machen, nur weil da was anderes in meinem Zivilstand steht als bei euch.
      31 1 Melden
    • roterriese 17.06.2017 14:36
      Highlight @Fabio Rede gefälligst in der Ich-Form und mass dich nicht an im Namen von anderen zu reden!!
      6 8 Melden
    • Starfox 17.06.2017 14:41
      Highlight An alle Kommentarschreiber hier: wenn man also wie ich eine eigene, andere Meinung hat, ist man entweder dämlich, ein Troll, ein Freikirchler oder sonstwas. Tolle Gesprächskultur hier, kaum hat man eine andere Meinung, wird man beleidigt. Ich habe in der wir Form geschrieben, weil ich überzeugt bin, dass die Mehrheit der Schweizer gegen gleichgeschlechtliche Ehen sind, auch wenn es die wenigsten zugeben wollen.
      4 55 Melden
    • peterli90 17.06.2017 15:35
      Highlight @Alle: Das Bundesgericht sagt: Gleiches ist nach Massgabe seiner Gleichheit gleich, Ungleiches nach Massgabe seiner Ungleichheit ungleich zu behandeln.

      Bei wirtschaftlichen Fragestellungen geht man offenbar von einer Gleichheit aus (gleiche Möglichkeiten in Erbsachen etc.). Wenn das so ist, sollte diesbezüglich auch bei der Adoption von Gleichheit ausgegangen werden, vorbehältlich das Kindeswohl. Bei der Adoption steht dieses im Vordergrund. Wenn das Kindeswohl nicht tangiert wird, MUSS es auch für homosexuelle Paare möglich sein, Kinder zu adoptieren.

      10 1 Melden
    • Fabio74 17.06.2017 17:15
      Highlight @roterriese Versuchs mit ARrgumenten, oder lass es bleiben
      7 1 Melden
    • Fabio74 17.06.2017 17:16
      Highlight Du attackierst andere in dem du in deiner Arroganz von wir redest. Deine Meinung ist deine Meinung und diese schreibt man als "ich"
      Dann würd ich mal noch Argumente lesen wollen.
      Was hat der Staat Schweiz als Erfolgsmodell mit einer verkrusteten Ehe zu tun?
      17 0 Melden
    • JaneSoda 17.06.2017 17:20
      Highlight Ach, da kamen sie mal wieder aus den Löchern gekrochen um den reaktionären Beitrag von Starfox zu ❤️en.
      Ich lasse mir deine Meinung bestimmt nicht aufschwatzen!
      Höre auf von "wir" zu sprechen, Starfox. Mir ist es ein Anliegen, dass alle Menschen gleich behandelt werden. Unabhängig des Geschlechtes und der sexuellen Ausrichtung.
      16 2 Melden
    • Danyboy 17.06.2017 17:23
      Highlight Starfox: Das Problem liegt in deinen seltsamen Vergleichen und faktenfremden Meinung. Und gerade WEIL du eine sehr dünn belegte Meinung kund tust, darf man diese in einer sinnvollen Gesprächskultur auch angreifen...
      13 1 Melden
    • kleiner_Schurke 17.06.2017 17:27
      Highlight @Starfox
      Deine Meinung findet man eben oft in so genannten Right-Wing-Christian Kreisen der USA. Es ist also wenig verwunderlich wenn du diesen Kreisen, die es auch zahlreich in der Schweiz gibt, zugeordnet wirst. Ich weiss nicht wie du zu der Überzeugung kommst, dass ausgerechnet deine Meinung mit der der Mehrheit der Schweizer übereinstimmt. Was ich dir aber sagen kann ist, dass deine Meinung haarscharf am Rande der Rassendiskriminierung Art. 261 entlang schrammst.
      16 1 Melden
    • suchwow 17.06.2017 17:36
      Highlight @Starfox: sagen wir so: diejenigen, die abstimmen, düften mehrheitlich gegen die Homo.ehe sein. Ich bin jedes Mal aufs Neue erstaunt, wie die "Alten" sich mobilisieren, um abzustimmen. Diejenigen, die es betrifft, gehen unter - sind aber auch selber Schuld, wenn man nicht stimmen geht. Es ist jeweils eine grosse Verzerrung zu Gunsten der "Alten" drin.

      Niemand beleidigt hier. Hier will man vor allem relevante Gründe lesen, weshalb eine Ehe zwischen Menschen gleichen Geschlechts nicht erlaubt sein soll. Wir sprechen hier von einem Status, welcher zwei Menschen Rechte und Pflichten verleiht.
      6 0 Melden
    • Chrigu91 17.06.2017 17:39
      Highlight @starfox: Homophobie ist m.E. keine Meinung, sondern eine menschenverachtende, falsche Haltung
      17 2 Melden
    • dF 17.06.2017 17:40
      Highlight @Starfox

      Also dann stimmen deiner Überzeugung nach alle Umfragewerte nicht, oder sehe ich das Falsch.

      Ja/eher Ja sagen ungefähr mehr als zwei Drittel; Nein/eher Nein sagen ungefähr ein Viertel der Bevölkerung.
      7 0 Melden
    • tanchiu 17.06.2017 18:09
      Highlight Das mag für Sie jetzt als Schock daherkommen, @Starfox, aber es gibt wohl Menschen (mich eingeschlossen), denen ist es tatsächlich absolut gleichgültig, wer mit wem eine Ehe eingeht. Denn was sind sie? Richtig, MENSCHEN. Warum sollte ihnen die Rechte der Heterosexuellen verwehrt werden? Massen Sie sich bitte nicht an, zu wissen, wie die Mehrheit der Schweizer denkt, sie tun es nämlich nicht. Sprechen Sie für sich selbst und gut ist. Ich wünsche mir, dass alle Menschen die gleichen Rechte haben (zumal dies vieles vereinfachen würde).
      13 0 Melden
    • Charlie Brown 17.06.2017 18:14
      Highlight Bei welcher clickfarm hat wohl starfox die Herzen gekauft?
      15 2 Melden
    • CyanidC 17.06.2017 20:43
      Highlight Sorry Starfox aber ich kann dein Geschreibsel nicht als eine "Meinung" akzeptieren da sie weder mit Fakten begründet oder durch Argumentation unterstützt wird. Leute wie du werden langsam an den rand der Gesellschaft gedrängt. Fühlt sich scheisse an was? LGBTQ+ Menschen haben das selber lange genug erlebt und ich finde die Ironie des ganzen extrem befriedigend.
      12 1 Melden
    • JaneSoda 18.06.2017 13:05
      Highlight Charlie Brown: Wahrscheinlich bei derselben, die auch bei Kommentaren rund um Herrn Wobmann (Arenasendung Klimaerwärmung) zum Zuge kam ;-)
      3 0 Melden
    600
  • Amboss 17.06.2017 11:47
    Highlight Grund 4: Es gibt die eingetragene Partnerschaft. Die Unterschiede zur EHe sind gering. Homosexuelle Paare können sich bereits absichern. Die Homo-Ehe ist also gar nicht so ein drängendes Anliegen.
    18 170 Melden
    • Fabio74 17.06.2017 12:06
      Highlight Falsch:
      Erstens ist es ein Zwangsouting mit dem Eintrag "eingetragene Partnerschaft". Zweitens sind die Unterschiede geringer als auch schon, aber es gibt die Unterschiede.
      Es ist ein Anliegen, einer Minderheit die Verfassungsmässig gleichen Rechte zu geben. Vorwärts machen
      63 7 Melden
    • Chrigu91 17.06.2017 12:07
      Highlight Gegenargument: ich bin in einer eingetragenen Partnerschaft und bewerbe mich auf eine Arbeitsstelle. Mein Zivilstand: eingetragene Partnerschaft. Mein zukünftiger Vorgesetzter, der vielleicht wie du etwas gegen die Homoehe hat, weiss also schon von Anfang an, dass ich schwul bin. Toll oder?
      66 6 Melden
    • Jason84 17.06.2017 12:09
      Highlight Aber es gibt Unterschiede und die gilt es zu beseitigen. Es ist kein drängendes Thema, ja, aber dafür zueht es sich auch schon über viele Jahre hin. BTW ich möchte in meinem Pass nicht "eingetragene Partnerschaft" stehen haben. Denn da weiss jeder was das ist, im In-und Ausland.
      33 5 Melden
    • Matthias Studer 17.06.2017 12:10
      Highlight @Amboss, wenn es so nicht wichtig ist, warum heiraten heterosexuelle Paare? Schlussendlich ist es eh nur romantischer Mumpitz.

      Gemerkt? Es ist den Menschen nach wie vor wichtig, zu heiraten.

      Bloss weil du es nicht wichtig findest, ist es nicht für andere unwichtig.
      42 2 Melden
    • DomiNope 17.06.2017 12:12
      Highlight Doch. Es geht auch ums adoptieren.
      20 3 Melden
    • FrancoL 17.06.2017 12:17
      Highlight Für Dich ist dies kein drängendes Anliegen, für andere schon. Hätte nie bemerkt dass in einer Demokratie die Anliegen gemäss "Dringlichkeit" gewertet werden.
      27 5 Melden
    • Danyboy 17.06.2017 12:19
      Highlight Für Sie ist es vielleicht kein dringendes Anliegen... Der Status eingetragene Partnerschaft hat eben Unterschiede und jeder der sich eintragen lässt, outet sich sofort als homosexuell bei jeder Bewerbung, Wohnungssuche, etc etc.
      34 4 Melden
    • Fabio74 17.06.2017 13:09
      Highlight doch es ist dringend um endlich Ungerechtigkeiten zu beseitigen. Und wenn nichts dagegen spricht. Umsetzen. Punkt.
      21 1 Melden
    • Amboss 18.06.2017 00:24
      Highlight Nur ein paar Anmerkungen:

      Das Thema Adoption ist natürlich völlig absurd geregelt und muss dringend geändert werden - hat aber mit der Homoehe null und nix zu tun.

      Das Zeangsouting-Argument zieht nicht: überleg: zwei männliche verheiratete bewerben sich um eine Wohnung...
      Und wer so schwulenfeindlich ist, dass er jemanden wegen der "eingetragenen Partnerschaft" hat eh einen an der Waffel. Das kommt sowieso nicht gut.

      Und deshalb nochmal: Ungerechtigkeit? Welche Ungerechtigkeit ist vorhanden? Was bietet die Ehe, was die eing. Partnerschaft nicht bietet? Die Unterschiede sind minimal
      1 7 Melden
    • Fabio74 18.06.2017 11:15
      Highlight @amboss: NOCHMAL: Es sind Unterschiede da, die gilt es zu beseitigen, weil Unterschiede diskriminierend sind, und damit Verfassungswidrig!!
      Zweitens: Gehts es nicht drum Wohnung zu kriegen oder Job oder nicht, sondern dass sobald ich "Eingetragene Partnerschaft" aufschreibe klar ist, dass ich schwul bin. Das ist ebenso diskriminierend!
      Wo genau ist dein Problem für Heten wie für Homosexuelle die identischen Rechte zu gewähren?
      Warum verteidigst du Privilegien, die du nicht verdient hast?
      1 1 Melden
    • Amboss 19.06.2017 09:44
      Highlight Der Titel des Artikels heisst: "Warum sich das Parlament vor dem Entscheid zur Homo-Ehe drückt" - und ich habe noch einen vierten Grund angegeben.

      Meine persönliche Meinung ist es nicht. Ich bin sehr für die Homo-Ehe. Und auf alle Seiten sehr kritisch beim Thema Adoption.

      Es geht mir also nicht darum, etwas zu verteidigen, sondern aufzuzeigen, weshalb sich unser konservatives, altes (der Wähler hats so gewollt) Parlament hier nicht vorwärts macht
      1 1 Melden
    600
  • leu84 17.06.2017 11:10
    Highlight Eine Ehe ist nichts anderes als ein Wirtschaftsgemeinschaft von zwei Leuten.
    79 11 Melden
    • Starfox 17.06.2017 11:54
      Highlight ähmm, leider nein, eine EHE hat weitaus mehr Gründe und Aspekte, als sie sich das vorstellen.
      32 75 Melden
    • Matthias Studer 17.06.2017 12:11
      Highlight Bis vor wenigen Jahrzehnten war das so. Hat sich aber in unserer Region zum Glück geändert.
      9 35 Melden
    • michiOW 17.06.2017 12:58
      Highlight Ich bn dafür, dass Homosexuelle heiraten dürfen, bezüglich des Rechts auf Adoption bin ich mir jedoch nicht sicher.

      Nicht, weil ich Homosexuelle für schlechte Vorbilder halte, sondern eher, ob dem Kind etwas fehlt, wenn es keine Mutter oder keinen Vater hat. Klar, es gibt Alleinerziehende und Menschen, welche erst spät merken, dass sie Homosexuell sind und schon Eltern sind, dies sind jedoch Ausnahmen und sind nicht "gewollt" vom Staat.
      4 37 Melden
    • Fabio74 17.06.2017 13:10
      Highlight @starfox: Nein eine Ehe ist eine Verbindung zweier Menschen, die sich unterstützen.
      27 2 Melden
    • who cares? 17.06.2017 13:59
      Highlight @michiOW was macht den ein Vater anders als eine Mutter oder umgekehrt?
      17 1 Melden
    • dF 17.06.2017 14:07
      Highlight @michiOW

      Wenn es wirklich darum gehen würde, weil das Kind dann keine Mutter oder Vater haben würde.
      So müsste die Adoption für Alleinstehende auch verboten sein bzw. müsste verboten werden.

      Ich persönlich bin für Ehe für Alle!

      25 1 Melden
    • Majoras Maske 17.06.2017 14:51
      Highlight Erfahrungen aus anderen Ländern mit vollem Adoptivrecht wie Österreich zeigen, dass erstens nur eine geringe Anzahl Homosexueller überhaupt adoptieren und das zweitens ein Elternteil auch in der Regel mit den Kindern verwandt ist.
      Ich sehe nicht ein, warum jemand ein verwaistes und verwandes Kind nicht adoptieren darf, nur weil man denkt, dass ein Kind Mann und Frau als Vorbild braucht, zumal diese Vorbildfuntionen mit zunehmendem Alter auch eher ausserhalb der Familie gefunden werden.
      8 0 Melden
    • michiOW 17.06.2017 16:19
      Highlight Ich weiss es nicht.

      Das ist ja der Punkt.

      Ich will keine Experimente mit dem Leben von Kindern.


      @dF
      Ich bin gegen die Adoption von Kindern von Alleinstehenden.
      0 11 Melden
    • Fabio74 17.06.2017 17:18
      Highlight @michiOW Wenn du keine Expermente mit Kindern willst, verbieten wir generell das Kinder auf die Welt stellen.
      Heteros sind nicht per se bessere Eltern
      9 0 Melden
    • Danyboy 17.06.2017 17:24
      Highlight Starfox: Welche Gründe hat die Ehe denn? Und wir sprechen hier von der staatlich anerkannten Ehe, nicht der kirchlichen. Nicht vergessen! Ich bin auf deine Argumente gespannt.
      9 0 Melden
    • michiOW 17.06.2017 18:27
      Highlight @Fabio

      Eine Adoption nicht zu erlauben ist etwas anderes als Männer und Frauen zu sterilisieren.

      Wenn jemand Vater ist und dann sein Coming Out hat, soll man ihm das Kind auch nicht wegnehmen.
      0 2 Melden
    • who cares? 18.06.2017 06:14
      Highlight @michiOW Ein Kind einem über Monate hinweg doppel- und dreifach geprüften Homoehepärchen (Adoption ist nicht einfach) zur Adoption zu geben, ist für mich viel weniger ein Experiment, als wie Fabio74 bereits gesagt hat, die breite Masse unkontrolliert Kinder bekommt.
      4 0 Melden
    • redeye70 18.06.2017 11:01
      Highlight @Starfox
      Wie erklärst du den von unserer Verfassung garantierten Grundsatz der Gleichbehandlung und die diskriminierende Haltung, Homosexuelle als nicht gleichwertiger Teil unserer Gesellschaft zu betrachten. Denn die Verweigerung der ehelichen Rechte macht genau dies. Deine Ablehnung und dein Verständnis der Ehe entspricht nicht den Grundsätzen unserer Verfassung aber ziemlich genau den Vorstellungen christlicher Fundis. Nur, wir leben in einem Land wo Staat und Kirche getrennt sind. Kannst du genau ausführen, so wie ich jetzt, worauf deine Überzeugung basiert?
      1 0 Melden
    • Fabio74 18.06.2017 11:18
      Highlight @michiOW: Paare die adoptieren möchten werden durchleuchtet unzählige Male von allen möglichen Stellen.
      Im Gegensatz zu den 2 Minuten Kind machen von Leuten die keine "Prüfung" dafür machen müssen.
      0 0 Melden
    • michiOW 18.06.2017 11:51
      Highlight Ich behaupte nicht, dass Homosexuelle schlechter sind als andere Menschen.

      Ausserdem hat der Staat für gute Adoptionsrechte zu sorgen und nicht für ein kontrolliertes Bevölkerungswachstum.
      0 1 Melden
    600
  • Majoras Maske 17.06.2017 11:05
    Highlight Die Gegner wollen ja ums Verrecken eine Verfassungsänderung, weil nicht so ganz klar ist, ob die Zustimmung dann 70% für die Eheöffnung oder 53% für das Adoptivrecht sein wird. Bei letzterem Fall könnte es mit dem für Verfassungsänderungen ja nötigen Ständemehr knapp werden. So versuchen sie die Ehe für alle noch zu verhindern...
    36 6 Melden
    • Matthias Studer 17.06.2017 12:14
      Highlight Vielleicht sollte man einfach sagen, dass gerade Frauen Kinder auch ohne Mann bekommen können. Auf natürliche weise oder in einer Klinik im Ausland.

      Dies wird auch schon lange gemacht und in meinen Augen zu keinem Nachteil der Kinder.

      Die Bevölkerung ist weiter als die Poliker die sie wählen.
      28 5 Melden
    • ujay 17.06.2017 13:57
      Highlight Adoptionsrecht.....die Kinder haben wiedermal kein Wahl und keine Change gegen Ideologen. Warum soll das Adoptionsrecht auch fuer gleichgeschlechtliche Paare gelten? Warum muss alles ueber den gleichen Kamm gezogen werden? Sind wir nicht faehig, dies gesetzlich zu regeln und ueber das Adoptionsrecht in diesem Fall abzustimmen? Ob Ja oder Nein , das steht doch der gleichgeschlechtlichen Ehe nicht im Weg.
      3 25 Melden
    • Majoras Maske 17.06.2017 14:54
      Highlight Erfahrungen aus Ländern mit vollem Adoptivrecht zeigen, dass Homosexuelle eher verwaiste Kinder aus der Verwandtschaft adoptieren. Aber vermutlich sollten sie besser ins Heim gesteckt werden, statt in der Familie unter gebracht zu werden, weil sie dort männliche und weibliche Vorbilder erhalten und das Kinderwohl dort oder bei heterosexuellen Fremden besser garantiert ist, oder?
      13 0 Melden
    • michiOW 17.06.2017 16:21
      Highlight @ujay

      Ich finde auch, dass man das Recht auf Adoption vom Recht auf Heirat trennen sollte. Dies sind zwei Paar Schuhe.
      0 11 Melden
    600
  • Michel@sith 17.06.2017 10:55
    Highlight Im Parlament hats halt auch genug Homophobe Mitglieder.
    85 19 Melden
    • Hierundjetzt 17.06.2017 11:53
      Highlight Nein, intelligente Menschen die nicht nur husch husch à la Deutschland was proklamieren und danach 1000 Änderungen nachschieben.

      Bist Du bereit 1-2% (1000-2000.-) mehr Sozialabgaben auf Deinen Lohn zu bezahlen, damit alle gleichberechtigt sind?

      Cool. Für mich ebenfalls kein Problem.

      Jetzt frag mal in Deinem Umfeld nach. So wegen Homophob

      Eben.
      3 45 Melden
    • Fabio74 17.06.2017 13:12
      Highlight @hierundjetzt: WEnn man keine Argumente findet, redet man von Geld. Woher hast du diese Summen? Quelle?
      Und es geht nicht ums proklamieren, sondern es geht drum die Aspekte zu prüfen, die betroffenen Gesetze anzupassen und erledigt ist die Story.
      Die Deutschen hängen fest weil die CDU das Werk nicht fertig macht und gleiche Rechte nur per Verfassungsgericht erzwungen werden können
      26 0 Melden
    • ujay 17.06.2017 14:00
      Highlight Huch..Ich bin klar fuer die gleichgeschlechtliche Ehe, aber gegen das Adoptionsrecht Bin ich nun homophob?
      3 22 Melden
    • dF 17.06.2017 14:12
      Highlight @ujay

      Weshalb bist du gegen das Adoptionsrecht?
      19 1 Melden
    • Wagh_Rules 17.06.2017 14:20
      Highlight @Ujay,
      Nach der Definition gewisser Leute hier schon. Leider.
      Ich stimme dir zu!
      3 21 Melden
    • Hierundjetzt 17.06.2017 14:28
      Highlight Nein Fabio, in Deutschland und allen anderen Ländern wurde nur die Ehe geöffnet. Nix Adoption, Sozialversicherungsrecht.

      Bitte GENAU informieren. Wir in der Schweiz ändern in einem Schnurz alles das damit zusammenhängt
      2 16 Melden
    • ujay 17.06.2017 15:36
      Highlight dF...siehe meinen Kommentar weiter oben.
      1 5 Melden
    • dF 17.06.2017 16:47
      Highlight @ujay

      Dort steht aber nichts über die Beweggründe, weshalb du gegen das Adoptionsrecht bist. Die Angabe du seist gegen eine Ideologie ist deine Einstellung. Aber nicht der Beweggrund zu deiner Einstellung und dieser nimmt mich wunder.
      8 0 Melden
    • Fabio74 17.06.2017 17:22
      Highlight @hierundjetzt: Jein. Viele weitere Schritte mussten leider vor dem Verfassungsgericht erzwungen werden weil die homophobe CDU/CSU die komplette Gleichstellung verweigert hat,
      7 0 Melden
    • Karl33 17.06.2017 18:45
      Highlight Hier und jetzt, wenn heute Kosten sparen und Gewinn erwirtschaften mit der Diskriminierung von Männern oder schwulen Männer, ist diese Diskriminierung schleunigst aufzuheben.
      4 0 Melden
    600
  • maddiepilz 17.06.2017 10:51
    Highlight Alleinstehende können Kinder adoptieren, aber homosexuelle Paare nicht??
    I quit
    134 10 Melden
    • Turi 17.06.2017 12:45
      Highlight Soviel ich weiss, können alleinstehende Männer praktisch sehr schwierig bis unmöglich Kinder adoptieren.
      21 2 Melden
    • Wagh_Rules 17.06.2017 14:21
      Highlight Soweit ich weiss, muss man ein verheiratetes Ehepaar sein (deshalb auch die Diskussionen bez. Homoehe).
      2 10 Melden
    • Beasty 17.06.2017 15:40
      Highlight Als alleinstehender schwuler Mann darf ich theoretisch ein Kind adoptieren, in einer eingetragenen Partnerschaft wird es mit dann rechtlich verboten. Das ist dich Diskriminierung hoch 10.
      21 0 Melden
    600
  • RebeccaLena 17.06.2017 10:50
    Highlight Ich werde wohl nie verstehen, was genau das Problem einer Homo- Ehe ist. Ehe ist Ehe...
    120 7 Melden
    • Hierundjetzt 17.06.2017 11:48
      Highlight Es geht nicht um die Ehe, das ist schwuuup erledigt, es geht um die Anpassungen im Zivil, Adoptions und Sozialversicherungsrecht.

      Wir alle zahlen danach mehr Abgaben. Heute 10-15 / 20% des Lohnes mit der Gleichstellung halt 2% mehr.

      Das ist kein Problem aber bitte ehrlich sein
      9 50 Melden
    • atomschlaf 17.06.2017 12:33
      Highlight Inwiefern würden wir bei der Ehe für Homosexuelle mehr zahlen als bei der eingetragenen Partnerschaft?
      41 0 Melden
    • owlee 17.06.2017 13:04
      Highlight Wer mit Zahlen um sich schmeisst, soll doch bitte auch eine seriöse Quelle nennen.
      32 1 Melden
    • Hierundjetzt 17.06.2017 14:39
      Highlight Wittenrenteberechnung auf jeder AHV Seite. Scho klar als 25 jähriger ist einem das Thema fremd. Das macht nur ein paar Franken aus

      Die dies Betrifft, werden dann abstimmen gehen.

      Mit owleescher Arroganz werden wir aber die Abstimmung nicht gewinnen.
      0 11 Melden
    • Beasty 17.06.2017 15:41
      Highlight So ein Quatsch. Niemand bezahlt für Gleichstellung. Wieso erfindest du hier Zahlen? Wo sind deine Quellen/Begründung?
      11 0 Melden
    • Fabio74 17.06.2017 17:24
      Highlight @hierundjetzt: Du schuldest immer noch die Quellen für diese Behauptungen
      9 0 Melden
    • owlee 18.06.2017 11:24
      Highlight Ach, ist es jetzt arrogant, nach einer Quelle zu fragen? Gut zu wissen.
      2 0 Melden
    600
  • Töfflifahrer 17.06.2017 10:49
    Highlight OK, ja es sind einige Gesetze und Verordnungen betroffen, keine Frage. Aber, das ist kein Grund dies auf die lange Bank zu schieben, denn die Bundesämter wissen ganz genau was alles betroffen ist und angepasst werden muss. Das soll auf den Tisch und je ein Anpassungsplan aufgezeigt werden.
    Stimmt der Gleichstellung schnellstmöglich zu um die anderen Gesetze auch anpassen zu können. Denn wenn das Parlament wirklich was will, kann es unheimlich schnell gehen!
    56 5 Melden
    600
  • Fabio74 17.06.2017 10:37
    Highlight Andere Länder sind schneller. Hier sind es Störmanöver der Rechten und der Ewig gestrigen.
    57 21 Melden
    • Hierundjetzt 17.06.2017 11:46
      Highlight Andere Länder haben andere Rechtsysteme. Das ist Augenwischerei. Wir planen es 1x richtig und das ist gut so
      21 22 Melden
    • Fabio74 17.06.2017 12:08
      Highlight @hierundjetzt: Billige Ausrede. Andere Demokratien müssen ebenso die betroffenen Gesetze anpassen. Das passiert hier wie dort mit den gleichen Mechanismen,
      Es geht ums rauszögern, ums verhindern und um nichts anderes.
      Die Stockkatholischen Iren und Spanier sind schneller...
      24 1 Melden
    • Matthias Studer 17.06.2017 12:16
      Highlight @Hierundvorgestern, merci, selten so gelacht.
      18 1 Melden
    • supremewash 17.06.2017 13:13
      Highlight Genau, 1x richtig planen...deshalb hat sich unsere Verfassung also seit 1848 nicht geändert.
      12 1 Melden
    • balzercomp 17.06.2017 13:41
      Highlight @ supremewash: Genau. Ich kenne in Europa kein Land dessen Verfassung so häufig geändert wird wie in der Schweiz.
      10 0 Melden
    600
  • Karl33 17.06.2017 10:37
    Highlight "Heutzutage bekommen Frauen viel eher eine Witwenrente als Männer."

    Dann gilt es diese Geschlechterdiskriminierung abzuschaffen. So einfach.
    78 10 Melden
    • Hierundjetzt 17.06.2017 11:45
      Highlight Das ist der dü***** Kommentar des Jahres. Komplettes Unwissen gepaart mit 0 Ahnung und 0 Sachverstand

      Statistisch Leben Frauen länger (Faktum)

      Dann also deine Grossmutter vorsätzlich umlegen und früher beerdigen? Hä?

      Da Frauen meist Kinder aufziehen, daher weniger AHV/PK einzahlen, erhalten Sie als Ausgleich (wenn der Ehemann gestorben ist) etwas von seiner Sozialleistung zusätzlich.

      Und das willst Du streichen? 🤦🏼‍♂️🤦🏼‍♂️🤦🏼‍♂️

      Kannst ja Deine Mutter in Zukunft selber unterstützen 2'000.- im Monat. 10-20 Jahre lang

      Ich bleibe beim Konzept Wittwenrente.
      23 65 Melden
    • Hierundjetzt 17.06.2017 12:09
      Highlight Jeder Blitz bestätigt mir, dass Ihr keine Ahnung habt, warum Eures Grossmami vom angesparten Kapital leben muss, um über die Runden zu kommen. Einfach weil die Rente ohne Grossvater hinten und vorne nicht ausreicht.

      Aber jederzeit grossgekotz von Gleichberechtigung schnorren. Die haben wir gern

      Und jetzt: Fragt endlich Eure verwittwete Grossmutter!
      7 22 Melden
    • gusg 17.06.2017 12:23
      Highlight @Hierundjetzt: Könnte natürlich auch daran liegen, dass Männer nur Anspruch auf eine Witwerrente haben, wenn Sie Kinder unter 18 Jahren haben. Frauen hingegen können Witwenrente unabhängig vom Alter der Kinder bekommen, kinderlose Frauen wenn Sie älter als 45 Jahre sind und die Ehe >5 Jahre gedauert hat, ebenso.
      25 1 Melden
    • Olaf44512 17.06.2017 12:46
      Highlight Gesetze sollten nicht anhand von Statistiken erstellt werden, sondern so, dass ncht einzelne diskrminiert werden.
      17 1 Melden
    • Turi 17.06.2017 12:46
      Highlight Hierundjetzt, du lebst wohl noch im Mittelalter. Schon mal von Gleichstellung was gehört? Von Männern die Kinder grossziehen?
      22 1 Melden
    600
  • Daniel Caduff 17.06.2017 10:35
    Highlight Ich glaube ein Grund fehlt in der Liste: Es gibt immer noch einen grossen Anteil bornierte Parlanentarier, die einfach nicht wollen, das aber bitte nicht all zu laut sagen wollen... #cvp #svp #edu
    81 14 Melden
    • fandustic 17.06.2017 12:59
      Highlight "Muss" man es den wollen?
      1 24 Melden
    • Fabio74 17.06.2017 13:46
      Highlight @fandutic: Hast denn Argumente dagegen?
      16 1 Melden
    • Grabeskaelte 17.06.2017 13:51
      Highlight @fandustic "Man" muss gar nichts wollen. Man outet sich einfach direkt als ignoranter, ausgrenzender Bewohner des Mittelalters.
      17 2 Melden
    • who cares? 17.06.2017 14:03
      Highlight @fandustic wollen nicht. Zwingt dich ja niemand eine Mann (?) zu heiraten. Aber tolerieren wär noch easy.
      23 1 Melden
    • fandustic 17.06.2017 21:29
      Highlight Ich toleriere es ja, sprich, es stört mich nicht. Nur: Ich nehme mal an, dass jemand seine Gründe hat, wenn er dies nicht möchte...also ist es etwas zu einfach zu sagen, die wollen einfach nicht. Schlussendlich war es nur eine Frage auf den Kommentar von Daniel Caduff....nicht mehr und nicht weniger....aber wie es scheint ist dies hier nicht erwünscht...schade.
      0 2 Melden
    • Fabio74 17.06.2017 22:13
      Highlight @fandustic: Ich würde einfach von diesen Leuten hören, WARUM es sie stört und was das Problem ist
      4 0 Melden
    • Grabeskaelte 17.06.2017 22:56
      Highlight @fandustic Doch es ist imho durchaus erwünscht kritisch nachzufragen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es zu weniger Missverständnissen führt wenn man solch kurze (evtl provokative) Fragen kurz begründet und mit ein wenig Information versieht 😉
      0 0 Melden
    600
  • Pingupongo 17.06.2017 10:22
    Highlight "Denn alle Paare die zukünftig heiraten, hätten logischerweise dieselben Rechte. Unabhängig vom Geschlecht." Ui, das wäre ja schrecklich... *Ironie off
    133 13 Melden
    • Hierundjetzt 17.06.2017 10:37
      Highlight Bitte lies doch den gesamten Artikel. Hm?

      Es geht auch darum, dass bestehende Ungleichheiten nicht noch vergrössert werden.

      ZB Bei der Anpassung der Wittwenrente müssen wir alle einen höreren AHV und PK Satz einzahlen (oder einen höheren MwSt-Satz). Lesbische Paare erhalten länger die volle Rente als Schwule und Heteropaare.

      Das spiel für Dich logischerweise keine Rolle, wenn Du dann mal arbeitest sehr wohl.
      12 58 Melden
    • Danyboy 17.06.2017 11:26
      Highlight Jaaa, es geht den Heteros, welche heiraten, soooo viel schlechter, wenn Homos das auch dürfen. Man stelle sich all die Nachteile vor, welche sie dann hätten... Aaah Moment, sie hätten ja gar keine🙄 Ausser dass andere das gleiche wie sie tun dürfen😱
      69 13 Melden
    • Hierundjetzt 17.06.2017 12:10
      Highlight Es geht niemandem schlechter. Willst Du Abstimmung versenken, verschweige einfach die Kosten 🤦🏼‍♂️
      1 22 Melden
    • Fabio74 17.06.2017 13:15
      Highlight @Hierund jetzt: Genau mit solchen "Argumenten" versuchen die Verhinder alles rauzuzögern.
      18 0 Melden
    600

SP-Präsident Christian Levrat: «FDP und SVP verbreiten Lügen»

SP-Präsident Christian Levrat hat an der Delegiertenversammlung in Freiburg für die Reform der Altersvorsorge geworben. Dabei liess er kein gutes Haar an den Gegnern. FDP und SVP seien «Elefanten, die die schönen Blumen im Garten zertrampeln», sagte Levrat.

Lügen und Falschinformationen à la Donald Trump, plumpe Provokationen aller Art und erfundene Behauptungen seien in der Kampagne der SVP gegen die Energiewende und der FDP gegen die Altersvorsorge gang und gäbe, sagte Christian Levrat am …

Artikel lesen